Deutscher Fernsehpreis 2020

Alle ZDF-Nominierungen im Überblick

Die Nominierungen für den Deutschen Fernsehpreis 2020 stehen fest: Ganze 31 ZDF-Produktionen gehen ins Rennen um die renommierte Auszeichnung. Erstmalig sind nahezu alle nominierten ZDF-Sendungen dieses Jahr in der ZDFmediathek und ARTE-Mediathek abrufbar.

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Texte

Bad Banks – Zweite Staffel

nominiert in den Kategorien "Beste Drama-Serie", "Bester Schauspieler" für Barry Atsma und "Beste Kamera" für Ngo The Chau

abrufbar in der ZDFmediathek bis 31. Juli 2020

in Koproduktion mit dem ZDF und mit ARTE

Stab

Regie   Christian Zübert
Autor   Oliver Kienle
Produzenten  Lisa Blumenberg (Letterbox Filmproduktion), Nicolas Steil (IRIS Productions)
Story created by Oliver Kienle
nach einer Idee von   Lisa Blumenberg
Bildgestaltung Ngo The Chau, Moritz Kaethner
Montage  Jens Klüber, Julia Karg, Kai Minierski
Musik   Kyan Bayani
Ton   Max Meindl
Kostümbild  Sabine Keller
Szenenbild  Silke Buhr
Maskenbild  Katja Reinert, Hannah Fischleder, Jana Filipp
Redaktion  Caroline von Senden, Alexandra Staib (ZDF), Olaf Grunert (ZDF/ARTE)


Besetzung

Gabriël Fenger   Barry Atsma
Christelle Leblanc  Désirée Nosbusch
Adam Pohl   Albrecht Schuch
Thao Hoang Mai Duong Kieu
Quirin Sydow   Tobias Moretti
Robert Khano   Jean-Marc Barr
Luc Jacoby   Marc Limpach
Ties Jacoby   Germain Wagner
Alexander Schunk     Trystan Pütter
Ben Kaufmann   Noah Saavedra
und andere

 

Inhalt

In der zweiten Staffel erzählt Oliver Kienle, wie sich die Finanzwelt sechs Monate nach der Krise, mit der die erste Staffel endete, neu erfindet. Verschärfte Auflagen machen das Geschäft der fusionierten Deutschen Global Invest (DGI) extrem mühsam. Der ersehnte Aufstieg in den Vorstand rückt für die neue Investmentchefin Christelle Leblanc (Désirée Nosbusch) in weite Ferne. Auch für Jana Liekam (Paula Beer) läuft es in Frankfurt nicht nach Plan. Doch längst hat sie sich mit ihrem Team in Stellung gebracht. Während die alte Bankenwelt nur noch mit halber Kraft fährt, erlebt die junge Finanzbranche in kleinen beweglichen Start-ups und FinTechs einen fundamentalen Wandel. Um die riesige Herausforderung der Digitalisierung zu meistern, baut die DGI einen Inkubator in Berlin auf, einen "Brutkasten" für junge FinTechs, die mit dem Investment der Bank großgezogen und an den Markt gebracht werden sollen. Jana soll die Leitung eines FinTechs übernehmen, das auf nachhaltige Finanzprodukte setzt. Doch heimlich fährt sie ihre eigene Agenda – schließlich hat sie noch eine Rechnung mit Leblanc offen. Die schillernde, turbulente Hauptstadt wird für Jana Chance und Herausforderung zugleich, nicht zuletzt weil ein alter Bekannter wieder in ihr Leben tritt, der charismatische Gabriël Fenger (Barry Atsma).

Barfuß ohne Sattel – Die kleinen Reiter von Sumbawa

nominiert in den Kategorien "Bester Schnitt Info/Doku" für Ansgar Pohle und "Beste Kamera Information/Dokumentation" für Dominic Gill, Angelo Conte und Gordon Kalbfleisch

abrufbar in der ARTE-Mediathek bis 23. Juni 2020

in Koproduktion mit dem ZDF und mit ARTE

Stab

RegieMichael Niermann
KameraDominic Gill, Angelo Conte und Gordon Kalbfleisch
Schnitt Ansgar Pohle
RedaktionLinde Dehner

 

Inhalt

Sumbawa ist eine Insel, die direkt neben den touristischen Zentren Bali und Lombok, liegt. Doch kaum jemand hat je von dieser Insel gehört. Auch nicht von ihrer jahrhundertealten Tradition des Pferderennens. Das Besondere: Die Jockeys sind Kinder, die kleinsten gerade einmal fünf Jahre alt. Und sie reiten ohne Sattel und barfuß. Sumbawa ist eine der ärmsten Regionen Indonesiens. Für manche Familien scheint es die einzige Option zu sein, ihre Kinder als Jockey "arbeiten" zu lassen. Denn dort verdienen sie gut. Aber die Rennen sind durchaus gefährlich.

Die Anstalt

nominiert in der Kategorie "Beste Comedy"

die aktuelle Folge abrufbar in der ZDFmediathek bis 10. Mai 2021

Stab

RegieFrank Hof
Kabarettisten     Max Uthoff, Claus von Wagner
Redaktion Christian Schier

 

Inhalt

Wortgewandt, unkonventionell und mit viel satirischer Schärfe: Max Uthoff und Claus von Wagner klären über die Themen auf, die die Nation bewegen. Live aus der "Anstalt".

Die Finals 2019

nominiert in der Kategorie "Beste Sportsendung"

abrufbar in der ZDFmediathek

Stab

Moderation   Rudi Cerne
RedaktionAchim Hammer

 

Inhalt

"Die Finals Berlin 2019" waren eine Premiere – erstmals fanden 10 Deutsche Meisterschaften an einem Wochenende statt. 

Die Helene Fischer-Show

nominiert in der Kategorie "Beste Ausstattung Unterhaltung" für das Bühnenbild von Christian Hanno und Jakob Kuby

abrufbar in der ZDFmediathek 

in Kooperation mit dem ORF und SRF

Stab

Regie  Utz Weber
Moderation   Helene Fischer
Produzent Werner Kimmig
Redaktion Stefanie Deuker, Oliver Heidemann

 

Inhalt

In der 180-minütigen "Helene Fischer-Show", die das ZDF am ersten Weihnachtsfeiertag 2019 um 20.15 Uhr ausstrahlte, erwartete die Zuschauer ein abwechslungsreiches Programm aus viel Musik und spektakulärer Artistik, überraschenden Duetten und besonderen Inszenierungen. Die beliebte Entertainerin hatte zahlreiche nationale und internationale Musikgäste in die Düsseldorfer Messehalle eingeladen.

Die Neue Zeit

nominiert in der Kategorie "Bester Mehrteiler"

abrufbar in der ZDFmediathek 

Stab

Buch   Lars Kraume, Judith Angerbauer, Lena Kiessler
Regie   Lars Kraume
Kamera  Jens Harant
Szenenbild  Olaf Schiefner
Kostüm  Esther Walz
Maske   Jens Bartram
MusikChristoph M. Kaiser, Julian Maas
Ton   Patrick Veigel
Sound DesignStefan Soltau
Mischung Tobias Fleig, Marvin Keil
VFX ProducerAmelie Dillig
VFX Supervisor Julian Lojek
SchnittBarbara Gies, Jens Klüber
Casting Nessie Nesslauer, Johanna Hellwig
Produzent  Thomas Kufus
Koproduzenten   Oliver Berben, Peter Nadermann
Produktion  zero one film in Koproduktion mit ZDF/ARTE, Constantin Television und NADCON Film
Redaktion  Elke Müller (ZDF), Andreas Schreitmüller ARTE), Olaf Grunert (ZDF/ARTE)

Förderung Film- und Medienstiftung NRW, Medienboard Berlin-Brandenburg, Mitteldeutsche Medienförderung, MFG Baden-Württemberg Filmförderung, German Motion Picture Fund

Besetzung

Walter Gropius   August Diehl
Dörte Helm   Anna Maria Mühe
Stine Branderup  Trine Dyrholm
Gunta Stölzl  Valerie Pachner
Marcel BreuerLudwig Trepte
Johannes Itten   Sven Schelker
Johannes I. Auerbach  Alexander Finkenwirth
Baronesse von Freytag-Loringhoven   Corinna Kirchhoff
Alma Mahler  Birgit Minichmayr
Max Greil   Sebastian Blomberg
Lyonel FeiningerErnst Stötzner
Rudolf Helm   Hanns Zischler
Oskar Schlemmer  Tilo Werner
Paul Klee   Marek Harloff
Else Lasker-SchülerMarie-Lou Sellem
Lazlo Moholy-Nagy  Alexandru Cirneala
Wassily Kandinsky  Pjotr Olev
Gewerkschaftsführer  Ronald Zehrfeld
Ise Frank   Peri Baumeister
und andere

 

Inhalt

1963 in New York. Walter Gropius, 80 Jahre alt, international gefeierter Architekt und Mitbegründer moderner Architektur, trifft auf die Journalistin Stine Branderup. Zwischen den beiden entwickelt sich ein Streitgespräch über die Rolle der Frauen am Bauhaus. Branderup wirft Gropius vor, Frauen an seiner Schule zwar zugelassen, letztlich aber unterdrückt zu haben. Gropius wehrt sich und erzählt die Geschichte aus seiner Perspektive.

Folge 1: Nach dem Krieg
Noch im Schützengraben lässt Walter Gropius an den Großherzog telegraphieren, dass er in Weimar die modernste Kunstschule der Welt errichten will: das Staatliche Bauhaus. Im Sommer 1919 eröffnet das Bauhaus tatsächlich seine Pforten.
Eine der Studentinnen ist Dörte Helm, sehr zum Missfallen ihres konservativen Vaters, der dem wilden Treiben dieser neuartigen Schule mehr als skeptisch gegenübersteht.

Folge 2: Der Prinz von Theben
Die erste Phase des Studiums leitet der strenge Meister Johannes Itten. Wer seinen Vorkurs nicht besteht, wird zum Hauptstudium nicht zugelassen, und er scheint Dörte, die wohlerzogene Tochter aus gutem Hause, im Besonderen zu testen. Er propagiert auch hier am Bauhaus die Mazdaznan-Bewegung, einen esoterischen, christlich-hinduistischen Kult. Dörte ist fasziniert und unterzieht sich einem schmerzhaften Reinigungsritual. Durch ihre Offenheit scheint sie Itten für sich einzunehmen.

Folge 3: Die Märzgefallenen
Der Kapp-Putsch bricht aus, es kommt auch in Weimar zu Straßenkämpfen zwischen Kommunisten und national-konservativen Freikorps. Gropius weiß, dass seine Schule unpolitisch bleiben muss, und droht, jeden Studenten, der sich dem widersetzt, zu exmatrikulieren. Dörte, die heimlich Flugblätter druckt, wird erwischt. Der Kapp-Putsch wird tatsächlich nach drei Tagen durch den deutschlandweiten Generalstreik beendet. In Weimar werden die Toten der Kämpfe, die sogenannten Märzgefallenen, zu Grabe getragen. Dörte entrollt beim Trauermarsch ein politisches Banner und muss mit ihrer Exmatrikulation rechnen.

Folge 4: Die Frauenklasse
Dörte flieht in eine Land-Kommune. Sie gibt den dort lebenden Kindern Unterricht und entdeckt ihr Talent als Lehrerin. Gropius besucht Dörte und überzeugt sie, an das Bauhaus zurückzukehren. Allerdings verschweigt er ihr, dass er sich durch Druck der konservativen Bürger Weimars auf einen Kompromiss eingelassen hat und eine "Frauenklasse" eingerichtet wurde. Alle Frauen werden in die Weberei verbannt. Als Dörte zurückkehrt, findet auch sie sich in dieser Klasse wieder, doch sie will sich auf keinen Fall mit dieser Art der Unterdrückung abfinden.

Folge 5: Das Ehrengericht
Dörte Helms andauernder Protest gegen die Benachteiligung der Frauen am Bauhaus macht die konservativen Gegner auf ihr besonderes Verhältnis zu Gropius aufmerksam. Schnell entsteht das Gerücht, der Direktor unterhalte eine unlautere Affäre zu einer Studentin. Volksbildungsminister Max Greil ist gezwungen, ein Ehrengericht einzuberufen, das die Affäre untersucht. Um dem Vorwurf der unehrenhaften Liebesbeziehung zu entgehen, macht Gropius Dörte einen Heiratsantrag. Vor dem Gericht verschweigt sie jedoch ihre wahren Gefühle und verleugnet ihre Beziehung zu Gropius.

Folge 6: Das Ende in Weimar
In Deutschland herrscht Inflation, die Nationalkonservativen bekommen neuen Zulauf. In Thüringen stehen Wahlen an, und Richard Leutheußer, Mitglied der Deutschen Volkspartei, kündigt an, dass im Falle einer Regierungsbeteiligung seiner Partei dem Bauhaus die Mittel gekürzt würden.
Gropius ruft Meister und Studenten zu einer Ausstellung auf, damit die Welt ihre Ideen sehen kann, bevor es zu spät ist. Auch Dörte gestaltet die Ausstellung maßgeblich mit, aber der gekränkte Gropius kann mit der selbstbewussten Frau nicht mehr umgehen. Im Richtungsstreit um das Bauhaus entzweien sie sich immer weiter. Schließlich heiratet Gropius eine andere Frau. Die Ausstellung wird ein großer Erfolg, rettet die Schule aber nicht vor ihrer Schließung in Weimar. Während viele Studenten zum neuen Standort nach Dessau umziehen, muss Dörte ihren eigenen Weg gehen.

Die neue Seidenstraße – Chinas Griff nach Westen

nominiert in den Kategorien "Beste Dokumentation/Reportage" und "Beste Kamera Info/Doku" für Ludger Nüschen, Toby Marshall, Bert Schönborn und Ralph Zeilinger

abrufbar in der ZDFmediathek 

Stab

Buch  Normen Odenthal, Thomas Reichart
Kamera Toby Marshall, Ludger Nüschen, Bert Schönborn
RedaktionHilde Buder-Monath
Redaktionsleitung    Markus Wenniges

 

Inhalt

Der Name ist Legende, das Projekt gigantisch: Chinas "neue Seidenstraße" umfasst 65 Länder und fast zwei Drittel der Weltbevölkerung. Es geht um Infrastruktur, Absatzmärkte und Macht. Die ZDF-Korrespondenten Normen Odenthal und Thomas Reichart reisen auf dem See- und dem Landweg entlang der neuen Seidenstraße und zeigen, wie China mit dem größten Investitionsprogramm der Geschichte seinen Einfluss weltweit ausdehnt.

Bereits 900 Milliarden Dollar hat China investiert. Den Menschen entlang der neuen Seidenstraße wird Arbeit und Wohlstand versprochen, wenn sich das ganze Netz über Asien und Teile Europas spannt. Werden die damit verbundenen Versprechen eingelöst? Antworten auf diese Frage suchen die Reporter auf ihrer Reise: an einem Güterzug-Terminal in der kasachischen Steppe, in einer Jurte in den kirgisischen Bergen, in Sri Lanka oder am Duisburger Hafen.

Die ZDF-Autoren reisen auf zwei Wegen Richtung Westen: Normen Odenthal folgt der Seeroute, entlang derer China Stützpunkte ausbaut, während Thomas Reichart auf dem Landweg der alten Seidenstraße durch Zentralasien folgt. Auf ihrer Reise entdecken sie überwältigende Landschaften, magische Orte und uralte Karawansereien, an denen der Mythos der alten Seidenstraße nach wie vor weiterlebt.

Zugleich begegnet ihnen auf Megabaustellen und riesigen Güterumschlagplätzen Chinas neuer, machtvoller Einfluss. Überall hoffen Menschen darauf, dass Handel und Austausch der Güter ihnen und ihren Kindern eine bessere Zukunft bringt. Genauso wie vor Hunderten von Jahren die alte Seidenstraße. Doch viele erleben bereits jetzt, dass ein Preis für das zu zahlen ist, was China als Entwicklungshilfe verkauft.

DRUCK

nominiert in der Kategorie "Beste Drama-Serie"

abrufbar auf YouTube

in Koproduktion mit ZDFneo und funk

 

Stab

Buch  Jasmina Wesolowski
Regie      Pola Beck
Kamera Johannes Louis
Ton  Leo Aderhold
Schnitt   David Hartmann
Szenenbild     Claudia Steinert
Kostüm  Sophie Klebba
Produktion Bantry Bay Productions GmbH
Produzent Lasse Scharpen
Redaktion  Varinka Link, Max Fraenkel

Inhalt
Der Sommer nach dem Abi: Endlich kein Lernstress mehr, am See rumhängen und sich Gedanken über die wirklich wichtigen Dinge im Leben machen – wer mit wem und auf welcher Party? Immer im Hinterkopf aber auch die Frage danach, wie es in Zukunft eigentlich weitergehen soll. Mit all dem befasst sich die vierte Staffel von "DRUCK". Mittendrin, aber doch nicht richtig dabei ist Amira. Als gläubige Muslima lebt sie in zwei verschiedenen Welten. Diese konnte sie bisher immer geschickt voneinander trennen. Die Grenzen verschwimmen allerdings, als ihre Brüder auf dem Abiball Amiras beste Freundinnen kennenlernen und sie selbst sich in den schönsten Jungen der Welt verliebt.

Ein Dorf wehrt sich

nominiert in der Kategorie "Bester Fernsehfilm"

abrufbar in der ARTE-Mediathek 

Stab

Buch und Regie  Gabriela Zerhau
Kamera Carsten Thiele
Ton    Thomas Szabolcs
Szenenbild   Bertram Reiter
Kostümbild   Monika Hinz
Schnitt     Anke Berthold
Musik      Dominik Giesriegl
Fachberatung   Konrad Kramar
Historische Beratung    Dr. Helmut Kalss
Produzenten  Kirsten Hager, Anja Föringer, Thomas Hroch, Gerald Podgornig
Produktion    hager moss film, Monafilm
Redaktion 

Pit Rampelt (ZDF), Olaf Grunert (ZDF/ARTE), Julia Sengstschmid (ORF)

 

Besetzung

Sepp Rottenbacher       Fritz Karl
Elsa MittenjägerBrigitte Hobmeier
Franz Mittenjäger Harald Windisch
Leni Mittenjäger Maresi Riegner
Johann DörflerGerhard Liebmann
Xaver Pröttl     Norman Hacker
Eva Schädler   Verena Altenberger
Ernst Kaltenbrunner Oliver Masucci
Karl Dörfler    Aaron Friesz
Direktor Waldstetter    Francis Fulton-Smith
Gestapomann Sick     Rainer Wöss
und andere  

 

Inhalt
Altaussee, April 1945: Die Freunde Sepp Rottenbacher und Franz Mitterjäger hoffen auf ein baldiges Ende des Krieges. Sepp arbeitet im nahegelegenen Salzbergwerk, in dem die Nazis die aus allen Teilen Europas geraubten Kunstwerke vor den Bomben der Alliierten in Sicherheit gebracht haben. Sein Freund Franz, Schumacher im Ort, hilft gemeinsam mit seiner Frau Elsa jungen Dorfbewohnern, zu desertieren und im unzugänglichen Gebirge zu überleben. Als Franz von der Gestapo erschossen wird, verweigern die Nazis zur Abschreckung ein christliches Begräbnis. Wut und Trauer bringen Sepp endlich dazu, gemeinsam mit den Dorfbewohnern aktiv zu werden. Als das Salzbergwerk gesprengt werden soll, stellt sich Sepp dem Sprengkommando entgegen. Es kommt zur Konfrontation zwischen den Bergleuten und wahnsinnigen Nazis.

Endlich Witwer

nominiert in den Kategorien "Bester Fernsehfilm", "Bester Schauspieler" für Joachim Król, "Beste Regie Fiktion" für Pia Strietmann und "Beste Musik" für Martina Eisenreich

abrufbar in der ZDFmediathek 

 

Stab

Buch  Martin Rauhaus
Regie   Pia Strietmann
Schnitt  Sandy Saffeels
Kamera  Florian Emmerich
Kostüme  Riccarda Merten-Eicher
Musik   Martina Eisenreich
Szenenbild Oliver Schiefner
Ton   Uwe Griem
Produktion  Bavaria Fiction, Doris Zander
Redaktion  Pit Rampelt

 

Besetzung

Georg Weiser   Joachim Król
Gisela RückertAnneke Kim Sarnau
Susanne Weiser Friederike Kempter
Gerd Weiser Tristan Seith
Uwe Kohlross  Andreas Hoppe
Herr Schulte-Bräucker  Dieter Hallervorden
Richard Jonas   Peter Jordan
Tom Moritz Hoyer 
Dr. Hagedorn   Hilmar Eichhorn
Heidi Waschke   Anna Böttcher
Ingo Engler   Lutz Blochberger
 und andere

 

Inhalt
Georg Weiser (Joachim Król) hat sein ganzes Leben gelernt, Gefühle nicht zu fühlen, die Meinungen und Rechte anderer zu ignorieren und seinem Groll freien Lauf zu lassen. Als er seine Frau verliert, scheint es, als sei er nicht besonders betroffen. Doch seine Kinder geben keine Ruhe. Während zwischen ihm und seinem Sohn Gerd ein alter Streit neu aufflammt, will sich seine Tochter Susanne um ihn kümmern und meint, er brauche einen Plan. Aber Weiser verweigert sich jeder Neuausrichtung. Bis Gisela Rückert (Anneke Kim Sarnau) in sein Leben tritt, die ihm beibringt, dass dieses Leben vielleicht doch ein klein wenig komplexer ist, als er es wahrhaben möchte.

"heute journal"-Moderatorin Marietta Slomka

nominiert in der Kategorie "Beste Einzelleistung Information" für ihre Interviews im "heute journal"

alle Sendungen bis ein Jahr nach TV-Ausstrahlung abrufbar in der ZDFmediathek

 

Stab

Redaktionsleitung   Wulf Schmiese
Moderation  Marietta Slomka

 

 

Inhalt
Am 2. Januar 1978 ist das ZDF mit einem Nachrichtenmagazin auf Sendung gegangen, das am Ende eines langen Tages nicht nur kompakt und umfassend informiert, sondern auch Schwerpunkte setzt und Hintergründe beleuchtet. Das "heute journal" im ZDF bietet politische Berichte, scharfsinnige Analysen, verständliche Erklärungen, farbige Reportagen und Interviews, in denen Klartext geredet wird. Das erfolgreichste tägliche Nachrichtenmagazin im deutschen Fernsehen steht ganz im Dienste aktueller, hintergründiger, glaubwürdiger Informationen.

heute-show

nominiert in den Kategorien "Beste Comedy" und "Beste/r Autor/In Unterhaltung" für Oliver Welke und Morten Kühne

alle Sendungen bis drei Monate nach TV-Ausstrahlung abrufbar in der ZDFmediathek

Stab

ModerationOliver Welke
Produktion   Prime Productions
Redaktion  Rahul Dasgupta, Horsthelmut Schimkat

 

Inhalt

Die "heute-show" stellt die Welt der TV-Nachrichten auf den Kopf. Satirisch, witzig und bissig kommentiert Anchorman Oliver Welke die aktuellen Fernsehbilder aus Politik und Nachrichtensendungen. Die "heute-show" bietet gutgelauntes Politainment, unterhaltend und geistreich zugleich. Hier werden Wahlkampfparolen seziert, hohle Phrasen entlarvt oder das Fachchinesisch unserer Volksvertreter humorvoll übersetzt.

Neben dem Blick auf die Nachrichtenbilder stehen Oliver Welke um Kompetenz bemühte Reporter zur Seite. Sie berichten von den Krisenherden der Welt und analysieren die erschütternden Realitäten hinter der Fassade des politischen Treibens. Darüber hinaus verschreiben sich Oliver Welke und seine Mitstreiter dem investigativen Humor, der auch vor Parteitagen, Bundestagsdebatten und Pressekonferenzen nicht Halt macht.

Lass dich überwachen! Die PRISM IS A DANCER Show

nominiert in der Kategorie "Beste Ausstattung Unterhaltung" für btf-Design

abrufbar in der ZDFmediathek bis 18. Juni 2020

 

Stab

Moderation  Jan Böhmermann
Produktion    btf
Redaktion Daniel Nemetschek

 

Inhalt
In "Lass dich überwachen! Die PRISM IS A DANCER Show" mit Jan Böhmermann werden die ahnungslosen Studio-Zuschauer zu den eigentlichen Stars der Sendung. Ob Facebook-Profile, Instagram-Accounts oder längst vergessene Internet-Jugendsünden: Die Redaktion scannt im Vorfeld der Show von jedem Zuschauer die Social-Media-Aktivitäten und fördert alle Peinlichkeiten zutage, um daraus ganz eigene Überraschungen zu entwickeln.

Leschs Kosmos

nominiert in der Kategorie "Bestes Infotainment"

alle Sendungen bis drei Jahre nach TV-Ausstrahlung abrufbar in der ZDFmediathek

 

Stab

Moderation  Harald Lesch
RedaktionChristiane Götz-Sobel

 

Inhalt
Jede Ausgabe der Sendereihe "Leschs Kosmos" beschäftigt sich monothematisch mit naturwissenschaftlich und philosophisch relevanten Themen unserer Zeit – vom Wandel der Meere oder den Phänomenen des Wetters über Verschwörungstheorien, wie etwa die immer wieder angezweifelte Mondlandung, bis hin zur geheimen Macht der Farben in unserem täglichen Leben. Dabei nähert sich Harald Lesch jedem Thema aus wissenschaftlicher Sicht und bringt den Zuschauern detailreich relevante Fakten, neueste Forschungsergebnisse und aktuelle gesellschaftspolitische Diskussionen näher.

NEO MAGAZIN ROYALE mit Jan Böhmermann

nominiert in der Kategorie "Beste Ausstattung Unterhaltung" für btf-Design

abrufbar in der ZDFmediathek

 

Stab

ModerationJan Böhmermann
Produktion btf
Redaktion  Karolina Salamon, Constantin Thelen

 

Inhalt
Nach mehr als sechs Jahren lustiger, böser und unberechenbarer Satire war im Dezember 2019 Schluss mit dem "NEO MAGAZIN ROYALE mit Jan Böhmermann". Schluss mit dem "NEO MAGAZIN ROYALE" ist aber nur in ZDFneo, denn der Moderator wechselt ins ZDF-Hauptprogramm. Richtig glauben kann Jan Böhmermann den bevorstehenden Wechsel noch nicht: "Dass das ZDF uns bereits nach sechs Jahren in ZDFneo ins Hauptprogramm holt, mag wie eine kopflose Kurzschlussreaktion wirken, aber mir wurde vom ZDF glaubhaft versichert, dass dahinter ein genialer Plan steckt."

Preis der Freiheit

nominiert in den Kategorien "Bester Mehrteiler", "Beste Schauspielerin" für Barbara Auer, "Bester Schauspieler" für Joachim Król, "Beste Kamera" für Morten Søborg und "Beste Ausstattung" für Tilman Lasch

abrufbar in der ZDFmediathek bis 27. Oktober 2020

Stab

Buch    Michael Klette, Charlotte Wetzel, Gabriela Sperl, Michael Krummenacher
Regie   Michael Krummenacher
Kamera   Morten Søborg
SzenenbildTilman Lasch
Kostümbild   Mirjam Muschel
Schnitt    Simon Blasi, Max Fey
Musik    Fabian Römer
Herstellungsleitung  Rolf Wappenschmitt
Historische Fachberatung Sven Felix Kellerhoff, Dr. Ilko-Sascha Kowalczuk, Siegfried Scheffke, Peter Wensierski
Ko-Produzent   Filip Hering
Produzenten   Gabriela Sperl, Quirin Berg, Max Wiedemann
Redaktion   Caroline von Senden, Solveig Cornelisen

 

Besetzung

Lotte Bohla    Nadja Uhl
Margot Spindler   Barbara Auer
Ina Winter   Nicolette Krebitz
Ilja Schneider    Oliver Masucci
Norbert Krimling   Godehard Giese
Else Bohla  Angela Winkler
Paul Spindler  Joachim Król
Christa BohlaJanina Fautz
Roland BohlaAaron Hilmer
Ingo BohlaMichelangelo Fortuzzi
Markus Welsch Jonathan Berlin
Alexander Schalck-Golodkowski     Thomas Thieme
und andere

 

Inhalt
1987. Die Mauer trennt die DDR von der BRD.
Margot, Lotte und Silvia sind drei Schwestern, wie sie unterschiedlicher nicht sein können. Margot beobachtet als ranghohe Mitarbeiterin der Kommerziellen Koordinierung, kurz: KoKo, ohnmächtig, wie ihr Land auf einen Staatsbankrott zumarschiert. Ihre Behörde hat lange Zeit als kapitalistische Devisen-Beschaffungsmaschine die DDR finanziell stabilisiert. Doch jetzt muss sie sich fragen, ob die DDR – wirtschaftlich am Ende und unter dem Ansturm der aufbegehrenden Bevölkerung – zu retten ist. Ihre Schwester Lotte, alleinerziehende Mutter eines Teenagers, beginnt zur selben Zeit, das System zu hinterfragen und engagiert sich für die Umweltbewegung in der DDR. Die jüngste Schwester, Silvia, ist vor langer Zeit aus dem Leben der anderen beiden verschwunden. Weder Margot noch Lotte ahnen, wie unversöhnlich sie im Westen daran arbeitet, das DDR-Regime zu zerschlagen und ihre damals zurückgelassenen Kinder wieder für sich zu gewinnen.

Resistance Fighters – Die globale Antibiotika-Krise

nominiert in den Kategorien "Beste Dokumentation/Reportage" und "Bester Schnitt Info/Doku" für Michael Scheffold

abrufbar in der ARTE-Mediathek bis 22. Juli 2020

in Koproduktion mit dem ZDF und mit ARTE

 

Stab

Regie  Michael Wech
Schnitt  Michael Scheffold
Redaktion  Martin Pieper

 

Inhalt
Experten prognostizieren, dass sich die Zahl der Todesopfer durch antibiotika-resistente Keime bis 2050 verzehnfachen könnte. Wenn nichts unternommen wird, könnten diese Erreger jedes Jahr zehn Millionen Menschen töten. Antibiotikaresistenz wäre die weltweite Todesursache Nummer eins. Doch wie konnte es so weit kommen, und was können wir tun? "Resistance Fighters" begibt sich weltweit auf Spurensuche nach Gründen sowie Lösungen für die Krise und belegt schonungslos die globalen Zusammenhänge, die zu einer immer rasanteren Ausbreitung von Resistenzen führen.

Spreewaldkrimi – Zeit der Wölfe

nominiert in der Kategorie "Beste Musik" für Martina Eisenreich

abrufbar in der ZDFmediathek 

 

Stab

Regie Pia Strietmann
Buch  Thomas Kirchner
Kamera Philipp Kirsamer
Szenenbild  Thilo Mengler
Kostüm Petra Fichtner
Schnitt  Sebastian Thümler
Musik  Martina Eisenreich
Ton   Jürgen Göpfert
Produzent  Wolfgang Esser
Produktion  ATF, Aspekt Telefilm GmbH
Redaktion  Pit Rampelt

 

Besetzung

Thorsten Krüger  Christian Redl
Fichte    Thorsten Merten
Marlene Seefeldt  Claudia Geisler-Bading
Luise Bohn  Alina Stiegler
Dirk Bohn   Sascha Alexander Geršak
Helmut DrillingBernhard Schütz
Peter Grünwald  Kai Maertens
Michael Kolb  David Bredin
Helene Rotkreutz        Annika Kuhl
Detlef Rotkreutz  Oli Bigalke
Philipp Dünnbier Hendrik Heutmannn
und andere

 

Inhalt
Bei Forstarbeiten und bei einem Motorradunfall sterben kurz hintereinander zwei Menschen. Zufall? Polizeibeamter Fichte vermutet einen Zusammenhang mit der Rockerbande "Die Wölfe". Kommissar Krüger weigert sich, bei den Ermittlungen zu helfen, denn er steckt in einer tiefen Sinnkrise. Er hat seine kriminalistische Intuition verloren. Es kommt zum Bruch zwischen den beiden Ermittlern. Während Fichte versucht, zusammen mit der ehrgeizigen Polizeianwärterin Luise Bohn, die mysteriösen Todesfälle aufzuklären, zieht sich Krüger tief in den Wald zurück. Sein Einsiedlerdasein wird nur durch den Jäger Drilling gestört. Der will einen eingewanderten Wolf, der Schafe in der Umgebung reißt, zur Strecke bringen. Krüger erkennt in dem einsamen Tier ein Sinnbild für die zunehmende Vereinsamung und Verrohung in der Gesellschaft und für sich selbst.

Wie die Toten miteinander in Verbindung stehen und was es mit dem anonymen Gönner zu tun hat, der im Spreewald Geld an soziale Einrichtungen verteilt, wird so lange ein Rätsel bleiben, bis Krüger und Fichte wieder einen Weg gefunden haben, Seite an Seite zu ermitteln.

Terra X: Anthropozän – Das Zeitalter des Menschen

nominiert in den Kategorien "Bestes Infotainment" und "Beste Kamera Info/Doku" für Jan Prillwitz

abrufbar in der ZDFmediathek bis 8. März 2030

 

Stab

Autor    Jens Monath, Heike Schmidt
Regie    Jens Monath
Kamera (DOP)Jan Prillwitz
Moderation   Dirk Steffens
Schnitt    Wolfgang Daut
MusikHenning Lohner
FachberatungHans-Rudolf Bork
Produktionsleitung     Cora Szielasko-Schulz
Redaktion Georg Graffe
Redaktionsleitung  Friederike Haedecke

 

Inhalt
Über Jahrmilliarden formten die Elemente Feuer, Wasser und Luft die Erde – bis der Mensch den Planeten innerhalb kürzester Zeit gravierend veränderte. Wissenschaftler sprechen heute vom Anthropozän, dem Zeitalter des Menschen. Der "Terra X"-Dreiteiler erzählt diese Geschichte. Für die Eigenproduktion war das ZDF-Team weltweit unterwegs, darunter in Äthiopien, Australien, Island, den USA und China. Dirk Steffens führt als Moderator durch die Reihe.

Unsere Schätze – Die große "Terra X"-Show

nominiert in der Kategorie "Beste Regie Unterhaltung" für Andrea Achterberg

abrufbar in der ZDFmediathek  

 

Stab

 

Regie  Andera Achterberg
ModerationJohannes B. Kerner
ProduktionGruppe 5
Redaktion    Friederike Haedecke, Nadine Kerstan, Johannes Geiger, Constantin Thelen

 

Inhalt
In der Primetime-Show reist Johannes B. Kerner durch die deutsche Geschichte und macht Station bei zehn herausragenden Kulturschätzen aus unterschiedlichen Epochen. Rund um diese Schätze liefern sich prominente Rateteams im Studio spannende Wissensduelle. Wie sind wir geworden, wer wir sind? Wer waren unsere Vorfahren? Was sind deren Errungenschaften?

"Unsere Schätze – Die große Terra X-Show" öffnet die Schatzkammern und gibt den Kulturschätzen eine Bühne. "Terra X"-Gesichter wie Andreas Kieling, Mirko Drotschmann und Uli Kunz sowie Prominente wie Eva Padberg, Judith Williams und Michael Kessler präsentieren die Schätze in aufwändigen Einspielfilmen und erzählen deren spannende Geschichten: von Ausgrabungen, die einen Blick auf unsere frühesten Vorfahren ermöglichen, von Erfindungen, die die Welt revolutionierten, und von Kulturschätzen, die noch heute bewegen.

Winterherz – Tod in einer kalten Nacht

nominiert in der Kategorie "Bestes Buch Fiktion" für Susanne Schneider

abrufbar in der ZDFmediathek 

 

Stab

Buch        Susanne Schneider
Regie  Johannes Fabrick
Kamera  Helmut Pirnat
Schnitt  Mona Bräuer

Ton

Daniel Seiler
Szenenbild   Gabi Pohl
Kostümbild Andrea Spanier
Musik     Manu Kurz
Produktionhager moss film GmbH
Produzentin      Kirsten Hager
Redaktion         Pit Rampelt

 

 

Besetzung

Mike Gattner   Anton Spieker
Sylvie Vollert  Laura de Boer
Maxim Vollert Franz Pätzold
Renata Gattner   Ulrike Kriener
Peter Gattner     Bernhard Schütz
Finn Gattner      Jeremias Meyer
Valerie      Amanda da Gloria
Kalli David Zimmerschied
Bernhard VollertMichael Lerchenberg
Ruth VollertMona Seefried
und andere

 

Inhalt

Nach einem Disco-Besuch wird der 17-jährige Finn von dem angehenden Richter Maxim Vollert angefahren. Er lässt den scheinbar Unverletzten zurück. Der Junge aber hat innere Verletzungen und stirbt. Finns Bruder Mike macht sich schwere Vorwürfe, dass er den betrunkenen Finn alleine nach Hause hat gehen lassen. An Finns Grab trifft er Sylvie Vollert, die in der Unglücksnacht neben ihrem Mann im Wagen saß. Zwischen den beiden entsteht eine leidenschaftliche Beziehung.

Sehr bald ahnt Mike, dass Sylvie am Tod seines Bruders beteiligt war. Mike erzählt seinen Eltern von dem sich erhärtenden Verdacht. Als seine Mutter auch noch von der Liaison zwischen Mike und Sylvie erfährt, bricht für sie eine Welt zusammen.

Sylvie beichtet Mike die Wahrheit und will aus Liebe zu ihm ihren Mann verlassen. Sie ist aber nicht bereit, gegen Maxim vor Gericht auszusagen, um seine Karriere nicht zu gefährden und sich selbst vor strafrechtlichen Konsequenzen zu schützen. Mike, mit dem Unglück seiner Eltern konfrontiert und von seinem eigenen Gewissen getrieben, will für Gerechtigkeit sorgen.

Weitere Informationen

Impressum

ZDF Hauptabteilung Kommunikation
Presse und Information

Verantwortlich: Alexander Stock
E-Mail: pressedesk@zdf.de
© 2020 ZDF

Ansprechpartner

Name: Anja Scherer
E-Mail: scherer.an@zdf.de
Telefon: (06131) 70-12154