21.03.2018, 15:37 Uhr - Dreharbeiten, Film, Serien

ZDF dreht zwei neue "Wilsberg"-Krimis mit Leonard Lansink


Schwester Helena (Maren Kroymann), Georg Wilsberg (Leonard Lansink)
Copyright: ZDF/Thomas Kost

Derzeit steht Leonard Lansink in Münster und Köln für zwei neue Filme der Samstagskrimi-Reihe "Wilsberg" vor der Kamera. Mit von der Partie ist das bewährte Ensemble Oliver Korittke, Ina Paule Klink, Rita Russek und Roland Jankowsky. In Episodenrollen spielen Vittorio Alfieri, Maren Kroymann, Inka Friedrich, Ann-Kristin Leo und andere. Regie führt in beiden Filmen Martin Enlen.

In der Episode mit dem Arbeitstitel "Minus 196°" (Drehbuch: Jürgen Kehrer und Sandra Lüpkes) wird Wilsbergs neue Klientin Britta Manzke (Ann-Kristin Leo) tot aus dem Aasee geborgen, noch bevor er mehr über den Auftrag, den er von ihr erhalten hat, in Erfahrung bringen konnte. Kommissarin Springer (Rita Russek) und Overbeck (Roland Jankowsky) vermuten, dass es ein Suizid war. Wilsberg bezweifelt dies: Eine Frau, die sich nach einer Krebserkrankung zurück ins Leben gekämpft hat und mithilfe einer hochmodernen Fertilisationsklinik sogar ihren lang gehegten Kinderwunsch verwirklichen konnte, nimmt sich doch nicht das Leben?

In der Folge mit dem Arbeitstitel "Gottes Werk und Satans Kohle" (Drehbuch: David Ungureit) benötigen Christa (Inka Friedrich) und Helena (Maren Kroymann), beide Ordensschwestern eines Münsteraner Klosters, dringend Wilsbergs Dienste. Christa, die sich um die Finanzen des Klosters kümmert, hat ein bisschen Geld an der Börse investiert – und dabei ein glückliches Händchen bewiesen. 1,5 Millionen Euro sind dabei rumgekommen. Doch das Geld wird gestohlen. Wilsberg quartiert sich in eines der kargen Fremdenzimmer ein, um im Kloster zu ermitteln.

"Wilsberg" wird von der Warner Bros. ITVP Deutschland Köln im Auftrag des ZDF hergestellt (Produzent ist Anton Moho). Martin R. Neumann ist der verantwortliche ZDF-Redakteur. Die Dreharbeiten dauern voraussichtlich bis 15. Mai 2018. Sendetermine stehen noch nicht fest.

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Mainz, 21. März 2018
ZDF Presse und Information