Neue ZDFinfo-Doku-Dreiteiler über "Geheime Fronten". Foto: ZDF/ZDF Digital
Neue ZDFinfo-Doku-Dreiteiler über "Geheime Fronten". Foto: ZDF/ZDF Digital

Geschichts-Dokus in ZDFinfo

Geheime Fronten

Inwiefern haben Spione dazu beigetragen, den Kalten Krieg am Ende kalt zu halten? Wie haben Waffenspäher und Spione agiert – als Verräter aus Überzeugung, als Zuträger im Dienst höchster Stäbe oder aus reiner Geldgier? Ob für Moskau oder Washington, ob für Ost oder West – der Doku-Dreiteiler "Geheime Fronten" schildert am Mittwoch, 27. Dezember 2017, von 20.15 bis 22.30 Uhr, wie die Spionage hinter und vor dem Eisernen Vorhang ablief. Viele haben dafür ihr Leben riskiert, nicht wenige haben es verloren: War dieser Preis es wirklich wert?

  • ZDF info, Mittwoch, 27. Dezember 2017, 20.15 bis 22.30 Uhr
  • ZDF Mediathek, Ab 27. Dezemberr 2017

Texte

Sendetermine und Stab

Mittwoch, 27. Dezember 2017, 20.15 Uhr, ZDFinfo

Geheime Fronten

20.15 Uhr: Geheime Fronten – Spionage im Kalten Krieg

21.00 Uhr: Geheime Fronten – Einsatz hinter dem Eisernen Vorhang

21.45 Uhr: Geheime Fronten – Schattenkrieg zwischen Ost und West

Filme von Rudolf Peter

Produktion: ZDF Digital
Redaktion: Marcus B. Goldschmitt, Susanne Krause-Klinck
Länge: 3 x 45 Minuten

 

Sonntag, 10. Dezember 2017, 21.45 Uhr und 22.30 Uhr

Panzer! Der Erste Weltkrieg

Panzer! Der Zweite Weltkrieg

Film von Florian Dedio und Barbara Necek

Produktion: looksfilm
Redaktion: Christian Deick, Susanne Krause-Klinck, Silvia Menzel
Länge: 2 x 45 Minuten

Erstsendung in ZDFinfo war am Dienstag, 21. November 2017.

 

Mittwoch, 27. Dezember 2017, 22.30 Uhr und 23.15 Uhr, ZDFinfo

Der geheime U-Boot-Krieg – Jäger und Gejagte

Der geheime U-Boot-Krieg – Angriff aus der Tiefe

Produktion: BBC
Redaktion: Amira Mesic, Antje Böhning-Nüsse
Länge: 2 x 45 Minuten

Erstsendung in ZDFinfo war am Dienstag, 28. November 2017.

 

Montag, 4. Dezember 2017, 18.45 Uhr, ZDFinfo

Herrenmenschen für den Kaiser
"Ober Ost" – die vergessene Kolonie

Film von Jonas Niewianda und Andre Schäfer

Produktion: Florianfilm
Redaktion: Martin Pieper, Christian Deick
Länge: ca. 45 Minuten

 

Montag, 11. Dezember 2017, 10.00 Uhr, ZDFinfo
Freitag, 15. Dezember 2017, 3.00 Uhr

Kinder des Bösen: Bettina Göring

Produktion: Spot Productions, MTVA, Autentic
Redaktion: Therese Schreiber
Länge: ca. 45 Minuten

Erstsendung war am Montag, 4. Dezember 2017

 

Montag, 11. Dezember 2017, 10.45 Uhr, ZDFinfo

Hitlers Reich privat: Kinder unterm Hakenkreuz

Film von Joachim Castan

Redaktion: Christian Deick, Susanne Krause-Klinck
Länge: ca. 45 Minuten 

Erstsendung in ZDFinfo war am Montag, 4. Dezember 2017

 

Montag, 11. Dezember 2017, 7.00 Uhr, ZDFinfo

Expedition Pearl Harbor

Film von A. Gutzeit und Jens Afflerbach

Produktion: Storyhouse
Redaktion: Christian Deick, Susanne Krause-Klinck
Länge: ca. 45 Minuten

Weiterer Sendetermin:
Erstsendung in ZDFinfo war am Montag, 11. Dezember 2017.

Geheime Fronten: Spionage im Kalten Krieg

Manche zählen Panzer, andere stehlen Baupläne von Atombomben – alles streng gehütete Geheimnisse des Gegners. Wer sie lüften will, riskiert sein Leben im Informationskrieg verfeindeter Blöcke. Grenzgänger an geheimen Fronten leben gefährlich. Und die Supermächte des Kalten Krieges mobilisierten Heere von Undercover-Agenten. Das Leben im Bann des nuklearen Overkills steigerte das Bedürfnis nach Gewissheiten. Vor allem in der Frage, wie eine drohende Apokalypse zu vermeiden sei. Sichere Kenntnisse über Absichten und Potentiale des Gegners wurden quasi überlebenswichtig. Das Wissen, wie viele Interkontinentalraketen mit welcher Reichweite irgendwo aus Feuerstellungen drohten, war Milliarden wert. Eine Information, die zur Frage der nationalen Sicherheit wurde.

Aufklärungs- und Spionageapparate sollten dafür sorgen, dass die Verantwortlichen über Krieg und Frieden ruhig schlafen können. Denn wer seinen Gegner und dessen Mittel kennt, kann das Gleichgewicht des Schreckens immer neu austarieren. So jedenfalls lautete die Theorie.

Ob Waffenspäher, Spione, Verräter aus Überzeugung oder Geldgier: Alle agierten am Ende als Zuträger im Dienst höchster Stäbe. Ob in Washington oder Moskau. Viele haben ihr Leben riskiert, nicht wenige haben es verloren. Aber war ein solch hoher Preis es wirklich wert? Was haben Spione dazu beigetragen, den Kalten Krieg am Ende kalt zu halten?

Geheime Fronten: Einsatz hinter dem Eisernen Vorhang

Ab 1958 wuchsen die Spannungen um Berlin. Moskau drohte mit Krieg, Washington mit Vergeltung. Die Aufrüstung in der DDR verschärfte den Informationshunger der westlichen Geheimdienste. Nirgendwo kamen die westlichen Dienste dichter an die Sowjetarmee heran als in der DDR. Vorrangige Ziele: Raketen, Nukleardepots und Flugplätze in der DDR. Und KGB und Stasi schickten ihre Spitzel mit dem gleichen Auftrag nach Westen. Die Folge: ein erbitterter Spionagekrieg.

Auch der Bundesnachrichtendienst war mit Agenten in der DDR aktiv. Mit dem Mauerbau hatte er sein Netz von DDR-"Standortüberwachern" verloren und musste in der Folge auf "Reise-Quellen" setzen. Die BND-Gelegenheitsspione waren den hochspezialisierten Spähern der Militärverbindungsmissionen (MVM) freilich deutlich unterlegen. Nur ein Beispiel: Systematisch und über Jahrzehnte hinweg observierten die MVMs Fahrzeugkolonnen des Gegners und notieren Nummern. Es ging um Anzahl und Typ von Fahrzeugen und Waffen. Aber entscheidend waren Kennziffern, die jedes einzelne Fahrzeug einer bestimmten Einheit zuordneten. Denn diese Nummern waren der Schlüssel, um die "Order of Battle" der Sowjetarmee aufzudecken, ihre Kampfaufstellung in einem möglichen Ernstfall.

Geheime Fronten: Schattenkrieg zwischen Ost und West

Der Einmarsch der Sowjets in Afghanistan Ende 1979 rief die CIA auf den Plan. Verdeckt rüsteten die USA die Mudschaheddin auf. Moskaus Feldzug scheiterte. Doch der KGB revanchierte sich. Die Supermächte des Kalten Krieges mobilisierten Heere von Undercover-Agenten oder Schlachtfeld-Spähern. Selbst die alliierten Militärverbindungsmissionen in Deutschland agierten als verdeckte Frontbeobachter.

Mit Beginn der 1980er Jahre erfuhr die Sowjetarmee eine durchgängige Modernisierung. Die Erneuerung der Panzerarmeen war in vollem Gang und konnte von Militäraufklärern in der DDR hautnah miterlebt werden. Im Zentrum des Interesses: die T-80-Panzer oder Kampfhelikopter vom Typ Mi-28.

Doch nicht nur Waffenspäher im Gelände kamen damals kaum noch aus den Stiefeln. Auch Top-Agenten in Führungsstäben oder Geheimdienst-Residenturen waren gefordert. Etwa als der Kalte Krieg im Herbst 1983 abermals auf eine gefährliche Krise zutrieb. Die NATO übte neue Verfahren der nuklearen Freigabe im Rahmen des Stabsmanövers "Able Archer". Das löste in Moskau angeblich ernste Befürchtungen aus, die Übung könne in Wirklichkeit Auftakt eines bevorstehenden nuklearen NATO-Erstschlags sein. Moskaus Geheimdienste standen unter Hochspannung. Erst ein Doppelagent trug dazu bei, gefährliche Missverständnisse auszuräumen.

Panzer! Der Erste Weltkrieg

Der Panzer ist als Idee so alt wie der Krieg: Welcher Soldat wünscht nicht, unverwundbar zu sein, zugleich sich fortbewegen und trotzdem kämpfen zu können? Anlässlich des 100. Jahrestages der ersten großen Panzerschlacht am 20. November 1917 begibt sich die Doku-Reihe "Panzer!" auf die Spur dieser Idee. Die Dokumentation taucht ein in die Geschichten derer, die Panzer erfanden, bauten und fuhren, die in ihnen kämpften, töteten oder durch sie starben. Sie berichtet aus den Tagebüchern der frühen Panzer-Pioniere und bietet exklusive Interviews mit Panzer-Veteranen, Panzer-Generälen und Experten.

Die Dokumentation taucht in den "Panzer!" ein – und nimmt ihn auseinander. Sie hinterfragt die Psychologie des Panzers ebenso wie die Funktionsweise seiner Ketten, seiner Kanonen und seiner Panzerung. Und sie zeigt die wichtigsten Panzer in teilweise erstmals zugänglichem und größtenteils neu abgetastetem und restauriertem Archivmaterial.

Panzer! Der Zweite Weltkrieg

Der Panzer ist die prägende Waffe des 20. Jahrhunderts. Entworfen aus den Erfahrungen der Grabenkämpfe des Ersten Weltkriegs wurde er im Zweiten Weltkrieg zum entscheidenden Faktor.

Die Wirklichkeit für die Panzerbesatzungen der kriegsführenden Nationen war weit entfernt von den heroisierenden Darstellungen der Propaganda. Qualvolle Enge, Angst und ohrenbetäubender Lärm prägten den Dienst in den stählernen Kolossen.

Die Panzertruppen gehörten an der Front zu den Einheiten mit der statistisch kürzesten Lebenserwartung. Noch im Zweiten Weltkrieg zeichnete sich ab, wie aus den einst unbezwingbar scheinenden Kampfmaschinen schwerfällige Gejagte wurden. Neue Waffen wie Panzerfäuste oder Bazookas und die wachsende Schlagkraft von Kampflugzeugen machten Panzer auf dem Schlachtfeld zunehmend verwundbar.

Der geheime U-Boot-Krieg – Jäger und Gejagte

Im Kalten Krieg stand die Welt mehrmals kurz vor einem atomaren Armageddon. Ein Großteil des Konflikts zwischen Ost und West wurde unter Wasser ausgetragen. Der Konflikt war geprägt von einem permanenten Wettrüsten zwischen den USA und der Sowjetunion. Beide Seiten scheuten weder Kosten noch Mühen, um ihre U-Boot-Flotten mit modernster Atomwaffen- und Spionagetechnik auszustatten.

Dieser Zweiteiler zeigt, wie sich die U-Boot-Flotten der USA und der Sowjetunion gegenseitig ausspionierten und bedrohten.

Der geheime U-Boot-Krieg – Angriff aus der Tiefe

Der Kalte Krieg war geprägt von einem permanenten Wettrüsten zwischen den USA und der Sowjetunion. Besonders die U-Boot-Flotten erlangten militärische Bedeutung.

Im Zentrum des Konflikts zwischen den Supermächten stand die gegenseitige Abschreckung mittels Atomwaffen. Darüber hinaus entwickelten beide Seiten vielfältige und raffinierte Täuschungsmanöver.

Herrenmenschen für den Kaiser: "Ober Ost" – die vergessene Kolonie

Im Osten Europas hat im frühen 20. Jahrhundert ein Staat existiert, der eine Erfindung des deutschen Heeres war – ein verwirklichtes militärisches Utopia: Ober Ost.

Ober Ost – eine besondere Art von Kolonie – wurde aufgebaut und beherrscht von der Armee, getragen von einem elitären Sendungsbewusstsein, ausgebeutet, ausgepresst, ausgeblutet. Aber es blieb noch lange nach dem Ersten Weltkrieg präsent.

Besonders in der Erinnerung der Soldaten, die dort gelebt hatten. Denn während die militärischen Versuche im Westen stagnierten oder zurückgewiesen wurden, konnte sich das deutsche Heer im Osten durchsetzen, erfuhr sich – wenn auch nur vorläufig – als Siegermacht. Etwas überspitzt gesagt: Im Westen verlor das Deutsche Reich den Krieg; im Osten setzte es sich durch und gestaltete ein Land nach seinem Willen: Ober Ost.

Heute ist Ober Ost weitgehend vergessen. Dabei blieb dieses militärpolitische Experiment über Jahrzehnte prägend für die deutsche Geschichte. Es ist ein bedeutendes Kapitel des Ersten Weltkriegs, ohne den die weitere Geschichte Deutschlands, die in den Zweiten Weltkrieg mündete, nicht ganz zu verstehen ist.

Kinder des Bösen: Bettina Göring

Bettina und ihr Mann Adi laufen über einen Strand in Thailand. Keiner weiß, dass Bettina die Großnichte von Hermann Göring ist – Hitlers rechter Hand, dem Chef der Luftwaffe. Bettina war 19, als sie Deutschland verließ. Seitdem reist sie um die Welt, auf der Suche nach Vergebung. Dabei lernte sie Adi kennen. Gemeinsam stellen sie sich Bettinas schwierigem Erbe.

Hitlers Reich privat: Kinder unterm Hakenkreuz

Berührende Aufnahmen aus Privatfilmen ermöglichen einen ganz neuen Blick auf Hitlers Diktatur, die anhand neu aufgefundener Filme und frischer Expertenkommentare dargestellt wird.

Jenseits gängiger Klischees wird gezeigt, wie Familien schrittweise in das System des Dritten Reichs eingebunden wurden. Der Film beginnt mit einer marschierenden Gruppe der Hitlerjugend im Jahr 1931, zwei Jahre vor der Machtergreifung.

Die Grundfrage des Films besteht darin, ob es gelang, Familien, Kinder und Jugendliche weitgehend in Hitlers Diktatur gleichzuschalten. Zu sehen sind Zeltlager und Veranstaltungen von Hitlerjugend und BDM, Segelflugschulen der Flieger-HJ und vormilitärische Ausbildungen von Jugendlichen.

Daneben wird auch die Rolle der Frau im Dritten Reich thematisiert: Inwieweit konnte sich das Bild der Hausfrau und Mutter durchsetzen? Gab es emanzipatorische Tendenzen, die eigentlich der NS-Ideologie entgegenstanden? Ein Höhepunkt des Films sind bislang unveröffentlichte Farbaufnahmen der Reichsfrauenführerin Gertrud Scholtz-Klink (1902 – 1999) bei einer großen NS-Kundgebung im Sommer 1939.

Expedition Pearl Harbor

Seit dem Angriff auf Pearl Harbor im Dezember 1941 liegt die "USS Arizona" als Symbol für den ersten "Ground Zero" der amerikanischen Geschichte auf dem Grund von Pearl Harbor. Für eine Expedition der Woods Hole Oceanographic Institution (WHOI) wurde das Tauchverbot einmalig aufgehoben. Die Dokumentation begleitet diese Expedition exklusiv und zeigt spektakuläre Bilder und Erkenntnisse, eingebettet in den historischen Kontext.

Infos zu ZDFinfo

Zum Programm-Portfolio von ZDFinfo gehört alles, was mit Wissen zu tun hat. Einen besonderen Schwerpunkt bieten dabei die Dokumentationen aus den verschiedenen Geschichtsepochen. ZDFinfo bietet Wissensvermittlung jeder Art. Der Digitalsender mit hochwertigen Dokumentationen aus den Themenfeldern Zeitgeschichte, Politik, Wissen und Service profitiert von seinem stetig wachsenden Programmangebot: Pro Monat starten bis zu 50 neue ZDFinfo-Dokus.

ZDFinfo erzielte im Monat November 2017 einen Marktanteil von 1,3 Prozent bei den Zuschauern gesamt und bei den 14- bis 49-Jährigen. Im Gesamtjahr 2016 setzte der Digitalsender seinen Wachstumskurs fort und legte gegenüber 2015 um 0,2 Prozent zu. Der Sender erreichte sowohl bei den Zuschauern gesamt als auch in der Gruppe der 14- bis 49-Jährigen einen Marktanteil von 1,2 Prozent. Im Jahr 2015 erreichte ZDFinfo 1,1 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen und 1,0 Prozent bei den Zuschauern gesamt. 2014 lag der Marktanteil beim Gesamtpublikum und der Gruppe der 14- bis 49-Jährigen bei 0,9 Prozent. Beim Start 2011 hatte ZDFinfo lediglich 0,1 Prozent Marktanteil und ist seitdem kontinuierlich gewachsen.

ZDF-Chefredakteur Peter Frey: "ZDFinfo ist gemeinsam mit ZDFneo für die Zukunft der ZDF-Familie von entscheidender Bedeutung. Mit seinen herausragenden Dokumentationen erreicht der Sender ein junges Publikum, das sonst nur wenig öffentlich-rechtliche Programme schaut."

ZDFinfo-Chef Robert Bachem: "Im Laufe der vergangenen sechs Jahre hat sich eindeutig herausgestellt, dass die Zuschauer von uns Dokumentationen rund um die Uhr erwarten. Die Menschen, die uns einschalten, suchen Informationen, Wissen, Geschichte. Und genau das bieten wir mit unseren Dokumentationen über lange thematische Strecken."  

Fotohinweis

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 – 70-16100,
und über https://presseportal.zdf.de/presse/panzer

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