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Beruf: Königin!

Dreiteilige ZDF-Dokureihe

Drei Königinnen: Letizia von Spanien, Mathilde von Belgien und Máxima der Niederlande. Was machen sie den ganzen Tag? Die Verfassungen ihrer Länder schreiben den Frauen der gekrönten Staatsoberhäupter keine offizielle Funktion zu, dennoch spielen sie eine bedeutsame Rolle. Wie nutzen sie den Spielraum?
Die Doku-Reihe "Beruf: Königin!" hat die drei jungen Königinnen Europas ein Jahr lang bei Terminen im In- und Ausland begleitet und beobachtet. Es entstanden Nahaufnahmen, die zeigen, dass sie ihre Funktion als Beruf und Berufung verstehen.

  • ZDF, Samstag, 7. September 2019, 19.25 Uhr

    Texte

    "Beruf: Königin! Letizia von Spanien"
    Sendetermin, Stab und Inhalt

    Samstag, 24. August 2019, 19.25 Uhr
    Beruf: Königin! Letizia von Spanien
    ZDF-Dokumentation

    Buch und Regie_____Julia Melchior
    Recherche_____Felix Gottschalk
    Kamera_____Tobias Corts, Johannes Imdahl, Till Vielrose
    Schnitt_____   Lars Roland
    Animation_____Kawom!
    Sprecherin_____Claudia Urbschat-Mingues
    Produktion_____Carola Ulrich, Philipp Müller (ZDF) Vera Bertram, Kirby Welcker, Karoline Noth (Broadview TV), Produzent_____Leopold Hoesch (Broadview TV)
    Redaktion_____Ursula Nellessen
    Leitung_____Stefan Brauburger

    Die Spanier kannten die preisgekrönte Journalistin Letizia Ortiz als Moderatorin ihrer Hauptnachrichtensendung. Ihre steile Karriere endete mit der Hochzeit, danach begann für Letizia ein völlig anderes Leben, zunächst als Kronprinzessin, dann als Königin. Doch manche ihrer Landsleute sehen in ihr noch immer die ehrgeizige Journalistin. Von Anfang an will Letizia nicht nur Schirmherrschaften sammeln, sondern tief in Themen einsteigen, die ihr liegen: Gesundheit, Ernährung, Bildung und Frauenrechte. Dabei zeigt sie offen eine klare Haltung. Das ist neu für eine spanische Königin und nicht immer kommt das gut an. Arbeitsbesuche, Empfänge, Reisen, Reden – alles wird am eigenen Schreibtisch präzise vorbereitet. Drei Mitarbeiter unterstützen sie dabei.

    Für die ZDF-Dokumentation durfte erstmals im Büro der Königin gedreht werden. Bei aller Professionalität gleicht sie nach außen eher einer Managerin als einer Landesmutter, wie ihre Schwiegermutter eine war. Manche Boulevard-Blätter werfen ihr deshalb Überheblichkeit vor.
    Die Filmemacherin Julia Melchior hat Letizia von Spanien ein Jahr lang bei Terminen im In- und Ausland begleitet und beobachtet. Entstanden ist eine Nahaufnahme, die eine engagierte Königin zeigt: Unermüdlich im Einsatz, sei es als Sonderbotschafterin der Vereinten Nationen beim Welternährungstag in Rom, bei einer humanitären Mission im Katastrophengebiet von Mosambik oder beim Kampf gegen Frauenhandel und Prostitution. Letizia rückt ihre Themen ins Rampenlicht, prangert Missstände auch im eigenen Land an. Die Regierung hat beim "Staatspakt gegen die Gewalt an Frauen" in der Königin eine Verbündete gefunden.

    Zwar fügt sich die ehemalige Topjournalistin in das traditionsreiche spanische Königshaus ein, doch will sie eine Königin des 21. Jahrhunderts sein, mit professionellen Ansprüchen und einem eigenen Standing. Königinsein ist ein unbefristeter Job, anders als bei einer First Lady in Staaten mit gewählten Präsidenten.
    Prominente Interviewpartner wie María Neira, Direktorin der Weltgesundheitsorganisation WHO, Charles Powell, Direktor des Think Tanks "Elcano", Juan Pablo de Laiglesia, Staatssekretär für Internationale Zusammenarbeit, und Literaturnobelpreisträger Mario Vargas Llosa berichten, wie Letizia von Spanien ihren Beruf versteht und ausfüllt.

    Interviewauszüge aus: "Beruf: Königin! Letizia von Spanien"

    Almudena Martínez-Fornés, Journalistin:
    "Heutzutage besteht die Herausforderung für eine Königin darin, zu beweisen, dass sie für die Gesellschaft einen Nutzen bringt und dass vieles ohne sie schlechter wäre. Wie macht sie das? Indem sie sich zum Sprachrohr für eine Sache macht, die sonst nicht die Aufmerksamkeit bekäme, die sie bräuchte. Man kann eine noch so großartige Leistung bringen. Wenn eine Königin sich der Sache annimmt, stehen alle Türen offen."

    Teresa Sanjurjo, Direktorin der Prinzessin-von Asturien-Stiftung:
    "Ihr früherer Beruf hat ihren Charakter und ihren Blick auf die Welt geprägt."

    Dr. María Neira, Direktorin der Weltgesundheitsorganisation (WHO):
    "Sie ist eine moderne Königin, die den Mut hat, Missstände anzumahnen.”

    "Wir müssen Frauen mehr Bildung ermöglichen, davon ist die Königin überzeugt. In die Bildung von Mädchen zu investieren, wird unsere Welt verändern. Diese Meinung ist nicht nur eine Attitüde. Dafür steht die Königin. Und dafür wird sie sich in Zukunft noch mehr einsetzen."

    Juan Carrión, Präsident der Vereinigung für Seltene Erkrankungen in Spanien (FEDER):
    "Mit der Königin an unserer Seite haben wir einen Wandel in der Gesellschaft vollzogen: Noch vor zehn Jahren fanden seltene Erkrankungen in unserer Gesellschaft gar nicht statt. Sie waren unsichtbar. Die Königin hat ihnen ein Gesicht gegeben und sie auf die politische Tagesordnung gehoben."

    Prof. Dr. Charles Powell, Historiker und Direktor des Think Tanks "Elcano":
    "Sie ist eine gebildete Frau mit politischem Sachverstand und viel Gefühl für die Strömungen der Zeit. Der König hört durch sie Meinungen, die ihn sonst nicht erreichen würden. Sie sind eine Einheit, funktionieren wie ein Team."

    Beruf: Königin! Mathilde von Belgien
    Sendetermin, Stab und Inhalt

    Samstag, 31. August 2019, 19.25 Uhr
    Beruf: Königin! Mathilde von Belgien
    ZDF-Dokumentation

    Buch und Regie_____Annette von der Heyde und Julia Melchior
    Kamera_____Tobias Corts, Johannes Imdahl, Till Vielrose
    Schnitt_____   Lars Roland
    Animation_____Kawom!
    Sprecherin_____Claudia Urbschat-Mingues
    Produktion_____ Carola Ulrich, Philipp Müller (ZDF), Vera Bertram, Kirby Welcker, Karoline Noth (Broadview TV)
    Produzent_____Leopold Hoesch (Broadview TV)
    Redaktion_____Ursula Nellessen
    Leitung_____Stefan Brauburger

    Mathilde von Belgien hat eine klare Agenda, für die sie unermüdlich im Einsatz ist: Armutsbekämpfung, Bildung, Gesundheit und die Stärkung der Rechte von Frauen und Kindern. Als studierte Psychologin ist sie eine Galionsfigur im Bereich "Mental Health" (Psychische Gesundheit) und Kindeswohl. Aus dem Königlichen Palast hat die vierfache Mutter den Kampf gegen Cyber-Mobbing aufgenommen, mit einer eigens produzierten Videobotschaft: "Internet-Mobbing ist erbärmlich!". Als Ehrenvorsitzende der Stiftung "Child Focus", setzt sie sich für vermisste und sexuell ausgebeutete Kinder ein. Ein Thema, das die belgische Gesellschaft seit den monströsen Taten des Marc Dutroux in den 1990er Jahren bewegt. Als Ehrenpräsidentin von UNICEF Belgien engagiert sie sich weltweit für die Rechte von Kindern. Mit ihrem jüngsten Engagement ist sie Teil einer globalen Bewegung: 2016 wurde Königin Mathilde von den Vereinten Nationen in den Kreis der siebzehn Paten für die UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung berufen. 2017 wurde sie für ihren Einsatz mit dem Ehrenpreis der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis in Düsseldorf ausgezeichnet. Es ist der erste Preis, den die Königin angenommen hat.

    Die Filmemacherinnen Annette von der Heyde und Julia Melchior begleiteten die Königin bei ihrer Staatsvisite in Südkorea und zum Weltwirtschaftsforum in Davos. Sie beobachteten Mathilde von Belgien beim Besuch von Frankreichs Staatspräsident Macron und seiner Frau Brigitte, bei eindrucksvollen Gedenkfeiern und kleinen Begegnungen im Alltag. Sie zeigen eine Frau, die den Menschen zugewandt ist und in der Welt etwas bewegen will. Eine Königin mit vollem Terminkalender, die sich trotzdem Zeit genommen hat für exklusive Dreharbeiten mit dem ZDF: Das Team wurde von der Königin in ihrem persönlichen Büro empfangen und erhielt eine Führung durch den Königlichen Palast von Brüssel auf den Spuren der Ahnen, unter denen sich auch Deutsche befinden.
    Interviewpartner wie Alexander de Croo, belgischer Vizepremierminister und Minister für Finanzen und Entwicklungshilfe, und Amina Mohammed, stellvertretende Generalsekretärin der Vereinten Nationen, reflektieren die Arbeit der Königin. Ludwig Prinz von Bayern spricht über die Verbindung des belgischen Königshauses zu den Wittelsbachern, Journalist Patrick Weber über ihr Engagement als Botschafterin der Krone und Brückenbauerin zwischen den Kulturen.

    Interviewauszüge aus: "Beruf: Königin! Mathilde von Belgien"

    Alexander De Croo, belgischer Minister für Finanzen und Entwicklungshilfe:
    "Die Königin wurde von den Vereinten Nationen 2016 in den illustren Kreis der siebzehn Paten für die nachhaltigen Entwicklungsziele der UN berufen. Darauf sind die Belgier sehr stolz."

    Prof. Dr. Vincent Dujardin, Historiker:
    "Anders als ihre Vorgängerin versteht sie ihre Funktion nicht als Rolle und Verpflichtung, sondern als Beruf und Berufung."

    Prof. Dr. Peter Adriaenssens, Kinder- und Jugendpsychiater, Mitglied im Management Committee des "Königin Mathilde Fonds":
    "Die Königin, die ich erlebe, ist anders als die Königin, die die breite Öffentlichkeit kennt. Da sie sich ihrer Rolle und des Protokolls sehr bewusst ist, wird sie sehr ernst, sobald Kameras auf sie gerichtet sind. Ich kenne sie von Arbeitsbesuchen und Arbeitskreisen als jemand, der sehr leidenschaftlich und engagiert ist, aber auch sehr humorvoll. Sie lacht gerne. Ich wünschte, die Öffentlichkeit würde auch diese Seite der Königin kennen."

    Patrick Weber, Historiker:
    "Königin Mathilde sagt oft, dass sie dafür da ist, Brücken zu bauen zwischen den Kulturen, zwischen den Völkern."

    Beruf: Königin! Máxima der Niederlande
    Sendetermin, Stab und Inhalt

    Samstag, 7. September 2019, 19.25 Uhr
    Beruf: Königin! Máxima der Niederlande
    ZDF-Dokumentation

    Buch und Regie_____Annette Koehler
    Kamera_____Anthony R. Miller, Stephan Radke
    Schnitt /Animation_____Christoph Schuhmacher
    Grafik_____Kawom!
    Sprecherin_____Claudia Urbschat-Mingues
    Produktion_____Carola Ulrich, Philipp Müller
    Redaktion_____Ursula Nellessen
    Leitung_____Stefan Brauburger

    "Hollands bessere Hälfte" wird sie in den Medien auch genannt: Königin Máxima, der Star der niederländischen Monarchie. Was ihr Mann, der König muss oder darf, ist in der niederländischen Verfassung genau festgelegt. Doch eine Funktion für die Ehefrau des Königs ist dort nicht vorgesehen. "Das wird unter der Hand geregelt", weiß Staatssekretärin Ankie Broekers-Knol, "es sind interne Absprachen". Máxima ist dreifache Mutter, Schirmherrin und Ehrenvorsitzende mehrerer Stiftungen, vor allem aber Sonderbeauftragte der Vereinten Nationen für 'finanzielle Inklusion und Entwicklung': Ein Fulltime-Job.
    Seit 2009 berät die Wirtschaftswissenschaftlerin den Generalsekretär der Vereinten Nationen. Königin Máxima setzt sich dafür ein, dass arme Menschen Zugang zu Finanzdienstleistungen, besseren Verbraucherschutz und mehr finanzielle Allgemeinbildung bekommen. Das sind die Voraussetzungen dafür, um sich eine berufliche Existenz als Kleinstunternehmer aufbauen zu können.  Weltweit trifft die Königin Mächtige aus Politik und Wirtschaft, um das Thema voranzutreiben. 
    Königin Máximas Agenda ist eng getaktet, kein Tag gleicht dem anderen. Im eigenen Büro im Palast Noordeinde in Den Haag trifft sie sich jeden Montagvormittag mit ihrem Team. Als engste Beraterin ist Pien Zaaijer immer an ihrer Seite,  eine Spitzenbeamtin und ebenso wie sie Wirtschaftswissenschaftlerin. Mit ihrem New Yorker Büro bei den Vereinten Nationen konferiert die Königin per Skype.

    Die Filmemacherin Annette Koehler hatte Gelegenheit, Máxima bei zahlreichen Anlässen zu begleiten, unter anderem bei einem Arbeitsbesuch in Bangladesch, einem der ärmsten Länder der Welt.
    Interviewpartner sind Javier Gónzalez Fraga, Máximas ehemaliger Wirtschaftsprofessor, Staatssekretärin Ankie Broekers-Knol, der ehemalige Handelsminister Frank Heemskerk, Königshaus-Expertin Reinildis van Ditzhuyzen sowie die Journalisten Jeroen Snel und Christoph Driessen. Sie ordnen die Aktivitäten der Königin mit Blick auf die Aufgaben der Krone ein. Wegbegleiter und Freunde wie Annabelle Gräfin von Oeynhausen und Laurencio Adot schildern die private Seite der Königin.

    Interviewauszüge aus: "Beruf: Königin! Máxima der Niederlande"

    Christoph Driessen, deutsch-niederländischer Journalist und Historiker:
    "Die eingeheiratete Königin ist in der niederländischen Verfassung gar nicht vorgesehen, über die wird kein Wort verloren. Staatsrechtlich betrachtet ist Máxima ein Nichts. Die Verfassung handelt nur vom Staatsoberhaupt, also vom König."

    "Sie ist eine geborene Performerin. Sie liebt die Kamera, sie liebt den öffentlichen Auftritt. Das hat sie ihrem Mann einfach voraus."

    Javier González Fraga, argentinischer Ökonom und Máximas ehemaliger Professor für Wirtschaftswissenschaften:
    "Armutsbekämpfung ist für viele, die sich mit Wirtschaft und sozialen Fragen beschäftigen, eines der wichtigsten Ziele. Das ist nicht einfach nur Nächstenliebe. Es ist auch ein Weg, eine stabilere Gesellschaft zu bekommen. Und das ist Königin Máxima sehr bewusst. Ich finde es sehr gut, dass sie sich für dieses Thema engagiert. Sie zeigt den Herrschenden der Welt auf vorbildliche Weise, wie wichtig die Armutsfrage ist."

    "Sie steckt viel Energie in ihre Projekte und verlangt Ergebnisse. Máxima sagt: 'Ich bin vor sechs Monaten gekommen, und Sie haben mir gesagt, dass sie dieses und jenes machen werden. Dann wollen wir doch mal sehen, was geschehen ist. Was haben Sie in der Zwischenzeit gemacht? Wie sind Sie vorangekommen?' Sie geht das Ganze immer vom Ergebnis her an, für sie zählen konkrete Maßnahmen. Bei ihr kann man keine großen Reden schwingen. Zweifellos war Máxima in den letzten Jahren die treibende Kraft, um eine ganze Reihe von Programmen bei den Vereinten Nationen nach vorne zu bringen. Und auch bei anderen Organisationen."

    "Königin Máxima arbeitet mit einem sehr kompetenten Team zusammen, das sehr gut organisiert ist. Sie haben Konzepte und Pläne mit ganz konkreten Maßnahmen in Sachen Mikrokredite. Denn finanzielle Integration ist keine Politik eines Staates. Es ist die Gesamtheit kleiner Aktionen, die koordiniert werden müssen, um Veränderung zu bewirken. Wir sprechen von Millionen von Kleinstunternehmern. Die Kleinstunternehmer, die wir suchen, sind Leute, die nicht spontan zur Bank gehen würden. Deswegen bringen Máxima und ihr Team uns bei, wie wir diese Leute finden und mit ihnen eine Geschäftsbeziehung aufbauen, die ihre finanzielle Integration zum Ziel hat."

    Dr. Reinildis van Ditzhuyzen, Historikerin und niederländische Königshaus-Expertin:
    "Máxima ist Perfektionistin, inhaltlich immer bestens vorbereitet. Wenn etwas schief geht, dann kann sie sich sehr aufregen. Die Presse ist ja immer da und wenn etwas schief geht, steht es am anderen Tag in der Zeitung."

    Jeroen Snel, niederländischer Journalist und Moderator der Sendung "Blaues Blut”:
    "Ihre Agenda ist sehr voll, und ich bin immer wieder überrascht, dass sie zum Beispiel morgens in Indonesien ankommt, sofort mit der Arbeit beginnt und am nächsten Tag bends den Rückflug nimmt, dann am nächsten Morgen in den Niederlanden landet und dann direkt wieder irgendwohin hin fährt, um einen weiteren Arbeitsbesuch zu absolvieren. Das Tempo ist extrem hoch, das ist wirklich unvorstellbar, und dann denke ich manchmal: Geh es doch mal ruhiger an, bleib eine zusätzliche Nacht im Ausland, aber sie will immer weitermachen."

    Fotos

    Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 – 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/berufkoenigin

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