Die "ZDF.reportage" berichtet in drei Folgen über "Wohnstress". Foto: ZDF/Oleg Welk
Die "ZDF.reportage" berichtet in drei Folgen über "Wohnstress". Foto: ZDF/Oleg Welk

ZDF.reportage

Wohnstress – Mieterangst

Es ist "Monopoly" in Deutschlands Städten: kaufen, verkaufen, sanieren. Miete erhöhen, spekulieren. Ein Spiel auf dem Rücken der Mieter? Trotz Mietpreisbremse und zusätzlicher Investitionen steigen die Wohnkosten scheinbar unaufhaltsam weiter. Es fehlen schlicht Wohnungen. Statt der benötigten 400 000 neugebauten Wohnungen werden jährlich nur gut 260 000 fertig. Die "ZDF.reportage" ist unterwegs im Mieterland Deutschland und beleuchtet in drei Folgen sonntags um 18.00 Uhr den "Wohnstress". Los geht es am Sonntag, 24. März 2019, 18.00 Uhr mit der Startfolge über "Mieterangst".

  • ZDF, Sonntag, 24. März 2019 18.00 Uhr / sonntags 18.00 Uhr
  • ZDF Mediathek, Ab Sonntag, 24. März 2019

Texte

Die nächsten "ZDF.reportagen" / Sendetermine und Stab

Sonntag, 24. März 2019, 18.00 Uhr, ZDF

ZDF.reportage: Wohnstress
Mieterangst

Film von Ralf Wilharm

Produktion: Spiegel TV
Redaktion: Heike Schnaar
Länge: ca. 30 Minuten

 

Sonntag, 31. März 2019, 18.00 Uhr, ZDF

ZDF.reportage: Wohnstress
Eigenheim

Film von Sören Folkens

Produktion: Good Times
Redaktion: Heike Schnaar
Länge: ca. 30 Minuten

 

Sonntag, 7. April 2019, 18.00 Uhr, ZDF

ZDF.reportage: Wohnstress
Baupfusch

Film von Andrea Rudnick

Produktion: I&U TV
Redaktion: Heike Schnaar
Länge: ca. 30 Minuten

 

Sonntag, 14. April 2019, 18.00 Uhr, ZDF

ZDF.reportage: Deutschland pendelt
Der tägliche Stress auf dem Weg zur Arbeit

Film von Daniel Koschera und Cathrin Leopold

Produktion: Meworks
Redaktion: Heike Schnaar
Länge: ca. 30 Minuten

 

Sonntag, 21. April 2019, 18.00 Uhr, ZDF

ZDF.reportage: Wahnsinn oder Wellness?
Hinter den Kulissen der größten Therme der Welt

Film von Barbara Lueg

Produktion: ZDF
Redaktion: Heike Schnaar
Länge: ca. 30 Minuten

Wohnstress: Mieterangst

Es ist "Monopoly" in Deutschlands Städten: kaufen, verkaufen, sanieren. Miete erhöhen, spekulieren. Ein Spiel auf dem Rücken der Mieter?

Trotz Mietpreisbremse und zusätzlicher Investitionen steigen die Wohnkosten scheinbar unaufhaltsam weiter. Es fehlen schlicht Wohnungen. Statt der benötigten 400 000 neugebauten Wohnungen werden jährlich nur gut 260 000 fertig.

Dazu fallen jedes Jahr immer mehr Sozialwohnungen aus der Mietpreisbindung. Investoren kaufen die Wohnungsbestände auf, modernisieren im großen Stil und wälzen die Kosten in Form von Mieterhöhungen auf die Bewohner ab - zusätzlich zu den seit Jahren steigenden Nebenkosten. Die Menschen stoßen an die Grenzen ihrer finanziellen Belastbarkeit. Und für eine eigene Immobilie fehlt vielen Normalverdienern schlicht das Geld, denn die Kaufpreise steigen in unbezahlbare Höhen. Ein Grund dafür ist die steigende Nachfrage –  auch aus dem Ausland.

Die "ZDF.reportage" begleitet Gewinner und Verlierer des Mietwahnsinns. Zum Beispiel Jana B. Die dreifache Mutter ist mehrfach mit ihrer Miete im Verzug gewesen. Nach einer Abmahnung machte ihr Vermieter ernst und kündigte ihr fristlos. Für die Mutter ein Albtraum: Auf dem Berliner Wohnungsmarkt ist sie mit ihrem geringen Einkommen so gut wie chancenlos.

In Konstanz wehrt sich eine Mieterinitiative gegen einen großen Wohnungs-Konzern. Der lässt mehrere Wohnblocks aufwendig modernisieren und will die Kosten auf die Miete umlegen. Doch Bewohner wie Rentnerin Sieglinde M. wissen nicht, wie sie die angekündigten Mietsteigerungen bezahlen sollen.

In Potsdam kämpft ein Kleingartenverein ums Überleben. Ein Immobilienunternehmen hat das Grundstück, auf dem die Kleingartenanlage steht, aufgekauft und möchte dort Wohnungen bauen. Das Immobilienunternehmen will die Kleingärtner räumen lassen. Es kommt zum Showdown am Gartenzaun.

Doch es gibt auch Profiteure des Kampfes um Wohnungen. Der Berliner Makler Mike T. vermittelt teure Immobilien an solvente Kunden. Viele kommen aus dem Ausland, weil sie deutsche Immobilien als Wertanlage betrachten. Sein Kunde kommt diesmal aus Norwegen: Der Unternehmer Kristian M. sucht eine Wohnung in einer Top-Lage. Dafür hat er ein Budget von bis zu einer Million Euro zur Verfügung.

Die "ZDF.reportage" ist unterwegs im Mieterland Deutschland und beleuchtet in drei Folgen sonntags um 18.00 Uhr den "Wohnstress".

Wohnstress: Eigenheim

Wohnen in den eigenen vier Wänden – der Lebenstraum vieler Menschen. Aber die Preissteigerungen der letzten Jahre haben das Eigenheim oft in weite Ferne rücken lassen.

Menschen mit kleinem Budget müssen sich beim Hauskauf noch mehr bescheiden als noch vor ein paar Jahren. Einige versuchen aber, dem Mangel an Geld mit Einfallsreichtum und neuen Wohnideen zu begegnen.

Auf verschiedenen Baustellen begleitet die "ZDF.reportage" mutige Menschen auf ihrem Weg zum Eigenheim. Mit großer Ausdauer, unermüdlichem Einsatz, Kreativität und tatkräftiger Unterstützung von Familie und Freunden schaffen sie das, wovon die viele nur träumen: ihr eigenes Heim.

Dass ein Zuhause auch ganz bescheiden geht, zeigt Maria K. aus Neuendettelsau. Sie wird demnächst in einem sogenannten "Mobilheim" wohnen. Für gerade mal 19 000 Euro hat sie den 43 Quadratmeter großen Wohncontainer gekauft. Der günstige Kaufpreis bedeutet aber auch, dass sie noch viel Arbeit in ihr Wohnprojekt stecken muss. Der Container ist Jahrzehnte alt und bedarf einer Rundumerneuerung. Ohne handwerkliche Kenntnisse wird sich Maria an die Sanierung des Mobilheims wagen.

Evelyn und Jörg M. sind dagegen relativ klassische Häuslebauer. Mit 250 000 Euro ist ihr Budget im Vergleich relativ üppig. Aber auch sie müssen hart kalkulieren. In ihrer Heimat Bornheim am Rhein ist ein Haus mit der Summe eigentlich kaum zu finanzieren. Familie M. entschied sich daher zu einem Fertighaus. So wollen sie böse Überraschungen vermeiden. Dass trotzdem unerwartete Kosten auf sie zukommen können, werden sie aber bald erleben.

Andere renovieren über Jahre hinweg preisgünstige Schrottimmobilien, um den eigentlich unerreichbaren Traum von den eigenen vier Wänden zu verwirklichen. Zimmer für Zimmer sanieren sie baufällige Häuser, weil das Geld für ein intaktes Haus einfach nicht da ist.

Besonders Wagemutige versuchen, sich den Immobilienpreisen sogar komplett zu entziehen. Sie wohnen in selbstgebauten "Tiny Houses", selbst entworfenen Mini-Häuschen für wenige Tausend Euro. Hier leben die Menschen auf wenigen Quadratmetern. Aber wenigstens in ihren eigenen!

Die "ZDF.reportage" unterwegs zu Menschen, die unbedingt günstig zu einem Eigenheim kommen wollen.

Wohnstress: Baupfusch

Wo gehobelt wird, fallen Späne – auch auf dem Bau. Zehn bis 20 Mängel hat jeder Neubau im Durchschnitt – oft nur Kleinigkeiten, aber auch die können schwere Folgen haben. Und es kann auch richtig schlimm kommen. Manche Häuser sind durch gravierende Baumängel nicht einmal mehr bewohnbar. Über die Schuldfrage streiten sich die beteiligten Parteien oft jahrelang. Für die Bauherren bedeutet das nicht selten den finanziellen Ruin.

Der Hausbau ist für die meisten Deutschen das aufregendste, größte und teuerste Projekt ihres Lebens. In Zeiten niedriger Kreditzinsen wollen sich immer mehr Menschen ihren Traum von den eigenen vier Wänden erfüllen. Doch nicht immer geht das gut.

Anja und Janis L. aus Sulzbach bei Frankfurt haben ein Haus, in dem sie nicht wohnen können. Von außen scheint es fix und fertig. Doch innen ist alles im Rohbauzustand. Und das ist bereits seit Anfang 2016 so. Denn damals kam es während der Bauphase zu einem folgenschweren Handwerkerfehler. Unbemerkt lief aus einer Leitung Wasser in den Bau. Es kam zum Baustopp und einem langwierigen Streit über den Umfang des Schadens und die notwendigen Sanierungsmaßnahmen. Die Baufirma hatte mehrere Subunternehmen beschäftigt, und keiner der Beteiligten wollte sich der Verantwortung stellen. Durch die Feuchtigkeit bildete sich im Fußbodenaufbau Schimmel.

Den Estrich ließen die Bauherren auf eigene Veranlassung wieder herausreißen, um eine weitere Ausbreitung des Schimmels im Haus zu verhindern. Bis heute zieht sich der Streit um den Wasserschaden hin. Anja L.: "Es füllen sich die Aktenordner und die Schriftstücke, die aber wirklich nichts Produktives bringen in diesem Prozess, der uns um unser Haus bringt. Und um unser Leben, es geht ja letztlich um unser Leben, um unseren Alltag."

Die vierköpfige Familie konnte zum vertraglich festgelegten Termin im April 2016 nicht einziehen und wohnt seit drei Jahren in einer kleinen Zweizimmerwohnung im Nachbarort. Jeden Morgen bringen die Eheleute ihre Kinder zum Kindergarten und zur Schule direkt in der Nachbarschaft ihres unbewohnbaren Hauses. Zur Einschulung des Sohnes sollte es fertig sein. Mittlerweile geht der achtjährige Ron in die dritte Klasse. Und jeden Morgen schaut die Familie auf eine Baustelle, die sie schon viel Geld und Nerven gekostet hat.

Rene G. und seine Frau Katja haben für sich und ihre Zwillinge 2015 in der Nähe von Mönchengladbach ein großes Haus gekauft, in dem genug Platz für die Familie sein sollte. Der kleine Solarbetrieb des Vaters sollte Platz in einem bereits vorhandenen Altbau finden. In dem Neubau direkt nebenan wollte die Familie leben. Kurz nach dem Einzug dann der Schock. Zunächst bildet sich nur in einem Abstellraum Schimmel, der sich dann aber rasant im ganzen Haus ausbreitet. Einzelne Wände sind schließlich pechschwarz.

Ein Gutachter stellt fest: Das Haus steht förmlich im Wasser. Die laut Gutachter fehlende Abdichtung der Bodenplatte sorgt dafür, dass das Haus dem Grundwasser nicht standhält. Die Familie schaltet einen Anwalt ein, Gutachten werden erstellt. Doch alles zieht sich hin. Schließlich wird die gesundheitliche Belastung so groß, dass die Familie auszieht. Sie lebt nun in den kleinen, ehemaligen Geschäftsräumen des Vaters. Geschlafen wird auf einem Matratzenlager auf dem Boden. Geld für eine andere Wohnung hat die Familie nicht. Ein Gutachten kommt zu dem Schluss, dass der Neubau nicht mehr zu retten und ein wirtschaftlicher Totalschaden ist. Inzwischen kann das Haus sogar nur noch in Schutzanzügen und mit Atemmasken betreten werden. Auf eine Regulierung des Schadens wartet Familie G. aber dennoch vergeblich. Wie so oft zieht sich das Verfahren hin. Die Familie ist finanziell und kräftemäßig am Ende. Rene G.: "Wir wollen mit diesem Haus nichts mehr zu tun haben."

Die "ZDF.reportage" bei Häuslebauern, für die die Suche nach dem großen Wohnglück zum Albtraum wurde.

Deutschland pendelt – Der tägliche Stress auf dem Weg zur Arbeit

Pendler quälen sich durch Staus, steigen in überfüllte Züge und haben schon vor Arbeitsbeginn Stress: auf der Autobahn, wenn der Zug verspätet ist, wenn sie mal wieder zu spät ins Büro kommen.

Pendeln ist für viele Deutsche längst zur Routine geworden: Fast zwei Drittel aller Arbeitnehmer pendeln – insgesamt über 18 Millionen. Und sie nehmen immer größere Strecken auf sich: im Schnitt knapp 17 Kilometer – das ist Rekord.

Seit 30 Jahren pendelt Dieter S. zur Arbeit nach München, pro Strecke rund 65 Kilometer. Er ist Müllwerker und sorgt für Sauberkeit in der Landeshauptstadt. Früher nahm Dieter S. das Auto, aber der permanente Stress hinterm Steuer zwang ihn zum Umdenken. Heute fährt er gut eine Stunde mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu seinem Arbeitsplatz und kann zwischendurch abschalten. Dennoch: Dass er pendeln muss, nervt ihn: "Ich finde es ungerecht, dass in München die unteren Lohngruppen zu wenig bezahlbaren Wohnraum haben, weil, es ist ja wichtig, der Müll muss entsorgt werden."

Hohe Mieten in den Großstädten sind ein häufiger Grund für die Pendelei zwischen Wohnort und Arbeitsstelle. Vor allem Menschen mit geringem Verdienst können sich Wohnungen in den Metropolen oft nicht leisten. Dabei sind es gerade diese Arbeitnehmer, die die Großstadt "am Laufen" halten: der Busfahrer, die Krankenschwester oder eben der Müllwerker.

Achim B. aus dem nordfriesischen Klixbüll ist auf den Zug angewiesen. Der 51-Jährige pendelt täglich nach Sylt, wo der Fliesenlegermeister seinen Betrieb hat. Reine Fahrzeit auf die Insel: 35 Minuten. Nur: Die Wartezeit ist nicht planbar. Ständige Verspätungen und Zugausfälle sind an der Tagesordnung. "Die Leute fahren jetzt schon ein bis zwei Stunden früher zur Arbeit, und abends kommen sie ein bis zwei Stunden später nach Hause", so der Handwerksmeister, "das ist ganz normaler Alltag für uns." Er hat deshalb mit Pendlerkollegen eine Facebook-Gruppe gegründet. Darin informieren sich die Pendler gegenseitig über die zahlreichen Verspätungen. "Mein erster Blick in der Früh gilt immer dem Handy", so Achim B. Aber die Arbeit sei nun einmal auf der Insel, deshalb seien viele Menschen aus der Region aufs Pendeln angewiesen.

Auch der Faktor Heimatverbundenheit spielt bei der Entscheidung, ins Umland zu ziehen, eine große Rolle. Die Nähe zur Familie, das Engagement in Vereinen, die Vertrautheit mit der Nachbarschaft. Dafür nehmen Pendler Einschränkungen wie lange Staus, verspätete Bahnen und immerwährenden Zeitdruck in Kauf. Als Pendler gilt, wer eine Strecke von mindestens zehn Kilometern von seinem Wohnsitz bis zu seinem Arbeitsplatz zurückzulegen hat. 70 Prozent der Pendler in Deutschland fahren mit dem Auto zur Arbeit - für sie ist der Stau ihr größter Feind. Laut ADAC bildete sich in Deutschland 2018 jeden Tag eine Staustrecke von insgesamt rund 4200 Kilometern.

Anlagenmechaniker Jörg D. ist bei einem Heizungs- und Elektrobetrieb in Köln angestellt und quält sich täglich zu den Kunden quer durch die Stadt. Durch die ständigen Staus kommt er auch regelmäßig zu spät. Eine Mittagspause hatte Jörg schon lange nicht mehr, er isst seine Stulle auf dem Weg zum nächsten Termin: "Fahrtzeiten sind Pausenzeiten", meint der Handwerker. Sein Chef sieht nicht nur, dass seine Mitarbeiter deutlich gestresster sind als früher, er hat auch einen wirtschaftlichen Schaden durch den Verkehr. Der Geschäftsführer hat ausgerechnet, dass seine 14 Kundendienstmitarbeiter täglich im Schnitt eine Stunde im Stau stehen. "Nimmt man die Vollkosten von 70 Euro pro Mitarbeiter an," rechnet S. vor, "haben wir im Jahr einen Schaden von ungefähr 200 000 Euro."

Wahnsinn oder Wellness? – Hinter den Kulissen der größten Therme der Welt

Die Therme Erding ist ein künstliches Südsee-Paradies und eine gigantische Event-Maschine, von Anfang an gemacht für die große Masse. Josef Wund, der Gründer, schuf dort auf über 400 000 Quadratmetern eine Badelandschaft, die zur größten Therme der Welt heranwuchs.

Lange vor den Terroranschlägen in Urlaubsregionen im fernen Ausland ahnte der weitsichtige Geschäftsmann, dass sich die Haushaltskassen oder die Lust der Deutschen an Fernreisen eines Tages erschöpfen könnten. Knapp zwei Millionen Gäste kommen pro Jahr, manche gleich für mehrere Tage. Die Logistik ist daher aufwendig und komplex: 30 Wasserbecken, 34 Saunen und Dampfbäder, 27 Rutschen, dazu jede Menge Gastronomie, Animation, Partys und Erlebniswelten.

Wie funktioniert diese bombastische Badelandschaft, die seit 20 Jahren niemals stillsteht? Wie überleben rund 400 Palmen aus Asien und Südamerika im oberbayerischen Erding? Wie halten die Mitarbeiter das Wasser sauber? Warum stehen die Gäste Schlange für dröhnende Saunaaufgüsse zu Heavy-Metal-Klängen?

Die "ZDF.reportage" blickt vor und hinter die Kulissen des Wellnesstempels, der längst zu einem wahnwitzigen Resort mutiert ist. Der Film taucht ein in Action, Adrenalin und "Luxuschillen" der bis zu 11 000 Besucher täglich. Er begleitet Techniker in die Katakomben der riesigen Wasserreinigungsanlagen; er folgt den erhitzten Animateuren in die Saunawelt; er trifft nachts auf Putzkolonnen und durch Rutschen krabbelnde Prüfer, die bis zur Öffnung um 9.00 Uhr alles gereinigt und gewartet haben müssen. Eine eigene Welt. Immer höher, immer schneller, immer weiter.

Doch Santiago, der leidenschaftliche Saunameister, beispielsweise liebt seinen Job hier. "Ich bin den Citrus- und Rosenaufgüssen regelrecht verfallen." Jürgen Büttner, der Palmenflüsterer der Therme, wiederum kämpft täglich um das Wohlergehen der tropischen Pflanzen. "Das hier ist eben Erding und nicht die Südsee."

Der Film taucht 24 Stunden lang ein in Trubel und Turbulenzen dieser künstlichen Welt unter Glas, in der die Besucher ein Problem niemals haben: schlechtes Wetter.

Infos zur "ZDF.reportage"

Die "ZDF.reportage" berichtet immer sonntags, 18.00 Uhr, aus der Alltagswirklichkeit der Zuschauer. Sie greift Themen auf, die aktuell und brisant sind und setzt sie spannend und emotional um. Dabei erzählt die "ZDF.reportage" immer aus der Perspektive der Betroffenen, von Menschen, ihren Lebenswegen und Schicksalen, ihren Konflikten, ihren Hoffnungen und Träumen. Die meisten Reportagen spielen in Deutschland, bei Auslandsthemen ist stets ein deutscher Bezug vorhanden. 

Die Redaktion der "ZDF.reportage" wird geleitet von Heike Schnaar.

Die "ZDF.reportage"-Sendungen von 2015 bis heute

Mit der "Reportage am Montag" ging es im Januar 1984 los, viele Jahre – bis Ende 2002 – hatte "die ZDF-reportage" dann ihren Sendeplatz freitags um 21.15 Uhr im ZDF. Von November 2002 bis Mai 2011 war die "ZDF.reportage" sonntags um 18.30 Uhr im ZDF zu sehen. Mit dem Start von "Terra Xpress" rückte die "ZDF.reportage" eine halbe Stunde nach vorne und ist seit bald acht Jahren sonntags um 18.00 Uhr im ZDF zu sehen.

Hier eine Auflistung der Sendungen von 2015 bis heute (mit Nennung des Erst-Sendedatums)

 

2015 (41 Sendungen)

GSG 9 – Training für Personenschützer
(8. Januar 2015)

Die Trucker: Immer gegen die Uhr
(11. Januar 2015)

Die Trucker: Schwere Last auf Achse
(18. Januar 2015)

Die Trucker: Mit Vollgas zur Hochzeit
(25. Januar 2015)

Die Lasten-Flieger – Fünf Tonnen unter dem Helikopter
(1. Februar 2015)

Der Superflieger: A 380 – ein Riese hebt ab
(22. Februar 2015)

Der Superflieger: A 380 – Turbulenzen am Boden
(1. März 2015)

Skizirkus Tirol – Jobs zwischen Berg und Tal
(8. März 2015)

Skizirkus Tirol – Urlaub zwischen Luxus und Low Budget
(15. März 2015)

Die Strombauer – Monteure am Hochspannungsmast
(22. März 2015)

Gleisbruch und Kabelsalat – Bahnprofis im Einsatz
(12. April 2015)

Wer pflegt unsere Eltern? Personalnotstand im Seniorenheim
(19. April 2015)

Den Tätern auf der Spur – Einsatz für den Kriminaldauerdienst
(26. April 2015)

SOKO Grenze – Autodieben auf der Spur
(3. Mai 2015)

Der Hausmeister – Handwerker, Ordnungshüter und Seelentröster
(17. Mai 2015)

Nordseepiloten – Sonne, Wind und Seehundbabys
(24. Mai 2015)

Nordseepiloten – Tiefflug, Touchdown, Turbulenzen
(31. Mai 2015)

Die Abschlepper – Guido räumt ab
(7. Juni 2015)

Die Abschlepper – Immer Ärger im Autoknast
(14. Juni 2015)

Die Fahrschule – Aller Anfang ist schwer
(28. Juni 2015)

Die Griechenland-Tragödie – Land und Leute im Schuldenstaat
(5. Juli 2015)

Die Kleingärtner – Zwischen Schreberglück und Spatenfrust
(12. Juli 2015)

Die Kleingärtner – Neue Feinde und wilde Beete
(19. Juli 2015)

Urlauber auf Kreuzfahrt – Per Schiff durch die Fjorde Norwegens
(26. Juli 2015)

Urlauber auf Kreuzfahrt – Mit dem Flussdampfer die Donau entlang
(2. August 2015)

SOS auf der Ostsee – Einsatz für die Seenotretter
(16. August 2015)

Polizei an der Grenze – Flüchtlinge, Schleuser, Schicksale
(23. August 2015)

Sonne, Strand und Stress – Reiseleiter auf Mallorca
(30. August 2015)

Sturmwarnung am Bodensee – Unterwegs mit der Wasserschutzpolizei
(13. September 2015)

An der Grenze – Flüchtlingsdrama in Deutschland
(20. September 2015)

Die Bergwacht – Rettungseinsatz am Watzmann
(27. September 2015)

Rübergemacht – Umzug in ein unbekanntes Deutschland
(4. Oktober 2015)

Die Plattmacher – Abriss-Spezialisten bei der Arbeit
(11. Oktober 2015)

Die Fahrschule – Prüfungsangst und Stoßgebete
(18. Oktober 2015)

Wilde Tiere vor der Haustür – Waschbär, Wildschwein und andere Nachbarn
(25. Oktober 2015)

Flüchtlinge: Willkommen oder unerwünscht? Alltag in der Erstaufnahme Ingelheim
(1. November 2015)

Flüchtlinge: Willkommen oder unerwünscht? Zuflucht in der Multi-Kulti-Stadt Duisburg
(8. November 2015)

Flüchtlinge: Willkommen oder unerwünscht? Berlin – Konflikte in der Warteschlange
(22. November 2015)

Flüchtlinge: Willkommen oder unerwünscht? Schlotheim – Eine Kleinstadt am Limit
(6. Dezember 2015)

Flüchtlinge: Willkommen oder unerwünscht? Integration – Pflichtfach für alle
(13. Dezember 2015)

Flüchtlinge: Willkommen oder unerwünscht? Illegal durch Deutschland
(20. Dezember 2015)

 

2016 (35 Sendungen)

Wilde Tiere vor der Haustür – Tierische Plagen in der Stadt
(3. Januar 2016)

Was geschah in der Silvesternacht? Spurensuche um den Kölner Hauptbahnhof
(10. Januar 2016)

Die Trucker: Heißes Pflaster Autobahn
(17. Januar 2016)

Die Trucker: Knochenjob hinterm Steuer
(24. Januar 2016)

Die Trucker: Mit 80 Sachen gegen die Uhr
(31. Januar 2016)

Polizei zwischen den Fronten – Demos in der Flüchtlingskrise
(14. Februar 2016)

Der Erlkönig-Jäger: Geheime Autos im Visier
(21. Februar 2016)

Der Erlkönig-Jäger: Mit Vollgas den Prototypen hinterher
(28. Februar 2016)

Willkommen in der Realität – Deutschland und die Flüchtlinge
(6. März 2016)

Die Jetpiloten – Bundeswehr-Flieger im Prüfungsstress
(20. März 2016)

Schwere Fracht für große Pötte – Die Ladeprofis vom Hamburger Hafen
(3. April 2016)

Stress im Kiez – Die Antänzer vom Kottbusser Tor
(10. April 2016)

3 – 2 – 1 – Zündung! Spreng-Profis im Einsatz
(17. April 2016)

Die Brückenbauer – Stress, Stau, genervte Autofahrer
(24. April 2016)

Deutsche Polizisten an Europas Grenzen – Im Einsatz entlang der Flüchtlingsroute
(1. Mai 2016)

Deutsche Polizisten an Europas Grenzen – Dramatische Rettung in der Ägäis
(8. Mai 2016)

Laut, rechts, sächsisch? Eine Spurensuche bei den Wutbürgern
(15. Mai 2016)

Regen, Sturm, Chaos – Extrem-Wetter in Deutschland
(5. Juni 2016)

Der Wolf vor der Haustür – Ein Raubtier kehrt zurück
(19. Juni 2016)

Sommer auf Griechisch – Urlaub zwischen Idyll und Insolvenz
(3. Juli 2016)

Schönheitskur für Queen Mary II – Ein Kreuzfahrtschiff wird überholt
(17. Juli 2016)

Zwischen Halbmond und Bundesadler – Deutschtürken im Zwiespalt
(24. Juli 2016)

Bratwurst, Bier und Bella Italia – Deutsche Urlauber im Camping-Himmel
(31. Juli 2016)

Auf Rügen ist die Hölle los! Ein Urlaubsparadies im Ferienstress
(28. August 2016)

Miet-Wahnsinn in Deutschland – Ist Wohnen unbezahlbar?
(11. September 2016)

Volksmusik 3.0 – Neuer Wind im alten Stadl
(25. September 2016)

Faszination Zugspitze – Zwischen Natur und Touristenboom
(2. Oktober 2016)

Kein Weg nach Europa – Die Balkanroute ein Jahr danach
(9. Oktober 2016)

Drehkreuz Flughafen Frankfurt – Wo Fische fliegen und Mangos landen
(16. Oktober 2016)

Die Multi-Kulti-Cops – Auf Streife mit Atakan und Nadja
(23. Oktober 2016)

Tatort Wohnzimmer – Einbruchsermittler auf Spurensuche
(30. Oktober 2016)

Eisenbahnstraße Leipzig – Crimespot oder Multikulti-Wunderland?
(6. November 2016)

Unser Bürgermeister kriegt Hartz IV – Ehrenamt mal anders
(20. November 2016)

Angekommen oder immer noch fremd? Junge Flüchtlinge ein Jahr in Deutschland
(11. Dezember 2016)

Der Baumflüsterer – Peter Wohlleben und die Geheimnisse des Waldes
(18. Dezember 2016)

 

2017 (35 Sendungen)

Die Elbphilharmonie – Hamburgs Jahrhundertbauwerk
(8. Januar 2017)

Armes reiches Deutschland: Kein Geld für Kinder
(15. Januar 2017)

Armes reiches Deutschland: Rentner in Not
(22. Januar 2017)

Armes reiches Deutschland: Wohlstand in Gefahr?
(29. Januar 2017)

Armes reiches Deutschland: Wenn ein Job nicht reicht
(5. Februar 2017)

Stress auf Streife – Wenn Polizisten zur Zielscheibe werden
(12. Februar 2017)

Illegale Autorennen – Mit Tempo 100 durch die Stadt
(19. Februar 2017)

Der Austauschcop – Ein US-Polizist in Hamburg
(5. März 2017)

Piste, Party, Pulverschnee – Der harte Job der Wintermacher
(12. März 2017)

Diebstahl, Drogen und Gewalt – Wie gefährlich ist die Nordafrikaner-Szene in Deutschland?
(19. März 2017)

Luxus, Land und Leute – Zwischen Glamour und Kuhstall
(2. April 2017)

Fern der Heimat – fremd in Deutschland: Die Deutschtürken und das Referendum
(9. April 2017)

Trecker, träumen, tanzen – Das junge Leben auf dem Land
(23. April 2017)

Kumpel, Kohle, Krise – Der Pott kämpft um seine Identität
(30. April 2017)

Vorsicht, Taschendiebe! Fahnder im Einsatz
(21. Mai 2017)

Mein Viertel, mein Leben: Giovannis Entscheidung – Drogen oder Familie
(28. Mai 2017)

Mein Viertel, mein Leben: Stress mit den neuen Nachbarn
(4. Juni 2017)

Mein Viertel, mein Leben: Tommy fliegt von der Schule
(11. Juni 2017)

Abgelehnt und abgeschoben – Asylbewerber auf dem Weg zurück
(2. Juli 2017)

Kreuzfahrt XXL: Unterwegs auf dem größten Schiff der Welt
(23. Juli 2017)

Kreuzfahrt XXL: Freizeitstress in der Karibik
(30. Juli 2017)

Sommer, Sonne, Superstau – Chaos auf deutschen Autobahnen
(13. August 2017)

Treffpunkt Kiosk – Wo das Herz des Viertels schlägt
(20. August 2017)

Fischer ohne Fang – Existenzkampf an der Ostsee
(3. September 2017)

Mallorca vor dem Kollaps – Ansturm auf die Urlaubsinsel
(10. September 2017)

Alles anders auf dem Land – Reise durch die Provinz
(17. September 2017)

Schrottplatz XXL – Deutschlands größter Auto-Verwerter
(1. Oktober 2017)

Rhein, Wein und harte Arbeit – Alltag auf Deutschlands längstem Fluss
(8. Oktober 2017)

Jagd aufs Unwetter – Die Stormchaser
(22. Oktober 2017)

Aufgehebelt und ausgeraubt – Der Kampf gegen Einbrecher
(29. Oktober 2017)

Im Visier der Fahnder – Die Jagd nach Schleusern und Schmugglern
(5. November 2017)

Trachten, Tradition und Trump – Deutsche Auswanderer in den USA
(19. November 2017)

Die Haushaltsauflöser – Was vom Leben übrig bleibt
(26. November 2017)

Bescherung auf Bestellung – Paketzusteller im Weihnachtsstress
(10. Dezember 2017)

Oh Tannenbaum – Unser Wald zwischen Mythos und Motorsäge
(17. Dezember 2017)

 

2018 (41 Sendungen)

Abenteuer Hurtigruten: Winterzauber am Polarkreis
(7. Januar 2018)

Abenteuer Hurtigruten: Eine Reise ans Ende der Welt
(14. Januar 2018)

Die Wintercamper – Ein Stellplatz zwischen Eis und Schnee
(21. Januar 2018)

Berghüttenzauber – Winter in den Alpen
(28. Januar 2018)

Deutschland, Deine Ämter: Die Fahnder vom Zoll
(4. Februar 2018)

Deutschland, Deine Ämter: Die Kontrolleure vom Verbraucherschutz
(11. Februar 2018)

Deutschland, Deine Ämter: Die Berater vom Jobcenter
(18. Februar 2018)

Deutschland, Deine Ämter: Die Betreuer vom Sozialamt
(25. Februar 2018)

Geld oder Gefängnis? Wenn der Gerichtsvollzieher klingelt
(4. März 2018)

Deutschland hat Grippe – Schlange stehen im Wartezimmer
(11. März 2018)

Urlaubsgrüße aus dem Ruhestand – Rentner auf Reisen
(18. März 2018)

Ohne Zuhause – Wohnungslos in Berlin
(25. März 2018)

Die Tierretter – Im Einsatz für Federn, Fell und Flossen
(1. April 2018)

Trödler, Sammler, Schnäppchenjäger – Flohmarktprofis machen Kasse
(8. April 2018)

Nachwuchs für die Bundespolizei – Zwischen Schulbank und Schießstand
(15. April 2018)

Nachwuchs für die Bundespolizei – zum ersten Mal auf Streife
(22. April 2018)

Klagen über Klagen – Verwaltungsgerichte am Limit
(29. April 2018)

Bedroht, beschimpft, beleidigt – Wenn Rettungskräfte zu Opfern werden
(4. Mai 2018)

Deutschland XXL: München – Bahnhof der Superlative
(13. Mai 2018)

Deutschland XXL: Frankfurt – Flughafen der Superlative
(20. Mai 2018)

Deutschland XXL: Hamburg – Hafen der Superlative
(27. Mai 2018)

Alles koscher? Deutsche Juden verstehen ihr Land nicht mehr
(3. Juni 2018)

Mission Weltall – Das harte Training der Astronauten
(10. Juni 2018)

Partyzone Innenstadt – Lärm, Müll und Alkohol
(8. Juli 2018)

Sommer, Sonne, Stress – Die Bademeister vom Mühltalbad
(29. Juli 2018)

Camper aus Leidenschaft – Von der Freiheit auf Rädern
(12. August 2018)

Sonne, Strand und Schwarzes Meer – Schnäppchenurlaub in Bulgarien
(19. August 2018)

Die Trucker – Leben auf der Autobahn
(26. August 2018)

Die Trucker – Stress hinterm Steuer
(2. September 2018)

Wir sind die Mitte – Chemnitz jenseits von links oder rechts
(9. September 2018)

Die Erben-Ermittler – Wenn der Nachlass-Detektiv klingelt
(16. September 2018)

Nirgendwo willkommen – Roma in Deutschland
(23. September 2018)

Vorsicht Ladendiebe! Einzelhändler schlagen Alarm
(30. September 2018)

Spurensuche – Wenn Angehörige plötzlich verschwinden
(7. Oktober 2018)

Die Schiffsbauer – Vom Stahlklotz zum Luxusliner
(21. Oktober 2018)

Chefin im Rathaus – Bürgermeisterinnen in Deutschland
(4. November 2018)

Das Auge des Gesetzes – Mit Bodycam auf Streife
(11. November 2018)

Erst frei, dann pleite – Selbstständige in Not
(18. November 2018)

Zu alt zum Fahren? Senioren am Steuer
(9. Dezember 2018)

Kein Geld für’n Supermarkt – Der schwere Gang zur Tafel
(16. Dezember 2018)

Christkind ahoi – Leinen los zum Weihnachtsendspurt
(23. Dezember 2018)

 

2019 (6 Sendungen)

Winter extrem – Eingeschneit und abgeschnitten
(13. Januar 2019)

Abenteuer Donaukreuzfahrt: Von Passau bis zum Eisernen Tor
(20. Januar 2019)

Abenteuer Donaukreuzfahrt: Vom Schwarzen Meer nach Budapest
(27. Januar 2019)

Zu kalt gibt's nicht – Wintercampen im Schnee
(3. Februar 2019)

Reicht die Rente? Was vom Arbeitsleben übrig bleibt
(10. Februar 2019)

Schwarzkittelalarm – Wildschweine im Küstenland
(24. Februar 2019)

B96 – Roadtrip auf der Straße der Träume. 1.: Von der Oberlausitz bis nach Berlin
(3. März 2019)

Fotohinweis

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 – 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/zdfreportage 

Weitere Informationen

Impressum

ZDF Hauptabteilung Kommunikation
Presse und Information
Verantwortlich: Alexander Stock
E-Mail: pressedesk@zdf.de
© 2019 by ZDF

Ansprechpartner

Name: Thomas Hagedorn
E-Mail: hagedorn.t@zdf.de
Telefon: 06131/7013802