Marie fängt Feuer

Neue Folgen der ZDF-Reihe

Fortsetzung der ZDF-Reihe mit vier neuen Folgen: Christine Eixenberger ist in der Titelrolle als Feuerwehrkommandantin wieder im Einsatz mit ihrem Team.

  • ZDF Mediathek, ad ut Alle Folgen ab Donnerstag, 3. Oktober 2024, 10.00 Uhr
  • ZDF, ad ut Ab Donnerstag, 10. Oktober 2024, 20.15 Uhr

Texte

Stab und Besetzung

Buch                                  Adrienne Bortoli, Ulrike Zinke (Folgen 19+22),
                                          Carl Gerber (Folge 20), Ursula Gruber, Sigrun de
                                          Pascalis (Folge 21)

Regie                                 Stefan Bühling (Folgen 19+20), Esther Wenger (Folgen 21+22)

Kamera                              Alexander Palm (Folgen 19+20), Namche Okon (Folgen 21+22)

Schnitt                               Julian Cohn

Musik                                 René Dohmen, Joachim Dürbeck

Ton                                     Rainer Plabst

Szenenbild                         Monika Maier

Kostüme                            Claudia Maria Braun

Maske                                Christine Rose, Julia Lohmüller

Produktion                         MadeFor Film GmbH

Produzentin                       Nanni Erben, Eva Franz

Redaktion                          Sebastian Hünerfeld

Länge                                88 Minuten

 

Die durchgehenden Rollen und ihre Darsteller

Marie Reiter                       Christine Eixenberger

Peter Angerer                     Stephan Luca

Ernst Reiter                        Wolfgang Fierek

Irene Reiter                        Saskia Vester

Stefan Weingartner            Stefan Murr

Antonia "Toni" Geier          Lisa Jopt

Flori Weber                        Xiduo Zhao

Angie Schwarz                   Sylta Fee Wegmann

Gerhard Tenner                  Ferdinand Dörfler

Ludwig Sommer                 Wolfgang Maria Bauer

Rita Leitner                        Nicole Gerdon

Fritz Engel                         Sebastian Fritz

Susanne Stocker                Bettina Redlich

Dr. Tim Kurzek                   Ferdinand Seebacher

und andere

 

Sendetermine, die weitere Besetzung und Inhalte der Folgen

Marie fängt Feuer – Aufbruch ins Ungewisse
Donnerstag, 10. Oktober 2024, 20.15 Uhr

Die Episodenrollen und ihre Darsteller*innen

Jadranka Angerer               Despina Pajanou

Britta Jacobs                      Franziska Schlattner

Corinna Petzold                  Elena Uhlig

Sana Amiri                          Sana Firuz

Seley Amiri                         Breshna Niazi

Vitas Tomasevic                  Axel Moustache

Massoud Amiri                   Aziz Capkurt 

und andere

Auf einer Landstraße kommt ein Transporter von der Fahrbahn ab. Die Feuerwehr ist schnell vor Ort, doch bei der Bergung des Transporters erkennen die Feuerwehrleute Marie und Peter eine versteckte Kammer, in der Menschen geschmuggelt wurden. Schließlich erhält Marie einen weiteren Notruf: Es geht um zwei Mädchen. Beide Kinder sind Geflüchtete, die vor Angst von einem Unfallort geflohen sind. Da die beiden unter Schock stehen und zudem die deutsche Sprache nicht verstehen, ist die Kommunikation mit den Mädchen schwierig.

Mit der Hilfe ihrer Eltern schafft Marie es aber, langsam einen Draht zu den Kindern aufzubauen. Sie versteht, dass deren Vater versucht hat, die beiden aus ihrem Heimatland nach Deutschland zu holen. Allerdings kann auch der Transportfahrer Marie keine Anhaltspunkte liefern, wo sich der Vater aufhalten könnte. Marie erhält nur einen Namen: Massoud. Sie beschließt, ohne zu zögern, den Mädchen zu helfen, und den Vater der Kinder ausfindig zu machen.

Doch auch das Jugendamt hat von den Kindern erfahren und will die beiden voneinander trennen und an Pflegefamilien geben. Privat steht Marie vor weiteren Herausforderungen: Sie erkennt, dass sie keine Kompromisse mehr eingehen will, seit Stefan ein Kind von einer anderen Frau hat, und schlägt ihm eine Beziehungspause vor.

 

Marie fängt Feuer – Neuanfänge
Donnerstag, 17. Oktober 2024, 20.15 Uhr

Die Episodenrollen und ihre Darsteller*innen

Anna Nowak                       Anica Happich

Paul Nowak                        Eisi Gulp

Ulrike                                 Isabell Stern

und andere

Marie und ihr Team der Feuerwehr können einem Radfahrer nicht mehr helfen. Marie informiert dessen Tochter Anna über den Tod ihres Vaters Paul. Anna ist sofort klar, dass sie den Laden ihres Vaters, sein Lebenswerk, retten will.

Die Lage ist prekär. Denn es stellt sich heraus, dass Paul zuvor bei Flori in der Bank einen Kredit angefragt hatte, doch Flori diesen aufgrund mangelnder Liquidität ablehnte. Nun wirft Flori sich vor, an Pauls Tod schuld zu sein.

Marie versucht derweil, Distanz zu Stefan zu gewinnen, nachdem dieser wieder bei seinen Eltern eingezogen ist. Von Schuld und Vorwürfen gequält, hilft Flori indessen Anna im Laden, um dem Wunsch ihres Vaters gerecht zu werden. Marie bemerkt, dass Anna das eigene Leben entgleitet und sie immer wieder unverantwortlich handelt – bis sie sich schließlich in Lebensgefahr begibt.

 

Marie fängt Feuer – Herz über Kopf
Donnerstag, 24. Oktober 2024, 20.15 Uhr

Die Episodenrollen und ihre Darsteller*innen

Kai De Pascalis                  Götz Otto

Elena                                 Antonia Bill

Jenny Gruber                     Katharina Hauter

Marlene Hoffmann             Nele Kiper

Levin Gruber                      Daan Lennard Liebrenz

Sophie Hoffmann               Niobe Carolin Eckert

und andere

Beim Löschen eines Brandes im Jugendzentrum rettet Maries Team ein Mädchen. Doch es ist lebensgefährlich verletzt. Wer trägt die Schuld und muss das Zentrum geschlossen werden?

Aus Zorn macht die Mutter des Mädchens die Jungendbetreuerin Elena, Ehefrau von Feuerwehrkollegin Toni, dafür verantwortlich und droht, diese zu verklagen. Marie glaubt an deren Unschuld und versucht herauszufinden, wie der Brand im Jugendzentrum entstehen konnte.

Irene hilft dem Klimaforscher Kai De Pascalis dabei, seine Forschungen in der Umgebung von Wildegg voranzutreiben, und fühlt sich mit ihm sehr verbunden. Dabei stellt sie ihre bisherige Beziehung zu Ernst infrage und geht seit langem zum ersten Mal auf ihre eigenen Bedürfnisse ein.

 

Marie fängt Feuer – Hitzewelle
Donnerstag, 31. Oktober 2024, 20.15 Uhr

Die Episodenrollen und ihre Darsteller*innen

Britta                                 Franziska Schlattner

Lara                                   Lena Meckel

Leo                                    Nicolas Wolf

Vincent                              Jonathan Hutter

Lebron                               Riccardo Angelini

Annett Obermüller             Ina Meling

und andere

​​​Marie muss ihr Team auf den Ernstfall vorbereiten: Waldbrand. Seit Wochen ächzen alle unter der sengenden Hitze, und kein Regen ist in Sicht. Die Anspannung vor der Bedrohung steigt.

Derweil gesteht Irene während der Vorbereitung für ihren Paarurlaub ihrer Tochter, dass sie eine Affäre mit De Pascalis hatte. Marie ist schockiert und insistiert, dass ihre Mutter es ihrem Vater Ernst sagen muss.

Die Feuerwehr muss sofort handeln und versucht mithilfe des Trainings eines kalifornischen Brandschutzexperten, ein Feuer unter Kontrolle zu bekommen. Irene macht während des Wanderurlaubs reinen Tisch mit Ernst, woraufhin dieser kein Wort mehr mit ihr spricht. Währenddessen wird eine Gruppe junger Camper im Wald von den Flammen überrascht.

Die Einsatzkräfte versuchen, die Brandherde zu löschen, doch die Situation erweist sich schwieriger als erwartet, und nur ein Gegenfeuer scheint die Lösung zu sein. Für Marie und ihr Team zählt jede Minute, um die Camper zu retten.

"Marie hat mehr Kante und Profil" – Interview mit Christine Eixenberger

Für Ihre Rolle Marie Reiter bedeuten die neuen Folgen einen "Aufbruch ins Ungewisse". Wie geht es Marie damit?

Schlecht und gleichzeitig gut, würde ich sagen. Marie steht in den neuen Folgen sicher an einem Wendepunkt in ihrem Leben. Die Beziehungspause zwischen Marie und Stefan wird von beiden Seiten etwas unterschiedlich "interpretiert". Für Marie geht es darum durchzuatmen und ihre Gedanken neu zu sortieren. Wo will ich eigentlich hin im Leben, wie soll es für mich weitergehen und wie viel kann man in einer Beziehung aushalten? Und muss man das überhaupt? Auch Stefan geht es in einigen Punkten bestimmt ähnlich. Er gibt der Patchwork-Situation mit Rita und dem gemeinsamen Kind mehr Raum – hier entsteht eine Nähe, die sich dann in einer folgenschweren Entscheidung Stefans Bahn bricht. Aber all das bedeutet auch einen Neuanfang für Marie.

Seit der letzten Staffel ist Marie Kommandantin der Feuerwehr – wie verändert der neue Job das Rollenprofil?

Der bisherige Job im Bürgerbüro war wichtig – keine Frage. Als Bürgerin eine direkte Ansprechpartnerin im Ort zur Verfügung zu haben, bei der man sich gesehen und gehört fühlt, wünschen sich bestimmt viele Menschen. Aber mit der Arbeit im Bürgerbüro sind natürlich auch sehr viele weiblich konnotierte Eigenschaften verbunden: sozial engagiert, emotional, empathisch. Das alles ist Marie – auch. Als Feuerwehrkommandantin helfen ihr diese Eigenschaften, denn ein Team anzuführen bedeutet eben auch, verschiedene Perspektiven einnehmen, auf Bedürfnisse eingehen und gut kommunizieren zu können. Vor allem, da sie jetzt eine berufliche Position innehat, die für eine Frau leider immer noch viel zu selten ist. Marie hat ein Gespür für die Menschen und dem geht sie nach – oft trifft sie damit auf Gegenwind und ist Kritik ausgesetzt. Das führt bisweilen dazu, dass ihre Kameradinnen und Kameraden ihre Kompetenz anzweifeln, wie in der Folge "Hitzewelle". Marie muss sich durchsetzen, sie zeigt mehr Kante und Profil, sie erstarkt körperlich und mental – das muss sie auch, wenn sie diesem Beruf gerecht werden will. Außerdem war sie im Bürgerbüro für einzelne Fälle verantwortlich, die sie dann zu einem meist guten Abschluss bringen konnte. Bei der Feuerwehr endet ihre Verantwortung für ihr Team aber nicht mit jedem Einsatz.

Während der Dreharbeiten werden Sie und die gesamte Produktion tatkräftig von der Feuerwehr unterstützt. Wie genau sieht diese Zusammenarbeit aus?

Die Freiwillige Feuerwehr betreut meine Kolleginnen und Kollegen und mich meist direkt am Set. Das bedeutet, dass wir die einzelnen Szenen und alle damit verbundenen feuerwehrtechnischen Handgriffe durchgehen und immer wieder üben müssen: Wo muss der Verteiler abgelegt werden, welche Schläuche brauchen wir, mit welchem Werkzeug können wir eine zu rettende Person befreien? Das ist gerade für die Atemschutzgeräteträgerinnen und -träger oft sehr anstrengend – vor allem im Hochsommer. Unter der Einsatzkleidung hat es oft so hohe Temperaturen, dass man durchaus einen Aufguss machen könnte.

Ich für meinen Teil habe noch einmal eine extra Standleitung mit dem Kommandanten eingerichtet. Er berät mich bezüglich möglicher Einsatzszenarien und den damit verbundenen Kommandos. Denn es gilt immer einen Mittelweg zu finden zwischen realer Einsatzsituation und fiktionaler Umsetzung. Mir ist immer wichtig, dass Feuerwehrleute, die dieses Format sehen, nicht die Hände über dem Kopf zusammenschlagen und sagen: "Ja, im Leben würden wir das so nicht machen." Sondern: "Ja, doch … kann man so machen."

Als Kabarettistin und Schauspielerin haben Sie schon zwei Jobs – aber könnten Sie sich auch vorstellen im echten Leben als Feuerwehrfrau zu arbeiten?

Bevor ich für das Format "Marie fängt Feuer" angetreten bin, hatte ich nicht viele Berührungspunkte mit dem Thema Feuerwehr. Aber heute kann ich sagen: Was für ein großartiges Ehrenamt! Als Kind konnte ich das Vaterunser im Schlaf aufsagen, heute ist es "Retten – Bergen – Löschen – Schützen". Was die Feuerwehr für mich so besonders macht, ist die Vielfalt der Aufgaben. Mit Schere und Spreizer ein Fahrzeug aufbrechen, Hochwasserschutz, Waldbrände löschen – die Folgen des Klimawandels machen die Notwendigkeit von Rettungsorganisationen wie der Feuerwehr noch einmal deutlich sichtbarer. Und ohne die ehrenamtliche Tätigkeit vieler Menschen wird es auch in Zukunft nicht gehen. Ihr Engagement ist unverzichtbar. Ich bekomme bei meinen Kabarettauftritten oft das Feedback, dass sich viele Familien "Marie fängt Feuer" ansehen. Wenn auch nur ein Bruchteil der jungen und auch älteren Zuschauerinnen und Zuschauer danach auf die Idee kommt, sich bei der Feuerwehr oder anderen Rettungsorganisationen engagieren zu wollen – umso besser.

Was mich an der Feuerwehr auch sehr fasziniert, ist der Gemeinschaftssinn: Nur als Team ist man stark – da greifen viele Zahnräder ineinander, man muss sich aufeinander verlassen können. Das gilt auch für die Zeit nach den Einsätzen: Sich untereinander auszutauschen über Einsatzszenarien, die nicht leicht zu verkraften sind, ist essenziell. Eine schöne Entwicklung, denn das war nicht immer so. "Männer müssen stark sein", "Männer müssen leisten", "Männer dürfen keine Gefühle zeigen" – alles Glaubenssätze, die vor ein paar Jahren noch völlig normal waren und auch nicht hinterfragt wurden. Heute ist das anders – auch in vielen Feuerwehren. Das gilt auch für den Anteil der Frauen in den deutschen Feuerwehren. Der liegt zwar immer noch nur bei zirka zehn Prozent in der Freiwilligen und zwei bis drei Prozent in der Berufsfeuerwehr. Aber es tut sich etwas. Denn dass Frauen beispielsweise nicht stark genug wären, um bei der Feuerwehr mitmachen zu können oder dort aus Prinzip nichts verloren hätten, ist einfach nicht mehr zeitgemäß. Bei der Feuerwehr findet jeder seinen Platz und seine Aufgabe – egal welchen Geschlechts.

Die Reihe lebt auch von einem gewachsenen Team. Ist das Set mittlerweile auch ein bisschen wie eine zweite Heimat?

Ich freue mich jedes Jahr, meine alten wie auch neuen Kolleg*innen zu treffen. Ein paar von uns arbeiten tatsächlich schon sehr lange zusammen und jedes Jahr denke ich mir: "Wir haben uns jetzt wirklich ein ganzes Jahr nicht gesehen? Absurd." Denn es fühlt sich nicht so an. Auch zu einigen Crew-Mitgliedern baut man über die Jahre eine besondere Verbindung auf. Man trifft sich auch gern einmal nach Drehschluss – als hätte man nicht sowieso schon den ganzen Tag miteinander verbracht. Aber wir mögen uns einfach, streiten wenig und lachen viel. Ich bin wahnsinnig dankbar für unseren Cast und unsere Crew, die manche Drehtage weniger lang und kräftezehrend erscheinen lassen. Ohne ein starkes Team geht es nicht – das gilt für Feuerwehr wie auch Filmcrew.

"Jeder noch so kleine Handgriff wird geübt" – Kurzinterview mit Stephan Luca

Peter Angerer ist als Vizekommandant Marie Reiters rechte Hand. Aber auch die Freundschaft zwischen den beiden entwickelt sich immer mehr – wie würden Sie die Beziehung beschreiben?

Marie und Peter sind ein sehr gutes Team. Peter ist Marie gegenüber hilfsbereit, loyal, respektvoll, aufmerksam und ehrlich. Sie kennen sich seit ihrer Kindheit und die Aufgaben in der Freiwilligen Feuerwehr schweißt die beiden mehr und mehr zusammen. Sie können gemeinsam lachen und streiten, reden und schweigen. Ihre Freundschaft wächst mit der Zeit und wird tiefgründiger, vertrauter.

"Aufbruch ins Ungewisse" zeigt die Fluchtgeschichte zweier junger Mädchen aus Afghanistan. Für Peter Angerer ist das eine ganz besondere Situation – warum?

Peter weiß, wie es sich anfühlt, aus seiner Heimat flüchten zu müssen und in einem fremden, sichereren Land nochmal ganz neu anzufangen. Als Peter ein kleiner Junge war, flüchtetet seine Mutter aus dem Kriegsgebiet in Serbien nach Deutschland.

Wie realistisch sind die Einsätze, zu denen Marie und Peter mit ihrem Team gerufen werden?

Unsere Einsätze sind sehr nah und absolut ehrlich an der Realität. Wir Schauspieler und das Team der Freiwilligen Feuerwehr bilden mittlerweile eine sehr besondere Einheit, vor und hinter der Kamera. Alle Einsätze werden mit der echten Einsatzleitung besprochen. Jeder noch so kleine Handgriff wird geübt und Abläufe bei großen Einsätzen werden, wie im echten Leben, eingehalten. Dies macht dieses Format auch so besonders.

Sie sind ja extrem sportlich, sie waren Skilehrer, lieben Wassersport, Bergsteigen oder Triathlon und haben auch schon beim Iron Man teilgenommen. Hilft ihre extreme Fitness bei den Dreharbeiten? Wie körperlich anstrengend sind die Einsätze der Feuerwehr für Peter?

Ich schätze es sehr, dass dieses Format uns erlaubt, die Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr so authentisch und unterhaltsam zu erzählen. Die körperliche Anstrengung, sobald wir die Schutzkleidung anziehen, ist extrem. Peter ist in seiner Funktion als Feuerwehrmann auch Atemmaskenträger. Das heißt, bei einem Brand bildet er mit Kollegen unter anderem die erste Vorstoß-Truppe. Das ist sehr herausfordernd, aber auch ein großer Spaß.

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