"Demokratie braucht viele Stimmen": Große Resonanz auf bundesweite Aktionswoche
Mehr als 180 Medienpartner beteiligt / Hunderte Beiträge und Aktionen in Print, Digital, Radio und Fernsehen
Demokratie braucht viele Stimmen
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Die bundesweite Aktionswoche "Demokratie braucht viele Stimmen" hat ein enorm großes Echo gefunden. Mehr als 180 Medienpartner haben sich an der gemeinsamen Initiative beteiligt. Zeitungen, Zeitschriften, kostenlose Wochenzeitungen sowie private und öffentlich-rechtliche Radio- und Fernsehanbieter haben die Aktion vom 14. bis 19. September bundesweit aufgegriffen. Allein am 15. September, dem internationalen Tag der Demokratie, hat die Berichterstattung rund um die Kampagne deutlich mehr als 10 Millionen Menschen erreicht.
Die Vielfalt der Beteiligung war dabei Programm: Hunderte journalistische Beiträge und Aktionen entstanden. Interviews, Nachrichtenformate, Kommentare, Dialogveranstaltungen sowie Anzeigen und Spots informierten Zuschauer, Hörerinnen, Nutzer und Leserinnen über professionellen Journalismus und seinen Stellenwert für eine demokratische Öffentlichkeit.
Dabei entschied jede Redaktion eigenverantwortlich über Themen und Perspektiven. Was die Beteiligten verbindet, ist die Überzeugung, dass eine lebendige Demokratie freie Medien, glaubwürdige Informationen und journalistische Verantwortung braucht.
Beim Publikum stieß die Aktionswoche auf breites Interesse und weit überwiegend positive Resonanz. Auch in den sozialen Medien wurde die Initiative vielfach aufgegriffen und kommentiert.
Mit dem Ende der Aktionswoche ist das Anliegen der Initiative "Demokratie braucht viele Stimmen" nicht beendet. Digitale Big-Tech-Plattformen, Künstliche Intelligenz und neue Formen der Informationsverbreitung verändern die Öffentlichkeit grundlegend. Die Sicherung einer vielfältigen Medienlandschaft bleibt eine maßgebliche Aufgabe auch der politisch Handelnden in Deutschland, heißt es dazu von den Initiatoren BDZV, MVFP, ARD, ZDF, RTL Deutschland, ProSiebenSat.1, VAUNET, BVDA, VDL, APR.
Kontakt
APR: Dr. Holger Paesler, E-Mail: holger.paesler@privatfunk.de, Telefon: 089 – 45 555-855
ARD: Christiane Fritz und Stefanie Germann, E-Mail: pressestelle@ard.de, Telefon: 069 –155-5555
BDZV/BVDA: Anja Pasquay, E-Mail: pasquay@bdzv.de, Telefon: 030 – 72 62 98-214
MVFP: Antje Jungmann, E-Mail: antje.jungmann@mvfp.de, Telefon 030 – 726298-110
ProSiebenSat.1: Stefanie Rupp-Menedetter, E-Mail: Stefanie.Rupp@prosiebensat1.com, Telefon: 089 – 95072598
RTL Deutschland: Konstantin von Stechow, E-Mail: konstantin.vonstechow@rtl.de, Telefon 0221 – 456-74239
VDL: Stefan Waldschmidt, E-Mail: stefan.waldschmidt@lokalpresse.de, Telefon: 030 – 398051-54
VAUNET: Hartmut Schultz, E-Mail: presse@vau.net, Telefon 030 – 3 98 80-101
ZDF: Anna-Maria Schuck, E-Mail: pressedesk@zdf.de, Telefon: 06131 – 70-2108
Weitere Informationen
- Aufruf zu Demokratie braucht viele Stimmen vom 1. September
- Infos zur Initiative finden Sie unter Demokratie braucht viele Stimmen
Mainz, 22. September 2026
ZDF-Kommunikation
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