Das Lächeln der Frauen

Herzkino

In der Verfilmung des Bestsellers ringen Melika Foroutan und Benjamin Sadler im herbstlichen Paris um Schein und um Wahrheit, während sie sich immer dichter in ihre Gefühle verstricken. In der charmanten "Herzkino"-Komödie streift die junge Pariser Restaurantbesitzerin Aurélie unglücklich durch Paris und findet in einer Buchhandlung einen Roman, der nicht nur ihr Restaurant sondern auch sie selbst beschreibt. Begeistert von der Lektüre, möchte Aurélie den Autor des Buchs kennenlernen – was sie nicht weiß: Hinter dem Autor Robert Miller verbirgt sich der Pariser Verlagslektor André.

  • ZDF, Sonntag, 23. November 2014, 20.15 Uhr
  • ZDF neo, Samstag, 22. November 2014, 20.15 Uhr

Texte

Nichts ist so wahrhaftig wie die Suche nach der Liebe
Vorwort der Redakteurinnen Anna Bütow und Anika Kern (HR Fernsehfilm/Serie II)

Die Metropolen der Welt sind in den letzten Jahren immer mehr von Liebesschlössern an Zäunen und Brückengeländern bevölkert worden, mit dem Versuch vieler Paare, ihre Bindung zu besiegeln. "Das Lächeln der Frauen" beginnt mit dem Ende einer Liebe, mit der Entsorgung eines Liebesschlosses. In keiner Stadt der Welt ist ein solcher Akt tragischer als in Paris, in keiner anderen Stadt möchte man weniger mit gebrochenem Herzen herumstreifen und glücklich Verliebten beim Croissant essen zuschauen.

Genau dieses Schicksal ereilt unsere Heldin Aurélie, bezaubernd verkörpert von Melika Foroutan. Doch ihr Weg durch Paris endet in dem Wissen, dass es den einen Mann doch gibt, der sie kennt und versteht. Nur kann André Chabanais, gespielt von einem hinreißenden Benjamin Sadler, seine Identität nicht preisgeben. Nicolas Barreaus Roman "Das Lächeln der Frauen" hat einen Nerv getroffen und wurde mit Millionen verkaufter Exemplare und zahlreichen Wochen in den Top 10 der gängigen Bestsellerlisten belohnt. Die Drehbuchautorin Silke Zertz ist der Vorlage treu geblieben und hat sie gleichzeitig um noch mehr Gefühl und Humor bereichert: Armin Rohde als Verlagsleiter und Christoph Letkowski als arbeitsloser Schauspieler begeistern durch ihre große Spielfreude.

Gregor Schnitzler und sein Team haben einen wundervollen Film geschaffen – einen Film über das gegenseitige Erkennen und das Gefühl, dass das Leben schon den richtigen Weg finden wird. Das Bezaubernde von Paris im goldenen Herbst, ein herausragendes Ensemble und die lebensverändernde Wahrhaftigkeit eines Lammcurrys: Nirgendwo ist das "Das Lächeln der Frauen" so gut aufgehoben ist wie im ZDF-Herzkino.

Sendetermine, Stab und Besetzung

Samstag, 22. November 2014, 20.15 Uhr (ZDFneo)
Sonntag, 23. November 2014, 20.15 Uhr (ZDF)

Das Lächeln der Frauen
Herzkino

Buch        Silke Zertz nach der Romanvorlage von Nicolas Barreau
Regie    Gregor Schnitzler
Kamera Philipp Kirsamer
Musik Siggi Müller
Music Supervision Ingeborg Feilhauer
Schnitt Moune Barius
Kostüm Ivana Milos
MaskeKerstin Gaecklein, Heiko Schmidt
Casting Lore Blössl
ProduzentenAndreas Bareiss, Sven Burgemeister
Andreas Bareiss Produktion der TV60 GmbH
Redaktion Anika Kern, Anna Bütow
Länge    90 Min.

 

Die Rollen und ihre Darsteller:
André Chabanais Benjamin Sadler
Aurelie BredinMelika Foroutan 
Adam Goldberg    Hans-Jochen Wagner
Caesar Christoph Letkowski
JacquieRoeland Wiesnekker
Jean-Paul MonisignacArmin Rohde
Madame PetitTeresa Harder
Florence MirabeauMuriel Wimmer
Michelle Auteuil Catherine Bode
Monsieur ChagallRolf Kanies
Claude Stephan Szasz

Inhalt

Die junge Pariser Restaurantbesitzerin Aurélie wird von einem Tag auf den anderen von ihrem Freund verlassen. Unglücklich streift sie durch Paris und findet in einer kleinen Buchhandlung einen Roman, der gleich in den ersten Sätzen nicht nur ihr Restaurant, sondern auch sie selbst beschreibt. Begeistert von der Lektüre, möchte Aurélie den Autor des Buchs kennenlernen, um ihn in ihr Restaurant einzuladen. Was sie nicht weiß: Hinter dem Autor Robert Miller verbirgt sich der Pariser Verlagslektor André. Doch der will unter allen Umständen verhindern, dass sein impulsiver Chef Jean-Paul Monsignac erfährt, dass es den Erfolgsautor Robert Miller gar nicht gibt.

Statement
Von Produzent Andreas Bareiss

Obwohl dieser Roman für Frauen geschrieben ist, hat er mich als Mann vom ersten Moment an berührt. Dieser Charme, diese liebevollen Charaktere und dieser Humor sind die Mischung, die ein intelligenter und unterhaltsamer Liebesfilm braucht. Nicolas Barreaus Geschichte und Gregor Schnitzlers Film machen am Ende alle glücklich.

"Eine romantische Figur, die auch lustig sein darf, das mochte ich."
Interview mit Melika Foroutan

"Das Lächeln der Frauen" ist die Verfilmung eines Bestsellers. Wie ist es für Sie, die bei vielen Lesern beliebte Aurélie zu spielen?

Es ist eine besondere Aufgabe eine Romanfigur zu spielen – das Buch stand 83 Wochen auf der Spiegel Bestsellerliste, es wurde über 1 Millionen Mal verkauft! Die Figur der Aurélie ist in den Köpfen der Zuschauer mit einer Vorstellung verbunden. Diesem Bild gerecht zu werden und die Erwartungen der Leser nicht zu enttäuschen ist eine Herausforderung. Unsere Redakteurin Anika Kern hat mir Mut gemacht, indem sie mich schon lange vor Drehbeginn in der Rolle der Aurélie gesehen hat. Und mit Gregor Schnitzler hatte ich einen starken Regisseur und außerdem wunderbare Spielpartner. Ich habe die Herausforderung also gerne angenommen.

Was mögen Sie an Ihrer Rolle?

Aurélie ist sehr französisch, reizend, eigenwillig und glaubt an die große Liebe. Eine romantische Figur, die auch lustig sein darf, das mochte ich.

Schauplatz der Geschichte ist die Stadt Paris. Was bedeutet Paris für Sie persönlich?

Meine Eltern haben sich in Paris kennengelernt, 1968. Sie haben beide dort gelebt und studiert. Aus dieser Zeit gibt es viele Geschichten, so war diese Stadt für mich immer stark mit meinen Eltern verbunden. Einen Tag vor meinem dreißigsten Geburtstag habe ich eine Tasche gepackt und bin für ein paar Monate dorthin. Ich habe mich an der Alliance Françaises eingeschrieben, habe mein Französisch verbessert, bin ausgegangen und habe versucht Paris ein wenig näher zu kommen. Diese Stadt ist unglaublich schön, ergreifend, manchmal bin ich stundenlang durch sie durch gelaufen und habe nur geschaut. Zum Leben ist Paris zu teuer, aber zum Träumen genau richtig.

"Das Lächeln der Frauen" ist sowohl ein romantischer als auch ein sehr humorvoller Liebesfilm. Welche Szene oder welches Ereignis hat Sie beim Dreh besonders zum Lachen gebracht?

Es gibt eine Brücke in Paris, an der verliebte Paare ein Schloss anbringen, um damit ihre Unzertrennlichkeit zu symbolisieren. Den Schlüssel werfen sie dann in die Seine. In einer Szene geht Aurélie, die gerade von ihrem Freund verlassen wurde, zu diesem Ort, um das Schloss ihrer enttäuschten Liebe zu zerbrechen, dafür musste ich eine große Zange nehmen. Die Kamera stand sehr weit weg, auf der anderen Seite der Straße, für die Passanten und Touristen nicht sichtbar. Ich habe mehrmals dieses Schloss knacken müssen – die Reaktionen der Leute waren wunderbar, sie wussten ja nicht, dass dies eine Szene in einem Film ist! Manche wollten mich von meinem Vorhaben abhalten, andere riefen, ich solle den Glauben an die Liebe nicht aufgeben. Einer hat mich laut ausgelacht und eine ältere Dame hat sehr streng geschaut.

Aurélie führt mit Leidenschaft ihr kleines Restaurant "Le temps des cerises" – welches ist Ihr Lieblingsgericht? Was kochen Sie gerne?

Ich bin ein sogenannter Foody – es gibt kaum etwas, das ich nicht mag. Koriander liebe ich, deswegen esse ich asiatische Gerichte besonders gerne. Mit einer Pizza kann man mich aber auch sehr erfreuen, dazu ein kaltes Bier und ein guter Film.

Die Fragen stellte Melody Garcia Brenn

"Die Tage in Paris waren wie ein herrlicher Schulausflug."
Fragen an Benjamin Sadler

Der Verlagslektor André Chabanais führt im Film ein Doppelleben – was hat Sie an der Rolle gereizt?

Ich hatte einfach Lust auf eine solche eher klassische Geschichte mit Figuren, die in ihrer Klarheit trotzdem wirkliche Konflikte haben und dadurch unterhalten und berühren können.

Schauplatz der Geschichte ist die Stadt Paris. Was bedeutet Paris für Sie persönlich?

Paris hatte für mich immer schon, trotz oder gerade wegen ihrer ungeheuren Eleganz, etwas Unnahbares. Und die Lust, sich in dieser Welt auf höchstem Niveau mit Essen und Kunst zu beschäftigen, bringt privat einfach Spaß. Unser Film setzt dem für mich etwas sehr Nahbares und Leichtes entgegen.

Welche Szene oder welches Ereignis hat Sie beim Dreh besonders zum Lachen gebracht?

Die Tage in Paris und das sehr frei drehen durch das kleine Team waren wie ein herrlicher Schulausflug. In solchen Momenten verfließen Arbeit und Leben ganz fröhlich ineinander.

Im Film geht es um die Liebe, Bücher und gutes Essen. Was ist Ihr Lieblingsgericht, was Ihr Lieblingsbuch?

Alles was mir meine Familie oder Freunde zubereiten. "Große Erwartungen" von Dickens wäre wohl unter anderen auf der Liste der Bücher.

Die Fragen stellte Melody Garcia Brenn

"Die Geschichte hat etwas von einem sehr liebenswerten Märchen."
Fragen an Armin Rohde

Ihre Rolle als Verlagschef wird eingeführt mit einer Szene, in der Sie eine Menge Manuskripte in den Müll werfen – nur "Das Lächeln der Frauen" bleibt verschont. Als Schauspieler bekommen Sie auch viele Drehbücher zu lesen. Wie schnell merken Sie, ob Ihnen ein Stoff gefällt?

Eigentlich schon auf den ersten Seiten. Man merkt sehr schnell, ob eine Geschichte einen fesselt oder etwas Besonderes hat. Und beim "Lächeln der Frauen" wird man sofort verzaubert.

Was hat Sie an diesem Projekt gereizt?

Ich probiere gern neue Figuren aus – einen Verlagschef hatte ich noch nicht im Repertoire. Aber ernsthaft: Mir hat zu aller erst die Geschichte gefallen. Sie hat etwas von einem sehr liebenswerten Märchen.

Gibt es einen Moment, der Ihnen von den Dreharbeiten besonders in Erinnerung geblieben ist?

Mir hat vor allem Spaß gemacht, auch bei diesem Film wieder mit Christoph Letkowski spielen zu dürfen. Er ist ein echter Schatz und ein toller Kollege.

Die Fragen stellte Melody Garcia Brenn

"Besonders die Verlagsszenen sind einfach köstlich"
Interview mit dem Autor des Romans, Nicolas Barreau

Ihr Roman ist in Deutschland ein absoluter Bestseller. Was, glauben Sie, lieben ihre Leser an dem Buch?

Die Geschichte ist einfach sehr rund. Das bekommt man in der Form nicht immer hin. Dann ist es sicher auch diese Mischung aus Witz und Romantik. In vielen Büchern findet man entweder das eine oder das andere. Zudem treffen in meinem Roman zwei unwiderstehliche Welten aufeinander, die ihren ganz eigenen Charme haben und die der Leser spannend findet. Die Welt der Küche und die Welt der Bücher. Beides ist überaus sinnlich und inspirierend. Und Paris ist der beste Schauplatz für eine Liebesgeschichte, die poetisch und komisch daherkommt, ohne jemals kitschig zu werden.

Gab es bei Ihnen, wie auch bei André, einen besonderen Moment, der Sie zu der Geschichte inspiriert hat?

Ja, den gab es in der Tat. Abgesehen davon, dass ich mich in der Verlagsszene gut auskenne und auch selbst gern koche, gab es diesen einen Moment, in dem ich am Gleis der Metro stand, die Türen sich schlossen und ich plötzlich ein Gesicht hinter der Scheibe sah, das ich nicht vergessen konnte. Mehr möchte ich nicht verraten.

Die Stadt Paris spielt in Ihrem Buch eine heimliche Hauptrolle. Welche Beziehung haben Sie selbst zu dieser Stadt?

Na, welche wohl? Ich liebe Paris! Ich glaube an Paris! Immer noch und immer wieder. Besonders abends ist Paris einfach zauberhaft – selbst bei Regen. Ich kenne keine Stadt, die an einem regnerischen Abend magisch sein kann. Diese Stadt und vor allem mein Lieblingsviertel Saint-Germain hat stets eine animierende Wirkung auf mich. In meinem neuen Roman können Sie übrigens lesen, warum Paris immer eine gute Idee ist – egal ob man glücklich oder unglücklich ist, verliebt oder nicht verliebt.

Wie hat es sich angefühlt, die von Ihnen verfasste Geschichte als Film zu sehen?

Ich muss zugeben, als ich unterwegs zur Preview war, hatte ich schon ein mulmiges Gefühl. Aber sobald ich die ersten Bilder sah, die ersten Klänge von Zaz hörte, wusste ich: Dieser Film ist großartig! Die Schauspieler übertreffen sich selbst, und man sieht ihnen die Freude beim Spiel an. Selbst die Szenen, die noch dazu gekommen sind, um bestimmte Entwicklungen zu visualisieren, hätte ich nicht besser erfinden können. Das war ganz große Klasse. Chapeau!

Die Fragen stellte Melody Garcia Brenn

Das Drehbuch zum Roman
Gespräch mit der Autorin Silke Zertz

Was waren die Herausforderungen für Sie bei der Adaption des Romans "Das Lächeln der Frauen?"

Vor allen Dingen galt es, den unterschiedlichen Erfordernissen von Roman und Film gerecht zu werden. Ein Romanautor unterliegt keinerlei Beschränkungen von Zeit und Raum, die Handlung kann von Paris nach London springen oder von der Gegenwart in die Vergangenheit, ohne jede ökonomische oder kreative Beschränkung. Ein Roman hat auch größere Möglichkeiten zur Introspektion, und er hat das Recht, das zu bleiben, was er ist, ein Text. Oder anders, Papier ist geduldig, ein Film kostet viel Geld. Er unterliegt einer anderen Ökonomie. In "Das Lächeln der Frauen" war dies besonders knifflig, weil dieser Bestseller sich um das Wesen der Fiktionalität selber dreht,  es geht um die Vertextung einer Lovestory. Ich hatte also ein Drehbuch zum Roman im Roman zu schreiben, eine ebenso spannende wie schwierige Aufgabe.

Was bedeutet das konkret?

André lässt Aurélie zur Hauptfigur eines Romans werden. Der Text, den er über sie schreibt, spielt eine große Rolle – genaugenommen sind es sogar zwei Texte, denn André schreibt, um Aurélies Vertrauen und Herz zu gewinnen, ja sogar noch einen zweiten Roman. Wie aber soll ein Drehbuchautor diesen "inneren" Roman schildern? Durch Vorlesen? Keine gute Lösung. Durch Referieren? Auch nicht besser. Wir haben uns für eine Erzählerstimme entschieden, die zugleich bebildert ist, so dass wir mehrere Zeitebenen ineinander schieben können und die Handlung optisch interessanter ist.

Haben Sie gegenüber dem Roman Veränderungen vorgenommen?

Natürlich, ohne das geht es nicht. Veränderungen müssen immer sein, nicht etwa um die Vorlage zu "verbessern", sondern weil sich sonst die Geschichte nicht auf 90 Minuten beschränkt in Bildern erzählen lässt. Die meisten Veränderungen sind schlicht Kürzungen: ich musste auf bestimmte Wendungen und Schleifen im Plot sowie  auf einige Figuren verzichten – aus Platzgründen. Im Film ist es besser, man konzentriert sich auf weniger Charaktere und bekommt diese dann vertieft erzählt, insbesondere, wenn man wie wir gute Schauspieler hat, die man auch entsprechend bedienen will. Außerdem versuche ich als Drehbuchautorin, Bilder für emotionale Zustände zu finden, zum Beispiel für Aurélies Liebeskummer. Im Roman agiert sie diesen verbal mit ihrem Lover Claude aus, im Film finden wir ein einziges Bild dafür – Aurélie knackt mit einer Zange das Liebesschloss auf der Brücke. Ein anderes Beispiel: Im Roman prallen André und der "falsche Autor" aus England nur verbal aufeinander, im Film prügeln sie sich. Durch die Prügelei spüren wir sinnlicher als durch Dialoge Andrés doppelte Eifersucht, als Mann und als Autor. Grundsätzlich aber gilt: Der Roman "Das Lächeln der Frauen“ ist nicht umsonst ein Bestseller, ein so hervorragendes und beliebtes Buch, so dass man das Publikum sehr enttäuschen würde, wenn man es in seinem Wesen veränderte. Mein Drehbuch bleibt dem Roman in der emotionalen Aussage treu, auch im Ton, der Leichtigkeit, dem augenzwinkernden Humor. Das war uns allen sehr wichtig.

Die Fragen stellte Melody Garcia Brenn

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