XY Spuren des Verbrechens
Mit Helene Reiner
"XY Spuren des Verbrechens" greift bekannte Fälle aus "Aktenzeichen XY… Ungelöst" erneut auf – und erzählt sie weiter. Journalistin Helene Reiner beleuchtet Hintergründe, stellt neue Erkenntnisse vor und ermöglicht den Zuschauerinnen und Zuschauern, gemeinsam mit Fabian Puchelt vom Landeskriminalamt Bayern, einen exklusiven Einblick in die Polizeiarbeit.
Fotos
Texte
Moderation: Helene Reiner
Autorin/Autor: Corinna Prinz, Sandra Lindenberger, Andy Klein, Jasmin Lakatoš
Regie: Andreas Ammer
Kamera: Felix Janssen, Thomas Morgott, Julian Wolf, Ivo Yordanov
Schnitt: Chris Davidson
Ton: Daniel Bawelski, Malte Preuß
Komposition: Jürgen Roth
Maske: Clara Fricke, Anna Melmann
Kostüm: Maja Hofstetter
Animation/Graphic Novels: Saba Bussmann, Uta Röttgers
Ausstattung: Gorden Wüst
Postproduktion: Eyes Up Media post-production
Sprecher: Christian Baumann
Produktionsleitung: Kira Reisel
Herstellungsleitung: Philip S. Kaiser
Produktion: Securitel Film + Fernsehproduktions- und Verlagsgesellschaft mbH
Produzenten: Ulrich Bentele, René Carl
Redaktion DKF: Nicola Haenisch-Korus (Leitung), Tim Rascher, Mario Thunert
Produktionsmanagement ZDF: Silvia Hamam
Redaktion ZDF: Matthias Rode
ZDF-Streaming-Portal:
Die einzelnen Folgen sind ab Sendetag, 10.00 Uhr, abrufbar.
ZDF-Ausstrahlung:
Folge 1
XY Spuren des Verbrechens
Vermisst
Mittwoch, 06.05.2026, 19.25 Uhr
Im Anschluss "Aktenzeichen XY … Ungelöst"
Folge 2
XY Spuren des Verbrechens
Entführt
Mittwoch, 13.05.2026, 19.25 Uhr
Folge 3
XY Spuren des Verbrechens
Serienmörder
Mittwoch, 20.05. 2026, 19.25 Uhr
Folge 4
XY Spuren des Verbrechens
Verbrechen an Prostituierten
Mittwoch, 27.05.2026, 19.25 Uhr
Folge 5
XY Spuren des Verbrechens
Wenn Frauen töten
Mittwoch, 3.06.2026, 19.25 Uhr
Folge 6
XY Spuren des Verbrechens
Femizide
Mittwoch, 10.06.2026, 19.25 Uhr
Im Anschluss "Aktenzeichen XY … Ungelöst"
"XY Spuren des Verbrechens" stellt erneut "Aktenzeichen XY… Ungelöst"-Fälle vor und verbindet Originalmaterial der ZDF-Fahndungssendung mit neuen Rechercheergebnissen und polizeilichem Fachwissen. Den Zuschauerinnen und Zuschauern werden unter anderem Tatmotive, Ermittlungsansätze, polizeiliche Erkenntnisse und gesellschaftliche Hintergründe erläutert. "XY Spuren des Verbrechens" klärt auf, gibt Betroffenen eine Stimme und möchte das Publikum für Kriminalitätsbekämpfung und Prävention sensibilisieren.
In sechs monothematischen Sendungen stellt Moderatorin und Journalistin Helene Reiner ausgewählte Fälle aus dem Archiv von "Aktenzeichen XY… Ungelöst" vor und sucht nach Antworten auf die Fragen, die in früheren Livesendungen offengeblieben sind. Dafür spricht sie mit Betroffenen und Angehörigen und holt Einschätzungen unterschiedlicher Expertinnen und Experten ein. Regelmäßiger Studiogast ist Fabian Puchelt vom Landeskriminalamt Bayern, der im Gespräch mit Helene Reiner den Zuschauerinnen und Zuschauern die Sichtweise der Polizei erläutert. Dem ZDF-Publikum ist Fabian Puchelt bereits aus "Aktenzeichen XY... Ungelöst" bekannt. Dort berichtet er über den aktuellen Stand laufender Fahndungen und das Hinweisaufkommen.
Da es in den "Aktenzeichen XY... Ungelöst"-Filmfällen seit der originären Ausstrahlung neue Ermittlungserkenntnisse gibt, über die die ZDF-Fahndungssendung bisher nicht berichtet hat, kommen in "XY Spuren des Verbrechens" so genannte Graphic Novels zum Einsatz: Animationen, die Ereignisse oder neue Fall-Details visualisieren. Die Künstlerinnen Saba Bussmann und Uta Röttgers setzen atmosphärisch und prägnant um, wie sich die Kriminalfälle nach ihrer Ausstrahlung bei "Aktenzeichen XY… Ungelöst“ weiterentwickelt haben.
Folge 1: Vermisst
In Folge 1 geht es um eine der quälendsten Fragen im Kontext von Verbrechen: Was geschieht, wenn ein Mensch spurlos verschwindet – und Angehörige und ihm nahestehende Menschen in ständiger Ungewissheit leben? Im Mittelpunkt steht der Fall der zehnjährigen Hilal – das Mädchen verschwand 1999 in Hamburg auf ihrem Heimweg. Bis heute konnte nicht geklärt werden, was mit ihr geschehen ist.
Die Sendung rekonstruiert den Fall anhand von Archivmaterial, Gesprächen mit Angehörigen sowie neuen polizeilichen Einordnungen und geht der Frage nach, wie die Polizei bei Vermisstenfällen agiert und wo ihre Möglichkeiten zu ermitteln enden. Außerdem richtet sich der Blick auf die Menschen, die zurückbleiben: Wie lebt man mit der Ungewissheit, mit eventuellen Schuldgefühlen, Hoffnung und der permanenten Frage nach dem "Warum"? Neben dem Fall der verschwundenen Hilal werden weitere Vermisstenfälle beleuchtet, die zeigen, wie unterschiedlich Tätermotive, Verläufe eines Falls und Folgen für Opfer und Angehörige sein können.
Folge 2: Entführt
In Folge 2 geht es um Verbrechen, bei denen Menschen ihrer Freiheit beraubt wurden und über Stunden oder Tage hinweg Todesängste ausstehen mussten. Im Mittelpunkt steht der Fall von Achim H., der 1993 an seinem Hochzeitstag vor seinem Haus entführt und eine Woche lang in einer kleinen Holzkiste gefangen gehalten wurde.
"XY Spuren des Verbrechens" rekonstruiert die Entführung, die Lösegeldforderung und die dramatische Befreiung des Opfers und fragt, was eine solche Extremsituation mit den Betroffenen macht – körperlich, psychisch und in einigen Fällen auch finanziell. Darüber hinaus beleuchtet die Folge weitere Geiselnahmen aus dem "XY"-Archiv, darunter die Entführung zweier Kinder sowie den Fall eines entführten Juweliers, dem ein Bombengürtel angelegt wurde und dessen Familie, unter Androhung, den Sprengsatz zu zünden, erpresst wurde. Gespräche mit dem Betroffenen, psychologische Einordnungen und Perspektiven der Polizei zeigen, warum Geiselnahmen ein Kampf ums Überleben sind – und wie schwer der Weg zurück in ein normales Leben sein kann.
Folge 3: Serienmörder
In Folge 3 geht es um Täter, deren Verbrechensmuster sich über Jahre hinweg wiederholen – oft unbemerkt von ihrem privaten und beruflichen Umfeld.
Anhand mehrerer Mordserien aus dem Archiv von "Aktenzeichen XY… Ungelöst" und "XY gelöst" beleuchtet "XY Spuren des Verbrechens", wann ein Wiederholungstäter ein Serienmörder ist, welchen Mustern Serientaten folgen und warum viele der Gewaltverbrecher ein scheinbar unauffälliges, bürgerliches Leben führen. Im Mittelpunkt stehen bekannte Fälle wie der so genannte "Rhein-Ruhr-Ripper", der "Würger von Aachen", der "Heidemörder" sowie der "Brummi-Mörder". Die Folge zeigt, wie Ermittler Zusammenhänge verschiedener Taten erkennen, welche Rolle die moderne Kriminaltechnik und die Möglichkeiten der DNA-Analyse spielen und warum Hinweise aus der Bevölkerung oft entscheidend für die Aufklärung eines Falls sind. Einordnungen eines forensischen Psychiaters verdeutlichen psychologische Hintergründe.
Folge 4: Verbrechen an Prostituierten
Folge 4 nimmt eine besonders gefährdete Opfergruppe in den Blick: Prostituierte. Sie werden häufig Opfer von Gewaltverbrechen, da sie ihre Kundschaft meist anonym und allein empfangen.
Die Sendung rekonstruiert mehrere Fälle aus dem Archiv von "Aktenzeichen XY… Ungelöst": Eine junge Frau wird von ihrem Freier mit K.-o.-Tropfen betäubt und ausgeraubt, eine andere wird von einem Kunden ermordet. Außerdem wird die tragische Geschichte einer jungen Rumänin beleuchtet, die mit falschen Versprechungen nach Deutschland gelockt und zur Prostitution gezwungen wurde. Moderatorin Helene Reiner spricht mit Sozialarbeiterinnen, Ermittlern und Experten für organisierte Kriminalität und verdeutlicht die strukturellen Risiken des Milieus. Im Fokus stehen außerdem die Herausforderungen der Polizei während ihrer Ermittlungen und von Hilfsorganisationen, die Prostituierte beraten und unterstützen wollen, das Milieu zu verlassen. Die Folge thematisiert darüber hinaus die Bedeutung von Prävention und Schutzmaßnahmen für Prostituierte.
Folge 5: Wenn Frauen töten
Folge 5 beschäftigt sich mit Tötungsdelikten, die in der Öffentlichkeit eine große Aufmerksamkeit erregt haben – weil Frauen nur sehr selten einen Mord oder Totschlag begehen.
Helene Reiner fragt, welche Motive Frauen zum Töten bewegen und wie sich weibliche von männlicher Gewalt unterscheidet. Anhand verschiedener Fälle aus dem "XY"-Archiv werden Beziehungstaten, Raubmorde und familiäre Verbrechen gezeigt, darunter der Mord an einem Familienvater und einer Großmutter. Die Ermittlungen zeigen, wie komplex die Motivlagen sein können und, dass es zu weiblicher Gewalt oft im privaten Umfeld kommt. Psychologische Analysen helfen zu verstehen, warum Frauen "anders" töten und sich zum Teil über einen langen Zeitraum den Ermittlungen entziehen. Im Mittelpunkt der Folge steht, wie Überforderung, emotionale und finanzielle Abhängigkeit, Habgier oder Angst in tödliche Gewalt umschlagen kann.
Folge 6: Femizide
Folge 6 widmet sich Tötungsdelikten an Frauen, bei denen Tatmotive wie Macht, Kontrolle und Besitzansprüche im Mittelpunkt stehen.
Die Sendung beleuchtet verschiedene Fälle aus dem "XY"-Archiv, darunter den Doppelmord an einer Mutter und ihrer Tochter, den Mord an der 13-jährigen Merle, das Verschwinden von Ivonne R., die von ihrem Ex-Partner getötet wurde, sowie den sogenannten Ehrenmord an Hanaa S. Durch Gespräche mit Ermittlern und einem Strafrichter wird deutlich, dass insbesondere Trennungssituationen ein erhöhtes Risiko für Frauen darstellen und sich Tatmuster oft wiederholen. "XY Spuren des Verbrechens“ erklärt den Begriff "Femizid" und erläutert, welche gesellschaftlichen Faktoren zu diesen Taten führen und wie Gerichte sie bewerten. Helene Reiner macht deutlich, warum Femizide eine besondere gesellschaftliche Herausforderung darstellen und Aufklärung und Prävention dringend nötig sind.
Zur Veranschaulichung wichtiger Ermittlungsschritte, neuer Hinweise oder späterer Fahndungserfolge setzt "XY Spuren des Verbrechens" gezielt auf eigens entwickelte Graphic Novel-Sequenzen. Diese kommen in den einzelnen Folgen zum Einsatz, wenn keine realen Bildaufnahmen vorliegen oder, um aus Gründen des Opferschutzes Nachstellungen des Tathergangs zu vermeiden. Die grafisch-erzählerischen Elemente greifen Schlüsselmomente der Fälle auf – wie zum Beispiel Fahndungsvorgänge, Ermittlungsdurchbrüche oder Wendepunkte eines Tathergangs – und verwandeln sie in eine reduzierte und zugleich eindringliche Bildsprache. Umgesetzt werden die Graphic Novels von den Künstlerinnen Saba Bussmann und Uta Röttgers. Ihr Stil ist bewusst zurückhaltend-sensibel: Gewalt wird lediglich angedeutet, Lichteffekte, Perspektiven und Bewegungsabläufe erzeugen eine spannende und gleichermaßen respektvolle Atmosphäre. Die Graphic Novels öffnen eine eigenständige erzählerische Ebene innerhalb der True Crime-Dokumentation: Neues und bisher nicht Dokumentiertes wird nachvollziehbar gemacht.
Interview mit ZDF-Moderatorin und Journalistin Helene Reiner
Was hat Sie an dem Format "XY Spuren des Verbrechens" besonders gereizt?
Am Genre True Crime interessiert mich vor allem der Blick auf die Hintergründe der Tat.
"XY Spuren des Verbrechens" erzählt Kriminalfälle nicht nur nach, sondern fragt: Warum ist etwas passiert? Wie arbeiten Ermittler? Und was bedeutet ein Verbrechen für die Menschen, die zurückbleiben? Diese Mischung aus journalistischer Recherche, persönlicher Perspektive der Betroffenen und kriminalistischer Einordnung macht das Format für mich besonders spannend.
Was hat Sie während der Dreharbeiten am meisten beeindruckt?
Besonders bewegt hat mich das Gespräch mit Achim H. in der zweiten Folge "Entführt". Achim H. wurde 1993 entführt und eine Woche lang in einer Holzkiste gefangen gehalten. Zu hören, wie sehr diese Erfahrung sein Leben bis heute prägt, war sehr eindrücklich. Gleichzeitig war auch der Austausch mit Ermittlern und Experten spannend, weil er zeigt, wie komplex kriminalistische Arbeit tatsächlich ist.
Welche Perspektive bringen Sie als Moderatorin in das Format ein?
Ich verstehe mich vor allem als Fragestellerin. Viele Zuschauerinnen und Zuschauer kennen die Fälle aus "Aktenzeichen XY… Ungelöst". In "XY Spuren des Verbrechens" versuchen wir, offene Fragen zu beantworten: Was ist nach der Tat passiert? Welche neuen Erkenntnisse gibt es? Und wie ordnen Fachleute die Ereignisse ein?
Was unterscheidet "XY Spuren des Verbrechens" von klassischen True Crime-Formaten?
Unser Fokus liegt klar auf Aufklärung und Einordnung. Wir erzählen reale Fälle und begegnen den Opfern und Angehörigen mit höchstem Respekt. Es geht nicht um Sensation, sondern darum, zu verstehen, wie Verbrechen entstehen, wie Ermittlungen funktionieren und welche gesellschaftlichen Fragen dahinter stehen.
Die Fragen stellte ZDF-Redakteur Matthias Rode
Interview mit Diana Kraus, Redaktionsleiterin Reihen und Serien
Was war die Grundidee hinter "XY Spuren des Verbrechens"?
"Aktenzeichen XY… Ungelöst" zeigt seit Jahrzehnten reale Kriminalfälle und bittet die Zuschauerinnen und Zuschauer um Mithilfe bei der Aufklärung. Mit "XY Spuren des Verbrechens" gehen wir einen Schritt weiter: Wir schauen erneut und ganz genau auf das Geschehene. Uns interessiert, wie sich Ermittlungen entwickelt haben, welche Motive hinter den Taten standen und welche Folgen Verbrechen für Betroffene und Angehörige haben. Das Format verbindet Archivmaterial mit neuen Recherchen und fachkundigen Einordnungen.
Warum haben Sie sich für monothematische Folgen entschieden?
Die thematische Bündelung erlaubt es uns, bestimmte Formen von Kriminalität genauer zu betrachten. Wenn man mehrere Fälle zu einem Thema – etwa Vermisstenfälle oder Entführungen – nebeneinanderstellt, werden Muster sichtbar. Gleichzeitig können wir Hintergründe und Ermittlungsstrategien verständlicher erklären.
Welche Rolle spielt das Archiv von "Aktenzeichen XY… Ungelöst" für die Reihe?
Das Archiv ist ein einzigartiger Schatz. Viele dieser Fälle haben die Öffentlichkeit über Jahre beschäftigt. Für "XY Spuren des Verbrechens" greifen wir auf dieses Material zurück und verbinden es mit neuen Erkenntnissen und Gesprächen mit Beteiligten. Dadurch entsteht ein neuer Blick auf bekannte Fälle.
Was war Ihnen bei der Umsetzung besonders wichtig?
Ein respektvoller Umgang mit den Betroffenen. Wir erzählen reale Geschichten von Menschen, die Opfer von Gewalt geworden sind. Deshalb achten wir sehr darauf, dass die Darstellung sachlich bleibt und die Perspektive der Opfer im Mittelpunkt steht.
Welche Bedeutung hat das neue Format für die Marke "XY"?
"XY Spuren des Verbrechens" ist Teil einer Weiterentwicklung der Marke "XY". Die klassische Livesendung bleibt das Herzstück: Dort geht es um aktuelle Fahndungen und die direkte Mithilfe des Publikums. Gleichzeitig wächst rund um diese Sendung ein größerer "XY"-Kosmos. Formate wie der Podcast "Aktenzeichen XY – Unvergessene Verbrechen", "XY gelöst" mit Sven Voss, "XY history" oder nun "XY Spuren des Verbrechens" ermöglichen unterschiedliche Perspektiven auf wahre Kriminalfälle. Während "XY gelöst" abgeschlossene Fälle rekonstruiert und "XY history" historische Hintergründe beleuchtet, richtet "XY Spuren des Verbrechens" den Blick auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede bei ähnlich gelagerten Fällen und der dabei angewandten Ermittlungsarbeit und betrachtet die zugrundeliegenden Motive auf gesellschaftliche Zusammenhänge. Gemeinsam zeigen diese Formate, dass die Marke "XY" für mehr steht als für Fahndung: für seriöse True Crime-Erzählungen und den Versuch, hinter die Verbrechen zu schauen und sie verständlich einzuordnen.
Die Fragen stellte ZDF-Redakteur Matthias Rode
Helene Reiner ist Journalistin und ZDF-Moderatorin. Ab 6. Mai 2026 moderiert sie das neue True Crime-Format "XY Spuren des Verbrechens". Seit Februar 2025 ist Helene Reiner Host des Podcasts "heute journal – der Podcast". Im wöchentlichen Wechsel spricht sie mit den Moderatorinnen und Moderatoren des "heute journal", darunter Marietta Slomka, Dunja Hayali und Christian Sievers, über aktuelle Nachrichtenthemen und liefert fundierte Hintergrundanalysen. 2025 führte Helene Reiner anlässlich der Bundestagswahl für das funk-Format "Kreuzverhör" politische Interviews. Während ihres Volontariats beim Bayerischen Rundfunk (2016–2018) entwickelte sie das digitale Nachrichtenformat "News-WG", das mehrfach ausgezeichnet wurde. Neben ihrer Tätigkeit beim ZDF ist sie Dozentin am Institut für Moderation.
Fabian Puchelt ist Kriminaloberkommissar und Pressesprecher beim Bayerischen Landeskriminalamt (BLKA). In dieser Rolle informiert er Medienvertreter und die Öffentlichkeit über Ermittlungen, Fahndungen und aktuelle Entwicklungen der Kriminalpolizei in Bayern. In "Aktenzeichen XY… Ungelöst" ist Fabian Puchelt als Vertreter des LKA präsent und berichtet über den aktuellen Stand der Ermittlungen und das Hinweisaufkommen.
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