27.09.2017, 13:46 Uhr - Film

Kampf, Lust, Intrige: "Maximilian – Das Spiel von Macht und Liebe" im ZDF

Maximilian (Jannis Niewöhner, 2.v.l.) und Maria von Burgund (Christa Théret, 2.v.r.) machen sich mit ihrem Gefolge, Georg Rudolfer (Harald Windisch, l.), Bertram (Aaron Friesz, M.) und Wolf von Polheim (Stefan Pohl, r.) auf den Weg.
Copyright: ZDF/Thomas W. Kiennast

Das ZDF zeigt ab Sonntag, 1. Oktober 2017, 22.00 Uhr, an drei aufeinanderfolgenden Abenden den historischen Dreiteiler "Maximilian – Das Spiel von Macht und Liebe" mit Jannis Niewöhner und der französischen Schauspielerin Christa Théret in den Hauptrollen. International-Emmy-Preisträger Andreas Prochaska inszenierte die ZDF/ORF-Koproduktion nach den Drehbüchern von Martin Ambrosch. Der Film über aufstrebende Potentaten und die außergewöhnliche Liebesgeschichte, die das Reich der Habsburger begründete, wird von der Dokumentation "ZDF-History: Maximilian – Der letzte Ritter" (Sonntag, 1. Oktober, 23.30 Uhr) begleitet.

Maria von Burgund tritt 1477 ihr Erbe als Herzogin am Genter Hof an. Als Alleinerbin des damals reichsten und mächtigsten Herzogtums muss sie heiraten, denn nur ein Mann darf offiziell regieren. Kaiser Friedrich III. (Tobias Moretti) will sich zu einer Zeit, in der der Kampf um die Vorherrschaft in Europa längst begonnen hat, mit Burgund verbünden. Er verlangt von seinem Sohn Maximilian (Jannis Niewöhner), um Marias Hand anzuhalten. Auch Ludwig XI. von Frankreich (Jean-Hugues Anglade) ist besessen von dem Gedanken, sich Burgund durch Heiratspolitik wieder einzuverleiben. Aber die junge Herzogin verkündet, dass sie gegen jedes Gesetz alleine regieren will. Maximilian weigert sich ebenso, Spielball politischer Ambitionen zu werden. Die beiden müssen schnell lernen, Verantwortung zu übernehmen und sich gegen Intrigen durchzusetzen. Nur auf eines sind sie nicht vorbereitet: auf die Liebe, die sie tatsächlich füreinander empfinden.

Alle drei Teile "Maximilian – Das Spiel von Macht und Liebe" sind vom ersten Sendetermin an in der ZDFmediathek für drei Monate abrufbar.

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Mainz, 27. September 2017
ZDF Presse und Information