Klimawandel – Die Fakten mit Harald Lesch

"ZDFzeit", "Frontal 21", "plan b" und "planet e." mit Klima-Schwerpunkt

Rekordhitze, Überflutungen, Dürre: Sind das normale Wetterphänomene oder die Folgen des Klimawandels? Am Dienstag, 17. September 2019, 20.15 Uhr, beleuchtet eine "ZDFzeit"-Dokumentation mit Harald Lesch den Stand der weltweiten Klimaforschung. Anschließend nimmt "Frontal 21 in einer monothematischen Ausgabe diese Klima-Fakten mit Bezug auf Deutschland in den Blick. Zudem berichtet "plan b" am 14. September 2019 über "Operation Wald Rettung für die grüne Lunge" und "planet e." am 15. und 22. September 2019 im ZDF über "das neue Waldsterben" und die "Klage für den Klimaschutz". 

  • ZDF, Dienstag, 17. September 2019, 20.15 und 21.00 Uhr / Sonntag, 15. und 22. September 2019, 16.30 Uhr
  • ZDF Mediathek, Freitag, 13. September 2019, 10.00 Uhr "planet e." / Dienstag, 17. September 2019 ("ZDFzeit", "Frontal 21")

    Texte

    Sendetermine und Stab

    Dienstag, 17. September 2019, 20.15 Uhr, ZDF

    ZDFzeit: Klimawandel – Die Fakten mit Harald Lesch

    Produktion: BBC Studios
    Redaktion: Carmen Peter, Caroline Reihe
    Leitung der Sendung: Ursula Schmidt
    Länge: ca. 45 Minuten

     

    Dienstag, 17. September 2019, 21.00 Uhr, ZDF

    Frontal 21: Klimaschutz – Konflikte und Konsequenzen
    Der Klimawandel und die Folgen für Deutschland

    Moderation Ilka Brecht

    Produktion: ZDF
    Redaktion: Ilka Brecht
    Länge: ca. 45 Minuten

     

    Samstag, 14. September 2019, 17.35 Uhr, ZDF

    plan b: Operation Wald – Rettung für die grüne Lunge

    Film von Frank Zintner

    Produktion: B.Vision Media 
    Redaktion: Christian Dezer 
    Länge: ca. 30 Minuten

     

    Sonntag, 15. September 2019, 16.30 Uhr, ZDF

    planet e.: Das neue Waldsterben

    Film von Julia Schwenn und Denise Jacobs

    Produktion: Cinecentrum
    Redaktion: Volker Angres
    Länge: ca. 30 Minuten

     

    Sonntag, 22. September 2019, 16.30 Uhr, ZDF

    planet e.: Klage für den Klimaschutz

    Film von Johann Ahrends und Nora Stoewer

    Produktion: video: arthouse
    Redaktion: Martin Ordolff
    Länge: ca. 30 Minuten

    ZDFzeit: Klimawandel – Die Fakten mit Harald Lesch

    Rekordhitze, Überflutungen, Dürre: normale Wetterphänomene oder bereits die Folgen des Klimawandels? Die Dokumentation mit Harald Lesch fasst den Stand der weltweiten Klimaforschung zusammen.

    Schon seit Langem beobachten Forscher einen globalen Temperaturanstieg. Gletscher schmelzen, der Meeresspiegel steigt, in Deutschland droht ein neues Waldsterben. Was kann, was muss die Weltgemeinschaft tun, um gegenzusteuern? Welche Lösungen gibt es?

    Die Dokumentation zieht mithilfe internationaler Experten Bilanz. Um die globale Erwärmung auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen, müssten die stetig steigenden CO2-Emissionen in den nächsten zehn Jahren halbiert und bis 2050 komplett gestoppt werden. Notwendig wäre ein weitgehender Verzicht auf fossile Brennstoffe wie Kohle oder Erdöl zur Energiegewinnung. Wenn das nicht gelingt, wird sich die Erde weiter erwärmen – darin ist sich die überwiegende Zahl der Wissenschaftler einig.

    Auch wenn einige den menschengemachten Klimawandel infrage stellen - weltweit häufen sich die Wetter-Extreme. In Australien sterben während einer Hitzewelle junge Flughunde. Eigentlich sind sie seit Jahrtausenden an tropisches Klima angepasst, doch die Tiere überleben die dauerhaften 40 Grad Celsius und mehr nicht. In Deutschland vernichten Borkenkäfer ganze Fichtenwälder. Der heiße Trocken-Sommer von 2018 hat die Bäume massiv geschwächt, die Schädlinge haben leichtes Spiel.

    Wissenschaftler und engagierte Klimaschützer fordern durchgreifende Veränderungen. Und es gibt Lösungen: Technologien zur Nutzung regenerativer Energien sind vorhanden. Auch jeder Einzelne kann durch sein Verhalten die Bilanz verbessern. Selbst die Natur kann ein Verbündeter im Kampf gegen die Erderwärmung sein: Wälder können helfen, CO2 zu binden. Entscheidend ist der Wille zur Veränderung.

    Auch wenn die Forschung die Zusammenhänge immer besser erkennt und genauere Prognosen über die Entwicklung erstellen kann, so fürchten die Experten dennoch unkalkulierbare Gefahren, die jenseits der bekannten Faktoren liegen könnten. Die Rede ist von sogenannten "Kipppunkten" – kleinen Ursachen in einem komplexen System wie dem Klima-Geschehen, die dramatische und irreversible Veränderungen zur Folge haben können. Es genügt dann der sprichwörtliche Tropfen, um das Fass zum Überlaufen zu bringen – mit unabsehbaren Folgen.

    Frontal 21: Klimaschutz – Konflikte und Konsequenzen

    Aufbauend auf der "ZDFzeit"-Dokumentation "Klimawandel – Die Fakten mit Harald Lesch" beleuchtet "Frontal 21" monothematisch den Klimaschutz mit Blick auf das gesellschaftliche Konfliktpotential in Deutschland: Welche politischen Maßnahmen sind nötig und was tut Deutschland konkret? Sind die Belastungen für die Bürgerinnen und Bürger gerecht verteilt?

    Die Mehrheit der Deutschen hält die Erderwärmung für das größte Weltproblem. Aber ist sie deshalb bereit, freiwillig auf Urlaubsreisen, Autofahrten und Steaks zu verzichten? "Frontal 21" erkundet, welche Umweltbilanz das vermeintliche Land der Öko-Weltmeister wirklich aufweist: Wie passt der Anspruch, im Klimaschutz vorbildlich zu sein, mit den Passagierzahlen der immer größeren Kreuzfahrt-Schiffe zusammen, auf denen viele Deutsche gerne Urlaub machen?

    Eine "Frontal 21"-Autorin untersucht ihren eigenen CO2-Abdruck und geht der Frage nach, was es hilft, wenn ein Einzelner Kohlendioxid-Emissionen vermeidet? Reicht das oder müsste die Politik nicht konsequenter gegensteuern?

    Doch die Bundesregierung stellt hinter den Kulissen ganz andere Weichen. Mit dem neuen Freihandelsabkommen zwischen der EU und dem südamerikanischen Staatenbund Mercosur erschließt sich Deutschland neue Absatzmärkte für Autos und Industriegüter. Im Gegenzug öffnet die Regierung Fleisch- und Sojaimporten die Pforten – ein Konflikt zwischen wirtschaftlichen Interessen und Klimaschutz. Aber auch die Konsumenten sind am Interessenskonflikt beteiligt. Denn für den Hunger auf Fleisch stirbt in Südamerika der Regenwald.

    Ein weiteres Thema der Sendung: Wer trägt die Kosten für die energetische Haussanierung? Dämmung soll sich auch für Mieter lohnen, doch die werden nicht selten über den Tisch gezogen.

    "Frontal 21" fragt in der Klima-Sendung darüber hinaus, wie es weitergeht mit der Energiewende. Bundesweit stockt der Ausbau der Windenergie – auch, weil viele Bürgerinnen und Bürger die Windräder nicht in ihrer Nähe haben wollen. Nach der Photovoltaik sind mittlerweile auch in der Windindustrie Arbeitsplätze in Gefahr.

    plan b: : Operation Wald – Rettung für die grüne Lunge

    Der Wald ist Lebensraum, Holzlieferant, Erholungsort – und Klimaschützer: Er entzieht der Luft Millionen Tonnen CO2. Er steckt selbst in der Krise. Trockenheit, Hitze und Stürme schwächen ihn.

    Wie lässt sich der Wald schützen, damit er in Zeiten des Klimawandels besteht? "plan b" trifft Menschen, die Waldbrände mit Feuer bekämpfen, Wüste in Wald verwandeln und den Wald der Zukunft planen.

    Zapfenernte im Sauerland: In den Wipfeln der Douglasien sind die Baumkletterer bei der Arbeit. Hans von der Goltz von der "Arbeitsgemeinschaft Naturgemäße Waldwirtschaft" weiß: Die Samen des Baum-Exoten sind der Rohstoff für einen widerstandsfähigen Wald. Denn die Douglasie ist klimatoleranter als die bisher in Massen angebaute Fichte.

    Alexander Held weiß, wie Bäume vor Feuer geschützt werden können. Mit Feuer. Noch vor der Waldbrandsaison brennt er trockene Gräser, Sträucher und Büsche gezielt ab. So findet das Feuer im Sommer weniger Nahrung und kann sich nicht so leicht im Wald ausbreiten. Diese "Prescribed Burning"-Taktik nutzen seit den 1960ern die USA, Australien und Kanada. Alexander Held lehrt sie in ganz Europa. "plan b" begleitet den Experten für Feuerökologie auf einem internationalen Workshop für Präventives Abbrennen bei Mafra in Portugal.

    Aufforstung lautet auf Island die Antwort auf den Klimawandel. "Ein Großteil unseres Landes ist eine nasse Wüste", sagt Throstur Eysteinsson, Chef des isländischen Forstservice. "Bis 2100 wollen wir die Waldflächen verzehnfachen, sonst verlieren wir zu viel wertvollen Boden durch Sandstürme." Doch bisher verlief es nicht wie geplant: Birke und Sibirische Lärche aus der ersten Wiederaufforstungsphase starben ab, zu warm ist es inzwischen geworden. Doch die Isländer geben nicht auf: Bäume pflanzen ist dort inzwischen zum Volkssport geworden. Eine Keimzelle für den zukünftigen Wald sind riesige Gewächshäuser. Hier experimentiert Eysteinsson mit verschiedensten Baum-Arten und züchtet auf Island angepasste Schösslinge heran.

    planet e.: Das neue Waldsterben

    Hunderttausende Bäume vertrocknen, gehen in Flammen auf oder fallen dem Borkenkäfer zum Opfer. Dabei ist gerade der intakte Wald einer der wichtigsten Gegenspieler des Klimawandels.

    Das neue Waldsterben muss aufgehalten werden, darüber sind sich alle einig – nur wie? Vorschläge gibt es viele. Doch die Strategien von Politikern und Experten könnten unterschiedlicher kaum sein. Dabei wird es höchste Zeit, zu handeln. Denn Bäume wachsen langsam.

    Zwei Jahre mit großer Hitze und wenig Regen haben ausgereicht, um die Wälder in Gefahr zu bringen. Am härtesten trifft es die Nadelhölzer. Die wurden oft als Monokulturen angepflanzt. Schnell wachsende Kiefern, Tannen und Fichten versprachen schnellen Profit für die Forstwirtschaft. Doch der löst sich jetzt vielerorts in Rauch auf. Denn Nadelholz-Plantagen trocknen besonders leicht aus, und sie brennen besonders gut.

    Was nicht den Flammen zum Opfer fällt, holen sich die Borkenkäfer. Sie profitieren vom Klimawandel: Je wärmer es ist, umso besser können sie sich vermehren – und in den Holz-Plantagen finden sie ausreichend Nahrung. Aber auch Laubbäume leiden zunehmend unter Hitze und Trockenheit und werden anfälliger für Pilze, Bakterien und Viren.

    Naturnahe Wälder stehen heute noch am besten da. Ihr Unterholz schützt den Boden vor dem Austrocknen, und das dichte Blätterdach hält die Temperaturen ein wenig niedriger als in der Umgebung. Aber selbst gesunde Wälder sind nicht sicher. Sie stehen unter ständiger Bedrohung durch die Gier nach Holz, Bodenschätzen oder Baugrund.

    Das Waldsterben aus den 1980er-Jahren konnte mit technischen Mitteln gestoppt werden. Diesmal gibt es keine Schadstoff-Filter, die man irgendwo einbauen könnte. Und der Klimawandel kommt schneller, als viele dachten.

    planet e.: Klage für den Klimaschutz

    Der Klimawandel bedroht ihre Existenz und die Zukunft ihrer Kinder. Mit einer Klage wollen zehn Familien und eine Jugendorganisation jetzt die Europäische Union zum Handeln zwingen.

    Denn Maurice Feschets Lavendel-Ernte in Frankreich wird immer häufiger durch Dürren zerstört, Sanna Vannars Rentiere in Nordschweden finden aufgrund von wärmeren Temperaturen keine Nahrung mehr, und auf Langeoog sind ganz Küstenabschnitte in Gefahr.

    Mit einer gemeinsamen Klage wollen sie nun die Europäische Union dazu bringen, die Klimaziele zu verschärfen. "Die Politik muss und kann viel mehr tun", meint Michael Recktenwald. Er betreibt mit seiner Frau ein Hotel und ein Restaurant mitten in den Dünen auf Langeoog. Der steigende Meeresspiegel könnte eines Tages die Süßwasser-Versorgung der Insel gefährden, sodass ein Leben dort nicht mehr möglich wäre.

    "Wir wollen nur eine Zukunft haben", sagt Sanna Vannar, eine junge Rentier-Hirtin. Ihre Tiere leben halb wild, halb zahm in den Weiten Nordschwedens und ernähren sich vor allem von Flechten. Durch die wärmeren Temperaturen im Winter schmelzen und gefrieren die Niederschläge auf dem Boden. So ist in den vergangenen Jahren teilweise eine dicke Eisschicht entstanden, durch die die Rentiere nicht mehr an ihre Nahrung kommen. Sanna Vannar muss immer wieder zufüttern. Das kostet Zeit und Geld. Doch einen anderen Beruf könnte sich die junge Frau nicht vorstellen. Gemeinsam mit dem Jugendverband "Sáminuorra" hat sie sich der Klage angeschlossen, um die traditionelle Rentierzucht zu bewahren.

    Auch in Südfrankreich bereiten die warmen Temperaturen Probleme. Dort ist das Zuhause von Lavendel-Bauer Maurice Feschet. Sein Sohn soll den Lavendel-Anbau in der Provence weiterführen. Doch Dürren führen zu immer höheren Ernteausfällen. Die Pflanzen bekommen nicht genug Wasser und vertrocknen bereits auf dem Feld. Wenn es so weitergeht, wird es dort in einigen Jahren keinen Lavendel-Anbau mehr geben, glaubt Maurice Feschet. Dann wäre auch die Zukunft der Landwirts-Familie bedroht.

    "planet e." hat mehrere Familien bei ihrem Kampf begleitet. Gemeinsam mit anderen Klägern haben Sanna Vannar, Maurice Feschet und Michael Recktenwald im Mai 2018 mithilfe von Anwälten und Umweltorganisationen die Klage eingereicht. Doch kann so eine Klage Erfolg haben?

    Infos zu "ZDFzeit"

    Auf dem Sendeplatz "ZDFzeit" sind dienstags um 20.15 Uhr große Primetime-Dokumentationen zu sehen. Neben investigativen, politischen und zeitgeschichtlichen Filmen werden dort auch verbrauchernahe Themen präsentiert.

    "ZDFzeit" bietet seit Januar 2012 jährlich rund 35 Produktionen auf dem Sendeplatz am Dienstagabend

    Infos zu "Frontal 21"

    Jede Woche 45 Minuten investigative, kritische und konfronta­tive Berichterstattung zur Primetime: Das bietet dienstags um 21.00 Uhr "Frontal 21" im ZDF.

    "Frontal 21" ist das hintergründige, investigative und konfrontative Magazin des ZDF. Kritische Berichterstattung stellt ein Kernele­ment des öffentlich-rechtlichen Fernsehens dar. "Frontal 21" steht dafür.

    Hintergründig orientierter Journalismus braucht gründliche Re­cherchen, belegbare Fakten, qualitative hochwertige Bilder und gute, lebensnahe Beispiele. In diesem Rahmen gibt es unter­schiedliche Formen der Berichterstattung: angefangen beim klas­sischen Magazinstück über die personalisierte Reporter-Erzähl­form bis hin zur reinen Reportage oder zur O-Ton-Collage.

    Bei "Frontal 21" finden auch längere Beiträge ihren Platz, wenn es das Thema hergibt. Denn das verschafft der Berichterstattung die notwendige Tiefe: Recherchierte Inhalte lassen sich so besser darstellen. Aber ebenso gut kann der zeitlich kürzere Beitrag ein Qualitätsstück sein, das gerade durch die scharfe Fokussierung überzeugt.

    In einer Zeit der immer schnelleren Informationsvermittlung be­kommen Hintergrundanalyse und Sachverhaltsaufklärung noch größere Bedeutung. "Frontal 21" geht den Weg der vertiefenden Berichterstattung weiter und hat dazu wöchentlich 45 Minuten in der besten Sendezeit, in der Primetime, zur Verfügung – und da­mit 15 Minuten mehr als die einzelnen vergleichbaren Magazine der ARD.

    Wiedererkennbarkeit und Formattreue sind für "Frontal 21" ebenso wichtig wie überraschende neue Elemente oder auch der Tempowechsel in der Berichterstattung. Deswegen gibt es zum Beispiel das längst etablierte satirische "Toll!"-Format. Insgesamt bietet "Frontal 21" ei­nen Mix aus langen Analysen oder Reportagen, kurzen Rubriken und klassischen Magazin-Beiträgen. 

    Am 3. April 2001 lief die erste Sendung "Frontal 21". Der Name knüpft an das Vorgängerformat "Frontal" an, das von 1993 bis 2000 das ZDF-Programm mitprägte. Die 21 steht für die Sende­zeit 21 Uhr und für das 21. Jahrhundert.

    "Frontal 21" feierte am 31. März 2015 die 500. Magazin-Sendung. In 18 Sendejahren gab es 23 "Frontal 21"-Doku­mentationen im ZDF sowie vier große "Frontal 21"-Reportagen zur Bun­destagswahl. Zudem realisiert die Redaktion auch "Frontal 21"-Dokumentationen für ZDFinfo. 

     

    Moderation "Frontal 21"

    Bisher präsentierten ein Moderator und zwei Moderatorinnen das ZDF-Politmagazin:

    Theo Koll vom 3. April 2001 bis 20. Januar 2009

    Hilke Petersen vom 24. Februar 2009 bis 22. April 2014

    Ilka Brecht seit 6. Mai 2014

     

    Redaktionsleitung "Frontal 21"

    Bisher gab es zwei Redaktionsleiter und eine Redaktionsleiterin:

    2001 bis 2013: Claus Richter

    2014 bis 2015: Christian Dezer

    Seit September 2015: Ilka Brecht

    Infos zu "plan b"

    "plan b" bietet seit dem 7. Oktober 2017, samstags um 17.35 Uhr im ZDF, konstruktiven Journalismus. "plan b" ist eine Dokumentationsreihe mit Reportage-Elementen, die das jeweilige Thema anhand verschiedener Beispiele und Protagonisten aufbereitet und dabei den europäischen Aspekt immer mit einbezieht. "plan b" wirft einen lösungsorientierten Blick auf aktuelle Probleme und zeigt verschiedene Möglichkeiten auf, wie diese in den Griff zu bekommen sind. "plan b" ist die erste Dokumentationsreihe im deutschen Fernsehen, die diesen konstruktiven Ansatz verfolgt.

    Infos zu "planet e."

    Der andere Blick auf unsere Erde: die Umwelt-Dokumentation im ZDF. Seit 2011 geht "planet e." sonntags im ZDF in intensiven Dokumentationen aktuellen Fragen des Umwelt- und Naturschutzes auf den Grund – zunächst auf dem Sendeplatz um 14.45 Uhr, seit dem 8. Mai 2016 auf dem neuen Sendeplatz um 16.30 Uhr. Die Dokumentationsreihe findet Themen ganz in der Nähe, aber auch in Europa und weltweit. Es geht um globale Trends, nachhaltige Lebensgestaltung und ökologisch verträgliche Lösungen für die drängenden Fragen der Zeit.

    Am 16. Oktober 2011 wurde aus dem wöchentlichen Magazin "ZDF.umwelt" das neue Doku-Format "planet e." Wichtige ökologische Fragestellungen sollen tiefgründiger, ausführlicher und zusammenhängender dargestellt werden als dies in Magazinform möglich ist.

    Die "planet e."-Redaktion leitet Volker Angres.

    Fotohinweis

    Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 – 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/zdfzeit und über https://presseportal.zdf.de/presse/planb sowie über https://presseportal.zdf.de/presse/planete

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