Zwei Jahre Ukraine-Krieg

ZDF-Programmschwerpunkt

Zwei Jahre Krieg in der Ukraine. Das ZDF beleuchtet im Februar 2024 in einem Programmschwerpunkt die aktuellen Entwicklungen und Hintergründe zum russischen Angriffskrieg. Im Februar 2023 hatte der ZDF-Programmschwerpunkt "1 Jahr Ukraine-Krieg" die verschiedenen Aspekte der "Zeitenwende" dargestellt, die mit Russlands Angriff auf die Ukraine am 24. Februar 2022 einsetzte. Im ZDF-Programmschwerpunkt nach zwei Jahren Krieg in der Ukraine wird in Dokumentationen und in den Nachrichten- und Magazinsendungen die aktuelle Situation zwischen Erschöpfung und einer veränderten weltpolitischen Lage durch den Krieg in Nahost sichtbar.

  • ZDF Mediathek, täglich
  • ZDF, Vom 7. bis zum 28. Februar 2024

Texte

"Das Leiden und Sterben der Menschen in der Ukraine darf nicht aus dem Blick geraten" – Statement von ZDF-Chefredakteurin Bettina Schausten

"Zum zweiten Jahrestag des Kriegs in der Ukraine setzen wir rund um den 24. Februar 2024 erneut einen thematischen Schwerpunkt, der deutlich macht: Das Leiden und Sterben der Menschen in der Ukraine geht weiter und darf nicht aus dem Blick geraten. Russlands Angiff hat auch globale Auswirkungen und verändert die Tektonik der Weltpolitik. Der Krieg in Nahost verstärkt diese Entwicklung noch weiter. Die Auslandskorrespondentinnen und -korrespondenten des ZDF berichten darüber in den Nachrichten- und Informationssendungen von vor Ort und beleuchten dabei auch die weltweiten Zusammenhänge. Wie sich der Krieg in der Ukraine zum Start in das internationale Wahljahr 2024 entwickelt und wie Wege zum Frieden aussehen könnten – auch das stellen wir im ZDF-Hauptprogramm, der ZDFmediathek und auf ZDFheute umfassend dar."

Bettina Schausten, ZDF-Chefredakteurin

Übersicht der Sendungen zu "Zwei Jahre Ukraine-Krieg"

Programmschwerpunkt "Zwei Jahre Ukraine-Krieg"

 

Mittwoch, 7. Februar 2024, 0.30 Uhr, ZDF 
Ab Mittwoch, 7. Februar 2024, 10.00 Uhr, in der ZDFmediathek

Die Spur
Ukraine – Der lange Weg zum Frieden 

Film von Niko Karasek

Kamera: Timofei Avramchuk
Produktion: Spiegel TV
Redaktion: Bernd Weisener
Länge: ca. 30 Minuten

 

Mittwoch, 14. Februar 2024, 1.00 Uhr, ZDF
Ab Montag, 12. Februar 2024, 10.00 Uhr, fünf Jahre lang in der ZDFmediathek

auslandsjournal – die doku
Der Kampf der Frauen – Zwei Jahre Krieg in der Ukraine

Film von Anne Brühl

Produktion: ZDF
Redaktion: Alexander Glodzinski
Leitung der Sendung: Stefanie Schoeneborn
Länge: ca. 28 Minuten

 

Sonntag, 18. Februar 2024, 23.45 Uhr, ZDF
Ab Samstag, 17. Februar 2024, 23.45 fünf Jahre lang in der ZDFmediathek

Terra X History
Putins Blutspur (1) – Chronik eines Krieges

Produktion: Spiegel TV
Redaktion: Alexander Berkel
Länge: ca. 43 Minuten

 

Dienstag, 20. Februar 2024, 20.15 Uhr, ZDF
Ab Montag, 19. Februar 2024, 7.00 Uhr, zwei Jahre lang in der ZDFmediathek

frontal-Dokumentation
White Angel – Das Ende von Marinka

Film von Arndt Ginzel

Kamera: Gerald Gerber
Schnitt: Stefan Eggers
Komponist: Hans Henning Ginzel
Produktion: Martin Kraushaar, GKD-Leipzig
Redaktion: Christian Rohde
Länge: ca. 90 Minuten

 

Mittwoch, 21. Februar 2024, 22.15 Uhr, ZDF und ZDFmediathek

auslandsjournal spezial – Zwei Jahre Krieg in der Ukraine

Reportagen von Armin Coerper, Katrin Eigendorf und Antje Pieper

Produktion: ZDF
Redaktion: Matthias Pupat
Leiterin der Sendung: Stefanie Schoeneborn
Länge: ca. 43 Minuten

 

Von Montag, 19., bis Freitag, 23. Februar 2024, jeweils 16.00 Uhr, ZDF und ZDFmediathek

heute – in Europa

Mit Schwerpunkt-Berichterstattung über den Krieg in der Ukraine

Moderation: Bobby Cherian
Produktion: ZDF
Redaktion Sabine Räpple
Länge: jeweils ca. 14 Minuten

 

Von Montag, 19., bis Freitag, 23. Februar 2024, jeweils 5.30 bis 9.00 Uhr, ZDF und ZDFmediathek

ZDF-Morgenmagazin

Aktuelle Berichterstattung zum Jahrestag des Kriegsbeginns in der Ukraine

Moderation: Mirjam Meinhardt, Dunja Hayali, Harriet von Waldenfels, Andreas Wunn
Produktion: ZDF
Leiter der Sendung: Andreas Wunn
Länge: jeweils ca. 209 Minuten

 

Von Montag, 19., bis Freitag, 23. Februar 2024, jeweils 9.05 bis 10.30 Uhr, ZDF und ZDFmediathek

Volle Kanne – Service täglich

Mit Beiträgen zum zweiten Jahrestag des Ukraine-Krieges

Moderation: Florian Weiss
Produktion: ZDF
Leiterin der Sendung: Elke Jonkmanns
Länge: jeweils ca. 84 Minuten

 

Ab Mittwoch, 21. Februar 2024, 1.00 Uhr, in der ZDFmediathek

"Putins Krieger" – Vierteilige Dokureihe 

Mittwoch, 21. Februar 2024, 1.00 Uhr, ZDF
Putins Krieger: Ein russischer Söldner packt aus (1/4)

Mittwoch, 21. Februar 2024, 1.30 Uhr, ZDF
Putins Krieger: Ein russischer Luftwaffen-Offizier packt aus (2/4)

Mittwoch, 21. Februar 2024, 2.00 Uhr, ZDF
Putins Krieger:  Ein russischer Elite-Kämpfer packt aus (3/4)

Mittwoch, 21. Februar 2024, 2.30 Uhr, ZDF
Putins Krieger: Ein russischer Front-Offizier packt aus (4/4)

 

Sonntag, 25. Februar 2024, 23.35 Uhr, ZDF
Ab Samstag, 17. Februar 2024, 23.45 fünf Jahre lang in der ZDFmediathek

Terra X History
Putins Blutspur (2) – Chronik eines Krieges

Produktion: Spiegel TV
Redaktion: Alexander Berkel
Länge: ca. 43 Minuten

 

Dienstag, 27. Februar 2024, 20.15 Uhr, ZDF
Ab Dienstag, 27. Februar 2024, 10.00 Uhr, fünf Jahre lang in der ZDFmediathek
Putins Krieger: Russische Überläufer packen aus

Film von Florian Huber und Johannes Müller

 

Dienstag, 27. Februar 2024, 0.45 Uhr, ZDF
Bereits online in der ZDFmediathek

Markus Lanz: Ukraine – Leben mit dem Krieg

 

Mittwoch, 28. Februar 2024, 22.15 Uhr, ZDF und ZDFmediathek

auslandsjournal 

Moderation: Antje Pieper

Produktion: ZDF
Leiterin der Sendung: Stefanie Schoeneborn
Länge: ca. 28 Minuten

 

Mittwoch, 28. Februar 2024, 0.45 Uhr, ZDF
In der ZDFmediathek online
Russian Wonderland – Krieg und Alltag auf der Krim: Das besetzte Paradies (1/6)

Mittwoch, 28. Februar 2024, 1.15 Uhr, ZDF
In der ZDFmediathek online
Russian Wonderland – Krieg und Alltag auf der Krim: Sündenfall (2/6)

Mittwoch, 28. Februar 2024, 1.45 Uhr, ZDF
In der ZDFmediathek online
Russian Wonderland – Krieg und Alltag auf der Krim: Die Show muss weitergehen (3/6)

Mittwoch, 28. Februar 2024, 2.15 Uhr, ZDF
In der ZDFmediathek online
Russian Wonderland – Krieg und Alltag auf der Krim: Kinder des Kriegs (4/6)

Mittwoch, 28. Februar 2024, 2.45 Uhr, ZDF
In der ZDFmediathek online
Russian Wonderland – Krieg und Alltag auf der Krim: Unter Beschuss (5/6)

Mittwoch, 28. Februar 2024, 3.15 Uhr, ZDF
In der ZDFmediathek online
Russian Wonderland – Krieg und Alltag auf der Krim: Das verlorene Paradies (6/6)

Die Spur: Ukraine – Der lange Weg zum Frieden 

Mittwoch, 7. Februar 2024, 0.30 Uhr, ZDF 
Ab Mittwoch, 7. Februar 2024, 10.00 Uhr, in der ZDFmediathek

Die Spur: Ukraine – Der lange Weg zum Frieden 

Film von Niko Karasek

Kamera: Timofei Avramchuk
Produktion: Spiegel TV
Redaktion: Bernd Weisener
Länge: ca. 30 Minuten

Viele Länder haben versucht, zwischen Russland und der Ukraine zu vermitteln. Warum sind alle Friedensbemühungen gescheitert? Und wer profitiert vom anhaltenden Kriegszustand?

Bereits wenige Wochen nach Kriegsbeginn kam es im März 2022 auf Vermittlung des türkischen Präsidenten Erdogan zu ersten Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine. Sie verliefen ohne Erfolg.

Weitere Friedensbemühungen folgten. Mal waren es die Europäer, dann versuchten es die Afrikaner, dann Brasilien und auch Saudi-Arabien organisierte Verhandlungen und versuchte wie die anderen Staaten auch einen Frieden zwischen der Ukraine und Russland herbeizuführen.

Die Suche nach den Gründen der vielen gescheiterten Friedensverhandlungen führt ZDF-Autor Niko Karasek in die Türkei und auch in die Ukraine. Es wird deutlich, dass es fast allen Akteuren, die sich für einen Frieden einsetzen, auch immer um eigene Bedürfnisse ging. Mal sollte sichergestellt werden, dass weiterhin günstiger Dünger aus Russland in die afrikanischen Länder geliefert wird, mal ging es um Öl und dann wieder um politische Vormachtstellungen.

Es scheint so, dass es wohl noch eine Weile dauern wird, bis wirkliche Friedensgespräche beginnen, wobei es dann um das Schicksal der Menschen gehen sollte, die nun fast schon fast zwei Jahren unter den Folgen des Krieges zu leiden haben.

auslandsjournal – die doku: Der Kampf der Frauen – Zwei Jahre Krieg in der Ukraine

Mittwoch, 14. Februar 2024, 1.00 Uhr, ZDF
Ab Montag, 12. Februar 2024, 10.00 Uhr, fünf Jahre lang in der ZDFmediathek

auslandsjournal – die doku
Der Kampf der Frauen – Zwei Jahre Krieg in der Ukraine

Film von Anne Brühl

Produktion: ZDF
Redaktion: Alexander Glodzinski
Leitung der Sendung: Stefanie Schoeneborn
Länge: ca. 28 Minuten

Zwei Jahre dauert der russische Angriffskrieg auf die Ukraine bereits. Und es sind auch die Frauen, die einen Großteil der Last dieses Kriegs tragen: als Soldatinnen, auch direkt an der Front – rund 40.000 Frauen kämpfen aktiv in den ukrainischen Streitkräften. Als Ärztinnen, die unter schwierigsten Bedingungen ihre Patienten weiter versorgen. Als Mütter, die ihre Familien versorgen müssen – und ihre Kinder schützen gegen permanente russische Angriffe. Und die Familien zusammenhalten, die unter dem Trauma des Kriegs leiden. Ein Blick auf die Frauen der Ukraine, die weitermachen, weiterleben wollen – und ihrem Land eine Zukunft geben.

Zwei Jahre Krieg in der Ukraine haben das Leben auf den Kopf gestellt. In "auslandsjournal – die doku" richtet Autorin Anne Brühl den Blick gezielt auf das Leben der Frauen im Land. Sie arbeiten als Soldatinnen, Ärztinnen, Familienmütter – und halten das Land auch in Kriegszeiten am Laufen. Die den russischen Angriffen etwas entgegensetzen, die mit ihren Familien um die Zukunft ringen. Eine friedliche Zukunft für eine unabhängige Ukraine.

frontal-Dokumentation: White Angel – Das Ende von Marinka

Dienstag, 20. Februar 2024, 20.15 Uhr, ZDF
Ab Montag, 19. Februar 2024, 7.00 Uhr, für zwei Jahre in der ZDFmediathek

frontal-Dokumentation
White Angel – Das Ende von Marinka

Film von Arndt Ginzel

Kamera: Gerald Gerber
Schnitt: Stefan Eggers
Komponist: Hans Henning Ginzel
Produktion: Martin Kraushaar, GKD-Leipzig
Redaktion: Christian Rohde
Länge: ca. 90 Minuten

Der Film begleitet ein ukrainisches Evakuierungsteam, das seit den ersten Kriegstagen versucht, Menschen aus Marinka zu evakuieren. Sie tragen Helm- und Körperkameras, um ihre Arbeit zu dokumentieren. Die dokumentarischen Bilder belegen, dass die russischen Streitkräfte ohne jede Rücksicht auf Zivilisten vorgehen. Die Aufnahmen zeigen in einer selten gesehenen Nähe, Intensität und Dichte, die dramatischen Entscheidungen, die Retter, Helfer und Bewohner im Laufe eines Jahres treffen müssen. In Interviews reflektieren Überlebende, Verwundete und auch die Männer des Evakuierungsteams das Unglaubliche – das Ende von Marinka.

"White Angel – Das Ende von Marinka" zeigt zum Jahrestag des russischen Überfalls auf die Ukraine, wie ein Evakuierungsteam Zivilisten aus der Frontstadt Marinka retten.

Der Polizist Vasyl Pipa und sein Team fahren unter Beschuss immer wieder in die Kleinstadt und evakuieren die verblieben Zivilisten. Dabei läuft Pipas Helmkamera mit. Die Frontal-Dokumentation zeigt das Leid, die Verzweiflung und die Hoffnung ganz unmittelbar.

auslandsjournal spezial: Zwei Jahre Krieg in der Ukraine

Mittwoch, 21. Februar 2024, 22.15 Uhr, ZDF und ZDFmediathek

auslandsjournal spezial – Zwei Jahre Krieg in der Ukraine

Mit Antje Pieper, Armin Coerper und Katrin Eigendorf

Zum zweiten Jahrestag des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine sendet das ZDF-"auslandsjournal" am Mittwoch, 21. Februar 2024, 22.15 Uhr, eine 45-minütige, monothematische Spezialausgabe. Wie hat der Krieg die Ukraine, Russland, aber auch seine Nachbarn verändert? Diesen Fragen gehen Antje Pieper, Katrin Eigendorf und Armin Coerper in ihren Reportagen nach.

Armin Coerper, Leiter des ZDF-Studios in Moskau, berichtet, wie die Menschen in den russisch besetzen ukrainischen Gebieten leben, wie ihr Alltag aussieht, welche Wünsche und Ziele sie haben.

Katrin Eigendorf, internationale Sonderkorrespondentin des ZDF, begleitet den Krieg von Beginn an von vor Ort. Sie reist immer wieder in das Land, berichtet von Überlebenskampf und Wiederaufbau, trifft militärische und politische Entscheidungsträger. Für ihren Film zum zweiten Jahrestag spricht Katrin Eigendorf unter anderem mit dem Generaloberst Oleksandr Syrskyi. Er ist Befehlshaber des ukrainischen Heeres und einer der Top-Strategen der Armee. Welche Erfolgsaussichten verspricht er sich, und wie steht es um die Motivation seiner Soldaten?

"auslandsjournal"-Moderatorin Antje Pieper reist in zwei Länder, für die der russische Angriff auf die Ukraine einen Wendepunkt darstellt: Finnland und Georgien. In Finnland herrscht seit Kriegsbeginn Angst vor dem großen Nachbarn. Nach jahrzehntelanger Neutralität hat das nordische Land Schutz in der NATO gesucht. Georgien hat einen Angriff Russlands in den vergangenen Jahren bereits erlebt. Seit dem Kaukasuskrieg 2008 hat Georgien den Zugriff auf zwei Regionen verloren – rund 20 Prozent des eigenen Staatsgebiets. Entsprechend groß sind heute die Vorbehalte gegen die vielen russischen Kriegsflüchtlinge im Land.

Vertieft werden die Reportagen durch Schaltgespräche von Antje Pieper mit Armin Coerper und Katrin Eigendorf.

heute – in Europa: Schwerpunktwoche

Von Montag, 19., bis Freitag, 23. Februar 2024, jeweils 16.00 Uhr, ZDF und ZDFmediathek

heute – in Europa

Mit Schwerpunkt-Berichterstattung über den Krieg in der Ukraine

Moderation: Bobby Cherian
Produktion: ZDF
Redaktion Sabine Räpple
Länge: jeweils ca. 14 Minuten

"heute – in Europa" wird in der Sendewoche von Montag bis Freitag einen thematischen Schwerpunkt anlässlich von zwei Jahren Krieg in der Ukraine setzen. 

Dazu gehören Beiträge, die beleuchten, wie Ukrainerinnen und Ukrainer im Alltag die Kriegssituation bewältigen: Wie machen das zum Beispiel Lehrerinnen und Lehrer oder Ärztinnen und Ärzte, aber auch die geflüchtete Mutter, die regelmäßig von Deutschland nach Hause pendelt.

"heute – in Europa" sendet in der Schwerpunktwoche täglich eine Reportage, an manchen Tagen ergänzt durch ein Schaltgespräch. In diesen Gesprächen wird die europäische Perspektive beleuchtet: Wie viel Unterstützung bekommt die Ukraine von Europa? Mitglieder des Europaparlaments werden zu ihren unterschiedlichen Positionen befragt. 

Von "ZDF-Morgenmagazin" und "Volle Kanne – Service täglich bis "ZDFheute.de und ZDFheute live

In der Woche vom 19. bis zum 23. Februar 2024, ist jeweils von 5.30 bis 9.00 Uhr das "ZDF-Morgenmagazin" auf Sendung und beleuchtet in der täglichen Berichterstattung auch den zweiten Jahrestag des Krieges in der Ukraine.

Auch "Volle Kanne – Service täglich", montags bis freitags von 9.05 bis 10.30 Uhr auf Sendung, greift in der Woche vom 19. bis zum 23. Februar 2024 die aktuellen Themen auf, die sich aus zwei Jahren Ukraine-Krieg ergeben – in Schaltgesprächen mit den Korrespondentinnen und Korrespondenten vor Ort sowie in den Gesprächen am "Volle Kanne"-Frühstückstisch. Außerdem greift das ZDF-Vormittagsmagazin im Vorlauf zum Jahrestag die Situation der ukrainischen Geflüchteten auf dem Arbeitsmarkt in Deutschland auf und spricht darüber mit Expertinnen und Experten. Zudem rücken Menschen und deren Geschichten erneut in den Fokus, über die "Volle Kanne" in den zurückliegenden zwei Kriegsjahren berichtet hat.

Über die aktuelle Situation des Krieges in der Ukraine können sich die Zuschauerinnen und Zuschauer auch mit Blick auf den zweiten Jahrestag in den "heute"-Sendungen, im "heute journal" und im "heute journal update" informieren.

Analysen und Hintergründe zu den zwei Kriegsjahren in der Ukraine bietet zudem rund um die Uhr das Online-Nachrichtenangebot ZDFheute.de. Und im Nachrichten-Livestream von ZDFheute live gibt es zum Jahrestag Informationen und Gespräche zum Krieg in der Ukraine.

Putins Krieger – Vierteilige Dokureihe in der ZDFmediathek

ZDFmediathek: Alle vier Folgen ab Mittwoch, 21. Februar 2024, 1.00 Uhr
Putins Krieger
Vierteilige Dokureihe

Mittwoch, 21. Februar 2024, 1.00 Uhr
Putins Krieger: Ein russischer Söldner packt aus (1/4)

Mittwoch, 21. Februar 2024, 1.30 Uhr
Putins Krieger: Ein russischer Luftwaffen-Offizier packt aus (2/4)

Mittwoch, 21. Februar 2024, 2.00 Uhr
Putins Krieger: Ein russischer Elite-Kämpfer packt aus (3/4)

Mittwoch, 21. Februar 2024, 2.30 Uhr
Putins Krieger: Ein russischer Front-Offizier packt aus (4/4)

Filme von Florian Huber und Johannes Müller

Kamera: Maciej Rolbiecki (1 bis 4), Arsenij Gusev (2), Fabian Beyer (3)
Produzent: Jens Afflerbach, Story House Productions
Redaktion: Ron Boese und Martina Schindelka
Leitung: Caroline Reiher
Sendelänge: 4 x 30 Minuten

Eine Produktion von Story House Productions in Zusammenarbeit mit Correctiv

In einem außergewöhnlichen Filmprojekt blickt das ZDF hinter die Fassade der scheinbar übermächtigen russischen Armee. In Zusammenarbeit mit der Rechercheplattform Correctiv und internationalen Partnern gelingt es erstmals, mit Hilfe von Insidern Dokumentationen über das System innerhalb von Putins Streitkräften zu produzieren.

Mehr als ein Jahr lang hat ein Team daran gearbeitet, sich Zugang zu russischen Offizieren zu verschaffen. Einer von ihnen ist Igor (1/4). Er ist Söldner und will über Kriegsverbrechen in der Ukraine aussagen. Luftwaffenoffizier Nikolaj (2/4) hat geholfen, einen Einsatz der gefürchteten Kinschal-Rakete aufzudecken. Elitesoldat Witalij (3/4) ist ausgestiegen, als er Kriegsgefangene in der Ukraine foltern sollte. Andrej (4/4) erfuhr schon mit 18 Jahren, wie Korruption und Gewalt den Soldatenalltag bestimmen.

Sie waren einst Putins loyale Krieger, bis der Ukrainekrieg sie ihrer Illusionen beraubte. Die Armeeaussteiger haben die dunkelsten Seiten von Russlands Kriegsmaschine erlebt, als Beobachter, Entscheider und Täter. Jetzt sind sie bereit, vor internationalen Ermittlern auszusagen, hoffen auf Asyl oder Zeugenschutz. In der Reihe sprechen sie zum ersten Mal darüber – nie da gewesene Berichte aus dem Inneren einer Black Box: der russischen Armee.

Weitere Informationen finden Sie <<HIER>>

Putins Krieger: Russische Überläufer packen aus – ZDF-Dokumentation

Dienstag, 27. Februar 2024, 20.15 Uhr, ZDF
Ab Dienstag, 27. Februar 2024, 10.00 Uhr, fünf Jahre lang in der ZDFmediathek

Putins Krieger: Russische Überläufer packen aus

Film von Florian Huber und Johannes Müller

Kamera: Maciej Rolbiecki, Arsenij Gusev, Fabian Beyer
Produktion: Story House in Zusammenarbeit mit Correctiv
Produzent: Jens Afflerbach, Story House Productions
Redaktion: Ron Boese und Martina Schindelka
Leitung: Caroline Reiher
Sendelänge: ca. 43 Minuten

In einem außergewöhnlichen Filmprojekt blickt das ZDF hinter die Fassade der scheinbar übermächtigen russischen Armee. Sind Massaker wie die von Butscha oder Irpin systematischer Teil der Kriegsführung? Ist der Beschuss von zivilen Zielen in der Ukraine perfide Strategie? Wie modern und einsatzbereit sind Putins Waffen wirklich? Welche Rolle spielt das russische Gefängnissystem mit seiner Jahrhunderte alten Kultur der Gewalt? Hat Präsident Putin den Mythos einer unbesiegbaren Streitmacht kreiert, um seine Macht zu festigen?

Der Film zeigt die dramatische Flucht von vier Überläufern aus Armee, Söldnertrupps sowie aus dem russischen Gulagsystem. Sie alle sind Offiziere und Veteranen verschiedener Kriege, unmittelbar beteiligt an dem Überfall auf die Ukraine oder den verbrecherischen Mobilisierungen in Russland. Einige werden vor dem Internationalen Strafgerichtshofs aussagen.

In der Doku werden zusätzlich Kriegsgefangene, Geheimdienstler, Oppositionelle und Putin-Propagandisten interviewt, exklusives Filmmaterial und Bilder jener Social-Media-Kanäle gezeigt, die den Krieg in der Ukraine Tag für Tag dokumentieren. Mit weltweit renommierten Experten und vor allem den Berichten der russischen Überläufer entsteht ein investigativer Report über "Putins Krieger", wie er bislang weltweit einzigartig ist.

Der Film entstand in Zusammenarbeit mit der Rechercheplattform Correctiv.

Weitere Informationen finden Sie <<HIER>>

Terra X History: Putins Blutspur – Chronik eines Krieges

Sonntag, 18. Februar 2024, 23.45 Uhr, ZDF
Ab Samstag, 17. Februar 2024, 23.45 fünf Jahre lang in der ZDFmediathek

Terra X History
Putins Blutspur (1) – Chronik eines Krieges

Produktion: Spiegel TV
Redaktion: Alexander Berkel
Länge: ca. 43 Minuten

Zwei Jahre Überfall auf die Ukraine: Was als kurze militärische "Spezialoperation" geplant war, entwickelt sich zum größten Krieg in Europa seit 1945.

Als Putins Soldaten am 24. Februar 2022 die Ukraine angriffen, glaubte der Kreml, innerhalb weniger Tage Kiew einnehmen und dort ein Marionettenregime installieren zu können. Doch womit niemand rechnete: Die Ukraine wehrt sich gegen die Invasoren.

"Terra X History: Putins Blutspur (1) – Chronik eines Krieges" erzählt die Geschichte des ersten Kriegsjahres. Von drei Seiten gleichzeitig stoßen russische Verbände in Richtung Kiew, Charkiw und Mariupol vor – unterstützt von Marschflugkörpern, Raketen und Bombenangriffen.

Statt zu fliehen, organisieren Präsident Wolodymyr Selenskyj und sein Stab die Verteidigung der Hauptstadt. Am Stadtrand von Kiew gelingt es den ukrainischen Verteidigern, die Invasoren zu stoppen. Mit kurz zuvor gelieferten Panzerabwehrwaffen aus westlicher Produktion können sie den Russen empfindliche Verluste zufügen und die Invasoren aus dem gesamten Norden vertreiben. Die Hafenstadt Mariupol hingegen fällt nach monatelangen Kämpfen.

In Butscha stoßen die ukrainischen Befreier auf Hinweise über russische Kriegsverbrechen. Hunderte tote Zivilisten, die zum Teil noch auf der Straße liegen, wurden während der vierwöchigen Besatzung ermordet. Der Westen, angeführt von den USA, beginnt, in größerem Umfang moderne Waffen an die Ukraine zu liefern. Im Herbst 2022 gelingt es mit einer Überraschungsoffensive, weite Gebiete im Osten zu befreien.

Zeitzeugen der Kämpfe um Mariupol, des Massakers in Butscha, Frontsoldaten und Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko erinnern sich an die bedrückendsten Momente des ersten Kriegsjahres.

 

Sonntag, 25. Februar 2024, 23.35 Uhr, ZDF
Ab Samstag, 17. Februar 2024, 23.45 fünf Jahre lang in der ZDFmediathek

Terra X History
Putins Blutspur (2) – Chronik eines Krieges

Produktion: Spiegel TV
Redaktion: Alexander Berkel
Länge: ca. 43 Minuten

Die Fronten sind erstarrt, doch das Sterben geht weiter. Zwei Jahre nach Putins Überfall auf die Ukraine haben sich die Kämpfe zu einem Stellungskrieg entwickelt.

Die große ukrainische Offensive ist gescheitert, und die Unterstützung durch den Westen scheint zu bröckeln. Wieder steht das Land an einem Wendepunkt. "Terra X History: Putins Blutspur – Chronik eines Überfalls" erzählt die Geschichte des zweiten Kriegsjahres.

Ende 2022 wollen die Russen in der Kleinstadt Bachmut einen Prestigeerfolg erringen. Dort schickt der berüchtigte Söldnerführer Jewgeni Prigoschin Tausende seiner "Wagner"-Kämpfer in die Schlacht – ohne Rücksicht auf eigene Verluste. Nach harten Kämpfen müssen sich die Verteidiger zurückziehen. Der erfolgreiche Prigoschin kritisiert immer öfter die Führung im Kreml und lässt im Sommer 2023 seine Truppen in Richtung Moskau marschieren. Einige Wochen nach diesem halbherzigen Putschversuch, der ins Leere läuft, stürzt sein Privatjet unter mysteriösen Umständen ab.

Der Westen liefert derweil moderne Kampfpanzer, wie den "Leopard 2" oder den amerikanischen "Abrams". Damit will die Ukraine im Sommer 2023 eine Großoffensive starten, um bis ans Schwarze Meer vorzustoßen. Trotz westlicher Unterstützung scheitern die ukrainischen Offensivbemühungen, denn ganze Landstriche sind mit Millionen von russischen Minen verseucht, die ein Vordringen unmöglich machen. Die Kämpfe sind festgefahren, es tobt ein blutiger Stellungskrieg.

Auch für den zweiten Teil der Dokumentation "Putins Blutspur" waren Reporter an den umkämpften Frontabschnitten im Osten des Landes unterwegs, haben exklusive Bilder gefilmt und erzählen Geschichten von Menschen: von russischen Kriegsgefangenen, ukrainischen Befehlshabern, Soldatinnen und Soldaten, Feldärzten und Sanitätsteams, die Verwundete evakuieren.

Russian Wonderworld – Krieg und Alltag auf der Krim

Mittwoch, 28. Februar 2024, 0.45 Uhr, ZDF
In der ZDFmediathek online
Russian Wonderland – Krieg und Alltag auf der Krim: Das besetzte Paradies (1/6)

Mittwoch, 28. Februar 2024, 1.15 Uhr, ZDF
In der ZDFmediathek online
Russian Wonderland – Krieg und Alltag auf der Krim: Sündenfall (2/6)

Mittwoch, 28. Februar 2024, 1.45 Uhr, ZDF
In der ZDFmediathek online
Russian Wonderland – Krieg und Alltag auf der Krim: Die Show muss weitergehen (3/6)

Mittwoch, 28. Februar 2024, 2.15 Uhr, ZDF
In der ZDFmediathek online
Russian Wonderland – Krieg und Alltag auf der Krim: Kinder des Kriegs (4/6)

Mittwoch, 28. Februar 2024, 2.45 Uhr, ZDF
In der ZDFmediathek online
Russian Wonderland – Krieg und Alltag auf der Krim: Unter Beschuss (5/6)

Mittwoch, 28. Februar 2024, 3.15 Uhr, ZDF
In der ZDFmediathek online
Russian Wonderland – Krieg und Alltag auf der Krim: Das verlorene Paradies (6/6)

Schon zu Sowjetzeiten war die Krim mit ihrem angenehmen Klima und luxuriösen Sanatorien Sehnsuchtsort vieler Russen. Die sechsteilige Dokureihe "Russian Wonderland – Krieg und Alltag auf der Krim" begleitet den Entertainer Spartak und die Mitarbeiter seiner "Internationalen Striptease-Show" vom Vorkriegsjahr 2021 bis zum Kriegsjahr 2023 in den Urlaubshotspots auf der Krim. Wie verändert Russlands Angriffskrieg die Menschen dort? In der ZDFmediathek ist die Dokureihe von Dmitri Vologdin und Frank Müller bereits verfügbar. In ZDFinfo waren die sechs Filme erstmals am Freitag, 1. Dezember 2023, zu sehen. 

Im Vorkriegssommer 2021 machten fast neun Millionen Russen Urlaub auf der Krim. "Das besetzte Paradies" (1/6) zeigt, wie sie ihre Zeit verbringen und begleitet die 19-jährige Anja aus Sibirien, die als Promoterin für die Striptease-Show arbeitet. "Sündenfall" (2/6) wirft auch einen Blick in die Geschichte: Die Vertreibung der Krimtataren. "Die Show muss weitergehen" (3/6) stellt Stripteasetänzerinnen vor und erzählt, wie sich die Krim seit der Annektierung durch Russland 2014 zunehmend verändert hat. "Kinder des Krieges" (4/6) schaut auf den Beginn des ersten Kriegssommers. "Unter Beschuss" (5/6) handelt vom August 2022, als der Ukrainekrieg auch die Krim erreichte. Unter den Urlaubern verbreitete sich Panik. Droht das vorzeitige Saisonende? Im Juni 2023 – in "Das verlorene Paradies" (6/6) – ist die Krim längst Kriegsschauplatz geworden. Strände sind gesperrt, Schützengräben ausgehoben und die Krimbrücke wurde mehrfach angegriffen. 

ARTE: Ukrainerinnen, die dem Trauma trotzen / Ukrainer auf der Flucht vor dem Militärdienst

Dienstag, 6. Februar 2024, 0.50 Uhr, ARTE

Tracks East
Gezeichnet – Ukrainerinnen trotzen dem Trauma

Erstausstrahlung

Im Sommer 2023 erschien auf dem Cover des ukrainischen Playboys ein Model mit Augenklappe: Iryna Bilotserkovet, die unter Beschuss ein Auge verlor. Sie posierte selbstbewusst für ein Magazin, das für makellose Frauenkörper steht. Ihre 20-jährige Freundin Anastasia Shestopal schaffte es mit einer Beinprothese als Model in eine Illustrierte. Anastasia moderiert diese Sendung, ihre Botschaft: Aufgeben ist keine Option. Nirgendwo. Beide Frauen berichten, wie sie nicht nur ihr Leben, sondern auch Schönheit neu definieren.

Die Ukraine ist ein traumatisiertes Land. Ein Großteil der Menschen ist mittlerweile innerlich oder äußerlich versehrt oder beides. Wie geht das Land mit dem Massentrauma um? Viele können oder wollen nach den Kriegserlebnissen nicht mehr in ihr altes Leben zurück. Das bringt mitunter die erstaunlichsten Wendungen: Bodan Bunchak hatte sich bereits als Künstler etabliert, nach einer Verwundung wurde er Militärpriester. Noch schwerer als körperliche Verletzungen heilt die Psyche. Alexandra Sergeevna, leidet trotz intensiver Psychotherapie nach ihrer Kriegsgefangenschaft unter Angstzuständen. Sie gehört zu zehntausenden traumatisierten Ukrainerinnen und Ukrainern. "Tracks East" begleitet neue Therapiemethoden – wird die Ukraine international zum Vorreiter in der Traumabehandlung?

 

Freitag, 23. Februar 2024, 19.40 Uhr, ARTE

Re: Ukrainer auf der Flucht vor dem Militärdienst

Es ist eines der größten Tabus in der ukrainischen Gesellschaft: Hunderttausende, wahrscheinlich sogar Millionen von Männern entziehen sich dem Kriegsdienst. Doch der Fahndungsdruck wächst. Der Staat geht mittlerweile juristisch gegen Drückeberger vor und schickt die "Olivki", in olivgrün gekleidete Rekrutierungsbeamte auf die Straße, um Kriegsdienstverweigerer aufzugreifen.

"Arte Re:" begleitet Rostislav, einen  Kriegsdienstvermeider in Odessa. Er ist Mitglied einer Band, und seinen Bandkollegen geht es genau so wie ihm: Sie wollen nicht in den Krieg, vermeiden die Beamten der Einberufungsbehörden, suchen nach Wegen, das Land zu verlassen. Erst mal legal, aber wenn das nicht klappt, dann sind auch illegale Optionen auf dem Tisch.

KiKA: "logo!" zu zwei Jahre Ukraine-Krieg

Samstag, 24. Februar 2024, 19.50 Uhr, KiKA
logo!

Im Februar 2023, ein Jahr nach Ausbruch des Krieges in der Ukraine, hatte "logo!"-Reporter Sherif Rizkallah Kinder im Kriegsgebiet getroffen. Unter ihnen war der damals achtjährige Kostia, der mit seiner Mutter in Cherson ausharrte und von seinem Leben mit täglichen Bombeneinschlägen berichtete.

Zum zweiten Jahrestag des russischen Angriffskrieges wird Sherif Rizkallah in einem Schaltgespräch erneut mit Kostia sprechen. Wie ist es ihm seither ergangen? Wie gestaltet sich die Situation für ihn und andere Kinder momentan?

Das Interview wird in der "logo!"-Sendung am Samstag, 24. Februar 2024, 19.50 Uhr, im KiKA zu sehen sein. Zudem ist das "logo!-extra: Kinder in der Ukraine – ein Jahr im Krieg" weiterhin auf logo.de und in der ZDFmediathek abrufbar.

ZDFneo: In Her Car – Fiktionale Serie zu zwei Jahre Ukraine-Krieg

In Her Car
ab Mittwoch, 21. Februar 2024, 10.00 Uhr, in der ZDFmediathek
ab Dienstag, 27. Februar 2024, 23.05 Uhr, in ZDFneo

Die fiktionale Serie "In Her Car" erzählt Geschichten aus dem Leben von Ukrainerinnen und Ukrainern, die durch die russische Invasion am 24. Februar 2022 aus ihrem Alltag gerissen wurden. Im Mittelpunkt steht Therapeutin Lydia, die durch den Krieg gestrandete Menschen in ihrem Auto mitnimmt und so für einen kurzen Moment in das Leben ihrer Fahrgäste eintaucht. 

Die europäische Koproduktion "In Her Car" basiert auf den realen Erfahrungen von Ukrainerinnen und Ukrainern während des Krieges. Oft spiegelt sich deren Lebensrealität in den Nachrichten nur in Zahlen und Statistiken wider. Die zehnteilige Dramaserie versucht, den Menschen hinter den Zahlen ein Gesicht und eine Stimme zu geben. Sie erzählt von Verlust, aber auch von Mut, Hoffnung und Resilienz in herausfordernden Zeiten.  

Gedreht wurde "In Her Car" unter herausfordernden Bedingungen während des Kriegs in Kiew und Umgebung. Dahinter stand die Absicht, ukrainische Filmschaffende vor Ort zu unterstützen und den Menschen, die unmittelbar von Krieg betroffen sind, zeitnah ein Forum zu geben – abseits der Nachrichtenberichterstattung.  

Mit der Koproduktion ist nicht nur eine Serie über den Beginn des Kriegs in der Ukraine entstanden, sondern auch ein gemeinsames Zeichen mehrerer öffentlich-rechtlicher Sender in Europa. Die Sender ZDFneo, FTV (Frankreich), SRF (Schweiz), DR (Dänemark), NRK (Norwegen), RUV (Island) und SVT (Schweden) planen eine koordinierte Veröffentlichung am Mittwoch, 21. Februar 2024, um einen gemeinsamen europäischen Akzent zum zweiten Jahrestag der russischen Invasion in der Ukraine zu setzen.  

Weitere Infos in der Pressemappe zu "In Her Car"

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