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Dengler - Am zwölften Tag

Der Fernsehfilm der Woche

In dem Thriller nach dem Bestseller-Roman von Wolfgang Schorlau ahnt Privatermittler Georg Dengler (Ronald Zehrfeld) zunächst nicht, dass sein Sohn Jakob (Jannis Niewöhner) als Aktivist beim Tierschutz arbeitet und in heikler Mission unterwegs ist. Plötzlich ist er verschwunden und mit ihm zwei seiner Freunde.

  • ZDF, Montag, 14. März 2016, 20.15 Uhr

Texte

Stab und Besetzung

Montag, 14. März 2016, 20.15 Uhr
Der Fernsehfilm der Woche
Dengler – Am zwölften Tag
Thriller nach dem Bestseller-Roman von Wolfgang Schorlau

Buch und Regie                  Lars Kraume
Kamera                              Jens Harant
Schnitt                                Barbara Gies
Musikalische Leitung          Kai Schoormann
Musik                                  Christoph M. Kaiser, Julian Maas
Szenenbild                         Olaf Schiefner
Produzenten                       Raoul Reinert, Cuckoo Clock Entertainment
                                           Oliver Vogel, Bavaria Fernsehproduktion
Redaktion                           Elke Müller
Länge                                 90 Min.

Rolle und Besetzung
Georg Dengler                    Ronald Zehrfeld
Olga                                    Birgit Minichmayr
Jakob Dengler                    Jannis Niewöhner
Dr. Müller                             Rainer Bock
Carsten Osterhannes         Jörg Schüttauf
Cem                                    Altamasch Noor
Laura                                   Roxane Duran
Schneiderhahn                   Götz Schubert
Hilde                                    Marie-Lou Sellem
Klaus Steiner                      André M. Hennicke
Kevin                                   Pascal Ulli
Bauer Zemke                      Rüdiger Klink
Bäuerin Zemke                   Anna Böttcher
Kessler                               Tilo Werner
Kimi                                    Alexandru Cirneala
u.a.

Inhalt

Jakob Dengler ist verschwunden. Sein Vater, Privatermittler Georg Dengler, ahnt zunächst nicht, dass sein Sohn als Aktivist beim Tierschutz arbeitet und in heikler Mission unterwegs ist. Parallel erreicht ihn der Hilferuf der mysteriösen Hackerin Olga aus Berlin. Das kommt ihm ungelegen, aber er schuldet ihr einen Gefallen und befreit sie in einer waghalsigen Aktion von ihren BKA-Verfolgern. Während Dengler versucht, Olga beim Untertauchen zu helfen, macht seine Ex-Frau Hilde ihm die Hölle heiß. Sie macht sich große Sorgen um den verschwundenen gemeinsamen Sohn.

Hackerin Olga unterstützt Dengler bei der Suche nach Jakob. Neben grausamen Videos, die gequälte Tiere zeigen, finden Olga und Dengler auf Jakobs Computer Hinweise auf den "König der Massentierhaltung", Carsten Osterhannes. Jakob arbeitet offenbar mit seinen Freunden Cem und Laura als Ermittler für eine Tierschutzvereinigung. Scheinbar sind die drei Freunde bei ihren Recherchen über die blutigen Geschäfte der Massentierhaltungsindustrie noch auf ganz andere Machenschaften gestoßen: die brutale Ausbeutung rumänischer Zeitarbeiter. Wenn das Verschwinden von Jakob und seinen Freunden damit zusammenhinge, wären die drei in höchster Gefahr.
Dengler fährt mit Olga nach Brandenburg, in die Nähe eines Hofes, wo Jakobs Handy zuletzt eingebucht war. Das BKA ist ihnen dicht auf den Fersen. Denglers Ex-BKA-Boss macht ihm ein Abgebot: Wenn das BKA helfen soll, Denglers Sohn zu retten, soll er ihm Olga ausliefern. Hat Dengler da eine Wahl?

Über den Roman und seine Verfilmung
Fragen an Roman-Autor Wolfgang Schorlau

Welcher Grundidee steht hinter der Figur Georg Dengler?

Ein renommierter Kollege riet mir von der Erfindung einer Privatermittlerfigur dringend ab. Aufgrund der Obrigkeitshöhrigkeit der Deutschen sei das Aufspüren der Wahrheit hierzulande immer noch ein hoheitlicher Akt, deshalb könnten das nur Beamte machen. Für die Art der 'Deutschland-Krimis' (Süddeutsche Zeitung), die mir vorschwebten, war der Radius eines einzelnen Kommissariats jedoch zu klein. Und so wurde Georg Dengler, wie geplant, ein Privatdetektiv.

"Am zwölften Tag" rückt die schmutzigen Geschäfte der Konzerne mit Massentierhaltung in den Fokus. Wie haben Sie für diese Geschichte recherchiert?

Erstens habe ich alle Literatur zum Thema gelesen. Zweitens mit vielen Leuten gesprochen, die dazu mehr wussten als ich. Und drittens, insbesondere um mir selbst ein Bild zu machen, war es dann nötig, jemanden zu kennen, der jemand kennt, der jemanden kennt.

Haben Sie ihren Roman in der ersten Dengler-Verfilmung "Die letzte Flucht" wiederentdeckt? Gab es eine Zusammenarbeit mit dem Regisseur Lars Kraume für "Dengler – am zwölften Tag"?

Ich habe meinen Roman in dem Film erkannt, wenngleich Lars Kraume aus meinem Stoff ein eigenes, ein neues Werk geschaffen hat. Es ist nicht möglich, in 90 Minuten einen 300-Seiten-Roman komplett abzubilden.

Die Fragen stellte Wiebke Schuirmann

"Eintauchen in die Welt des Ex-BKA Zielfahnders Georg Dengler und der vom BKA gejagten Hackerin Olga"
Fragen an Autor und Regisseur Lars Kraume

Gab es eine lange Diskussion, welcher der Romane Schorlaus als zweites verfilmt werden sollte?

Eigentlich nicht, denn "Am zwölften Tag" hat zum einen mit Denglers Ermittlungen in der Lebensmittelindustrie und ihren dubiosen Machenschaften ein Thema, das wirklich jeden Zuschauer betrifft. Zum anderen ist es eine sehr emotionale Geschichte über einen Vater, der seinen entführten Sohn sucht. Das ist einfach eine sehr gute Vorlage, um näher an die Figur Dengler heranzukommen.

Was war die größte Schwierigkeit während der Dreharbeiten?

Die Fleischindustrie lässt einen natürlich für einen so kritischen Film über Tierhaltung und Arbeitsbedingungen nicht drehen. Wir mussten also ganz schön um Drehorte kämpfen und Wege finden, wie wir diese Massentierhaltung und die Arbeitsbedingungen der unterbezahlten Arbeiter darstellen, ohne wirklich in echten Locations drehen zu können. 

Welche Vorteile hat es, bei einer Fernsehfilmreihe Regie zu führen?

Reihen wie "Dengler" haben den Vorteil, dass man einerseits abgeschlossene Filme erzählt, andererseits für die Fans die Geschichte aber immer weiter vorantreibt und vertieft. Außerdem macht es Spaß einmal im Jahr das Team und die Darsteller zu treffen und auf ein Neues in die Welt des Ex-BKA Zielfahnders Georg Dengler und der vom BKA gejagten Hackerin Olga einzutauchen. Diese Figuren bedeuten mir viel, und es macht Spaß, immer weiter mit Birgit Minichmayer und Ronald Zehrfeld an ihnen zu arbeiten.

Die Fragen stellte Wiebke Schuirmann

"Das knistert, das bleibt spannend."
Interview mit Schauspieler Ronald Zehrfeld (Privatermittler Georg Dengler)

Kannten Sie die Bücher von Wolfgang Schorlau schon vor den Dreharbeiten zum ersten Dengler-Film?

Nachdem Lars Kraume mich auf Denglers ersten Fall aufmerksam gemacht hatte, habe ich angefangen die Romane zu lesen. Dengler als Figur, als Typ der heutigen Zeit, ist sehr spannend. Vor allem die Tatsache, dass er als Beamter für den Staat gearbeitet hat und so auch im neuen Fall wieder in Gewissenskonflikte gerät. Er muss sich selbst hinterfragen: Wofür arbeite ich? Was ist meine Motivation? Und dann muss er eine Entscheidung treffen.

Was für ein Typ ist Georg Dengler? Welche Charaktereigenschaften oder Werte hat er?

Er ist wahnsinnig direkt und stellt sich selbst aber dabei in den Hintergrund. Dengler tritt für etwas ein und vertraut dabei auf sein Wertesystem. Er hat sich am Anfang seiner Karriere nicht ohne Grund für einen Job beim BKA entschieden und damit auch seine Familie aufs Spiel gesetzt. Er wollte ganz bewusst als Zielfahnder arbeiten, um sich so für Recht und Ordnung einzusetzen, so wie er diese moralischen Grundsätze auch in seinem eigenen Wertesystem verankert sieht. Ich würde ihn nicht als Gutmenschen beschreiben, das würde zu weit führen, aber es geht schon ein bisschen in die Richtung.

"Am zwölften Tag" thematisiert das blutige Geschäft mit der Massentierhaltung inklusive schlecht bezahlter Arbeitersklaven aus Osteuropa. War dieses Thema neu für Sie?

Nein. Es existieren ja Dokumentarfilme über die Geflügelzuchtpraxis, die hatte ich auch direkt wieder vor Augen, als ich das Drehbuch das erste Mal gelesen habe. Ich habe mich dann auch sehr gefreut, als wir erfahren haben, dass wir Originalausschnitte aus der Dokumentation im Film benutzen dürfen. Es findet ja gerade ein Umdenken statt im Zuge der ganzen Bio-Revolution. Man hat sich früher schon gefragt: "Wie kann es sein, dass es ein Kilo Hähnchenbrust im Sonderangebot für 1,99 € gibt?" Genauso Schweine- oder Rindfleisch. Das muss ja irgendwo herkommen: Nach und nach wird aufgedeckt, unter welchen Bedingungen diese Massen produziert werden und dass das nichts mit Nachhaltigkeit zu tun hat und das solches Fleisch voller Medikamente ist. Glücklicherweise hat ein Umdenken begonnen – weg von der Masse, hin zu mehr Qualität.

Wie würden Sie die Beziehung von Dengler zu seinem Sohn beschreiben – zu Beginn des Films scheint er ja kaum etwas von dessen Leben zu wissen?

Die beiden sind gerade erst dabei, sich kennenzulernen. Dengler merkt, was er alles nicht von seinem Sohn weiß, aber auch, welche Gemeinsamkeiten sie haben. Das macht ihn auf der einen Seite stolz, aber es ängstigt ihn, dass er vieles nicht weiß. Er hat Schuldgefühle – das ist der Preis dafür, dass er sich damals für seine berufliche Karriere entschieden hat. Das Tolle ist, nun zu beobachten, wie die beiden sich Stück für Stück näher kommen, sich auch immer mehr vertrauen – auch wenn ein Urvertrauen schon da ist.

Wie würden Sie das Verhältnis von Dengler zu Olga beschreiben?

Das knistert, das bleibt spannend. Olga ist seine Muse, sein Vorbild; er schaut auf gewisse Weise zu ihr auf. Er bewundert ihre Freiheit, die sie sich erkämpft hat, und ihr schnelles Denken. Dengler sagt an einer Stelle schmunzelnd: "Du bist mir immer irgendwie einen Schritt voraus." Er bewundert dieses Pragmatische, dieses Schnelle, dieses Clevere. Er hat aber auch gleichzeitig Angst, da er ja früher ihr persönlicher Zielfahnder war. Da muss erst noch ein Vertrauen entstehen. Das ist auch eines der Hauptthemen: jemandem wirklich zuvertrauen. Dengler hat ihr immer noch nicht von den wahren Gründen erzählt, warum er beim BKA ausgeschieden ist. Umgekehrt kennt er auch nicht alle von Olgas Geheimnissen. Beispielsweise ist er immer wieder überrascht, wie einfach sie an Informationen kommt.

Im Film gibt es viele actionreiche Verfolgungsszenen auf dem Motorrad. Haben Sie die Stunts selbst gemacht?

Das ist ja auch immer eine Versicherungsfrage. Wir hatten großartige Stuntleute da, die die großen Stunts gemacht haben. Aber mir wurde auch das Vertrauen geschenkt, viele Dinge selber zu machen – das war toll! Ich will auch gar nicht sagen, dass ich alles selbst gekonnt hätte, aber es ist so: Wenn bei einem Stunt wirklich etwas passiert, könnte ich am nächsten Tag nicht weiterdrehen. Ich durfte aber zum Beispiel unten im U-Bahnhof fahren. Das hat viel Spaß gemacht, weil man dort sonst ja nicht fahren darf. Ich bin leidenschaftlicher Motorradfahrer, das ist dann natürlich ein Geschenk, solche Szenen zu drehen. Neulich beim "Homeland"-Gucken habe ich festgestellt, dass sie auch genau dort gedreht haben. Da musste ich ein bisschen schmunzeln.
Ich freue mich, diese Figur spielen zu können, diesen Typen auf dem Motorrad, und bin gespannt auf die nächsten Fälle. Im ersten Teil kann er gut rennen, im zweiten Motorrad fahren und im dritten erfährt man als Zuschauer vielleicht wieder mehr über seine privaten und beruflichen Beweggründe.

Die Fragen stellte Wiebke Schuirmann

"Tierschutz liegt mir natürlich am Herzen."
Zwei Fragen an Schauspieler Jannis Niewöhner (Denglers Sohn Jakob)

Im Film verkörpern Sie den Sohn des Privatermittlers Dengler. Was ist das für ein Vater-Sohn-Verhältnis?

Ein schwieriges Verhältnis, da die beiden nie wirklich Zeit miteinander verbringen konnten und Jakob durch viele leere Versprechen seines Vaters Abstand von ihm nimmt. Die beiden kennen sich nicht gut, auch wenn sie sich das wünschen würden. Sie sind sich dann aber doch in vielen Dingen erstaunlich ähnlich. Beide haben einen gewissen Ehrgeiz und eine Hartnäckigkeit. Sie sind dadurch zu vielem bereit, um ein selbst gesetztes Ziel zu erreichen oder eine Wahrheit publik zu machen. Dass es doch eine starke Verbindung zwischen Sohn und Vater und einen Zusammenhalt gibt, zeigt sich, wenn es wirklich heftig oder gefährlich wird.

Ihre Figur Jakob setzt sich sehr für den Tierschutz und gegen die Praktiken in der Massentierhaltung ein. Liegt Ihnen dieses Thema auch persönlich am Herzen?

Ich bin nicht so belesen und aktiv, wie z.B. Jakob, was das angeht. Ich wurde aber alleine durch das Drehbuch und die Geschichte nochmal aufmerksam auf dieses aktuelle Thema und hoffe, dass der Film das auch mit den Zuschauern macht. Tierschutz liegt mir natürlich am Herzen.

Die Fragen stellte Wiebke Schuirmann

Über die "Dengler"-Reihe, die Rolle Olga und Massentierhaltung
Fragen an Schauspielerin Birgit Minichmayr (Hackerin Olga)

Was macht für Sie den Reiz dieses Projekts aus?

Für mich sind die Rahmenbedingungen bei dieser Reihe ausschlaggebend. Bei anderen Serien- bzw. Reihenangeboten schrecke ich immer vor der Tatsache zurück, dass sich verschiedenste Autoren und Regisseure abwechseln sollen. Aber bei "Dengler" weiß ich, dass alles in denselben Händen bleibt. Sprich: die Vorlage, der Regisseur Lars Kraume, der Kameramann und auch mein Partner werden bleiben. Und das gibt mir ein viel sicheres Gefühl beim Erzählen der Figur bzw. der Geschichte.

Was gefällt Ihnen an Ihrer Rolle? Was charakterisiert die Figur Olga?

Mit der Figur Olga konnte ich mich in einen Bereich begeben, der mir persönlich absolut fremd ist, da ich computertechnisch nicht sehr versiert bin. Hinzu kommt, dass ich Olga als einen Underdog empfinde, die nach ihren ganz eigenen Vorstellungen und Regeln auf die Welt blickt und handelt. Diese Form von krimineller Energie, die nichts mit Unrechtsbewusstsein zu tun hat, sondern mit einem für sie absolut legitimen Weg an Informationen heranzukommen, hat mich interessiert. Auch ihre undurchschaubare Art, anderen Menschen zu begegnen, birgt ein großes Geheimnis in sich. Es macht einfach wahnsinnig viel Spaß, mit Lars Kraume darüber zu phantasieren, wie es weiter geht. Die Figur weicht ja doch sehr ab von der Originalversion. Jedenfalls bin ich sehr glücklich, bei dieser Reihe mit dabei sein zu können!

Wie würden Sie Olgas Verhältnis zu Dengler beschreiben?

Ich glaube, meine Figur ist nicht sehr bindungsfähig. Olga ist mit einer gehörigen Portion autonomer Lonely-Wolf-Mentalität ausgestattet.

Haben Sie sich auch vor den Dreharbeiten schon mit dem Thema der Massentierhaltung auseinandergesetzt?

Ich setzte mich schon sehr früh mit Massentierhaltung auseinander und verzichte schon lange auf Fleisch oder Fisch und versuche, mich auch im Verzehr tierischer Produkte sehr zurückzuhalten. Ich komme aus einer Familie mit dem typischen Sonntagsbraten. Insofern war es mir schon immer sehr fremd, wenn andere sieben Mal die Woche Fleisch zu sich nehmen wollen. Und wenn man einigermaßen mündig durch die Welt geht, kann ich es nicht ganz nachvollziehen, dass man sich überhaupt mit Fleisch aus Massentierhaltung ernähren will. Aber natürlich, wenn, wie in Amerika, ein Burgerverzehr viel billiger kommt als Gemüse einzukaufen, ist die Argumentation eine, die man sehr ernst nehmen muss. Tatsache ist aber, der Konsument bezahlt nicht nur mit seinem Geld, sondern auch mit seiner Gesundheit für diese Art der Massenernährung. Deshalb bin ich auch eher besorgt und dagegen, was dieses TTIP Abkommen betrifft, da man um unsere im Vergleich zu anderen Länder doch hohen Lebensmittelkontrollen durch das Drängen mancher Konzerne fürchten muss.

Die Fragen stellte Wiebke Schuirmann

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