Im 19. Jahrhundert wurden Gewehre zum ersten Mal zu präzisen Schusswaffen. Foto: ZDF/Jörn Schnitger
Im 19. Jahrhundert wurden Gewehre zum ersten Mal zu präzisen Schusswaffen. Foto: ZDF/Jörn Schnitger

Geschichts-Dokus in ZDFinfo

Von der Keule zur Rakete

Wie Waffen die Schlachtfelder der Geschichte geprägt und zugleich Technologie und Zivilisation vorangebracht haben, davon erzählt die zehnteilige Reihe "Von der Keule zur Rakete – Die Geschichte der Gewalt".  Am Mittwoch, 21. Februar 2018, 20.15 bis 23.15 Uhr, sind die ersten vier Folgen zu sehen. Und am Samstag, 24. Februar 2018, 15.45 Uhr und 17.15 Uhr, bietet ZDFinfo neue Folgen aus der zweiten Staffel von "Momente der Geschichte" sowie ab 18.45 Uhr zwei neue Dokus über die Renaissance.

  • ZDF info, Mittwoch, 21. Februar 2018, 20.15 bis 23.15 Uhr

Texte

Sendetermine und Stab

Mittwoch, 21. Februar 2018, 20.15 Uhr, ZDFinfo
Montag, 26. März 2018, 20.15 Uhr, ZDFinfo 

Von der Keule zur Rakete – Die Geschichte der Gewalt

20.15 Uhr: Distanzwaffen
21.00 Uhr: Angriff aus der Luft
21.45 Uhr: Waffen für jedermann
22.30 Uhr: Nahkampf

Produktion: Storyhouse
Redaktion: Christian Deick, Susanne Krause-Klinck, Silvia Menzel
Länge: jeweils 45 Minuten

Die Folgen 5 bis 7 sind erstmals am Dienstag, 10. April 2018, 20.15 Uhr zu sehen.

 

Samstag, 24. Februar 2018, 15.45 Uhr, ZDFinfo

Momente der Geschichte II

11.15 Uhr: Große Gestalten: Von Martin Luther bis Königin Luise
15.45 Uhr: Große Gestalten: Von Heinrich IV. bis Otto von Bismarck (Erstausstrahlung)
16.30 Uhr: Die Welt des Mittelalters: Von Rittern, Burgen und Hexen
17.15 Uhr: Die Welt des Mittelalters: Von Minnesang zu Reformation (Erstausstrahlung)

Filme von Sabine Klauser

Produktion: Gruppe 5
Redaktion: Susanne Krause-Klinck, Stefan Brauburger
Länge: 3 x 45 Minuten

 

Samstag, 24. Februar 2018, 18.45 Uhr, ZDFinfo

Die Renaissance

18.45 Uhr: Die Renaissance – Die Entdeckung der Neuzeit
19.30 Uhr: Die Renaissance – Die Welt im Umbruch

Filme von Martin Papirowski

Produktion: Filmproduktion Stein
Redaktion: Christian Deick, Susanne Krause-Klinck
Länge: 2 x 45 Minuten

 

Donnerstag, 8. März 2018, 20.15 Uhr, ZDFinfo

Panzer!
Vier Folgen

20.15 Uhr: Panzer! Der Erste Weltkrieg
21.00 Uhr: Panzer! Der Zweite Weltkrieg
21.45 Uhr: Panzer! Werkzeug der Unterdrückung
22.30 Uhr: Panzer! Gefecht und Geschäft

Filme von Florian Dedio und Barbara Necek

Produktion: looksfilm
Redaktion: Christian Deick, Susanne Krause-Klinck, Silvia Menzel
Länge: 4 x 45 Minuten

Von der Keule zur Rakete – Die Geschichte der Gewalt 

Waffen  stehen für Gewalt und Tod. Eine Welt ohne Waffen ist kaum vorstellbar, schließlich waren Waffen schon immer da. Wie sie die Schlachtfelder der Geschichte geprägt und gleichzeitig Technologie und Zivilisation vorangebracht haben, erzählt die zehnteilige Reihe "Von der Keule zur Rakete – Die Geschichte der Gewalt".

Jede Folge schlägt einen Bogen von der Frühgeschichte der Menschheit bis in die Gegenwart – und fragt schließlich, wo die Waffenentwicklung in der Zukunft hinsteuert. Die Themen sind so vielfältig wie die Kriegsgeschichte: Wie revolutioniert ein kleines Bleigeschoss die Kriegsführung im 19. Jahrhundert und sorgt zugleich für die Gründung der ältesten internationalen Hilfsorganisation? Welche ist die tödlichste Waffe der Welt?

Psychologen, Physiker, Rechtsmediziner und Militärhistoriker kommentieren anschaulich die großen Entwicklungslinien – und widmen sich Mythen und überraschenden Verknüpfungen: Wie unerwartet einsetzender Regen ganze Schlachten entschieden hat oder wie die moderne Massenproduktion bereits vor über 2000 Jahren in chinesischen Waffenschmieden erfunden wurde. 

 

Distanzwaffen

Der Schuss aus der Distanz garantiert Kriegern bessere Überlebenschancen. Waffenexperten testen in Experimenten, wie die wichtigsten Distanzwaffen der Geschichte funktionieren: Der Speer der Römer schaltete mit einem Trick die Gegner reihenweise aus. Der Langbogen machte England im Mittelalter zur gefürchteten Streitmacht. Und im 19. Jahrhundert führte ein nur drei Zentimeter großes Geschoss zu viel Blutvergießen auf den Schlachtfeldern.

Moderne Armeen experimentieren mit Science-Fiction-Waffen wie der "Railgun", die auf mehrere Hundert Kilometer präzise trifft. Ob sie die Menschheitsgeschichte ähnlich stark prägen wird wie der Speer, wird die Zukunft zeigen.

 

Angriff aus der Luft

Durch die Möglichkeit, feindliche Truppen und Städte aus der Luft anzugreifen, bekam die Kriegsführung eine neue Dimension. Spektakuläre Experimente zeigen, wie die wichtigsten Erfindungen funktionieren.

Schon im Mittelalter, lange vor der Erfindung der Flugzeuge, entwickelten findige Heeresführer Technologien wie Brandpfeile und die ersten Raketen, um den Gegner aus der Luft zu treffen. Seit dem Ersten Weltkrieg gehören Bombenangriffe zu den verheerendsten Kriegsmitteln.

Unbemannte Kampfdrohnen sind heute vielfach im Einsatz. Die Piloten sitzen in der sicheren Kommandozentrale, weit weg vom Kriegsgeschehen. Werden vernetzte Drohnen in Zukunft auch selbst entscheiden, wann sie aus der Luft zuschlagen?

 

Waffen für jedermann

Um den Gegner im Nahkampf zu besiegen, wurden im Lauf der Geschichte immer effektivere Waffen entwickelt. Wie sie Physik und Psyche ausnutzen, testen internationale Waffenexperten. Während das römische Kurzschwert, genannt "Gladius", sowie der mittelalterliche Kriegshammer auf möglichst schwere Verletzungen abzielen, setzt das Bajonett auf den Abschreckungseffekt. Wie reagieren Testpersonen in der virtuellen Realität auf einen Bajonett-Angriff? Im Nahkampf wird der Soldat nun selbst zur Waffe – mit dem Exoskelett, einer Apparatur, die ihm Superkräfte verleiht. Der Soldat der Zukunft – halb Mensch, halb Maschine?

 

Nahkampf

Waffen, die auch ungeübte Soldaten schnell meistern können, verschaffen Armeen große Vorteile. Waffenexperten und Laien ohne Vorkenntnisse testen die drei wichtigsten Jedermann-Waffen: Mit der Armbrust konnten plötzlich einfache Bauern die Ritter vom Pferd holen. Später wehrten Söldner mit der Pike, einem langen Holzstab, Angriffe der Kavallerie ab. Heute ist die Kalaschnikow wegen ihrer einfachen Bedienbarkeit die tödlichste Waffe der Welt.

Heute gibt es auch bereits Waffen aus dem 3D-Drucker. Wenn sie in naher Zukunft massentauglich werden, könnte das die Bedrohung durch Krieg und Terror entscheidend verschärfen.

Weitere Infos zur Reihe "Von der Keule zur Rakete"

Die zehnteilige ZDFinfo-Reihe "Von der Keule zur Rakete" erzählt von der Evolution der Waffen – und zeigt die Gewalt in ihrem geschichtlichen und gesellschaftlichen Kontext.

Aus historischer Erfahrung stehen viele in Deutschland jeder Form von kriegerischer Gewalt mit ei­ner gewissen Skepsis gegenüber. Dokus über Waffentechnik sind deshalb schwieriges Terrain. Quer durch die Geschichte, von der Steinzeit bis ins 21. Jahrhundert, von der Entwicklung der Waffen zu erzählen, bedarf deshalb inhalt­licher Ausflüge, um all die Bereiche abzubilden, die mit dem Aufkommen neuer Waffen zusammenhängen: Medizin, Völkerrecht, Politik, Physik, Chemie, Psychologie, Wirtschaft.

Für die Doku-Reihe wurde Kriegsgerät nach histo­rischen Vorbildern nachgebaut: eine Schiffskanone aus dem 16. Jahrhun­dert, das sagenumwobene Griechi­sche Feuer, eine Art Flammenwerfer aus dem Byzanz des 7. Jahrhunderts, ein ägyptischer Streitwagen, rekonstruiert nach Funden aus den Grabkammern der Pyramiden. 30 Waffen wurden so monatelang ins Visier genommen – mit Drohnen, High-Speed- und GoPro-Kameras. Doch "Von der Keule zur Rakete" ist keine Waffen-Show. Renommierte Wissenschaftler stellen die Ergeb­nisse in den historischen Kontext und erzählen, wie Armbrust und Langbogen die Ritter des Mittelalters vom sprichwörtlichen hohen Ross geholt haben. Und wie ein kleines Bleigeschoss, eine Erfindung des 19. Jahrhunderts, erst die Schlachten blutiger machte und dann zur Grün­dung des Roten Kreuzes geführt hat.

Die Geschichte der Waffen ist eine univer­selle Erzählung, eine Weltgeschichte: Jeder Einsatz von Waffen, jeder Krieg verändert das Leben von Generatio­nen. Jede neue Technik von Eroberern löst eine Gegenreaktion potenzieller Verteidiger aus und ist ein permanenter Motor des technologischen Fortschritts. Zwei der großen Antriebskräfte der Mensch­heit, der Schutz vor Gefahr und die Gier nach Besitz, hängen unmittelbar mit der Geschichte der Waffen zusammen.

Momente der Geschichte II

Die zweite Staffel von "Momente der Geschichte" bietet einen historischen Streifzug durch mehr als 2000 Jahre deutsche Geschichte. Sie erzählt von herausragenden Wendepunkten, Ereignissen und Schlachten zurückliegender Jahrhunderte und beleuchtet die Biografien großer historischer Persönlichkeiten. Die zwei neuen Folgen über "große Gestalten: Von Heinrich IV. bis Otto von Bismarck" und über "Die Welt des Mittelalters: Von Minnesang zu Reformation" sind erstmals am 24. Februar 2018, 15.45 und 17.15 Uhr, zu sehen

 

Große Gestalten: Von Heinrich IV. bis Otto von Bismarck

Mit ihren Taten und Ideen prägten sie ganze Epochen: die großen Männer und Frauen der deutschen und europäischen Geschichte. Diese Folge von "Momente der Geschichte" spannt den großen Bogen: Vom Salierkönig Heinrich IV. über die Habsburgerin Maria Theresia bis zum ersten Reichskanzler Otto von Bismarck.

 

Die Welt des Mittelalters: Von Rittern, Burgen und Hexen

Von den Rittern bis zur Hexenverbrennung – viele Legenden ranken sich um das Mittelalter. Doch war es wirklich so finster? Antworten dazu gibt diese Dokumentation aus der Reihe "Momente der Geschichte".

 

Die Welt des Mittelalters: Von Minnesang zu Reformation

Im Mittelalter galt es als ritterliche Tugend, einer Dame den Hof zu machen. Aber es war nicht nur die große Zeit der Burgen und Ritter, sondern auch die Zeit der Pest und der Judenverfolgung. Mit Martin Luther und der Reformation brach ein neues Zeitalter an. 

Die Renaissance 

Die Renaissance – Die Entdeckung der Neuzeit

Zwischen dem 14. und 15. Jahrhundert setzt mit der Renaissance eine wirtschaftliche, wissenschaftliche, technische, gesellschaftliche, religiöse, soziale und kulturelle Entwicklung ein. In ihrer Ausprägung einzigartig in der Geschichte stellt sich die Frage: Was war ihr Katalysator, was macht diesen "Renaissance-Faktor" aus? Es war die Geburtsstunde eines neuen Typus Mensch, der anders tickte als seine Vorfahren.

Leonardo da Vinci, Michelangelo, Albrecht Dürer oder Jakob Fugger waren seine Prototypen. Dürer, da Vinci und Michelangelo galten Universalgenies. "Gelehrte Künstler" nennt sie der Renaissance-Chronist Bernd Roeck – oder wie im Falle da Vincis "ein künstlerisch begabter Gelehrter". Sie wurden getrieben von unstillbarer Neugierde und wollte Dinge herausfinden. An die Stelle des Glaubens trat das "Wissenwollen" – und das war radikal neu. Sie brachen Tabus und riskierten – wenn sie auf die Stimme der Kirche gehört hätten – sogar ihr Seelenheil. Die Renaissance brachte einen neuen Menschen hervor: wach, kritisch und Individualist – bis hin zur Egozentrik.

 

Die Renaissance – Die Welt im Umbruch

Die ersten Zutaten für die moderne Welt wurden in der Renaissance gemixt: Zeitungen, Newsletter, Massenpublikationen, Medien, Werbung. Hinzu kamen erste Ansätze für Bilanzwesen, globales Business, Börse, Fernhandel, Operations-Medizin, Pathologie, Transport, Schiffsverkehr, industrielle Technik. Es gab ein erstes Verständnis von der Welt im Menschen, um ihn herum und jenseits der Erde.

Die Renaissance gab den Künstlern die natürlichen menschlichen Proportionen, den Architekten die Leichtigkeit selbsttragender Konstruktionen und den Menschen den Blick für die Schönheit des Diesseits. Die Renaissance brachte die Idee von Gleichheit, von Mitbestimmung und Demokratie hervor, aus buckelnden Untertanen wurden selbstbewusste Bürger, Handelsleute kontrollierten mit Millionenkrediten ganze Königreiche und kleideten sich modisch – ein Privileg, das bislang nur dem Adel vorbehalten war.

Panzer!

Am Donnerstag, 8. März 2018, sendet ZDFinfo von 20.15 bis 23.15 Uhr erstmals alle Folgen der vierteiligen Reihe "Panzer!". Während die beiden Folgen "Panzer! Der Erste Weltkrieg" und "Panzer! Der Zweite Weltkrieg" bereits im November 2017 erstmals in ZDFinfo zu sehen waren, werden die Folgen "Panzer! Werkzeug der Unterdrückung" und "Panzer! Gefecht und Geschäft" zum ersten Mal ausgestrahlt.

In vier Folgen erzählt die Reihe die Geschichte des 20. Jahrhunderts anhand seiner Panzer. Während die ersten beiden Folgen die Rolle der Panzer im Ersten und Zweiten Weltkrieg beleuchten geht es in der dritte Folge „Werkzeug der Unterdrückung“ darum, wie sich im Kalten Krieg die Panzer mit Waffen wie Raketen und Atombomben die Hauptrolle teilen müssen. Doch kaum ein anderes Kriegsgerät wirkt so furchteinflößend wie ein rollender Panzer.

Obwohl in Schlachten leicht angreifbar, waren Panzer im Kalten Krieg ein wichtiger Teil der Abschreckungsstrategie. Doch die rollenden Ungetüme dienten häufig der Unterdrückung von zivilem Ungehorsam und wurden nicht selten auch gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt.

Im dritten Teil rückt der Kalte Krieg in den Blick. Die Dokumentation berichtet unter anderem über den russischen Panzer-Weltkriegsveteran Makhmut Gareev, der nach dem Sieg über Nazi-Deutschland zum Angriff auf Japan abkommandiert wurde, bevor dort die Atombombe fiel. Die ungarische Revolution, die Angst vor sowjetischen Panzern und der Bau der Berliner Mauer sind weitere historische Momente, in denen die Rolle der Panzer in den Blick rückt. Die Doku zeigt zudem, wie sich der israelische Panzerkommandant Zvika Greengold in einem einzelnen Panzer plötzlich einer Übermacht von über 100 hochmodernen Panzern gegenüber fand –  und diese stoppen musste, um sein Heimatland zu retten.

Wie konnte man Panzer bauen, die auch in einem Atomkrieg noch kämpfen können? Warum wurde die Bundesrepublik Deutschland wenige Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs wieder mit Panzern ausgestattet? Und was hatten die Panzer mit dem Ende des Kalten Kriegs zu tun?

Der vierte Teil der Reihe schildert, wie nach dem Ende des Kalten Krieges zehntausende Panzer auf beiden Seiten zerstört oder an Drittstaaten verkauft wurden. Denn der Mauerfall am 9. November 1989 hatte dazu beigetragen, dass der dritte Weltkrieg mit knapp 100 000 Panzern in Ost und West ausfiel und die Frage aufkam: Wohin mit all den Panzern? Und wie entsorgt man überhaupt Panzer?

Nach zahlreichen Konflikten stellte sich plötzlich die Frage: Ist das Zeitalter der Panzer vorbei? Doch schon bald zog ein neuer Panzerkrieg herauf: Der Irak eroberte Kuwait – und die USA und ihre Verbündeten schickten Armeen und Panzer. In der Wüste kam es zum Showdown der Panzer des Kalten Krieges – und die US-Panzer waren den irakischen haushoch überlegen. Welchen Einfluss GPS auf den Panzerkrieg hatte, wird in diesem Zusammenhang deutlich.

Beinahe gleichzeitig zerfiel die Sowjetunion, Russland blieb als ehemalige Supermacht übrig. Als der russische Teilstaat Tschetschenien sich für unabhängig erklärte und Moskau seine Panzer schickte, schien der Ausgang klar. Doch die Tschetschenen schafften es, mit Fallen und Guerilla-Taktiken Hunderte sowjetischer Kampffahrzeuge zu zerstören – und die Macht der Panzer zu brechen.   

Infos zu ZDFinfo

Wissens-Dokus im "Fernsehen zum Mitreden" sind bei jüngeren Zuschauern weiter gefragt: ZDFinfo erreichte 2017 bei den Zuschauern gesamt einen Marktanteil von 1,2 Prozent – und steigerte seinen Marktanteil in der Gruppe der 14- bis 49-Jährigen auf 1,3 Prozent. Im Januar 2018 erreichte ZDFinfo einen Marktanteil von 1,3 Prozent bei den Zuschauern gesamt.

ZDF-Chefredakteur Peter Frey: "ZDFinfo spricht mit seinen informativen Dokumentationen weiter verstärkt ein jüngeres Publikum an und führt dieses an das Programmangebot der ZDF-Familie heran. Das ist auch 2017 wieder hervorragend gelungen – und deshalb Antriebsfeder für die weitere Programmarbeit."

Die Wissensvermittlung bleibt der Markenkern des Digitalkanals, der mit langen Dokumentationsstrecken aus den Bereichen Zeitgeschichte, Gesellschaft, Politik und Wissenschaft erfolgreich ist. 2016 hatte der Digitalsender gegenüber 2015 um 0,2 Prozent zugelegt. Der Sender erreichte sowohl bei den Zuschauern gesamt als auch in der Gruppe der 14- bis 49-Jährigen einen Marktanteil von 1,2 Prozent. Im Jahr 2015 erreichte ZDFinfo 1,1 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen und 1,0 Prozent bei den Zuschauern gesamt. 2014 lag der Marktanteil beim Gesamtpublikum und der Gruppe der 14- bis 49-Jährigen bei 0,9 Prozent. Beim Start 2011 hatte ZDFinfo lediglich 0,1 Prozent Marktanteil und ist seitdem kontinuierlich gewachsen.

Fotohinweis

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 – 70-16100,
und über https://presseportal.zdf.de/presse/gewalt

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