Weihnachten im ZDF 2026

Romantische und komödiantische Weihnachtsfilme, Weihnachtsshows, festliche Klänge, ein Weihnachtskrimi und Weihnachten mit dem Bundespräsidenten – das ZDF-Streaming-Portal und das ZDF-Programm stimmen auf die Feiertage ein.

Sendedatum

Ab Freitag, 13. November 2026, 10.00 Uhr

Texte

Adventskonzert aus Dresden

ZDF: Sonntag, 29. November 2026, 17.55 Uhr

ZDF-Streaming: ab Sonntag, 29. November 2026, 19.00 Uhr, ein halbes Jahr lang

Warmer Lichterglanz, festliche Klänge und besinnliche Momente: Das Adventskonzert stimmt auf die Vorweihnachtszeit ein. Stephanie Stumph führt durch den besonderen musikalischen Abend. Zu Gast sind Sopranistin Regula Mühlemann, Mezzosopranistin Patricia Nolz und Geigerin María Dueñas. Unter der Leitung des Dirigenten Joshua Weilerstein erklingen unter anderem Werke von Händel, Mozart, Bach und Humperdinck. Neben der Staatskapelle Dresden komplettieren zwei Chöre die Besetzung des Adventskonzerts: Der Kammerchor der Frauenkirche und der Sächsische Staatsopernchor. Einen weiteren musikalischen Akzent setzt Niklas Jahn, der Organist der Frauenkirche, mit einem Orgelstück. 

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Zwei an Weihnachten

Liebesfilm/Herzkino

ZDF-Streaming: ab Freitag, 13. November 2026, 10.00 Uhr, ein Jahr lang verfügbar in Web und App des ZDF

ZDF: Sonntag, 29. November 2026, 20.15 Uhr

 

Den Film finden Sie hier (nach Log-in): https://presseportal.zdf.de/vorfuehrraum/vorfuehrraum/zwei-an-weihnachten

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Buch                                Conni Lubek

Regie                               Thorsten M. Schmidt

Kamera                            Fabian Rösler

Schnitt                             Thomas Stange

Szenenbild                       Jeff Otte

Kostümbild                       Julia Kneusels

Ton                                   Neal Willaert

Musik                                David Reichelt

Produktionsleitung           Remco Hoste

Herstellungsleitung          Christa Lassen

Produktion                        Bilderfest Fiction GmbH

Produzent                         Uwe Urbas

Redaktion                         Johannes Frick-Königsmann

Länge                               88 Minuten
 

Die Rollen und ihre Darstellerinnen und Darsteller

Toni                                 Merlin Rose

Ima                                  Dominique Devenport

Ruth                                 Julia Brendler

Günther                           Florian Lukas

Zoe                                  Valerie Huber

Ludger Schmiede             Jörg Witte

Frau Stresemann              Lotte Ohm

Bundespolizistin Keil         Franziska Ferrari

Toni, jung                          August Steinbeck

Selma, jung                      Mia Ylvi Paulsen

Pastorin                            Anja Karmanski

Lehrerin                            Lilia Lehner

Ellen                                 Heike Schuch

Frankie                             Leonard Burkhardt

Musikproduzent                Dirk Hermann

Steffi                                 Denise Ghard

Maik                                 Cedric Sprick

Ruby                                 Déborah Jo

Leo                                   Cedric von Borries

Christa                              Barbara Schmidt

Lucy                                  Lisa Riesner

und andere

An Heiligabend glaubt Toni, seine große Jugendliebe Selma am Flughafen wiederzusehen, und landet nach einem folgenschweren Eklat im Verhörraum der Bundespolizei. Dort erzählt er die Geschichte einer außergewöhnlichen Liebe, die vor 30 Jahren begann.

Als Kinder lernen sich Toni und Selma in einer Kleinstadt kennen. Toni wächst behütet bei seinen Eltern Ruth und Günther auf, Selma dagegen findet in ihrer eigenen Familie kaum Halt. Unter einer verschneiten Weihnachtstanne versprechen sich die beiden, sich eines Tages zu heiraten. Doch das Leben führt sie immer wieder auseinander. Während Toni Karriere als Journalist macht, sucht Selma als Sängerin ihren Platz in der Welt.

Über drei Jahrzehnte kreuzen sich ihre Wege immer wieder an Weihnachten, doch sie verpassen stets den richtigen Moment. Andere Partner, Familiengründungen, Verluste und Schicksalsschläge stellen sich zwischen sie, bis ein tragisches Ereignis den Kontakt endgültig abreißen lässt. Und doch bleibt zwischen ihnen eine Verbindung bestehen, die weder Zeit noch Entfernung lösen kann. Als Toni kurz vor Weihnachten einen letzten Versuch wagt, ihre gemeinsame Geschichte zu einem guten Ende zu bringen, scheint alles verloren. Doch manchmal braucht die große Liebe noch eine letzte Chance.

 

Drei Fragen an Dominique Devenport:

"Zwei an Weihnachten" erzählt eine Liebesgeschichte über drei Jahrzehnte. Was hat Sie an dieser ungewöhnlichen Geschichte besonders berührt? 

In der Geschichte sind Selma und Toni lebenslange Freunde, deren Beziehung zueinander sich je nach Lebenslage verändert. Ich mochte diese ungewöhnliche Lovestory, in der es eben nicht so ist, dass sich zwei Leute treffen, sich verlieben und dann ist alles gut. Die beiden gehen zusammen durch die Hochs und Tiefs des Lebens und sind deshalb so viel mehr füreinander als einfach nur romantische Liebespartner. 

Selma und Toni treffen sich jedes Jahr an Weihnachten unter ihrer Tanne. Gibt es eine Weihnachtstradition, auf die Sie nicht verzichten wollen?  

Es gibt gewisse Traditionen aus meiner Kindheit, die ich auch heute noch gerne an Weihnachten wiederhole. Ich höre jedes Jahr meine Weihnachtsplaylist (mit Songs einer CD, die meine Eltern damals in der Weihnachtszeit gehört haben), und ich schaue Weihnachtsfilme, die ich bereits als Kind gern gesehen habe. 

Selma und Toni geben sich mit sieben das Versprechen, zu heiraten, wenn sie groß sind. Wenn Sie Ihrem siebenjährigen Ich ein Versprechen geben könnten, das Sie 30 Jahre später noch einlösen müssten – welches wäre das?

Gebe niemals jemandem das Versprechen, ihn in 30 Jahren zu heiraten. (lacht)  

 

Vier Fragen an Merlin Rose:

"Zwei an Weihnachten" begleitet Ihre Figur über mehrere Jahrzehnte. Was hat Sie an dieser ungewöhnlichen Geschichte besonders berührt?

Auch wenn ich Toni selbstverständlich nicht als Siebenjährigen gespielt habe – das hat unser wunderbarer August Steinbeck übernommen – fing die Annäherung an ihn mit diesem Siebenjährigen an. Die Frage, ob wir als Mensch so etwas wie eine Essenz haben, etwas, das uns ausmacht, uns definiert – das stand für mich im Mittelpunkt der Rollengestaltung von Toni. Wann bildet sich dieser Kern heraus, wann festigt er sich? Danach habe ich zu allererst gesucht, um dann von diesem Punkt aus zu erspüren, was uns beim Erwachsenwerden von diesem Kern wieder entfernt. Wie sich unser Verhältnis zu ihm ändert. Ob wir ihn verlieren können. Ob dieser Kern selbst sich mit den Jahren verändert und was uns vielleicht dazu bringt, zu ihm zurückzufinden. Ich hatte viel Freude daran, Toni auf dieser Reise von sich selbst weg- und wieder zurückzubegleiten.

Toni und Selma begegnen sich immer wieder, finden aber lange nicht zusammen. Was macht die besondere Chemie zwischen den beiden aus? Was macht die besondere Chemie zwischen den beiden aus, und wie haben Sie die Zusammenarbeit mit Dominique Devenport erlebt?  

Besonders aufregend an den beiden finde ich die vielen verschiedenen Arten von Nähe, Liebe und Zuneigung, die die beiden durchlaufen. Von der kindlichen Liebe über das hoffnungslos Verknalltsein, wie es eben nur Teenager sein können, über den Support und den Rückhalt, den man nur in freundschaftlicher Liebe zueinander findet, bis zum Schmerz in der Erkenntnis, seine große Liebe wieder einmal verpasst zu haben, ist alles da. Die zwei Konstanten, die bleiben: Selma und Toni.

Die Zusammenarbeit mit Dominique fand ich sehr bereichernd: immer gemeinsam auf der Suche zu sein, was richtig ist für unsere Figuren, die Szene, den Film. Alles war durchweg geprägt von großem Respekt und Vertrauen, und außerdem hat es einen Riesenspaß gemacht, mit ihr zu spielen.

Im Schwarzwald ist Schnee nichts Ungewöhnliches, aber richtig weiße Weihnachten waren in den letzten Jahren eher selten. Großes Wetterglück oder wurde nachgeholfen?

Im Schwarzwald selber haben wir auf dem Feldberg gedreht, und einmal hat es tatsächlich so sehr geschneit, dass wir den Drehtag frühzeitig abbrechen mussten, da man keine drei Meter weit sehen konnte. Ich bin mehrmals bis zur Hüfte im Schnee eingesunken – also nein, nachhelfen mussten wir dort tatsächlich nicht. Als es mit dem März langsam auf den Frühling zuging, war das etwas anderes. Von Schaum, der in die Luft gepustet wird und in Haaren und Wimpern hängen bleibt, bis zu Papierschnee auf dem Boden mussten wir uns da einiges einfallen lassen.

Wenn Sie Ihrem siebenjährigen Ich ein Versprechen oder Rat geben könnten, das Sie 30 Jahre später noch einlösen müssten – welches wäre das?

Ich denke, ich würde ihm einfach sagen, dass er gut ist, ganz genau so, wie er ist, aber dass er gleichzeitig den Mut haben soll, Veränderungen zuzulassen. Dass es in den nächsten Jahrzehnten vielleicht schwer werden wird, er aber auch immer besser wird. Und vor allem, dass er nicht vergessen soll, Spaß an der ganzen Sache zu haben.

Single Bells – A Christmas Holiday

Dritte Staffel der belgischen Romantic Comedyserie

ZDFneo: ab Dienstag, 1. Dezember 2026, 21.45 Uhr, wöchentlich vier Folgen

ZDF-Streaming: ab Dienstag, 1. Dezember 2026, 20.15 Uhr, 30 Tage lang

 

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Idee                                 Joyce Beullens

Buch                                Geerhard Van de Walle, Jo Verhenne, Anouk Paeleman; Koen Braeckman

Regie                               Caroline de Maeyer

Kamera                            Patrick Tilkens, Pieter Van Alphen

Schnitt                             Oliver Lambrechts, Helena Overlaet-Michiels

Szenenbild                       Tineke Klinck

Kostümbild                       Zoë Coopman

Ton                                  Jelrik Bardijn

Producer                          Tine De Meulenaere, Laurien Poelemans

Produktion                        De Mensen

Redaktion                         Laura Mae Harding

Länge                               12 x ca. 25 Minuten

 

Die Rollen und ihre Darstellerinnen und Darsteller

Mina                                 Julie Van den Stehen

Roel                                 Robbert Vervloet

Annie                               Marleen Merckx

Piet                                  Frank Focketyn

Babs                                Ruth Beeckmans

Daffy                                Lize Feryn

Thomas                           Joren Seldeslachts

Tess                                 Carolien Spoor

und andere

 

Die Verbekes planen, Weihnachten erstmals in einem gemieteten Ferienhaus zu verbringen. Dort treffen sie überraschend auf Thomas, die erste große Liebe von Babs. Thomas lebt nach dem Tod seiner Frau zurückgezogen mit seiner Tochter Bonnie auf dem Anwesen. Als die drei Schwestern durch Zufall erfahren, dass die kleine Bonnie sich für ihren Vater eine neue Partnerin wünscht, schmieden sie sofort einen Plan.

Für Mina, Roel und die Familie soll es eigentlich ein friedliches Weihnachtsfest werden. Doch Babs versucht, ihre bevorstehende Scheidung vor den anderen geheim zu halten, während die Eltern Annie und Piet mit einem streng durchgeplanten Familienprogramm und einem großen Verbeke-Quiz für besinnliche Feiertage sorgen wollen. Überraschend taucht auch Daffy noch auf, nachdem ihr eine Reise zur Familie ihrer Partnerin durch einen abgelaufenen Reisepass versagt geblieben ist.

Als schließlich auch noch die junge Lehrerin und Nachbarin Tess auftaucht, wittern Mina, Babs und Daffy ihre Chance. Gegen Thomas' ausdrücklichen Willen beschließen sie, ihm zu neuem Liebesglück zu verhelfen. Dass Bonnie dabei längst eigene Vorstellungen hat und Thomas sich deutlich weniger verschlossen zeigt, als es zunächst scheint, macht die Sache allerdings komplizierter als gedacht. Schnell wird klar: Auch dieses Weihnachtsfest wird für die Verbekes alles andere als ruhig verlaufen.

Die große Weihnachtsshow

mit Giovanni Zarrella

Live aus Offenburg

ZDF: Donnerstag, 3. Dezember 2026, 20.15 Uhr

ZDF-Streaming: ab Donnerstag, 3. Dezember 2026, 22.00 Uhr, 30 Tage lang

 

Regie                                Mark Achterberg

Produktion                        Bavaria Entertainment GmbH

Redaktion                         Oliver Heidemann

Länge                               105 Minuten

 

Giovanni Zarrella präsentiert "Die große Weihnachtsshow". Mit bekannten und neuen Weihnachtshits stimmen er und seine Gäste auf die Adventszeit ein und sammeln Spenden für den guten Zweck.
Stars wie Thomas Anders, Mark Keller, Vanessa Mai, Dick Brave, David Garrett und Il Volo sind mit dabei und unterstützen die Gala zugunsten von Misereor und Brot für die Welt.
Auch in diesem Jahr startet Giovanni Zarrella mit einer großen Musikshow in die Adventszeit: Er präsentiert live aus Offenburg "Die große Weihnachtsshow", ein stimmungsvolles Musikprogramm, das nicht nur Freude schenken, sondern auch Gutes bewirken möchte.
Neben besonderen musikalischen Auftritten und den schönsten Weihnachtshits steht an diesem Abend vor allem der gute Zweck im Mittelpunkt: Während der Sendung werden Spenden zugunsten von Brot für die Welt und Misereor gesammelt. Seit vielen Jahren unterstützt das ZDF die Arbeit der beiden kirchlichen Entwicklungswerke, die sich weltweit engagieren, um Armut zu lindern und Menschen in Not Hoffnung, Perspektiven und Zukunft zu schenken.
"Im letzten Jahr haben wir mit der Weihnachtsausgabe unserer Sendung Premiere gefeiert und gemeinsam mit unseren Zuschauerinnen und Zuschauern mehr als unglaubliche 3,6 Millionen Euro für den guten Zweck gesammelt. Wir sind gespannt, ob wir das in diesem Jahr vielleicht noch toppen können!", so der Moderator.
Unterstützt wird Giovanni Zarrella dabei von vielen großartigen Musikern wie Thomas Anders, Mark Keller, Vanessa Mai, Dick Brave, David Garrett, Il Volo und den Regensburger Domspatzen. Außerdem stellen sich Prominente aus Unterhaltung, Sport und Gesellschaft in den Dienst der guten Sache und nehmen telefonisch Spenden entgegen.

Süßer die Lügen nie klingen

Weihnachtskomödie/Herzkino

ZDF-Streaming: ab Freitag, 13. November 2026, 10.00 Uhr, ein Jahr lang

ZDF: Sonntag, 6. Dezember 2026, 20.15 Uhr

 

Den Film finden Sie hier (nach Log-in): https://presseportal.zdf.de/vorfuehrraum/vorfuehrraum/suesser-die-luegen-nie-klingen

Pressefotos erhalten Sie unter https://presseportal.zdf.de/presse/suesserdieluegennieklingen

 

Stab

Buch und Regie                Alex Schmidt

Bildgestaltung                   Andreas Haas

Editor                                Michael Timmers

Szenenbild                       Jost Brand-Hübner

Kostümbild                       Josephin Thomas, Majie Pötschke

Ton                                   Jacob Ilgner

Musik                                Felix Raffel

Produktionsleitung            Karsten Aurich

Herstellungsleitung           Karsten Aurich

Producerin                        Isabel Paul

Produktion                        sabotage films GmbH, Berlin

Produzent                         Karsten Aurich

Redaktion                         Silvia Hubrich

Länge                               90 Minuten

 

Die Rollen und ihre Darstellerinnen und Darsteller

Andrea Krause                   Barbara Philipp

Victoria von Liepnitz          Simone Thomalla

Thomas von Liepnitz         Thomas Sarbacher

Axel Krause                       Uwe Preuss

Emma Krause                    Luise Befort

Michal von Liepnitz            Lucas Reiber

Tim                                    Timur Ülker

Piotr                                   Winfried Glatzeder

Marie                                 Kaya Loewe

und andere

 

Zwei völlig gegensätzliche Familien wollen gemeinsam das schönste Weihnachten feiern. Doch schon bald fliegen nicht nur die Fetzen, sondern auch ihre bestgehüteten Geheimnisse auf.

Andrea Krause liebt Rituale, Vicky von Liepnitz das perfekt inszenierte Fest. Im Bergchalet knirscht es schon vor der Bescherung gewaltig. Dann steht plötzlich Thomas von Liepnitz vor Andrea – der Mann, der sie einst an Heiligabend sitzen ließ. Andrea ist völlig durch den Wind und will sich vor ihrem Mann Axel nichts anmerken lassen. Denn schließlich sind sie hier, weil sich das ihre Tochter Emma gewünscht hat: gemeinsam mit der Familie ihres Freundes Michal Weihnachten feiern. Aber wie soll das gehen?

Andrea und Thomas beschließen, den anderen nichts zu sagen. Das geht natürlich gehörig schief. Zwischen Misstrauen und Missverständnissen drohen die Weihnachtstage völlig aus dem Ruder zu laufen und dabei sollte es doch die schönste Zeit des Jahres werden.

Wenn süßer die Lügen nie klingen, gibt es trotzdem die Chance auf ein Fest der Liebe?

 

Weihnachtliche Fragen an Simone Thomalla, Barbara Philipp, Thomas Sarbacher und Uwe Preuss

Simone Thomalla

Wie feiern Sie selbst Weihnachten? Wie sieht der Weihnachtsbaum aus?

Genauso wie das Leben hat sich auch Weihnachten bei mir über die Jahre verändert. Mein Kind wurde erwachsen, und jeder hat sein eigenes Leben mit eigenen Lebensmittelpunkten und Freunden. Da muss nicht mehr alles genauso sein wie vor zwanzig Jahren. Was aber immer bleibt: Meine Tür steht offen. Für Familie, Freunde und auch mal jemanden, der sonst allein wäre. Ich mag es, wenn Menschen zusammenkommen, gemeinsam essen, reden und lachen. Und der Baum? Der war natürlich immer schön. Und ist es noch immer. Ich bin süchtig nach der Weihnachtsdekoration, ich liebe es und kann da auch schnell mal übertreiben. Und zur Vollendung dieser besinnlichen Zeit gehört natürlich der Film "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel". Mein Vater hat dort das Szenenbild gemacht und sich damit wohl ein Denkmal gesetzt.

Und wie gehen Sie mit Stress an Weihnachten um?

Indem ich versuche, ihn mir nicht selbst zu machen. Es muss nicht alles perfekt sein. Wenn das Essen später fertig ist, trinken wir vorher noch ein Glas und reden weiter. Niemand soll bei mir das Gefühl haben, einen Zeitplan erfüllen zu müssen. Mach ich ja auch nicht. Ich freue mich vor allem über die Menschen, die bei mir sind.

Wie wurde Weihnachten in Ihrer Kindheit gefeiert?

Als Kind erlebt man Weihnachten natürlich ganz anders. Dieses Warten, diese Aufregung – die sich vor allem auf die Geschenke vom Weihnachtsmann konzentriert hat. Das zum Beispiel ist heute nicht mehr soooooo wichtig. Dass wir gesund beieinander sein können, ist das größte Geschenk.

Ein Audio-Interview mit Simone Thomalla finden Sie hier: Pressemappe: O-Töne für Radiosender und Audio-Medien: ZDF-Presseportal

 

Barbara Philipp

Was ist Ihre liebste Tradition zu Weihnachten?

Also, dieser alberne "Weihnachtspulli" meiner Figur Andrea Krause wäre bei mir ein absolutes No-Go, und ich muss zugeben, ähnlich geht es mir mit Kartoffelsalat und Würstchen. Auf kommerziellen Weihnachtsklimbim steh' ich auch nicht so. Ich mag natürliche oder alte Sachen, keine bombastische Deko. Ansonsten feiere ich Weihnachten auch traditionell, mit Baum, Musik, Bescherung und ganz wichtig: Plätzchen und gutem Essen.

Weihnachten hab' ich fast immer mit meiner Familie in meiner Heimatstadt gefeiert, da treffe ich auch viele alte Freunde, die von überall her für diese Tage nach Hause kommen. Die Lebensgefährten mussten dann entweder mit oder bis kurz vor Silvester warten. Bei uns gab es traditionell meistens vorab Champagner oder guten Winzersekt und dann Fondue Chinoise mit vielen leckeren Beilagen (davon haben auch Vegetarier was) und dazu feine Weine, Käse und Dessert. Da sitzt man stundenlang gesellig zusammen. Deshalb kann ich mich mit Kartoffelsalat auch nicht anfreunden, den gibt es doch auf jeder Party und man hat ihn ratzfatz weggegessen.

Für ein Weihnachtskochbuch hab' ich mal versucht zu recherchieren, woher diese Tradition kommt, und habe sehr unterschiedliche, aber interessante Thesen dazu gefunden. Deshalb habe ich unbedingte Sympathie und volles Verständnis für Andrea und, dass ihr das so wichtig ist beziehungsweise geradezu heilig (ohne Kartoffelsalat hat man den Salat). Und so prallen in dem edlen Bergchalet letztlich zwei Lebensmuster aufeinander – und Dünkel verdunkelt das strahlende Fest.

Was passierte beim chaotischsten Weihnachten, dass Sie je erlebt haben?

Das war zum Ende von Dreharbeiten: Zwei Tage vor Weihnachten bekam ich in Frankfurt Corona und konnte nirgendwohin. Ich hatte im Hotel schon ausgecheckt, konnte nicht zu meiner Familie und sowieso nicht reisen. Dann bin ich zum Glück auf der Suche nach einer Bleibe bei einer Freundin untergekommen, die auch Corona hatte und schon ganz unglücklich war, allein bleiben zu müssen – und so haben wir uns gegenseitig gepflegt und es uns richtig gut gehen lassen. Wir haben sogar noch einen Baum organisiert bekommen.

Ein Weihnachten habe ich mal in Singapur verbracht, mit englischen Bräuchen: Das war auch sehr lustig in der absoluten Hitze.

Wie ist es, Weihnachtsszenen in anderen Jahreszeiten zu spielen?

Kann ich nicht beantworten, wir haben für diesen Film im Dezember in der Hütte in den Alpen gedreht. Aber ich hatte mal einen historischen Dreh bei absoluter Hitze im Hochsommer, und wir sollten den kältesten Winter des letzten Jahrhunderts drehen – das war kein Spaß.

 

Thomas Sarbacher

Was sind Ihre Aufgaben ums Weihnachtsfest herum?

Ich mache an Weihnachten die Küche, kaufe ein, verliere mich in der Menge derer, die alle das Gleiche wollen, putz' das Gemüse und rühr' in den Saucen, steh' am Herd, seh' zu, dass nichts anbrennt und hab' Spaß an der Freude.

Wie geht man am besten mit unverbindlichen Menschen an Weihnachten um, die sich nicht festlegen lassen wollen?

Vielleicht sollte der Rat eher an die Person gehen, die sich nicht einlassen will – und der Rat wäre: gelassen bleiben. Das geht auch vorbei. Bleib' in deiner Mitte und freu' dich an den anderen, die Freude an Weihnachten haben.

 

Uwe Preuss

Haben Sie schon mal an Weihnachten gedreht oder auf der Bühne gestanden?

Ja, in Brasilen stand ich Anfang der 1970er-Jahre auf der Bühne. Bis zur vierten Klasse habe ich in São Paulo gelebt, weil meine Eltern dort in der Handelsvertretung der DDR angestellt waren. Weihnachten in der Millionenstadt war immer ein Riesenspektakel, nicht nur für die vielen dort lebenden Katholiken. Tolle Dekorationen – riesige Weihnachtsbäume waren an den Fassaden der Wolkenkratzer und Kaufhäuser installiert, Tausende echte Glühlampen in bunten Sternen als Straßenbeleuchtung. Gefeiert wurde allerdings meistens am Atlantikstrand links von Santos Richtung Rio: Churrasco am Grill und Wellenreiten. In den Büros der Handelsvertretung vorher ein kurzes Weihnachtsmärchen – der Weihnachtsmann, wahrscheinlich ein Kollege meiner Eltern. Im Publikum höchstens zwölf Eltern. Schülertheater eben, aber mit Hingabe. Der Baum aus Pappe. Das war mein erster Auftritt.

Kurz vor Weihnachten 1984 landete ich in der Botschaft der USA in Prag, die mein Anliegen zur Übersiedlung in den Westen Deutschlands kategorisch ablehnte und mich mit dem Konsul an der Seite in die deutsche Botschaft ein paar Hausnummern weiter eskortierte. Als ich endlich drin war, staunte ich: Da hielten sich schon ein Dutzend Familien mit Kindern und Alleinstehende auf, die auch die DDR verlassen wollten. Die Diplomaten und die Caritas haben sich, so gut es eben ging, liebevoll gekümmert und am Heiligen Abend gab es Pakete für alle – aber keiner war da, der die kleinen Geschenke verteilt und die Stimme verstellt. Ich hab' mich dann bereit erklärt und die Frage nach der Verkleidung gestellt. Die wurde kurzerhand aus der US-Botschaft besorgt, und so stand ich vor den erwartungsvollen, aber leicht ängstlichen Kindern in einem Santa-Claus-Kostüm. Mein zweiter Auftritt – lustig war das nicht.

Was sind für Sie persönlich die besten Zutaten für ein gelungenes Weihnachtsfest?

Gelungen wäre es gewesen, wenn der originale Dresdner Christstollen in der Blechdose, den die Oma damals von Dresden aus Richtung Südamerika schickte, pünktlich angekommen wäre. Luftfracht war ihr zu teuer, also kam er mit einem Schiff der DDR-Handelsflotte. Ostern.

Als meine Kinder noch klein waren, sind wir als Familie traditionell in der Dämmerung Richtung Sophienkirche in Berlin-Mitte gelaufen. Die Zeremonie vom Platz neben der Orgel aus war für uns jedes Jahr wieder sehr ergreifend. Besonders schön sind natürlich für das weihnachtliche Abendessen Rezepte aus der Familientradition.

Wie sieht der schönste Weihnachtsbaum für Sie persönlich aus?

Wenn ich einen Weihnachtsbaum sehen will, gehe ich, ehrlich gesagt, in den Wald – eigentlich wie im Film.

Ein Ticket zur Bescherung

Weihnachtsfilm/Der Fernsehfilm der Woche

ZDF-Streaming: ab Freitag, 13. November 2026, 10.00 Uhr, ein Jahr lang

ZDF: Montag, 7. Dezember 2026, 20.15 Uhr

 

Den Film finden Sie hier (nach Log-in): https://presseportal.zdf.de/vorfuehrraum/vorfuehrraum/ein-ticket-zur-bescherung

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Buch                                Sonja Schönemann, nach einer Idee von Lars Albaum

Regie                               Felix Ahrens

Bildgestaltung                  Lukas Steinbach

Montage                           Katja Beck

Szenenbild                       Benjamin Speiswinkel

Kostümbild                       Kerstin Westermann

Ton                                   Klaus Oesterwind

Musik                               Hansjörg Kohli

Produktionsleitung           Susanne Pfeiffer

Herstellungsleitung           Andreas Breyer

Producerin                        Andrea Rullmann

Produktion                        Network Movie Film- und Fernsehproduktion, Köln

Produzentin/Produzent    Silke Pützer, Wolfgang Cimera

Redaktion                         Karina Ulitzsch

Länge                               90 Minuten

 

Die Rollen und ihre Darstellerinnen und Darsteller

Dietrich Bent                     Friedrich von Thun

Sarah                               Tanja Wedhorn

Nelly                                 Christina do Rego

Fabian                              Tim Oliver Schultz

Hans-Jürgen Kessel         Ludger Pistor

Gabi Kessel                      Ramona Kunze-Libnow

Jan                                   Timur Bartels

Anna                                 Nadja Sabersky

Professor Robert Berg      Benito Bause

Jola (acht Jahre)               Soraya Maria Efe

Jola (18 Jahre)                 Eilin Aliza Behbid

Frau Westfahl                   Renate Krohn

und andere

 

Neun Reisende steigen am 24. Dezember in einen besonderen Zug. Bald sind alle Reisepläne durchkreuzt, und Heiligabend scheint verloren. Doch es wird zu einer Nacht, die so niemand erwartet hat.

Richtig rund scheint das Fest für niemanden von ihnen zu werden. Nur der achtzigjährige Dietrich, den die Gruppe noch treffen wird, ist bekennender Weihnachtsfan. Dabei ist gerade seine Situation nach dem kürzlichen Tod seiner Frau alles andere als rosig.

Der Gitarrist Fabian wollte eigentlich nur seinen entlaufenen Hund einfangen und dann seinen Liebeskummer in Whiskey ertränken. Die Rentner Gabi und Hansjürgen hätten Weihnachten lieber bei sich als bei den Kindern gefeiert. Die hochschwangere Nelly will es zum Schrecken ihrer Frau Sarah nochmal richtig krachen lassen, bevor sie das Kind bekommt. Anna und Jan entdecken auf der Reise plötzlich, dass ihre Lebenspläne gar nicht zueinander passen. Und Professor Berg macht sich sowieso nichts aus Weihnachten, so dass er für seinen Kollegen ruhig als Weihnachtsmann einspringen kann.

Am Ende steht die Reisegruppe hilflos in der Dämmerung ohne irgendeine Aussicht auf Unterkunft. Ein Stern am Himmel weist ihnen tatsächlich den Weg zu einem Ort, an dem aus Zufall Nähe entsteht. Zwischen den sehr unterschiedlichen Menschen wächst eine Verbundenheit, die weit über diesen einen Abend hinausreichen wird.

 

Weihnachtsfragen an das Ensemble

Welche Bedeutung hat Weihnachten für Sie persönlich?

Friedrich von Thun: Weihnachten ist für mich ein Familienfest und ein Fest der Sehnsucht nach der Kindheit, nach dem kindlichen Glauben, dass die Welt schön und heil ist. Es ist vielleicht das einzige Fest, an dem man versucht, sich für die Harmonie als obersten Wert zu entscheiden, auch weil Familie etwas ist, für das man sich anstrengen möchte. Das sind hohe Ansprüche, die wir an Weihnachten haben, und es ist kein Wunder, dass wir immer wieder an ihnen scheitern. Trotzdem ist es richtig, es jedes Jahr wieder zu versuchen. Ich freue mich darauf!

 

Gibt es ein Weihnachtsritual, das Ihnen besonders am Herzen liegt?

Cristina do Rego: Ich habe tatsächlich zwei Weihnachtsrituale. Zum einen ist es mir wichtig, die Feiertage möglichst stressfrei zu verbringen. Am ersten und zweiten Weihnachtstag fahre ich richtig runter, mache es mir zu Hause gemütlich und genieße die Ruhe. Zum anderen lade ich gerne Menschen zu mir ein, die Weihnachten sonst allein verbringen würden. Wenn ich merke, dass es einigen in meinem Umfeld so geht, organisiere ich ein Get-together bei mir zu Hause. Ich mag die Vorstellung, dass niemand allein sein muss, wenn er das nicht möchte.

 

Sie kochen leidenschaftlich gern. Was kommt bei Ihnen an Weihnachten auf den Tisch, und wie sieht Ihr perfektes Festtagsmenü aus?

Tim Oliver Schultz: Ich bin ein absoluter Weihnachtsmensch. Sobald das Laub von den Bäumen gefallen ist, freue ich mich wahnsinnig auf die Feiertage. Am Herd überlässt meine Familie mir liebend gern das Zepter – da bin ich der kulinarische Festtagsmanager. Daher kümmere ich mich um das gesamte Menü. Was genau es gibt, entscheide ich kurz vorher. Nur Rotkohl gibt es jedes Jahr. Ein paar Tage vorher sperre ich mich dann ein und bereite verschiedene, recht aufwendige (zum Teil auch immer vegane) Sachen zu.

 

Musik spielt schon immer eine wichtige Rolle in Ihrem Leben. Welche Weihnachtsmusik sorgt bei Ihnen für Feststimmung – und welcher Song darf unter dem Baum keinesfalls fehlen?

Timur Bartels: Meinen weihnachtlichsten Moment hatte ich vermutlich mal im Hochsommer: Ich hab' den Titelsong für die Prime-Video-Serie "Friedliche Weihnachten" bei 32 Grad im Tonstudio in Berlin-Kreuzberg geschrieben – mit Lichterketten, Tannenzweigen und Glühwein, damit überhaupt Stimmung aufkommt. Damals fühlte sich das unfassbar kitschig und falsch an, aber als die Serie dann im Dezember lief, war es plötzlich perfekt. Seitdem weiß ich: Weihnachtsstimmung kann man nicht abwarten, man muss sie sich bauen.

 

Geschichtsprofessor Robert Berg springt im Film als Weihnachtsmann ein. Was macht für Sie einen guten Weihnachtsmann aus?

Benito Bause: Ich erinnere mich an Nikolausabende, an denen Nachbarn oder Familienmitglieder eingesprungen sind – und als Erwachsener ist man mindestens genauso aufgeregt wie die Kinder, ob die Tarnung hält. Ich glaube, das Schwierigste ist, von den Kindern nicht erkannt zu werden. Ein guter Weihnachtsmann braucht also Humor, Geduld, ein großes Herz und eine wirklich gute Verkleidung.

 

Könnten Sie sich ein Weihnachtsfest ganz ohne Glitzer und Lametta vorstellen, oder gehört beides für Sie einfach dazu?

Nadja Sabersky: Na, ich bin doch eher der unkonventionellere Typ und feiere Weihnachten gerne mit so wenig Aufruhr wie möglich. Ganz ohne Glitzer geht jedoch nicht. Wer bei uns vor dem Abend ins Bescherungszimmer lurt oder gar dort herumstreunert, bekommt – ob er will oder nicht – aus heiterem oder wohl heiligem Himmel vom Christkind eine goldene glitzernde Nase verpasst. Quasi als Denkzettel, dass man wider der Regel schon neugierig geguckt hat. Natürlich folgt dann (gespieltes) großes Entsetzen. Am besten soll sich an Weihnachten innerlich alles so warm und wohlig anfühlen, dass es in mir flimmert und glimmert wie Lametta.

 

Im Film folgt Ihre Figur Hans-Jürgen voller Hoffnung einem Stern am Himmel. Was macht für Sie den vielzitierten Geist der Weihnacht aus?

Ludger Pistor: Man glaubt es kaum, man glaubt es kaum, alle unterm Weihnachtsbaum.

 

Welche Weihnachtstraditionen pflegen Sie persönlich, und gibt es eine, die Ihnen besonders am Herzen liegt?

Ramona Kunze-Libnow: Weihnachten bedeutet für mich: Zusammensein mit meinem Mann, meiner Tochter, den Enkelkindern und dem Schwiegersohn, den Baum gemeinsam aufzustellen und auch unsere alte, große Pyramide mit den vielen Weihnachtsfiguren aus dem Erzgebirge. Und um Gabi aus dem Film zu zitieren: "Und keine pinken Kugeln!" (lacht) Und dann singen wir mit den Kindern alte Weihnachtslieder.

Bares für Rares XXL – Es weihnachtet sehr

mit Horst Lichter

ZDF-Streaming: ab Mittwoch, 16. Dezember 2026, 10.00 Uhr

ZDF: Mittwoch, 16. Dezember 2026, 20.15 Uhr

 

Pressefotos erhalten Sie unter https://presseportal.zdf.de/presse/baresfuerrares

 

Regie                               Sheila Bär-Mertens, Ingo Monitor

Produktion                        Warner Bros.

Redaktion                         Stephanie Deutsch

Länge                               89 Minuten

 

Unter dem Motto "Fröhliche Weihnachten" lädt Horst Lichter zu einer neuen Ausgabe von "Bares für Rares XXL". Der Moderator begrüßt Dr. Leon Windscheid in festlich dekorierter Kulisse. Der Psychologe und Podcaster möchte eine Münze aus den 1920er-Jahren veräußern und hofft auf eine hohe Expertenschätzung. Begutachtet werden außerdem die großen und kleinen Kostbarkeiten von Dr. Heide Rezepa-Zabel, Sven Deutschmanek, Colmar Schulte-Goltz und Detlev Kümmel. Im Händlerraum bieten dieses Mal mit Dr. Elisabeth "Lisa" Nüdling, Wolfgang Pauritsch, Sarah Schreiber, Fabian Kahl, Julian Schmitz-Avila und Walter "Waldi" Lehnertz.

Dr. Nice – Das Weihnachtswunder

Herzkino

ZDF-Streaming: ab Sonntag, 15. November 2026, 10.00 Uhr, ein Jahr lang

ZDF: Sonntag, 20. Dezember 2026, 20.15 Uhr

 

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Buch                                Elke Rössler, Robert Gold

Regie                               Ulli Baumann

Kamera                           Julia Schlingmann

Montage                          Svenja Baumgärtner, Martin Rahner

Szenenbild                      Jan Müller

Kostümbild                      Anne Jendritzko

Ton                                  Kai Ziarkowski

Musik                               Martina Eisenreich

Producerinnen                 Sibylle Illner, Sarah Wartzack

Produktion                       Dreamtool Entertainment GmbH

Produzent                        Stefan Raiser

Redaktion                        Katharina Görtz, Thorsten Ritsch

Länge                              89 Minuten

 

Die Rollen und ihre Darstellerinnen und Darsteller

Dr. Moritz Neiss                 Patrick Kalupa

Charlie Winkler                  Josefine Preuß

Dr. Florian Schmidtke        Maximilian Grill

Janne Andersen                Brigitte Zeh

Lea Koch                           Maj Borchardt

Doris Stecker                    Hedi Kriegeskotte

Dr. Melek Birol                  Idil Üner

Jana Schmidtke                Teresa Rizos

Frieder Winkler                 Jacob Matschenz

Claudia Winkler                Franziska Ritter

Gernot Winkler                 Oliver Breite

Mirko Mischke                  Tobias van Dieken

Nikki Steiner                     Leonie Parusel

Finn Haysen                     Gregor Knop

Conny Klinger                   Bettina Ratschew

Marie-Luise Neiss             Heike Feist

Moritz Neiss (jung)            Dylan Blake Mendoza

Holger Henk                     Tony Nakajima

Käthe Klett                        Hede Beck

Max Klett                          Noam Butzner

Jugendliche Cindy            Mine Kunz

Weihnachtsmann             Dieter Hallervorden

und andere

 

Weihnachtsmuffel Dr. Moritz Neiss flieht seit Jahren vor Heiligabend. Bis er durch seine Assistentin Charlie in einem funkelnden Weihnachts-Winterwunderland landet. Dort, wo Erinnerungen, Lichterglanz und "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" unausweichlich sind. Zwischen Krippenspiel, Plätzchenduft und familiärem Ausnahmezustand gerät sein Leben ordentlich ins Wanken und Nice muss sich entscheiden: Flucht oder Neubeginn?

Was Nice nicht ahnt: Um Charlie herum entsteht ein großer Plan. Tochter Lea und Doris spinnen eine liebevolle Verschwörung,

um dem grummeligen Doktor sein Weihnachtstrauma endlich zu nehmen. Ein chaotisches Krippenspiel mit Last-Minute-Besetzung, die weihnachtliche Deko-Schlacht und Charlies lakritzsüchtiger Ex-Freund mit Herznöten wirbeln Nice' sorgfältig konstruierte Welt gehörig durcheinander. Zwischen duftenden Plätzchen, Lichterketten und leisen Geständnissen unter dem Sternenhimmel begreift der außergewöhnliche Arzt plötzlich, was ihm all die Jahre gefehlt hat: das Lachen einer Familie, die Wärme echter Gemeinschaft – und vielleicht sogar eine neue Liebe.

Ein Weihnachtsmärchen über verlorene Herzen, die wieder heilen dürfen, und über die Magie, wenn man endlich nach Hause findet.

 

Drei Weihnachtsfragen

Dr. Nice trägt einen Weihnachtspullover. Könnten Sie sich damit ebenfalls anfreunden, oder bevorzugen Sie ein schickes Outfit unter dem Weihnachtsbaum?

Patrick Kalupa: Sie kennen Dr. Nice im Weihnachtspullover – aber stellen Sie sich das Ganze bitte einmal bei mir vor. Und jetzt verrate ich ein kleines Geheimnis: Einmal im Jahr gehen wir mit unserem Produzenten Stefan Raiser essen. Das Restaurant ist piekfein, unser Dresscode dagegen lautet: "Ugly Christmas Sweater". Also ich, Patrick Kalupa, im blinkenden Weihnachtspulli. Dieses Bild müssen Sie jetzt leider mitnehmen. Noch Fragen?

 

Sind Sie Team "Weihnachten im trauten Heim" oder Team "Weihnachten unter Palmen" – und warum?

Maximilian Grill: Auf jeden Fall "Team Weihnachten im trauten Heim". Da verstehen meine wunderbare Patchworkfamilie und vor allem meine liebe Tochter gar keinen Spaß. Es gab schon die ein oder andere Idee, mal etwas anderes zu machen. Aber dann landen wir doch alle Jahre wieder zusammen in Berlin unterm Weihnachtsbaum und lieben es heiß und innig: bestes Essen, viel Bescherung, Schampus und dann wird getanzt.

 

Was darf keinesfalls an Weihnachten fehlen?

Josefine Preuß: Egal, ob Weihnachten im harmonischen Kreis der Familie oder abgeschottet in einem gemieteten Ferienhaus – an Weihnachten dürfen keinesfalls die wichtigen Filme fehlen: "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ und "Stirb langsam". Ach, und ab diesem Jahr natürlich "Dr. Nice – Das Weihnachtswunder".

Friesland – Mörderische Bescherung

Weihnachtskrimi

ZDF-Streaming: ab Freitag, 13. November 2026, 10.00 Uhr, ein Jahr lang

ZDF: Mittwoch, 23. Dezember 2026, 20.15 Uhr

 

Den Film finden Sie hier (nach Log-in): Preview: Friesland – Mörderische Bescherung: ZDF-Presseportal

Pressefotos erhalten Sie unter https://presseportal.zdf.de/presse/friesland

Informationen zu "Friesland – Backstage", ab 10. November 2026 im Streaming, finden Sie hier: Pressemappe: Backstage – Hinter den Kulissen: ZDF-Presseportal

 

Buch                                Dominik Hochwald, Mariann Kaiser

Regie                               Marc Rensing

Bildgestaltung                  Paul Pieck

Montage                           Anne-Kathrein Thiele

Szenenbild                       Frank Prümmer

Kostümbild                      Judith von der Burg

Ton                                  Bennet Switala, Heiko Birkenstock

Musik                               Therese Strasser

Produktionsleitung           Philipp von Brockhausen

Herstellungsleitung           Silke Satin

Produktion                        Cologne Film & Entertainment GmbH

Produzentin                      Melissa Graj

Redaktion                         Florian Weber

Länge                               90 Minuten

 

Die Rollen und ihre Darstellerinnen und Darsteller

Henk Cassens                   Maxim Mehmet

Süher Özlügül                   Sophie Dal

Insa Scherzinger               Theresa Underberg

Jonas Schoonhoven          Pablo Konrad

Kommissar Brockhorst      Felix Förtler

Yunus                                Yunus Cumartpay

Kim Erveling                      Veronique Coubard

Gesine Cassens                Claudia Rieschel

Tjomme Cassens              Helmut Zierl

Rolof Breuker                    Nicki von Tempelhoff

Lynn Kummer                    Carol Schuler

Anna Breuker                    Antje Mairich

Ubbo Engelen                   Timo Jacobs

Daniela Krol                       Anke Retzlaff

Torsten Hirschhorn            Markus Friedmann

und andere

 

Weihnachten rückt näher, doch von Besinnlichkeit ist in Ostfriesland noch wenig zu spüren: Brockhorst, Süher Özlügül und Henk Cassens ermitteln im Todesfall auf einer Weihnachtsbaumplantage.

Brockhorst wehrt sich gegen alles, was mit Weihnachten zu tun hat. Süher, Henk und IT-Expertin Kim lassen sich davon aber nicht die Vorfreude verderben. Auch bei Insa Scherzinger, die über die Feiertage zu Besuch in der Heimat ist, prallt Brockhorst mit seiner Laune ab. Für zusätzlichen Wirbel sorgen die Festtagsvorbereitungen bei Familie Cassens. Wer kümmert sich um die traditionelle Weihnachtsgans, nachdem bei Henks Eltern eingebrochen wurde und diese das Weihnachtsessen kurzerhand auf Henks Hausboot verlagert haben?

Sühers Bruder Yunus wollte eigentlich nur das Saisongeschäft nutzen, um auf der örtlichen Weihnachtsbaumplantage zu arbeiten. Nachdem der Plantagenbesitzer tot aufgefunden wurde, steht er nun jedoch unversehens unter Mordverdacht. Süher ist ohnehin schon nicht gut auf ihren Kollegen Henk zu sprechen, da sie über die Weihnachtstage arbeiten soll, während er frei nehmen will. Muss sie zu allem Überfluss jetzt auch noch gegen ihren eigenen Bruder ermitteln? Für die Leeraner Polizei beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Bald stellt sich die Frage, welche Rolle Henks Patenonkel Rolof Breuker bei den zahlreichen Hauseinbrüchen in der Gegend spielt? Und was führt die unbekannte Person im Schilde, die ständig ums örtliche Bestattungsinstitut schleicht?

 

Statement der Produzentin Melissa Graj

Als das ZDF fragte, ob wir eine Weihnachtsfolge für unsere Samstagskrimireihe "Friesland" produzieren könnten, war das für uns das schönste Geschenk. Eine solche Sonderfolge ist vor allem für langlaufende Reihen eine ganz besondere Wertschätzung. Bei aller Freude bedeutet eine Weihnachtsfolge aber auch produktionelle Herausforderungen: Wie erzeugen wir eine festliche Adventsstimmung, wenn die Dreharbeiten im März stattfinden? Was sollen wir tun, wenn es weder Schnee gibt, noch Winterkostüme und Weihnachtsgänse und das Gesellschaftsleben sich schon dem Frühling widmet?

Ohne ein eingespieltes, kreatives Team vor und hinter der Kamera, das all seine Leidenschaft und Energie in diese Folge investiert hat, wäre das Ergebnis sicher nicht so schön geworden. Das Publikum kann sich auf ein turbulentes Festtagssetting mit seinen geliebten "Friesland"-Figuren freuen. Merry Christmas!

 

Zwei Weihnachtsfragen an Maxim Mehmet, Sophie Dal, Pablo Konrad und Felix Vörtler

Wenn Sie sich einen Wunsch erfüllen lassen könnten – welcher wäre das?

Maxim Mehmet: Auch wenn dieser Wunsch leider sehr unrealistisch und naiv erscheint, aber deswegen umso dringlicher ist: Ich wünsche mir Frieden auf Erden. Frieden, der dem gegenseitigen Vertrauen, dem Respekt, der Liebe, der Empathie, dem Interesse am Anderen, der Zuversicht und der kindlichen Neugier entspringt. Frieden, der nicht durch Waffen gesichert werden muss, geschweige denn herbeigeführt werden kann. Krieg darf niemals das letzte Mittel einer Konfliktbewältigung sein, weil er, außer ein paar Gewinnern, nur Verlierer kennt. Ich wünsche mir, dass wir Männer, pardon, Menschen, besonders die Mächtigen unter uns, das endlich begreifen. Wir sind es unseren Kindern schuldig.

Sophie Dal: Ich würde mir wünschen, dass alle Menschen, alle Eltern und alle Kinder dieser Erde in Frieden, mit ausreichend Essen und sauberem Wasser leben können. Dass keine einzige Bombe mehr auf Häuser geworfen wird. Dass keine Drohne und kein Scharfschütze auf Menschen zielt. Dass Profit, Gier und die Grausamkeit der Mächtigen vom Volk nicht geduldet, sondern im Keim erstickt werden – mit der Macht der Liebe, Fürsorge und Solidarität der Menschen aller Nationen. Füreinander. Denn keiner von uns ist frei, wenn wir nicht alle auf dieser Erde frei sind. Auch nicht an Weihnachten.

 

Was war das schrägste oder schrecklichste Geschenk, das Sie jemals zu Weihnachten bekommen haben?

Pablo Konrad: Dadurch, dass ich kurz nach Weihnachten, Anfang Januar, Geburtstag habe, gab es für mich immer nur kleine Weihnachtsgeschenke. Im Januar erinnerte man sich dann nur daran, dass es ja gerade erst Geschenke gab – was auch zu kleinen Geburtstagsgeschenken führte. Eine Ungerechtigkeit, die sich noch dadurch verstärkte, dass meine Schwester, geboren im Frühsommer, zweimal jährlich reich beschenkt wurde. Ein Trauma, mit dem ich bis heute leben muss.

Sophie Dal: Weihnachtszeit bedeutet für mich, leuchtende Kinderaugen zu sehen. Wir Erwachsene schenken uns nichts. Die Vorfreude der Kinder mitzuerleben und den Baum mit Selbstgebasteltem und Gebackenem zu schmücken, ist es, was Weihnachten für uns ausmacht. Am Weihnachtsabend dann die Aufregung und die Freude beim Auspacken der Geschenke zu sehen, ist für uns Erwachsene Geschenk und Glück genug.

 

Felix Vörtler: Ich möchte mit meinem Lieblingsgedicht "vom Schenken" allen ein Frohes Weihnachtsfest wünschen:

Schenke groß oder klein,

Aber immer gediegen.

Wenn die Bedachten

Die Gaben wiegen,

Sei dein Gewissen rein.

Schenke herzlich und frei.

Schenke dabei,

Was in dir wohnt

An Meinung, Geschmack und Humor,

So dass die eigene Freude zuvor

Dich reichlich belohnt.

Schenke mit Geist ohne List.

Sei eingedenk,

Dass dein Geschenk

Du selber bist

(Joachim Ringelnatz)

Der "Bares für Rares"-Weihnachtsabend

mit Horst Lichter und Freunden

ZDF-Streaming: Donnerstag, 24. Dezember 2026, 10.00 Uhr

ZDF: Donnerstag, 24. Dezember 2026, 20.15 Uhr

 

Regie                              

Produktion                        Warner Bros.

Redaktion                         Stephanie Deutsch

Länge                               135 Minuten

 

An Heiligabend verbringt Horst Lichter mit der "Bares für Rares"-Familie, Nelson Müller und den Zuschauerinnen und Zuschauern einen unvergesslichen Weihnachtsabend. Sternekoch Nelson Müller ist als Freund der Familie eingeladen. Gemeinsam kochen und lachen sie, sie schwelgen in Erinnerungen und plaudern natürlich nicht zuletzt über Weihnachten. Weihnachtsmusik sorgt für die passende Stimmung, und die unterhaltsame Runde lässt die Höhepunkte aus dem "Bares für Rares"-Jahr Revue passieren.

Weihnachten mit dem Bundespräsidenten

ZDF: Donnerstag, 24. Dezember 2026, 18.00 Uhr

Weitere Informationen folgen.

 

Die Helene Fischer Show

Am Freitag, 25. Dezember 2026, um 20.15 Uhr im ZDF und im ZDF-Streaming

Mit einer Mischung aus aktuellen Hits und All-Time-Classics, performt von nationalen und internationalen Stars, großen und einzigartigen Showacts bietet "Die Helene Fischer Show" beste Unterhaltung für die ganze Familie. In Düsseldorf begrüßt Helene Fischer Unheilig, Kerstin Ott,  Ronan Keating, Giovanni Zarrella, Wincent Weiss, Nina Chuba, Carolin Kebekus, Roland Kaiser sowie weitere nationale und internationale Stars und sorgt gemeinsam mit ihnen für das Show-Highlight an den Weihnachtstagen. Die Zuschauerinnen und Zuschauer dürfen sich auf einen Abend voller Musik, Emotionen und spektakulärer Inszenierungen freuen.

"Ich freue mich total, dass es in diesem Jahr wieder die Helene Fischer Show geben wird. Für mich ist sie jedes Mal etwas ganz Besonderes, weil wir so viele unterschiedliche Künstlerinnen und Künstler zusammenbringen und gemeinsam etwas entwickeln, das man so nur in dieser Show sieht. Dass wir den Zuschauerinnen und Zuschauern im ZDF am ersten Weihnachtsfeiertag wieder einen besonderen Abend schenken dürfen, macht mich einfach sehr glücklich", so Helene Fischer.

"Die Helene Fischer-Show" entsteht als Koproduktion von ZDF, ORF und SRF und wird am 30. und 31. Oktober in Düsseldorf aufgezeichnet.

Fotolinks

Adventskonzert aus Dresden: https://presseportal.zdf.de/presse/adventskonzert

Bares für Rares XXL – Es weihnachtet sehr: https://presseportal.zdf.de/presse/baresfuerrares

Friesland – Mörderische Bescherung: https://presseportal.zdf.de/presse/friesland

Dr. Nice – Weihnachtswunder: https://presseportal.zdf.de/presse/drnice

Ein Ticket zur Bescherung: https://presseportal.zdf.de/presse/einticketzurbescherung

Single Bells – A Christmas Holiday: https://presseportal.zdf.de/presse/singlebells

Süßer die Lügen nie klingen: https://presseportal.zdf.de/presse/suesserdieluegennieklingen

Zwei an Weihnachten: https://presseportal.zdf.de/presse/zweianweihnachten

Kontakt

Susanne Priebe
Programmkommunikation Fiction, Entertainment und Young Audience
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