Copyright: ZDF/Boris Laewen [F und M]
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Notruf Hafenkante

Polizeiserie / 26 neue Folgen

Gemeinsam geben sie alles, um Hamburg noch sicherer und l(i)ebenswerter zu machen: Die Streifenpolizisten des PK 21 an der Hafenkante und die Notärzte im nahegelegenen Elbkrankenhaus.  

  • ZDF, Ab Donnerstag 9. September 2021, 19.25 Uhr
  • ZDF Mediathek, Jeweils eine Woche vorab bis ein Jahr nach Einstellung der letzten Folge der Staffel

Texte

Stab und Besetzung

Buch   Christoph Benkelmann & Gudula Ambrosi, Marc Blöbaum, Stephanie Blöbaum, Andreas Dirr, Michael Ehnert, Rafael Solá Ferrer, Andreas Hug & Eckhard Wolff, Wiebke Jaspersen & Wolf-R. Kuhl, Andreas Knaup, Ischta Lehmann & Stefan Puntigam, Georg Marioth, Jochim Scherf, Fabian Thaesler, Vladislav Tinchev, Daniel Douglas Wissmann       
RegieVerena Sülbiye Freytag, Dietmar Klein, Constanze Knoche, Gudrun Scheerer, Oren Schmuckler, Stephanie Stoecker, Frauke Thielecke
KameraJochen Braune, Roland Fritzenschaft, Constantin Kesting, Christian Klopp, Oliver Sander
MusikMichael Soltau
Sound-DesignStefan Schmahl   
SzenenbildAxel Werner
KostümbildMario Gehrig
SchnittJulia Böhringer, Johanna Dahl, Andrea Detmer, Andree Fischer, Daniela Hoelzgen, Friederike von Normann, Andrea Wimmer
ProduktionsleitungJan Zillmann
ProduktionLetterbox Filmproduktion GmbH
ProducerinnenMartina Lebküchner, Ramona Pour
ProduzentinInes Karp
RedaktionThorsten Ritsch, Andreas Jakobs-Woltering
Länge

26 x 45 Minuten

Die Rollen und ihre Darsteller*innen
Melanie HansenSanna Englund
Mattes SeelerMatthias Schloo
Franzi JungRhea Harder-Vennewald
Nick Brandt Raúl Richter
Pinar Aslan   Aybi Era
Kris FreibergMarc Barthel
Wolf Haller Hannes Hellmann
Wolle  Harald Maack
Dr. Jasmin JonasGerit Kling
Dr. Lazar Sharif Atheer Adel (ab Folge "Grünes Gold")
Dr. Philipp HaaseFabian Harloff
Dr. John Schmidt  Joel Williams
Frauke Prinz  

Manuela Wisbeck

In GastrollenLilly Barshy, Jeanette Biedermann, Hansa Czypionka, Nina Gnädig, Konstantin Graudus, Andreas Guenther und andere

Allgemeiner Inhalt                                      

Sie arbeiten Hand in Hand, die Streifenpolizisten des PK 21 und die Notärzte im nahegelegenen Elbkrankenhaus. Das Polizei­kommissariat 21 liegt direkt an der Hamburger Hafenkante, jener unverwechselbaren Uferlinie, die vom Museumshafen über den Fischmarkt, vorbei an den St. Pauli-Landungsbrücken bis zur Speicherstadt mit der neuen Hafen City führt. Ihre Polizeiarbeit führt sie auch immer wieder ins nahe gelegene Elbkrankenhaus. Gemeinsam geben sie alles, um die Elbmetropole noch sicherer und l(i)ebenswerter zu machen.

Die Neuen im Team

Nick Brandt (Raúl Richter)

Nick Brandt kommt ursprünglich aus Flensburg. Er hat sein altes Team wegen interner Differenzen nicht ganz freiwillig verlassen und ist froh, dass die Versetzung nach Hamburg endlich geklappt hat. Der neue Kollege will Großstadt und hofft, sich im PK 21 neu profilieren zu können. Nick ist sportlich, zupackend, witzig und attraktiv. Was er nicht mag, ist über sich selbst zu sprechen. Er umgeht alle persönlichen Fragen stets mit einem routinierten Ar­senal an Sprüchen, präsentiert nach außen ein gesundes Selbst­wertgefühl und kann sich mit Charme vor unangenehmen Aufga­ben drücken. Als einsamer Wolf ist er hedonistisch, sein eigenes Wohl hat oberste Priorität. Nebenbei sorgt er dafür, dass andere seine Erfolge auch gebührend zur Kenntnis nehmen. Nick Brandt agiert rein logisch und meist objektiv, was ihn zu einem über­durchschnittlich guten Polizisten macht. Dass hinter seiner harten Schale tiefe Gefühle und allzu oft Einsamkeit stecken, ist für Au­ßenstehende nur schwer zu erkennen. Politik ist ihm egal, ge­nauso wie soziale Strukturen oder Psychologie. Wer Scheiße baut, muss dafür geradestehen. Das ist Nicks Motto. Mit seiner konfrontativen Art eckt er auch bei seinen neuen Kollegen an.

Seine Streifenpartnerin Franzi hat den Standortvorteil und lässt ihn mit Vergnügen auflaufen. Seine beruflichen Ambitionen treffen einen wunden Punkt bei ihr. Es entwickelt sich eine Rivalität auf allen Ebenen, so dass es Franzi schwerfällt, einen klaren Kopf zu behalten. Zusätzlich steht eine körperliche Anziehung im Raum, die sie sich tunlichst verbieten. Beide sind Alphatiere und stets darauf bedacht, dem/der anderen gewachsen zu bleiben. Schwä­chen werden nicht nachgesehen, sondern aufmerksam registriert und kommentiert. Sie stehen immer unter Spannung, was sich für die Kollegen teilweise sehr enervierend auswirkt. Franzi entlarvt nach und nach Ungereimtheiten in Nicks Selbstdarstellung und ermittelt gegen besseres Wissen hinter seinem Rücken. Nick kompensiert diesen Makel mit professionellem Einsatz. Sein nächster Schritt ist die Bewerbung in die gehobene Laufbahn, da­nach Zielfahndung oder Kripo. Streifenwagen bis zur Rente ist keine Option. Das bedeutet: Er muss jeden Fall lösen.

 

Dr. Lazar Sharif (Atheer Adel)

Dr. Lazar Sharif ist gebürtiger Hamburger und jüngstes Kind ägyptischer Eltern, die vor über 40 Jahren in die Hansestadt ge­zogen sind, um ihren vier Töchtern seinerzeit eine angemessene Schulbildung zu ermöglichen. Lazars Vater war bis zu seiner Pen­sionierung Arzt mit eigener Praxis, was bei seinem einzigen Sohn den Wunsch weckte, ebenfalls Medizin zu studieren. Lazar ist ein Hamburger Jung', liebt die Stadt, kennt sich hier aus und fühlt sich als Deutscher. Aber eine Sache lässt sich nicht leugnen: Er ist mit der deutschen Küche nie so richtig warm geworden, und Fischbrötchen sind ihm ein Graus. Wenn er kann, zieht er die arabische und vor allem die ägyptische Küche vor. Und die beherrscht niemand besser als seine Eltern, die gemeinsam kochen. Gelegentlich bringt er sich und den Kollegen nach einem Familienfest Koshari, Mashi oder Tirmis mit.

Aufgewachsen in einem Haushalt mit fünf Frauen, ist Lazar aller­dings keinesfalls verhätschelt worden, sondern musste lernen, sich durchzusetzen. Emanzipation ist für ihn eine absolute Selbst­verständlichkeit. Lazar mag Frauen, und sie mögen ihn, aber trotz seines Charmes ist er weder ein Flirter noch ein Anmacher. Lazar ist ebenso qualifiziert wie Jasmin, steht allerdings in der Hierar­chie als Oberarzt ein Stückchen unter der leitenden Ober­ärztin. Er ist ein Perfektionist, beruflich wie privat, will immer alles 110-prozentig machen und setzt sich damit permanent selbst un­ter Druck. Oft hat er das Gefühl, nicht zu genügen, und den Ehr­geiz, etwas NOCH besser zu machen. Dabei ist er fachlich spitze, kann sich in Menschen hineinversetzen, trifft fast immer die rich­tige Entscheidung, aber dennoch: Er ist selten wirklich mit sich zufrieden.

Sendetermine und Folgentitel

Donnerstag, 9. September 2021, 19.25 Uhr: "Kleine Hafenrundfahrt"

Der Abiturient Tammo Bruns wird halbnackt und unterkühlt am Straßenrand aufgefunden. Franzi ermittelt in diesem dramati­schen Fall mit ihrem neuen Partner Nick Brandt. Während Dr. Jonas im EKH um das Leben des Jugendlichen kämpft, finden die Polizisten heraus, dass er in dieser verhäng­nisvollen Nacht nicht nur von seinem Vater im Stich gelassen wurde. Stück für Stück entblättert sich der tragische Ablauf der vergangenen Nacht: Sturzbetrunken stellten seine Freunde Tammo vor eine Mutprobe, die ausgerechnet den Kiez-König Vito Masia gegen ihn auf­brachte. Die Polizisten Kiki Beutin und Jan Hasselfeld wurden in der Tatnacht gerufen, da Tammo vor einem Haus randaliert hat. Wieso hat er das getan? Die Zusammenar­beit zwischen Franzi und dem neuen Streifenpartner Nick erweist sich als schwierig, und auch die anderen Kollegen im PK 21 miss­billigen seine vor­schnellen Verdächtigungen.

Episodenrollen   
Volker Bruns Florian Reiners
Tammo Bruns  Albrecht Felsmann
CecileCarolin Garnier
Kiki Beutin  Annika Martens
Jan Hasselfeld  Mats Kampen
und andere

                       

Donnerstag, 16. September 2021, 19.25 Uhr: "Männercamp"

Während Melanies und Mattes' Einsatz bei einer Hausgeburt en­det, wird Peter Jüllich bewusstlos in seinem Labor aufgefunden, Kampfspuren weisen auf einen Überfall hin. Die Ermittlungen füh­ren die Polizisten des PK 21 zu einem Camp für "echte Männer". Laut Ellen Jüllich, der Frau des Opfers, war der frisch gewordene Vater seit seiner Rückkehr aus dem Männercamp verändert. Was ist in der Wildnis vorgefallen?

Der Seminarleiter und selbsternannte "Guru" Michael Leezen scheint etwas zu verschweigen. Als Franzi und ihr neuer Kollege Nick den Fall übernehmen, prallen die unterschiedlichen Vorstel­lungen von Teamarbeit wieder aufeinander. So gehen sie bald verschiedenen Spuren nach: Peter Jüllich hat an gentechnisch veränderten Pilzen gearbeitet – ging es bei dem Überfall um syn­thetische Drogen oder hat er sich im Männercamp Feinde ge­macht? Währenddessen traut sich Melanie endlich, Mattes in ihr Geheimnis einzuweihen.

Episodenrollen   
Peter JülichDavid Korbmann
Ellen Jülich    Laina Schwarz
Boris Hamdorf Gregor Knop
Lars Sörensen   Jan Hasenfuß
Michael "Michi" Leezen  Stephan Benson
und andere  

 

Donnerstag, 23. September 2021, 19.25 Uhr:   "Escape Room"
Donnerstag, 30. September 2021, 19.25 Uhr:"Fußball-Mütter"
Donnerstag, 7. Oktober 2021, 19.25 Uhr: "Finja (5), entführt"
Donnerstag, 14. Oktober 2021, 19.25 Uhr: "Unter der Gürtellinie"
Donnerstag, 21. Oktober 2021, 19.25 Uhr:"Gefährliches Spiel"
Donnerstag, 28. Oktober 2021, 19.25 Uhr:"Verraten und verkauft"
Donnerstag, 4. November 2021, 19.25 Uhr:"Schwer verliebt"
Donnerstag, 11. November 2021, 19.25 Uhr:"Am Ende der Lüge"
Donnerstag, 18. November 2021, 19.25 Uhr:"Der Bruch"
Donnerstag, 25. November 2021, 19.25 Uhr:"Vatertag" 
Donnerstag, 2. Dezember 2021, 19.25 Uhr:"Hundeleben" 
Donnerstag, 9. Dezember 2021, 19.25 Uhr:"Crash" 
Donnerstag, 16. Dezember 2021, 19.25 Uhr:"Zersplittert" 
Donnerstag, 23. Dezember 2021, 19.25 Uhr:"Grünes Gold" 
Donnerstag, 30. Dezember 2021, 19.25 Uhr:"Reine Seele"
Donnerstag, 6. Januar 2022, 19.25 Uhr:"Die Nixe" 
Donnerstag, 13. Januar 2022, 19.25 Uhr:"Bleib bei mir" 
Donnerstag, 20. Januar 2022, 19.25 Uhr:"Überlebenskampf" 
Donnerstag, 27. Januar 2022, 19.25 Uhr:"Bester Freund" (Arbeitstitel)
Donnerstag, 3. Februar 2022, 19.25 Uhr:"Paranoia" (Arbeitstitel)
Donnerstag, 10. Februar 2022, 19.25 Uhr:"Van Life" (Arbeitstitel)
Donnerstag, 17. Februar 2022, 19.25 Uhr:"Verborgene Tat" (Arbeitstitel)
Donnerstag, 24. Februar 2022, 19.25 Uhr:"Getrennte Wege" (Arbeitstitel)
Donnerstag, 3. März 2022, 19.25 Uhr:"Wo ist John Schmidt" (Arbeitstitel)  

Fünf Fragen an Raúl Richter (Nick Brandt)

Sie spielen Nick Brandt, den neuen Streifenpartner von Franzi Jung. Ihr Einstieg in die Serie fand mitten in der Corona-Pandemie statt. Inwiefern hat das Ihre Vorbereitung auf die Rolle erschwert? 

Normalerweise haben wir Schauspieler die Möglichkeit, bei den Kollegen der "echten" Polizei mitzufahren und mal den Alltag der Streifenpolizei kennenzulernen. Leider war das coronabedingt nicht möglich. Im privaten Umfeld habe ich aber zwei bis drei Polizisten, die ich gut ausquetschen konnte.

Was bedeutet Ihnen die neue Rolle?

Es war schon immer ein großer Reiz für mich, einen Polizisten zu spielen, und es freut mich sehr, der Figur Nick Brandt Leben einzuhauchen. Es ist zwar nicht so, dass ich im realen Leben unbedingt Polizist werden wollte, auch nicht als kleiner Junge, aber ich habe als Kind schon immer gern denjenigen gespielt, der für das Gute steht und Verbrecher jagt.

Gibt es Parallelen zwischen Nick Brandt und Raúl Richter?

Nick Brandt ist schon einer, der sagt, was er denkt. Hier ähneln wir uns durchaus. Allerdings bin ich eher harmoniebedürftig, während Nick gern Öl ins Feuer schüttet.

Wie kommt Nick Brandt im Team an? 

So richtig beliebt ist er anfangs nicht. Seine Methoden sind manchmal auch fragwürdig, aber am Ende macht er einen guten Job. Gerade die Reibereien zwischen Franzi und ihm machen das Spiel umso spannender.

Wie gefällt Ihnen Hamburg?

Hamburg ist jetzt meine zweite Heimat. Ich fühle mich super wohl hier, nur das Wetter – naja, man muss sich dran gewöhnen.

Die Fragen stellte Alexa Rothmund.

Fünf Fragen an Atheer Adel (Dr. Lazar Sharif)

Sie haben bereits in einer großen amerikanischen Serien-Produktion mitgewirkt und stehen auch sonst regelmäßig für internationale Dreharbeiten vor der Kamera. Nun spielen Sie in "Notruf Hafenkante" den Oberarzt Dr. Lazar Sharif und gehören ab sofort zum festen Cast. Was bedeutet diese Rolle für Sie?

Ich wusste schon beim Casting, dass mich da ein ganz eigener Kosmos erwarten würde. Eine eingespielte Truppe, die seit Jahren sehr zuverlässig Content anbietet. Genau diese beständige und kontinuierliche Arbeit hat mich gereizt. 

Das Team hat mich gleich herzlich aufgenommen und, ehrlich gesagt, habe ich nie das Gefühl gehabt, ankommen zu müssen, weil ich mich direkt als Teil des Teams gefühlt habe. Die Kommunikation unter den Kollegen läuft auf eine unglaublich respektvolle und konstruktive Art und Weise. Das gefällt mir. Dabei justieren wir alle unter Zeitdruck ständig nach, um als Team das beste Ergebnis abliefern zu können. Darauf stehe ich: positiver Druck. 

Wie haben Sie sich auf die neue Rolle als Arzt vorbereitet?

Ich muss sagen, mir fällt es nicht ganz leicht, einen Arzt zu spielen. Viele meiner besten Freunde und Teile meiner Verwandtschaft sind in der Medizin beheimatet und ich denke, man kann dieser Zunft nicht genug Respekt schenken für das, was sie tagtäglich für die Gesellschaft tut. Darum reicht es für mich nicht einfach einen Arzt zu "spielen". Ich will der Verantwortung, die mit dieser Rolle gegenüber all diesen Menschen für mich einhergeht, gerecht werden. 

Dr. Sharif ist ein absoluter Perfektionist, aber selten mit sich zufrieden. Woran liegt das?

In meiner Welt ist er kein Perfektionist, sondern jemand, der weiß, dass der Lernprozess ein endloser ist. Dadurch kann er nie zufrieden sein und ist stets auf der Suche nach anderen Perspektiven und anderen Antworten. Malen nach Zahlen wäre nicht seine Sache. 

Gibt es Parallelen zwischen Lazar und Atheer?

Die vorherige Antwort beschreibt auch mich persönlich sehr gut. Ich glaube nicht an Statik im Leben, sondern an fortwährende Veränderung. So handhabe ich meine Herangehensweise an die Schauspielerei. Bis heute habe ich das Gefühl, stets nur an der Oberfläche zu kratzen, was meinen wunderbaren Beruf angeht. Es bereitet mir große (Vor-)Freude, dass ich noch viele Jahre so vieles erforschen kann, ohne Gefahr zu laufen, von einer Langeweile überkommen zu werden. Man kann jetzt das Wort Schauspieler mit dem Wort Arzt ersetzen und schon haben wir Lazar und seine Welt. 

Sie sind in Bagdad geboren, in München aufgewachsen und leben schon einige Jahre in Berlin. Ihre Rolle wiederum verortet Sie in Hamburg. Wie kommen Sie mit der Hamburger Mentalität klar?

Ich mag Hamburg sehr – die Menschen und ihre entspannte Art fallen einem recht schnell auf, wenn man ansonsten in Bayern und Berlin sein Leben verbracht hat. Der Norden hat einen eigenen Schlag. Ich fühle mich wohl mit den Leuten und finde die Menschen hier sehr selbstreflektiert. Keine Ahnung, warum ich genau jetzt darauf komme, aber ich habe hier gefühlt recht oft sehr intelligente Gespräche geführt. Vielleicht ist es dieses Vorurteil, dass die Leute im Norden erst sehr reserviert sind und man mit ihnen über alles Mögliche sprechen kann, wenn sie mal aufmachen. 

Die Fragen stellte Alexa Rothmund.  

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