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Horst Lichter sucht das Glück

mit dem Motorrad durch Norwegen

In der einstündigen Dokumentation sind Horst Lichter und sein Kumpel Jenke von Wilmsdorff auf Motorrädern unterwegs durch Norwegen. Zusammen wollen die beiden herausfinden, warum dort die glücklichsten Menschen leben.

  • ZDF, Montag, 25. Dezember 2017, 19.15 Uhr

Texte

Horst Lichter sucht das Glück - mit dem Motorrad durch Norwegen

Horst Lichter und sein Kumpel Jenke von Wilmsdorff sind auf Motorrädern unterwegs durch Norwegen. Zusammen wollen die beiden herausfinden, warum dort die glücklichsten Menschen leben.

Laut "Glücksbericht der Vereinten Nationen" ist Norwegen das glücklichste Land der Welt. Ob beim Bootsbauer, der Käsemacherin oder dem Rentierzüchter: auf ihrem Roadtrip sammeln die beiden Freunde die unterschiedlichsten "Glücksrezepte". Sie lassen sich jeden Tag von der fast übernatürlichen Schönheit des Landes überwältigen und trotzen dabei Wind und Wetter, erleben auf ihren Motorrädern aber auch viele sonnige Momente.

Die Reise ist zugleich eine Suche nach dem Glück, ein Blick in die Seele von Horst Lichter und klassische Reisedokumentation mit starken Bildern eines wunderschönen Landes.


Die Route durch Norwegen

In Oslo startet die Reise, und Horst trifft dort auf seinen alten Freund Jenke. Gemeinsam fahren sie zu Christoph Born, der auf der Halbinsel Snarøya lebt. Weiter geht´s nach Heddal zur größten Stabkirche Norwegens, bevor sie in Røldal übernachten.

Von Røldal führt ihre Route am nächsten Morgen vorbei am gewaltigen, 165 Meter hohen Latefossen-Wasserfall, Richtung Noreheimsund, wo das Hardanger Maritim Museum mit aktiver Werft zu Hause ist. Entlang des Sognefjords geht es dann weiter nach Balestrand zu einem Hotel, wo schon der Deutsche Kaiser residierte.

Am nächsten Tag steht eine Rundtour an: Vom Hotel an Gudvangen und Flåm vorbei zum Stegastein Aussichtspunkt, mit herrlichem Blick auf den Aurlandsfjord. Abendessen gibt es in Leikanger, und genächtigt wird wieder in Balestrand.

Am nächsten Tag führt der Weg mit der Fähre über den weltbekannten Geiranger Fjord zu einem absoluten Muss für Motorradfahrer, die Trollstigen – übersetzt: die Leiter der Trolle. Es ist eine Serpentinenstraße der Superlative mit 405 Metern Höhenunterschied und elf Haarnadelkurven, die im Tal mit einer Dusche durch den Stigfossen-Wasserfall endet. Wenn man sich davon erholt hat, führt die Route weiter nach Alesund, wo Jenke an einem ganz besonderen Ort übernachtet. Die Stadt, die 1904 bei einem Brand fast völlig zerstört wurde, besticht noch heute durch seine damals neu entstandenen Jugendstilbauten.

Das architektonische Highlight der Tour steht am nächsten Morgen auf dem Programm: die Atlantikstraße, das norwegische Bauwerk des Jahrhunderts. Eine Straße, die auf einer Länge von acht Kilometern über sieben Brücken führt und ein Eldorado für Motorradfahrer ist. Trotz des Tempolimits von 80 km/h erreichen die beiden bald das Ziel Kristiansund. Von dort aus geht es weiter ins Landesinnere nach Torjulvagen, wo sich eine der besten Käsereien der Welt befindet. Ihr Blauschimmelkäse hat den aktuellen Weltmeistertitel inne.

Gut gestärkt, ist der nächste Halt in Røros, die Region ist UNESCO Weltkulturerbe und Norwegens einzige Bergbaustadt. Außer Bergbau gibt es in Røros auch noch etwas ganz anderes, nämlich Rentiere und die werden heute gesucht. Nach einem Zwischenstopp in Trysil führt der Weg zum äußerst versteckt gelegenen Autofriedhof von Bastnäs. Ein wirklich skurriler und unwirklicher Ort. Die Reise endet nach zehn Tagen wieder da, wo sie begonnen hat: in Oslo.


Fotos

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