Spellbound – Verzaubert in Paris

Spin-off-Serie zu "Find me in Paris"/26 Folgen

Die 14-jährige Cece lebt für das Tanzen. Als sie an der berühmten Pariser Ballettschule der Oper angenommen wird, ist sie überglücklich. Allerdings ahnt Cece nicht, dass sie eine Nachfahrin der Dynastie von weisen Magierinnen ist und über magische Kräfte verfügt. In der 26-teiligen Tanzserie mit Fantasy-Elementen kann sie sich ihrer Bestimmung nicht entziehen.

  • ZDF Mediathek, ut ab Freitag, 1. Dezember 2023, 5.00 Uhr
  • ZDF, ut ab Samstag, 16. Dezember 2023, 5.30 Uhr, in Doppelfolgen
  • KIKA, ut ab 6. Dezember 2023, mittwochs um 20.10 Uhr in Doppelfolgen

Texte

Stab

Buch

Jill Girling & Lori Mather, Abena Taylor Smith, Andrew Burrows-Trotman, Arun Blair-Mangat, Isaac Tomiczek, Nada Yousif

Regie

 Alexander Jacob, Annie Bradley, Robert Burke

Kamera

Reynald Capurro

Schnitt

Mickaël Ritter, Émilie Morier, Lucas Mitschi

Musik 

Alexandre Lessertisseur

Ton 

 Bruno Seznec

Kostüme   

Alexia Crisp-Jones

Szenenbild

Catherine Cosme

Redaktion 

Frauke Bräuner, André Kussmaul

Länge

 26 x 24  Minuten

 

"Spellbound – Verzaubert in Paris" ist eine Koproduktion von Cottonwood Media mit ZDF, ZDF Studios und Hulu.

Die Rollen und ihre Darsteller*innen

Cece

Hailey Romain

Simone

Margherita Barbieri

Mia

Abigail O'Regan

Benoit

Étienne Moana

Jack

Sam Darius

Finn

Zac Gabriel Werb

Amy

Imogen Mackie Walker

Lola

Gomolemo Kitso Tsagae

Adrian

Armando

Cameron James-King

Rik Young

Ginger

Lizzie

Raven Dauda

Malou Beauvoir

Kevin

Juliet

Charles Baker

Briony Priestman

und andere

 

Inhalt

Die 14-jährige Cece Parker-Jones lebt für das Tanzen: Hip-Hop und klassisches Ballett. Ihr Traum ist es, einmal eine professionelle Tänzerin zu werden. Als sie erfährt, dass sie an der berühmten Pariser Ballettschule der Oper angenommen wurde, ist Cece überglücklich.

Sie ahnt nicht, dass ihre Mutter das arrangiert hat, um sie an der Schule vor einem geheimen Bund von Magiern zu verstecken. Und noch etwas hat ihre Mutter verschwiegen: Cece ist eine Nachfahrin der Dynastie von weisen Magierinnen, sogenannten "Wizens", und verfügt über magische Kräfte. Als Cece das zufällig erfährt, ist sie geschockt und möchte nichts von der Zauberei wissen.

Aber sie kann sich ihrer Bestimmung nicht entziehen. Und so beginnt eine harte Zeit: Neben einem anstrengenden Alltag in der Ballettschule mit anspruchsvollem Training, den neuen Freundinnen und Freunden ‒ Simone, Mia, Benoit, Jack und Finn und erstem Verliebtsein, muss Cece auch an ihren neu entdeckten magischen Kräften arbeiten. Nur so kann sie der Gefahr, von den Mitgliedern des Geheimbundes geschnappt zu werden, etwas entgegensetzen.

Inhalte der ersten Folgen

Folge 1: "Die Allwissende"

Cece ist glücklich: Sie hat einen Platz an der berühmten Pariser Ballettschule ergattert. Doch ihre Freude währt nur kurz, denn wegen eines Planungsfehlers müssen alle noch einmal vortanzen. Dabei hat Cece gesehen, dass ihre Technik für das Schulniveau nicht ausreicht. 
Zu allem Überfluss entdeckt sie in einem Buch bei ihrer Tante Ginger noch etwas Ungeheuerliches: Sie scheint eine echte Hexe zu sein, verfolgt von einem Geheimbund.

 

Folge 2: "Magisches Unwohlsein"

Die jungen Wizens Lola und Amy sind überzeugt, dass Cece eine auserwählte Hexe sei ‒ die "Allwissende". Deshalb wollen sie Cece überzeugen, mit ihnen ihre magischen Fähigkeiten auszubilden. 
Aber Cece will sich nur auf ihr Tanzen konzentrieren, um beim Vortanzen einen Platz an der Ballettschule zu bekommen. Als sie zusammen mit dem missmutigen Benoit tanzen soll, nutzt sie aus Verzweiflung einen Zauberspruch, um ihre Konkurrenz zu schwächen. Mit fatalen Folgen.

 

Folge 3: "Im Rampenlicht"

Das entscheidende Vortanzen der Ballettschüler in der Pariser Oper wird für Cece zum Alptraum: Verschiedene magische Kräfte zerren an ihr und beeinträchtigen ihre Tanzpräsentation.
Lola und Amy sind sich uneinig und wirken mit unterschiedlichen Kräften auf Ceces Tanz ein. Und Adrian, der zum Mystic-Geheimbund gehört und unerkannt als Aushilfe bei Ceces Tante Ginger jobbt, versucht während der Vorstellung, Ceces magische Kräfte zu rauben.

 

Folge 4: "Der verzauberte Kuchen"

Lola und Amy haben wegen Adrian ihre Zauberkräfte verloren. Nun brauchen sie Ceces Tante Ginger, um ihre Kräfte wiederzuerlangen. Also überreden die beiden Cece, sie zu unterstützen.
Wenn Cece einwilligt und offiziell zur Wizen wird, soll die Aktion auch für sie von Vorteil sein. Mithilfe eines verzauberten Schokoladenkuchens kommen Lola und Amy ihren Zauberkräften wieder näher.

Interviews mit dem Cast

Was gefällt Dir an Deiner Rolle am besten?

Hailey Romain: Ich mag Ceces Stärke, aber auch, dass sie etwas chaotisch ist. Es macht Spaß, sie zu spielen.

Margherita Barbieri: Simone ist so lebendig und voller Kreativität.

Étienne Moana: Meine Figur Benoit ist fleißig und gewissenhaft. Davon sollte ich mir eine Scheibe abschneiden.

Abigail O'Regan: Ich liebe an Mia, dass sie so verrückt ist.

 

Womit könnt Ihr Euch bei Eurer Rolle nur schwer identifizieren?

Zac Gabriel Werb: Im Gegensatz zu mir ist Finn viel risikobereiter. Ich bin eher zurückhaltend. Bei den Dreharbeiten zu "Spellbound" habe ich einiges über mich gelernt und bin jetzt auch bereit, im Alltag mehr Risiken einzugehen. Ich sehe eine Veränderung an mir.

 

War es schwer, das Tanzen und das Spielen unter einen Hut zu bringen?

Sam Darius: Ich tanze ja schon fast mein ganzes Leben. Aber es ist total neu für mich, auf einmal meine Stimme einzusetzen und nicht nur meinen Körper. Ganz seltsam, aber auch cool, beides verbinden zu können.

 

Worauf bist Du in deinem Leben am meisten stolz?

Zac Gabriel Werb: Auf diesen Job hier! Ich kann wohl für uns alle sprechen: Es ist unglaublich zu sehen, wie sich jeder von uns entwickelt hat, seitdem alles anfing.

Sam Darius: Wir kommen alle aus unterschiedlichen Verhältnissen und haben alle Dinge getan, auf die wir stolz sein können. Aber es ist ein irres Gefühl, einen so wichtigen Meilenstein im Leben erreicht zu haben.

 

Nutzt Ihr soziale Netzwerke?

Hailey Romain: TikTok, Instagram und Snapchat. Aber das strengt mich so an. Ich fühle mich so eingeengt, wie eine Sucht. Du scrollst stundenlang durch TikTok – ich will das nicht!

 

Wie fühlt es sich an, vier Monate lang im Rampenlicht zu stehen?

Abigail O'Regan: Am Anfang war es merkwürdig.

Etienne Moana: Es sind zwar so viele Menschen um dich herum, aber alle sind ein Team. Alle haben eigene Aufgaben, niemand starrt dich an

Hailey Romain: Wenn du spielst, vergisst du alles um dich herum und konzentrierst dich auf den Moment.

 

Wie hilft "Spellbound" den Zuschauern dabei, sich selbst zu akzeptieren?

Hailey Romain: In der Serie haben alle Figuren mit den unterschiedlichsten Problemen im Alltag zu kämpfen – egal, wo sie herkommen. Das sind alles Schwierigkeiten, die ihr zuhause sicher auch kennt. Was wir alle cool finden an "Spellbound" ist, dass die Unterschiede zwischen den Figuren nicht so hervorgehoben werden. Finn zum Beispiel ist genderfluid und niemand sagt sowas wie: "Mit dir stimmt was nicht!", sondern es ist einfach normal.

Abigail O'Regan: Alle haben irgendeine Eigenheit, die aber nicht die gesamte Persönlichkeit bestimmt. Jeder Einzelne ist vielschichtig. Ich glaube, das hilft sehr.

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