Terra X: Fantastische Phänomene

Zweiteilige Dokumentation (ZDF) / 4-teilige BBC-Fassung (ZDFneo)

Von der größten Galaxie bis zum kleinsten Elektron – nichts steht still. Wie ein Eurofighter in doppelter Schallgeschwindigkeit den Sonneuntergang verhindern, ein Surfer auf der gefährlichsten Welle der Welt reiten kann und wie Menschentürme der Gravitation trotzen, zeigt die zweiteilige "Terra X"-Dokumentation.

Damit sich auf der Erde das Leben in seiner unendlichen Vielfalt entwickeln konnte, war das Zusammenwirken bestimmter Phänomene nötig. Feuerwehrleute beim Einsatz in einer Schwefelmine, Taucher, die in der Karibik "fliegen" lernen, und die Effizienz von Riesenbienen in Nepal werden in der Doku vorgestellt.

  • ZDF, Sonntag, 14. und 21. Mai 2017, 19.30 Uhr
  • ZDF neo, Samstag, 27., und Sonntag, 28. Mai 2017, jeweils zwei Folgen ab 15.50 Uhr

Texte

ZDF: Terra X: Fantastische Phänomene
Zweiteilige Dokumentation

Sonntag,  14. und 21. Mai 2017, 19.30 Uhr, ZDF

Terra X: Fantastische Phänomene
Zweiteilige Dokumentation

1. Welt in Bewegung

2. Bausteine des Lebens

Stab

Buch und Regie: Stephen Cooter, Matthew Dyas
Kamera: Julius Brighton, Simon de Glanvile
Schnitt: Andreas Lupczyk
Komponist: Benji Morrison
Tonmischung: Günter-Ulrich Haas
Produktion: BBC in Zusammenarbeit mit PBS und ZDF
Produktion BBC: Giselle Corbett
Produktion ZDF: Cora Szielasko, Claudia Comprix
Producer: Andrew Cohen, Laura Davey
Produzent: Danielle Peck
Redaktion: Ruth Omphalius
Länge: ca 43’

1. Welt in Bewegung

Sonntag, 14. Mai 2017, 19.30 Uhr, ZDF

Terra X: Fantastische Phänomene
Zweiteilige Dokumentation

Seit unser Planet existiert, ist er in Bewegung. Jeden einzelnen Tag seit viereinhalb Milliarden Jahren geht die Sonne scheinbar im Osten auf, nimmt ihren Weg über den Himmel und geht am westlichen Horizont wieder unter.

Der Eindruck, dass sich Sonne und Sterne am Himmel bewegen, ist für uns das einzige Anzeichen dafür, dass sich die Erde pausenlos dreht. Damit nicht genug, sausen wir auch noch in halsbrecherischer Geschwindigkeit durchs All und spüren auch davon nicht das Geringste. Das ändert sich abrupt, wenn man an Bord des Eurofighters Typhoon unterwegs ist. Chef-Testpilot Steve Formoso nimmt uns mit auf eine ganz besondere Mission. Er steigt mit seiner Maschine auf, um sich ein Wettrennen mit der Erde selbst zu liefern. Seine Orientierung ist die untergehende Sonne. Solange Formoso so schnell fliegt, wie sich unser Heimatplanet dreht, scheint die Sonne niemals unterzugehen.

Auch auf der Oberfläche des Planeten ist alles im Fluss. Taktgeber für die Bewegung der Wassermassen auf der Erde ist vor allem der Mond. Aber auch die Anziehungskraft der Sonne spielt für die Gezeiten eine bedeutende Rolle. Dramatisch zeigt sich das ein paar Mal im Jahr bei Springfluten. Sie entstehen, wenn die Anziehungskräfte von Sonne und Mond von derselben Seite auf die Erde einwirken. Die am meisten gefürchtete Springflutwelle ist die Pororoca. Wenn dieses Wellenmonster über den Amazonas rast, flüchten alle Anwohner auf höher gelegenes Gelände. Surfer Sergeno Laus hingegen wartet auf diese wenigen Gelegenheiten, die gefährlichste Welle der Welt zu reiten.

Wenn wir Menschen uns auf der Erde bewegen wollen, stellt Gravitation eher ein Hindernis dar. Jeder, der auf der Erde gehen oder auch nur stehen will, findet sich in einem ständigen Kampf mit der Anziehungskraft der Erde wieder. Deutlich kann man das in der nordspanischen Stadt Vilafranca del Penedès beobachten. Hier versuchen Menschen jedes Jahr von Neuem, der Schwerkraft zu trotzen. Sie errichten komplizierte Menschentürme, die die Grenzen des Möglichen ausreizen. Ganz gleich wie statisch ein solcher Menschenturm erscheint, tatsächlich steht nichts wirklich still. Mit jedem Jahr, das vergeht, legt die Erde weitere 940 Millionen Kilometer zurück, denn unser gesamtes Sonnensystem reist durch die Weiten des Alls. Wir drehen uns mit der Rotation unserer Galaxie, der Milchstraße, und merken doch nichts von unserer rasanten Reise.

2. Bausteine des Lebens

Sonntag, 21. Mai 2017, 19.30 Uhr, ZDF

Terra X: Fantastische Phänomene
Zweiteilige Dokumentation

Reaktionsfreude zeichnet die meisten Bausteine im großen Chemiekasten der Evolution aus. Ein gutes Beispiel dafür ist Schwefel, der in dem indonesischen Vulkan Kawah Ijen in seiner reinen Form abgebaut wird. Der Schwefelabbau an sich ist schon eine schwere und gefährliche Arbeit, aber als Feuerwehrmann lernt man, dem gelben Pulver ernsthaft zu misstrauen. Meistens gehen die Feuerwehrleute erst nachts zum Löschen, denn nur in der Dunkelheit können sie die blauen Schwelbrände erkennen, die direkt aus der Hölle zu strömen scheinen und auch genauso riechen. "Terra X" begleitet einen Feuerwehrtrupp bei den nächtlichen Löscharbeiten im Herzen des Vulkans.

Nicht immer müssen die Bausteine des Lebens miteinander reagieren, um erstaunliche Wirkungen zu erzeugen. In der Karibik untersuchen Forscher ein Phänomen, das gerade durch besondere Ruhe entsteht. In einigen Höhlen ist über längere Zeiträume sowohl Süßwasser als auch Salzwasser eingesickert. Das Besondere hier ist, dass sich die Wasserschichten in den Höhlen nicht vermischt haben. Auf der salzhaltigen Meerwasserschicht breitet sich das kristallklare Süßwasser aus.

Bewegt sich ein Taucher in dieser Übergangsschicht, der so genannten Halokline, scheint er zu fliegen. Unser Gehirn assoziiert mit dem durchsichtigeren Süßwasserbereich automatisch Luft. Sogar erfahrene Taucher müssen sich beherrschen, um nicht einfach Maske und Atemapparat abzunehmen.

Erstaunliches entsteht schließlich, wenn Lebewesen selbst zu Architekten werden und die Bausteine des Lebens auf vielfältige Weise nutzen. Als besonders effizient haben sich dabei die Fähigkeiten der Bienen erwiesen. Das Sechseck der Wabe ist unter all den Formen, die sich ohne Zwischenraum zusammenfügen lassen, nachweislich diejenige, deren Herstellung am wenigsten Energie kostet.

Die größten Waben bauen die Himalaya-Bienen. Um sich vor Honigräubern zu schützen, errichten die Tiere ihre kunstvollen, hängenden Megacitys direkt unter den Überhängen von Klippen oder in schroffen Felsen. Die Honigjäger der Gurung in Nepal lassen sich davon aber nicht schrecken. In schwindelnder Höhe ernten sie seit Jahrhunderten den Honig der Riesenbienen und profitieren damit von einem der süßesten Ergebnisse, das die Natur aus ihren Bausteinen geformt hat.

Was interessiert Sie am Höhlentauchen?

In erster Linie bin ich daran interessiert, neue Lebensformen zu entdecken. Aber natürlich möchte ich mir auch ein Gesamtbild machen: Wie überleben Tiere überhaupt in solchen Höhlen? Was sind ihre Nahrungsquellen? Wie lange leben sie? Wie viele von ihnen gibt es da unten, also wie groß sind die Populationen? Wie interagieren sie mit anderen Arten, die in derselben Höhle leben? Im Grunde will ich alles wissen, was da unten vor sich geht.

Sie sind also vor allem ein Entdecker?

Ich bin beides: Wissenschaftler und Entdecker. Denn meine Wissenschaftlerseite hat das Ziel, immer neue Tiere zu entdecken. Und um neue Tiere finden zu können, muss ich erstmal neue Höhlen entdecken. Nur wenn ich die erste Person bin, die in eine Höhle vordringt, stehen die Chancen nicht schlecht, dass ich auch die Person bin, die die Lebewesen darin zuerst findet.

Wie finden Sie neue Höhlen?

Meistens schaue ich mir zuerst einmal Satellitenbilder an und suche nach Absenkungen, Seen, Cenoten – eben irgendwelchen Unregelmäßigkeiten, die Zugänge zu Höhlensystemen sein könnten. Vor Ort gehe ich dann in die nächste Siedlung und frage den Ortvorsteher, ob er mir jemanden nennen kann, der mir Höhleneingänge zeigen kann – oder Brunnen. Auch viele Brunnen sind Zugänge zu Höhlensystemen.  

Und wie geht es dann in der Höhle weiter?

Meist ist das Wasser ziemlich kalt in den Höhlen. Es gibt ein paar Ausnahmen, aber die meisten sind mit wirklich kaltem Wasser gefüllt. Da wir recht lange da unten sind, tragen wir dicke Tauchanzüge. In den meisten Höhlen ist das Wasser sehr klar, aber es gibt auch Höhlen, da ist das Wasser alles andere als klar. In diesen Höhlen fällt das Navigieren besonders schwer. Deshalb ist es essentiell, nah an den Orientierungsseilen zu bleiben, die wir spannen, um uns zurechtzufinden. Wir müssen uns dauernd bewusst machen, was wir tun. Besonders, wenn wir nach Tieren suchen, wird es kompliziert. Wenn ich ein Tier beobachte oder hinter ihm her tauche, bin ich abgelenkt. Deshalb tauche ich nie allein. Mein Tauchpartner hat meist die Aufgabe, das Orientierungsseil und mich im Blick zu behalten, während ich mich auf neue Entdeckungen konzentriere.

Für die Dokumentation "Fantastische Phänomene" haben Sie eine Höhle in der Dominikanischen Republik betaucht. Was war das Besondere an dieser Höhle?

Diese Höhle ist besonders interessant, weil sie eine Salzwasser- und eine Süßwasserschicht besitzt und die Salzwasserschicht voller Bakterien ist. Ich habe schon früher Salzwasserbakterien in Höhlen gefunden, aber dann gab es dort niemals Sauerstoff im Wasser. In dieser Höhle ist das anders. Mein Bauchgefühl sagt mir, dass da etwas Bedeutendes in dieser Höhle vorgeht.

Warum lohnt es sich, sich für Bakterien und kleine Tiere in einem Höhlensystem zu interessieren?

Die Wesen, die wir dort unten finden, sind nicht nur einfach unbekannte Arten, sondern manchmal völlig unbekannte Gattungen. Sie sind einmalig und kommen an keinem anderen Ort der Welt vor. Jede dieser Arten hat ihre eigene Biochemie, ihre Physiologie, ihre einzigartigen Fähigkeiten – und wenn wir diese Tiere verlieren, wenn sie zum Breispiel durch Müll vergiftet werden, dann verlieren wir auch eine riesige Menge an Informationen, die sie in sich tragen.

Was war bisher das spannendste Lebewesen, das Sie in den Höhlen entdeckt haben?

Ich habe hier zum Beispiel Remipedia gefunden. Diese Wesen repräsentieren eine neue Klasse der Krebstiere. Man kennt sie eigentlich nur aus reinen Salzwasserhöhlen. Es gibt 27 Arten, und die meisten leben in Höhlen der Karibik. Aber es gibt auch zwei Arten in Lavahöhlen auf den Kanaren auf der anderen Seite des Atlantiks, und eine weitere Art wurde in Höhlen in Westaustralien gefunden, im Indischen Ozean. Also haben wir Tiere, die in Höhlen auf unterschiedlichen Seiten der Welt leben. Eine ziemlich einmalige Verteilung.

Wie konnte es dazu kommen, dass diese Tiere auf der ganzen Welt verstreut leben?

Man nimmt an, dass diese Tiere heute deshalb auf verschiedenen Seiten der Erde zu finden sind, weil sie bereits zu einer Zeit in diesen Höhlen lebten, als sich alle Kontinente zu einer Riesenlandmasse zusammenballten. Dann brach dieser Superkontinent auseinander und die heutigen Erdteile entstanden. Auf diese Weise wurden die Remipedia in ihren Höhlen mitgeschleppt und auf der ganzen Welt verteilt. Das Ganze geschah ungefähr vor 150 oder sogar 200 Millionen Jahren. Zum Vergleich: Die Dinosaurier starben ungefähr vor 65 Millionen Jahren aus. Diese Tiere lebten also schon lange vor dem Aussterben der Dinosaurier in ihren Höhlen und tun es heute immer noch.

Und wieso sind sie jetzt bedroht?

Diese Höhlen symbolisieren eine der letzten, unbekannten, unentdeckten Grenzen des Planeten. Leider verlieren wir viele Höhlen durch Kalksteinabbau und Vergiftung. Damit verlieren wir unbekannte Arten, über die wir nichts wissen und vielleicht nie etwas erfahren werden. Heute mag da noch ein Lebensraum existieren, morgen könnte er schon verschwunden sein.

Das Interview führten Stephen Cooter und Matthew Dyas

Samstag, 27., und Sonntag, 28. Mai 2017, jeweils zwei Folgen ab 15.50 Uhr, ZDFneo

Kräfte der Natur
Vierteilige BBC-Dokumentation

Deutschlandpremiere

Stab

Buch und Regie: Stephen Cooter, Matthew Dyas
Kamera: Julius Brighton, Simon de Glanvile
Schnitt: Andreas Lupczyk
Komponist: Benji Morrison
Tonmischung: Günter-Ulrich Haas
Produktion: BBC in Zusammenarbeit mit PBS und ZDF
Produktion BBC: Giselle Corbett
Produktion ZDF: Cora Szielasko, Claudia Comprix
Producer: Andrew Cohen, Laura Davey
Produzent: Danielle Peck
Redaktion: Ruth Omphalius
Länge: ca 43’

Samstag, 27. Mai 2017, 15.50 Uhr, ZDFneo

Kräfte der Natur
Vierteilige BBC-Dokumentation

Was haben Riesenbienen, frierende Seekühe, tauchende Großmütter und die Erbauer von Menschentürmen gemeinsam? Sie alle werden von unterschiedlichen Kräften in eine bestimmte Form gezwungen.

Menschentürme, wie sie die Castellers in Nordspanien bauen, brauchen eine stabile Basis: Am besten funktioniert der Kreis. Seekühe entwickelten rundliche Formen als Kälteschutz, und Bienen formen ihre Waben in der nachweislich effizientesten Form: dem Sechseck.

Bei den meisten Lebewesen hängt die Form allerdings nicht nur von einem einzigen Faktor ab. Ginge es nur darum, keine Wärme zu verlieren, wären Seekühe kugelrund. Da sie sich zur Nahrungssuche aber auch fortbewegen müssen, ist ihr Aussehen ein Kompromiss.

Wie die Evolution mit Formen experimentiert hat, sieht man besonders gut an den Meeresbewohnern. Zwei ganz besondere Taucherinnen mit über 50 Jahren Erfahrung stöbern in der Unterwasserwelt einige der skurrilsten Beispiele auf.

Samstag, 27. Mai 2017, 16.35 Uhr, ZDFneo

Kräfte der Natur
Vierteilige BBC-Dokumentation

Wenn ein Eurofighter sich ein Rennen mit der Erde liefert und Rekordsurfer Sergeno Laus über den Amazonas donnert, kann das nur eines bedeuten: Bewegung.

Obwohl wir gern glauben, dass unsere Welt still steht, ist unser Heimatplanet seit seiner Entstehung ununterbrochen in Bewegung. Seine Drehung um die eigene Achse sorgt nicht nur für den Wechsel von Tag und Nacht, sondern ist auch für unser Wetter verantwortlich.

Wie sich das auswirken kann, zeigt das Beispiel einer Familie, die auf den Philippinen einen Supertaifun durchstehen musste. Das Sturmmonster "Hayan" war wie jeder Tropensturm über dem Ozean entstanden, wo die Erddrehung die warmen Luftmassen in Rotation versetzt hatte.

Auch das Leben in der Polarregion ist von der Bewegung der Erde geprägt. Bei ihrer Reise um die Sonne ist jeweils eine Polarregion dem Licht zugewandt, während die andere im Schatten liegt. Auf der Schattenseite herrscht polarer Winter. Für Mensch und Tier eine schwierige Zeit. Doch selbst diese dunkle Zeit hält erstaunliche Nahrungsvorräte bereit - wenn man nur weiß, wo. Dicke Packeisschichten machen es möglich, weit auf das Meer vorzudringen. Eisangeln auf offenem Ozean ist viel ergiebiger als die Küstenfischerei im Sommer und ernährt viele Familien des Polarkreises in den langen Wintermonaten.

Sonntag, 28. Mai 2017, 15.50 Uhr, ZDFneo

Kräfte der Natur
Vierteilige BBC-Dokumentation

In Indonesien taucht glimmender Schwefel die Nacht in blaues Licht, in Tansania bemalen sich Massai für Feste mit rotem Ocker. Die chemischen Elemente sind die Grundbausteine unserer Welt.

Welche Wunder sie bewirken können, erfährt auch der Biologe Tom Iliffe. Auf der Spur von Wasserstoff und Sauerstoff entdeckt er ein merkwürdiges Phänomen: In einer Höhle hat sich Süßwasser so auf Salzwasser abgelagert, dass das klare Süßwasser dünn wie Luft aussieht.

Die Reaktionen der Elemente miteinander prägen den Kosmos und alles Leben. Leuchtkalmare beispielsweise nutzen chemische Prozesse, um mit magischen Lichtzeichen ihre Paarungspartner anzulocken. Einige Lebewesen gehen sogar enorme Risiken ein, um den eigenen Körper mit einigen wichtigen Elementen zu versorgen. Im italienischen Piemont erklimmen Alpensteinböcke auf der Suche nach Mineralien unter Lebensgefahr die senkrecht aufragende Staumauer von Cingino. Wie allerdings aus der Kombination der Elemente ursprünglich das Leben entstehen konnte, ist noch immer ein Rätsel. In einem einsamen Fjord in Island könnte jetzt eine bislang unbekannte hydrothermale Quelle neue Hinweise liefern.

Sonntag, 28. Mai 2017, 16.35 Uhr, ZDFneo

Kräfte der Natur
Vierteilige BBC-Dokumentation

Ein superheißer Vulkan enthüllt, wie Licht überhaupt entsteht. Und ein geheimnisvoller Mondregenbogen präsentiert die Magie der Farben, die alles Leben auf der Erde beeinflussen.

Grün und Braun geben den Rhythmus der Herdenwanderungen in der Serengeti vor. In der Karibik ist es ein energiegeladenes Blau, das die Buckelwale fast der gesamten Nordhalbkugel anzieht. Noch deutlicher zeigt sich die Bedeutung der Farben bei der Partnerwahl.

Uns Menschen eröffnen die Farben des Weltalls sogar die Möglichkeit, mehr über fremde Welten in Erfahrung zu bringen. Wer den Farbcode enträtseln kann, weiß genau, wie ferne Planeten beschaffen sind, und vielleicht gelingt es sogar, mithilfe der Farben des Universums eine zweite Erde zu finden.

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 - 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/terrax

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