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Markus Lanz

Talkshow

Seit 2008 talkt Markus Lanz im ZDF – das Format ist ein fester Bestandteil des ZDF-Programms. Markus Lanz spricht in seiner Talkshow dienstags, mittwochs und donnerstags mit seinen Gästen über aktuelle und gesellschaftlich relevante Themen – unterhaltend und journalistisch hintergründig. In der nächsten Ausgabe am Mittwoch, 1. Februar 2023, 23.15 Uhr im ZDF, sind diese Gäste bei "Markus Lanz": Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Andrea Titz, Gregor Peter Schmitz und Hamed Abdel-Samad.

  • ZDF, dienstags, mittwochs, donnerstags, gegen 23.15 Uhr
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Texte

"Markus Lanz" 2023: Gästeübersicht

"Markus Lanz" am 1. Februar 2023, 23.15 Uhr im ZDF

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Politikerin
Die Ex-Bundesjustizministerin (FDP) äußert sich zu Gründen abnehmenden Vertrauens in die Justiz und den Rechtsstaat, der inneren Sicherheit sowie zur Debatte um konsequentere Abschiebungen.

Andrea Titz, Richterin
Die Vorsitzende des Deutschen Richterbundes spricht über den Zustand des Justizwesens, das durch zu viele Verfahren und Personalmangel zunehmend an seine Belastungsgrenze stößt.

Gregor Peter Schmitz, Journalist
Der „Stern“-Chefredakteur analysiert die deutsche Integrations- und Einwanderungspolitik der letzten Jahre und die politische und gesellschaftliche Debatte darum.

Hamed Abdel-Samad, Politologe
Der Autor fordert mit Blick auf jüngste Gewaltverbrechen „eine Demokratie mit Zähnen“, und erklärt, warum er sich vor einer „falschen Toleranz“ in Deutschland sorgt.

 

"Markus Lanz" am 31. Januar 2023, 22.45 Uhr im ZDF

Robert Habeck, Politiker
Der Bundeswirtschaftsminister und Vizekanzler (Grüne) nimmt Stellung zum neuen Jahreswirtschaftsbericht, der Energieversorgungslage, seiner Industriepolitik und dem Stand der Energiewende.

Johannes Lackmann, Windkraftunternehmer
Der Paderborner gilt als Pionier seiner Branche. Er spricht über Gründe und Folgen langwieriger Genehmigungsverfahren beim Bau von Windkraftanlagen, und sagt: "Das Drama wird immer größer."

Lamia Messari-Becker, Bauingenieurin
Die Energie- und Bau-Expertin kritisiert die "ausschließliche Ausrichtung der Energiewende auf Strom." Sie erläutert, wie die deutsche Energiepolitik umsteuern könnte.

 

"Markus Lanz" am 26. Januar 2023, 23.15 Uhr im ZDF

Jens Spahn, Politiker
Der frühere Gesundheitsminister (CDU) erläutert seine Rolle als Oppositionspolitiker und erklärt, wie seine Partei neue klima- und wirtschaftspolitische Akzente setzen will.

Eva Quadbeck, Journalistin
Die Chefredakteurin vom "RedaktionsNetzwerk Deutschland" äußert sich zum Wirken Spahns innerhalb der Union sowie zur Messerattacke gestern in einem norddeutschen Regionalzug.

Claudia Kemfert, Energieökonomin
Die Expertin für Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) spricht über den Status quo der Energiewende und das Potenzial erneuerbarer Energien. 

Kathrin Witsch, Journalistin
Die "Handelsblatt"-Redakteurin analysiert die jüngst von der CDU vorgestellte „Weimarer Erklärung“, in der die Partei ihre neuen Klima-, Wirtschafts- und Energiekonzepte darlegt.

 

"Markus Lanz" am 25. Januar 2023, 23.15 Uhr im ZDF

Omid Nouripour, Politiker
Lange sorgte es für Ampel-Streitereien, nun will Deutschland auch selbst Leopard-2-Panzer an die Ukraine liefern. Zu dieser Entscheidung und zur Iran-Politik bezieht der Grünen-Chef Stellung.

Elmar Theveßen, Journalist
In den USA herrschte zuletzt zunehmend Unverständnis über Deutschlands Umgang mit dem Ukraine-Krieg. Der Leiter des ZDF-Studios Washington analysiert die diplomatische Lage.

Ghazal Abdollahi, iranische Geflüchtete
Nachdem sie an den Massenprotesten teilnahm, floh sie aus dem Iran. Ihre regimekritische Mutter sitzt in Teheran in Haft. Sie spricht über die Entwicklung der revolutionären Bewegung.

Martin Knobbe, Journalist
Der "Spiegel"-Redakteur äußert sich zum außen- und klimapolitischen Kurs der Grünen und der Performance der Partei im ersten Jahr als Teil der Bundesregierung.  

 

"Markus Lanz" am 24. Januar 2023, 22.45 Uhr im ZDF

Gäste:

Michael Roth, Politiker
Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses (SPD) nimmt Stellung zur Debatte um Leopard-2-Lieferungen und zur außen- und verteidigungspolitischen Rolle Deutschlands.

Christian Mölling, Sicherheitsexperte
"Die Ukraine kriegt nicht, was sie braucht", sagt er mit Blick auf die zögerlichen Waffenlieferungen Deutschlands, und erläutert mögliche Szenarien für einen weiteren Kriegsverlauf.

Ulrike Herrmann, Journalistin
Die "taz"-Redakteurin analysiert den Ampel-Streit um die Lieferung von Kampfpanzern an die Ukraine sowie den Führungsstil von Kanzler Scholz, innen- und außenpolitisch.

Dmitry Glukhovsky, Autor
Dem Exil-Russen drohen aufgrund kremlkritischer Aussagen bis zu fünfzehn Jahre Haft, sollte er in sein Heimatland zurückkehren. Er spricht über Putins Machtkalkül.  

 

"Markus Lanz" am 19. Januar 2023, 23.15 Uhr im ZDF

Gäste:

Daniel Günther, Politiker
Der Ministerpräsident Schleswig-Holsteins (CDU) äußert sich zur Bildungs- und Energiepolitik. Zudem erläutert er, wie er verstärkt Zukunftsindustrien im Norden ansiedeln möchte.

Roman Pletter, Journalist
Mit Blick auf das Pokern um die "Northvolt"-Batteriefabrik in Heide äußert sich der "Zeit"-Wirtschaftsexperte zur Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Deutschland.

Heinz-Peter Meidinger, Pädagoge
Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes äußert sich zu Mängeln im Bildungssystem, dem Fehlen von Lehrkräften und seiner Forderung nach einer Migrantenquote für Schulklassen.

Cordula Heckmann, Schulleiterin
Die von ihr geführte Rütli-Schule in Berlin-Neukölln wandelte sich von der Problem- zur Vorzeigeschule. Sie erzählt, mit welchen Maßnahmen und Konzepten das gelang.

 

"Markus Lanz" am 18. Januar 2023, 23.15 Uhr im ZDF

Gäste:

Anton Hofreiter, Politiker
Der Grünen-Politiker nimmt Stellung zur Räumung Lützeraths und zum energiepolitischen Kurs seiner Partei. Zudem erläutert er, warum Leopard 2-Panzer an die Ukraine geliefert werden sollten.

Julia Löhr, Journalistin
Die "FAZ"-Wirtschaftsexpertin analysiert den Auftritt der deutschen Spitzenpolitik beim Weltwirtschaftsforum in Davos. Ferner äußert sie sich zur Klima- und Energiepolitik der Grünen.

Robin Alexander, Journalist
Mit Blick auf den Wechsel im Verteidigungsministerium spricht der "Welt"-Vize über den Politikstil von Kanzler Scholz sowie über die kommenden Herausforderungen der Ampelkoalition.

David Dresen, Klimaaktivist
Als Mitglied der Initiative "Alle Dörfer bleiben" kämpft er seit Jahren für den Erhalt der Dörfer am Tagebau Garzweiler II. Sein Appell an die Grünen: "Es braucht eine härtere Klimapolitik."

 

"Markus Lanz" am 17. Januar 2023, 23.00 Uhr im ZDF

Gäste:

Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Politikerin
Die FDP-Politikerin äußert sich zum neuen Verteidigungsminister Boris Pistorius, ihrer Forderung nach Lieferung von Leopard 2-Panzern an die Ukraine sowie zur Räumung Lützeraths.

Pauline Brünger, Klimaaktivistin
Die Sprecherin von Fridays for Future bilanziert die Demonstrationen in Lützerath und nimmt Stellung zur Gefahr einer zunehmenden Radikalisierung der Klimaprotestler. 

Nikolaus Blome, Journalist
Der RTL-Politikchef analysiert die eskalierten Klimaproteste des letzten Wochenendes, den politischen Umgang damit sowie den Zustand der Ampelkoalition nach dem Aus für Lambrecht.

Sönke Neitzel, Militärexperte
Der Professor für Militärgeschichte äußert sich zum Status quo der Zeitenwende in der Verteidigungspolitik. Zudem informiert er über die jüngsten Entwicklungen im Ukraine-Krieg.

 

"Markus Lanz" am 12. Januar 2023, 23.15 Uhr im ZDF

Gäste:

Kevin Kühnert, Politiker
Der SPD-Generalsekretär äußert sich zu möglichen Konsequenzen aus den Silvester-Ausschreitungen sowie zur deutschen Sicherheits- und Verteidigungspolitik.

Kerstin Münstermann, Journalistin
Die Leiterin des Parlamentsbüros der „Rheinischen Post“ analysiert die politische Aufarbeitung der Krawalle zum Jahreswechsel. Zudem blickt sie auf die Herausforderungen der SPD in 2023.

Hasnain Kazim, Politikwissenschaftler
Der Bestsellerautor und Journalist ist Experte für Migrationspolitik. Er erläutert Konzepte für eine moderne und erfolgreiche Zuwanderungs- und Asylpolitik.

Claudia Major, Militärexpertin
Sie äußert sich zur Entwicklung des Ukraine-Krieges und zu Risiken einer zunehmenden Destabilisierung der weltpolitischen Lage als Folge eines geschwächten Russlands.

 

"Markus Lanz" am 11. Januar 2023, 23.15 Uhr im ZDF

Gäste:

Hubertus Heil, Politiker
Der Bundesminister für Arbeit und Soziales und SPD-Vize nimmt Stellung zur Rentenpolitik, dem Fachkräftemangel, der Arbeitsmarktzuwanderung und dem Bürgergeld.

Simon Jäger, Arbeitsmarkt-Ökonom
Der Chef des Bonner Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) äußert sich zur weiteren Entwicklung des Arbeitsmarktes und erläutert die Bedeutung einer erfolgreichen Fachkräfteeinwanderung.

Antje Höning, Journalistin
Die Wirtschaftsexpertin („Rheinische Post“) hinterfragt den sozial- und rentenpolitischen Kurs der Bundesregierung. „Die gesetzliche Rentenversicherung ist nicht zukunftsfest“, sagt sie.

Carlo Masala, Politikwissenschaftler
Der Professor für Internationale Politik an der Universität der Bundeswehr München analysiert die Entwicklung des Ukraine-Krieges und die Lieferung von Marder-Panzern an die Ukraine.

 

"Markus Lanz" am 10. Januar 2023, 23.15 Uhr im ZDF

Gäste:

Friedrich Merz, Politiker
Mit Blick auf die Silvester-Krawalle äußert sich der CDU-Chef zur Sicherheits- und Migrationspolitik. Zudem erklärt er, warum er Deutschland von einer Deindustrialiserung bedroht sieht.

Eva Quadbeck, Journalistin
Die Chefredakteurin vom "RedaktionsNetzwerk Deutschland" äußert sich zu den politischen Folgen der Silvester-Ausschreitungen. Zudem analysiert sie die Oppositionsarbeit der Union. 

Aladin El-Mafaalani, Soziologe
Der Bildungsexperte spricht über die arbeitsmarktpolitischen Herausforderungen Deutschlands und erläutert Konzepte für Erziehung und Bildung in der Migrationsgesellschaft.

Marcel Fratzscher, Ökonom
Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung spricht über Zustand und Zukunft der deutschen Industrie sowie über die Inflations- und Konjunkturerwartungen für 2023. 

Stab "Markus Lanz"

Moderation: Markus Lanz

Produktion: Mhoch2 TV-Produktionsgesellschaft mbH in Zusammenarbeit mit Fernsehmacher GmbH und Co KG
Produzent: Markus Heidemanns
Executive Producer: Bent Liebscher
Produktionsleitung: Isabel von Rauffer
Redaktion ZDF: Susanne Krummacher
Leitung ZDF-Team "Daytime & Talk": Stefan Bayerl
Sendelänge: jeweils 75 Minuten

Seit 2008 talkt Markus Lanz im ZDF, und das Format hat sich zu einem festen Bestandteil des ZDF-Programms entwickelt. Ob politisch aktuell, gesellschaftspolitisch relevant, berührend, abenteuerlich oder unterhaltsam – es ist die Mischung der Gäste, die jeden Dienstag-, Mittwoch- und Donnerstagabend aufs Neue neugierig macht.

Jahresdurchschnittsquoten von "Markus Lanz"

2008 (29 Sendungen):

   1,32 Mio., 11,2 Prozent Marktanteil
2009  (53 Sendungen):     1,26 Mio., 12,1 Prozent Marktanteil
2010  (96 Sendungen):   1,29 Mio., 10,9 Prozent Marktanteil
2011 (116 Sendungen):   1,46 Mio., 12,2 Prozent Marktanteil
2012 (135 Sendungen):        1,49 Mio., 13,1 Prozent Marktanteil
2013 (124 Sendungen):   1,60 Mio., 14,3 Prozent Marktanteil
2014 (129 Sendungen):    1,42 Mio., 12,9 Prozent Marktanteil
2015 (126 Sendungen):   1,40 Mio., 12,4 Prozent Marktanteil
2016 (131 Sendungen):    1,55 Mio., 13,2 Prozent Marktanteil
2017 (129 Sendungen):       1,58 Mio., 13,5 Prozent Marktanteil
2018 (128 Sendungen):   1,61 Mio., 13,2 Prozent Marktanteil

2019 (135 Sendungen): 

  1,44 Mio., 12,3 Prozent Marktanteil

2020 (131 Sendungen):

 

1,77 Mio., 14,8 Prozent Marktanteil

2021 (143 Sendungen):

2022 (135 Sendungen)

 

1,96 Mio., 16,3 Prozent Marktanteil

1,65 Mio., 15,3 Prozent Marktanteil

Fragen an Markus Lanz

Seit 2008, mittlerweile dreimal in der Woche "Markus Lanz". Sind Sie persönlich nach dieser langen Zeit noch neugierig auf Ihre Gäste?

Die Neugierde ist interessanterweise jetzt, wo wir – zumindest nach meinem Empfinden – in der Nähe dessen sind, wo wir eigentlich immer hinwollten, eher noch größer geworden. Vor allem bin ich weiter denn je weg davon, irgendeine Unterscheidung zu machen zwischen vermeintlich wichtigen und vermeintlich weniger wichtigen Menschen. Es gibt ganz oft Geschichten von Leuten, die das Leben für einen kurzen Moment ins Rampenlicht stellt, die mich hinterher manchmal noch wochenlang beschäftigen.

Wie schaffen Sie es, Menschen zum Reden und Erzählen zu bringen?

Ich glaube, dass man sich wirklich gut vorbereiten und dann alles wieder vergessen muss, um sich ganz auf den Moment einzulassen. Bei jedem von uns gibt es etwas, was uns treibt, was uns wirklich wichtig ist. Wenn man es schafft, den Punkt zu erwischen, und versteht, was es ist, was diese Saite zum Schwingen bringt, dann entsteht manchmal so ein magischer Moment. Aber das kann man natürlich nicht planen. 

Hinter Ihnen steht ein ganzes Team, das Ihnen zuarbeitet. Wie wichtig sind Ihre Mitarbeiter für den Erfolg der vergangenen Jahre?

Ich glaube, dass es wenige Redaktionen gibt, die so gut arbeiten und funktionieren wie unsere. Sonst könnten wir nicht in dieser Frequenz Sendungen machen: 130 Produktionen pro Jahr. Und die Kollegen wissen, dass ich mich wirklich blind auf sie verlasse. Wenn also in einem Dossier etwas drinsteht, dann gehe ich davon aus, dass es ganz sicher stimmt. Wenn es nicht stimmt, habe ich ein Problem – das wissen die Kollegen auch. Deswegen wird so ein Dossier in aller Regel sehr akribisch erstellt und auch von den Teamleitern nochmal sehr akribisch nachgearbeitet. Das, was ich dann in die Hand kriege, ist in aller Regel ein richtiges Qualitätsprodukt. Dafür bin ich sehr dankbar. Fernsehen ist ja ohnehin in allererster Linie Teamarbeit.

In einem Talk müssen sich auch immer wieder unangenehme Fragen stellen. Wägen Sie kurz ab, wie der Gast reagieren wird?

Ja, man muss natürlich eine Antenne dafür haben, wie einer reagiert. Da darf man aber auch nicht zucken. Wenn ich merke, das wird jetzt unangenehm, überlege ich: Warum wird das jetzt unangenehm? Trete ich ihm vielleicht zu nahe, weil es zu intim ist? Dann muss man aufhören, denn dann hat jemand eine rote Linie definiert, über die man nicht hinweggehen sollte, weil man ihn sonst verletzen könnte. Wenn es wiederum jemand ist mit politischer Verantwortung beispielsweise, und ich merke, jetzt will er der Frage ausweichen oder entwischen, dann ist es meine Aufgabe, genau das nicht zuzulassen. Da darf man keine falsche Scheu entwickeln, finde ich, denn das wird von der Gegenseite umgekehrt sonst sofort als Schwäche interpretiert und ausgenutzt. Das sind alles Profis, die spüren das. Wenn die merken, dass man zuckt, hat man verloren.

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