Krone in der Krise: "auslandsjournal"-Doku über die britische Monarchie
König Charles bei der Parlamentseröffnung im Jahr 2024
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Wie zukunftsfähig ist die britische Monarchie? König Charles muss sich derzeit zahlreichen Vorwürfen stellen. Der Skandal um Bruder Andrew im Rahmen des Epstein-Falls und der Reichtum der Königsfamilie befeuern die Kritik. Die "auslandsjournal"-Doku "Krone in der Krise – Skandal, Profit und Privilegien in der britischen Monarchie" geht den Vorwürfen nach und durchleuchtet das finanzielle Dickicht der Royals – zu sehen ab Mittwoch, 4. Februar 2026, 6.00 Uhr in Web und App des ZDF sowie in der Nacht vom 4. auf den 5. Februar 2026, um 0.50 Uhr im linearen ZDF.
Der Film von Hilke Petersen und Wolf-Christian Ulrich aus dem ZDF-Auslandsstudio in London zeigt, wie König Charles versucht, die Monarchie zu modernisieren und für seinen Sohn vorzubereiten: Doch die Schatten der Vergangenheit holen die Krone ein. Die mutmaßlichen Verfehlungen seines Bruders Andrew im Epstein-Fall sorgen für Empörung.
Hinzu kommen Veröffentlichungen über Andrews Finanzen und Bereicherungen, die im Vereinigten Königreich Anlass geben, die royalen Finanzen insgesamt stärker zu durchleuchten. Und das wirkt sich auch auf den König und seinen Sohn aus: Denn König Charles und Prinz William verdienen mit ihrem Besitz Millionen. Hinter den Einnahmequellen der Royals, die sich selbst "Die Firma" nennen, steckt altes feudales Recht. Ist das noch zeitgemäß in einer Zeit, in der viele Briten wegen Inflation und klammer öffentlicher Kassen den Gürtel enger schnallen?
Prinz William versucht, mit einer professionellen Strategie in den sozialen Medien, seine eigene Regentschaft vorzubereiten. Doch je perfekter er auftritt, desto mehr regt sich Skepsis, ob er seinen eigenen sozial- und umweltpolitischen Ansprüchen gerecht wird. Handeln seine Betriebe, wie er es anderen predigt?
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Mainz, 2. Februar 2026
ZDF-Kommunikation
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