Das Literarische Quartett

Die Schriftstellerin und Publizistin Thea Dorn ist Gastgeberin beim "Literarischen Quartett". Sechsmal pro Jahr debattiert sie mit drei wechselnden Gästen über jeweils vier markante Neuerscheinungen auf dem deutschsprachigen Buchmarkt. 

  • ZDF, Freitag, 27. Januar 2023, 23.35 Uhr
  • ZDF Mediathek, Freitag 27. Januar 2023, ab 10.00 Uhr

Texte

Stab, Konzept, Sendetermine und Gäste

Das Literarische Quartett
Mit Thea Dorn und drei prominenten Mitstreitern

Regie_____Rolf Buschmann
Produzent_ Gruppe 5 Filmproduktion, Alexander Hesse
Redaktion_____Matthias Hügle (Kultur Berlin)
Leitung_____Daniel Fiedler
Sendeform____Live-on-Tape mit Publikum
Ort_____Spiegelsaal im Rangfoyer des Berliner Ensembles
Länge_____45 Min.
Sendetermine_____6 x jährlich, freitags ab 23.30 Uhr

Sendetermine 2023:
27.1. / 31.3. / 28.4. / 5.5. (Änderungen vorbehalten)

"Das Literarische Quartett" wandelt sich mit Thea Dorn als Gastgeberin von der klassischen Kritikerrunde zum literarischen Salon und orientiert sich auch an den vielen Lesekreisen im Land.
Vier leidenschaftliche Leserinnen und Leser mit kultureller Kompetenz streiten darüber, welche Romane wirklich lesenswert sind, welche Bücher gesellschaftliche oder ästhetische Relevanz beanspruchen dürfen und auf welche Lektüre verzichtet werden kann.
Zusammen mit jeweils wechselnden prominenten Gästen debattiert die meinungsfreudige Schriftstellerin und Publizistin Thea Dorn über vier markante Neuerscheinungen auf dem deutschsprachigen Buchmarkt, darunter auch neu aufgelegte Klassiker.

"Das Literarische Quartett" blickt auf eine lange und erfolgreiche Geschichte zurück. Diese ist untrennbar mit Marcel Reich-Ranicki verbunden, der als Gastgeber von 1988 bis zu seiner  letzten Sendung 2001 der Literaturkritik im Fernsehen zu Kultstatus verhalf. Zum Gründungsteam gehörten Sigrid Löffler, Helmut Karasek und Jürgen Busche.

2015 wurde die Sendung neu konzipiert und wieder aufgelegt. Es gab jeweils einen Gast und das feste Kritiker-Team um Volker Weidermann ("Der Spiegel"). Mit dabei waren die Journalistin, Moderatorin und Autorin Christine Westermann und Thea Dorn. Dorn kam für den 2017 ausgeschiedenen Schriftsteller Maxim Biller ins Team. Im Dezember 2019 wurde die letzte Folge in dieser Besetzung ausgestrahlt.

"Das Literarische Quartett" kommt aus dem Rangfoyer des Berliner Ensembles, der legendären Wirkungsstätte von Helene Weigel und Bertolt Brecht. Der Spiegelsaal, temporäres Studio für die TV-Aufzeichnung, bietet Platz für 60 bis 80 Zuschauerinnen und Zuschauer. Eintrittskarten für die Sendung können über den ZDF-Besucherservice https://zdf-service.de/tickets/ bestellt werden.

Informationen zur aktuellen Sendung am 27. Januar 2023

"Das Literarische Quartett" mit den Gästen Shelly Kupferberg, Jakob Augstein und Ijoma Mangold

Thea Dorn lädt am Freitag, 27. Januar 2023, um 23.35 Uhr im ZDF zum ersten "Literarischen Quartett" des neuen Jahres ein. Gäste sind die Schriftstellerin und Journalistin Shelly Kupferberg, der Publizist und Schriftsteller Jakob Augstein und der Literaturkritiker und Schriftsteller Ijoma Mangold. Zusammen mit Gastgeberin Thea Dorn debattieren sie über aktuelle Neuerscheinungen von Ljudmila Ulitzkaja, Bret Easton Ellis, Virginie Despentes und den neuübersetzten Klassiker der Weltliteratur, Knut Hamsuns "Hunger".                                                                                                                                                        

Virginie Despentes "Liebes Arschloch"
Eine Schauspielerin, ein ausgebrannter Schriftsteller und eine radikalfeministische Social-Media-Aktivistin treffen nach einem verunglückten Instagram-Post digital aufeinander. So unterschiedlich sie sind, so sehr eint sie ihr Hass auf sich selbst und auf die Welt da draußen. Es entspannt sich ein Briefwechsel über alle großen gesellschaftlichen Themen unserer Zeit.

Ljudmila Ulitzkaja "Die Erinnerung nicht vergessen"
Kurz nach Putins Überfall auf die Ukraine im Frühjahr 2022 zog die oppositionelle russische Schriftstellerin Ljudmila Ulitzkaja aus Moskau ins Berliner Exil. Das neue Buch der vielfach ausgezeichneten Autorin setzt mit privaten Aufzeichnungen ihre autobiografische Prosa fort, stellt aber ebenso drängende Fragen zur politischen und ökologischen Situation und ist ein kompromissloses Plädoyer für eine bessere Erinnerungskultur.

Bret Easton Ellis "The Shards"
Der siebzehnjährige Bret besucht die Oberstufe einer exklusiven Schule in einem wohlhabenden Vorort von Los Angeles. Er ist sich sicher, dass der neue Schüler Robert Mallory ein düsteres Geheimnis hat. Trotzdem wird Robert Teil seiner Freundesgruppe. Als ein Serienmörder, der Jugendliche auf bestialische Weise umbringt, immer näher an ihn und seine Clique heranrückt, gerät Bret zunehmend in eine Spirale aus Paranoia und Isolation.

Knut Hamsun "Hunger"
Im Jahr 1890 erschien erstmals das Buch "Hunger" des norwegischen Schriftstellers und späteren Literaturnobelpreisträgers Knut Hamsun. Nun wurde das Werk von Ulrich Sonnenberg neu ins Deutsche übersetzt und mit einem Nachwort von Schriftstellerin Felicitas Hoppe versehen, die in diesem Roman, der einen schonungslosen Blick auf soziales Elend wirft, auch Verknüpfungen zur heutigen Zeit sieht. Ein junger Mann irrt ziellos durch eine Stadt, körperlich ausgezehrt, doch "vom fröhlichen Wahnsinn des Hungers gepackt". Den Kapriolen seiner halluzinatorischen Zustände verdankt dieser Klassiker der Weltliteratur auch eine ungeheure Komik. Ab 1933 verschrieb sich Hamsun ganz dem Hitlerfaschismus und rückte auch später nicht davon ab. Hochberühmt und höchst umstritten starb er 1952 im Alter von 92 Jahren.

"Das Literarische Quartett" wird im Rang-Foyer des Berliner Ensembles mit Publikum aufgezeichnet. Das nächste "Literarische Quartett" wird am 31. März 2023, 23.35 Uhr, ausgestrahlt. 

Die aktuelle Sendung wird auch als Podcast bei Deutschlandfunk Kultur unter https://www.deutschlandfunkkultur.de/das-literarische-quartett-102.html verfügbar. 

In der ZDFmediathek ist die Sendung ab Freitag, 27. Januar, 10 Uhr abrufbar.

Auflistung der Bücher und Gäste ab Oktober 2015

2015

2. Oktober 2015 / Gast: Juli Zeh
Péter Gardós, Fieber am Morgen (Hoffmann und Campe)
Karl Ove Knausgård, Träumen (Luchterhand)
Chigozie Obioma, Der dunkle Fluss (Aufbau)
Ilija Trojanow, Macht und Widerstand (S. Fischer)

6. November 2015 / Gast: Ursula März
Tilmann Lahme, Die Manns – Geschichte einer Familie(S. Fischer)
Verena Lueken, Alles zählt (Kiepenheuer & Witsch)
Boris Sawinkow, Das fahle Pferd (Galiani)
Zeruya Shalev, Schmerz (Berlin Verlag)

11. Dezember 2015 / Gast: Daniel Cohn-Bendit
Martin Amis, Interessengebiet (Kein & Aber)
Bov Bjerg, Auerhaus (Aufbau)
Jane Gardam, Ein untadeliger Mann (Hanser Berlin)
Durs Grünbein, Die Jahre im Zoo (Suhrkamp)

2016

26. Februar 2016 / Gast: Eva Menasse
Antonia Baum, Tony Soprano stirbt nicht (Hoffmann u. Campe)
Etgar Keret, Die sieben guten Jahre (S. Fischer)
Anthony Powell, Eine Frage der Erziehung (Elfenbein)
Benjamin von Stuckrad-Barre, Panikherz (Kiepenheuer & Witsch)

29. April 2016 / Gast: Uwe Wittstock
David Grossmann, Kommt ein Pferd in die Bar (Hanser)
John Irving, Straße der Wunder (Diogenes)
Saša Stanišić, Fallensteller (Luchterhand)
Nell Zink, Der Mauerläufer (Rowohlt)

24. Juni 2016 / Gast: Thea Dorn
Lucia Berlin, Was ich sonst noch verpasst habe (Arche)
Jonas Karlsson, Das Zimmer (Luchterhand)
Jörg Magenau, Princeton 66 (Klett-Cotta)
Juli Zeh, Unterleuten (Luchterhand)

26. August 2016 / Gast: Mara Delius
Emma Cline, The Girls (Hanser)
Elena Ferrante, Meine geniale Freundin (Suhrkamp)
Hans Kang, Die Vegetarierin (Aufbau)
Elizabeth Strout, Die Unvollkommenheit der Liebe (Luchterhand)

14. Oktober 2016 / Gast: Thomas Glavinic
John Burnside, Wie alle anderen (Knaus)
Ismail Kadare, Die Dämmerung der Steppengötter (S. Fischer)
André Kubiczek, Skizze eines Sommers (Rowohlt)
Thomas Melle, Die Welt im Rücken (Rowohlt)

9. Dezember 2016 / Gast: Axel Hacke
Joan Didion, Sentimentale Reisen (Ullstein)
John Fante, 1933 war ein schlimmes Jahr (Blumenbar)
Christoph Ransmayr, Cox oder Der Lauf der Zeit (S. Fischer)
Lew Tolstoi, Auferstehung (Hanser)

2017

3. März 2017 / Gast: Elke Schmitter
Julian Barnes, Der Lärm der Zeit (Kiepenheuer und Witsch)
Chris Kraus, I love Dick (Matthes & Seitz)
Martin Walser, Statt etwas oder Der letzte Rank (Rowohlt)
Hanya Yanagihara, Ein wenig Leben (Hanser Berlin)

5. Mai 2017 / Gast: Claus Peymann
Margaret Atwood, Hexensaat (Knaus)
Christoph Hein, Trutz (Suhrkamp)
Toni Morrison, Gott, hilf dem Kind (Rowohlt)
Barney Norris, Hier treffen sich fünf Flüsse (Dumont)

16. Juni 2017 / Gast: Ulrich Matthes
Maeve Brennan, Sämtliche Geschichten (Steidl)
Oskar Maria Graf, Minutengeschichten (Ullstein)
Lawrence Osborne, Denen man vergibt (Wagenbach)
Julia Wolf, Walter Nowak bleibt liegen (Frankfurter Verlagsanstalt)

11. August 2017 / Gast: Ijoma Mangold
Virginie Despentes: Das Leben des Vernon Subutex (Kiepenheuer & Witsch)
Richard Ford: Zwischen ihnen (Hanser Berlin)
Franzobel: Das Floß der Medusa (Zsolnay)
Paulus Hofgatterer: Der Tag, an dem mein Großvater ein Held war (Deuticke)

13. Oktober 2017 von der Frankfurter Buchmesse / Gast: Johannes Willms
Annie Ernaux, Die Jahre (Suhrkamp)
Sonja Heiss, Rimini (Kiepenheuer & Witsch)
Daniel Kehlmann, Tyll (Rowohlt)
Salman Rushdie, Golden House (C. Bertelsmann)

8. Dezember 2017 / Gast: Thomas Gottschalk
Peter Handke, Die Obstdiebin (Suhrkamp)
Ina Hartwig, Wer war Ingeborg Bachmann? (S.Fischer)
Stephen und Owen King, Sleeping Beauties (Heyne)
Joachim Meyerhoff, Die Zweisamkeit der Einzelgänger (Kiepenheuer & Witsch)

2018

2. März 2018 / Gast: Philipp Tingler
James Baldwin "Von dieser Welt" (dtv)
Felicitas Hoppe "Prawda. Eine amerikanische Reise" (S. Fischer)
Monika Maron "Munin oder Chaos im Kopf" (S. Fischer)
Jon McGregor "Speicher 13" (Liebeskind)

20. April 2018 / Gast: Katharina Teutsch
Eshkol Nevo "Über uns" (dtv)
Johann Scheerer "Wir sind dann wohl die Angehörigen: Die Geschichte einer Entführung" (Piper)
Éric Vuillard "Die Tagesordnung" (Matthes & Seitz)
Serhij Zhadan "Internat" (Suhrkamp)

Freitag, 22. Juni 2018 / Gast: Martin Schulz
Arthur Koestler "Sonnenfinsternis" (Elsinor)
Francesca Melandri  "Alle, außer mir" (Wagenbach)
George Saunders "Lincoln im Bardo" (Luchterhand)
Heinrich Steinfest Die Büglerin" (Piper)

Freitag,  10. August 2018 / Gast: Sasha Marianna Salzmann
Maxim Biller "Sechs Koffer" (Kiepenheuer & Witsch)
Emmanuel Carrère "Der Widersacher" (Matthes & Seitz, Berlin)
Michael Ondaatje "Kriegslicht" (Hanser Verlag )
Albertine Sarrazin "Der Ausbruch" (Ink Press)

Freitag, 12. Oktober 2018 / Gast: Denis Scheck
Karen Duve, "Fräulein Nettes kurzer Sommer" (Galiani)
Richard Powers, "Die Wurzeln des Lebens" (S. Fischer)
Stephan Thome, "Gott der Barbaren" (Suhrkamp)
David Foster Wallace, "Der Spaß an der Sache – alle Essays" (KiWi)

Freitag, 7. Dezember 2018 / Gast: Ulrich Matthes
Sebastian Barry: "Tage ohne Ende", Steidl Verlag
Hilmar Klute: "Was dann nachher so schön fliegt", Galiani Berlin Verlag
Minna Rytisalo: "Lempi, das heißt Liebe", Hanser Verlag
Maria Stepanova: "Nach dem Gedächtnis", Suhrkamp Verlag

2019

Freitag, 1. März 2019 / Gast: Robert Habeck
Michel Houellebecq: "Serotonin", Dumont
Gabriele Tergit: "Effingers", Schöffling & Co.
Hanya Yanagihara: "Das Volk der Bäume", Hanser Berlin
T.C. Boyle: "Das Licht", Hanser Verlag

Freitag, 12. April 2019 / Sandra Kegel
César Aira: Was habe ich gelacht, Matthes & Seitz
Yishai Sarid: Monster, Kein & Aber
Saša Stanišić: Herkunft, Luchterhand
Anke Stelling: Schäfchen im Trockenen, Verbrecher Verlag

Freitag, 14. Juni 2019 / Joachim Meyerhoff
Alina Bronsky: Der Zopf meiner Grossmutter, Kiepenheuer&Witsch Verlag
Jochen Schmidt: Ein Auftrag für Otto Kwant, C.H.Beck Verlag
Raymond Queneau: Zazie in der Metro , Suhrkamp Verlag
Colson Whitehead: Die Nickel Boys, Hanser Verlag

Freitag, 9. August 2019 / Svenja Flaßpöhler
Sorj Chalandon: Am Tag davor, dtv Verlag
Norbert Gstrein: Als ich jung war, Hanser Verlag
Brigitte Kronauer: Das Schöne, Schäbige, Schwankende, Klett-Cotta Verlag
Martin Simons: Jetzt noch nicht, aber irgendwann schon, Aufbau Verlag

Freitag, 18. Oktober 2019 / Sibylle Berg
Nick Drnaso: Sabrina, Blumenbar
Eugen Ruge: Metropol, Rowohlt
Norbert Scheuer: Winterbienen, C.H. Beck
Nora Bossong: Schutzzone, Suhrkamp

Freitag, 6. Dezember 2019 /  Matthias Brandt
John Burnside: Über Liebe und Magie – I put a spell on you, Penguin
Theodor Fontane: Effi Briest. Mit einem Essay von Nora Gomringer, Reclam
Katja Oskamp: Marzahn, mon amour. Geschichten einer Fußpflegerin, Hanser Berlin
Thomas Pletzinger: The Great Nowitzki, Kiepenheuer & Witsch

2020

Freitag, 6. März 2020 /  Marion BraschVea KaiserJakob Augstein
Ingo Schulze: Die rechtschaffenen Mörder, S. Fischer Verlag
Moritz von Uslar: Nochmal Deutschboden, Kiepenheuer und Witsch
Colm Tóibín: Haus der Namen, Hanser Verlag
Vicki Baum: Vor Rehen wird gewarnt, Arche

Freitag, 1. Mai 2020 / Eva Menasse, Eugen Ruge und Matthias Brand
Adeline Dieudonné: Das wirkliche Leben, dtv
Hans Jacob Christoffel von Grimmelshausen: Der abenteuerliche Simplicissimus Deutsch. Übertragung ins moderne Deutsch von Reinhard Kaiser, Die Andere Bibliothek
Gabriel García Márquez: Hundert Jahre Einsamkeit. Neu übersetzt von Dagmar Ploetz, S. Fischer Verlag
Elizabeth Strout: Die langen Abende, Luchterhand Literaturverlag

Freitag, 5. Juni 2020 /  Juli Zeh, Jan Fleischhauer und Sven Regener
Susanne Kerckhoff: Berliner Briefe, Verlag Das Kulturelle Gedächtnis
Antonio Scurati: M. Der Sohn des Jahrhunderts, Klett-Cotta
Rob van Essen: Der gute Sohn, Homunculus Verlag
Cécile Wajsbrot: Zerstörung, Wallstein Verlag

Freitag, 28. August 2020 / Christian Berkel, Dörte Hansen und Vea Kaiser
Annie Ernaux: Die Scham, Suhrkamp
Kate Elizabeth Russell: Meine dunkle Vanessa, C. Bertelsmann
Samanta Schweblin: Hundert Augen, Suhrkamp
Robert Seethaler: Der letzte Satz, Hanser Berlin

Freitag, 9. Oktober 2020 / Sibylle LewitscharoffBernhard Schlink und Juli Zeh
Monika Maron: Artur Lanz, S. Fischer
Gertrud Leutenegger: Späte Gäste, Suhrkamp
Richard Russo: Sh*tshow, Dumont
Verena Keßler: Die Gespenster von Demmin, Hanser

Freitag, 4. Dezember 2020 / Lisa Eckhart, Ulrich Matthes und Andrea Petković
Don DeLillo: Die Stille, Kiepenheuer & Witsch
Michel Houellebecq: Ein bisschen schlechter – Neue Interventionen, DuMont
Minka Pradelski: Es wird wieder Tag, Frankfurter Verlagsanstalt
Elif Shafak: Schau mich an, Kein & Aber

2021

Freitag, 26.2.2021 /  Sibylle Lewitscharoff, Jagoda Marinić und Juli Zeh.

Martin Mosebach: Krass, Rowohlt
Amy Waldman: Das ferne Feuer, Schöffling & Co
Claudia Durastanti: Die Fremde, Zsolnay
George Orwell:1984. Neu übersetzt von Frank Heibert, S.Fischer

Freitag, 9. April 2021: Dörte Hansen, Marko Martin und Moritz von Uslar.
Kazuo Ishiguro: Klara und die Sonne, Blessing
Christian Kracht: Eurotrash, Kiepenheuer & Witsch
Yishai Sarid: Siegerin, Kein & Aber
Tina Uebel: Dann sind wir Helden, C.H.Beck

Freitag, 14. Mai 2021: Eva Menasse, Vea Kaiser und Götz Alsmann
Mathias Enard: Das Jahresbankett der Totengräber, Hanser
Iwan Gontscharow: Eine gewöhnliche Geschichte, Neuübersetzung, Hanser
Joyce Carol Oates: Blond, überarbeitete Neuausgabe, Ecco
Helga Schubert: Vom Aufstehen, dtv

Freitag, 27. August 2021: Christian Berkel,  Ijoma Mangold und David Schalko
Jenny Erpenbeck: Kairos, Penguin
Eva Menasse: Dunkelblum, Kiepenheuer & Witsch
Sigrid Nunez: Was fehlt dir, Aufbau Verlag
Klaus Pohl: Sein oder Nichtsein, Galiani Berlin

Freitag, 15. Oktober 2021: Juli Zeh, Mithu Sanyal und Philipp Tingler
Dave Eggers: Every, Kiepenheuer & Witsch
Sasha Marianna Salzmann: Im Menschen muss alles herrlich sein, Suhrkamp
Jonathan Franzen: Crossroads, Rowohlt
Honoré de Balzac: Traumreisen, Friedenauer Presse

Freitag, 3. Dezember 2021: Sibylle Lewitscharoff, Vea Kaiser, Jakob Augstein
Edgar Selge: Hast du uns endlich gefunden, Rowohlt
J.K. Rowling: Jacks wundersame Reise mit dem Weihnachtsschwein, Carlsen
Stefan Zweig: Ungeduld des Herzens, Zsolnay
Marie NDiaye: Die Rache ist mein, Suhrkamp

2022

Freitag, 4. März 2022: Juli Zeh, Ijoma Mangold und Philipp Tingler
Wolf Haas: Müll, Hoffmann & Campe 
Emmanuel Carrère: Yoga, Matthes & Seitz
Yasmina Reza: Serge, Hanser
Andreas Stichmann: Eine Liebe in Pjöngjang, Rowohlt

Freitag, 8. April 2022: Vea Kaiser, Christian Berkel und Cornelius Pollmer
Szczepan Twardoch: Demut, Rowohlt Berlin
Fatma Aydemir: Dschinns, Hanser
Hendrik Bolz, Nullerjahre, Kiepenheuer & Witsch
Karo Ove Knausgård, Der Morgenstern, Luchterhand

Freitag, 26. August 2022: Vea Kaiser, Adam Soboczynski und Deniz Yücel
Salman Rushdie: Die satanischen Verse, Penguin
Guilia Caminito: das Wasser des Sees ist niemals süß, Wagenbach
Ralf Rothmann, Die Nacht unterm Schnee, Suhrkamp
Alain Claude Sulzer: Doppelleben, Galiani Verlag
und als Tipp  Andrej Kurkow: Samson und Najeschda, Diogenes                                   

Freitag, 14. Oktober 2022: Joachim Meyerhoff, Mithu M.Sanval und Philipp Tingler
Martin Mosebach: Taube und Wildente, DTV
Christine Koschmieder: Dry, Kanon Verlag 
Alex Schulman: Verbrenn all meine Briefe, DTV
Ian McEwan: Lektionen, Diogenes

Freitag, 2. Dezember 2022Eva Menasse, Juli Zeh und Adam Soboczynski
John Burnside "So etwas wie Glück" (Penguin)
Karen Duve "Sisi" (Galiani Berlin)
Ingeborg Bachmann und Max Frisch "Wir haben es nicht gut gemacht. Der Briefwechsel" (Piper, Suhrkamp)
Ursula Fricker "Gesund genug" (atlantis)

2023

Freitag, 27. Januar 2023:  Shelly Kupferberg, Jakob Augstein und Ijoma Mangold
Virginie Despentes "Liebes Arschloch" (KiWi)
Ljudmila Ulitzkaja „Die Erinnerung nicht vergessen“ (Hanser)
Bret Easton Ellis „The Shards“ (KiWi)
Knut Hamsun „Hunger“ Neuübersetzung nach der Erstausgabe von 1890 (Manesse)                                                                              

Biografien (alphabetisch)

Thea Dorn

Daniel Fiedler​​​​​​​

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