Dunja Hayali begrüßt die Zuschauer einmal im Montat mittwochs um 22.45 Uhr zu ihrem politischen Talkmagazin. Foto: ZDF/Svea Pietschmann
Dunja Hayali begrüßt die Zuschauer einmal im Montat mittwochs um 22.45 Uhr zu ihrem politischen Talkmagazin. Foto: ZDF/Svea Pietschmann

dunja hayali

Einmal im Monat, mittwochs 22.45 Uhr

"dunja hayali" ist einmal im Monat mittwochs um 22.45 Uhr im ZDF zu sehen. Die nächste Ausgabe des Talkmagazin mit Moderatorin Dunja Hayali steht am Mittwoch, 6. März 2018, 22.45 Uhr auf dem ZDF-Programm – erneut live aus dem ZDF-Studio in Berlin. 

  • ZDF, Mittwoch, 6. März 2019, 22.45 Uhr

Texte

Sendetermin und Stab

Mittwoch, 6. März 2019, 22.45 Uhr, ZDF

dunja hayali

Live aus Berlin

Moderation. Dunja Hayali

Produktion: B.vision media
Redaktion: Andreas Eck, Markus Wenniges
Länge: ca. 60 Minuten

 

Weitere Sendetermine von "dunja hayali":

Mittwoch, 10. April 2019, 22.45 Uhr, ZDF
Mittwoch, 1. Mai 2019, 22.45 Uhr, ZDF
Mittwoch, 10. Juli 2019, 22.45 Uhr, ZDF

"dunja hayali" einmal im Monat mittwochs um 22.45 Uhr im ZDF

Nach drei erfolgreichen Sommerstaffeln ist seit dem 18. Juli 2018 ein fester Termin am Mittwochabend: "dunja hayali" ist einmal im Monat mittwochs um 22.45 Uhr im ZDF zu sehen. Das Talkmagazin mit Moderatorin Dunja Hayali kommt jeweils live aus dem ZDF-Studio in Berlin.

ZDF-Chefredakteur Peter Frey: "Dunja Hayali diskutiert mit Emphase und Haltung gesellschaftspolitische Themen, die nah bei den Zuschauerinnen und Zuschauern sind."

Matthias Fornoff, ZDF-Hauptredaktionsleiter Politik und Zeitgeschehen: "Wir entwickeln die Stärken dieses Formats und seiner Moderatorin weiter – mit starken, überraschenden Themen, die im Studio kontrovers und sachlich diskutiert werden."

"dunja hayali" greift Themen in einer Kombination von Reportagen und anschließendem Studiotalk auf – immer getreu der Linie: raus zu den Menschen, rein ins Leben. Dunja Hayali führt die Zuschauer in die Konfliktzonen der Gesellschaft, macht sich in ihren Reportagen selbst ein Bild vor Ort und nimmt diese Erfahrungen mit in die Diskussion mit Betroffenen und Entscheidungsträgern im Studio.

Das Talkmagazin "dunja hayali" war vor dem festen Sendplatz vom 5. Juli bis 17. August 2017, jeweils mittwochs um 22.15 Uhr, im ZDF zu sehen. Die ersten beiden Staffeln im Juli/August 2015 und 2016 liefen unter dem Titel "ZDFdonnerstalk".

Weitere Infos zu "dunja hayali"

Im Talkmagazin des ZDF präsentiert Dunja Hayali Reportagen und spricht im Studio mit ihren Gästen über Geschichten mit sozialpolitischem Zündstoff und mitten aus dem Leben.

Was bewegt die Menschen in Deutschland und was passiert, wenn man vom Beobachter zum Betroffenen wird? "dunja hayali" – ein Talkmagazin, bei dem nicht über, sondern mit den Menschen gesprochen wird. Informativ, emotional und kontrovers.

"dunja hayali" am 6. Februar 2019

Erste Ausgabe von "dunja hayali" im neuen Jahr: Am Mittwoch, 6. Februar 2019, 22.45 Uhr im ZDF, geht es in dem Talkmagazin um den Streit ums Tempolimit, Schuleschwänzen gegen Klimawandel und Mobbing an deutschen Schulen.

Deutschland ist die einzige Industrienation der Welt, in der es kein generelles Tempolimit auf Autobahnen gibt. Durch die Diskussion um Klimawandel und CO2-Reduktion nahm die Forderung nach einem Tempolimit auf deutschen Autobahnen wieder Fahrt auf – ausgelöst durch das Bekanntwerden der Ergebnisse einer Arbeitsgruppe aus dem Verkehrsministerium, die ein Tempolimit als eine Maßnahme zur CO2-Reduktion vorschlägt. Die Bundesregierung hat inzwischen erklärt, man wolle kein allgemeines Tempolimit auf deutschen Autobahnen einführen. Dunja Hayali trifft Gegner und Befürworter eines Tempolimits. Und sie sieht sich bei der Schüler- und Studenten-Demonstration "Fridays for Future" in Dortmund um. Dort geht es ums große Ganze: den schnellen und besseren Schutz des Klimas – Tempolimit inklusive.

Außerdem geht es in der "dunja hayali"-Sendung um Mobbing unter Kindern. Der Fall einer elfjährigen Berliner Grundschülerin, die Ende Januar nach einem Selbstmordversuch starb, hat die Diskussion um sehr junge Mobbing-Opfer wieder entfacht. Dunja Hayali fragt: Wie können wir Kinder vor Mobbing schützen?  

Als Gäste im Studio begrüßt Dunja Hayali unter anderen Anton Hofreiter, Fraktionsversitzender von Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag, Teilnehmerinnen der Schüler- und Studenten-Demonstration "Fridays for Future" in Dortmund und den Anti-Mobbing-Trainer Carsten Stahl.

"dunja hayali am 12. Dezember 2018

Tote und Verletzte in Straßburg: Erinnerung an das Attentat am Berliner Breitscheidplatz vor zwei Jahren. Wie sicher sind die Weihnachtsmärkte? Aufgrund der Ereignisse in Straßburg diskutiert "dunja hayali"  über die aktuelle Sicherheitslage unter anderem auf deutschen Weihnachtsmärkten. Dunja Hayali spricht mit der Bundesjustizministerin Katarina Barley, SPD, mit Sebastian Fiedler vom Bund Deutscher Kriminalbeamter und dem Zeltbesitzer Axel Kaiser, der 2016 dabei war, als ein Lkw in den Berliner Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche raste. Zwölf Menschen kamen dabei ums Leben
Um Gewalt geht es auch im zweiten Teil der Sendung: Tabuthema Gewalt gegen Frauen und Sexismus im Alltag. Darüber spricht Dunja Hayali mit Justizministerin Katarina Barley, mit Anke Kock vom "Autonomen Frauenhaus Lübeck" und der Kriminologin Julia Reinhardt, Koordinatorin für Täterarbeit beim Projekt "Contra Häusliche Gewalt".

"dunja hayali" am 7. November 2018

Neuer alter Hass – Wie antisemitisch ist Deutschland?" lautet das Thema bei "dunja hayali" am Mittwoch, 7. November 2018, 23.30 Uhr im ZDF. 80 Jahre nach den Pogromen vom 9. November 1938 werden Juden in Deutschland beleidigt, bedroht und angegriffen. Kaum ein Tag vergeht, an dem keine antisemitische Straftat begangen wird.

Dunja Hayali trifft Natan Grossmann und Jens-Jürgen Ventzki, die eine außergewöhnliche Freundschaft verbindet. Natan Grossmann, über 90 Jahre alt, hat im Holocaust seine Familie verloren. Er selbst überlebte das Ghetto Lodz und das Vernichtungslager Auschwitz. Jens-Jürgen Ventzki, Jahrgang 1944, hat erst viele Jahrzehnte nach Ende des Nationalsozialismus erfahren, dass sein Vater Werner als Lodzer Oberbürgermeister für den Tod von bis zu 220.000 Juden mitverantwortlich war. Wie haben Natan Grossmann und Jens-Jürgen Ventzki zusammengefunden? Was möchten sie den nachfolgenden Generationen vermitteln?

Wie leben Juden heute in Deutschland? Beleidigungen, Pöbeleien und Polizeischutz – eine Frankfurter Familie berichtet von ihren Erfahrungen. Wie gehen Jüdinnen und Juden mit dieser Situation um? Wie sehr bestimmt die ständige Bedrohung ihren Alltag?

Als Gäste begrüßt Dunja Hayali neben Natan Grossmann und Jens-Jürgen Ventzki den Präsidenten des jüdischen Sportvereins Makkabi Deutschland, Alon Meyer, die Berliner Staatssekretärin Sawsan Chebli sowie den Comedian und Buchautor Oliver Polak.

"Wie antisemitisch ist Deutschland?" fragt auch die Dokumentation von Thorsten Berrar, die am Mittwoch, 7. November 2018, um 0.30 Uhr im ZDF zu sehen ist. Und im Anschluss daran folgt um 1.15 Uhr noch einmal die "ZDFzeit"-Dokumentation "Exodus? – Antisemitismus in Europa", die am Vortag, am Dienstag, 6. November 2018, 20.15 Uhr, erstmals im ZDF gesendet wird.

"dunja hayali" am 3. Oktober 2018

Am Mittwoch. 3. Oktober 2018, 22.00 Uhr geht es bei „dunja hayali“ im ZDF 29 Jahre nach dem Mauerfall um diese Frage: "Ost-West gestresst: Wie einig sind wir uns?"

Nach 1989 Geborene entdecken plötzlich ihre ost-deutsche Identität, auch weil sie sich für Pegida und Co in Sippenhaft genommen fühlen. Sie wollen sich absetzen – sowohl von rechter Gesinnung als auch von manchen westdeutschen Klischees. Sind die Deutschen im Jahr 2018 gespaltener als je zuvor?

Dunja Hayali triff in Magdeburg Kinder der Wiedervereinigung, die sich (selbst)bewusst als Ostdeutsche bezeichnen, obwohl sie die DDR nie erlebt haben. Wie kommt es, fragt sich Dunja Hayali, dass sich Teile der ersten gesamtdeutschen Generation 28 Jahre nach der Wiedervereinigung auf ihre Ost-Identität besinnen? Zugleich bleiben die Ost-Bundesländer für viele Westdeutsche noch immer Neuland. Was bedeutet das für den weiteren Prozess des Zusammenwachsens?

Auch Heimatliebe und Patriotismus in Zeiten von Pegida und AfD sind Thema der Sendung. Die Hymne singen? Die Flagge schwenken? Vom Vaterland reden? Einige hat das schon immer eher beklommen gemacht – nicht stolz. Mit gutem Grund? Kaum eine andere Gesellschaft tut sich mit ihren Nationalsymbolen so schwer wie die deutsche. Die Frage scheint aktueller denn je in Zeiten, in denen Rechtspopulisten versuchen, "Schwarzrotgold" für sich zu reklamieren. Viele sehnen sich dennoch nach einem entspannten Umgang mit dem Deutsch-Sein, sie wollen den Begriff "Heimat" neu und weltoffen besetzen.

Als Gäste begrüßt Dunja Hayali unter anderen den ehemaligen Bundesinnenminister Thomas de Maizière, den Regisseur des Kultfilms "Sonnenallee", Leander Haußmann, und die 28-jährige Journalistin Valerie Schönian.

"dunja hayali" am 5. September 2018

Die Demonstrationen und Ausschreitungen von Chemnitz sorgen für Diskussionen. Nachdem die AfD zusammen mit Pegida demonstriert hat, rückt jetzt auch deren Verhältnis in den Fokus. Wie geht es weiter nach Chemnitz, fragt "dunja hayali" am Mittwoch, 5. September 2018, 22.45 Uhr, im ZDF.

Dunja Hayali war am vergangenen Wochenende in Chemnitz unterwegs und hat die Stimmung rund um die Demonstrationen eingefangen. Vor Ort sprach sie mit Menschen, die am Samstag an dem sogenannten "Trauermarsch" teilgenommen haben, und mit Einwohnern, die sich Sorgen um den Ruf ihrer Stadt machen.

Die Sendung beschäftigt sich auch mit den pogromartigen Krawallen von Rostock- Lichtenhagen vor 26 Jahren. "Deutschland den Deutschen – Ausländer raus!" skandierte ein entfesselter Mob in der vergangenen Woche in Chemnitz. Die Bilder aus Sachsen erinnern an den Angriff auf die Zentrale Aufnahmestelle für Asylbewerber in Rostock-Lichtenhagen. Wie sieht es 2018 dort aus? Was sagen die politisch Verantwortlichen und die, die seinerzeit dabei waren? Ist Chemnitz heute mit Rostock-Lichtenhagen von damals vergleichbar?

Als Gäste begrüßt Dunja Hayali unter anderen den politisch engagierten Deutsch-Rapper Samy Deluxe und den ehemaligen Neonazi Ingo Hasselbach, der sich wegen der Ausschreitungen in Rostock-Lichtenhagen von der rechtsextremen Szene trennte. Zudem sind zu Gast: Katrin Göring-Eckardt, Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen im Deutschen Bundestag, sowie Jörg Meuthen, Bundessprecher der AfD.

"dunja hayali" am 8. August 2018

Am Mittwoch, 8. August 2018, 22.45 Uhr, geht es bei "dunja hayali" im ZDF um das "Abenteuer Alter – Lust am Lebensabend oder Angst vor Armut?". Vielen Deutschen ging es noch nie so gut wie heute – aber wird das auch im Alter so bleiben? Nichts fürchten sie mehr als einen Lebensabend ohne Geld: Zwei Drittel der Deutschen haben Angst vor Altersarmut, heißt es im Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung.

"dunja hayali" fragt unter anderem, wie viele der heutigen Rentnerinnen und Rentner tatsächlich arm sind, und wie es künftigen Jahrgängen und Generationen gehen wird. Ein weiterer Aspekt ist, wie sehr sich alte Menschen ausgegrenzt fühlen, und was sie dagegen tun.

In Wuppertal besucht Dunja Hayali eine 71-jährige Rentnerin, der es finanziell nicht gut geht. 33 Jahre lang war sie berufstätig. Dennoch muss sie sich heute etwas dazuverdienen. Zweimal in der Woche arbeitet sie in der Küche ihrer Alten-WG, die von der Diakonie getragen wird. Wie geht es der dreifachen Mutter? Wer ist aus ihrer Sicht verantwortlich für ihre Situation?

Andererseits ging es nie zuvor so vielen Menschen im Rentenalter so gut wie heute. "Silver Ager" werden die aktiven, fitten und konsumorientierten älteren und alten Menschen genannt. Der Markt für diese Zielgruppe wächst seit Jahren. Was macht diesen Lifestyle der "neuen Alten" aus? Und was halten die Jüngeren davon, die die heutigen Rentner mitfinanzieren?

Für immer mehr Seniorinnen und Senioren sind Wohnungsgemeinschaften und andere Formen des gemeinsamen Lebens eine Alternative. Statt allein oder als Paar zu vereinsamen, entscheiden sie sich für einen geselligen Lebensabend. "Uhlenbusch" ist ein solches Wohnprojekt. Wie ist dieses Seniorendorf in Norddeutschland entstanden, und was macht es aus? Wer zieht dorthin, und woher kommen die Bewohner?

Dunja Hayali begrüßt als Gäste im Studio unter anderen Andrea Nahles, Partei- und Fraktionsvorsitzende der SPD, den Sozialwissenschaftler Stefan Sell, Norbert Blüm, Bundesminister a.D. von der CDU, Ria Schröder, die Bundesvorsitzende der Jungen Liberalen, sowie Erika und Norbert aus der sechsteiligen ZDF-Reise-Reportage "Mit 80 Jahren um die Welt".

dunja hayali am 18. Juli 2018

Nach drei erfolgreichen Sommerstaffeln startet das Talkmagazin "dunja hayali" nun auf einem festen Sendeplatz einmal im Monat mittwochs um 22.45 Uhr im ZDF – live aus dem ZDF-Hauptstadtstudio in Berlin.

Nichts hat die innenpolitische Debatte in den vergangenen Wochen so sehr bestimmt wie die Flüchtlingspolitik. In der Sendung am Mittwoch, 18. Juli 2018, 22.45 Uhr, im ZDF geht es um die Änderung der Asylverfahren, die Seenotrettung und die Situation auf dem Mittelmeer sowie um Integration.

Sogenannte Ankereinrichtungen sollen ab Anfang August das Asylverfahren beschleunigen. Dunja Hayali hat sich in Zirndorf, einer dieser künftigen Einrichtungen, umgeschaut. Wie geht es den Geflüchteten dort? Und können die Behörden dort wirklich schneller über die Verfahren entscheiden?

Gleichzeitig bleibt die Lage an den Außengrenzen der EU dramatisch. Über das Mittelmeer flüchten immer noch zahlreiche Menschen – viele kommen dabei ums Leben. Die Seenotrettung der Nichtregierungsorganisationen ist mittlerweile umstritten. An Land leben die Geflüchteten oft unter menschenunwürdigen Bedingungen in Massenlagern. Und immer noch ist Europa uneins darüber, was zu tun ist – mit fatalen Folgen für die Menschen: zum Beispiel für die afghanische Mutter, die mitansehen musste, wie ihre vier Kinder in den Fluten der Ägäis starben, weil Hilfe ausblieb. Ein griechischer Fischer erzählt, wie und warum er Flüchtlinge vor seiner Küste rettet, die dann in dem Aufnahmelager Moria auf Lesbos unter schwierigsten Verhältnissen leben müssen.

Auch in Deutschland tun sich immer noch viele schwer im Umgang mit den Migranten. Das sächsische Borna mit 20.000 Einwohnern nahm im Spätsommer 2015 640 Menschen auf. Das sind bezogen auf die Anzahl der Einwohner deutlich mehr als in den meisten anderen Kommunen. Wie steht es dort heute um die Integration? Wie läuft das Zusammenleben in der Stadt? Was denken die Einheimischen?

Gäste im Studio: Peter Ramsauer, Mitglied des Deutschen Bundestages, Katharina Schulze, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bayerischen Landtag, Tankred Stöbe von "Ärzte ohne Grenzen", Politikberater Gerald Knaus, der das EU-Türkei-Abkommen mit entwickelt hat, und die sächsische Integrationsministerin Petra Köpping , SPD. 

Link zur Biografie der Moderatorin

Fotohinweis

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 – 70-16100, und über
https://presseportal.zdf.de/presse/hayali

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