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Han Zhang (l.), Ingenieur und ehemaliger Mitarbeiter im Elon-Musk-Team, im Gespräch mit Angela Andersen und Claus Kleber über Utopien und Dystopien. Foto: ZDF/Alexander Pohl
Han Zhang (l.), Ingenieur und ehemaliger Mitarbeiter im Elon-Musk-Team, im Gespräch mit Angela Andersen und Claus Kleber über Utopien und Dystopien. Foto: ZDF/Alexander Pohl

Utopia – Irre Visionen in Silicon Valley

Film von Claus Kleber und Angela Andersen

Wie verändern Erfinder und Ingenieure, Genies und Risiko-Investoren aus dem Silikon Valley die Welt – durch künstliche Intelligenz und Meta-Vision? Der Dokumentarfilm "Utopia – Irre Visionen in Silicon Valley" von Claus Kleber und Angela Andersen beleuchtet am Dienstag, 19. Juli 2022, 23.00 Uhr im ZDF, die Chancen und Gefahren aktueller Weichenstellungen in künstlicher Intelligenz, Gehirnforschung, Krypto-Währungen und vielem mehr. Sichtbar wird der Umfang einer Entwicklung, die die Welt verändert und die nicht ohne demokratische, gesellschaftliche Leitplanken in die Zukunft rasen sollte.

  • ZDF, Dienstag, 19. Juli 2022, 23.00 Uhr
  • ZDF Mediathek, Ab Dienstag, 19. Juli 2022, 10.00 Uhr

Texte

Sendetermine und Stab

Dienstag, 19. Juli 2022, 23.00 Uhr, ZDF
Ab Dienstag, 19. Juli 2022, 10.00 Uhr, in der ZDFmediathek

Utopia – Irre Visionen in Silicon Valley

Film von Claus Kleber und Angela Andersen

Produktion: Eco-Media
Redaktion: Ron Boese
Leitung der Sendung: Heike Schnaar
Länge: ca. 43 Minuten

Utopia – Irre Visionen in Silicon Valley

Erfinder und Ingenieure, Genies und Risiko-Investoren aus dem Silicon Valley verändern die Welt in atemberaubendem Tempo und Umfang. Gehirnforschung, Genetic Engineering, politische Entscheidungsprozesse, menschliche Beziehungen, Architektur und Materialforschung, Transportwesen, Tourismus – nichts bleibt unberührt.

2016 führte die Dokumentation "Schöne Neue Welt" von Angela Andersen und Claus Kleber Millionen Zuschauern vor Augen wie der Tsunami von Innovationen weit mehr erfasst als die Welt des Internets: In weniger als zwanzig Jahren wurden fünf Milliarden Menschen mit tragbaren Supercomputern ausgestattet, vernetzt mit dem gesamten Wissen und Unsinn der Menschheit. Unheimlich, wie fast geräuschlos das ging – bis 2016 mit dem Doppelschlag Brexit und Trump unkalkulierbare Folgen sichtbar wurden. "Utopia" ist ein aktueller, kritischer Blick auf diese Entwicklungen.

Die Schockwellen von Brexit, Trump und dem Sturm aufs Kapitol haben kaum Einsicht ins Silicon Valley getragen. Noch immer sträuben sich die mächtigsten Player dagegen, sich der Verantwortung zu stellen und gesellschaftliche Kontrolle zuzulassen.

"Utopia" zeigt, wie die Treiber des Geschehens mit wachsender Beschleunigung vorangehen, immer umfassender. Ihre Vektoren weisen ins Metaverse, ein digitales, alle Plattformen einschließendes Über-Universum, eine erschreckend realistische Allmachtsfantasie – oberhalb der vertrauten Universen von Politik, Wirtschaft, Finanzen, Privatleben, Intimem und Öffentlichem, Individuum und Gesellschaft, Spiel und realer Macht. Virtuelles und reales Leben sollen zu Einem verschmelzen.

Themen, die bisher meist isoliert voneinander gesehen werden – künstliche Intelligenz, verdrahtete menschliche Gehirne, aus reiner Mathematik geborene Krypto-Währungen, Aussiedlung von Menschen auf andere Planeten – sind Hebel im Ringen um die Herrschaft in dieser zukünftigen Ordnung. Die Vernetzung von Algorithmen, Gen- und Gehirnforschung sowie milliardenfacher digitaler Kommunikation wird noch eine viel mächtigere Wirkung haben.

Die mächtigsten Akteure – Männer wie Elon Musk und Mark Zuckerberg (es sind tatsächlich fast ausschließlich Männer) – waren auch nach einem Jahr intensiver Bemühungen nicht für Interviews zu gewinnen. Sie schaffen ihre Publika längst selbst – mit Reichweiten, die kein Verlag oder Sender bieten kann. Und in denen sie allein den Kontext bestimmen.

"Utopia" greift auf öffentliche Auftritte solcher Personen zurück und vermittelt Zusammenhänge und Hintergründe über die Perspektive von Insidern und Kundigen, auch kritischen Beobachtern.

Han Zhang

Der junge Kanadier Han Zhang, Kind chinesischer Einwanderer, ist ein Ingenieur durch und durch: Maschinenbau, Software, Biotech, Elektronik. Er war einer der ersten Mitarbeiter von Elon Musks umstrittenem Neuralink-Projekt. Das Endziel des Unternehmens ist es, Elektroden in menschliche Gehirne zu bringen und sie dann mit Datenbanken, künstlicher Intelligenz und Schwärmen anderer menschlicher Gehirne zu vernetzen.

Zhang hat dieses Projekt tief durchdacht, er sieht seine Schattenseiten und Gefahren: "We may lose individuality." Aber er glaubt – wie Musk – dass dies der richtige Weg ist, um die Weltherrschaft künstlicher Intelligenz menschlich einzuhegen.

Fred Turner

Für den Historiker und Kulturwissenschaftler Fred Turner, der an der Stanford University, der Tech-Kaderschmiede des Silicon Valley, Humanities lehrt und in Vergabe- und Ethik-Ausschüssen Ideale der Menschlichkeit verteidigt, sind die neuen Auswüchse des Götzenkults um die Technik eine rasant wachsende Gefahr. Er ist einer der schärfsten Kritiker der Meta-Vision des Mark Zuckerberg, den er für einen überforderten Zauberlehrling oder einen gewissenlosen Machtmenschen hält – mit einem von ihm beherrschten Metaverse als letzter Dystopie.

Jaron Lanier

Jaron Lanier, einer der Gurus des Silicon Valley, ist auch in Deutschland bekannt als Bestseller-Autor und Träger des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels (2014). Er arbeitet seit den 80er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts an der vordersten Front der Virtual Reality, hat diesen Ausdruck erfunden. Er warnt davor, die Zuckerbergs unserer Zeit gewähren zu lassen: "Wenn sich das, was sie mit Social Media getan haben, im Metaversum wiederholt, dann wird die Menschheit das so nicht überleben. Wir werden zurückgeworfen in eine dunkle Zeit – wie das Mittelalter. Eine sehr unangenehme Vorstellung."

Chris Anderson

Ingenieur Chris Anderson, ehemals Chefredakteur des Silicon-Valley-Szene-Magazins "WIRED", ist jetzt COO von Larry Pages Unternehmen "Kitty Hawk", das in einigen Jahren Tausende autonome Lufttaxis über die Bay-Area fliegen lassen will – und dann in aller Welt. Chris Anderson will die Sci-Fi-Visionen seiner Kindheit umsetzen – koste es, was es wolle. Wenn das bedeutet, dass einer der beiden Google-Gründer in ein Projekt investiert, das bisher nirgendwo auf der Welt fliegen darf, weil kein Land bereit ist, eine solche Kamikaze-Mission in seinem Luftraum zu tolerieren, sei es drum. Dann wird ein abgelegenes Tal von der Größe eines deutschen Landkreises gekauft und der Luftraum darüber privat genutzt. Lebensmotto: "Wir bitten nicht um Erlaubnis. Notfalls bitten wir um Vergebung." Man kann das skrupellos nennen. In Andersons Vorstellung ist es Voraussetzung jedes ernst zu nehmenden Fortschritts.

Tav Shande

Der VFX-Grafiker Tav Shande ist einer der Baumeister künstlicher Universen. Er wurde als Kind nigerianischer Einwanderer in Atlanta/Georgia geboren, hat an diversen Universitäten Kunst, Grafik und Computer-Engineering studiert. Im Hauptberuf schafft er künstliche Stadtwelten, in denen Amazon seine zukünftigen selbstfahrenden Lieferwagen virtuell trainiert. In den letzten zweieinhalb Jahren hat er einen Quadratkilometer Downtown San Francisco so perfekt nachgebaut, dass virtuelle Drohnenflüge durch die virtuelle Architektur echt aussehen. Seine Geschichten und Bilder führen an die schwindende Trennlinie zwischen Virtualität und (noch) Realem.

Frances Haugen

Frances Haugen, eine an Elite-Universitäten ausgebildete Software-Ingenieurin, war eine begeisterte Mitarbeiterin von Facebook, des größten Kommunikationsunternehmens der Geschichte. Bis sie ausgerechnet als Teamleiterin einer Ethik-Abteilung feststellte, dass Facebook – bis hinauf zu Zuckerberg – die eigenen finanziellen Interessen höher bewertete als die Verantwortung. Facebook selbst hatte Beweise dafür, dass sein auf maximale Reaktionen ausgerichteter Algorithmus Hass und Gewalt anfachte und den vernunftgesteuerten politischen Diskurs torpedierte. Haugen legte Beweise dafür vor, dass diese Erkenntnisse bewusst ignoriert wurden. So wurde sie als Facebook-Whistleblowerin zu einer internationalen Berühmtheit – und zur Bedrohung der Konzerninteressen. "Utopia" zeigt Frances Haugen bei ihrer Kampagne in der US-Hauptstadt – eine Mahnerin, die es Facebook schwer macht, weiter im Geheimen zu agieren.

Margrethe Vestager

Die Vizepräsidentin der EU-Kommission und Ressortchefin für Digitale Zukunft, Margrethe Vestager, hat sich mit Zähigkeit und mit Milliarden-Strafen auch in Washington und Silicon Valley Respekt verschafft. Inzwischen hat sie im US-Kongress Verbündete bei ihrem Kampf für Transparenz und Verantwortungsbewusstsein in den Mega-Konzernen. Die Dinge beginnen sich zu ändern. Europäische Vorstellungen von Fairness und gesellschaftlicher Kontrolle in Internet und Metaverse sind auch global nicht mehr chancenlos.

Zitate aus "Utopia – Irre Visionen in Silicon Valley"

Han Zhang
Software-Ingenieur, früherer Mitarbeiter von Elon Musks “Neuralink”-Projekt

"Elon Musks Neuralink versucht, die Vormacht der Menschen zu erhalten, wenn künstliche Intelligenz menschenähnliche Fähigkeiten bekommt. Er ist enorm vorausschauend."

 

Elon Musk
Unternehmer

"Seid die Magier des 21. Jahrhunderts. Lasst Euch nicht aufhalten. Lebt Eure Träume. Geht raus und zaubert."

 

Fred Turner
Professor an der Stanford-University

"Metaverse ist eine Fiktion, die Zuckerberg uns verkaufen will. Für eine Menge Geld – das er kassieren wird. Der stöpselt uns ein in eine Konzernwelt, in der wir für ihn produzieren. (…) Was glaubt er eigentlich, wer wir sind? Ich sehe, wofür er sich hält. Für einen Dirigenten! Er wird die Menschheit dirigieren. Für seinen Profit. Schrecklich!"

 

Jaron Lanier
Virtual-Reality-Experte

"Ich kann nur hoffen, dass Facebook oder Meta die virtuelle Welt nicht beherrschen. Zuckerbergs Geschäftsmodell treibt Menschen in den Wahnsinn. Das kann die Menschheit nicht überleben. Facebook nutzt psychologische Tricks, um das Verhalten von Menschen zu ändern, sie zu heftigeren Reaktionen zu treiben."

 

Chris Anderson
Silicon-Valley-Visionär 

"Ist es wahrscheinlich, dass wir eine Art Software-Atombombe schaffen? Ich sehe dafür bisher keine Anzeichen. Aber mal angenommen, eine Form künstlicher Intelligenz wäre zu gefährlich, sie auf die Welt loszulassen. Was würden wir tun? Würden wir Ingenieure vom Coden abhalten? Würde es eine KI-Polizei geben? Wie würden wir KI regulieren? Keine Ahnung."

 

Frances Haugen
Facebook-Whistleblowerin

"Ich wollte nicht in 20 Jahren aufwachen und bereuen, dass ich geschwiegen habe."

 

Margrethe Vestager
Vizepräsidentin der EU-Kommission und Ressortchefin für Digitale Zukunft

"Es geht um viel. Wie funktioniert unsere Demokratie? Können sich Konsumenten sicher fühlen, wenn sie online einkaufen, sich im Internet anmelden, Social Media benutzen? Wir wollen Menschen Macht zurückgeben und gleichzeitig das Nützliche im Netz ernten. Beides gleichzeitig, damit Menschen wieder Vertrauen in eine digitalisierte Gesellschaft bekommen."

Biografische Angaben zu Angela Andersen und Claus Kleber

Angela Andersen berichtet seit 30 Jahren aus den Verei­nigten Staa­ten. Während ihres Studiums in Hamburg und im An­schluss daran war sie redaktionelle Mitar­bei­terin bei Zeitschriften, Rundfunk und Fernse­hen im In- und Aus­land.

Von 1993 bis 1998 realisierte sie mit der Produktionsfirma "Sto­ries Unlimited Inc.", deren Mitinhaberin sie war, 27 Reportagen für die Reihe "24 Stunden" (SAT.1). Von 1992 bis 2009 arbei­tete sie außerdem als Producerin und Autorin für die ARD. In dieser Zeit entstanden neben zahllosen aktuellen Be­richten unter ande­rem die Dokumentationen "Kuba – Revolution ohne Hoffnung" (ARTE), "Tag des Terrors – Der 11. September" (NDR), "Flie­gende Ärzte" (WDR) und die ARD-Reihe "Mein Amerika". Im Präsi­dentschaftswahlkampf 2008 und bei der Amtseinführung Ba­rack Obamas im Januar 2009 war sie als Producerin für die ARD in den Vereinigten Staaten unterwegs.

Für die ZDF-Reportage "Allmacht Amerika" – ihre erste Zu­sam­menar­beit mit Claus Kleber für das ZDF – filmte sie US-Soldaten in Thailand und Korea und porträtierte Vordenker und Kritiker der damaligen ameri­kanischen Politik in Washington, New York und Boston. Die Reportage wurde mit dem RIAS-Preis in Berlin aus­gezeichnet. Im Dezember 2003 strahlte das ZDF ihre in Zusammenarbeit mit Claus Kleber entstandene Doku­menta­tion "Menschen im Mor­genland" aus. Darüber hinaus berichtete sie für den Dreiteiler "Amerikas Kreuzzüge" aus Afghanistan (2004) und realisierte zu­sammen mit ZDF-Autor Jens Monath die zweiteilige Kennedy-Biografie "Die Kennedys – Triumph und Tragödie" (2006).

Zuletzt beschäftigten sich ihre großen ZDF-Produktionen (wie­der mit Claus Kleber) mit globalen Fragen: "Die Bombe" (Deutscher Fernsehpreis 2008), "Machtfaktor Erde" (2011), "HUNGER!" und "DURST!" (2014) sowie "Schöne neue Welt" (2016). Anlässlich des 70. Jahrestages der UN-Menschenrechtserklärung realisierten Angela Andersen und Claus Kleber 2018 für ZDF und ARTE die Dokumentation "Unantastbar – Der Kampf für Menschenrechte". Die globale Bestandsaufnahme zeigte nicht nur die Hürden im Kampf für die Menschenrechte, sondern erzählt auch Erfolgsgeschichten, die Mut machen. Angela Andersen lebt in Massachusetts/USA.  

 

Claus Kleber, 1955 in Reutlingen geboren, präsentierte von 2003 bis 2021 das "heute journal" im ZDF. Am 30. Dezember 2021 moderierte er nach fast 3000 Sendungen (genau: 2977) zum letzten Mal das "heute journal" im ZDF.

Bereits während sei­ner Schulzeit war Kle­ber journalistisch tätig – als freier Mitarbeiter für den Kölner Stadtan­zeiger. Nach einem Studium der Rechtswissenschaften legte er 1983 das zweite juristische Staatsexamen ab, die Pro­motion zum Dr. jur. folgte 1985.

Während des Studiums war Claus Kleber freier Mitarbeiter beim Südwestfunk. 1985 und 1986 leitete er das SWF-Studio in Kon­stanz. Von 1986 bis 1989 berichtete er als Hörfunk-Korrespon­dent für SWF und DLF aus Washington. 1989 wurde er Chefre­dakteur von RIAS Berlin, ging 1990 nach Washington, dies­mal als Hörfunk-Korrespondent für NDR/WDR. Ab 1992 berichtete Claus Kleber als ARD-Fernsehkorrespondent aus dem Studio Washington, 1997 über­nahm er die Leitung des Studios. Im Juli 2002 wurde Claus Kleber Leiter des ARD-Stu­dios in London.

Von Februar 2003 bis Dezember 2021 war Claus Kleber Moderator des ZDF-"heute journals", das er bis Ende 2008 auch leitete. Seit Anfang 2009 hatte Kleber als Erster Moderator bei der inhaltlichen und kon­zep­tionellen Weiterentwicklung des "heute journals" besondere Ver­antwortung getragen. 

Seine ZDF-Dokumentationen (gemeinsam mit Angela An­dersen) waren bei Kritik, Wettbewerben und Publi­kum große Erfolge – die mehrteiligen Dokumentationen über Weltregionen (Arabien, Indien, Afghanistan) ebenso wie die zu aktuellen Problemen – "Die Bombe" (2008), "Machtfaktor Erde" (2011), "HUNGER!" und "DURST!" (2014). Die Dokumentation "Schöne neue Welt" (2016) zeigt anschaulich den Einfluss der Visionäre von Silicon Valley auf die Zukunft der Menschen. Anlässlich des 70. Jahrestages der UN-Menschenrechtserklärung realisierten Angela Andersen und Claus Kleber 2018 für ZDF und ARTE die Dokumentation "Unantastbar – Der Kampf für Menschenrechte". Claus Klebers Bücher "Amerikas Kreuzzüge" und "Spielball Erde" wurden Bestseller. 

Claus Kleber wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem RIAS-Preis für seine USA-Berichterstattung (1999, 2004 und 2008), dem Deutschen Fernsehpreis (2005, 2007 und 2009), dem Grimme-Preis (2009) und dem Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis für Fernsehjournalismus (2010). Er erhielt zusammen mit Angela Andersen 2015 den Bayerischen Fernsehpreis als Autor der zweiteiligen Dokumentation "HUNGER!"/"DURST!" und 2016 den Georg-von-Holtzbrinck-Preis für Wirtschaftspublizistik für "Schöne neue Welt".

Fotohinweis

Fotos sind erhältlich über ZDF-Kommunikation, Telefon: 06131 – 70-16100 und über https://presseportal.zdf.de/presse/utopia

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