20 Jahre "Unter anderen Umständen"
25. Film der Krimireihe: "Unter anderen Umständen – Das Mädchen ohne Namen"
In 2026 feiert die Krimireihe "Unter anderen Umständen" mit Natalia Wörner als Kriminalrätin Jana Winter ihr 20-jähriges Bestehen. Am Montag, 23. Februar 2026, 20.15 Uhr zeigt das ZDF den 25. Film der Reihe: In "Unter anderen Umständen – Das Mädchen ohne Namen" entwickelt sich ein geheimnisvoller Fall zu einem nervenaufreibenden Drama.
Fotos
Texte
Der Film ist bereits im Streaming-Portal abrufbar: Unter anderen Umständen - Krimi-Reihe mit Natalia Wörner
Stab
Buch Zora Holt
Regie Judith Kennel
Bildgestaltung Nicolay Gutscher
Musik Mario Grigorov
Ton Benjamin Schubert
Casting Rebecca Gerling, Lina Behr
Szenenbild Frank Godt
Kostümbild Natascha Curtius-Berger
Editorin Dora Vajda
Produktion Network Movie Film- und Fernsehproduktion GmbH, Hamburg
Produzentin/Produzent Jutta Lieck-Klenke, Dietrich Kluge
Herstellungsleitung Roger Daute, Gitte Stiehler
Produktionsleitung Stefan Halbensleben
Redaktion Daniel Blum
Länge 90 Minuten
Die Rollen und ihre Darstellerinnen und Darsteller
Jana Winter Natalia Wörner
Matthias Hamm Ralph Herforth
Alwa Sörensen Lisa Werlinder
Leo Winter Jacob-Lee Seeliger
Mikael Bruun Stephan Kampwirth
Winka Bruun Petra van de Voort
Marcel Cordes Ben Felipe
Sarah Heinemann Lilia Herrmann
Tatjana Heinemann Julika Jenkins
Meltem Ergün Idil Üner
Helle Bruun Emilia Eidt
Emilian Jacob Speidel
Ben Alex Junge
Flloyd Leon Ndiaye
und andere
Inhalt
Als Jana Winter ein Brief mit anonymen Koordinaten zugespielt wird, ist ihre Neugier geweckt. Die Suche führt sie in den sogenannten Gespensterwald im Naturschutzgebiet Geltinger Birk. Was sie dort auffindet, ähnelt einem hastig zusammengezimmerten Sarg. Darin die Überreste einer jungen Frau, keine 25 Jahre alt, die bereits zwei Jahre unter der Erde liegt.
Bei einem DNA-Datenabgleich stellt sich heraus, dass keine Vermisstenanzeige für "Sunny", wie Kriminalhauptkommissar Matthias Hamm die unbekannte Tote nennt, vorliegt. Erst eine DNA-Ahnensuche führt die Kommissare nach Dänemark, in das Haus des Ärztepaares Bruun. Die sehen keinen Zusammenhang zwischen dem Verschwinden ihrer geliebten Tochter Helle und dem schrecklichen Fund im Wald. Für die schwer erkrankte Frau Bruun ist der Besuch eine Belastung. Die 21-jährige Helle sei zwar vor zweieinhalb Jahren zu ihrem Freund Marcel Cordes nach Schleswig-Holstein gezogen – man sei verkracht, habe aber dennoch regelmäßigen Kontakt. Vor allem wenn die Eltern mal wieder Geld schicken sollen.
Die Kommissare ermitteln den Aufenthaltsort von Marcel Cordes. Der junge Mann behauptet, Helle Bruun habe ihn bereits vor zwei Jahren verlassen. Und er gibt zu, das Geld ihrer Eltern veruntreut zu haben.
Im Verlauf der Ermittlung tut sich eine weitere Spur auf – eine junge Frau aus Kappeln, die vor zwei Jahren nach einer Party verschwand: Sarah Heinemann. Da damals keinerlei Hinweise auf ein Verbrechen vorlagen, ermittelte die Polizei nicht. Als Kriminalrätin Jana Winter nun aber einen Zusammenhang zwischen Sarah Heinemann und Helle Bruun entdeckt, ist sie alarmiert: Zwei junge Frauen. Beide kannten Marcel Cordes. Beide verschwinden im selben Zeitraum. Eine ist tot.
"Unter anderen Umständen" über zwei Jahrzehnte hinweg von Beginn an mitzugestalten, war für mich ein Privileg. Dass wir in dieser kontinuierlichen Zusammenarbeit wie eine Familie zusammengewachsen sind, sehe ich als die eigentliche Qualität dieser Arbeit.
Mit Natalia Wörner verband mich von Anfang an der gemeinsame Anspruch, nicht stehen zu bleiben und vertraute Muster konsequent zu hinterfragen. Dieses Prinzip prägte auch die Arbeit mit Martin Brambach und Ralph Herforth sowie mit Lisa Werlinder, die später zum Ensemble stieß. Produktion und Redaktion trugen entscheidend dazu bei, dass dieser Anspruch stets lebendig blieb.
Meine filmischen Vorbilder für "Unter anderen Umständen" sind skandinavische Erzählweisen, die Spannung weniger aus äußerer Dramaturgie als aus psychologischer Konsequenz und moralischer Ambivalenz entwickeln. Mich interessiert nicht das Ereignis, sondern die innere Notwendigkeit, die Menschen handeln, lügen oder töten lässt. Genau diese Perspektive ermöglichte es mir, die Figuren über all die Jahre konsequent weiterzuentwickeln – jenseits von Typisierung oder Routine, ohne selbst die Drehbücher geschrieben zu haben.
Erst als der Wunsch nach einem neuen Ansatz größer wurde als der nach Fortsetzung, habe ich die Reihe abgegeben – mit der Freiheit, später als Gast zurückzukehren.
Die Reihe geht auf eine gemeinsame Idee zwischen Ihnen, der Produzentin Jutta Lieck-Klenke und der Regisseurin Judith Kennel zurück. Wie kam es zum Titel "Unter anderen Umständen"?
Die Geschichte, die wir nie müde werden zu erzählen, ist wie folgt: Im Jahr 2005 war der Auftakt einer Reihe mit mir als verdeckter Ermittlerin geplant. Genau in diesem Jahr wurde ich schwanger und bin zu Jutta Lieck-Klenke gegangen, um ihr die frohe Botschaft zu verkünden und gleichzeitig für die neu angedachte Reihe abzusagen. Eine schwangere verdeckte Ermittlerin war als Figur – zumindest vor 20 Jahren – nicht denkbar.
Nach kurzer Überlegung haben Jutta und ich beschlossen, den vorhandenen Stoff umzuschreiben und aus der Figur der verdeckten Ermittlerin eine schwangere Kommissarin zu machen, die mit dickem Bauch einfach weiterarbeitet – so wie andere schwangere Frauen das auch tun. Das war die Geburtsstunde von Jana Winter und ihrem Sohn Leo. Mit von der Partie war von Anfang an die Regisseurin Judith Kennel, die die Reihe in 20 Filmen unermüdlich und konstant begleitet und maßgeblich geprägt hat. Dass mit und durch meine Schwangerschaft eine Reihe entstand, die dann auch noch titelgebend ist und uns alle so lange begleitet, ist mit eines der schönsten Geschenke meiner filmischen Biografie.
Seit 2006 läuft "Unter anderen Umständen" nun als Krimireihe mit konstant hohen Quoten im ZDF. Wie erklären Sie sich die anhaltende Popularität der Reihe?
Die Besonderheit dieser Reihe liegt sicherlich in der Authentizität der Figuren. Jana Winter und ihre Kollegen sind echte Menschen, denen man beim Denken, beim Streiten, beim Ermitteln und mittlerweile auch beim Leben und Älterwerden zuschauen kann. Es ist ein sehr bodenständiges Team, eingegliedert in ein eher kleinstädtisches Milieu. Das hat nicht zuletzt auch deshalb viele Identifikationsmomente, die den Menschen gefallen. Die Figuren sind nie statisch, weder in ihrer eigenen Entwicklung noch in der Entwicklung innerhalb des Teams. Dabei sind sie verlässlich wie Freunde, die man über Jahre begleitet. Wir erzählen, was der Alltag eines Ermittlers mit den jeweiligen Charakteren macht. Jenseits der Routine gibt es Platz für Zweifel und Hadern, und das ist zutiefst menschlich. Ich glaube, dass die unterschiedlichen Charaktere der agierenden Kommissare zur Identifikation einladen und die treuen Zuschauer*innen uns über die Jahre einfach liebgewonnen haben.
Wie prägen Landschaft und Klima die Krimireihe?
Die visuell skandinavische Anmutung der Reihe hat "Unter anderen Umständen" sowohl was die Landschaft als auch das Klima betrifft von Anfang an mitgeprägt. Aber nicht nur äußerlich. Sie ist auch innerlich stilbildend, denn es ist eine eher kühle, spröde Landschaft, die sich nicht durch Opulenz entfaltet, sondern eher durch Reduktion. Die Poesie, die sich in dieser Landschaft entfaltet, konnte ich über die Jahre selbst entdecken. Ich habe als Süddeutsche die Schönheit des Nordens für mich in diesen Jahren entdeckt, und er ist wie eine zweite Heimat geworden.
Welcher Fall hat Sie am meisten berührt?
Das ist eine schwierige Frage, weil es so viele Fälle und Konstellationen gab, die mich sehr berührt und beschäftigt haben. In "Das Versprechen", in dem eine Mädchengruppe einen Suizid plant und durchführt, schaue ich als Mutter auf das Schicksal von jungen Menschen, die in ihrer Isolation und Einsamkeit diesen Weg wählen. Dieser Film hat mich sehr berührt und beschäftigt. Er ist auch ein Spiegelbild einer Generation, die mit vielen Anforderungsebenen erwachsen werden muss, die hadert und sich teilweise vergeblich bemüht, damit klarzukommen. Der Film ist ein sehr ehrliches und aufwühlendes Portrait einer Generation geworden.
Wie würden Sie die junge Jana Winter im Vergleich zur heutigen Jana Winter beschreiben?
Ich glaube, charakterlich ist es tatsächlich ein kontinuierliches Älterwerden: Sie ist weiser, reflektierter und erfahrener. Der große berufliche Wechsel kam, als Jana befördert und dadurch die Vorgesetzte eines früheren Kollegen und ihres eigenen Vorgesetzten wurde, der private Schwierigkeiten hatte. Also wurde sie Chefin der Truppe, und in dieser Rochade lag sicherlich beruflich eine große Herausforderung für Jana Winter, die sie relativ unaufgeregt gemeistert hat.
Persönlich gab es für Jana am Anfang der Reihe einen großen Bruch, als ihr Mann und Vater des gemeinsamen Sohnes, gespielt von Matthias Brandt, verstarb, und sie fortan als alleinerziehende Mutter dastand. Dieser Verlust innerhalb der Kernfamilie war und ist sicher auch ein prägendes Merkmal der Reihe: Wir erzählen über Jahre eine Mutter, die den Karren alleine schleppt. Wir begleiten und beobachten das Großwerden des Sohnes in dieser Konstellation. Wie in dem Film "Boyhood", der über zehn Jahre mit denselben Protagonisten erzählt wird, zeigen auch wir seit 20 Jahren Leben, Erwachsenwerden, Älterwerden. Das ist schon sehr intensiv.
Wieviel Natalia Wörner steckt in Jana Winter?
Ich habe irgendwann mal Jana Winter als meine Schwester im Norden bezeichnet und genauso fühlt es sich an.
Ihr eigener Sohn Jacob-Lee Seeliger ist, mit einer Unterbrechung von einigen Jahren, von Beginn an als ihr Sohn Leo Winter mit dabei. Wie ist es, mit dem eigenen Sohn zusammen zu drehen?
Das ist einmalig und sehr besonders und für mich auch als Schauspielerin immer wieder eine neu zu erstastende Aufgabenstellung. Es hat uns beiden über die Jahre eine ganz eigene Spielweise abverlangt und geschenkt, die sich logischerweise auch massiv verändert hat. Je nach Alter wurden die Themen und die Art des Spiels natürlicherweise anders und die Ebene, auf der wir uns begegnen. Mittlerweile findet das auf Augenhöhe statt – buchstäblich … (lacht) … obwohl, mein Sohn ist anderthalb Köpfe größer als ich.
Zwei Sätze über ihren Kollegen Ralph Herforth, der als ihr Kollege Matthias Hamm seit dem ersten Film dabei ist:
Ralph ist einmalig und Hamm ist es auch. Ich kenne Ralph seit über 30 Jahren und habe zu ihm eine brüderliche, schwesterliche, innige Freundschaft. Es gibt keine Lebensphase, die wir beide in den letzten 30 Jahren nicht wechselseitig erlebt und begleitet haben.
Hamm gehört zu der Sorte Männer, die es eigentlich gar nicht mehr gibt. Er ist der letzte Macho und man kann ihm fast nichts übelnehmen. Das unterscheidet ihn von vielen anderen Männern seiner Generation. Er ist der Klassiker – der klassische, harte Kerl mit weichem Kern und einer sanften Seele. Und je älter Ralph wird, desto charmanter, feinfühliger und liebevoller wird Hamm, der trotzdem ab und an auch ein "kleines Arschloch" sein darf.
Und wie hat sich die Zusammenarbeit zwischen Jana Winter und Matthias Hamm im Laufe der Zeit verändert?
Ich finde, die beiden sind ein tolles Team – sie kennen sich, sie schätzen sich, sie können sich lesen. Sie wissen auch, was der andere nicht sagt. Und das ist das Geheimnis dieser Arbeitsfreundschaft: vollkommenes Vertrauen, absolute Verlässlichkeit und eine große, tiefe Zuneigung, die auch in Konfliktsituation nie verletzend oder respektlos wird. Die beiden sind füreinander ideal und wären in einem anderen Leben und in einer anderen Reihe vermutlich das perfekte Paar.
Seit dem 16. Fall unterstützt Lisa Werlinder als Alwa Sörensen, Kommissarin mit dänischen Wurzeln, das Team. Welche Akzente setzt sie für die Reihe?
Lisa alias Alwa ist eine wunderbare weibliche Ergänzung im Team. Die beiden Frauen haben auf einer sehr natürlichen Ebene null Konkurrenz miteinander. Im Gegenteil, ihr Verhältnis ist geprägt von großer Loyalität und Solidarität, und jede hat ihre Spezialisierung, die von der anderen wertgeschätzt wird. Alwa ist ja unser Hackergenie und hat damit ein Alleinstellungsmerkmal. Durch ihre lässige skandinavische Art bringt sie eine Form von Weiblichkeit mit in den Raum, die vollkommen liebenswert ist und ihren ganz eigenen Platz hat.
Seit 2006 läuft "Unter anderen Umständen" nun als Krimireihe mit konstant hohen Quoten im ZDF. Wie erklären Sie sich die anhaltende Popularität der Reihe?
Die Zuschauer*innen und wir altern gemeinsam.
Was unterscheidet Ihrer Meinung nach "Unter anderen Umständen" von anderen Krimireihen?
Manchmal sehr gute Drehbücher.
Sie sind seit 20 Jahren an der Seite von Natalia Wörner mit dabei. Zwei Sätze über ihre Kollegin:
Natalia und ich sind seit vielen Jahrzehnten befreundet, und es macht einfach Spaß, mit Freunden zu arbeiten. Wir lachen viel zusammen.
Ihre Frau Zora Holt hat als Autorin viele Drehbücher beigesteuert. Tauschen sie sich während des Entstehungsprozess über die Geschichten aus?
Nein, aber ich bekomme das fertige Exposé als Erster zu lesen und darf Kritikpunkte äußern, die dann (manchmal) umgesetzt werden.
Welcher Fall hat Sie am meisten berührt?
"Das Mädchen ohne Namen"
Wie würden Sie den jungen Matthias Hamm im Vergleich zum heutigen Mattias Hamm beschreiben?
Damals deutlich aggressiver, Hamm ist altersmilde geworden.
Wie viel Ralph Herforth steckt in Matthias Hamm?
Viel. Wir sind wie ein zusammen alt gewordenes Ehepaar. Wir zoffen und wir lieben uns, wir gehen uns auf den Sack, aber wir kommen auch ohne einander nicht aus.
Sie sind seit Ihrer Geburt und damit seit Beginn der Reihe, abgesehen von ein paar Jahren Pause, bei "Unter anderen Umständen" dabei. Wie ist Ihre erste Erinnerung?
Meine erste Erinnerung an "Unter anderen Umständen" ist kurz nach meinem Wiedereinstieg 2018 für die Folge "Über den Tod hinaus". Da war ich 12 Jahre alt. Wir schliefen in einem burgähnlichen Hotel, in dem sehr viel Kunst und Gegenstände aus der Ritterzeit ausgestellt waren. Dort habe ich zusammen mit meiner Mutter Text geübt. Daran erinnere ich mich sehr lebendig. Aber ich möchte auch erwähnen, dass ich viele schöne Erinnerungen mit Judith Kennel verbinde, mit der wir auch neben der Arbeit viel gemeinsame Zeit verbracht haben. "Unter anderen Umständen" und Judith ist für mich eine große Einheit.
In den aktuellen Episoden sind Sie stärker in die Fälle involviert und haben einen größeren Part zu spielen. Ist der Beruf des Schauspielers für Sie eine Perspektive?
Obwohl mir das Spielen in der Reihe viel Spaß macht, empfinde ich das Schauspielen nicht als Arbeit im eigentlichen Sinne, sondern eher als eine Art Tradition. Ich habe im Oktober in Hamburg mein Studium in International Business Administration begonnen. Ich sehe meine Zukunft eher in der Welt der Finanzen.
Wie bereiten Sie sich auf die Rolle vor? Hilft es im Spiel, dass Ihre Mutter auch Ihre Film-Mutter ist?
In den letzten Jahren habe ich mich immer mit meinem Schauspiel Coach Marcel Kowalewski gründlich vorbereitet. Dies findet meistens ein paar Monate vor Drehbeginn statt. Der Fakt, dass meine Film-Mutter gleichzeitig meine echte ist, hilft sehr, indem ich viele Szenen nicht künstlich herstellen muss, sondern einfach sein kann.
Wieviel Jacob-Lee Seeliger steckt in Leo Winter?
Abgesehen von dem natürlichen Spiel mit meiner Mutter, habe ich keine großen Übereinstimmungen mit meinem Film-Charakter Leo Winter.
Die ersten 15 Filme der Reihe spielen in Schleswig und Umgebung. Mit "Über den Tod hinaus" (16) und der Beförderung von Jana Winter zur Kriminalrätin erfolgte der Umzug nach Flensburg.
Die Ermittler-Teams
Filme 1-4: Natalia Wörner (Rolle Jana Winter), Ralph Herforth (Rolle Matthias Hamm), Martin Brambach (Rolle Arne Brauner) und Marcus Mittermeier (Rolle Christoph Olsen)
Filme 5-10: Natalia Wörner, Ralph Herforth, Martin Brambach und Max von Pufendorf (Rolle Ole Jessen)
Filme 11-15: Natalia Wörner, Ralph Herforth, Martin Brambach
Filme 16-21: Natalia Wörner, Ralph Herforth, Martin Brambach und Lisa Werlinder (Rolle Alwa Sörensen)
Ab Film 22: Natalia Wörner, Ralph Herforth und Lisa Werlinder
Prominente, teils internationale Besetzung in wichtigen Rollen
Matthias Brandt (Rolle Niko Brix) als Partner von Jana Winter und Vater ihres Sohnes Leo (Filme 1-3).
Friederike Linke (Rolle Frida), Kindermädchen von Leo Winter (Filme 2-10)
Lars Mikkelsen (Rolle Eric Ericsen) als dänischer Ko-Ermittler in "Mord im Watt" (6), der Jana Winter nicht nur privat näherkommt, sondern sich auch als psychopathischer Täter entpuppt, der sie umbringen will.
Der schwedische Schauspieler Magnus Krepper (Rolle Malte Larssen) als Kriminalkommissar der Vermisstenstelle von Kopenhagen, der an der Seite von Jana Winter in zwei grenzüberschreitenden Fällen ermittelt ("Das Versprechen" und "Liebesrausch").
Der schwedische Schauspieler Richard Ulfsäter (Rolle Gustav Mikkelsen) als Lehrer des vermissten Jungen Dominik, den Jana Winter als Entführer seines Schülers entlarvt ("Dominiks Geheimnis").
Unter anderen Umständen – Die einzige Zeugin (24)
Erstausstrahlung ZDF: Montag, 27. Januar 2025, 20.15 Uhr
Sehbeteiligung: 8,013 Mio. Zuschauende ab 3 Jahren, 29,2 % Marktanteil
Unter anderen Umständen – Nordwind (23)
Erstausstrahlung ZDF: Montag, 21. Oktober 2024, 20.15 Uhr
Sehbeteiligung: 6,737 Mio. Zuschauende ab 3 Jahren, 25,6 % Marktanteil
Unter anderen Umständen – Dominiks Geheimnis (22)
Erstausstrahlung ZDF: Montag, 29. Januar 2024, 20.15 Uhr
Sehbeteiligung: 7,722 Mio. Zuschauende ab 3 Jahren, 27,4 % Marktanteil
Unter anderen Umständen – Mütter und Söhne (21)
Erstausstrahlung ZDF: Montag, 11. September 2023, 20.15 Uhr
Sehbeteiligung: 5,616 Mio. Zuschauende ab 3 Jahren, 22,3 % Marktanteil
Unter anderen Umständen – Dämonen (20)
Erstausstrahlung ZDF: Montag, 13. März 2023, 20.15 Uhr
Sehbeteiligung: 7,334 Mio. Zuschauende ab 3 Jahren, 25,5% Marktanteil
Unter anderen Umständen – Mutterseelenallein (19)
Erstausstrahlung ZDF: Montag, 7. Februar 2022, 20.15 Uhr
Sehbeteiligung: 7,669 Mio. Zuschauende ab 3 Jahren, 24,7 % Marktanteil
Unter anderen Umständen – Für immer und ewig (18)
Erstausstrahlung ZDF: Montag, 1. März 2021, 20.15 Uhr
Sehbeteiligung: 7,635 Mio. Zuschauende ab 3 Jahren, 22,3 % Marktanteil
Unter anderen Umständen – Lügen und Geheimnisse (17)
Erstausstrahlung ZDF: Montag, 23. November 2020, 20.15 Uhr
Sehbeteiligung: 6,830 Mio. Zuschauende ab 3 Jahren, 19,5 % Marktanteil
Unter anderen Umständen – Über den Tod hinaus (16)
Erstausstrahlung ZDF: Montag, 2. März 2020, 20.15 Uhr
Sehbeteiligung: 7,263 Mio. Zuschauende ab 3 Jahren, 23,2 % Marktanteil
Unter anderen Umständen – Im finsteren Tal (15)
Erstausstrahlung ZDF: Montag, 18. März 2019, 20.15 Uhr
Sehbeteiligung: 7,927 Mio. Zuschauende ab 3 Jahren, 24,8 % Marktanteil
Unter anderen Umständen – Das Geheimnis der Schwestern (14)
Erstausstrahlung ZDF: Montag, 19. Februar 2018, 20.15 Uhr
Sehbeteiligung: 7,910 Mio. Zuschauende ab 3 Jahren, 23,3 % Marktanteil
Unter anderen Umständen – Liebesrausch (13)
Erstausstrahlung ZDF: Montag, 4. Dezember 2017, 20.15 Uhr
Sehbeteiligung: 7,007 Mio. Zuschauende ab 3 Jahren, 21,3 % Marktanteil
Unter anderen Umständen – Tod eines Stalkers (12)
Erstausstrahlung ZDF: Montag, 5. Dezember 2016, 20.15 Uhr
Sehbeteiligung: 5,112 Mio. Zuschauende ab 3 Jahren, 15,5 % Marktanteil
Unter anderen Umständen – Das Versprechen (11)
Erstausstrahlung ZDF: Montag, 15. Februar 2016, 20.15 Uhr
Sehbeteiligung: 6,453 Mio. Zuschauende ab 3 Jahren, 18,4 % Marktanteil
Unter anderen Umständen – Das verschwundene Kind (10)
Erstausstrahlung ZDF: Montag, 13. April 2015, 20.15 Uhr
Sehbeteiligung: 6,613 Mio. Zuschauende ab 3 Jahren, 20,5 % Marktanteil
Unter anderen Umständen – Falsche Liebe (9)
Erstausstrahlung ZDFneo: Mittwoch, 5. Februar 2014, 20.15 Uhr
Erstausstrahlung ZDF: Montag, 10. Februar 2014, 20.30 Uhr
Sehbeteiligung: 5,242 Mio. Zuschauende ab 3 Jahren, 15,5 % Marktanteil (ZDF)
Unter anderen Umständen – Der Mörder unter uns (8)
Erstausstrahlung ZDFneo: Sonntag, 17. Februar 2013, 21.45 Uhr
Erstausstrahlung ZDF: Montag, 18. Februar 2013, 20.15 Uhr
Sehbeteiligung: 5,774 Mio. Zuschauende ab 3 Jahren, 16,5 % Marktanteil (ZDF)
Unter anderen Umständen – Spiel mit dem Feuer (7)
Erstausstrahlung ZDF: Montag, 12. März 2012, 20.15 Uhr
Sehbeteiligung: 5,897 Mio. Zuschauende ab 3 Jahren, 17,4 % Marktanteil
Unter anderen Umständen – Mord im Watt (6)
Erstausstrahlung ZDF: Montag, 7. November 2011, 20.15 Uhr
Sehbeteiligung: 5,635 Mio. Zuschauende ab 3 Jahren, 16,6 % Marktanteil
Unter anderen Umständen – Tod im Kloster (5)
Erstausstrahlung ZDF: Montag, 8. November 2010, 20.15 Uhr
Sehbeteiligung: 5,958 Mio. Zuschauende ab 3 Jahren, 17,7 % Marktanteil
Unter anderen Umständen – Auf Liebe und Tod (4)
Erstausstrahlung ZDF: Montag, 2. November 2009, 20.15 Uhr
Sehbeteiligung: 5,597 Mio. Zuschauende ab 3 Jahren, 16,9 % Marktanteil
Unter anderen Umständen – Böse Mädchen (3)
Erstausstrahlung ZDF: Montag, 13. Oktober 2008, 20.15 Uhr
Sehbeteiligung: 3,875 Mio. Zuschauende ab 3 Jahren, 11,9 % Marktanteil
Unter anderen Umständen – Bis dass der Tod euch scheidet (2)
Erstausstrahlung ZDF: Montag, 5. November 2007, 20.15 Uhr
Sehbeteiligung: 5,727 Mio. Zuschauende ab 3 Jahren, 17,1 % Marktanteil
Unter anderen Umständen (1)
Erstausstrahlung ZDF: Montag, 23. Oktober 2006, 20.15 Uhr
Sehbeteiligung: 6,045 Mio. Zuschauende ab 3 Jahren, 17,9 % Marktanteil
Quelle: bis 31.12.2023: AGF in Zusammenarbeit mit GfK, DAP videoSCOPE, ab 01.01.2024 AGF, AGF SCOPE, ZDF Medienforschung
bis 31.12.2023: Marktstandard TV, Auswertung TV, produktbezogen
ab 01.01.2024: Marktstandard Bewegtbild, Auswertung TV, produktbezogen
Onlinenutzung
Im ZDF-Streaming-Portal zählt "Unter anderen Umständen" zu den erfolgreichsten Fernsehfilm-Reihen. Das Abrufvideo der im Januar 2025 ausgestrahlten Folge "Die einzige Zeugin" erreicht im aufgelaufenen Jahr 2025 insgesamt 1,56 Millionen Views und belegt unter allen Fernsehfilmen der Woche den neunten Rang.
Datenquelle: AGF in Zusammenarbeit mit Nielsen, Zensusdaten / Auswertungszeitraum 01.01. – 28.12.2025
Impressum
Fotos über ZDF-Kommunikation
Telefon: (06131) 70-16100 oder über https://presseportal.zdf.de/presse/umstaende
ZDF-Kommunikation
Verantwortlich: Alexander Stock
E-Mail: pressedesk@zdf.de
© 2026 ZDF