Lilo (Hannelore Elsner, r.) und Caro (Marie Bäumer, l.). Fotocredit: ZDF/Volker Roloff
Lilo (Hannelore Elsner, r.) und Caro (Marie Bäumer, l.). Fotocredit: ZDF/Volker Roloff

Ferien vom Leben

Herzkino mit Hannelore Elsner und Marie Bäumer

Starke Frauen im ZDF-"Herzkino": Hannelore Elsner und Marie Bäumer in einem tragikomischen Roadmovie über Familie, Einsamkeit, Vergessen und das, was am Ende wirklich wichtig ist.

  • ZDF, Sonntag, 17. September 2017, 20.15 Uhr

Texte

"Endlich da ankommen, wo das Herz schlägt" - Statement von Redakteur Dominik Kempf

Die Entwicklung des Films war keine einfach Reise. Immer wieder mussten wir uns die Frage stellen, wo die Komödie aufhört und wo das Drama anfängt. Im Sinne des "Herzkinos" die großen Themen des Lebens zu verhandeln und dennoch eine Leichtigkeit zu behalten, ist immer herausfordernd. Mit dem Film ist eben diese Gratwanderung zwischen emotionaler Tiefe und humorvoller Leichtigkeit geglückt. Die Figuren haben eine große Sehnsucht und gleichzeitig ein unglaublich komisches Potential, das sich auf der Reise nach Norden Bahn bricht.

Häufig gehen wir Konflikten aus dem Weg und verpassen die Chance, unserem Gegenüber nahe zu sein. Auch wenn wir uns sicher sind, dass die Liebe da ist, sind wir oft nicht fähig, anderen das Gefühl zu geben, geliebt zu werden. Dieser Roadmovie erzählt von genau diesem Nebeneinander, den verpassten Chancen und dem eingefahrenen Alltag, aus dem man einmal ausbrechen muss, um endlich in Bewegung zu kommen und zueinander zu finden.

Erst wenn die Familie in einer Ausnahmesituation auf engstem Raum zusammen kommt, ihre Beziehungen unter dem Brennglas entzündet werden und die Konflikte zu brodeln beginnen, gibt es keine Ausflüchte mehr. Alles kommt auf den Tisch - ob es weh tut oder einen zum Lachen bringt.

 

Dominik Kempf
HR Fernsehfilm / Serie II

Stab

Buch                      Kerstin Schütze
Regie        Sophie Allet-Coche
Kamera       Stephan Wagner
Musik       Andy Groll
Ton        Christian Wegner
Schnitt    Günter Schultens
Kostüme       Ingrida Bendzuk
Szenenbild    Marion Foradori
Aufnahme-Leitung    Olaf Schwarck
Herstellungsleitung    Thomas Höbbel
Produktion        novafilm Fernsehproduktion
Produzent  Geraldine Voss, Corinna Marx
Redaktion        Dominik Kempf
Länge       ca. 89 Minuten

Besetzung

Lilo Rosenberg               Hannelore Elsner
Caro    Marie Bäumer
Sami    Navid Navid  
Andreas   Robert Schupp
Vincent    Emilo Sakraya
Darek        Daniel Axt
Jule    Leonore von Berg
und andere

Inhalt

Lilo ist alt geworden – und das ganz plötzlich, wie sie findet. Ihre Tochter Caro hat mit ihren eigenen Problemen zu kämpfen und keinen Kopf für ihre alternde Mutter: Caros Job als Taxifahrerin ist nicht mehr das Wahre, und auch privat ist sie unzufrieden. Denn Sohn Vincent spricht seit Monaten nicht mit ihr und verbringt die meiste Zeit des Tages mit Freund Darek im Fitnessstudio. Bei Ehemann Andreas dreht sich alles nur um Arbeit – von Leidenschaft und Liebe keine Spur. Und dann bricht Lilo auch noch in ihrem Atelier zusammen.

Als Caro sie vom Krankenhaus zu sich nach Hause holen will und das Gespräch beiläufig auf eine Altersresidenz "mit Aussicht" lenkt, passiert es: Die agile Lilo reißt aus. An einem Rasthof springt sie bei Brummifahrer Sami ins Führerhaus, ein klares Ziel vor Augen: Sie will noch einmal an den Ort, an dem sie einst ein düsteres Geheimnis begraben hat.

Doch die Rechnung hat sie ohne ihre hartnäckige Familie gemacht, denn Tochter und Enkel sind ihr längst auf den Fersen. Es beginnt eine abenteuerliche Reise in die Vergangenheit, bei der das empfindliche Beziehungsgeflecht der Familie ordentlich durchgerüttelt wird.

"Wahrheit, Wahrhaftigkeit und Geradlinigkeit sind mir wichtig" – Interview mit Marie Bäumer

Im Zentrum der Geschichte steht eine abenteuerliche Reise von Mutter und Tochter, auf der sich beiden Frauen eine neue Welt eröffnet. Was hat Sie gereizt, in "Ferien vom Leben" mitzuspielen?

Ein Aspekt war sicher, dass ich Lust hatte, mal wieder etwas Komödiantisches zu spielen. Die Komödie ist die intelligenteste und gleichzeitig eine sehr herausfordernde Form für ein Drama. Wir stellten uns aber die Frage, inwiefern wir hier von Tragikomödie sprechen können? Denn bei diesem Thema ist das natürlich eine Gradwanderung. Hier geht es um den Tod eines Kindes. Dabei so weit in die Übertreibung zu gehen, reicht an die Grenze der Vorstellbarkeit. Inwiefern ist die Bereitschaft, zu lachen, noch gegeben? Wie findet man den richtigen Ton? Das war nicht einfach, aber spannend. Und das Buch hat mich überzeugt: Es hatte so einen Charme und im ganzen Drama so eine Verspieltheit, die untypisch für uns Deutsche ist!

Wie finden Sie die Idee, das Thema Familie und Tod in einem Roadmovie zu verarbeiten?

Ich mag Roadmovies – sowohl im Film als auch privat. Einfach losziehen, Abenteuer erleben, herrlich. Schon als 17-Jährige war ich sehr viel unterwegs und bin allein mit dem Fahrrad durch Frankreich gereist. Ich habe eine große Affinität zum Reisen und solch ein dramatisches Thema in diese Form des Roadmovies zu packen, finde ich fantastisch. Der Film hat dadurch etwas Leichtes. Er erzählt mit viel Schwung ein dichtes Abenteuer innerhalb einer zerrütteten Familie. Hannelore Elsner und ich haben viel an den Dialogen gearbeitet. Wir wollten die Sache auf den Punkt bringen, damit die Sprache nicht sentimental oder ungenau bleibt, denn in der Einfachheit liegt große Direktheit – die Dinge entwickeln so in ihrer Simplizität ihre eigene ganz große Kraft.

Sie spielen Caro, die trotz ihres Studiums Taxi fährt...

Die Figur Caro ist wie ein ungeschliffener Stein oder Diamant, der nicht in seine Fassung rein will oder muss. Das Interessante dabei ist, dass ihre eigene Mutter genauso ist. Und beide sind sich im Kern viel ähnlicher, als sie es selbst wahrnehmen und es wahrhaben wollen. Die beiden spiegeln sich in ihrem Wesen sehr.

Inwiefern glauben Sie, dass sich die Konflikte zwischen Eltern und Kindern über Generationen hinweg übertragen?

Der entsetzlichste Moment im Verhältnis von Mutter zu Tochter ist der, als Caro zu begreifen beginnt, dass ihre Mutter tatsächlich ihr Leben lang geglaubt hat, Caro sei schuld am Tod ihrer Schwester. Die Mutter hat sich da irgendwie hineingeschraubt und ist von diesem "Trip" nicht mehr heruntergekommen.

Das kenne ich gut aus dem Umfeld meiner Familie. Da sind überall blinde Flecken, Juden und Nazis in einer Familie, aber über bestimmte Themen wird in diesen Familien nicht verhandelt, hängen aber trotzdem über Generationen im Familiensystem fest.

Sie sind Mutter eines Sohnes. Was ist Ihnen im Leben wirklich wichtig?

An vorderster Stelle steht mein Sohn. Es bedeutete mir immer sehr viel, ihm mitzugeben, wirkliches Vertrauen in die eigene Person aufzubauen – und den Glaubenssatz: "Deine innere Stimme wird dich nie belügen." Was mir besonders wichtig ist: Wahrheit, Wahrhaftigkeit und Geradlinigkeit. So ist mein Sohn geradeaus und direkt und er hat mich nie angelogen aufgrund der großen Vertrauensbasis, die wir miteinander haben. Daneben dreht sich bei mir sehr viel ums Pferd. Das Pferd gibt mir die Kraft der Verbindung, zu mir selbst, zu meinem Kernwesen und zu meinem Gegenüber und zu allen, zu denen ich in Beziehung stehe. Tiere sind die besten Lehrmeister.

 

Die Fragen stellte Christiana Nitsche

"Familie bedeutet für mich Zuhause" – Interview mit Navid Navid

Was hat Sie am Drehbuch und der Geschichte überzeugt?

Gegensätze finde ich immer sehr spannend und deshalb hat mich die Beziehung von Sami und Lilo, die auf den ersten Blick ein ungleiches Paar sind, sehr interessiert. Deren Entwicklung zu verfolgen, fand ich sehr berührend, da man mitbekommt, dass alle Menschen einander nahekommen können, wenn Sie einander offen und tolerant begegnen. Das finde ich eine wichtige Ebene des Films – vor allem in dem politischen Klima, in dem wir uns derzeit leider befinden.

Sie spielen den Brummifahrer Sami, der unentwegt auf den Autobahnen Europas unterwegs ist. Inwieweit wäre für Sie ein solches Leben vorstellbar?

Es war nie ein Beruf, den ich mir vorgestellt habe, ausüben zu können. Vor den Dreharbeiten habe ich mich dann zum ersten Mal damit auseinandergesetzt. Von außen betrachtet vermittelt dieser Beruf manchmal einen melancholisch-romantischen Eindruck, wenn man sich vorstellt, bei guter Musik durch tolle Landschaften zu fahren. Aber die Realität sieht oftmals ganz anders aus. Der Zeitdruck, den die Fahrer haben, um an ihr Ziel zu kommen, kombiniert mit den Ruhephasen, die sie gesetzlich einzuhalten haben, sind manchmal überhaupt nicht unter einen Hut zu bringen. Das macht deren Arbeit oftmals sehr stressig.

Was für ein Typ ist Sami?

Sami ist auf den ersten Blick ein sehr lebensfroher Mensch, aber er trägt eine tiefe Trauer in sich, die zurückzuführen ist auf die Einsamkeit, in der er lebt, da er von seiner Familie weit entfernt ist. Diese Mischung ermöglicht es ihm, so schnell eine enge und freundschaftliche Beziehung zu Lilo aufzubauen.

Sie selbst kommen wie Sami aus dem Iran und sind mit fünf Jahren mit Ihren Eltern von dort weg. Was bedeutet Familie für Sie?

Familie bedeutet für mich Zuhause. Wenn man als Kind in ein Land einwandert, in dem man auf den ersten Blick nicht dazugehört und dessen Sprache man erstmal erlernen muss, um sich verständigen zu können, schweißt das einen mit der Familie noch enger zusammen, da man "in einem Boot" sitzt. Im Nachhinein betrachtet, erkennt man auch, wie viel schwerer es die eigenen Eltern gehabt haben müssen als man selbst als Kind, da Kinder viel schneller und einfacher eine neue Sprache erlernen und sich an die neuen Gegebenheiten leichter gewöhnen. Zumindest war das bei meinem jüngeren Bruder und mir der Fall. Aus diesem Grunde fühle ich mich meiner Familie sehr nah.

Inwieweit haben Sie Sehnsucht nach Ihrem Herkunftsland? Wie oft sind Sie noch in Ihrer alten Heimat?

Je älter ich werde, desto mehr verspüre ich den Drang, mehr Zeit in dem Land zu verbringen, in dem ich geboren bin und mich auszutauschen mit den Menschen im Iran, mit denen ich eine Kultur gemeinsam habe, die ein großer Teil von mir ist und die ich liebe.

 

Die Fragen stellte Christiana Nitsche

"Für eine Rolle setze ich mir keine Grenzen" – Interview mit Emilio Sakraya

Sie verkörpern in dem Film Vincent. Was ist er für ein Typ?

Vincent ist ein sympathischer, aber auch sensibler Typ – ein totaler Familienmensch. Er leidet allerdings unter der schwierigen Beziehung seiner Eltern. Eigentlich ist er die ganze Zeit auf der Suche nach der Nähe zu seiner Familie und fordert diese auch am Ende energisch ein.

Wie wichtig ist ihm Sport und was steckt wirklich hinter seinem harten Training?

Für Vincent ist Sport enorm wichtig, da es ihm eine Flucht vor den familiären und seinen eigenen persönlichen Problemen ermöglicht. Vor allem kompensiert er dadurch all seine Ängste, zu sich selbst zu stehen und sich vor seiner Familie zu outen. Der Sport gibt ihm einfach eine Struktur im Alltag, die er von seiner Familie nicht bekommt.

Inwiefern glauben Sie, ist so ein Verhalten noch "normal" und wo nimmt es krankhafte Züge an?

Vincents Verhalten ist schon sehr grenzwertig, da er sich neben dem vielen Sport nur noch von Fitnessdrinks und Aufbaumitteln ernährt.

Mussten Sie für die Rolle viel trainieren?

Tatsächlich habe ich für die Rolle nicht so viel trainieren müssen, da ich gerade von den Dreharbeiten zu "Winnetou" kam und da schon jeden Tag mindestens zwei Stunden Kraft- und Ausdauertraining hinter mir hatte. Dadurch war ich körperlich sehr gut auf die Rolle vorbereitet.

Wie weit kann oder sollte man gehen, um ein bestimmtes Level an Fitness zu erreichen?

Persönlich mache ich super gern Sport und für mich gehört es einfach zu meinem Alltag dazu. Für eine Rolle setze ich mir aber keine Grenzen. Für "Winnetou" habe ich beispielsweise ziemlich hart trainiert, während ich nach den Dreharbeiten für diesen Film für das darauffolgende Kinoprojekt zehn Kilo abtrainieren musste, da ich dort die Rolle eines Herzkranken gespielt habe.

Inwiefern spielt bei Ihnen Familie eine wichtige Rolle?

Meine Familie spielt für mich eine enorme Rolle. Eigentlich gibt es nichts wichtigeres als die Familie!

 

Die Fragen stellte Christiana Nitsche

"Die Frauen agieren, die Männer reagieren" – Interview mit Robert Schupp

Was fanden Sie spannend an den Figuren im Film?

Ein interessantes Thema fand ich die Konstellation von Männern und Frauen: Die Frauen agieren, die Männer reagieren. Das finde ich einen sehr zeitgemäßen Ansatz zumindest auf der emotionalen Ebene. Caro und ihre Mutter reißen durch ihren inneren und äußeren Aufbruch vier Männer in den Strudel der Gefühlsverwirrung.

Nicht nur die Frauen, alle Protagonisten des Films hadern mit ihrem Leben: Andreas' Ehe ist gescheitert, sein Sohn ist schwul und schafft es (noch) nicht, sich zu outen. Dessen vermeintlicher Kumpel ist unglücklich in ihn verliebt und der Trucker-Fahrer Sami hat seine Mutter verloren. Doch während die Männer dies mit sich selber ausmachen und dadurch letztlich stagnieren und immer einsamer werden, gehen die Frauen mit ihren Gefühlen nach außen und muten sie ihrer Umwelt zu. Dadurch kommt auch bei den Männern wieder Bewegung in den eingerosteten Gefühlsapparat.

All diese Männer sind ja mit ihren Gefühlen total überfordert und unfähig, sich ihnen zu stellen. Während des ganzen Films laufen sie hinter den beiden Frauen her, meines Erachtens, weil sie insgeheim wissen, dass sie nur so in Kontakt mit sich selbst kommen. Das birgt schon eine Menge komödiantisches Potential.

Worin liegt für Andreas die Motivation, seiner Frau hinterher zu reisen?

Als Caro sich plötzlich aufmacht, um ihrer Mutter hinterher zu reisen, kommt sie vorher noch einmal in Andreas' Praxis, um die Ehe für beendet zu erklären. Daraufhin fährt er ihr nach, vordergründig, um die Ehe zu retten. Aber eigentlich reist er ihr physisch hinterher, um ihr nicht emotional folgen zu müssen. Er will die Behauptung, einer noch immer funktionierenden Ehe aufrechterhalten. Natürlich kann er das am Ende nicht durchhalten. Das offene Ende fand ich sehr passend. Erstmal keine heile Welt, aber alles ist noch möglich.

Der Film ist eine gute und gelungene Mischung aus allem. Das "Herzkino" soll das Herz bedienen, aber das geht ja auch, ohne dabei den Kopf "abzutrennen". Man kann berührt sein, sich berühren lassen und dabei trotzdem halbwegs auf dem Teppich beziehungsweise in der Realität bleiben.

Was mögen Sie an Ihrer Figur?

Andreas ist Psychologe und das ist schon dankbar. Als Experte für die Gefühlswelten seiner Klienten hält sich Andreas auch für kompetent in Bezug auf die eigene Seele. Hier kann man besonders schön das Gefälle zwischen Selbstwahrnehmung und Realität beleuchten. Wenn der Realitäts-Check eintritt, kommt es zu dankbaren und gut darstellbaren Konflikten. Das hat natürlich auch komödiantisches Potential.

Was mich besonders an der Figur gepackt hat, ist das typisch männliche Beziehungsverständnis: dieses "Beziehungsgewurschtel" mit der Maßgabe: "Geht doch irgendwie!" Auch die Strategie, einen enormen Aktionismus zu entfalten, nur um nicht über seine Gefühle nachdenken zu müssen, ist ja typisch männlich und hat komödiantische Züge.

Welches Verhältnis hat Andreas zu seinem Sohn?

Söhne wenden sich von ihren Vätern ab, wenn sie das Gefühl haben, der Vater hat seine eigenen Gefühle nicht im Griff. So auch bei Andreas. Das Verhältnis zu seinem eigenen Sohn ist deshalb auch nicht besonders eng. Mütter haben meiner Erfahrung nach eher die Bereitschaft, ihren Söhnen zuzuhören.

Im Film ist die Rolle von Andreas reduziert auf die klassische Ernährer-Rolle. Diese Reduktion ist allerdings selbst gewählt und damit etwas, das viele Männer machen, um sich nicht ihren Gefühlen stellen zu müssen. Sie sagen: "Ich muß ja den Laden finanziell zusammenhalten, damit alle was zu essen haben, da kann sich ja wohl mal jemand anders um die Emotionen kümmern..."

 

Die Fragen stellte Christiana Nitsche

Fotohinweis

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 – 70-16100, und über  https://presseportal.zdf.de/presse/ferienvomleben

Weitere Informationen

Impressum

ZDF Hauptabteilung Kommunikation
Presse und Information

Verantwortlich: Alexander Stock
E-Mail: pressedesk@zdf.de
© 2017 ZDF  

Ansprechpartner

Name: Anja Scherer
E-Mail: scherer.an@zdf.de
Telefon: (06131) 70-12154