UNBUBBLE

bringt Menschen ins Gespräch

Copyright: ZDF
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Raus aus der Blase, rein in den Austausch! UNBUBBLE zeigt, wie es miteinander statt gegeneinander gehen kann. Das ZDF-Format bringt Menschen mit unterschiedlichen Perspektiven zusammen und schafft Raum für offene Gespräche über gesellschaftlich relevante Themen. Ziel ist es, Meinungsvielfalt sichtbar zu machen, Verständnis für andere Sichtweisen zu fördern und einen konstruktiven Diskurs insbesondere unter jungen Menschen anzuregen. Mit Angeboten auf YouTube, TikTok und im ZDF-Streaming-Portal setzt UNBUBBLE Impulse gegen gesellschaftliche Spaltung und für einen respektvollen Austausch. 

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Die Entwicklung von UNBUBBLE

UNBUBBLE wurde von ZDFkultur konzipiert und startete 2022 auf YouTube mit dem Ziel, eine lebendige Debattenkultur und eine differenzierte Meinungsbildung zu gesellschaftsrelevanten Themen insbesondere bei jüngeren Menschen zu fördern. Zunächst wurde UNBUBBLE vor allem durch die Debattenreihe "13 Fragen" bekannt, die 2022 den Blauer Panther – TV & Streaming Award und 2023 den Robert Geisendörfer Preis erhielt.  

Für UNBUBBLE YouTube wurden in der Folgezeit unterschiedliche Talk- und Reportage-Inhalte entwickelt. 2025 fand ein umfassender Relaunch statt, um mehr Freiraum für unterschiedliche journalistische Zugänge, innovative Settings und neue Erzählformen zu gewinnen und UNBUBBLE damit noch dynamischer zu machen. 

Mittlerweile hat UNBUBBLE auf YouTube mehr als 200.000 Abonnentinnen und Abonnenten und begeistert mit viralen Videos besonders Menschen im Alter von 20 bis 34 Jahren für öffentlich-rechtliche Angebote. Mit neuen Inhalten und der Erweiterung auf die Plattform TikTok baut das ZDF 2026 sein Angebot für Perspektivenvielfalt und eine konstruktive Debattenkultur weiter aus. 

Der UNBUBBLE TikTok-Kanal

Mit der Erweiterung auf TikTok seit Juli 2026 soll das Potenzial von UNBUBBLE weiter erschlossen werden. Das Formatversprechen wird hier in kurze, plattformgerechte Inhalte mit Humor und Lebensweltbezug übersetzt, die sowohl Informationen liefern als auch Orientierung und Unterhaltung bieten. Die Hosts Ben Boer, Victoria Mankel und Saskia Fröhlich greifen brisante Themen auf, die vor allem junge Menschen bewegen. Das ZDF möchte mit UNBUBBLE auf TikTok dort ein Medienangebot für Einordnung, Perspektivenvielfalt und respektvollen Austausch bieten, wo Meinungsbildung zunehmend stattfindet, die gesellschaftlichen Debatten aber oft nur sehr zugespitzt und fragmentiert geführt werden.

Die Hosts  

Ben Boer 

Ben Boer ist Content-Creator und tritt unter dem Namen @eskatore auf TikTok und Instagram auf. Er greift alltägliche und politische Themen auf und erreicht sein großes Publikum mit nahbarem Humor, Selbstironie und ehrlichem Realtalk. Seit 2026 ist er Host des UNBUBBLE TikTok-Kanals. 

Saskia Fröhlich 

Saskia Fröhlich ist Comedienne, Autorin und als @saskiaistfroehlich auf TikTok und Instagram präsent. Bekannt wurde sie unter anderem durch ihre selbstironischen Kochvideos. 2024 erschien ihr Buch "Introvertiert, na und?". Seit 2026 hostet sie zusammen mit Max Engel den NDR-Satirepodcast "extra 3 – alles gut!" und ist zudem als Host auf dem TikTok-Kanal von UNBUBBLE zu sehen.  

Victoria Mankel 

Victoria Mankel ist Content-Creatorin und als @nur_vic auf TikTok aktiv. Mit Scharfsinn und Humor widmet sie sich Themen der Popkultur und nimmt Serien und Filme unter die Lupe – von Anime über "Gossip Girl" bis hin zu "SpongeBob". Dabei analysiert sie Charaktere, Erzählmuster und auch mal Outfits. Seit 2026 hostet sie den UNBUBBLE TikTok-Kanal.

UNBUBBLE auf YouTube

UNBUBBLE auf YouTube vereint eine Vielzahl unterschiedlicher Inhalte. Dazu gehören Clips, in denen Menschen mit gegensätzlichen Ansichten zu einem vorgegebenen Thema ins Gespräch kommen, und kurze dokumentarische Beiträge zu brisanten aktuellen Fragen. UNBUBBLE entwickelt und erprobt kontinuierlich weitere innovative Angebote. So gehen im September und Oktober 2026 zwei neue Talks auf dem Kanal online, in denen sich unter anderem YouTuber Jay Riddle, Content-Creator Jonas Wuttke und Model Elena Carrière aktuellen Debatten stellen. 

Die Debattenreihe "13 Fragen" rückt bereits seit 2022 als Bestandteil von UNBUBBLE relevante Themen in den Fokus und gibt in einem ungewöhnlichen Setting Raum für gegensätzliche Perspektiven: Sechs Gäste mit klaren Standpunkten treffen sich auf einem Spielfeld und diskutieren ein kontroverses Thema. Anhand ihrer Haltung zum Diskussionsthema werden sie in zwei Gruppen eingeteilt. Ziel ist es, im Verlauf von 13 hitzig diskutierten Fragen alle sechs Teilnehmenden ins Mittelfeld der Spielfläche und somit zu einem Kompromiss zu führen. Moderiert werden die Diskussionen im Wechsel von Jo Schück, Salwa Houmsi und Wyn Matthiesen, der das Team seit Mai 2026 verstärkt.  

Zu sehen im ZDF-Streaming-Portal und auf dem ZDF-YouTube-Kanal "UNBUBBLE"

Die Hosts 

Jo Schück 

Jo Schück ist Journalist und steht seit 2014 als Moderator für die ZDF-Kultursendung "aspekte" vor der Kamera, seit 2020 außerdem für "13 Fragen". Für seine journalistische Arbeit wurde er mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem CNN-Journalist-Award, dem Ernst-Schneider-Preis und dem Blauen Panther, den er 2022 zusammen mit Kollegin Salwa Houmsi für die Moderation von "13 Fragen" erhielt. 

Salwa Houmsi 

Salwa Houmsi ist Journalistin. Nach dem Abitur arbeitete sie beim Radio, moderierte bald ihre eigene Sendung und konnte dann auch im Fernsehen starten. 2022 begann sie als jüngste Moderatorin bei der ZDF-Kultursendung "aspekte". Im selben Jahr wurde sie mit dem Förderpreis des Deutschen Fernsehpreises ausgezeichnet und erhielt für die Moderation von "13 Fragen" zusammen mit Jo Schück den Blauen Panther. 

Wyn Matthiesen 

Als neues Gesicht verstärkt Wyn Matthiesen seit 2026 das Moderationsteam von "13 Fragen". Matthiesen hat unter anderem als Journalist für den "Spiegel" gearbeitet und ist Content-Creator für funk, wo er seit 2025 den gesellschaftspolitischen TikTok- und Instagram-Kanal @wyn.wyn hostet und mittlerweile auch den funk-Politiktalk "Streit auf gut – mit Wyn". 2026 wurde Matthiesen vom Medium Magazin in die Liste der "Top 30 bis 30" im Bereich Nachwuchsjournalismus aufgenommen.

Kontakt

Dr. Britta Schröder; Maja Tripkovic
schroeder.b@zdf.de, tripkovic.m@zdf.de