Die Landklinik

Zweiteilige "37°"-Reportage

Das Krankenhaus in Wriezen, nahe der polnischen Grenze, ist für viele die einzige medizinische Anlaufstelle in der Region. Rund um die Uhr wird hier operiert, behandelt und gerettet. Mit enormem Einsatz ringen die Mitarbeitenden nicht nur um die Leben der Patientinnen und Patienten, sondern auch um das Bestehen ihrer Klinik. Der "37°"-Zweiteiler begleitet ein Jahr lang den Klinikalltag und erzählt große Themen im kleinen Kosmos.

Sendedatum

dgs ad ut Ab Montag, 2. März 2026, 8.00 Uhr, beide Teile, fünf Jahre lang abrufbar
ad ut Am Dienstag, 3. März 2026, 22.15 Uhr und Dienstag, 10. März 2026, 22.20 Uhr

Fotos

Texte

Stab

Autorin: Nadja Kölling

Redaktionelle Mitarbeit: Hannah Krüger

Kamera: Jens Grumpelt, Sami Karim

Ton: Frank Harroider, Carsten Kramer

Schnitt: Christian Brehm

ZDF-Redaktion: Ulrike Schenk

Produzent: Nordend Film GmbH

Zu sehen im ZDF-Streaming-Portal und ZDF

Folge 1
Die Landklink: Retter in der Provinz

ZDF-Streaming-Portal: Ab Montag, 2. März 2026, 8.00 Uhr 

ZDF: Dienstag, 3. März 2026, 22.15 Uhr

 

Folge 2
Die Landklinik: Patient Krankenhaus

ZDF-Streaming-Portal: Ab Montag, 2. März 2026, 8.00 Uhr

ZDF: Dienstag, 10. März 2026, 22.20 Uhr 

Folge 1 "Die Landklinik: Retter in der Provinz"

Die Personalnot ist groß am schlecht angebundenen Wriezener Krankenhaus in Brandenburg, die Finanzen knapp, das Einzugsgebiet riesig, die Bevölkerung alt. Dazu sorgen steigende Kosten und die bundesweite Krankenhausreform für einen massiven Spar- und Umstrukturierungsdruck.

Medizin auf dem Land folgt eigenen Regeln. Manche Patientinnen und Patienten müssen für ihre Behandlung bis zu 30 Minuten fahren, um medizinische Hilfe zu erhalten. Dasselbe gilt für das Notarzt-Team und den Rettungsdienst: Die Anfahrtswege sind lang und längst schon sind in Wriezen nicht mehr alle Eingriffe möglich. Die schweren Fälle versorgt Notarzt Kai Wilke (42) häufig nur notfallmäßig – und lässt sie dann, so schnell es geht, in größere Häuser verlegen. Der Orthopäde und Unfallchirurg fährt mehrmals im Monat Notarzteinsätze – neben den stressigen 24-Stunden-Diensten auf der Station, im OP-Saal und in der Notaufnahme. Er ist selbst hier geboren, verheiratet, hat zwei Kinder – und er hat sich bewusst für die Arbeit in der Provinz entschieden. 

Die leitende Anästhesie-Schwester Birgit Matthes (61) ist die dienstälteste Mitarbeiterin und so etwas wie die gute Seele des Hauses. Ihre Ausbildung machte sie noch zu DDR-Zeiten. Birgit hat den Wandel des Gesundheitswesens miterlebt: von überschaubaren Abläufen hin zu einem von immer mehr Effizienz und Kostendruck geprägten Alltag. 

Julia Kraushaar (35) ist im vierten Jahr ihrer Facharztausbildung zur Viszeralchirurgin, verheiratet und Mutter von zwei Kindern. Seit eineinhalb Jahren fährt sie außerdem als Notärztin Rettungseinsätze – und muss 24-Stunden-Dienste übernehmen.

Ohne internationales Personal, wie die indischen Assistenzärzte Anoop Puripati (35) und Meghana Kurpati (30) würde der Klinikbetrieb nicht funktionieren. Wird das Ehepaar nach der Ausbildung in der Region sesshaft?

Die 24-jährige Janina Buhe machte direkt nach der Schule ihre Ausbildung im Krankenhaus und arbeitet jetzt in der Rettungsstelle. Während es viele andere junge Menschen aus der Region in die Großstadt zieht, war das für sie nie eine Option. 

Geschäftsführerin Katja Thielemann (49) steht vor der gigantischen Herausforderung, die beschlossene Krankenhausreform umzusetzen und kämpft mit aller Kraft darum, die Klinik zukunftssicher zu machen. Kann sie diese Aufgabe bewältigen? 

Der erste Teil "Retter in der Provinz" der zweiteiligen "37°"- Reportage "Die Landklinik" zeigt ein Krankenhaus, das funktioniert, weil Menschen bereit sind, über ihre Grenzen zu gehen. Der Film erzählt von Teamgeist, Nähe und Verantwortungsgefühl – in dramatischen Zeiten.

Folge 2 "Die Landklinik: Patient Krankenhaus"

Personalmangel, Inflation und steigender Kostendruck setzen Kliniken in der Provinz unter Druck. Die Krankenhausreform verschärft die Lage zusätzlich. 

Das Krankenhaus in Wriezen ist für die Notfall- und Grundversorgung in der Region unverzichtbar: Es darf nicht schließen, ist aber gleichzeitig unterfinanziert. Es wird dringend gebraucht, muss wirtschaftlich aber täglich neu um Stabilität kämpfen.

Die "37°"-Reportage erzählt von einem Krankenhaus im Umbruch und porträtiert Menschen, die unter Hochdruck mit großem Idealismus und Kampfgeist Leben retten und sich dafür engagieren, die Bevölkerung in der Provinz medizinisch zu versorgen.   
Der wirtschaftliche Druck ist überall deutlich spürbar: Rund drei Viertel der Krankenhäuser in Deutschland schreiben rote Zahlen, weil die Kosten für Personal, Energie und medizinisches Material zwar stark gestiegen sind, die Einnahmen aber nicht im gleichen Maß. Kleine Kliniken trifft es besonders hart.

Geschäftsführerin Katja Thielemann (49) steht vor der kaum lösbaren Aufgabe, die Reform umzusetzen, umzustrukturieren und Wege zu finden, weiter einzusparen. Sie leitet die drei Kliniken des kommunalen Verbundes Krankenhaus Märkisch-Oderland, zu denen auch Wriezen gehört. Durch die Reform werden medizinische Leistungen stärker auf größere Häuser konzentriert, Vorgaben für Qualität und Ausstattung steigen, so dass kleine Kliniken wie Wriezen nicht mehr alle Fachbereiche anbieten können.

Chefarzt Georg Bauer (58) versucht, gute Medizin unter immer schwierigeren Bedingungen möglich zu machen. Er muss Fachkräfte finden und halten, Abläufe neu organisieren und zugleich dem Vorwurf begegnen, dass auf dem Land keine gleichwertige medizinische Versorgung mehr zu leisten sei. Doch weniger Fachbereiche, steigender Arbeitsdruck und unsichere Perspektiven machen es schwer, Nachwuchs zu gewinnen und erfahrene Ärztinnen und Ärzte zu halten. Ohne internationales Personal würde der Klinikbetrieb längst nicht mehr funktionieren. 

Die indischen Eheleute Anoop Puritipati (35) und seine Frau Meghana Kurapati (30) arbeiten in der Inneren Medizin. Die beiden haben im Landkreis Märkisch-Oderland eine neue Heimat gefunden – in einer Region, in der die AfD rund 35 Prozent der Stimmen erhält. Wie fühlt es sich für ausländische Fachkräfte an, hier sesshaft zu werden? Werden Anoop und Meghana dauerhaft bleiben, auch nachdem sie ihre Weiterbildung abgeschlossen haben?

Der zweite Teil der "37°"-Reportage "Die Landklinik: Patient Krankenhaus" zeigt: Der Handlungsspielraum wird enger, der Druck auf das Personal größer. In der Notaufnahme, im OP und auf den Stationen läuft der Betrieb – dank des unermüdlichen Einsatzes der Mitarbeitenden, die über ihre Belastungsgrenzen hinaus arbeiten. Doch wie lange kann sich ein System tragen, das sich immer stärker auf den persönlichen Einsatz Einzelner verlässt? Wie kann medizinische Versorgung in der Provinz in Zukunft aussehen?

Ein kleiner Ort, der erstaunlich viel erzählt – Von Autorin Nadja Kölling

Krankenhausreform, Kliniksterben, wirtschaftlicher Druck. Wie wird die medizinische Versorgung in der Zukunft aussehen? Seit Monaten wurden diese Themen intensiv diskutiert, als ich im Oktober 2024 zum ersten Mal nach Wriezen fuhr – ohne fertige Geschichte, dafür mit vielen Fragen und Unsicherheiten. Würden sich diese abstrakten Debatten hier in Wriezen konkret erzählen lassen – im Alltag eines Landkrankenhauses, fernab der Großstadt? Welche Geschichten würden wir drehen können und gäbe es überhaupt Mitarbeitende, die wir mit der Kamera begleiten können?  Würde dieser Ort einen Zweiteiler tragen? Tatsächlich stieß ich erstmal auf Skepsis und viele Gegenfragen: warum ausgerechnet Wriezen, was wir erzählen wollen, ob wir Probleme suchen und ob diese mediale Aufmerksamkeit dem Krankenhaus am Ende eher schadet als hilft. Diese Skepsis war ehrlich – und sie hat mir schnell klar gemacht: Vertrauen würde hier keine Selbstverständlichkeit sein, sondern etwas, das wir uns als Team erarbeiten müssen.

Gleichzeitig habe ich gemerkt, dass sich in Wriezen vieles bündelt, was unser Gesundheitssystem insgesamt betrifft: Personalmangel, demografischer Wandel, politische Spannungen, soziale Brüche. Ein kleiner Ort, der erstaunlich viel erzählt.

Ein Landkrankenhaus funktioniert völlig anders als die Maximalversorger oder Unikliniken, die ich von früheren Dreharbeiten kenne. In das Krankenhaus Wriezen kommen viele ältere Patientinnen und Patienten, viele Menschen in schwierigen Lebenslagen, oft allein, oft mit Geschichten, die weit über die medizinische Diagnose hinausgehen. Ich habe ein unglaublich engagiertes Team erlebt,  Menschen, die Verantwortung übernehmen, ohne große Worte, die improvisieren, organisieren und mitdenken.

Vor Beginn der Dreharbeiten haben wir uns auch gefragt, wie offen die Patientinnen und Patienten uns begegnen würden, ob es Ablehnung gibt. Das Gegenteil war der Fall. Erstaunlicherweise konnten wir mehr Menschen in ihren Behandlungen begleiten als in vielen anderen Kliniken, in denen wir zuvor gedreht haben und trafen auf große Offenheit. Auch bei unseren Einsätzen mit dem Rettungsdienst: Viele Menschen haben uns in ihrem Zuhause filmen lassen, auch das ist oft anders.

Überhaupt haben wir viele Nächte mit den Kolleginnen und Kollegen des  Rettungsdienstes verbracht und literweise Kaffee getrunken, um wach zu bleiben, während wir auf Einsätze warteten. Und wie so oft passierte das Außergewöhnliche genau dann, als wir nicht dabei waren: ein Baby kam im Rettungswagen zur Welt, ein extrem seltenes Ereignis, das wir natürlich gerne gefilmt hätten. Reporterpech.

Mein ganz persönliches kulinarisches Highlight: keine deutsche Hausmannskost, sondern eine köstliche indische Mahlzeit: Palak Paneer, gekocht von Anoop und Meghana, dem indischen Ärzt*innenpaar, das wir begleitet haben. Das Team des Krankenhauses ist sehr international, auch das hatten wir so nicht erwartet – und natürlich haben wir uns gefragt, wie all diese Fachkräfte aus Syrien, Afghanistan, der Ukraine, Afrika und vielen anderen Ländern wohl zurechtkommen in einem Landkreis, in der die AFD bei der Bundestagswahl 2025 mehr als 35 Prozent erzielt hat.

Alle Mitarbeitenden haben immer wieder die familiäre Atmosphäre des Hauses betont – und das habe ich genauso erlebt. Man kennt sich, man achtet aufeinander und die Internationalität des Teams ist dabei völlig selbstverständlich. Und darin sehe ich auch die größte Stärke des Krankenhauses: in all den Mitarbeitenden, die es mit ihrem enormen persönlichen Einsatz tragen.

Fotos

Fotos sind erhältlich über ZDF-Kommunikation, Telefon: 06131 – 70-16100, E-Mail: pressefoto@zdf.de und über https://presseportal.zdf.de/presse/37grad 

Über den "37°"-Kosmos

Seit mehr als 30 Jahren ist "37°" fester Bestandteil des ZDF-Programms. Mehr als 1100 Dokumentationen wurden seit dem Start am 1. November 1994 ausgestrahlt. Die Reportagereihe am Dienstagabend hat sich in den vergangenen Jahren zu einer Marke entwickelt, die auf unterschiedlichen Wegen ausgespielt wird. 2009 startete das non-lineare Angebot auf Facebook. Seit 2019 ist "37°" auf Instagram aktiv, seit 2023 bei YouTube und TikTok. Im März 2022 startete das Reportageformat "37°Leben". Ziel ist es, möglichst unterschiedliche Zielgruppen anzusprechen. Mittlerweile erreichen die Publikationen im non-linearen-Bereich der Social Media-Kanäle genauso viele Sendeminuten wie im TV – auf beiden Ausspielwegen jeweils rund 2000 Minuten pro Jahr.  

"37°" und "37°Leben" unterscheiden sich in der Machart und den Zielgruppen, die erreicht werden sollen. "37°Leben" ist eine reine O-Ton-Reportage ohne Sprechertext. Hintergrundinformationen werden durch Texte eingeblendet, auch Fachleute kommen bei Bedarf zu Wort. Die Reihe richtet sich gezielt an 25- bis 34-Jährige.  

"37°" will eine breitere Zuschauerschaft ansprechen, hat meist einen Sprechertext und begleitet die Protagonisten und Protagonistinnen über einen längeren Zeitraum.  

Zahlen, Daten, Fakten zum "37°"-Kosmos

Start der Reihe:  

Dienstag, 1. November 1994, 22.15 Uhr 
Der erste Film war "Jenseits der Schattengrenze" von Hartmut Schoen, Untertitel: "Ein Vietnamsoldat kann nicht vergessen". Erster Teil eines Dreiteilers zum Thema "Grenzen" 

Erfinder der Reihe und des Sendetitels "37°": 

Hans Helmut Hillrichs, von 1993 bis 2005 Leiter der ZDF-Hauptredaktion "Kultur und Wissenschaft".   

Erweiterung der Marke "37°":  

Seit März 2022 gibt es zudem die Reihe "37°Leben" mit mehr als 150 Filmen. 

Folgenanzahl: 

Mehr als 1100 Filme der Reihe "37°" wurden bisher im ZDF ausgestrahlt. 
Jährlich werden derzeit 30 bis 36 Sendungen in der Reihe "37°" gezeigt (dienstags um 22.15 Uhr) sowie rund 50 Sendungen in der Reihe "37°Leben" (sonntags um 9.03 Uhr) 

Zur Entstehung:  

Die Produktion einer "37°"-Sendung dauert in der Regel sechs bis zwölf Monate, angefangen von der Recherche bis zur Endfertigung. Die Dreharbeiten dauern meist zwischen drei Monaten und einem Jahr. Bei Langzeitbeobachtungen arbeiten die Autorinnen und Autoren oft auch ein Jahr und länger an einem Film. Den Rekord hält Maike Conway, die Corinne, die bei der Geburt von ihrer Mutter mit HIV infiziert wurde, bereits seit 15 Jahren begleitet. Entstanden sind bisher zwei Filme "Niemand darf es wissen" (2015), der mit dem Bayerischen Fernsehpreis ausgezeichnet wurde, und "Ich lebe positiv" (2019). 

ZDF-Redakteurin Heike Kruse begleitet seit vielen Jahren Sarah, die mit einem transplantierten Herz lebt, durch die Höhen und Tiefen ihres Lebens. Daraus sind bislang drei "37°"-Filme entstanden: "Sarah und ihr fremdes Herz", "Nach der Organspende" und "Happy End auf Zeit". 

ZDF-Redakteurin Ulrike Schenk begleitet seit 2015 einen jungen Geflüchteten aus Afghanistan. "Ohne Eltern im fremden Land" war der erste Film, "Dann wäre ich ein gemachter Mann" wurde 2019 gesendet und aktuell arbeitet sie an einem dritten Film über Samirs Entwicklung in Deutschland. 

Mehr als 500 Themenvorschläge gehen jährlich bei der Redaktion ein – bei rund 100 Sendeplätzen verteilt auf "37°", "37°Leben" und "37°"-YouTube bedeutet das die "Qual der Wahl". 

Reihen und Mehrteiler: 

Für "37°" entstehen auch mehrteilige Reihen wie der Dreiteiler "Die Burgis", einer besonderen Wohngemeinschaft. "37°Leben" realisiert regelmäßig Mehrteiler und Reihen. Zuletzt den Zweiteiler "Lebensretter Schule", den Dreiteiler "Auf der Suche nach dem Spirit", die Reihe "Too toxic to handle", "Becoming Dad" und "Being Dad" sowie das sechsteilige Sozialexperiment "Against all Gods – die Glaubens-WG" (Auszeichnung mit dem Deutschen Fernsehpreis 2025). 

Auszeichnungen:  

Die Reihe "37°" wurde seit 1994 mit mehr als 50 Auszeichnungen und Preisen gewürdigt. Darunter sind so wichtige Ehrungen wie der Adolf-Grimme-Preis, der Deutsche Fernsehpreis, der Bayerische Fernsehpreis und der Axel-Springer-Preis für junge Autoren sowie der Deutsche Kamerapreis. 2025 wurde das sechsteilige Sozialexperiment "Against all Gods – die Glaubens-WG" mit dem Deutschen Fernsehpreis in der Kategorie Infotainment ausgezeichnet.

Weitere Informationen 

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