Aufbruch, Hoffnung, "Was ist das Böse?": Drei Sendungen mit religiösen Themen im ZDF
Thomas Schwartz (l.) und Harald Lesch: Die Freunde treffen sich in Weimar, einem denkwürdigen Ort um über das Böse zu sprechen. Weimar steht für die Ideale des Humanismus aber auch Buchenwald vor den Toren der Stadt: Gut und Böse lagen in der Geschichte der Stadt nah beieinander.
Copyright: ZDF/ Thomas Bresinsky
Am Reformationstag und an Allerheiligen setzt das ZDF Feiertagsakzente: "Leben ist mehr!" am Reformationstag, Samstag, 31. Oktober 2026, 12.00 Uhr, und der evangelische Gottesdienst an Allerheiligen, Sonntag, 1. November 2026, 9.30 Uhr, befassen sich mit den Themen Aufbruch und Hoffnung. Wissenschaftler Harald Lesch und Theologe Thomas Schwartz gehen an Allerheiligen, Sonntag, 1. November 2026, 12.00 Uhr, in "Lesch sieht Schwartz" der Frage nach "Was ist das Böse?". Die Sendungen sind am Sendetag, 5.00 Uhr, im ZDF-Streaming-Portal verfügbar, der Gottesdienst kann ab Ausstrahlung gestreamt werden.
"Leben ist mehr!" am Reformationstag
Die Sendung "Leben ist mehr!", die am Samstag, 31. Oktober 2026, 12.00 Uhr, im ZDF und ab Samstag, 31. Oktober 2026, 5.00 Uhr, im ZDF-Streaming-Portal zu sehen ist, besucht einen Pflegebauernhof bei Siegen. Dort leben pflegebedürftige Seniorinnen und Senioren. Selbstbestimmt beteiligen sie sich an Gartenarbeit, Kochen und der Versorgung von Tieren. Der Film stellt das Konzept von Gründerin Josephin Kiefer vor, die einen Ort geschaffen hat, an dem Menschen in Würde altern und trotzdem gebraucht werden.
Evangelischer Gottesdienst an Allerheiligen
Wenn die Tage trüber werden – der evangelische Gottesdienst "Barfuß im November", am Sonntag, 1. November 2026, 9.30 Uhr, im ZDF und ab Ausstrahlung im ZDF-Streaming-Portal, thematisiert, wie der eigenen Verletzlichkeit mit Hoffnung und Vertrauen auf Gott begegnet werden kann. Pastorin Katharina Sautter und Pastor Markus Bauder gestalten die Feier in der evangelisch-methodistischen Hoffnungskirche in Stuttgart, musikalisch begleitet von der Gemeinde unter der Leitung von Ulrike Bauder-Reissing und von Prof. Dr. Christof Voigt an der Orgel.
"Lesch sieht Schwartz" an Allerheiligen
In "Lesch sieht Schwartz" am Sonntag, 1. November 2026, 12.00 Uhr, im ZDF und am Sendetag ab 5.00 Uhr im ZDF-Streaming-Portal, besprechen Harald Lesch und Thomas Schwartz, wie sich die Vorstellungen davon, was Menschen als gut, schlecht oder böse bewerten, im Laufe der Zeit verändert haben und welche Bedeutung Persönlichkeit, Prägung und gesellschaftliche Bedingungen dafür haben. Der Wissenschaftler und der Theologe nähern sich der Frage "Was ist das Böse?" aus unterschiedlichen Perspektiven und sprechen darüber in Weimar einem Ort, der beispielhaft dafür ist, wie nah Gut und Böse beieinanderliegen. Weimar steht für Goethe und Schiller, für Humanismus und Kultur. Zugleich liegt nur wenige Kilometer entfernt das ehemalige Konzentrationslager Buchenwald, ein Symbol des absoluten Zivilisationsbruchs. Was sagt die Wissenschaft zu der Frage: Gibt es das Böse im Menschen? Warum fügen Menschen anderen Leid zu? Und aus religiöser Perspektive: Was ist mit dem Bösen in der Bibel und mit der "Theodizee Frage"? Wenn Gott gut und allmächtig ist, warum gibt es dann Leid und Böses in der Welt?
Kontakt
Bei Fragen zur Sendung erreichen Sie Magda Huthmann telefonisch unter 06131 – 70-12149 oder per E-Mail unter huthmann.m@zdf.de sowie Christina Betke telefonisch unter 06131 – 70-12717 oder per E-Mail unter betke.c@zdf.de.
Sie erreichen die ZDF-Kommunikation telefonisch unter 06131 – 70-12108 oder per E-Mail unter pressedesk@zdf.de.
Pressefotos
Pressefotos zur Sendung erhalten Sie als Download (nach Log-in), telefonisch unter 06131 – 70-16100 oder per E-Mail unter pressefoto@zdf.de.
Weitere Informationen
- Presseinformation zu Sendungen mit religiösen Themen im ZDF
- ZDF-Streaming-Portal: "Leben ist mehr!"
- ZDF-Streaming-Portal: "Lesch sieht Schwartz"
- zdf.fernsehgottesdienst.de
- Gottesdienste im ZDF-Streaming-Portal
- facebook.com/zdfFernsehgottesdienst
Mainz, 26. Oktober 2026
ZDF-Kommunikation
Folgen Sie uns gerne auch auf LinkedIn.