The Assassin
Neue Serie/Free-TV-Premiere
Ein Besuch bei seiner Mutter verändert Edwards (Freddie Highmore) Leben schlagartig: Julie (Keeley Hawes) ist nicht nur Ziel eines Killerkommandos, sondern selbst eine ehemalige Profikillerin. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach den Auftraggebern und geraten dabei in eine tödliche Verschwörung.
Fotos
Texte
Buch Harry Williams (Folge 1, 4), Jack Williams (Folge 1, 4),
Hamish Wright (Folge 2, 4), Krissie Ducker (Folge 3, 6),
Selina Lim (Folge 5); nach einer Idee von Harry Williams & Jack Williams
Regie Lisa Mulcahy (Folge 1‒3), Daniel Nettheim (Folge 4‒6)
Kamera Laurent Barès (Folge 1‒3), Árni Filippusson Íks (Folge 4‒6)
Schnitt Dan Crinnion (Folge 1, 3), Sadaf Nazari (Folge 2, 3, 5),
Andrew John McClelland (Folge 4, 6)
Szenenbild Scott Bird
Kostümbild Ray Holman
Ton Chris Ashworth
Musik Dominik Scherrer
Producer Nige Watson, Harry Williams, Jack Williams,
Sarah Hammond, Daisy Mount, Alex Mercer,
Keeley Hawes, Hamish Wright
Produktion Two Brothers Pictures
Redaktion Laura Mae Harding
Länge 6 x circa 50 Minuten
Die durchgehenden Rollen und ihre Darstellerinnen und Darsteller
Edward Freddie Highmore
Julie Keeley Hawes
Jasper David Dencik
Kayla Shalom Brune-Franklin
Luka Gerald Kyd
Ezra Devon Terrell
Damian Richard Dormer
Marie Gina Gershon
Aaron Alan Dale
und andere
Journalist Edward besucht seine Mutter Julie, die auf einer abgelegenen griechischen Insel lebt, um ihr mitzuteilen, dass er heiraten will. Als seine Mutter ins Visier eines Killerkommandos gerät, muss Edward feststellen, dass sie selbst als Profikillerin arbeitet. Die beiden fliehen gemeinsam mit dem örtlichen Metzger auf die Yacht eines reichen französischen Geschwisterpaares und versuchen von da an gemeinsam, an den Auftraggeber der Killer zu kommen.
Montag, 14. September 2026, 22.15 Uhr, ZDF
Ab Montag, 14. September 2026, 10.00 Uhr, im ZDF streamen
Folge 1: Eine explosive Hochzeit
Die ehemalige Auftragskillerin Julie Green lebt zurückgezogen auf einer griechischen Insel. Als sie dort Besuch von ihrem Sohn Edward bekommt, überschlagen sich die Ereignisse. Mutter und Sohn haben sich seit Jahren nicht gesehen. Edward hat viele Fragen. Vor allem will er endlich wissen, wer sein Vater ist. Doch das rückt in den Hintergrund, als die beiden eine Hochzeit besuchen, die von Scharfschützen überfallen wird. Julie deutet an, dass die Schüsse wohl ihr gegolten haben. Edward ist entsetzt. Er weiß nichts von der beruflichen Vergangenheit seiner Mutter. Nun müssen sie erst einmal die Insel verlassen und sich in Sicherheit bringen. Dorfmetzger Luka, ein guter Freund von Julie, schließt sich ihnen an. Die drei suchen Zuflucht auf der Familienjacht von Edwards Verlobter Kayla. Als Julie die junge Frau kennenlernt, fällt sie aus allen Wolken. Ein mysteriöser Anrufer hatte vor wenigen Tagen versucht, sie mit dem Mord an Kayla zu beauftragen.
Montag, 14. September 2026, 23.05 Uhr, ZDF
Ab Montag, 14. September 2026, 10.00 Uhr, im ZDF streamen
Folge 2: Eine multifunktionale Käsegabel
Edward versucht, Julies Vergangenheit vor seiner Verlobten geheim zu halten, während sie gemeinsam Kurs auf Athen nehmen. Ein unerwarteter Besucher macht die Lage an Bord nicht einfacher. Der Auftragskiller Sean (Jack Davenport) hat sich Zugang zu der Jacht verschafft. Die Stimmung zwischen Julie und ihrem Ex-Kollegen ist zunächst freundschaftlich. Doch dann wird klar, dass auf Julie ein besonders hohes Kopfgeld angesetzt wurde. In der Bordküche kommt es zum Kampf auf Leben und Tod. Als Kayla erfährt, dass sie das Ziel eines Attentats werden sollte, kann sie sich darauf zunächst keinen Reim machen. Später erinnert sich Kayla jedoch an eine Mail von Jasper, dem ehemaligen IT-Chef von Cross Global Mining, der Firma ihres Vaters Aaron. Angeblich verfügt Jasper über Informationen, mit denen er die Familie Cross ruinieren könnte. Dabei beruft er sich auf das Codewort "Chantaines".
Ab Montag, 14. September 2026, 10.00 Uhr, im ZDF streamen
Folge 3: Ein praktischer Finger
Die Reise geht weiter nach Tirana. Julie will dort ihren ehemaligen Chef Damian ausfindig machen und zu den jüngsten Ereignissen befragen. Edward, Kayla und Luka begleiten sie. Eine Nachbarin übergibt der Gruppe einen Zeitungsartikel, dem zufolge Damien tot im Fluss Lana aufgefunden wurde. Doch Julie glaubt nicht, dass die Geschichte stimmt. Ein nicht ganz legaler Besuch in der Leichenhalle soll Klarheit schaffen. Tatsächlich befindet sich auf der Leiche, die unter Damians Namen aufgebahrt ist, ein Geocode, den Edward entschlüsseln kann. Er führt zu einem Versteck auf dem Land. Während die anderen sich auf den Weg dorthin machen, ist Kayla nicht mehr dabei. Sie hat Edward verlassen, nachdem er ihr gebeichtet hatte, dass ihr Kennenlernen kein reiner Zufall war. Unterdessen taucht die mysteriöse Marie bei einem Empfang auf dem Anwesen von Aaron Cross in Frankreich auf. Sie behauptet, Edwards Tante zu sein und landet schon bald mit Kaylas Bruder Ezra im Bett.
Ab Montag, 14. September 2026, 10.00 Uhr, im ZDF streamen
Folge 4: Eine feurige Pizza
Nach wie vor schwebt Julie in höchster Gefahr. Auch Damian versucht, sie umzubringen. Sie kann ihn überwältigen, lässt ihn aber am Leben. Danach geht die Flucht weiter nach Athen. In der griechischen Hauptstadt versteckt sich Julie mit Edward in einer konspirativen Wohnung, die sie noch aus ihren Zeiten als Auftragskillerin kennt. Doch auch die Polizei ist ihnen wegen des Überfalls auf die Hochzeit mittlerweile auf den Fersen. Kayla ist derweil nach Frankreich zurückgekehrt. Sie konfrontiert ihren Vater mit dem Codewort "Chantaines" und will wissen, was es damit auf sich hat. Doch Aaron gibt sich ahnungslos. Wenig später rettet Ezra das Leben seines Vaters. Aaron verspricht ihm daraufhin den Posten als CEO von Cross Global Mining. Allerdings müsse er dafür sorgen, dass niemand von "Chantaines" erfährt. Mittlerweile ist Erpresser Jasper aus einem Gefängnis in Libyen entkommen und hat sich wieder bei der Familie Cross gemeldet. Ezra setzt eine Auftragskillerin auf ihn an.
Ab Montag, 14. September 2026, 10.00 Uhr, im ZDF streamen
Folge 5: Ein kotzgrüner Laptop
In Athen kommt es zu einer wilden Verfolgungsjagd, nachdem sich Edward mit Jasper getroffen hat, um mehr über "Chantaines" zu erfahren. Julie verliert Edward aus den Augen. Auch Marie ist vor Ort. Ezra hatte ihr im Kokainrausch vom "Chantaines"-Treffen erzählt. Nun rettet sie Edward und sorgt dafür, dass er in ihr Auto steigt. Sie behauptet, dass Julie sie geschickt habe. In einem Safe House solle er seinen Vater treffen.
Edward kommt Maries Geschichte zunächst plausibel vor. Als die beiden in eine Polizeikontrolle geraten, zeigt sich allerdings, dass Marie alles andere als harmlos ist. Kayla hat unterdessen ein Dokument gelesen, das Aaron geheim halten wollte: einen Abschiedsbrief ihrer Mutter. Luka bringt derweil mit drastischen Mitteln den alten Laptop von Damian in seinen Besitz. Julie entdeckt darauf Informationen zu "Chantaines". Es wird klar, dass sie und Edward einen unmittelbaren Bezug zur dunklen Vergangenheit von Kaylas Eltern haben.
Ab Montag, 14. September 2026, 10.00 Uhr, im ZDF streamen
Folge 6: Eine vergiftete Wahrheit
Marie hat Edward entführt und zu einem Anwesen in Spanien gebracht. Sie erzählt ihm, was dort vor 29 Jahren geschehen ist. Aber ist ihre Version wirklich die ganze Wahrheit? Mittlerweile sind auch Julie und Luka in Spanien eingetroffen, um Edward zu suchen. Sie steuern die Villa an, in der es einst eine schicksalhafte Begegnung zwischen Julie, Marie, Edward und dessen Vater gab. Nun kommt es dort zum großen Showdown. Edward versteckt sich im Keller vor Marie. Dort trifft er auf Julie, die sich nach Einbruch der Dunkelheit Zugang zum Anwesen verschafft hat. Edward konfrontiert Julie mit Maries Vorwürfen, doch es bleibt keine Zeit für ein ausführliches Gespräch. Marie hat die beiden im Visier und setzt ihren Rachefeldzug fort. Es stellt sich heraus, dass sie Edward vergiftet hat. Das Gegenmittel will sie ihm nur unter einer Bedingung verabreichen. Luka verfolgt das Geschehen von außen. Er ist zunächst machtlos. Doch dann kommt überraschend Hilfe.
Wie fanden Sie die Zusammenarbeit mit Freddie Highmore?
Ich habe jede Sekunde der Zusammenarbeit mit Freddie genossen und schätze mich sehr glücklich, dass ich mit ihm zusammenarbeiten durfte. Bei unserer ersten Begegnung in einem Zoom-Meeting hatten wir auf Anhieb einen guten Draht zueinander. Wir sind uns sehr ähnlich, haben viele gemeinsame Interessen und den gleichen Sinn für Humor. Es ist einfach toll, wenn die Chemie mit jemandem stimmt, ohne dass man sich dafür groß anstrengen muss.
Sie haben bereits zuvor mit den beiden Serienschöpfern Jack und Harry Williams zusammengearbeitet. Was hat Sie dazu bewogen, bei einem weiteren ihrer Projekte mitzuwirken?
Ich liebe die besondere Handschrift von Jack und Harry. Vor etwa zehn Jahren haben wir schon einmal bei der zweiten Staffel von "The Missing" zusammengearbeitet. Es ist bemerkenswert, dass diese Serie von denselben Menschen erdacht wurde wie "The Assassin" oder "The Tourist". Die beiden sind unglaublich kreative Köpfe, die sich in jedem Genre, das sie angehen, hervorragend zurechtfinden. Alles fühlt sich authentisch an. Viele Dialoge sind witzig, aber auch die emotionalen Momente haben eine hohe Intensität. Es erleichtert uns Schauspielern die Arbeit enorm, wenn die Drehbücher eine dermaßen gute und umfassende Grundlage liefern. Es ist wirklich ein Geschenk, solche Szenen dann auch noch mit hochkarätigen Schauspielkollegen spielen zu dürfen.
Wie haben Sie sich der von Ihnen gespielten Figur angenähert, und wie sah Ihre Vorbereitung auf die Rolle aus?
Ich gehe eine neue Rolle immer auf die gleiche Weise an, indem ich die Drehbücher lese und mich so gut wie möglich vorbereite. Die Ausgestaltung ist natürlich von Job zu Job unterschiedlich. In dieser Serie gibt es einige der aufwendigsten Stuntszenen, die ich je gedreht habe. Das hat mir sehr gut gefallen. Ich liebe Herausforderungen und hatte es hier wirklich mit anspruchsvollen Aufgaben zu tun, was ich als sehr positiv empfunden habe. In "The Assassin" werden Szenen mit vielen Stunts immer wieder durch großartige, sehr humorvolle Dialoge aufgelockert. In diesen Momenten nimmt sich die Serie selbst nicht allzu ernst. Das unterscheidet sie von anderen Action-Serien, an denen ich mitgewirkt habe. "Bodyguard" und "Line of Duty" zum Beispiel hatten eine wesentlich ernsthaftere Grundstimmung.
Sie haben in der Vergangenheit schon für die Dramedy "Die Durrells auf Korfu" in Griechenland gedreht. Wie hat es sich angefühlt, nun für ein völlig anderes Serienprojekt in das Land zurückzukehren?
Es war so schön, wieder in Griechenland zu arbeiten! Ich habe in vier Staffeln der "Durrells" mitgespielt. Wir haben zwar auf Korfu gedreht, aber weil es dort eigentlich keine Infrastruktur für solche Produktionen gibt, kam ein großer Teil der Crew aus Athen. Als nun die Dreharbeiten zu "The Assassin" in Athen stattfanden, habe ich tatsächlich viele Menschen wiedergetroffen, die ich damals auf Korfu kennengelernt hatte. Wenn du am ersten Tag nervös und mit einer gewissen Unsicherheit ans Set kommst und dann gleich in viele freundliche Gesichter blickst, die dir schon aus vier wunderbaren gemeinsamen Jahren vertraut sind – etwas Besseres gibt es eigentlich nicht. Es war eine absolute Freude. Alle haben ihre Sache hervorragend gemacht. Die gesamte Crew war Weltklasse. Griechenland eignet sich außerdem bestens als Drehort für andere Schauplätze, die wir in der Serie besuchen, zum Beispiel Spanien, Südfrankreich und Albanien.
Die Figur, die Sie spielen, ist eine ehemalige Auftragskillerin. Welche besonderen Herausforderungen ergaben sich daraus? Gab es gewagte Stunts, die Sie selbst durchgeführt haben?
Auf jeden Fall enthält die Serie die aufwendigste Stuntszene, die ich jemals gedreht habe. In Athen gibt es das wunderschöne Viertel Plaka, in dem man sich eher wie auf einer kleinen griechischen Insel und nicht wie im Zentrum von Athen fühlt. Dort haben wir mit großem Aufwand eine Verfolgungsjagd gedreht, bei der ich auf einem Motorrad fahre und Freddie hinter mir auf dem Sattel sitzt. Dabei war das Motorrad an einem anderen Fahrzeug befestigt und wir hatten jede Menge Spaß. Das war wirklich ein angenehmer Dreh.
Warum sollte sich das Publikum "The Assassin" ansehen?
Es gibt wenig Vergleichbares im TV. Die Serie hat für jeden etwas zu bieten und ist eine Mischung aus den unterschiedlichsten Genres. Sie ist zum einen ein Thriller mit spannenden Actionszenen und vielen dramatischen Momenten. Zum anderen steht aber auch die schön erzählte Mutter-Sohn-Geschichte von Julie und Edward im Mittelpunkt. Darüber hinaus ist die Serie großartig geschrieben und mit einem hochkarätigen Cast besetzt.
Wer ist Edward, und in welcher Situation befindet er sich zu Beginn von "The Assassin"?
Edward ist Julies Sohn, ein junger Journalist. Da er in London lebt, hat er seine Mutter schon länger nicht mehr gesehen, wodurch sie einander fremd geworden sind. Es gibt viele Geheimnisse und unausgesprochene Gefühle. Zu Beginn der Serie ringt Edward sich aber dazu durch, Kontakt zu Julie aufzunehmen und sie in Griechenland zu besuchen. Das ist ein großer Schritt für ihn. Er will wieder eine Verbindung zu ihr aufbauen und hat jede Menge Fragen im Gepäck: Es geht um seine Vergangenheit, die Beziehung zwischen den beiden und um die Identität seines Vaters. Ein sehr dramatischer Auftakt. Edward neigt dazu, sich zu viele Gedanken zu machen. Plötzlich gerät er in unglaublich verrückte und hochbrisante Situationen und weiß nicht, wie er damit umgehen soll. Er hat allerdings auch einen hintergründigen Sinn für Humor, der mit der Zeit immer mehr zum Vorschein kommt.
Was hat Sie an "The Assassin" gereizt?
Jack und Harry Williams, die beiden großartigen Schöpfer der Serie, und Keeley Hawes, die meine Mutter spielt. Wir haben uns alle vor Beginn der Dreharbeiten kennengelernt und waren gleich auf einer Wellenlänge – das hat mich wirklich begeistert. Außerdem punktet die Serie bei mir durch ihren einzigartigen Ton: Es handelt sich um einen Thriller, bei dem es um Leben und Tod geht, hochspannend und mitunter auch gewalttätig. Auf der anderen Seite ist aber auch eine gehörige Portion schwarzen Humors mit dabei. Die Zeichnung der Charaktere, die Beziehung zwischen den Hauptfiguren und der ebenso schwarze wie geistreiche Humor haben sofort meine Begeisterung für das Projekt geweckt.
Wie beurteilen Sie das Verhältnis zwischen Edward und Julie?
Das Verhältnis zwischen Edward und Julie ist kompliziert und chaotisch. Zu Beginn der Serie scheint es auf den ersten Blick ziemlich angespannt zu sein. Die beiden haben schon lange nicht mehr miteinander gesprochen und daher viele Geheimnisse voreinander. Ihr Aufeinandertreffen wirkt wie die Ausgangskonstellation einer Tragödie. Beide wollen ihre Beziehung vertiefen, sich gegenseitig besser verstehen und sich weiter annähern. Sie versuchen zurückzugewinnen, was sie verloren haben – egal, ob das möglich ist oder nicht.
Wie haben Sie und Keeley sich darauf vorbereitet, Mutter und Sohn darzustellen?
Keeley ist großartig und war einer der wesentlichen Gründe, warum ich bei diesem Projekt mitwirken wollte. Sie ist eine so gute Schauspielerin und macht ihre Sache wirklich hervorragend. Dabei ist sie aber auch ein liebenswerter Mensch mit einer positiven Grundeinstellung. Wir haben einen ähnlichen Sinn für Humor, und ich hoffe, dass man das auch in der Serie merken wird. Auf jeden Fall haben wir uns sehr gut verstanden. Ich kann mir niemanden sonst vorstellen, mit dem ich diesen speziellen Ton besser hätte treffen können als mit Keeley.
Wie ist Edwards Beziehung zu Kayla?
Edward tendiert dazu, sich zu viele Gedanken zu machen. Er kann auch ein ziemlicher Schwätzer sein und muss immer wieder aufpassen, dass er sich nicht in Lügengebilden verstrickt. Doch Kayla blickt hinter die Fassade und versteht seine vielschichtige Persönlichkeit. Zusammen bilden sie ein amüsantes Duo. Edward verliert sich manchmal in seinen Gedankengängen, aber Kayla bringt ihn immer wieder auf den richtigen Weg. Sie ist geradeheraus, übernimmt die Kontrolle und beendet unsinnige Aktionen, wenn es notwendig ist.
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