(c) ZDF und Nora Erdmann
(c) ZDF und Nora Erdmann

Du ahnst es nicht!

Die neue Daytime-Show mit Thomas Anders

Wer möchte nicht gerne wissen, wer die eigenen Vorfahren sind? Thomas Anders präsentiert eine neue fünfteilige Show-Reihe, in der sich alles um Ahnengeschichten dreht. Los geht es am Sonntag, 21. Oktober 2018, 13.55 Uhr im ZDF. Mit Blick darauf begibt sich von Montag, 15. bis Freitag, 19. Oktober 2018, 12.10 Uhr die "drehscheibe" im ZDF erneut auf Ahnenforschung.

  • ZDF, ab Sonntag, 21. Oktober 2018, 13.55 Uhr

Texte

Du ahnst es nicht!

Wer möchte nicht gerne wissen, wer die eigenen Vorfahren sind? Unter dem Titel "Du ahnst es nicht!" entsteht seit Anfang Juni 2018 in Berlin für das ZDF eine neue Show, in der sich alles um Ahnengeschichten dreht. Mit "Du ahnst es nicht!" präsentiert Thomas Anders erstmals eine eigene Sendung im ZDF.

Er und seine Ahnenforscher nehmen ihre Gäste mit auf eine Reise in die Vergangenheit – zu den Wurzeln ihrer Stammbäume. Sie erfahren mehr darüber, woher sie stammen, ob ihre Vorfahren große Persönlichkeiten der Geschichte waren und was sie durchlebt haben: von Hexenverbrennungen, Auswanderungen, Kriegen bis zu Liebschaften. Namensforscher Prof. Dr. Jürgen Udolph erläutert zudem den Gästen, welche Bedeutung ihre Familiennamen haben und warum sie so heißen, wie sie heißen.

Eine Pilot-Folge von "Du ahnst es nicht!" wurde bereits im Herbst 2017 mit Thomas Anders aufgezeichnet. Geplant sind zunächst fünf Folgen.

"Geneal – Endlich Ahnung von den Ahnen" in der "drehscheibe" im ZDF

Mit Blick auf die Show "Du ahnst es nicht! begibt sich die "Drehscheibe" im ZDF von Montag, 15. bis Freitag, 19. Oktober 2018, jeweils in der Sendung ab 12.10 Uhr, erneut auf die Spur der Vorfahren. Die "drehscheibe" begibt sich auf Ahnenforschung und gräbt echte Familiengeschichten aus.

Wer sich für seine Ahnen interessiert, kommt meist mit den Nachforschungen nicht weiter zurück als bis zu den Urgroßeltern. Wer waren die Vorfahren, wie sieht der Familien-Stammbaum aus, und welche Familiengeheimnisse gibt es?

"drehscheibe"-Moderator Tim Niedernolte und Genealoge Markus Weidenbach begeben sich auf die Reise in die Vergangenheit. In einer fünfteiligen Reihe bringen sie Familiengeschichten aus Nordrhein-Westfalen ans Licht der Gegenwart.

Gregor Sarter hat selbst schon einiges von seiner Familiengeschichte erforscht und eine große Stammtafel erstellt. Aber stammt er tatsächlich von einem Baron ab, der sogar ein pompöses Schloss gebaut hat: die Drachenburg. Das Genealogen-Team der "Drehscheibe" nimmt jede Menge Archivalien unter die Lupe, um herauszufinden, ob Gregor Sarter wirklich blaues Blut hat.

Manuela Setterich stammt aus einer Patchworkfamilie. Eigentlich möchte die Kölnerin nur wissen, ob ihre Familie – wie vermutet – aus Holland kommt. Doch dann macht der Genealoge eine spannende Entdeckung über die Vorfahren der Stiefoma: Die führt zu einem preußischen Soldaten, nach Polen und schließlich wieder ins Rheinland – zu einem Kölner Original.

Rosita Schmitz aus Wipperfürth kann ihre Familie vier Generationen zurückverfolgen – bis zu ihrem Ururgroßvater Johann Gottfried Schmitz. Aber sie möchte gerne noch mehr erfahren. Eine schwierige Aufgabe bei dem weitverbreiten Nachnamen. Wer waren ihre Ahnen und woher stammt die Familie Schmitz?

Franz Anton Krechting kann seine Vorfahren bereits bis zu seinem Urururgroßvater zurückverfolgen. Er hat eine Ahnung, dass seine Familie etwas mit den Wiedertäuferin in Münster zu tun haben könnte. Aber lässt sich das beweisen? In schwindelerregender Höhe kommt Franz Anton Krechting seinen Vorfahren und deren Leben schließlich ganz nah.

Michael Boisserées Vorfahren waren in Köln keine Unbekannten. Sulpiz Boisserée wird unter anderem mit dem Dombau in Verbindung gebracht. Darüber möchte sein Nachfahre gern mehr erfahren. Unser Genealoge findet in den Archiven spannende Details, wie das Wahrzeichen von Köln überhaupt weitergebaut werden konnte. Dabei spielten eine spektakuläre Wiederentdeckung und eine clevere Fundraising-Aktion die entscheidende Rolle.

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