ZDF und Social Media

20.000 Kommentare und 240.000 Interaktionen täglich

Eine ZDF-Social-Media-Redakteurin bei der Arbeit. Copyright: ZDF/Stephan Moll
Eine ZDF-Social-Media-Redakteurin bei der Arbeit. Copyright: ZDF/Stephan Moll

Mehr als 7 Millionen Kommentare, 14 Millionen Abonnements und fast 88 Millionen Interaktionen – d.h. Likes, Shares und Kommentare – im Jahr 2019: Diese Zahlen belegen, wie wichtig die Social-Media-Kanäle des ZDF für den Austausch mit dem Publikum sind. Über Facebook, Instagram oder Twitter erreicht das ZDF die Nutzer dort, wo sie sich bewegen.

Die Zuschauer erhalten auf den Social-Media-Seiten maßgeschneiderte ZDF-Inhalte sowie Informationen über das Programmangebot im TV und in der ZDFmediathek. Die Nutzer sollen auf allen großen Plattformen öffentlich-rechtliche Informationen erhalten und über die weiterführenden Angebote auf den ZDF-eigenen Plattformen informiert werden. Daher sind unter anderem die ZDFheute-Nachrichten auf vielen Kanälen vertreten. Nicht zuletzt bekommen die ZDF-Redaktionen über die Social-Media-Kanäle von den Usern wertvolles Feedback.

Die Arbeit der für Social Media verantwortlichen Redakteure ist vielfältig: Sie kommunizieren mit den Nutzern der unterschiedlichen Kanäle, beantworten deren Anfragen und erstellen Videos, Posts und Stories für die verschiedenen Kanäle. Dabei gibt es zahlreiche unterschiedliche Formate: Der ZDF-Facebook-Dachkanal etwa beleuchtet regelmäßig Zuschauerfragen, beispielsweise "Warum sendet das ZDF so viele Krimis?" oder "Wie entsteht das Programm?".

Auch Live-Formate werden immer wieder angeboten. Hier können die Nutzer direkt mit ZDF-Moderatoren, Schauspielern oder Protagonisten kommunizieren und ihnen ihre Fragen stellen. Und die Doku-Reihe "37°" etwa erzählt auf ihrer Facebook-Seite in unregelmäßigen Abständen, wie es mit Protagonisten aus den Dokus weiterging (#weitererzählt).

Die Anregungen und Kommentare der Nutzer geben auch Impulse für das ZDF-Programm. So zum Beispiel im Rahmen der Doku-Reihe "Am Puls Deutschlands" mit Jochen Breyer: Die Zuschauer posten unter einem Hashtag ihre Meinungen und Erfahrungen zu einem Thema, und basierend auf diesen Rückmeldungen entsteht dann eine Doku. Bisherige Themen waren etwa #wasmichandeutschlandstoert oder #wasdiepolitikfalschmacht.

Im Jahr 2019 gab es anlässlich des 70. Jahrestags der Unterzeichnung des Grundgesetzes und des 30. Jahrestags des Mauerfalls zudem in den sozialen Medien des ZDF, ebenso wie im Programm und der ZDFmediathek, den großen Themenschwerpunkt #unserefreiheit. Über ein halbes Jahr hinweg wurde unter dem Hashtag jeden Tag ein neuer Inhalt in den sozialen Medien gepostet. Über drei Plattformen hinweg – Instagram, Facebook und Twitter – gab es insgesamt 311 Posts und rund 34.000 Nutzerkommentare dazu.

Weitere Informationen:

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ZDF auf Instagram: https://instagram.com/zdfmediathek/ 

ZDF auf Twitter: https://twitter.com/ZDF 

ZDF-Twitterkanal für Journalisten: https://twitter.com/ZDFpresse

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ZDF-Netiquette

Bilanz zum Themenschwerpunkt #unserefreiheit

Wissenswert: ZDF-Zuschauerservice: Mehr als 66.000 Anrufe pro Jahr

Ansprechpartner:

Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de