Mordshunger - Verbrechen und andere Delikatessen: Wilder Westen

Der Fernsehfilm der Woche

Große Sorge in Klein-Beken: Die 17-jährige Lara ist verschwunden. Ihr zerstörter Roller wird verlassen im Maisfeld gefunden, doch von dem Mädchen fehlt jede Spur. Bald gerät ein Dorfbewohner ins Visier des örtlichen Polizeikommissars Max Janssen (Aurel Manthei): der Besitzer des undurchsichtigen Amüsierlokals "Wilder Westen". Doch Spürnase Britta Janssen (Anna Schudt) ist skeptisch. Ihr Instinkt sagt ihr etwas ganz anderes.

  • ZDF, Montag, 18. Mai 2015, 20.15 Uhr

    Texte

    Wilder Westen in Klein-Beken - Vorwort von Nadja Grünewald-Kalkofen

    Die humoristische ZDF Krimi-Reihe wird nach vier erfolgreichen 60-Minütern fortgesetzt – dieses Mal in Spielfilmlänge. Anna Schudt ist wieder als Britta Janssen dem ländlichen Verbrechen auf der Spur und mischt sich in die Arbeit ihres Bruders Max (Aurel Manthei), dem örtlichen Polizeikommissar, ein. Die Vorlage für die Langversion liefern die Autoren Mika Kallwass und Jörg von Schlebrügge. Die Zuschauer dürfen sich auf eine Episode freuen, die den unverwechselbaren Charme von "Mordshunger - Verbrechen und andere Delikatessen" ebenso einfängt wie den spannungsgeladenen Krimiplot.

    Dieses Mal geht es um ein verschwundenes Mädchen, um Eifersucht, enttäuschte Gefühle und Vertrauensbruch.

    In der Folge "Wilder Westen" reihen sich Thriller- und Drama-Elemente in das bewährte, mit cleverem Humor versehene Format ein. Marcus Weiler inszeniert den Genre-Mix immer gezielt mit Blick auf die Figuren, in denen sich die Konsequenzen des Verbrechens widerspiegeln. Dass Verbrechen auf dem Land auf einer viel persönlicheren Ebene stattfinden als in der anonymen Großstadt, setzt er präzise in Szene. Neben der tiefgründigen Episodenhandlung schafft der Regisseur genug Raum für pointierte Situationskomik mit Dialogwitz und für das Privatleben der Hauptcharaktere.

    So geht es in Brittas Liebesleben turbulent zu. Die Liaison mit Ben, gespielt von Stephan Luca, dem Besitzer des örtlichen Amüsierlokals "Wilder Westen" sorgt für ausreichend Konfliktpotential zwischen den Geschwistern, denn Ben gilt als Verdächtiger im Vermisstenfall. Doch Britta ist skeptisch. Ihr Instinkt sagt ihr etwas anderes. Die Kabbelei zwischen den Geschwistern verleiht dem Film nicht nur unterhaltsame Momente, sondern zeigt auch das warmherzige und innige Verhältnis der beiden, das auf Augenhöhe mit dem Zuschauer durch den Fall führt.

    Der Fernsehfilm der Woche ist neben Anna Schudt, Aurel Manthei, Michael Roll und Tobias Diakow im Hauptcast unter anderen mit Sebastian Bezzel, Christina Große, Valerie Niehaus, Stephan Luca und Isabel Bongard auch in den Episodenrollen prominent besetzt. 

    Auf ein Wiedersehen in Klein-Beken!

     

    Nadja Grünewald-Kalkofen

    HR Fernsehfilm/Serie I, Redaktion Reihen und Serien I

    Stab

    Buch: Jörg von Schlebrügge, Mika Kallwass

    Regie: Marcus Weiler

    Kamera: Leah Striker

    Musik: Biber Gullatz, Moritz Freise

    Szenenbild: Claus Kottmann

    Kostümbild: Kerstin Westermann

    Schnitt: Claudia Wolscht

    Produktion: Network Movie Film- und Fernsehproduktion

    Herstellungsleitung: Andreas Breyer

    Producerin: Nina Güde

    Produzenten: Bettina Wente, Wolfgang Cimera

    Redaktion: Nadja Grünewald-Kalkofen

    Die Rollen und ihre Darsteller

    Britta Janssen   -   Anna Schudt

    Max Janssen   -   Aurel Manthei

    Torsten Wallat   -   Michael Roll

    Oliver Lappe   -   Tobias Diakow

    Robert Bierbauer   -   Sebastian Bezzel

    Heike Bierbauer   -   Christina Große

    Kiki Schmitz   -   Isabel Bongard

    Lara Kanter   -   Antonia Lingemann

    Carola Schulze   -   Valerie Niehaus

    Anton Schulze   -   Christian Aumer

    Ben Kessler   -   Stephan Luca

    und viele andere

    Inhalt

    Große Sorge in Klein-Beken: Die 17-jährige Lara ist verschwunden. Ihr zerstörter Roller wird verlassen im Maisfeld gefunden, doch von dem Mädchen fehlt jede Spur.

    Die Dorfbewohner beteiligen sich an der Suche, aber Lara ist unauffindbar und auch ihre beste Freundin Kiki hüllt sich in Schweigen. Allmählich kippt die Stimmung im Dorf, denn jeder weiß, wenn dem Mädchen etwas passiert sein sollte, dann war das einer von ihnen.

    Tatsächlich gerät sehr bald ein Dorfbewohner ins Visier des örtlichen Polizeikommissars Max: Ben, der Besitzer des undurchsichtigen Amüsierlokals "Wilder Westen". Der Verdacht erhärtet sich, doch seine Schwester, die Spürnase Britta, ist skeptisch. Ihr Instinkt sagt ihr, dass jemand anderes dahinter steckt. Da meldet sich Lara unverhofft mit einer SMS, dass es ihr gut geht.

    Für Britta und Max passt das nicht zusammen. Als sie herausfinden, dass Lara im Amüsierlokal "Wilder Westen" getanzt hat, erweitert das den Kreis der Verdächtigen gewaltig – auf die Kunden des Etablissements. Und das sind fast alle Männer aus Klein-Beken.

    Brittas Instinkt führt sie letztendlich auf die richtige Spur, aber es bleibt ihr nicht viel Zeit, eine Katastrophe zu verhindern.

    Spannendes Thema kommt auch ohne Leiche aus - Interview mit Anna Schudt und Aurel Manthei

    Frau Schudt, wir kennen Sie als Köchin und Restaurant-Betreiberin Britta Janssen aus Klein-Beken mit Sensibilität für skurrile Fälle und als unerbittliche Tatort-Kommissarin Martina Bönisch, die in der Dortmunder Mordkommission ermittelt. Wo sehen Sie die Unterschiede in den Figuren und wie sie erzählt werden?

    Anna Schudt: Bei Martina Bönisch war das Spannende, eine Horizontale in die Figur zu bringen und deren Privatsituation über mehrere Folgen weiter zu erzählen, was super geklappt hat. In "Mordshunger" haben wir eine völlig andere Situation, hier sind die privaten Verquickungen von vornherein viel größer. Die Geschichten finden vor einer stehenden Dorfgemeinschaft mit all ihrer Schrulligkeit statt. Das Geschwisterpaar Britta und Max bildet die Konstante.

     

    "Mordshunger" ist jetzt zum ersten Mal ein 90 Minuten langer Film – was war anders?

    Aurel Manthei: Das Arbeiten war sehr viel entspannter. Wir hatten mehr Zeit, die Geschichte zu erzählen und mussten nicht alles in 58 Minuten pressen. Ich fühlte mich weniger gehetzt.

    Anna Schudt: Mehr Zeit bedeutet einfach, mehr Möglichkeiten in die Tiefe zu gehen und Platz für Nebenstränge zu haben. Man kann die Figuren in verschiedenen Situationen und Räumlichkeiten zeigen. Am Ende hat man einen ganzen Film. Aber auch ein 60-Minüter hat seine Vorteile. Die Knappheit der Geschichte erzeugt ein höheres Erzähltempo, was auch Spaß machen kann.

     

    In diesem Krimi gibt es keine Leiche – ist das mal etwas anderes?

    Aurel Manthei: Ganz ehrlich, ich dachte nicht, dass es möglich wäre, einen Krimi ohne Leiche zu drehen, vor allem, weil sich die meisten Krimi-Formate ja in puncto Leichen förmlich überbieten. Aber unser Thema, das Verschwinden eines jungen Mädchens, die sexuelle Nötigung, war an sich schon so grenzwertig und spannend, da hat es einfach keine Leiche gebraucht – es bleibt auch so genug Schaden für die Beteiligten. Außerdem muss man es auch einmal so sehen, wenn man zu viele Leute in unserem Dorf Klein-Beken umbringt, bleibt ja am Ende keiner mehr übrig.

    Anna Schudt: Dass wir keine Leiche haben, habe ich gar nicht in Frage gestellt. Mir macht es oft mehr Spaß, den Lebenden zuzuschauen und zu folgen. Wie ist ihr Werdegang, was passiert mit denen. Dazu brauche ich keine Leiche, hinter deren Mörder alle herlaufen.

     

    Man hat den Eindruck, der Polizist Max bindet seine Schwester schon automatisch in seine Fälle ein. Wie selbstverständlich fährt sie mit oder kommt zum Tatort. Nimmt Britta ihren Bruder Max überhaupt für voll?

    Anna Schudt: Ja, auf jeden Fall, aber sie kennt seine Schwächen. Britta verbindet eine große Geschwisterliebe mit ihrem Bruder und sie versucht nur, ihn immer zu unterstützen. Wenn er sie braucht, nimmt er sie mit. Braucht er sie nicht, zwingt sie ihn, sie mitzunehmen.

     

    Max duzt seine "Klientel"- sprich auch alle Verdächtigen durchgängig. Man kennt sich. Hat er mehr Verständnis für die Täter als er vielleicht sollte?

    Aurel Manthei: Ja, das hat er bestimmt. Als Teil des Dorfes und seiner Struktur kennt Max die Menschen seit Sandkastentagen und hat einen anderen Zugang zu ihnen, was teilweise auch dazu führt, dass er "ein Auge zudrückt". Allerdings führt die Vertrautheit auch dazu, dass er mehr aus dem Menschen herausbekommt als zum Beispiel sein Chef Wallat aus Gummersbach. Max ist eher der gute Cop und Wallat übernimmt den Part des bösen Cops.

     

    Und wo steht Britta in dieser Konstellation?

    Anna Schudt: Brittas größtes Plus ist die absolute Privatheit, weil sie kein professionelles Interesse an den Menschen hat, sondern ein rein menschliches. Deshalb erfährt sie oftmals mehr als Max und Wallat zusammen.

     

    Nachtclubbesitzer Ben, gespielt von Stephan Luca, flirtet mit der Schwester. Warum reagiert Max so zickig – weil er Ben für einen Großkotz hält oder vielleicht doch nur deshalb, weil er extrem gut aussieht?

    Aurel Manthei: Wahrscheinlich ist es beides. Dass Ben ihn Maxi nennt, findet er gar nicht schick. Außerdem ist Max ziemlich schnell beleidigt, das hält aber nicht lange an, dann ist alles wieder vergessen. Im wahren Leben komme ich super mit Luca klar. Ich habe ihn direkt ins Herz geschlossen. Das liegt natürlich auch daran, dass wir beide bekennende HSV-Fans sind. Das schweißt zusammen.

    Anna Schudt: Max ist immer eifersüchtig. Beide Figuren sind so symbiotisch, da stellt sich sofort die Frage, wie weit lässt sich der andere ein, dass vielleicht das Konstrukt auseinanderfällt. Zwar gönnt er Britta ihr Glück, aber in Max Augen ist es immer der Falsche, egal wie gut er aussieht.

     

    Gibt es so etwas wie geschwisterliche Eifersucht?

    Aurel Manthei: Na klar gibt es die, in bestimmten Dingen. Der eine hat einen Partner – in diesem Fall Britta, die etwas mit Ben anfängt – und der andere nicht, dann reagiert der andere mit Sticheleien. Beide wissen, dass sie nicht ohne einander können und letztlich macht Max die Einigkeit mit seiner Schwester am meisten Spaß. Wir bewegen uns in einer modernen Hänsel-und-Gretel-Geschichte. 

    Anna Schudt: Ich finde, es kommt darauf an, wie Eifersucht definiert wird. Wenn man älter wird, gehen die Konflikte zwar nicht weg, aber die Akzeptanz wird größer. Die Eifersucht wird weicher. Max und Britta gehen unheimlich schnell in die Luft. Davon leben die Konflikte im Film, aber sie beißen sich nicht fest. Ein Themenwechsel wird von beiden sofort akzeptiert und sie sind beide nicht nachtragend. Ihre Konflikte erschüttern nicht die Seele.

     

    Wieso haben es beide schwer mit einer ernsten Beziehung?

    Aurel Manthei: Weil beide sofort eifersüchtig werden. Denn sie haben Angst, den Halt zu verlieren, den sie sich gegenseitig geben. Deshalb tauchen die sogenannten Love-Interests nur kurz auf, wirbeln alles durcheinander und verschwinden dann wieder. Im Grunde ahnen Britta und Max schon, dass alles vergänglich ist und finden die Beständigkeit nur in ihrer eigenen Bruder-Schwester-Beziehung. Und dagegen kommt letztlich niemand an.

    Anna Schudt: Genau, das Fremde fällt für einen Moment herein und birgt die Möglichkeit, dass sich etwas am Bestehenden verändern könnte. Doch allein die Möglichkeit der Veränderung löst bei beiden sofort Panik aus. Bei Max vielleicht sogar noch etwas mehr als bei Britta.

     

    Was war die skurrilste Szene in der XXL-Folge "Wilder Westen" für Sie?

    Aurel Manthei: Als wir die Szene auf der Landstraße gedreht haben und auf einmal der Hubschrauber auftauchte und dicht über unsere Köpfe flog.  Das war schon sehr schräg. Dann noch der Moment als Max mit Lappe zusammen die Gummifüße im Schrank des Bauern findet – saukomisch. Mit Lappe, also Tobias Diakow, haben wir sowieso immer extrem viel Spaß am Set.

    Anna Schudt: Die Sache mit den Gummifüßen unterschreibe ich sofort, auch wenn ich bei der Szene nicht dabei bin, aber ich habe die Dinger gesehen. Das ist schon seltsam, einerseits zum Totlachen, aber im Film geht diese Vorliebe einher mit Geheimnistuerei, Ehebruch, Vertrauensbruch bis zu dem Punkt, dass andere Menschen traumatisiert werden. Warum kann man nicht einfach sagen: "Ich mag Füße. Punkt." Damit tut man eigentlich niemandem weh. Scham und Heimlichkeit verschlimmern doch eher das Problem. Aber gerade auf dem Dorf braucht es eine Menge Mut, die Strukturen aufzubrechen. Den hat nicht jeder, was ich verstehen kann. Die Gummifüße sind also witzig und hoch tragisch in einem.

     

    Hat Britta auch Abgründe, die wir noch nicht kennen?

    Anna Schudt: Das wäre herauszufinden, da gäbe es bestimmt etwas, was man erzählen könnte. Wenn wir aber anfangen, Brittas Abgründe zu beschreiben, hätten wir eine völlig andere Reihe. Britta steht da wie der sprichwörtliche Fels in der Brandung. Wenn alle Emotionen hochkochen, muss sie sie wieder runterbringen. So wird Britta zur Identifikationsfigur.

     

    Sind sie selbst schon mal Trecker oder Mähdrescher gefahren – bietet sich doch an, oder?

    Aurel Manthei: Leider nein. Dabei bin ich ein Fan von allen Maschinen, die mit Verbrennungsmotor funktionieren. Ich gebe zu, ich war schon neidisch auf den Kollegen, der mit dem Mähdrescher fahren durfte. Aber ich arbeite noch dran, dass ich auch mal ins Führerhaus einer Landmaschine darf – ich werde das auf jeden Fall mal vorschlagen.

    Anna Schudt: In "Mordshunger" habe ich noch nicht auf dem Traktor gesessen, aber ich bin auf dem Land groß geworden. Da gehörten das Fahren von Traktoren und Heuwagen – Mähdrescher waren allerdings nicht dabei - selbstverständlich zum Repertoire meiner Jugend.

     

    Herr Manthei, in "Mordshunger" fahren Sie viel Motorrad – eine echte Leidenschaft von Ihnen? Wie ist die Maschine im Film?

    Aurel Manthei: Stimmt, Motorräder sind meine Leidenschaft – daher ein Aufruf in eigener Sache: Ich nehme alle Rollen gerne an, in denen ich Motorrad fahren darf. Im Moment habe ich privat zehn Maschinen in meiner Garage und meiner Werkstatt stehen, darunter eine Harley Davidson Flathead von 1940. Die Maschine, die ich als Max in "Mordshunger" fahre, zickt ständig rum. Mal ist der Vergaser zu oder sie hat eine andere Macke. Ich lege dann am Set selbst Hand an, um die Kiste wieder zum Laufen zu bringen. Dass Max Motorrad fährt, war ein großer Wunsch von mir, weil ich es privat sehr gerne mache und mir gut vorstellen konnte, dass Max auch Spaß daran hat. So langsam wird es allerdings Zeit, dass die Produktion der Maschine mal eine Runde neue Kolben und Zylinder spendiert.

     

    Wie fühlen Sie sich als Sozia, Frau Schudt?

    Anna Schudt: Aurel ist ein supersicherer Fahrer, das merkt man sofort. Motorradfahren ist sein Ding und ich genieße es, Sozia zu sein.

     

    Frau Schudt, möchten Sie nicht einmal tauschen und selbst fahren?

    Anna Schudt: Nein, gar nicht. Ich habe damals sogar meinen Motorradführerschein abgebrochen, weil ich das unbedingte Gefühl hatte, dass ich auf so einem Ding sterbe. Ich hatte dann eine Vespa, bin zweimal auf nasser Fahrbahn ins Schlittern gekommen und habe sie anschließend in die Garage gestellt und nie wieder rausgeholt. In "Mordshunger" fahre ich einen alten VW-Bus und der hat es auch in sich. Der Bulli ist zickig und lässt sich nur mit ganz viel Gefühl in den zweiten Gang schalten, ist man zu grob, streikt er sofort. Außerdem hat er keine Servolenkung, diese Kurbelei geht ganz schön in die Arme.

     

    Britta trägt fast immer Blümchenkleider und Strickjacke, sogar wenn sie bei Max aufs Moped steigt. Ist das ein Kleidungsstil, den sie privat auch gut finden?

    Anna Schudt: Ich finde die Kleider, die sie trägt, süß und für die Figur Britta passend. Privat bin ich eher der Total-Praktisch-Typ mit Jeans und Shirt. Ich wüsste nicht, wie ich mich mit Kleidchen auf dem Kinderspielplatz bewegen sollte. Manche Frauen können das, ich gehöre leider nicht dazu. Aber Brittas Gummistiefel, die hätten durchaus Platz in meinem Schuhschrank.

     

    Die Fragen stellte Karoline van Baars.

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