Midterms in den USA
Dokus, "ZDF spezial"-Sendungen und mehr
Die Zwischenwahlen in den USA gelten traditionell als großer Stimmungscheck für die amtierende US-Regierung, da sie über die Machtverhältnisse im US-Kongress entscheiden. Das ZDF begleitet die US-Midterms 2026 mit aktueller Berichterstattung, einem vielfältigen Angebot an Dokumentationen sowie mit "ZDF spezial"- und "auslandsjournal spezial"-Sendungen live aus Washington.
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Ab Dienstag, 27. Oktober 2026, 10.00 Uhr, im ZDF streamen
Mittwoch, 28. Oktober 2026, 0.45 Uhr, ZDF
auslandsjournal – die doku
Trumps Machtprobe – Amerika vor den Midterms
Film von Elmar Theveßen, Claudia Bates und David Sauer
Produktion: ZDF
Redaktion: Alexander Glodzinski
Länge: ca. 28 Minuten
Ab Samstag, 31. Oktober 2026, 5.00 Uhr, im ZDF streamen
Sonntag, 1. Oktober 2026, 23.50 Uhr, ZDF
Terra X History
Trumps Amerika – Das Ende der Freiheit
Produktion: ZDF
Redaktion: Andreas Berkel
Länge: ca. 43 Minuten
Ab Dienstag, 3. November 2026, 18.00 Uhr, im ZDF streamen
Dienstag, 3. November 2026, 20.15 Uhr, ZDF
Letzte Ausfahrt Midterms – Demokratie in Gefahr?
Film von Marcel Mettelsiefen und Ira Beetz
Kamera: Marcel Mettelsiefen, Stefan Wiesen
Redaktion: Ron Boese, Carmen Peter, Caroline Reiher
Länge: ca. 43 Minuten
Ab Dienstag, 3. November 2026, 10.00 Uhr, im ZDF streamen
Dienstag, 3. November 2026, 22.15 Uhr, ZDF
Markus Lanz – Amerika ungeschminkt: Was kommt nach Trump?
Film von Markus Lanz und Anabel Münstermann
Produktion: Gruppe 5 Filmproduktion
Redaktion: Stefan Bayerl, Hennig Brekenkamp
Länge: ca. 75 Minuten
Dienstag, 3. November 2026, 23.30 Uhr, ZDF und im ZDF streamen
Markus Lanz
Moderation: Markus Lanz
Produktion: Mhoch2
Redaktion: Susanne Krummacher
Länge: ca. 60 Minuten
Mittwoch, 4. November 2026, 19.25 Uhr, ZDF und im ZDF streamen
ZDF spezial: Midterms in den USA
Moderation: Shakuntala Banerjee
Produktion: ZDF
Redaktion: Wolfgang Zimmermann
Länge: ca. 43 Minuten
Mittwoch, 4. November 2026, 22.15 Uhr, ZDF und im ZDF streamen
auslandsjournal spezial: Midterms – Amerika hat gewählt
Moderation: Shakuntala Banerjee
Produktion: ZDF
Redaktion: Stefanie Schoeneborn
Länge: ca. 43 Minuten
ZDFinfo
Ab Sonntag, 25. Oktober 2026, 5.00 Uhr, im ZDF streamen
Sonntag, 25. Oktober 2026, 20.15 Uhr, ZDFinfo
Die Akte Trump – Amerikas Krieg im Innern: ICE
Film von A.C. Thompson
Produktion: PBS Frontline
Redaktion: Jochen Leibig
Länge: ca. 44 Minuten
Ab Montag, 2. November 2026, 5.00 Uhr, im ZDF streamen
Montag, 2. November 2026, 20.15 Uhr, ZDFinfo
Die Akte Trump – Wer hinter Amerikas Kriegen steckt
Film von Michael Kirk und Mike Wiser
Produktion: PBS Frontline
Redaktion: Jochen Leibig
Länge: ca. 75 Minuten
3sat
Ab Mittwoch, 28. Oktober 2026, 20.15 Uhr, 3sat und in der 3satMediathek
Midterms – Wie Trump seine Macht sichern will
Film von Barbara Lüthi und Peter Düggelin
Produktion: SRF
Länge: ca. 89 Minuten
Ab Dienstag, 27. Oktober 2026, 10.00 Uhr, im ZDF streamen
Mittwoch, 28. Oktober 2026, 0.45 Uhr, ZDF
auslandsjournal – die doku
Trumps Machtprobe – Amerika vor den Midterms
Film von Elmar Theveßen, Claudia Bates und David Sauer
Produktion: ZDF
Redaktion: Alexander Glodzinski
Länge: ca. 28 Minuten
Die Midterms entscheiden, ob Präsident Trump die Mehrheit im US-Kongress behält. In der Bevölkerung wächst die Unzufriedenheit. Während bei den Demokraten überraschend der linke Flügel im Aufschwung ist, bröckelt an Trumps eigener Basis der Rückhalt. Der Iran-Krieg und die massiv steigenden Lebenshaltungskosten lassen Trumps Umfragewerte abrutschen. Aber verliert er wirklich seine Mehrheit im amerikanischen Kongress? Und was wären die Folgen? Es ist der entscheidende Test für den Trumpismus, insbesondere in Regionen, die bisher als Hochburgen der republikanischen Partei und ihres Präsidenten galten.
Rinderfarmer in Tennessee
Die Washington-Korrespondenten des ZDF, Claudia Bates, David Sauer und Elmar Theveßen, reisen vor den so entscheidenden Wahlen durch die USA, um die Stimmung im Land zu erkunden. Sie sprechen mit Republikanern, die weiter fest zu Donald Trump halten, dokumentieren aber auch die wachsenden Zweifel bei seinen Anhängern angesichts steigender Preise und gebrochener Wahlversprechen. Sie fahren zu den Rinderfarmern in Fentress County, Tennessee. Sie sind weiterhin eingeschworene Trump-Wähler, auch wenn der Präsident jetzt billiges Rindfleisch aus dem Ausland importieren lässt, um kurzfristig die Verbraucherpreise zu senken. Die Korrespondenten zeigen, welchen Einfluss ehemalige Trump-Lautsprecher wie Tucker Carlson noch auf die MAGA-Bewegung haben. Einige von ihnen wenden sich bereits medienwirksam von Donald Trump ab.
Demokraten im Clinch
Bei den Demokraten tobt ein interner Kampf um den besten Weg zu Wahlerfolgen bei den Midterms und mit Blick auf die Präsidentschaftswahlen 2028. Der linke Parteiflügel greift den Frust vieler Menschen über die Politik Donald Trumps auf und ist in der Wählergunst mit sozialen Versprechen auf dem Vormarsch. Doch auch innerhalb der eigenen Partei bestehen Zweifel, ob Kandidaten, die zu weit vom Establishment entfernt sind, für die breite Masse der Demokraten wählbar sind. Gefährden sie die Chance der Partei, sich die Kontrolle über den Kongress zurückzuholen?
Wahlleiter unter Druck
Über all diesen inhaltlichen Diskussionen steht die Frage, ob diese Kongresswahlen überhaupt frei und fair stattfinden werden. Donald Trump will die Regeln ändern und setzt Wahlleiter im ganzen Land unter Druck. Das Team des ZDF trifft republikanische Wahlleiter in Colorado, die über die Einmischung des Präsidenten empört sind. Und in Texas begleitet das Team einen Sheriff, der verhindern will, dass Agenten der Einwanderungsbehörde ICE Wähler einschüchtern. Kurz vor den entscheidenden Wahlen steht die amerikanische Demokratie vor einer weiteren Zerreißprobe.
Ab Samstag, 31. Oktober 2026, 5.00 Uhr, im ZDF streamen
Sonntag, 1. Oktober 2026, 23.50 Uhr, ZDF
Terra X History
Trumps Amerika – Das Ende der Freiheit
Produktion: ZDF
Redaktion: Andreas Berkel
Länge: ca. 43 Minuten
Er greift Bürgerrechte an, zieht Wahlergebnisse in Zweifel, beschneidet die Unabhängigkeit der Justiz: In Trumps zweiter Amtszeit scheint Amerikas Freiheit in Gefahr wie nie zuvor.
Erfüllungsgehilfen an den Schaltstellen der Macht, ein willfähriger Kongress, Propaganda in den sozialen Medien – der Film zeigt, wie Trump Amerika verändert. Mehr Freiheit gibt es für Superreiche, während Minderheiten, Migranten und Oppositionelle das Nachsehen haben.
"Freiheit" ist ein zentraler Bestandteil des American Dream. Schon die Gründerväter formulierten "all men are created equal", während noch Jahrzehnte später ein Fünftel der Bevölkerung als Sklaven in Ketten lebte. Erst die Bürgerrechtsbewegung der 1960er-Jahre verschaffte auch der afroamerikanischen Minderheit gleiche Rechte – zumindest auf dem Papier. Doch das konservative, weiße Amerika hadert seither mit den rasant voranschreitenden Veränderungen. Das Unbehagen an der zunehmend multiethnischen Bevölkerung und an modernen gesellschaftlichen Werten nutzt Donald Trump, um seiner "Make America great again"-Bewegung zum politischen Erfolg zu verhelfen – und ihn zurück ins Weiße Haus zu bringen.
Die zweite Amtszeit von Donald Trump ist geprägt von Radikalisierung: Die Einwanderungsbehörde ICE verhaftet Menschen von der Straße weg und greift auch zur Schusswaffe. Das Justizministerium ist ein Instrument im Kampf gegen politische Gegner. Unliebsame Militärs müssen gehen. Verstärkt wird Trumps Machtanspruch durch einen wachsenden christlichen Nationalismus: Pastoren beten im Oval Office für den Präsidenten, ein ultrakonservativer Prediger tritt im Pentagon auf.
Zeitgleich wächst Trumps Macht in Richtung einer imperialen Präsidentschaft - von einem Krieg gegen den Iran ohne Zustimmung des Kongresses bis zu einem Supreme-Court-Urteil, das Präsidenten weitgehende Immunität im Amt zuspricht. Im Film kommt die US-Publizistin Anne Applebaum zu dem Schluss, dass Trump ein politisches System anstrebe, in dem die Exekutive dominiert und Gerichte sich seinem Willen unterordnen.
Der ehemalige Republikaner Bill Kristol, der Politikwissenschaftler Lucan Way und die Ex-CIA-Agentin Julia Curlee liefern weitere exklusive Einblicke aus dem Inneren des politischen Systems, das ganz auf Trump ausgerichtet ist. Kurz vor den Midterm-Wahlen in den USA sucht der Film nach Antworten auf die Frage, wie sich Amerika zukünftig definieren will.
Was bedeutet der Ausgang der Midterms 2026 für die zweite Präsidentschaft von Donald Trump? Welche Signale gehen von diesen Zwischenwahlen aus – innerhalb der USA, für Europa und für die Konflikte weltweit? Am Mittwoch, 4. November 2026, geht diesen und anderen Fragen schon tagsüber online ein "ZDFheute live" nach. Am Abend um 19.25 Uhr folgt ein "ZDF spezial" live aus Washington und um 22.15 Uhr ein "auslandsjournal spezial", beide moderiert von Shakuntala Banerjee.
Ab Sonntag, 25. Oktober 2026, 5.00 Uhr, im ZDF streamen
Sonntag, 25. Oktober 2026, 20.15 Uhr, ZDFinfo
Die Akte Trump – Amerikas Krieg im Innern: ICE
FIlm von A.C. Thompson
Produktion: PBS Frontline
Redaktion: Jochen Leibig
Länge: ca. 44 Minuten
Chicago, Los Angeles, Minneapolis: Razzien gegen Einwanderer lösen in den USA Proteste aus. ICE-Beamte schießen scharf. Reporter A.C. Thompson dokumentiert die umstrittenen Einsätze. Er spricht mit Betroffenen, die Opfer oder Zeugen der Gewalttaten durch Staatsbedienstete wurden. Welche Folgen hat das für sie? Experten analysieren anhand von Videomaterial die Einsatzabläufe. Auch der umstrittene Einsatzleiter Gregory Bovino kommt zu Wort.
Gregory Bovino ist bis März 2026 als oberster Befehlshaber der Grenzschutzkräfte die prägende Figur der verschärften Einwanderungspolitik der Trump-Regierung. Seine Einheiten gehen in Städten wie Los Angeles, Chicago und Minneapolis mit unverhältnismäßiger Härte gegen Demonstrierende vor.
Auch Personen, die die Einsätze lediglich dokumentieren, geraten ins Visier. So berichtet der Kommunalpolitiker Juan Muñoz, wie er bei einer Kundgebung in der Nähe eines ICE-Zentrums zu Boden geworfen und verhaftet wird.
Auch Aktivist Cole Sheridan wird festgenommen und wegen eines angeblichen Angriffs auf Bovino sogar angeklagt. Die Vorwürfe werden später fallengelassen, nachdem Videoaufnahmen das Gegenteil der behördlichen Darstellungen belegen.
Die Reporter untersuchen die Taktiken der Behörden, den Einsatz von Gewaltmitteln sowie die strafrechtliche Verfolgung von Demonstrierenden. Tatsächlich werden zahlreiche Verfahren gegen Festgenommene später eingestellt oder haben vor Gericht keinen Bestand.
Dennoch hinterlassen die Razzien und das unverhältnismäßig harte Vorgehen der Heimatschutzbehörde und ihren Beamten Spuren bei den Betroffenen. Zwar haben die gewaltsamen Zusammenstöße nachgelassen, doch die Angst in der Bevölkerung bleibt.
Ab Montag, 2. November 2026, 5.00 Uhr, im ZDF streamen
Montag, 2. November 2026, 20.15 Uhr, ZDFinfo
Die Akte Trump – Wer hinter Amerikas Kriegen steckt
Film von Michael Kirk und Mike Wiser
Produktion: PBS Frontline
Redaktion: Jochen Leibig
Länge: ca. 75 Minuten
"Keine neuen Kriege!", versprach Donald Trump im Wahlkampf – nicht zuletzt deshalb wurde er gewählt. Doch die zweite Amtszeit des US-Präsidenten ist von militärischen Einsätzen geprägt.
Die Dokumentation porträtiert Trumps engste Vertraute und Berater, die Kabinettsmitglieder JD Vance, Marco Rubio, Pete Hegseth, Susie Wiles, Tulsi Gabbard und Stephen Miller. Im Fokus steht ihr Einfluss auf den außen- und sicherheitspolitischen Kurs der USA. Mit Interviews, Insiderberichten und der Rekonstruktion zentraler Entscheidungen beleuchtet der Film, wie Machtstreben, blinde Loyalität und politischer Korpsgeist die Außen- und Sicherheitspolitik der USA prägen.
Donald Trump trat seine zweite Amtszeit 2025 mit dem Versprechen an, die USA aus neuen Kriegen herauszuhalten. Und darüber hinaus auch die in der Welt herrschenden Kriege schnell zu beenden. Doch schon bald folgten US-Luftangriffe gegen Huthi-Milizen im Jemen, Militärschläge gegen Ziele in Somalia und Syrien und eine Eskalation des Konflikts mit dem Iran bis hin zu Angriffen auf iranische Atomanlagen. Auch der Krieg in der Ukraine und die Spannungen mit Venezuela spielten eine zentrale Rolle.
Die Dokumentation zeichnet nach, wie aus dem Wahlkampfversprechen eine Präsidentschaft wurde, die zunehmend von militärischen Interventionen geprägt ist. Im Mittelpunkt steht Trumps engster Beraterkreis – Vizepräsident JD Vance, Außenminister Marco Rubio, Verteidigungsminister Pete Hegseth, der sich schon bald "Kriegsminister" nennt, Stabschefin Susie Wiles, die inzwischen ehemalige Geheimdienstkoordinatorin Tulsi Gabbard und Berater Stephen Miller.
Ab Mittwoch, 28. Oktober 2026, 20.15 Uhr, 3sat und in der 3satMediathek
Midterms – Wie Trump seine Macht sichern will
Film von Barbara Lüthi und Peter Düggelin
Produktion: SRF
Länge: ca. 89 Minuten
Amerika steht vor einer Richtungswahl: Die Midterms 2026 entscheiden nicht nur über den Kongress, sondern auch darüber, wie viel Macht der Präsident in den kommenden zwei Jahren haben wird.
Auf einer Reise durch die USA treffen SRF-Journalistin Barbara Lüthi und Peter Düggelin, ehemaliger USA-Korrespondent von SRF, Menschen, die Donald Trumps Amerika prägen – und jene, die sich dagegenstellen.
Sie erleben, wie wirtschaftliche und politische Macht immer enger zusammenrücken: KI, Bitcoin und neue Industrien versprechen Wachstum und Reichtum, während viele Amerikaner mit steigenden Lebenshaltungskosten kämpfen.
Sie begegnen religiösen Aktivisten, MAGA-Anhängern und politischen Gegnern und erleben einen Wahlkampf, in dem längst auch um Wahlregeln und das Vertrauen in die Demokratie gerungen wird.
Kann Trump seine Macht bei den Midterms sichern? Wo stößt sie noch an Grenzen? Und was bedeutet der Ausgang dieser Wahl für Amerika – und für Europa?
Im ZDF-"auslandsjournal-Podcast: Der Trump-Effekt" analysieren Katrin Eigendorf, Ulf Röller und Elmar Theveßen wöchentlich die von der Trump-Präsidentschaft ausgelösten, tiefgreifenden globalen Veränderungen. Die internationale Sonderkorrespondentin des ZDF sowie die ZDF-Auslandsstudioleiter in Brüssel und Washington geben fundierte Einblicke in die Entwicklungen und Zusammenhänge.
Donald Trumpi hat innerhalb kürzester Zeit die Weltordnung ins Wanken gebracht. Was bedeutet das für Deutschland, Europa und die globale Sicherheit? Verfolgt die Trump-Administration einen größeren Plan? Und wie können die europäischen Staaten darauf reagieren?
Trumps Politik ist unberechenbar, chaotisch und disruptiv. Doch was davon ist Getöse? Und was sind Fakten? Wo liegen Lösungen und wo sorgt die Trump-Regierung für Bewegung? In "Der Trump Effekt" erklären die Hosts, warum die Welt seit Trump nicht mehr dieselbe ist – und was als Nächstes kommen könnte.
Die drei Hosts
Katrin Eigendorf ist internationale Sonderkorrespondentin des ZDF und berichtet aus Krisen- und Kriegsgebieten, zum Beispiel aus der Ukraine, dem Gazastreifen oder aus Afghanistan. Auch aus Russland hat sie lange Jahre als Korrespondentin berichtet. Ulf Röller leitet das ZDF-Studio in Brüssel und ist unter anderem verantwortlich für die ZDF-Berichterstattung über die Europäische Union und die NATO. Zuvor hatte er für das ZDF aus China und Ostasien berichtet. Elmar Theveßen ist seit 2019 Leiter des ZDF-Studios in Washington und berichtet aus den USA und aus Mittelamerika. Die drei Hosts analysieren regelmäßig geopolitische Veränderungen. Sie wurden für ihre journalistische Arbeit unter anderem mit dem Werner-Holzer-Preis für Auslandsjournalismus und dem Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis für Fernsehjournalismus ausgezeichnet.
Auch als Video-Podcast online
Das "auslandsjournal" beleuchtet mittwochs um 22.15 Uhr im ZDF die Hintergründe des aktuellen Weltgeschehens. Wöchentlich gibt es nun zudem jeweils eine neue Podcast-Folge, veröffentlicht auf den wichtigsten Podcast-Plattformen sowie als Video-Podcast im ZDF-Streaming-Portal, im ZDFheute-Web und in der ZDFheute-App.
Die aktuelle Folge des "auslandsjournal"-Podcasts:
Folge 76: Mitten im Ukraine-Krieg
Verstehen, was in den USA passiert: Alles Wichtige zu den Midterms, Trumps Politik und den Folgen für Europa und die Welt – eingeordnet von den ZDF-Korrespondentinnen und Korrespondenten. Im Newsletter "Der Trump-Effekt" informieren im Wechsel jeden Samstag die ZDF-Korrespondenten Elmar Theveßen, Leiter des ZDF-USA-Studios in Washington, Ulf Röller, Leiter des ZDF-Europa-Studios in Brüssel, und die internationale ZDF-Sonderkorrespondentin Katrin Eigendorf über die aktuellen Themen.
Verstehen, was in den USA passiert: Midterms 2026 - was für Trump auf dem Spiel steht
Verstehen, wie Trump die USA verändert: "Chickeletta" oder von der Leyen legt ein Ei
Auf ZDFheute finden sich rund um die Uhr aktuelle Berichte zu den Midterms in den USA:
Midterms 2026 - Aktuelle Nachrichten und Hintergründe zur US-Wahl
Wer gewinnt die Zwischenwahlen?
Am 3. November 2026 entscheiden die Wähler in den USA auch über die Machtfülle von US-Präsident Donald Trump in seiner zweiten Amtshälfte. In den Midterms, den Zwischenwahlen, wählen die Amerikaner ein neues Parlament und wichtige Ämter in den Bundesstaaten. Alle 435 Sitze im Repräsentantenhaus werden neu besetzt, dazu ein Drittel der Sitze im Senat.
Derzeit haben die Republikaner die Mehrheit in beiden Kammern des Kongresses. Die Demokraten hoffen darauf, zumindest eines der beiden Häuser zu erobern. Die politischen Konsequenzen könnten weitreichend sein.
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