Christliche Themen im Festprogramm

Dokumentation, Gottesdienste, "sonntags" und "Ein guter Grund zu feiern"

Das ZDF würdigt das Weihnachtsfest in seiner christlichen Bedeutung mit einem umfangreichen Programmangebot. An den Adventssonntagen, an Heiligabend, am ersten Weihnachtstag, Neujahr und Dreikönig überträgt das ZDF evangelische und katholische Gottesdienste. Das Magazin "sonntags" wird an den sonntäglichen Feiertagen gesendet und am ersten Weihnachtstag live aus Rom der traditionelle Weihnachtssegen des Papstes. Die Feiertagsdokumentation "Himmel, Herz und Hindernisse" am zweiten Weihnachtstag begleitet eine Pfarrerin bei ihrer Arbeit. Und Pater Nikodemus Schnabel fragt an Dreikönig: Was ist an diesem Feiertag der gute Grund zu feiern?

  • ZDF, ab Sonntag, 2. Dezember 2018, 9.03 Uhr

Texte

1. Advent

Sonntag, 2. Dezember 2018, 9.03 Uhr

sonntags: Alle Jahre wieder warum Rituale so wichtig sind

Die erste Kerze am Adventskranz, das Einschlaflied für das Kind, die Tasse Tee morgens nach dem Aufstehen Rituale sind so alt wie die Menschheit. Es gibt sie in allen Kulturen, um Übergänge im Leben zu vollziehen. Rituale helfen, Zeit und Raum zu strukturieren, Erlebtes zu verarbeiten. Und sie geben Halt und Sicherheit. Wo können wir Rituale im Advent und auch im Alltag finden?

Sonntag, 2. Dezember 2018, 9.30 Uhr

Katholischer Gottesdienst: Bringt Licht in die Welt!

Aus der Gemeinde St. Martin in Olsberg-Bigge im Sauerland mit Dechant Richard Steilmann

Mit der Botschaft "Bringt Licht in die Welt!" startet die Gemeinde St. Martin in Olsberg-Bigge in die Adventszeit. Dechant Richard Steilmann möchte alle ermutigen, selbst aktiv zu werden. So, wie eine Kerze Licht in die Dunkelheit der Welt bringt, steht auch jeder Christ vor der Aufgabe, durch Aufmerksamkeit für andere oder eine helfende Tat Licht in die Welt zu bringen, sagt Steilmann.

Darüber hinaus erinnert die Heilige Messe daran, dass Jesus Christus für Christen das ersehnte Licht der Welt ist. Mitgestaltet wird der Gottesdienst vom Chor '94. Die Kirche in Bigge wurde im Jahr 1222 zum ersten Mal urkundlich erwähnt. 2017 wurde sie renoviert.

2. Advent

Sonntag, 9. Dezember 2018, 9.03 Uhr

sonntags: 2. Advent

Die Adventssonntage sind etwas ganz Besonderes: Überall brennen Kerzen und Lichter funkeln. Mitten in der Hektik vor Weihnachten genießen viele die besinnlichen Stunden mit ihren Lieben.

"sonntags" berichtet über Adventsbräuche im Erzgebirge sowie über die Situation von Christen in der Türkei und erkundet, warum die Adventszeit für viele Menschen so wichtig ist und welche Rolle christliche Bräuche heute noch spielen.

Sonntag, 9. Dezember 2018, 9.30 Uhr

Evangelischer Gottesdienst: Der langersehnte Passagier

Aus der Christuskirche in Andernach mit Pfarrer Christian Schulte

"Es kommt ein Schiff geladen" das Weihnachtslied über die Ankunft Gottes in der Welt wurde erstmals in Andernach am Rhein veröffentlicht. Mit Christus, der "teuren Last", dem langersehnten Passagier dieses Schiffes, kommen Trost und Hoffnung. Darum geht es in dem Kirchenlied aus dem Jahr 1608 und in dem Gottesdienst, in dem unter anderem Helfer der DLRG vom Retten und Bergen von Menschen berichten.

3. Advent

Sonntag, 16. Dezember 2018, 9.03 Uhr

sonntags: Mach mal Pause! Über die Muße

Stress, Hektik, Rastlosigkeit. Besonders im Advent fühlt sich unser Leben an wie ein Rennen im Hamsterrad. Aber sind alle Termine wirklich so wichtig? Oder sollten nicht auch Pausen gemacht werden? Das Nichtstun gilt als Laster, der Faulpelz als Schmarotzer. "sonntags" fragt: Was tun wir, wenn wir scheinbar nichts tun? Und warum ist das wichtig? Es kommt auf die richtige Balance an zwischen Arbeit, Muße und Besinnung.

Sonntag, 16. Dezember 2018, 9.30 Uhr

Katholischer Gottesdienst: Gaudete Freuet Euch!

Aus der Gemeinde St. Michael in Mering mit Pfarrer Thomas Schwartz

Katholische Christen feiern am dritten Adventssonntag den "Gaudete"-Gottesdienst. In der Erwartung der Geburt des Herrn steht an diesem Sonntag besonders die Freude im Mittelpunkt. Pfarrer Thomas Schwartz gibt in seiner Predigt dieser Freude Ausdruck. Was hat sich für die Menschen mit der bevorstehenden Geburt Jesu Christi geändert?

Der Adventsgottesdienst wird aus einer barocken Saalkirche aus dem 18. Jahrhundert übertragen. Die Kirche in Mering in der Nähe von Augsburg wurde von Ignaz Baldauf ausgemalt und ist über die Stadtgrenzen hinaus für ihr farbenfrohes Deckenfresko bekannt. Musikalisch wird der Gottesdienst von Organist Christian Schwarz und der Gemeinde adventlich gestaltet.

4. Advent

Sonntag, 23. Dezember 2018, 9.03 Uhr

sonntags: Faszination Licht

Weihnachten, Chanukka, SonnwendfeiernLicht hat die Menschen schon immer fasziniert, und sie haben es in ihre Feiern und Feste integriert, als Feuerwerk, Laternenzug oder Adventskranz.  Die Sendung begibt sich auf die Spuren des Lichts und seiner Bedeutung.

Sonntag, 23. Dezember 2018, 9.30 Uhr

Evangelischer Gottesdienst: Der Weihnachtseffekt

Aus der St. Stephanikirche in Osterwieck mit Pfarrer Stephan Eichner

Wie überall bereiten sich die Menschen auch in Osterwieck auf das nahe Christfest vor. Noch bevor das Fest beginnt, entfaltet Weihnachten bereits seine Wirkungen. Zum Beispiel wenn die Bläser in der Vorweihnachtszeit im Altenheim musizieren. Oder wenn die Leiterinnen der Krippenspielgruppe erleben, wie sich die Kinder mit Feuereifer in die Proben stürzen.

Von leuchtenden Augen und warmen Herzen handelt der Gottesdienst, den verschiedene Gemeindegruppen mit Pfarrer Stephan Eichner vorbereiten. Mit dabei sind die Kantorei Osterwieck unter der Leitung von Kirsten Eichner und ein Bläserchor unter der Leitung von Frank Plewka.

Heiligabend

Montag, 24. Dezember 2018, 21.45 Uhr

Evangelische Christvesper: Nun singet und seid froh

Aus der St. Martini-Kirche Stadthagen mit Oberprediger Martin Runnebaum

Frohe Weihnachten für manche erfüllt sich der Wunsch und sie erleben ein fröhliches Wiedersehen mit der Familie. Andere sind enttäuscht, weil der Abend nicht so harmonisch verlaufen ist. Freude lässt sich nicht inszenieren. Die Bibel spricht von einem Geschenk, wenn die Engel aus der Weihnachtsgeschichte eine "große Freude" für alle verkündigen. Die Christvesper geht der christlichen Freude auf den Grund und macht sich auf die Suche nach dem, was froh macht.

Die Predigt hält Superintendent Martin Runnebaum. Der Jugendchor an der St. Martini-Kirche wird von Stefan Disselkamp geleitet. Christian Richter spielt die Orgel, Thomas Weißbarth Klavier, Peter Adelt Saxofon und Ulrich Meyer Percussion.

1. Weihnachtstag

Dienstag, 25. Dezember 2018, 10.45 Uhr

Katholischer Weihnachtsgottesdienst: Das Licht leuchtet in der Finsternis

Aus der Wallfahrtskirche Maria Himmelfahrt in Maria Saal mit Dompfarrer Josef Klaus Donko

Das Licht Gottes, das mit der Geburt Jesu zu Weihnachten in die Welt kommt, erhellt die dunklen Stunden und gibt Hoffnung, Wärme schenkt Lebensfreude, Lebensmut und Lebensorientierung. Die Weihnachtsbotschaft wird in der österreichischen Gemeinde Maria Himmelfahrt in Maria Saal durch die Gestaltung des Gottesdienstes erfahrbar, durch das gesprochene Wort der Predigt, durch Lichtsymbole und durch die Musik.

Aus diesem Anlass wurde eine neue Messedie "Maria Saaler Weihnachtsmesse" von dem bekannten Kärntner Komponisten Günter Antesberger geschrieben. Er verwendet Melodien von Kärntner Weisen und Volksliedern mit unverwechselbarem Lokalkolorit, "die direkt ins Herz und ins Gemüt gehen", so Dompfarrer Josef Klaus Donko, der als Hauptzelebrant die Weihnachtsmesse leitet. 

Maria Saal liegt geografisch genau im Schnittpunkt des Alpen-Adria Raums. Um diese alte Gemeinschaft zu erhalten wird das Lied "Stille Nacht, heilige Nacht" traditionell in den drei Sprachen Deutsch, Slowenisch und Italienisch erklingen. Die musikalische Gestaltung übernehmen die Kinder der Mini-Kantorei Maria Saal, die Domkantorei Maria Saal und das Stiftsorchester.

Dienstag, 25. Dezember 2018, 12.00 Uhr

Urbi et Orbi

Weihnachtssegen des Papstes aus Rom

Traditionell richtet der Papst am 1. Weihnachtsfeiertag eine Friedensbotschaft an die Welt und spendet den Segen "Urbi et Orbi". Das ZDF überträgt mit Jürgen Erbacher als Kommentator. Die lateinischen Worte bedeuten übersetzt "Der Stadt und dem Erdkreis". Sie unterstreichen den weltweiten Charakter der katholischen Kirche. Nach Angaben des Vatikans sind jedes Jahr rund 100 Fernsehanstalten aus knapp 60 Ländern live bei dem Ereignis dabei.

2. Weihnachtstag

Mittwoch, 26. Dezember 2018, 18.15 Uhr

Himmel, Herz und Hindernisse

Eine Pfarrerin packt an

Dokumentation

Film von Simone Jung

Die Dokumentation zeigt das Leben und die Arbeit einer Pfarrerin in ihrer Gemeinde. Längst ist Kirche nicht mehr selbstverständlicher Teil des Lebens und die Herausforderungen sind groß. Einige Monate lang begleitet das Fernsehteam Pfarrerin Irmela Büttner und ihre Gemeinde im hessischen Bieber nahe Offenbach am Main. Der Film zeigt, ob Gemeinschaft tatsächlich funktioniert, und was sie für Menschen bedeutet.

Seit mehr als zwei Jahren managt Irmela Büttner ihre erste Pfarrstelle. Aus dem Norden Deutschlands kam sie in die kleine, evangelische Gemeinde im hessischen Bieber. Die 34-jährige Pfarrerin geht in ihrer Arbeit auf. Doch wo zuvor drei Pfarrstellen besetzt wurden, gibt es heute nur noch eineinhalb. Irmela Büttner möchte ihrem Anspruch, für alle in ihrer Gemeinde da zu sein, gerecht werden. Was sie anpackt, macht sie mit Herzblut. Ihren Mann sieht sie unter der Woche nur zwischen Tür und Angel; es bleibt das Frühstück am Samstag, das dem Paar heilig ist wenn nichts Unvorhergesehenes dazwischenkommt.

Ohne die vielen ehrenamtlichen Mitarbeiter könnte es, wie in den meisten Gemeinden, auch in Bieber viele Angebote gar nicht geben. Der 27-jährige Dirk Weikum ist Kirchenvorstand und Jugendleiter. Mit ihm können die Jugendlichen kochen, Fußball spielen, tanzen, aber sich auch über ernste Fragen austauschen. Über den Glauben, den Tod, den Zweifel an Gott und der Welt. Viel Zeit investiert er in diese "schöne Aufgabe", ohne Bezahlung. Sein Lohn: Gemeinschaft und Zusammenhalt.

Von diesem Gemeinschaftsgefühl schwärmt auch Küsterin Heidi Bonifer. Nicht nur ihre Arbeit macht sie leidenschaftlich, auch im Bieberer Chor singt sie gerne. Die Gemeinde ist für sie wie eine Familie. Sie selbst musste ihre Kindheit im Heim verbringen. Umso mehr weiß sie zu schätzen, was es bedeutet, füreinander da zu sein. Vielleicht wurde ihr deshalb ein Hobby zur Leidenschaft: Sie pflegt kranke Nymphensittiche gesund und schenkt den Vögeln einen Altersruhesitz.

Günter Weinknecht ist ein waschechter Bieberer, Zeit seines Lebens mit der Gemeinde verbunden. Regelmäßig nimmt er am überwiegend von Damen besuchten Seniorentreff "Spätlese" teil. Männer sterben einfach früher. Über das eigene Alter und den Tod nachzudenken, scheut sich Günter Weinknecht nicht. Über die Kürzungen von Pfarrstellen ärgert er sich. Pfarrerin Irmela Büttner hat kaum Zeit, und deswegen müssen die Senioren meist auf ihre Anwesenheit verzichten.

Ein Geflecht aus persönlichen und alltäglichen Geschichten macht sichtbar, was den Zusammenhalt einer christlichen Gemeinschaft ausmacht und was Gemeindearbeit heute bedeutet. Wie gelingt es in Zeiten, in denen die Mitgliederzahlen in den Kirchen rückläufig sind, das Interesse an Glaubensfragen wach zu halten? Engagement mit Herz ist ein Weg.

Sonntag, 30. Dezember 2018, 9.30 Uhr

Katholischer Gottesdienst: Familie findet neu durchs Kind zu Gott

Aus der Gemeinde St. Georg in Poppenhausen (Wasserkuppe) mit Pfarrer Ferdinand Rauch

Die Familie als Keimzelle des Glaubens steht im Mittelpunkt des Gottesdienstes aus Poppenhausen. Anlass ist das "Fest der Heiligen Familie", das die katholische Kirche an diesem Sonntag feiert. Dabei können Familien heute verschieden aussehen. Wichtig ist die Liebe, die zusammenhält. Als ein Vorbild gilt die Heilige Familie, denn auch Jesus, als Sohn Gottes, wurde in eine Familie hineingeboren.

Die Pfarrei St. Georg in Poppenhausen liegt unterhalb der Wasserkuppe, die mit 950 Metern die höchste Erhebung der Rhön und ganz Hessens ist. Die kleine Pfarrei mit der Filialkirche St. Laurentius umfasst 2100 Mitglieder. 1511 wurde zum ersten Mal für die Pfarrkirche der Patron St. Georg genannt.

Musikalisch wird der Gottesdienst von der Chorgemeinschaft "Rhönlust" gestaltet. Die Instrumentalgruppe "Allerlei" unterstreicht den weihnachtlichen Charakter des Gottesdienstes.

Neujahr

Dienstag, 1. Januar 2019, 10.15 Uhr

Neujahrsgottesdienst: Sucht Frieden!

Aus der Frauenkirche in Dresden mit Pfarrerin Angelika Behnke und Pfarrer Sebastian Feydt

Im Mittelpunkt des festlichen Neujahrsgottesdienstes steht die Jahreslosung für 2019 "Suche Frieden und jage ihm nach!" (Aus Psalm 34, Vers 15). Diese Aufforderung erinnert daran, dass der Frieden im Kleinen und im Großen keine Selbstverständlichkeit, sondern immer wieder ein Auftrag ist. Und dass der Frieden den ganzen Einsatz wert ist, davon zeugt nicht zuletzt die Geschichte der Dresdner Frauenkirche mit ihrer Zerstörung im Krieg und dem gemeinsamen völkerverbindenden Werk ihres Wiederaufbaus.

Festliche Musik und die Einladung zu einem mutigen Start in das neue Jahr prägen diesen Gottesdienst. Es erklingen Ausschnitte aus dem Oratorium Paulus von Felix Mendelssohn-Bartholdy, musiziert vom Chor der Dresdner Frauenkirche und dem ensemble frauenkirche unter Leitung von Frauenkirchenkantor Matthias Grünert.

Dreikönig

Sonntag, 6. Januar 2018, 9.03 Uhr

sonntags: Kinder engagieren sich für Kinder

Die Sternsinger-Aktion ist weltweit die größte organisierte Hilfsaktion von Kindern für Kinder. "sonntags" stellt das Engagement von Kindern für ihre Belange und Rechte in den Mittelpunkt.

Rund 300 000 Mädchen und Jungen sind von Weihnachten bis zum 6. Januar bei Schnee und Kälte in königlichen Gewändern unterwegs, bringen Gottes Segen und sammeln Geld für Kinder in Not. Eine dieser Sternsinger-Gruppen ist zu Gast im Studio.

Sonntag, 6. Januar 2018, 10.45 Uhr

Ein guter Grund zu feiern

Dreikönig mit Pater Nikodemus

Kaum etwas ist schlimmer für Eltern, als die eigenen Kinder leiden zu sehen. Pater Nikodemus steigt ein beim Projekt "Omnibus" in München und hilft Eltern schwerkranker Kinder im Alltag.

Wenn Kinder wochenlang im Krankenhaus liegen, ist es zu teuer oder aus Platzgründen nicht möglich, dass die Eltern sie begleiten. Im Omnibus hilft Pater Nikodemus vom Frühstück bis zum Abendbrot dabei, einen Alltag zu organisieren  für Eltern in Sorge.

Omnibus ist lateinisch und heißt übersetzt "für alle". Am Goetheplatz in München bietet das Projekt ein Zuhause auf Zeit für Eltern, die keine Unterkunft finden, während ihre Kinder in der benachbarten Klinik in Behandlung sind. Der Franziskaner und Klinikseelsorger Michael Först gründete das Projekt 1985. Dass es bis heute besteht, ist Ausdruck einer fortdauernden Notlage bei den Eltern.

Feiertage sind Unterbrechungen des Alltags. Sie schaffen Raum zum Innehalten, um über Grundsätzliches nachzudenken und den Horizont zu erweitern. Viele nutzen die Feiertage für Ausflüge. Ganz in diesem Sinne macht sich der Benediktinerpater Nikodemus Schnabel auf den Weg. Seine Feiertags-Ausflüge führen ihn zu außergewöhnlichen Menschen, in herausfordernde Situationen oder lassen ihn hinter Kulissen und Mauern blicken dahin, wo sonst selten jemand hinschaut. Alles kann zu einem Spiegel für das Leben und die Seele werden.

Fotos

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 70-16100, und unter https://presseportal.zdf.de/presse/christlichethemenimfestprogramm

Weitere Informationen

Weitere Informationen zu den Gottesdiensten:
https://www.zdf.de/gesellschaft/gottesdienste

www.zdf.fernsehgottesdienst.de

Weitere Informationen zu der Dokumentation am zweiten Weihnachtstag: https://www.zdf.de/doku-wissen

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