Frühling

13. Staffel der Herzkino-Reihe

Bald wieder in der traumhaft schönen oberbayerischen Region für die gute Sache in Aktion: Dorfhelferin Katja Baumann (Simone Thomalla) in sechs neuen 90-Minütern.

  • ZDF, Sechs neue Filme ab Sonntag, 4. Februar 2024, 20.15 Uhr
  • ZDF Mediathek, Ab Samstag, 27. Januar 2024, 10.00 Uhr

Texte

Stab und Besetzung

Stab

Buch                              Natalie Scharf  
Regie                             Thomas Kronthaler (Folgen 44-46), Helmut Metzger (Folgen 47-49)
Kamera                          Christof Oefelein (Folgen 44-46), Meinolf Schmitz (Folgen 47-49)
Schnitt                            Moune Barius (Folgen 44-46), Corinna Dietz-Heyne (Folgen 47-49)
Musik                             Christoph Zirngibl
Ton                                 Tim Kehle
Szenenbild                     Christine Caspari
Kostümbild                     Heike Weng
Maske                            Maddalena Maria Lazzarotto, Martina Ostländer
Ausführ. Produzent        Gregori Winkowski
Produzentin                    Natalie Scharf
Redaktion                       Nina Manhercz, Corinna Marx

Eine ZDF-Auftragsproduktion der Seven Dogs Film, München

 

 

Die Rollen und ihre Darsteller*innen

Katja Baumann                                        Simone Thomalla
Adrian Steinmann                                     Kristo Ferkic
Pfarrer Sonnleitner                                   Johannes Herrschmann
Lilly Engel                                                Julia Willecke
Dr. Schneiderhan                                     Caroline Ebner
Tom Kleinke                                             Jan Sosniok
Nora Kleinke                                            Aniya Wendel
Mark Weber                                             Marco Girnth
Heidrun Niedermayer                              Catalina Navarro Kirner
Lissy Krug                                                Ruth Wohlschlegel
Roberta Rossi                                          Andrea Kaiser
Amelie Kreuser                                        Hanna Binke
Ingo Schwarz                                           Levin Henning
Polizist Loisl                                             Sebastian Gerold
und andere
 

In Episodenrollen (Auswahl):

Catrin Zerbe                                             Dagny Dewath (Folge 44)
Greta Zerbe                                             Theresia Vajkoczy (Folge 44)
Franz Lechner                                          Hannes Hellmann (Folge 45)
Elise Lecher                                             Ute Bronder (Folge 45)
Henny                                                      Valentina Pahde (Folge 45)
Hans Lorenz                                            Gerd Anthoff (Folge 46)
Theo Neumeister                                      Valentin Just (Folge 46)
Friederike Neumeister                              Barbara Romaner (Folge 46)
Leon Neumeister                                      Simon Eckert (Folge 46)
Georg Lamprecht                                     Daniel Krauss (Folge 47+48)
Alois Frankenthal                                     Hans Stadlbauer (Folge 47)
Tatjana Feichtkamm                                 Eva-Maria Reichert (Folge 47+49)      
Ida Lamprecht                                          Stephanie Schönfeld (Folge 48)
Krankenpfleger Lionel                              Zsolt Sándor Cseke (Folge 48)
Krankenschwester April                            Kayla Shyx (Folge 48)
Trixie Weber                                             Nina Schmieder (Folge 48+49)

Die einzelnen Folgen (Sendetermine, Filminhalte)

Sonntag, 4. Februar 2024, 20.15 Uhr
Frühling: Ein Zebra im Gepäck

Ein neuer Tag in Frühling: Ein Zebra zieht vorübergehend in Katjas Garten ein, und Pfarrer Sonnleitner bekommt ein unmoralisches Angebot.

Katja kümmert sich nicht nur um das ausgesetzte Zebra, sondern auch um Teenagerin Greta, die ihre ersten folgenschweren Erfahrungen mit Alkohol macht.

Heidrun Niedermayer steht in aller Herrgottsfrühe beim Pfarrer vor der Tür, um ihm Kirschstreusel und einen Strauß Tulpen vorbeizubringen. Als sie ihm kurz später in der Dorfhelferinnenstation auch noch einen Brief überreicht, ist für Lilly klar: Heidrun Niedermayer hat sich in den Pfarrer verliebt.

 

 

Sonntag, 11. Februar 2024, 20.15 Uhr
Frühling: Die verschwundenen Eltern

Ein Ehepaar ist verschwunden – nicht zurückgekehrt von einem romantischen Ausflug. Katja muss sich um die Kinder kümmern, während die Polizei nach ihren Eltern sucht.

Am Vorabend wollte das Paar seinen Hochzeitstag mit einem Picknick am See feiern. Dort werden das Auto, eine leere Sektflasche und Kleidung der Eheleute gefunden, aber von den beiden fehlt jede Spur. Alles deutet auf einen tragischen Badeunfall hin.

Bevor Katja zu der Familie gerufen wird, passiert ihr zu Hause ein Malheur nach dem anderen: Ihr Verlobungsring verschwindet im Abfluss, und über den Versuch, ihn wieder herauszuangeln, verbrennt der Geburtstagskuchen für Lilly im Ofen.

Doch Katja eilt sofort los, um den Kindern in ihrer Sorge um ihre Eltern beizustehen. Auch die Großeltern reisen an. Katja wird stutzig, als sie nachts zufällig ein Gespräch mithört.

 

 

Sonntag, 18. Februar 2024, 20.15 Uhr
Frühling: Wenn die Zeit stehen bleibt

Friederike Neumeister kann mit dem Verschwinden ihrer Tochter vor acht Jahren nicht abschließen. Wie jedes Jahr feiert sie gemeinsam mit Sohn Theo den Geburtstag der vermissten Marie.

Ausgerechnet heute hat Theo ein Fahrradunfall vor der Schule und versetzt seine Mutter zusätzlich in Angst und Schrecken. Durch Katjas furchtlosen Einsatz erfährt die Familie Neumeister endlich die Wahrheit über Maries Verschwinden.

 

 

Sonntag, 25. Februar 2024, 20.15 Uhr
Frühling: Blick ins Morgen

Christian Frankenthal bittet Katja um Hilfe, da er überzeugt ist, dass sein Vater auf eine Heiratsschwindlerin hereingefallen ist. Der reagiert völlig uneinsichtig, ist zu keinem Gespräch bereit. Selbst der Pfarrer kann ihn nicht zur Vernunft bringen.

Auch Heidrun Niedermayer ist immer noch im Liebesrausch: Ihre Hochzeit mit Leopold steht kurz bevor und der scheint ein wahrer Glücksgriff zu sein.

Ganz anders bei Katja privat: Ein Streit zwischen ihr und Tom eskaliert so sehr, dass Katja mitten in der Nacht nach Hause fährt, um dort zu schlafen.

 

 

Sonntag, 3. März 2024, 20.15 Uhr
Frühling: Mit dem Feind im Bett

Katja hat einen Autounfall und wird ins Krankenhaus eingeliefert. Die schreckliche Nachricht verbreitet sich wie ein Lauffeuer in Frühling, und das ganze Dorf bangt um ihr Wohlergehen.

Der Unfallverursacher nahm Medikamente ein, die die Fahrtüchtigkeit einschränken. Da seine eigene Frau, die Psychologin ist, ihm die Medikamente verschrieben hat, bricht ein schwerer Ehestreit aus.

Im Krankenhaus bangt auch Katjas Exfreund Mark, der wieder nach Frühling gezogen ist, um Katja. Tom und Mark bestehen beide darauf, die Nacht in der Klinik zu verbringen – und können ihre gegenseitige Abneigung kaum verbergen.

 

 

Sonntag, 10. März 2024, 20.15 Uhr
Frühling: Holla, die Waldfee

Katja bekommt einen heiklen Auftrag, auch Lilly hat eine schwierige Aufgabe zu bewältigen. Nachdem die Dorfhelferin wieder arbeitsfähig ist, wird sie ausgerechnet zur neuen Frau ihres Ex gerufen. Diese ist erneut schwanger und wird wegen Komplikationen zu Bettruhe verdonnert.

Die erste Begegnung zwischen Katja und Mark verläuft etwas holprig, doch umso entspannter ist das Katjas Zusammentreffen mit der Schwangeren.

Katjas Verlobtem Tom gefällt die Konkurrenz in Person von Mark gar nicht – noch weniger, dass Katja ihm berichtet, dass Mark ihr Trauzeuge werden soll.

Derweil schafft Lilly es, endlich an Amelie heranzukommen, in deren Beziehung sie das Opfer körperlicher Gewalt ist. Doch sie aus den Fängen ihres brutalen Freundes herauszuholen, erweist sich als schwierig.

Statement von Autorin und Produzentin Natalie Scharf

"Frühling" bedeutet für mich mehr als nur eine Reihe. Es gehört seit zwölf Jahren zum festen Bestandteil meines Lebens. Ich schreibe den Großteil der Filme in Bayrischzell, finde die Nähe zum Team und den Schauspielern wichtig, denn es inspiriert mich.

Ich sehe "Frühling" als kreative Spielwiese. Julia Beautx begann beispielsweise als Kleindarstellerin in "Frühling" vor Jahren. Nachdem ich ihr Talent erkannte, wurde nicht nur ihre Rolle als Lilly Engel immer größer, sondern sie bekam auch die Hauptrollle in "Gestern waren wir noch Kinder".

Auch die Freiheit zu haben, Geschichten mal anders zu erzählen, ist ein großer Vorteil von "Frühling". Ich liebe es, Drama, Komödie und Thriller zu mixen. Es ist oft ein schmaler Grat und fordert mich genauso wie eine Miniserie wie "Gestern waren wir noch Kinder". Was ich damit sagen will: Ich mache keinen Unterschied, was Anspruch und Qualität betrifft. "Frühling" und jede Eventserie aus meiner Feder sind ähnlichere Geschwister, als man vielleicht denkt. Wenn es nach mir geht, kann "Frühling" noch mindestens zehn Jahre weitergehen.

Audio-Interview mit Hauptdarstellerin Simone Thomalla*

*Die O-Töne sind im inhaltlichen und zeitlichen Zusammenhang mit der Sendung kostenlos veröffentlichbar: mp3-Datei (Transkription)

Interview mit Johannes Herrschmann

Als Pfarrer Sonnleitner sind Sie quasi der "Don Camillo des ZDF“, der gern mit Gott Zwiesprache hält. Sie selbst äußerten mal, Sie seien zwar sehr katholisch aufgewachsen, hätten aber ein ambivalentes Verhältnis zur Kirche. Was heißt das?

Wenn die Amtsblätter das zulassen würden, würde ich immer gerne bei Glaubensbekenntnis "römisch-agnostisch" eintragen.

 

Sie stehen seit den 80er Jahren nicht nur vor Filmkameras, sondern auch auf der Theaterbühne. Machen Sie sich Gedanken über das Älterwerden und den Ruhestand?

Über das Älterwerden mach ich mir Gedanken – ja. Das lässt sich nicht vermeiden. 

Über den Ruhestand – nein. Solange ich angefragt werde und ich Spaß dran habe, kennt dieser Beruf keine Altersgrenze.

 

Sie sind in Landshut aufgewachsen und haben im Laufe der Jahre viele bayrische Charaktere verkörpert, unter anderem Karl Valentin. "Frühling" wird in Bayrischzell gedreht. Was macht Heimat für Sie aus?

Heimat – etymologisch: "Ort an dem man sich niederlässt". Ich bin in Landshut aufgewachsen, habe von 1980-2005 in Berlin gelebt und wohne jetzt in München. Zu allen drei Orten habe ich "heimatliche Gefühle". Immer noch, immer wieder. Gute und schlechte. Aber das hat mit den Orten nichts zu tun, sondern damit, dass ich dort gelebt habe.

 

Interview mit Julia Willecke (auch bekannt als Julia Beautx)

Sie sind mit nur 14 Jahren als YouTuberin gestartet – wie sehr haben Ihre Eltern damals Einfluss auf Sie genommen?

Meine Eltern haben mich von Anfang an sehr intensiv unterstützt. Sie haben mich alles machen lassen, was ich wollte, haben aber ein sehr genaues Auge auf alles geworfen, was ich im Internet getan habe und mich vorher genau aufgeklärt, was ich tun kann und was nicht. Sie wussten, dass ich vernünftig bin und sie mir vertrauen können. Hätte ich aber Sachen gepostet, die ihnen unangenehm aufgefallen wären, hätten sie sofort eingegriffen. 

 

Mittlerweile sind Sie auch sehr erfolgreich im Schauspielberuf angekommen, den Sie immer als ihren großen Traum bezeichnet haben. Damit wurden Sie einem noch viel größeren Publikum bekannt, auch jenseits der Sozialen Medien. Wie schafft man es, nicht die Bodenhaftung zu verlieren?

Ich bin super dankbar, dass ich das tun kann, was ich liebe und schon immer machen wollte. Das macht mich aber nicht zu einem besseren oder wichtigeren Menschen als irgendwer anders. Ich kenne genug Menschen, die sich durch den Erfolg verändert haben. Und allein das zu sehen zeigt mir, dass ich niemals so werden möchte. Für mich ist es gar keine Option, die normale Julia, die ich immer war, zu verlieren, weil ich die auch am liebsten mag. 

 

Sie lassen sich ungern auf eine Tätigkeit festlegen, sind nicht nur Videobloggerin, Podcasterin und Schauspielerin, sondern auch Moderatorin, Sängerin – und haben in einem bekannten Fernsehformat auch ihr tänzerisches Talent unter Beweis gestellt. Welche Projekte stehen im kommenden Jahr an?

Ich freue mich, dass ich im kommenden Jahr weiter als Lilly Engel bei "Frühling" schauspielern darf und sich sehr wahrscheinlich auch noch eine weitere tolle Rolle ergibt. Außerdem arbeite ich mit meinem besten Freund Joeys Jungle, mit dem ich auch den Podcast "Die Nervigen" hoste, an einem tollen Projekt, von dem wir hoffentlich bald mehr erzählen können. Es wird sehr wild und abenteuerlich – und uns definitiv an unsere Grenzen bringen.

Interview mit Jan Sosniok

"Frühling" beleuchtet sehr viele verschiedene Themen, Übersinnliches aber bisher nicht – anders als in Ihrem wirklichen Leben, einem Hausgeist.

Ja, tatsächlich hat ein Freund bestätigt – der scheinbar mehr Medium ist als ich, dass sich ein weiblicher Hausgeist bei uns aufhält. Aber im Moment ist Ruhe. Weder ich noch sonst irgendeiner in meiner Familie nimmt ihn wahr.  Keine Ahnung, vielleicht ist sie im Urlaub ????

 

Auf Instagram kam man sehen, wie sehr Sie als Bastler und "Heimwerker-König" aktiv sind. Woher kommt diese Leidenschaft?

Hm, tatsächlich teile ich meine Leidenschaft gerade mehr auf Instagramm https://www.instagram.com/jansosniok/?hl=de . Gebaut habe ich ja immer schon. Mein Vater war auch Handwerker, und so prägte sich mein Leben mit Arbeiten in seiner Werkstatt. Ich habe viel von ihm gelernt und mein Wissen ausgebaut. Heute mache ich – wenn es geht ­– alles selbst. Aber es gibt natürlich Grenzen, an denen ich erkenne: "Hier muss ich einen Fachmann holen."

Im Moment habe ich eine Außensauna zu meiner neuen Aufgabe gemacht. Das ist recht umfangreich, denn ich musste Fundamente graben, den Saunasockel neu bauen, und es steht noch eine Menge an, bevor irgendjemand darin schwitzen kann.

 

Sie sind Vater von insgesamt drei Kindern. Was würden Sie ihnen raten, wenn eines von ihnen als Schauspieler*in in Ihre Fußstapfen treten will?

Ich kann mit Sicherheit sagen, dass mein großer Sohn kein Interesse an diesem Beruf hat. Meine ältere Tochter zeigt schon eine große Begabung, hat auch schon gedreht und synchronisiert. Es scheint sich also ein Weg in diese Richtung abzuzeichnen. Ob sie am Ende wirklich dort bleibt, wird sich zeigen. Die Kleinste macht auch gerne Bühnenprogramme, aber in dem Alter ist das, glaube ich, normal. Mal sehen, wo die beiden wirklich landen. 

Hintergrund-Infos: Was Sie noch nicht über "Frühling" wussten
  • Während es sich beim Ort "Frühling" in der TV-Reihe um ein fiktives Dorf handelt, für das Bayrischzell als Drehort fungiert, existiert eine Gemeinde mit den Namen Frühling tatsächlich: im oberbayerischen Landkreis Traunreut.
  • Als die Reihe 2010 an den Start ging, wurden nur zwei Filme im Jahr produziert, mittlerweile sind es sechs Ausgaben pro Staffel. Bis zu neun Monate im Jahr verbringen Cast und Crew von Frühjahr bis Herbst für den Dreh in Bayrischzell und Umgebung.
  • Einer der Lieblingsorte von Simone Thomalla in Drehortnähe ist das Seebad am Spitzingsee, rund 15 Kilometer von Bayrischzell entfernt. Bei gutem Wetter umrundet die Schauspielerin mit ihrem Hund den gesamten, 28 Hektar großen See.
  • Auch wenn sie mittlerweile ihren Fleischkonsum stark eingeschränkt hat, mag Simone Thomalla die bayerische Küche mittlerweile sehr gern und gesteht, dass man sie mit Haxe, Kraut und Knödeln immer gewinnen kann.
  • Im Sommer 2022 ergab sich für die Crew die einmalige Gelegenheit, in Bayrischzell ein leerstehendes und gerade frisch saniertes Ladenlokal längerfristig anzumieten. Dort entstanden die neue Dorfhelferinnenstation und auch die neue Wohnung Lilly. 2023 konnten diese zwei Motive erstmals richtig genutzt werden, nachdem 2022 der Umzug dorthin in den Folgen thematisiert wurde.
  • Von wegen Attrappe: Das Handlungsmotiv "Café Hagen" ist eine voll ausgestattete Backstube mit allen dazugehörigen Geräten, die man benötigt, um Backwaren aller Art herzustellen.
  • Das Kino in Bayrischzell wird in der Reihe fast ausschließlich nur von außen gezeigt, aber es handelt sich tatsächlich um ein echtes, voll funktionierendes Lichtspielhaus aus dem Jahre 1953 mit 35mm-Projektoren. Nachdem der Brandschutz erneuert wurde, könnte das Kino problemlos wieder in Betrieb genommen werden.
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