25.01.2020, 22:52 Uhr - Film, Preise

Max-Ophüls-Preis für "Irgendwann ist auch mal gut"

Maresi Riegner als Bester Schauspielnachwuchs ausgezeichnet


Das kleine Fernsehspiel
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Am Samstagabend, 25. Januar 2020, wurde in Saarbrücken die ZDF-Produktion "Irgendwann ist auch mal gut" des Kleinen Fernsehspiels mit dem Max-Ophüls-Preis geehrt. Maresi Riegner erhielt die Auszeichnung in der Kategorie Bester Schauspielnachwuchs für ihre Darstellung in der Tragikomödie von Christian Werner (Drehbuch: Daniel Bickermann nach einer Vorlage von Katharina Kress). Sie spielt darin eine lebensfrohe Auszubildende in einem Bestattungsinstitut.

"Sie hat es geschafft, neben renommierten Hauptdarstellern die Aufmerksamkeit auf ihre Rolle zu ziehen und dem Film eine besondere Farbe zu geben", begründete die Jury ihre Entscheidung.

In "Irgendwann ist auch mal gut" pflegt Bestatter Karsten (Fabian Hinrichs) in seinem routinierten Alltag mehr Kontakt mit den Toten als mit den Lebenden. Als ihm seine Mutter (Franziska Walser) und sein an Parkinson erkrankter Vater (Michael Wittenborn) beim Weihnachtsessen mitteilen, dass sie sich selbstbestimmt zum Jahreswechsel das Leben nehmen werden, gerät sein Leben in den Ausnahmezustand. Karsten bleiben nur wenige Tage, um die beiden vom Suizid abzubringen. Gleichzeitig muss er weiterhin im Bestattungsinstitut arbeiten, um seine zwanghaft lebensfrohe Auszubildende (Maresi Riegner) davon abzuhalten, seinen Laden komplett umzukrempeln. Zu allem Überfluss quält ihn ein Magenleiden, das dafür sorgen könnte, dass sein Leben noch früher beendet wird als das seiner Eltern.

"Irgendwann ist auch mal gut" ist eine Produktion von Venice Pictures in Koproduktion mit ZDF/Das kleine Fernsehspiel, gefördert von der MFG Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg im Rahmen des Fifty-Fifty-Programms. Die ZDF-Redaktion hat Burkhard Althoff. Ein Sendetermin im ZDF steht noch nicht fest.

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Mainz, 25. Januar 2020
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