"Besondere Herausforderungen"

Chefredakteur Peter Frey zur US-Wahlberichterstattung

Chefredakteur Peter Frey, Copyright: ZDF/Laurence Chaperon
Chefredakteur Peter Frey, Copyright: ZDF/Laurence Chaperon

Das ZDF berichtet umfassend über die US-Wahl 2020 – allein in der Wahlnacht vom 3. auf den 4. November 2020 über sieben Stunden live aus dem Berliner Zollernhof. Aufgrund der Corona-Pandemie und den damit verbundenen US-Einreisebeschränkungen steht das ZDF diesmal vor besonderen Herausforderungen. Reporterinnen und Reporter sowie Kamera- und Produktionsteams, die das ZDF im Vorfeld der Wahlen zur Berichterstattung an viele Orte der USA entsenden wollte, werden voraussichtlich nicht einreisen können. Nur für Kolleginnen und Kollegen, die über einen amerikanischen Pass verfügen, ist die Einreise weiterhin möglich.

Die beiden ZDF-Studios in Washington, D.C., und New York sind regulär mit insgesamt vier bis fünf Reporterinnen und Reportern besetzt. Für die aktuelle Wahlberichterstattung 2020 wurde vor Beginn der Pandemie mit elf Kolleginnen und Kollegen geplant – wie auch bei der letzten US-Wahl 2016. Nach jetzigem Stand wird das ZDF voraussichtlich mit acht Reporterinnen und Reportern vor Ort sein.

Das ZDF weiß, wie wichtig diese Wahl etwa für die Entwicklung des transatlantischen Verhältnisses ist. Wir werden sicherstellen, dass unsere Zuschauerinnen und Zuschauer in so vielen Facetten wie möglich über die Aspekte des US-Wahlkampfs informiert werden. Besonders wichtig für uns ist die Stimmung in den hart umkämpften Bundesstaaten wie zum Beispiel Florida oder Pennsylvania. Das ZDF wird deshalb nicht nur aus Washington und den US-Metropolen berichten, sondern auch in die Fläche des Landes gehen.

Peter Frey,
ZDF-Chefredakteur

 

Weitere Informationen: 

Die US-Wahl in der ZDFmediathek

Pressemappe "US-Wahl 2020" 

Pressemitteilung "US-Wahl 2020: Zwei TV-Duelle live im ZDF"

Biographie Dr. Peter Frey, ZDF-Chefredakteur

Biographie Elmar Theveßen, Leiter ZDF-Studio in Washington

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