SPYON
Comedy-Serie/ZDFneoriginal
Aufregende Geheimdienstwelt trifft spießige deutsche Behörde: Fünf junge Menschen, mit großen Stärken und ebenso großen Macken, die unbedingt Agenten werden wollen, scheitern an Regeln, der Realität und vor allem sich selbst. Die Truppe wirkt zunächst wie ein Sicherheitsrisiko, aber wenn sie als Team zusammenwachsen, sind sie gefährlich gut und gemeinsam der perfekte Spion.
Fotos
Texte
Buch | Hannah Schopf, Christof Pilsl |
Regie | Christof Pilsl, Nadine Keil |
Kamera | Thorsten Harms |
Schnitt | Ernst Lattik, Maximilian Merth |
Szenenbild | Franziska Ganzer |
Kostümbild | Mo Vorwerck |
Ton | Kristofer Harris |
Musik | Giovanni Berg |
Produktion | Smac Media |
Produzent | Felix Parson, Ito Herrmann |
Redaktion | Silvia Hubrich |
Länge | 8 x ca. 24 Minuten |
Sami Hamad | Sogol Faghani |
Andreas Rödig | Klaus Steinbacher |
Victoria von Meckwitz | Lea Zoë Voss |
Asel Asanow | Lukas Zumbrock |
Yuki Rübsamen | Nhung Hong |
Ausbilder Voss | Götz Otto |
Ausbildungsleiterin Haberland | Sophie von Kessel |
Ausbilder Kocabay | Alexander Beyer |
Ceylan Hamad | Ilknur Boyraz |
Pförtner Jürgen | Moritz Katzmair |
Vickys Mutter | Natascha Ochsenknecht |
Kantinenfrau Elli | Eva Karl Faltermeier |
Frau Kahlidi | Sarah Camp |
Professor Sihir | Daniel Rodic |
Erik von Aspelkamp | Moritz Bäckerling |
Antonia Schulz | Tina Goldschmidt |
Hausmeister Harald | Matthias Matschke |
Viktor von Meckwitz | Peter Mairhofer |
Baron von Velours | Alessandro Capasso |
Dean Wiener | Holger Gotha |
und andere |
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Fünf speziell begabte Azubis kämpfen sich zwischen streng geheimen Operationen und deutschem Behördenmief durch die Ausbildung zum Spion. Doch als Ausbilder Voss seiner Chefin Haberland und seinem Kollegen Kocabay seine Auserwählten für die praxisnahe Ausbildung zum Spion – oder wie der Geheimdienst sie sexy nennt: Verwaltungsfachwirtinnen und -wirte – vorstellt, können sie es nicht fassen. Welche Gurkentruppe hat Voss denn hier zusammengestellt? Steckt in diesen fünf besonderen Rohdiamanten wirklich das Zeug zu einer perfekt funktionierenden Geheimdienstmaschine?
Folge 1: "Der perfekte Spion", Dienstag, 29. September 2026, 21.45 Uhr, ZDFneo
Willkommen beim Geheimdienst: Fünf speziell begabte Azubis wollen die knüppelharte Aufnahmeprüfung meistern und Agenten werden: Lehrerin Sami glaubt, ihr Vater sei Spion gewesen. Vicky ist ehrgeizig, aber panisch bei Prüfungen. Andi ist Provinzpolizist und Möchtegern-Agent. Asel hat ein fotografisches Gedächtnis und sagt stets die Wahrheit. Yuki wird immer übersehen.
Zusammen können sie eine perfekte Geheimdienstmaschine werden, so der Plan von Agentenlegende Voss. Ausbildungsleiterin Haberland und Ausbilder Kocaby halten die "Gurkentruppe" hingegen für eine Schande beim BND. Werden sich die fünf zusammenraufen und die Aufnahmeprüfung bestehen und zu echten Agenten ausgebildet werden?
Folge 2: "Die goldenen Regeln", Dienstag, 29. September 2026, 22.05 Uhr, ZDFneo
Vicky und Sami kandidieren bei der Teamleader-Wahl. Doch kaum startet die Ausbildung, diktiert Haberland knallharte Regeln – und die fünf brechen sie schneller, als Voss "Teamgeist" sagen kann. Andi will trotz Handyverbots Content liefern, und Asel hilft ihm "aus Versehen" dabei. Während Sami aus Mitleid Vickys Wahlkampf managt, sammelt Vicky Stimmen mit intriganten Methoden. Wer wird die Klasse führen?
Ausbilder Voss hat für seine Klasse einen eigenen Rückzugsraum ergattert und ist gespannt, wie die Klasse diesen umgestaltet und wer dabei die Führung übernimmt. Der Raum soll Zusammenhalt schaffen – wird aber erst einmal zur Kampfzone. Raufen sie sich zusammen, bevor Haberland jemanden rauswirft?
Folge 3: "Der erste Außeneinsatz", Dienstag, 6. Oktober 2026, 21.45 Uhr, ZDFneo
Der erste Außeneinsatz steht an. Die Mission: Andi, Asel und Sami sollen unbemerkt in ein Reihenhaus eindringen und einen USB-Stick austauschen. Aber unbemerkt bleibt hier niemand.
Andi und Asel geben die "Undercover-Profis", scheitern aber an der steinalten Haushälterin. Sami startet trotzig einen Alleingang. Vicky und Yuki liefern Infos aus der Zentrale – bis sie eine Entdeckung machen, die alles verändert.
Plötzlich zählt Teamwork statt Ego: Spuren weg, Stick her, raus da – ohne dass jemand merkt, wer hier gerade zu Besuch war. Doch was verbirgt sich wirklich auf dem Datenträger – und kostet die Klasse ein Fehler ihre Ausbildung zum perfekten Spion?
Folge 4: "Die Kunst der Manipulation", Dienstag, 6. Oktober 2026, 22.05 Uhr, ZDFneo
Gastdozent Sihir zieht im Kurs für neurolinguistisches Programmieren alle in seinen Bann – nur Sami nicht. Sie wittert Manipulation und geht auf Konfrontation. Während Vicky und Yuki seine Techniken feiern, sammelt Sami Beweise und glaubt sogar, dass Sihir einen Anschlag plant. Derweil zwingt Haberland Asel zu intimen Etikette-Stunden mit Tango. Deshalb gibt Andi ihm Discofox-Nachhilfe.
Agentenlegende Voss glaubt, dass Sami bei Sihir zu weit gegangen ist. Aber als Andi plötzlich der Truppe überteuerte Naturkosmetikprodukte aus dem NLP-Kurs andrehen will, kippt die Stimmung. Vielleicht war Samis Verdacht gar nicht so abwegig. Fliegt Sami raus – oder fliegt Sihir auf?
Folge 5: "Der tote Briefkasten", Dienstag, 13. Oktober 2026, 21.45 Uhr, ZDFneo
Voss predigt: Privates und Berufliches strikt trennen. Doch auf der Jagd nach dem geheimen Briefkasten der Parallelklasse hält sich keiner dran. Mit fatalen Folgen.
Andi hat ein Date mit Toni aus der Konkurrenzklasse, das Yuki mit Flirttipps aus der Hölle sabotieren will. Während die anderen das Treffen überwachen, kocht Andi vor Wut.
Nicht nur Andi und Asel geraten richtig aneinander. Auch zwischen Sami und Vicky knallt es wegen Vickys neuem Freund Erik. Berufliches und Privates geraten komplett durcheinander. Schaffen sie den Auftrag, ohne sich als Team zu zerlegen?
Folge 6: "Die Lizenz zum Grillen", Dienstag, 13. Oktober 2026, 22.05 Uhr, ZDFneo
Heute ist großer Praxistag. Sami und Vicky sind fürs Schießtraining angemeldet. Keine gute Idee, denn sie haben sich geküsst – und jetzt herrscht emotionales Chaos. Denn Sami hat echte Gefühle. Vicky bestreitet das für sich selbst jedoch, schließlich hat sie Erik.
Asel kratzt an Andis Ego, als er beim Good-Morning-Griller glänzt. In Kocabays Verhörübung treffen alle aufeinander und unangenehme Wahrheiten kommen ans Licht.
Vicky und Sami geraten derart aneinander, dass sie aus dem Kurs fliehen und sich auf einmal in Voss' Kurs "Zuhören statt Verhören" wiederfinden, Yogamatte und Räucherstäbchen inklusive. Bei der Praxisübung Verhör will Andi zeigen, dass er ein besserer Agent ist als Asel. Er hält Hausmeister Harald versehentlich für einen Undercover-Agenten und schreitet zu drastischen Methoden.
Folge 7: "Die Undercover-Mission", Dienstag, 20. Oktober 2026, 21.45 Uhr, ZDFneo
Erster großer Undercover-Einsatz für Sami: In der aserbaidschanischen Botschaft soll sie mit Mentor Voss einen Attentäter entlarven. Doch Sami glaubt plötzlich, Voss sei ihr Vater. Besessen von der Idee bringt Sami die Tarnung ins Wanken. Vicky und Asel sichern den Einsatz im Hintergrund, während der Empfang eskaliert und plötzlich auch noch Vickys Bruder Viktor dort auftaucht. Bei Vicky macht sich Panik breit.
Herzrasen ist auch bei Yuki angesagt, denn Andi schießt sich in Kocabays Kurs "Taktische Technologie" aus Versehen mit seinem selbstgebauten Betäubungskugelschreiber ins Nirwana. Yuki muss Andi auf seinem Trip einfangen.
Wer behält einen klaren Kopf – und was erfährt Sami wirklich über ihren Vater, bevor alles auffliegt?
Folge 8: "Die tödliche Simulation", Dienstag, 20. Oktober 2026, 22.05 Uhr, ZDFneo
Semesterabschluss: Eine ominöse Software sagt voraus, dass sich die Klasse bei der Prüfung gegenseitig erschießt. Panik. Misstrauen. Ist die prophezeite Zukunft noch aufzuhalten?
Aus Angst gehen sich alle aus dem Weg. Kein Kontakt, kein Streit. Sami trifft eine radikale Entscheidung um Vicky nicht zu verlieren. Yuki kommt Asel näher, Andi und Asel zweifeln an ihrer Freundschaft. Und dann gerät Ausbilder Voss selbst in Gefahr.
Für eine letzte heldenhafte Mission reißt sich die Truppe zusammen. Überlisten sie die Vorhersage – und werden am Ende doch gemeinsam der perfekte Spion?
Sogol Faghani (Sami)
Wenn Sami ein Gadget hätte, wäre es wahrscheinlich ein Lügendetektor, weil sie denkt, er wäre unumgänglich für ihre Arbeit als Agentin. Ironischerweise würde sie ihn aber nie benutzen, weil sie grundsätzlich erstmal jedem vertraut.
Diese Herzlichkeit und ihr naiver Glaube an das Gute im Menschen haben mich an Sami besonders berührt. Gerade diese Offenheit macht sie aber manchmal auch verletzlich. Im Laufe der Staffel entdeckt sie, dass ihre größte Stärke nicht darin liegt, jemand anderem nachzueifern, sondern an sich selbst zu glauben.
Klaus Steinbacher (Andi)
Andi hat einen herzlichen, weichen Kern – das ist seine größte Stärke. Er ist loyal und sagt, was er denkt. Das gefällt mir an ihm. Außerdem gibt er alles für seine Ausbildung beim BND. Da war es für mich ganz logisch, dass ich auch alles geben musste. Und seinen "Schreibtischtäter-Dance" tanze ich heute noch manchmal, wenn ich gut drauf bin. Andi ist einfach die Geheimwaffe schlechthin!
Lea Zoë Voss (Vicky)
Mich hat an Vicky fasziniert, dass sie auf den ersten Blick nahezu perfekt wirkt: Hochintelligent, ehrgeizig und mit fünf Sprachen ausgestattet, scheint sie für den Geheimdienst wie geschaffen. Gleichzeitig trägt sie eine große Unsicherheit in sich und kämpft mit Prüfungsangst. Genau dieser Gegensatz zwischen Stärke und Verletzlichkeit macht sie für mich so spannend und menschlich. Ich finde es spannend, dass sie strategisch handelt, ohne dabei eindimensional zu werden.
Wenn Vicky eine perfekte Mission planen dürfte, würde sie wahrscheinlich nicht an mangelnder Intelligenz scheitern, sondern an ihrem eigenen Perfektionismus. Ihr Wunsch, alles richtig zu machen, steht ihr manchmal selbst im Weg. Genau dieser Konflikt macht sie für mich nahbar und glaubwürdig.
Lukas Zumbrock (Asel)
Asels Zugang zur Welt ist ein anderer. Für mich als Spieler geht es nicht darum, eine Eigenart zu spielen, sondern greifbar zu machen, dass es seine ganz natürliche Art ist, die Welt zu erleben. Er nimmt seine Umgebung intensiv wahr, verarbeitet Reize besonders und kommuniziert oft direkter oder auf eine Weise, die von anderen missverstanden werden kann. Damit eckt er im Alltag an, im Geheimdienst wird er dafür sehr geschätzt. Asels größte Stärke ist, dass er nie versucht, jemand anderes zu sein.
Nhung Hong (Yuki)
Yuki ist der Meinung, cleverer und besser als die Menschen um sich herum zu sein. Sie hat ein riesiges Ego – das entspricht nur leider nicht ihrer Ausstrahlung. Jedes Mal, wenn sie ignoriert wird, clasht das mit ihrer Selbstwahrnehmung. Anstatt jedoch niedergeschlagen zu sein, spornt sie das nur dazu an, noch besser zu werden. Schlauer, flinker, stärker.
Dabei ist Yuki eine hervorragende Beobachterin und Strategin. Sie verschafft sich als dunkler Schatten Informationen und Geheimnisse nahezu mühelos, da sie nicht wahrgenommen wird. Sie taucht auf, wenn sie es will und verschwindet genauso schnell wieder. Das ist als Spionin oft lebensentscheidend – sei es bei Missionen oder auch um aus unangenehmen Standpauken ihrer Ausbilder zu entkommen.
Sie ist auf eine Art beängstigend und hat eine harte Schale, trotzdem sorgt Yuki sich um ihr Team. Als frühere Alleingängerin hat sie diesen chaotischen Haufen lieben gelernt und weiß auch, dass sie es ohne alle anderen nicht schafft.
Götz Otto (Voss)
Was hat Sie an der Rolle des Voss gereizt – gerade als Mentor einer so ungewöhnlichen Truppe?
Wer lehrt, lernt – und inspiriert sich selbst.
Was macht für Sie den Kern eines guten Spionage-Mentors aus?
Das meine ich jetzt nicht ironisch: Menschenliebe.
Sie waren selbst schon Gegenspieler in großen Agentenwelten – wie fühlt es sich an, jetzt ausgerechnet die chaotischste Nachwuchstruppe auszubilden, die man sich vorstellen kann?
Das wusste schon Nietzsche: Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.
Was sieht Voss in diesen Fünfen, das alle anderen übersehen?
Voss sieht bei seinen Eleven keine Defizite, sondern Chancen. Und er sieht sich selbst in ihnen. Wie kann er da daneben liegen?
Sophie von Kessel (Haberland)
Haberland steht für Disziplin und Kontrolle – was hat Sie an dieser kompromisslosen Figur besonders gereizt?
Genau das: ihre strenge, harte und nahezu perfekte Art mit Dingen umzugehen und sich auch so zu verhalten. Denn das ist der Nährboden für Komik und absurde Situationen. Mich reizt die Spannung zwischen Kontrolle und dem inneren Druck, den Haberland hat. Einerseits wirkt sie nach außen souverän und kontrolliert, ist aber innerlich verletzlich und hat panische Angst vor Kontrollverlust.
Was haben Sie Haberland persönlich mitgegeben?
Das Peinliche und die Scham darüber, die Perfektion nicht einhalten zu können, kenne ich gut von mir. Ich weiß, dass das sehr witzig wirken kann, wenn ich versuche, etwas entspannt und lässig zu machen und es so gar nicht hinbekomme. Dann ist meine Verbissenheit und meine Ungeduld darüber, glaube ich, einfach nur lächerlich.
Was hat Ihnen an der Serie besonders Spaß gemacht?
Ich habe es sehr genossen, dass wir (fast) immer in einem Motiv waren. Das hat die Arbeit sehr konzentriert und effektiv gemacht, auch wenn man manchmal fast einen Lagerkoller bekommen hätte.
Wenn Haberland heimlich auf ein Talent der "Gurkentruppe" wetten müsste – welches wäre es?
Haberland würde, glaube ich, immer davon ausgehen, dass alle ihre Azubis Nieten und Versager sind. Deshalb würde sie wahrscheinlich nur auf ihr Versagertalent wetten. Talent, zu verschlafen, Talent, die Fragen falsch zu beantworten, und Talent, alles misszuverstehen und im richtigen Moment eben nicht präsent zu sein. Talent, die Prüfungen nicht zu bestehen, und Talent, die Aufgaben nicht erfolgreich zu lösen. Überhaupt das Talent, es nicht zu schaffen, weil Haberland nichts von dieser "Gurkentruppe" hält.
Was war Ihre Rolle bei der Serie "SPYON"?
Ich bin seit rund 25 Jahren Mitarbeiter des Bundesnachrichtendienstes. Lange Jahre habe ich das historische Büro des Dienstes geleitet und damit einen umfassenden Überblick über die eigene Geschichte sowie die der anderen Nachrichtendienste gewonnen. Seit dem letzten Jahr bin ich außerdem Adjunct-Professor für Geschichte an der University of Southern Denmark.
Meine Rolle bei "SPYON" war rein privat, nicht dienstlich, und sie bestand in der Funktion eines historischen Fachberaters, der darauf achtet, dass der humoristische Anspruch der Produktion den Realitätsbezug nicht außer Kraft setzt.
Welche "Irrsinnigkeiten" der Serie sind nicht der Fantasie der Autorinnen und Autoren entsprungen, sondern durchaus denkbar beim BND?
Es gibt zahlreiche pointierte Anspielungen, die die Wirklichkeit auf humorvolle Weise überzeichnen. So tauchen etwa die operative Ausbildung, der Umgang mit toten Briefkästen, IT-Themen, Observationen und Operationen auf – alles mit einem Augenzwinkern. Besonders gelungen ist zudem die Kantinendarstellung mit der Essens-Themenwoche, die durchaus reale Bezüge aufgreift und greifbar macht.
Wie weit weg oder auch nah dran ist "SPYON" im Spannungsfeld zwischen Geheimdienst und typisch deutscher Behörde?
"SPYON" überzeichnet durchgehend mit Humor, lässt dabei aber die realen Bezüge nie außer Acht. So werden zwar typische Dinge eingeübt, die man klassisch dem Repertoire eines Geheimdienstes zuschreibt, gleichzeitig wird erkannt, dass auch der BND eine Behörde ist, in der Verwaltung und hierarchische Strukturen eine nicht unbedeutende Rolle spielen.
Glauben Sie, dass Ihre BND-Kolleginnen und -Kollegen auch über die Serie lachen können und vielleicht manches wiedererkennen?
Oh ja, da bin ich mir sicher: Gerade Insider werden viele Anspielungen und Witze verstehen. Mir ist an zahlreichen Stellen spontan das Lachen gekommen, trotz der Überzeichnung.
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