37° – Die neuen Filme im Überblick
Reportagereihe
Schicksal, Wendepunkte, Veränderung, Neustart: Die Reportage-Reihe "37°" erzählt Geschichten mitten aus dem Leben, authentisch und nah am Menschen.
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ZDF-Streaming-Portal: Dienstag, 13. Oktober 2026, ab 5.00 Uhr fünf Jahre lang abrufbar
ZDF: Dienstag, 13. Oktober 2026, 22.15 Uhr
37°: Geschwister: Zwischen Liebe und Rivalität
Film von Florian Frei und Daniel Hartung
Inhalt:
Geschwister sind lebenslange Verbündete. Oder ewige Konkurrenten im Kampf um den Platz im Familiensystem. Kaum jemand ist uns so vertraut und wird für uns immer ein Maßstab sein.
Anna und Sebastian treten in der Kommunalpolitik gegeneinander an. Sie für die CSU, er für die SPD. David, Simon, Lukas und Elias sind Rivalen in der Nordischen Kombination. Alle ringen mit der Balance zwischen Geschwisterliebe und heiß ersehnten Siegen.
Anna (39) und Sebastian (37) sind beide Kämpfernaturen, doch ihre Charaktere könnten kaum unterschiedlicher sein. Taktiker Sebastian geht analytisch an die Dinge heran. Anna hingegen ist pure Emotion. Kalkül ist nicht ihre Sache, sie trägt ihr Herz auf der Zunge. Das kommt gut an. Aber macht sie auch verletzlicher. Die Geschwister sitzen im Stadtrat ihrer Heimatstadt, Bamberg in Bayern.
Sebastian für die dort traditionell starke SPD. Anna für die CSU. Sie vertreten unterschiedliche politische Ansichten, aber stehen für dieselben Werte ein. Bei der Kommunalwahl will Sebastian Oberbürgermeister werden. Die Erfüllung seines politischen Traums. Das bringt Anna in eine schwierige Situation: Stellt sie die Loyalität zu ihrem Bruder über die zu ihrer Partei? Was ist wichtiger, Politik oder Familie?
Früher haben sie sich um Spielzeug geprügelt, heute sind sie Konkurrenten auf der Schanze und in der Loipe. Die Oberstdorfer Brüder David (25), Simon (23), Lukas (21) und Elias (18) betreiben Nordische Kombination – Skispringen und Langlauf. David ist Anführer und Vorbild. Er ist der Erfolgreichste, war schon Deutscher Meister und tritt seit Jahren international an.
Doch in dieser Saison steht auch Simon vor dem Sprung ins Weltcupteam. Er arbeitet hart daran, seinen älteren Bruder zum ersten Mal in einem Wettkampf zu übertreffen. Wie verändert sich das Verhältnis der beiden, wenn sie direkte Konkurrenten sind? Behält Simon die Nerven? Wie geht Platzhirsch David mit einer drohenden Niederlage um?
"37°" erkundet das vielschichtige Verhältnis von Geschwistern zwischen eigenen Ambitionen und familiärer Loyalität. Im harten Bamberger Wahlkampf, beim gemeinsamen Training in Oberstdorf und bei Familienessen mit den Eltern macht der Film Zwischentöne und Ambivalenzen sichtbar. Die Geschwisterverhältnisse der Protagonisten werden dabei immer wieder neu verhandelt.
ZDF-Streaming: Ab Dienstag, 20. Oktober 2026, 5.00 Uhr, fünf Jahre lang im ZDF streamen
ZDF: Dienstag, 20. Oktober 2026, 22.15 Uhr
37°: Unsere Klasse – Chaos und Chancen in der 1d
Film von Julia Weber und Anna Wolters
Grundschulklassen sind heute so divers wie nie: die Kinder starten mit unterschiedlichen Stärken und Bedürfnissen. "37°" zeigt das erste von vier Jahren aus mehreren Perspektiven.
Die Reportage begleitet die Schülerinnen und Schüler der 1d der Städtischen Grundschule am Steigerweg in Mülheim an der Ruhr durch die erste Klasse, die sie völlig verschieden erleben. Wie lernen sie, sich zu konzentrieren, Veränderungen anzunehmen und mit Herausforderungen umzugehen? Kann die Lehrerin alle mitnehmen?
Jeremiah (6), genannt Jerry, wächst dreisprachig auf. Er geht mit viel Energie ins erste Schuljahr. Schon nach kurzer Zeit fällt auf: Er kann sich nur schwer konzentrieren und braucht oft eine Eins-zu-Eins-Betreuung, um eine Aufgabe zu erledigen. Das kann seine Klassenlehrerin Nicole Artmeyer (55) dauerhaft nicht leisten. Kurz darauf bekommt er die Diagnose ADHS. Auf einen Ergotherapieplatz muss er jedoch Monate warten.
Jan (6) besucht die Schule mit einer Integrationshilfe, da er mehr Zeit braucht, um sich auf neue Situationen einzustellen. Er freundet sich mit dem aufgeschlossenen Tom an und gewinnt an Sicherheit. Doch dann verlässt seine vertraute Schulbegleiterin die Klasse.
Alessia (6) übernimmt in Gruppen gerne die Führung. Auch in alltäglichen Situationen bestimmt sie oft über andere. Bei ihr zeigen sich die sozialen Lernprozesse, die alle Kinder in diesem Alter durchlaufen müssen: eigene Bedürfnisse zurückstellen, Kompromisse finden und sich in andere hineinversetzen.
Auch Klassenlehrerin Nicole Artmeyer erlebt täglich, wie anspruchsvoll Unterricht in einer so heterogenen Lerngruppe geworden ist. Während einige Kinder bereits selbstständig arbeiten, brauchen andere intensive Unterstützung. Oft hapert es schon an den Deutschkenntnissen. Der Film zeigt auch, wie sehr sich der Lehrerberuf verändert hat und wie wichtig zusätzliche Hilfe ist, um allen Kindern gerecht zu werden.
Extern eingeschätzt werden die Kinder von dem Entwicklungspsychologen Prof. Dr. Sven Lindberg (46). Zu Beginn und gegen Ende des Schuljahres besucht er die Klasse und lädt die Kinder zu spielerischen Experimenten ein. Sie zeigen, welche Fähigkeiten sich in diesem Alter entwickeln – etwa Konzentration, Selbsteinschätzung oder Empathie. Manche Ergebnisse bestätigen die Erwartungen, andere überraschen selbst den Psychologen. So macht der Film sichtbar, welche Entwicklung Kinder innerhalb weniger Monate durchlaufen und wie unterschiedlich ihre individuellen Wege dorthin sind.
"Unsere Klasse: Chaos und Chancen in der 1d (AT)" ist der Auftakt einer "37°"-Langzeitbeobachtung einer Klasse der Städtischen Grundschule am Steigerweg in Mülheim an der Ruhr vom ersten bis zum vierten Schuljahr. Am Ende entsteht ein außergewöhnlich dichtes Porträt der Schülerinnen und Schüler, die unter anderem mit Remote Kameras gefilmt werden.
ZDF-Streaming: Ab Dienstag, 17. November 2026, 5.00 Uhr, fünf jahre lang streamen
ZDF: Dienstag, 17. November 2026, 22.15 Uhr
37°: Pflege lernen fern der Heimat
Film von Pia Busch-Kollonitsch
In der Ausbildung müssen sie nicht nur fachliche Anforderungen genügen. Hinzu kommen sprachliche Hürden, kulturelle Unterschiede und die Herausforderung, sich in einem neuen Umfeld zurechtzufinden.
Espérance kommt aus Benin. Menschen zu berühren, nicht nur mit Worten, sondern mit Aufmerksamkeit und Nähe, ist ihr Antrieb. Deshalb steigt die 25-Jährige jeden Morgen mit einem Lächeln aufs Fahrrad und fährt zur Ausbildung. Im Unterricht helfen ihr Übersetzungsprogramme bei schwierigen Fachbegriffen. Im Pflegealltag setzt sie vor allem auf ihre Empathie: "Ich mache einfach mit, lache mit den Menschen, singe mit ihnen. Im Unterricht lerne ich dann, warum das wirkt und was ich damit bewirken kann."
Rassistische Erfahrungen hat sie bislang kaum gemacht. Doch die Ausbildung bleibt eine Herausforderung. Gemeinsam mit 21 Mitschülerinnen und Mitschülern lernt sie an einer Pflegefachschule, viele von ihnen kommen mit geringen Deutschkenntnissen nach Deutschland. Die Schulleitung rechnet damit, dass mehrere Auszubildende vorzeitig aufgeben werden.
Minh stammt aus Vietnam. Die Pflegefachschule organisierte ihm ein Zimmer in einer Wohngemeinschaft, das er mit Aswin aus dem indischen Bundesstaat Kerala teilt. Beide absolvieren ihre Ausbildung bei der Diakonie Nordsachsen. Der erste Einsatz: die ambulante Pflege. Nicht immer fällt es Minh leicht, die älteren Menschen zu verstehen, besonders wenn sie Dialekt sprechen. Umso mehr beeindruckt ihn die Geduld, mit der ihm viele Patienten begegnen. Es ist eine der ersten positiven Erfahrungen nach seiner Ankunft in Deutschland.
Für seine Zukunft hat Minh klare Vorstellungen: Er möchte bleiben, eine Familie gründen und sich hier ein Leben aufbauen. Über eine Partnerin, ob aus Vietnam oder Deutschland, würde er sich freuen. Doch zunächst gilt es, in der fremden Sprache und im neuen Alltag anzukommen.
Aswin kocht gerne und geht offen auf Menschen zu. "Ich bin kommunikativ und finde schnell einen freundlichen Zugang zu anderen", sagt der 20-Jährige. Auf die Idee, Pflegefachkraft zu werden, brachte ihn eine Cousine, die bereits in Deutschland in der Pflege arbeitet. Der Einstieg war jedoch härter als erwartet. Vor allem bei den ersten Einsätzen musste er sich an Situationen gewöhnen, mit denen er zuvor nie in Berührung gekommen war. So nah hatte er den Alltag kranker und pflegebedürftiger Menschen noch nie erlebt.
ZDF-Streaming: Dienstag, 11. Oktober 2026, 5.30 Uhr
ZDF: Dienstag, 11. Oktober 2026, 22.15 Uhr
37°: Teenie-Mütter: Zu jung für ein Kind?
Film von Laura Dalibard und Hannah Krüger
Lea wurde mit 16 ungeplant schwanger, Claire mit 17. Beide haben sich als Teenie für ein Kind entschieden. Was bleibt von den eigenen Zielen und Träumen, wenn man so jung Mutter wird?
Jedes Jahr bekommen in Deutschland rund 11.000 Mädchen unter 20 ein Kind. Während Gleichaltrige Schule, Ausbildung und Freundschaften erleben, stehen sie vor Herausforderungen, die selbst Erwachsene fordern. Zusätzlich kämpfen sie mit den Vorurteilen von außen.
Lea (20) aus Hamburg wurde mit 16 ungeplant schwanger. Kurz nach der Geburt ihres Sohnes Kayden (3) trennt sie sich vom Vater ihres Kindes. Als alleinerziehende Teenie-Mutter lebt sie in einer Mutter-Kind-Einrichtung. Dort gibt es zwar Unterstützung, aber auch viele Regeln zu befolgen. Sie zieht überstürzt aus, um mehr Freiheit zu haben, kehrt am Ende aber in eine Wohnung der Mutter-Kind-Einrichtung zurück. Lea wünscht sich, endlich anzukommen und Ruhe zu finden. Sie will für Kayden da sein, Freundinnen treffen und gleichzeitig herausfinden, welche berufliche Perspektive es für sie als alleinerziehende junge Mutter gibt. Ihre Betreuerin in der Mutter-Kind-Einrichtung unterstützt sie dabei, Kayden ein stabiles Zuhause zu geben und Schritt für Schritt selbstständiger zu werden.Auch Claire wird als Teenager Mutter. Mit knapp 18 Jahren bringt sie Anfang 2026 ihren Sohn zur Welt. Anders als Lea entscheidet sie sich gegen eine Mutter-Kind-Einrichtung und zieht mit ihrem Freund, dem Vater ihres Kindes, zu ihren Eltern nach Düsseldorf. Dort lebt die junge Familie gemeinsam mit Claires fünf Geschwistern. Das bedeutet: viel Unterstützung, aber auch wenig Privatsphäre. Claires großer Wunsch: auf eigenen Beinen zu stehen. Zwischen Familienalltag, den ganz normalen Höhen und Tiefen einer Teenager-Liebe und dem Wunsch nach einem unabhängigen Leben versucht auch sie, ihren Platz zu finden.Für Lea und Claire kam das Erwachsenwerden früher als geplant. Beide sind jung Mutter geworden und müssen seitdem nicht nur ihren Alltag mit Kind meistern, sondern sich auch mit den Erwartungen anderer auseinandersetzen. Denn junge Mütter sehen sich häufig mit Vorurteilen konfrontiert: zu jung, zu unerfahren, nicht bereit für ein Kind.Die Reportage begleitet Lea und Claire in unterschiedlichen Lebenssituationen und zeigt ihren Alltag als junge Mütter. Wie findet man seinen eigenen Weg, wenn man selbst noch auf der Suche nach seinem Platz im Leben ist und gleichzeitig für ein Kind Verantwortung trägt?
Seit mehr als 30 Jahren ist "37°" fester Bestandteil des ZDF-Programms. Mehr als 1100 Dokumentationen wurden seit dem Start am 1. November 1994 ausgestrahlt. Die Reportagereihe am Dienstagabend hat sich in den vergangenen Jahren zu einer Marke entwickelt, die auf unterschiedlichen Wegen ausgespielt wird. 2009 startete das non-lineare Angebot auf Facebook. Seit 2019 ist "37°" auf Instagram aktiv, seit 2023 bei YouTube und TikTok. Im März 2022 startete das Reportageformat "37°Leben". Ziel ist es, möglichst unterschiedliche Zielgruppen anzusprechen. Mittlerweile erreichen die Publikationen im non-linearen-Bereich der Social Media-Kanäle genauso viele Sendeminuten wie im TV – auf beiden Ausspielwegen jeweils rund 2000 Minuten pro Jahr.
"37°" und "37°Leben" unterscheiden sich in der Machart und den Zielgruppen, die erreicht werden sollen. "37°Leben" ist eine reine O-Ton-Reportage ohne Sprechertext. Hintergrundinformationen werden durch Texte eingeblendet, auch Fachleute kommen bei Bedarf zu Wort. Die Reihe richtet sich gezielt an 25- bis 34-Jährige.
"37°" will eine breitere Zuschauerschaft ansprechen, hat meist einen Sprechertext und begleitet die Protagonisten und Protagonistinnen über einen längeren Zeitraum.
Start der Reihe:
Dienstag, 1. November 1994, 22.15 Uhr
Der erste Film war "Jenseits der Schattengrenze" von Hartmut Schoen, Untertitel: "Ein Vietnamsoldat kann nicht vergessen". Erster Teil eines Dreiteilers zum Thema "Grenzen"
Erfinder der Reihe und des Sendetitels "37°":
Hans Helmut Hillrichs, von 1993 bis 2005 Leiter der ZDF-Hauptredaktion "Kultur und Wissenschaft".
Erweiterung der Marke "37°":
Seit März 2022 gibt es zudem die Reihe "37°Leben" mit mehr als 150 Filmen.
Folgenanzahl:
Mehr als 1100 Filme der Reihe "37°" wurden bisher im ZDF ausgestrahlt.
Jährlich werden derzeit 30 bis 36 Sendungen in der Reihe "37°" gezeigt (dienstags um 22.15 Uhr) sowie rund 50 Sendungen in der Reihe "37°Leben" (sonntags um 9.03 Uhr)
Zur Entstehung:
Die Produktion einer "37°"-Sendung dauert in der Regel sechs bis zwölf Monate, angefangen von der Recherche bis zur Endfertigung. Die Dreharbeiten dauern meist zwischen drei Monaten und einem Jahr. Bei Langzeitbeobachtungen arbeiten die Autorinnen und Autoren oft auch ein Jahr und länger an einem Film. Den Rekord hält Maike Conway, die Corinne, die bei der Geburt von ihrer Mutter mit HIV infiziert wurde, bereits seit 15 Jahren begleitet. Entstanden sind bisher zwei Filme "Niemand darf es wissen" (2015), der mit dem Bayerischen Fernsehpreis ausgezeichnet wurde, und "Ich lebe positiv" (2019).
ZDF-Redakteurin Heike Kruse begleitet seit vielen Jahren Sarah, die mit einem transplantierten Herz lebt, durch die Höhen und Tiefen ihres Lebens. Daraus sind bislang drei "37°"-Filme entstanden: "Sarah und ihr fremdes Herz", "Nach der Organspende" und "Happy End auf Zeit".
ZDF-Redakteurin Ulrike Schenk begleitet seit 2015 einen jungen Geflüchteten aus Afghanistan. "Ohne Eltern im fremden Land" war der erste Film, "Dann wäre ich ein gemachter Mann" wurde 2019 gesendet und aktuell arbeitet sie an einem dritten Film über Samirs Entwicklung in Deutschland.
Mehr als 500 Themenvorschläge gehen jährlich bei der Redaktion ein – bei rund 100 Sendeplätzen verteilt auf "37°", "37°Leben" und "37°"-YouTube bedeutet das die "Qual der Wahl".
Reihen und Mehrteiler:
Für "37°" entstehen auch mehrteilige Reihen wie der Dreiteiler "Die Burgis", einer besonderen Wohngemeinschaft. "37°Leben" realisiert regelmäßig Mehrteiler und Reihen. Zuletzt den Zweiteiler "Lebensretter Schule", den Dreiteiler "Auf der Suche nach dem Spirit", die Reihe "Too toxic to handle", "Becoming Dad" und "Being Dad" sowie das sechsteilige Sozialexperiment "Against all Gods – die Glaubens-WG" (Auszeichnung mit dem Deutschen Fernsehpreis 2025).
Auszeichnungen:
Die Reihe "37°" wurde seit 1994 mit mehr als 50 Auszeichnungen und Preisen gewürdigt. Darunter sind so wichtige Ehrungen wie der Adolf-Grimme-Preis, der Deutsche Fernsehpreis, der Bayerische Fernsehpreis und der Axel-Springer-Preis für junge Autoren sowie der Deutsche Kamerapreis. 2025 wurde das sechsteilige Sozialexperiment "Against all Gods – die Glaubens-WG" mit dem Deutschen Fernsehpreis in der Kategorie Infotainment ausgezeichnet.
Pressefotos zur Sendung erhalten Sie als Download (nach Log-in), telefonisch unter 06131 – 70-16100 oder per E-Mail unter pressefoto@zdf.de.
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