14.09.2020, 14:00 Uhr - Film

Fernsehfilm der Woche "Totgeschwiegen" mit Dokumentation

Die Eltern von links: Nele (Laura Tonke), Jean (Mehdi Nebbou), Esther (Claudia Michelsen), Brigitte (Katharina Marie Schubert), Volker (Godehard Giese) und ihre Kinder von links: Jakob (David Ali Rashed), Mira (Flora Li Thiemann) und Fabian (Lenius Jung).
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Als ein obdachloser Mann am U-Bahn-Gleis ermordet aufgefunden wird, geben Kameraaufzeichnungen erste Hinweise auf drei Jugendliche: Den Fernsehfilm der Woche "Totgeschwiegen" zeigt das ZDF am Montag, 21. September 2020, 20.15 Uhr. In der ZDFmediathek ist der Film bereits ab Montag, 14. September 2020, verfügbar. Im Anschluss an den Fernsehfilm ist um 21.45 Uhr die Dokumentation "Wenn Kinder Täter werden" zu sehen. Das Darsteller-Ensemble umfasst neben anderen Claudia Michelsen, Laura Tonke, Godehard Giese, Katharina Maria Schubert und Mehdi Nebbou. Regie führte Franziska Schlotterer nach eigener Buchvorlage, Co-Autorin ist Gwendolyn Bellmann.

Die drei Jugendlichen Mira (Flora Li Thiemann), Fabian (Lenius Jung) und Jakob (David Ali Rashed) scheinen in die Tat verstrickt zu sein. Die Eltern Esther (Claudia Michelsen), Nele (Laura Tonke), Brigitte (Katharina Marie Schubert), Volker (Godehard Giese) und Jean (Mehdi Nebbou) beschließen, die Tat zu vertuschen – der Vorfall soll die Zukunft ihrer Kinder nicht zerstören.

Die verstockten 16-Jährigen reagieren auf Gesprächsversuche und Fragen ihrer Eltern zunehmend abweisend und aggressiv. Gefangen zwischen Schuldbewusstsein, Fassungslosigkeit und Selbstschutz eskalieren die Konflikte der Eltern untereinander und mit den ihnen entfremdeten Kindern, die sich zunehmend abkapseln. Als die Beweislast gegen die eigenen Kinder erdrückend wird, ringen die Eltern mit ihrem Gewissen. Stück für Stück kommt die Wahrheit ans Licht und offenbart das ganze Ausmaß des Verbrechens.

Die anschließende Dokumentation "Wenn Kinder Täter werden" beleuchtet angelehnt an den Fernsehfilm die Frage, wie Kinder zu Tätern werden. Die Dokumentation greift unter anderem auf Filmszenen zurück, um diese mit der tatsächlichen Situation in Deutschland abzugleichen.

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Der Film steht im ZDF-Presseportal für akkreditierte Journalisten zur Ansicht bereit.

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Mainz, 14. September 2020
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