Dunja Hayali begrüßt die Zuschauer einmal im Montat mittwochs um 22.45 Uhr zu ihrem politischen Talkmagazin. Foto: ZDF/Svea Pietschmann
Dunja Hayali begrüßt die Zuschauer einmal im Montat mittwochs um 22.45 Uhr zu ihrem politischen Talkmagazin. Foto: ZDF/Svea Pietschmann

dunja hayali

Einmal im Monat, mittwochs 22.45 Uhr

"dunja hayali" ist einmal im Monat mittwochs um 22.45 Uhr im ZDF zu sehen. Die nächste Ausgabe des Talkmagazin mit Moderatorin Dunja Hayali steht am Mittwoch, 6. November 2019, 22.55 Uhr auf dem ZDF-Programm – erneut live aus dem ZDF-Studio in Berlin. 

  • ZDF, Mittwoch, 6. November 2019, 22.55 Uhr

Texte

Sendetermin und Stab

Mittwoch, 6. November 2019, 22.55 Uhr, ZDF

dunja hayali

Live aus Berlin

Moderation. Dunja Hayali

Produktion: B.vision media
Redaktion: Markus Wenniges, Andreas Eck, Ulrike Brödermann, Paul Amberg
Länge: ca. 60 Minuten

 

Weitere Sendetermine von "dunja hayali":

Mittwoch, 4. Dezember 2019, 23.00 Uhr, ZDF
Mittwoch, 5. Februar 2020, 22.45 Uhr, ZDF

"dunja hayali" einmal im Monat mittwochs um 22.45 Uhr im ZDF

Nach drei erfolgreichen Sommerstaffeln gibt es seit dem 18. Juli 2018 einen fester Termin am Mittwochabend: "dunja hayali" ist einmal im Monat mittwochs um 22.45 Uhr im ZDF zu sehen. Das Talkmagazin mit Moderatorin Dunja Hayali kommt jeweils live aus dem ZDF-Studio in Berlin.

ZDF-Chefredakteur Peter Frey: "Dunja Hayali diskutiert mit Emphase und Haltung gesellschaftspolitische Themen, die nah bei den Zuschauerinnen und Zuschauern sind."

Matthias Fornoff, ZDF-Hauptredaktionsleiter Politik und Zeitgeschehen: "Wir entwickeln die Stärken dieses Formats und seiner Moderatorin weiter – mit starken, überraschenden Themen, die im Studio kontrovers und sachlich diskutiert werden."

"dunja hayali" greift Themen in einer Kombination von Reportagen und anschließendem Studiotalk auf – immer getreu der Linie: raus zu den Menschen, rein ins Leben. Dunja Hayali führt die Zuschauer in die Konfliktzonen der Gesellschaft, macht sich in ihren Reportagen selbst ein Bild vor Ort und nimmt diese Erfahrungen mit in die Diskussion mit Betroffenen und Entscheidungsträgern im Studio.

Das Talkmagazin "dunja hayali" war vor dem festen Sendplatz vom 5. Juli bis 17. August 2017, jeweils mittwochs um 22.15 Uhr, im ZDF zu sehen. Die ersten beiden Staffeln im Juli/August 2015 und 2016 liefen unter dem Titel "ZDFdonnerstalk".

Weitere Infos zu "dunja hayali"

Im Talkmagazin des ZDF präsentiert Dunja Hayali Reportagen und spricht im Studio mit ihren Gästen über Geschichten mit sozialpolitischem Zündstoff und mitten aus dem Leben.

Was bewegt die Menschen in Deutschland und was passiert, wenn man vom Beobachter zum Betroffenen wird? "dunja hayali" – ein Talkmagazin, bei dem nicht über, sondern mit den Menschen gesprochen wird. Informativ, emotional und kontrovers.

"dunja hayali" am 2. Oktober 2019

Am Mittwoch, 2. Oktober 2019, 22.35 Uhr, geht es bei "dunja hayali" im ZDF um die Themen: "Die Welt der Clans" und "Hass im Netz".

Spektakuläre Überfälle, Schießereien auf offener Straße, Organisierte Kriminalität – immer wieder sorgen schwere Straftaten, die mit kriminellen Clans in Verbindung gebracht werden, für Schlagzeilen. Im aktuellen "Bundeslagebild Organisierte Kriminalität" des Bundeskriminalamtes wird Clankriminalität erstmalig extra ausgewiesen. 45 Verfahren allein im vergangenen Jahr werden "Mitgliedern ethnisch abgeschotteter Subkulturen" zugerechnet; dabei wurden 654 Tatverdächtige erfasst. Vor allem in NRW, Berlin, Niedersachsen und Bremen wird die Clankriminalität zurzeit intensiv bekämpft. Polizei und Justiz gehen mittlerweile mit einer sogenannten Strategie der "1000 Nadelstiche" gegen Clanstrukturen vor, wie z.B. vermehrten Razzien. Wie erfolgreich ist dieses Vorgehen, und wie sieht das Innenleben der Clans aus? Darüber diskutieren bei "dunja hayali" Kriminaldirektor Thomas Jungbluth, zuständig für Organisierte Kriminalität beim LKA Nordrhein-Westfalen, Burkhard Benecken, Anwalt verschiedener Großfamilien, sowie der Berliner Sicherheitsunternehmer und Szene-Kenner Michael Kuhr.

Weiteres Thema bei "dunja hayali": Hasskommentare im Netz sind heutzutage allgegenwärtig und richten sich nicht nur gegen prominente Menschen. Das Urteil eines Berliner Gerichts, das offensichtliche Beleidigungen gegen die Grünen-Politikerin Renate Künast nicht als solche beurteilt hat, löste in ganz Deutschland Empörung aus. Aber ab wann ist eine Beschimpfung oder Beleidigung auch eine Straftat? Was kann man gegen digitale Hetze tun? Und wie verändert diese das Zusammenleben? Darüber diskutieren Grünen-Politikerin Renate Künast und Strafrechtsprofessorin Elisa Hoven.

"dunja hayali" am 4. September 2019

Bei "dunja hayali" geht es am Mittwoch, 4. September 2019, 22.45 Uhr im ZDF, um die Themen "Die AfD nach den Wahlerfolgen" und "Proteste in Hongkong".

Bei den Landtagswahlen in Brandenburg und Sachsen hat ungefähr jeder vierte seine Stimme der AfD gegeben. Für die Wahlen in Thüringen Ende Oktober wird ein ähnliches Ergebnis prognostiziert. Auch wenn die AfD an keiner Regierung beteiligt ist, fragen sich viele: Wie sehen ihre konkreten politischen Pläne aus und welche Konsequenzen haben oder hätten die Forderungen der AfD für die Bürgerinnen und Bürger?

Bei "dunja hayali" diskutiert AfD-Bundessprecher Jörg Meuthen mit Regine Seemann, der Schulleiterin einer Hamburger Grundschule, mit Michael Raschemann, einem Unternehmer für erneuerbare Energie aus Brandenburg, und mit Maximilian Felsner, dem Mitgründer von Social-Bee, einer Zeitarbeitsfirma für Geflüchtete.

Weiteres Thema bei "dunja hayali": In Hongkong demonstrieren seit Monaten Hundertausende gegen den Einfluss Chinas auf die ehemalige britische Kronkolonie sowie für Freiheit und Demokratie. Auch am Wochenende kam es dabei wieder zu heftigen Auseinandersetzungen mit der Polizei. Was treibt die Oppositionsbewegung in Hongkong an? Einer der Mitorganisatoren der Protestbewegung ist live zu Gast im Studio bei Dunja Hayali.

"dunja hayali" am 7. August 2019

Die hitzige Debatte um die Klimapolitik und der Streit um die Seenotrettung sind am Mittwoch, 7. August 2019, 22.45 Uhr, die Themen bei "dunja hayali" im ZDF. Als Gäste im Studio begrüßt die Moderatorin Grünen-Chef Robert Habeck sowie Carola Rackete, die Kapitänin der "Sea-Watch 3".

Mittlerweile liefern sich die Grünen mit der Union in Umfragen ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Ein Grund für ihr Umfragehoch: die spürbaren Folgen des Klimawandels im Sommer 2019 – außergewöhnliche Hitze, verheerende Trockenheit und sintflutartiger Starkregen. Eine Mehrheit der Deutschen spricht den Grünen die größte Kompetenz in der Klimapolitik zu. Doch welche Folgen hätten die Pläne der Partei für die Menschen und Betriebe in Deutschland – etwa die Einführung einer CO2-Steuer, ein früherer Kohleausstieg, die Verteuerung des Fliegens, geringerer Fleischkonsum? Der Co-Vorsitzende der Grünen, Robert Habeck, stellt sich in der Sendung der Kritik von Bürgerinnen und Bürgern.

Auch in den vergangenen Monaten haben sich Tausende Menschen auf die gefährliche Flucht übers Mittelmeer nach Europa gemacht. Und wieder sind Hunderte dabei ertrunken. Carola Rackete ist als Kapitänin der "Sea-Watch 3" zur prominentesten Vertreterin der privaten Seenotrettung geworden. Ihr Engagement wird von vielen bewundert, stößt aber auch auf Ablehnung und Hass. Bei "dunja hayali" ist sie zum ersten Mal zu Gast in einer Talkshow.  

"dunja hayali" am 10. Juli 2019

Bei "dunja hayali" geht es am Mittwoch, 10. Juli 2019, 22.45 Uhr im ZDF, um die Themen "rechtsextreme Gefahr" und "Zivilcourage".

Wie tritt die Neonazi-Szene nach dem Mord an dem Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke auf? Dunja Hayali war am zurückliegenden Wochenende im thüringischen Themar bei einem der größten Rechtsrockfestivals Europas. Dort hat sie mit Teilnehmern, Gegendemonstranten und der Polizei gesprochen.

Die neuen Zahlen des Bundesamtes für Verfassungsschutz belegen: Die Bedrohung durch rechtsextreme Gewalt in Deutschland ist real. Wurde die Gefahr in der Vergangenheit unterschätzt? Welche Versäumnisse gab es bei den Sicherheitsbehörden? Darüber diskutieren unter anderen BKA-Chef Holger Münch und Strafverteidiger Mehmet Daimagüler, der Opferfamilien beim NSU-Prozess vertrat und der Anwalt mehrerer Kommunalpolitiker ist.

Das zweite Thema in der Sendung: Zivilcourage. Jeder kann in Lebensgefahr geraten oder Opfer von Gewalt werden. In einer solchen Situation ist man darauf angewiesen, dass andere nicht gleichgültig reagieren, nicht wegschauen, sondern dazwischen gehen und helfen. Menschen, die den Mut hatten einzugreifen, und damit Zivilcourage zeigten, sind bei Dunja Hayali zu Gast – unter anderen die Schauspielerin Esther Schweins, die im Februar auf Mallorca einen Mann vor dem Ertrinken gerettet hat.

Die nächste Ausgabe von "dunja hayali" ist am Mittwoch, 7. August 2019, 22.45 Uhr, im ZDF zu sehen.

"dunja hayali" am 1. Mai 2019

In ihrer Sendung am Mittwoch, 1. Mai 2019, 22.00 Uhr, live aus Berlin befasst sich Dunja Hayali mit den aktuellen Themen "Helfer in Not" und "DNA-Tests".

Für einige ein Kindheitstraum: der Job bei der Feuerwehr oder der Polizei. Doch der Arbeitsalltag der Helfer hat wenig Romantisches. Seit Jahren steigt die Zahl der Angriffe auf Polizei und Rettungsdienste. Schaulustige behindern die Einsätze. Woher kommt diese Respektlosigkeit und oft auch Brutalität? Dunja Hayali hat einen Tag auf der Feuerwache am Hamburger Hauptbahnhof verbracht und mehrere Einsätze miterlebt. Im Studio begrüßt die Moderatorin Janina Dressler, die Anti-Gewaltbeauftragte der Berliner Feuerwehr.

Über DNA-Tests spricht Dunja Hayali mit Gästen wie der Humangenetikerin Saskia Biskup und dem Medizinethiker Giovanni Maio. Außerdem im Studio: Anne Müller, deren Mutter an Brustkrebs gestorben ist. Nach einem vorsorglichen DNA-Test hat sie sich für einem radikalen Schritt entschieden: Sie hat ihre Brüste amputieren lassen. Dunja Hayali wollte herausfinden, was für und was gegen die Tests spricht, und hat selbst einen DNA-Test machen lassen.

Geschichten mit sozialpolitischem Zündstoff mitten aus dem Leben: Im Talkmagazin des ZDF präsentiert Dunja Hayali Reportagen und spricht im Studio mit Menschen, die berühren. In ihren Reportagen taucht sie in Konfliktzonen der Gesellschaft ein. Was bewegt die Menschen in diesem Wahljahr? Was passiert, wenn man die Perspektive wechselt und vom Beobachter zum Betroffenen wird? Die authentischen und überraschenden Geschichten werden anschließend im Studio diskutiert. Nicht nur Betroffene kommen zu Wort, sondern auch Entscheidungsträger – unter anderem aus Politik und Wirtschaft – werden im Talk mit der Lebenswirklichkeit konfrontiert.

"dunja hayali" am 10. April 2019

Am Mittwoch, 10. April 2019, 22.45 Uhr, greift "dunja hayali" im ZDF die Themen Mieterproteste und Sterbehilfe auf. Zudem geht es im Gespräch mit Fußball-Trainer Volker Finke um die Frage: Wie geht's weiter im DFB?

Wohnraum in Städten wird immer knapper, und die Mieten steigen in vielen Regionen explosionsartig. Am vergangenen Wochenende sind gegen diese Entwicklung in ganz Deutschland Zehntausende auf die Straße gegangen. In Berlin wurde parallel mit einem Volksbegehren begonnen, das zum Ziel hat, große Wohnungsunternehmen zu enteignen. Ist das der richtige Weg, um die Explosion der Mieten zu stoppen?

Eine andere umstrittene Frage bei "dunja hayali": Darf der Staat beim selbstbestimmten Sterben helfen? In der kommenden Woche befasst sich das Bundesverfassungsgericht mit Sterbehilfe in Deutschland – diese Frage berührt die Grundlagen der Gesellschaft. Dunja Hayali hat einen 74-jährigen Krebskranken getroffen, der sich – wenn er den Zeitpunkt für gekommen hält – ein tödliches Medikament geben lassen möchte. Dies wird ihm von den Behörden verwehrt.

Dunja Hayali begrüßt als Gäste neben Volker Finke unter anderen die Linken-Vorsitzende Katja Kipping, den Bauunternehmer Christoph Gröner und Mitglieder einer Berliner Mieterinitiative sowie den schwerkranken Hans-Jürgen Brennecke, der selbstbestimmt aus dem Leben scheiden möchte, und Robert Roßbruch, Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben.

"dunja hayali" am 6. März 2019

Die Debatte um IS-Rückkehrer und der Streit ums Abtreibungsrecht sind am Mittwoch, 6. März 2019, 22.45 Uhr, die Themen bei "dunja hayali" im ZDF.

Die Bundesregierung will künftig unter bestimmten Umständen deutschen Kämpfern für den IS die Staatsbürgerschaft entziehen. Nachdem US-Präsident Trump vor kurzem forderte, Europa solle einheimische IS-Angehörige, die im Norden Syriens inhaftiert sind, zurücknehmen, kommt in Deutschland Bewegung in die Debatte über den Umgang mit deutschen IS-Kämpfern. Doch trotz der Gesetzesinitiative der Bundesregierung sind viele Fragen noch ungeklärt: Welche rechtliche Handhabe gibt es im Augenblick, zurückkehrende IS-Kämpfer in Deutschland vor Gericht zu stellen? Wie kann bei ihnen Resozialisierung gelingen und zugleich die Sicherheit der Bevölkerung gewährleistet werden? Andererseits gibt es auch Familien, die sich um ihre Angehörigen kümmern, die freiwillig nach Syrien zum IS gingen und nun dort in Lagern feststecken. Bei "dunja hayali" berichtet eine Mutter und Großmutter über ihr Leid und wie sie für die Rückkehr ihrer Tochter und Enkelkinder kämpft.

Der Streit um Schwangerschaftsabbrüche dauert schon Jahrzehnte, zurzeit verschärft er sich wieder. Die Positionen "Mein Bauch gehört mir!" und "Abtreibung ist Mord!" scheinen immer noch unversöhnlich. Nach langer Diskussion hat sich die Bundesregierung darauf geeinigt, dass schwangere Frauen sich besser über Ärzte informieren können, die Abtreibungen vornehmen. Die grundsätzliche Frage aber bleibt: Sollten Abtreibungen bis zu einem bestimmten Zeitpunkt unter bestimmten Bedingungen straffrei bleiben? Dunja Hayali besucht ein Medizinseminar, in dem Studentinnen am Beispiel einer Papaya beigebracht wird, wie ein Schwangerschaftsabbruch vorgenommen wird. Außerdem trifft sie eine Frau, die abgetrieben hat, sowie Abtreibungsgegnerinnen.

Als Gäste im Studio begrüßt Dunja Hayali unter anderen: Claudia Dantschke, Leiterin von "Hayat", einer Beratungsstelle zur De-Radikalisierung von salafistischen und dschihadistischen Personen sowie Josefin Steinhauer, deren Tochter und Enkelkinder in einem Lager für IS-Angehörige in Nordsyrien inhaftiert sind. Zudem Erzbischof Heiner Koch aus Berlin und Laura Sophie Dornheim, die abgetrieben hat und sich für eine Liberalisierung der Gesetzeslage einsetzt.

"dunja hayali" am 6. Februar 2019

Erste Ausgabe von "dunja hayali" im neuen Jahr: Am Mittwoch, 6. Februar 2019, 22.45 Uhr im ZDF, geht es in dem Talkmagazin um den Streit ums Tempolimit, Schuleschwänzen gegen Klimawandel und Mobbing an deutschen Schulen.

Deutschland ist die einzige Industrienation der Welt, in der es kein generelles Tempolimit auf Autobahnen gibt. Durch die Diskussion um Klimawandel und CO2-Reduktion nahm die Forderung nach einem Tempolimit auf deutschen Autobahnen wieder Fahrt auf – ausgelöst durch das Bekanntwerden der Ergebnisse einer Arbeitsgruppe aus dem Verkehrsministerium, die ein Tempolimit als eine Maßnahme zur CO2-Reduktion vorschlägt. Die Bundesregierung hat inzwischen erklärt, man wolle kein allgemeines Tempolimit auf deutschen Autobahnen einführen. Dunja Hayali trifft Gegner und Befürworter eines Tempolimits. Und sie sieht sich bei der Schüler- und Studenten-Demonstration "Fridays for Future" in Dortmund um. Dort geht es ums große Ganze: den schnellen und besseren Schutz des Klimas – Tempolimit inklusive.

Außerdem geht es in der "dunja hayali"-Sendung um Mobbing unter Kindern. Der Fall einer elfjährigen Berliner Grundschülerin, die Ende Januar nach einem Selbstmordversuch starb, hat die Diskussion um sehr junge Mobbing-Opfer wieder entfacht. Dunja Hayali fragt: Wie können wir Kinder vor Mobbing schützen?  

Als Gäste im Studio begrüßt Dunja Hayali unter anderen Anton Hofreiter, Fraktionsversitzender von Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag, Teilnehmerinnen der Schüler- und Studenten-Demonstration "Fridays for Future" in Dortmund und den Anti-Mobbing-Trainer Carsten Stahl.

"dunja hayali": Themen und Gäste der sechs Ausgaben 2018

Sendung vom 18. Juli 2018:

Thema Flüchtlingspolitik: Änderung der Asylverfahren, Seenotrettung und Integration.

Gäste im Studio: Peter Ramsauer, Mitglied des Deutschen Bundestages, Katharina Schulze, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bayerischen Landtag, Tankred Stöbe von "Ärzte ohne Grenzen", Politikberater Gerald Knaus, der das EU-Türkei-Abkommen mit entwickelt hat, und die sächsische Integrationsministerin Petra Köpping , SPD. 

 

Sendung vom 8. August 2018:

Thema: Abenteuer Alter – Lust am Lebensabend oder Angst vor Armut?

Gäste im Studio: Andrea Nahles, Partei- und Fraktionsvorsitzende der SPD, Sozialwissenschaftler Stefan Sell, Norbert Blüm, Bundesminister a.D., CDU, Ria Schröder, Bundesvorsitzende der Jungen Liberalen, sowie Erika und Norbert aus der sechsteiligen ZDF-Reise-Reportage "Mit 80 Jahren um die Welt".

 

Sendung vom 5. September 2018:

Thema: Wie geht es weiter nach Chemnitz?

Gäste im Studio: Deutsch-Rapper Samy Deluxe, der ehemalige Neonazi Ingo Hasselbach, der sich wegen der Ausschreitungen in Rostock-Lichtenhagen im Jahr 1992 von der rechtsextremen Szene trennte. Zudem Katrin Göring-Eckardt, Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen im Deutschen Bundestag, sowie Jörg Meuthen, Bundessprecher der AfD.

 

Sendung vom 3. Oktober 2018:

Thema: Ost-West gestresst: Wie einig sind wir uns?

Gäste im Studio: Thomas de Maizière, ehemaliger Bundesinnenminister, Leander Haußmann, Regisseur des Kultfilms "Sonnenallee", und Journalistin Valerie Schönian.

 

Sendung vom 7. November 2018:

Thema: Neuer alter Hass – Wie antisemitisch ist Deutschland?

Gäste im Studio: Natan Grossmann, Holocaust-Überlebender, und Jens-Jürgen Ventzki, der erst viele Jahrzehnte nach Ende des Nationalsozialismus erfahren hat, dass sein Vater Werner als Lodzer Oberbürgermeister für den Tod von bis zu 220.000 Juden mitverantwortlich war. Zudem: Alon Meyer, Präsident des jüdischen Sportvereins Makkabi Deutschland, Sawsan Chebli, Berliner Staatssekretärin, sowie Comedian und Buchautor Oliver Polak.

 

Sendung vom 12. Dezember 2018:

Thema: Tote und Verletzte in Straßburg: Erinnerung an das Attentat am Berliner Breitscheidplatz vor zwei Jahren – Wie sicher sind die Weihnachtsmärkte? Zudem: Tabuthema Gewalt gegen Frauen und Sexismus im Alltag.

Gäste im Studio: Bundesjustizministerin Katarina Barley, SPD, Sebastian Fiedler vom Bund Deutscher Kriminalbeamter, Zeltbesitzer Axel Kaiser, der 2016 dabei war, als ein Lkw in den Berliner Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche raste. Zudem: Anke Kock vom "Autonomen Frauenhaus Lübeck" und die Kriminologin Julia Reinhardt, Koordinatorin für Täterarbeit beim Projekt "Contra Häusliche Gewalt".

Link zur Biografie der Moderatorin

Fotohinweis

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 – 70-16100, und über
https://presseportal.zdf.de/presse/hayali

Weitere Informationen

Impressum

ZDF Hauptabteilung Kommunikation
Presse und Information
Verantwortlich: Alexander Stock
E-Mail: pressedesk@zdf.de
© 2019 ZDF

Ansprechpartner

Name: Thomas Hagedorn
E-Mail: hagedorn.t@zdf.de
Telefon: 06131/7013802