sportstudio: Bolzplatz
Aktuelle Folge: Karim Adeyemis Erfolg in Barcelona
Die neue Ausgabe der "sportstudio"-Fußball-Magazins "Bolzplatz", moderiert von Janosch Bàrhò, geht dieser Frage nach: "Karim Adeyemi – Genie oder Wahnsinn?" Adeyemi spielt seit dieser Saison beim FC Barcelona und hat dort einen großartigen Lauf. Das zeigt auch sein jüngstes Tor in der Champions League gegen Galatasaray Istanbul. Wie steinig war Adeyemis Weg zum Profifußballer? Schafft er in Spanien den Sprung zum Weltstar? Diesen Fragen geht die neue Ausgabe von Bolzplatz nach. – ab Donnerstag, 15. Oktober 2026, 17.00 Uhr, zu streamen auf sportstudio.de, in Web und App des ZDF sowie auf dem YouTube-Kanal "sportstudio fußball".
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Die aktuelle Ausgabe der ZDF-Sendung "Bolzplatz", moderiert von Janosch Bàrhò, rückt dieses Thema in den Fokus: "Karim Adeyemi – Genie oder Wahnsinn?" Adeyemi spielt seit dieser Saison beim FC Barcelona. Mit den Katalanen hat er einen großartigen Lauf. Das zeigt auch sein jüngstes Tor in der Champions League gegen Galatasaray Istanbul. Wie steinig war Adeyemis Weg zum Profifußballer? Und: schafft er in Spanien den Sprung zum Weltstar? Diesen Fragen geht die neue Ausgabe von "Bolzplatz" nach.
Manfred "Manni" Schwabl, Präsident der Spielvereinigung Unterhaching, kennt Karim Adeyemi seit seiner Kindheit. Er hat immer an Adeyemi geglaubt und ihn gefördert. Schwabl erzählt in einer neuen Ausgabe "Bolzplatz", wie Adeyemi tickt und wie er zu dem Spieler geworden ist, der er heute ist.
Manni Schwabl über seine erste Begegnung mit Karim Adeyemi:
"Das erste Mal am Kunstrasen hier im Sportpark: (…) Dieser totale Wahnsinn – was ist denn das für ein Stürmer?. (…) Beim Merkur-Cup hat er uns gleich zum Sieg geschossen. Der große FC Bayern wurde dann nur Zweiter. (…) Als ich ihn zum ersten Mal gesehen habe und im Laufe der Zeit war klar, dass der sportlich einfach nicht zu verhindern war."
Manni Schwabl über Adeyemis Probleme in der Schule:
"Eines Tages kam der Anruf von der Schule nebenan und da habe ich am Tonfall von der Rektorin schon gewusst: Jetzt ist es brenzlig. Da bin ich gleich rübergegangen. Eiseskälte in dem Raum. Karim wieder so dagehockt und hat geschaut. Mama, die Sandra war mit dabei. Dann haben wir allen Charme ausgepackt, damit man das noch mal irgendwie lösen kann. Und das haben wir damit geschafft. Karim hat mir danach versprochen, dass nichts mehr vorkommt. Das hat er dann gehalten und ab dann war auch in der Schule bei der Rektorin der Bann gebrochen."
Die aktuelle Ausgabe der ZDF-Sendung "Bolzplatz", moderiert von Lili Engels, rückt ab 8. Oktober 2026 dieses Thema in den Fokus: "Die größten Fußstapfen der Fußballgeschichte?!." Lionel Messi hat seine Nationalmannschaftskarriere beendet. Der Argentinier wurde beim Freundschaftsspiel gegen Benin emotional verabschiedet. Wie konnte er zum Symbol eines ganzen Landes werden? Und was bleibt dem Land, wenn der Größte geht? Diesen Fragen geht die neue Ausgabe von "Bolzplatz" nach.
Javier Pinola, Co-Trainer beim 1. FC Nürnberg, hat zwei Länderspiele an der Seite von Lionel Messi absolviert und ist seitdem mit ihm befreundet. Pinola erklärt die Bedeutung Messis für Argentinien und erzählt eine Anekdote, die zeigt, wie bodenständig Messi geblieben ist.
Zitate von Javier Pinola (zum gemeinsamen Foto):
"Meine Frau hat mir immer gesagt, geh' zu ihm und mach' dein Bild. Ich habe mich aber nicht getraut. Für mich war Lionel einfach ein Mitspieler. Ich wollte ihn auch nicht stören."
"Nach drei Tagen ist er zu mir gekommen und hat mich nach einem Bild gefragt, weil seine Schwester ihm das erzählt hat. Und ich habe gesagt, ja klar, machen wir. Das war schon witzig."
"Er ist einfach ein super Typ und ich habe einfach die Zeit mit ihm genossen. Ich wollte ihn nicht stören, nicht nach Bildern oder Trikots fragen. Wir haben dann auch Trikots getauscht und für mich ist das ein sehr schönes Erlebnis."
Über den introvertierten Anführer Lionel Messi:
"Dass er introvertiert ist, heißt nicht, dass er keinen Charakter hat. (...) Aber natürlich, wenn Leo Messi spricht, passen alle auf, was er sagt. Es gibt Kapitäne, die nicht unbedingt sprechen müssen. Sie sind Vorbilder auf dem Platz. (…) Er war nicht einer, der ständig gesprochen hat, sondern in bestimmten Momenten die richtigen Worte gefunden hat. Das ist, was ihn als Kapitän ausgezeichnet hat."
Die Ausgabe der ZDF-Sendung Bolzplatz vom 17. September 2026, moderiert von Lili Engels, rückt dieses Thema in den Fokus: "Rekordsommer! Premier League mit gefährlicher Macht auf Transfermarkt." Die Premier League hat in diesem Transfersommer einen neuen Ausgabenrekord aufgestellt und vier Milliarden Euro auf dem Transfermarkt ausgegeben. Dabei haben die englischen Vereine vor allem untereinander gehandelt. Welche Folgen das hat, beleuchtet die neue Ausgabe von "Bolzplatz".
FC St. Pauli-Präsident und 2. Vizepräsident des Bundesliga e.V. Oke Göttlich spricht über die Macht der Premier League und darüber, welche Maßnahmen dagegen möglich sind.
Oke Göttlich
zu 50 + 1:
"Ein nachhaltiges Fußballgeschäft, das den Sport ins Zentrum stellt, braucht Regulatorik. Deshalb wäre es völlig absurd, wenn wir die Regulierung in Deutschland abschaffen würden."
zu Wachstum und Internationalisierung:
"Unser Liga-Produkt darf nicht unter dem ewigen Wachstum und der ewigen Internationalisierung leiden. Sonst nehmen wir dem Fußball das Fundament – denn Fußball kommt aus den Communities, aus den Städtenund aus dem ländlichen Raum."
zu den Ausgaben der Premier League und den sportlichen Erfolg:
"Nur weil dort, wo das meiste Kapital ist und die höchsten Kaderkosten anfallen, heißt das nicht automatisch, dass dort auch die Titel gewonnen werden. Genau das macht diesen Sport so leidenschaftlich."
Die Ausgabe des "Bolzplatz" vom 10. September 2026 schildert, wie Como 1907 ein außergewöhnlicher Aufstieg gelang. Der deutsche Profi beim italienischen Champions-League-Teilnehmer gibt im Interview persönliche Einblicke in seinen Wechsel zu Como, den Weg in die Champions League und die sportliche Entwicklung des Vereins.
Hier einige Zitate aus dem Interview mit Marc Oliver Kempf:
"Also ich persönlich fiebre natürlich unheimlich der ganzen Sache entgegen. Ich habe schon in einem anderen Format gesagt, dass wir in den letzten Spielen der letzten Saison wirklich dieses Ziel erreicht haben, Champions League spielen zu dürfen. Ich glaube, ich hatte noch nie so eine Freude von innen heraus, wenn es um das Thema Fußball ging. Das war schon sehr, sehr besonders für mich."
"Ich denke, wenn man unsere Gegner in der Champions League sieht, sind das durchweg starke Gegner, die wir bekommen. Es ist ja noch Manchester United dabei und Betis in Sevilla. Also das ist schon ein knackiges Programm. Und ich glaube, es ist einfach, wie ich gesagt habe: uns messen und zeigen, was wir können. Ich glaube, wir brauchen uns nicht zu verstecken. Wir haben schon eine gute Qualität in der Mannschaft und können auf jeden Fall auch etwas erreichen."
"Ich habe nur beiläufig mitbekommen, dass Como wirklich den Sprung in die Serie A geschafft hat. Como war damals für mich persönlich nur als idyllischer Ort mit mega Panorama bekannt."
"Man hat dann schon ein bisschen Interesse bekommen, weil man wusste, Fàbregas ist mit dabei, Thierry Henry als Mann dahinter. Und dann auch die Transfers, die man in dem Sommer nach dem Aufstieg gesehen hat, mit einem Raphaël Varane. Ich meine, es ist nicht selbstverständlich, dass solche Leute in einem Klub stecken, der aus der zweiten Liga kommt. Bei mir ging es relativ schnell, das war kurz vor Transferschluss."
"Ich saß auch noch vor dem letzten Spiel, das ich für Hertha gemacht habe, mit Christian Fiel, der ja jetzt zum Trainerteam in Leipzig gehört, bei der Pressekonferenz und habe auch wirklich so geredet, wie ich mich in dem Moment gefühlt habe. Wie gesagt, war das wirklich so eine Sache, die über zwei, drei Tage lief, in denen ich mich dann auch entschieden habe, es machen zu wollen. Und ja, es war für mich einfach der Wunsch, aus Deutschland rauszugehen und ein Stück weit einen Neuanfang zu kreieren, weil die Zeit davor wirklich nicht so gut lief. Und ja, das hat sich von Tag 1 an für mich ausgezahlt."
"Für mich persönlich macht das bei der Hauptentscheidung am Anfang nicht so viel aus. Für mich ist wichtig, was der Verein vorlegt, welche Ziele der Verein hat und welche Philosophie der Verein umsetzen oder einfach zeigen möchte. Das ist für mich natürlich der ausschlaggebende Punkt am Anfang. Klar, wenn man dann so eine Location hat wie hier oder auch davor eine Stadt wie Berlin – ich glaube, jeder, der mal eine Zeit lang in Berlin gewohnt hat, weiß, was die Stadt zu bieten hat. Natürlich ist es dann schön, wenn man das nebenbei auch noch mitnehmen kann. Aber wie gesagt: Ich glaube, zuerst zieht immer das Sportliche."
"Der Trainer ist ein extrem moderner Trainer. Taktisch extrem variabel. Er kann immer wieder Nuancen anpassen, wenn die Sachen im Spiel nicht passen oder auch an verschiedene Gegner, damit er schnell reagieren kann und etwas parat hat, was wirklich hilft. Was natürlich für uns als Spieler extrem gut ist: Man merkt, dass er wirklich jahrelang auf hohem Niveau gespielt hat. Das heißt, er kann sich auch ein bisschen in diese Lage hineinversetzen: Wie sieht es mit meinen Spielern aus? Im Allgemeinen ist er menschlich ein lockerer Typ. Ich glaube, die Spanier generell – deren Mentalität ist so ein bisschen lockerer. Aber natürlich: Wenn er auf dem Platz ist, hat er diesen Hunger, diesen Ehrgeiz, alle nach vorne zu pushen, diesen Antrieb, einfach zu gewinnen. Und ich glaube, das spiegelt auch ein Stück weit wider, wie gut und wie lange er seine Karriere auf diesem Niveau hatte."
"Ballorientiert, offensiv und mit Spaß."
"Ich glaube schon, dass die Marschroute in den Spielen sein wird, dass wir unseren Fußball spielen wollen. Klar kann es sein, dass wir ein paar Anpassungen haben, was das Taktische angeht, wenn es nach Barcelona geht. Aber ich glaube schon, dass er auch selbst gegen Paris zu Hause versuchen wird, uns so einzustellen, dass wir unseren Fußball spielen, wie wir ihn jeden Tag, jede Woche hier spielen. Und ja, ich glaube, er will einfach wirklich zeigen, dass wir unsere Identität behalten und unsere Sachen machen, wie wir sie tagtäglich hier ausüben."
"Beim Thema Nachhaltigkeit glaube ich, dass sie wirklich den richtigen Weg gehen. Sie arbeiten infrastrukturell genauso mit Blick auf den Erfolg der Mannschaft. Es ist nicht so, dass nur Geld in die Mannschaft investiert wird und dann gesagt wird: Jetzt müsst ihr mal machen, weil ihr viel Geld gekostet habt. Sondern bei uns im Trainingsgelände wird auch die ganze Zeit nachgerüstet. Es werden infrastrukturelle Dinge ergänzt, ob es ein neues Gym ist, ein moderneres Gym, Regenerationsbereiche mit Sauna oder Kaltwasserbereiche. Es wird wirklich Stück für Stück nachgerüstet, sodass du wirklich optimale Möglichkeiten hast und, wenn es in diesem Jahr der Fall ist, alle drei, vier Tage spielen zu können, alle drei, vier Tage wieder ready zu sein für die nächste Aufgabe. Daher glaube ich schon, dass das hier sehr gut im Einklang voranschreitet."
"Wir wollen möglichst weit kommen in der Champions League. Wir wollen es nicht nur als schöne Mannschaftsausflüge sehen, sondern wir wollen uns wirklich mit allem messen, was kommt. Und natürlich, wie gesagt, ist es wichtig, in der Champions League ein gutes Jahr zu haben, um uns auf jeden Fall wieder dafür qualifizieren zu können."
Die Ausgabe der ZDF-Sendung "Bolzplatz" vom 14. Mai 2026, moderiert von Lili Engels, geht der Frage nach: "Kann OL Lyonnes nach vier Jahren Pause die Champions League wieder gewinnen? Welche Rolle spielt Nationalspielerin Jule Brand dabei und wie tickt die Ausnahmespielerin?"
Am 23. Mai 2026 treffen die beiden besten Teams Europas im Champions-League-Finale aufeinander. OL Lyoness ist mit sieben Titeln Rekordchampion. Barcelona steht zum sechsten Mai in Folge im Endspiel der Königsklasse. Kann Jule Brand in Oslo zum X-Faktor für OL Lyonnes werden?
Im "Bolzplatz" kommt neben Jule Brand auch ihre Freundin Lena Oberdorf zu Wort. Beide geben persönliche Einblicke rund um das Finale und darüber hinaus. Außerdem spricht Lena Oberdorf über ihre Kreuzband-verletzung und den Genesungsstand.
Lena Oberdorf:
"Ich fliege da auch bisschen durch die Reha. Die Werte sind gut. Ich habe so gut wie keine Reaktion mehr im Knie. (…) Ich hoffe, dass ich in der Sommerpause mit der Reha fertig bin. Und dann, wenn die Mannschaft wieder zurückkommt, mit der Integration anfangen kann."
Jule Brand:
"Ich habe immer sehr hochgeschaut auf Lyon. (…) Ehrlich gesagt hatte ich sehr viel Respekt vor dem Schritt auch nach Lyon. (…) Am Anfang war ich in Lyon sehr zurückhaltend, ein bisschen schüchtern. (…) Jetzt bin ich sehr glücklich, dass ich diesen Schritt gemacht habe."
"Der Moment, als der Ball ins Tor gegangen ist (Anm. d. Red.: im Rückspiel des CL-Halbfinals) war der schönste Moment. Ich habe das Tor am Tag danach relativ häufig angeguckt."
"Ich habe mehr Variabilität in Lyon gelernt. Früher bin ich auch mal mit dem Kopf durch die Wand. Ich glaube, dass ich ruhiger am Ball bin und Entscheidungen ein bisschen schlauer treffe. Ich lerne sehr viel von den Mädels im Training, auch einfach, was die Mentalität angeht. So viele oder alle haben schon Titel gewonnen, auch viele Titel, aber sind immer noch hungrig auf den nächsten Titel und das sehe ich einfach im Training, auf dem Platz, neben dem Platz."
Die Ausgabe der ZDF-Sendung "Bolzplatz" vom 30. April 2026, moderiert von Marvin Kirsch, beschreibt den Bayern-Star Michael Olise so, wie ihn bisher noch keiner gesehen hat. Dafür hat die Redaktion mit zweien gesprochen, die die Anfänge seines Karrierewegs geprägt haben: mit seinem Entdecker und Förderer seit Kindheitstagen, Sean Conlon, und mit demjenigen, der Michael Olise zum Profi gemacht hat, Mark Bowen (damals sportlicher Leiter bei Reading). Beide geben in persönlichen Anekdoten exklusive Einblicke in Persönlichkeit und Werdegang des Spielers und schildern bislang nicht veröffentlichte Geschichten aus seiner Entwicklung.
Mark Bowen:
"Jeden Morgen bin ich zum Trainingsgelände gefahren, und Michael saß schlafend in seinem Auto dort. Ich fragte ihn: 'Mike – was machst du da?' 'Naja – ich wollte nicht im Verkehr stecken bleiben und nicht zu lange im Auto sitzen.' Also ist er vielleicht schon gegen 5:30 Uhr morgens von zu Hause losgefahren, um rechtzeitig zum Training da zu sein – um sicherzugehen, dass er pünktlich ist. Und dann ist er tatsächlich auf dem Trainingsgelände hinter dem Lenkrad seines Autos sofort tief eingeschlafen. Und als dann die erste Gruppe um 9 Uhr Training hatte, gingen wir aufs Feld, und die erfahrenen Spieler fragten: 'Wo ist Michael? Er ist zu spät. Warum ist er zu spät?' Ich sagte: 'Leute, hört zu. Er kommt vielleicht zu spät auf den Trainingsplatz, aber als ihr noch im Bett wart, war er schon auf dem Parkplatz des Trainingsgeländes in seinem Auto.'"
Sean Conlon:
"Er liebt Fußball so sehr. (…) Es ist eine gesunde Besessenheit vom Spiel. Zidane war ganz ähnlich. Selbst wenn Zidane Französisch sprach, führte er keine langen Gespräche mit anderen. Er hat wahrscheinlich einfach – ähnlich wie Michael – den Fußball geliebt und sein Privatleben geschätzt."
"Sein Charakter ist entspannt und er wirkt eher gelassen. Aber vielleicht passt das in eine strenge Akademie-Umgebung mit Trainern, die nur mit klassischen Akademiespielern gearbeitet haben, nicht so gut. Ihnen fehlt die Erfahrung im Umgang mit Spielern aus dem Amateur- bzw. Breitensportbereich, und sie kommen mit einem anderen Spielertyp nicht zurecht. Und Michael denkt einfach anders – und genau das ist eine seiner größten Stärken."
Im "Bolzplatz", dem Fußball-Magazin auf sportstudio.de, im ZDF-Streamingportal und auf dem YouTube-Kanal "sportstudio fußball", bieten Lili Engels, Marvin Kirsch und Janosch Bárhó pointierte Analysen der Bundesliga und des internationalen Fußballs, abwechslungsreiche Themen rund um das Fußballgeschäft und bekannte Fachleute im Interview. Hinzu kommen weitere Themen rund um das Fußballgeschäft.
"Bolzplatz" ist vor Bundesliga-Spieltagen immer donnerstags ab 17.00 Uhr mit einer neuen Ausgabe online. Die Sendung wird im Wechsel moderiert von Lili Engels oder Conan Furlong.
Mit Start der neuen Bundesliga-Saison 2025/2026 waren das die "Bolzplatz"-Themen:
"Das steckt hinter Galatasarays Transferrausch",
"Hamburgs riskanter Plan zum Klassenerhalt",
"Bayern-Kader: Gut genug für die Champions League".
Weitere Themen jeden Donnerstag ab 17.00 Uhr neu auf sportstudio.de – immer dann, wenn am Wochenende die Fußball-Bundesliga spielt.
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