"Bilder eines Jahres" am zweiten Weihnachtstag um 19.15 Uhr im ZDF. Foto: ZDF
"Bilder eines Jahres" am zweiten Weihnachtstag um 19.15 Uhr im ZDF. Foto: ZDF

Jahresrückblicke im ZDF

"Sportler des Jahres", "Album 2018 – Bilder eines Jahres" und viele mehr

Vom 14. bis zum 28. Dezember hat das ZDF acht Jahresrückblicke im Programm, die mal satirisch, mal sportlich, mal bildreich, mal nachrichtlich die vielfältigen Ereignisse des zu Ende gehenden Jahres 2018 Revue passieren lassen. Vom Jahresrückblick der "heute-show" über "Sportler des Jahres" und "Menschen 2018" bis zum "satirischen Jahresrückblick" reicht der Sendungsreigen vor Weihnachten. Nach Heiligabend stehen vom 26. bis zum 28. Dezember das "Album 2018 – Bilder eines Jahres", "Leute 2018 – das Jahr der Stars", "Adieu – Menschen, die wir nicht vergessen" und "Tilt! – Tschüssikowski 2018" auf dem ZDF-Programm.

  • ZDF, 14.12.2018, 22.30 Uhr / 16.12.18, 22.00 Uhr / 20.12.18, 22.00 Uhr / 21.12.2018, 22.50 Uhr, 26.12.2018, 19.15 Uhr
  • ZDF neo, Sonntag, 16. Dezember 2018, 1.30 Uhr / Dienstag, 1. Januar 2018, 7.05 Uhr
  • ZDF info, Sonntag, 16. Dezember 2018, 19.30 Uhr / Donnerstag, 27. Dezember 2018, 10.30 und 11.30 Uhr
  • 3sat, Sonntag, 30. Dezember 2018, 20.15 Uhr / Montag, 1. Januar 2019, 13.10 Uhr

Texte

Sendetermine und Stab

Freitag, 14. Dezember 2018, 22.30 Uhr, ZDF
Samstag, 15. Dezember 2018, 0.30 Uhr, ZDF
Sonntag, 16. Dezember 2018, 19.30 Uhr, ZDFinfo
Sonntag, 16. Dezember 2018, 1.30 Uhr, ZDFneo

heute-show – Der Jahresrückblick

Nachrichtensatire mit Oliver Welke

Produktion: Prime Productions
Redaktion: Stephan Denzer, Rahul Dasgupta, Horsthelmut Schimkat
Länge: ca. 45 Minuten

 

Sonntag, 16. Dezember 2018, 22.00 Uhr, ZDF

Sportler des Jahres 2018
Gala aus dem Kurhaus in Baden-Baden

Mit Katrin Müller-Hohenstein und Rudi Cerne

Produktion: ZDF
Redaktion: Gerrit Schnaar
Länge: ca. 90 Minuten

 

Donnerstag, 20. Dezember 2018, 22.15 Uhr, ZDF

Menschen 2018
Der ZDF-Jahresrückblick mit Markus Lanz

Regie: Frank Hof
Produktion: ZDF
Redaktion: Daniel Nemetschek, Stephanie Deutsch
Länge: ca. 150 Minuten

 

Freitag, 21. Dezember 2018, 22.50 Uhr, ZDF
Donnerstag, 27. Dezember 2018, 11.30 Uhr, ZDFinfo

Der satirische Jahresrückblick 2018

von Werner Doyé und Andreas Wiemers

Produktion: ZDF
Redaktion: Ilka Brecht
Länge: ca. 30 Minuten

 

Mittwoch, 26. Dezember 2018, 19.15 Uhr, ZDF
Donnerstag, 27. Dezember 2018, 10.30 Uhr, ZDFinfo
Dienstag, 1. Januar 2019, 13.10 Uhr, 3sat

Album 2018 – Bilder eines Jahres

Mit Anmerkungen von Wulf Schmiese

Produktion: ZDF
Redaktion: Thomas Schmeken
Länge: ca. 60 Minuten

 

Donnerstag, 27. Dezember 2018, 17.10 Uhr, ZDF

Leute 2018 – das Jahr der Stars

Der Jahresrückblick mit Karen Webb

Produktion: ZDF
Redaktion: Peter Zock
Länge: ca. 47 Minuten

 

Freitag, 28. Dezember 2018, 17.10 Uhr, ZDF

Adieu – Menschen, die wir nicht vergessen

Film von Susanne Conrad

Produktion: ZDF
Redaktion: Waleska Pavez, Thomas Schmeken
Länge: ca. 49 Minuten

 

Freitag, 28. Dezember 2018, 23.10 Uhr, ZDF
Sonntag, 30. Dezember 2018, 20.15 Uhr, 3sat

Urban Priol: Tilt! – Tschüssikowski 2018

Produktion: ZDF
Redaktion: Stephan Denzer, Bernd Klapproth
Länge: ca. 60 Minuten

Blick zurück auf 55 Jahre "Jahresrückblicke" im ZDF

Von "Chronik" bis "Album" – seit 55 Jahren gibt es Jahresrückblicke im ZDF. Und die ZDF-Senderedaktion "Rückblicke" feiert 20-jähriges Jubiläum. Seit 1998 ist Thomas Schmeken in der Senderedaktion "Rückblicke" dafür zuständig und somit auch redaktionell verantwortlich für "Album – Bilder eines Jahres". Ein Rückblick auf die Rückblicke von Thomas Schmeken:

Am zweiten Weihnachtstag um 19.15 Uhr ist wieder Zeit für einen Klassiker im ZDF: "Album 2018 – Bilder eines Jahres", in diesem Jahr mit Anmerkungen vom "heute Journal"-Redaktionsleiter Wulf Schmiese. Bereits im ersten ZDF-Sendejahr gab es den Jahresrückblick: "Schlagzeilen 63" von Hannes Keil und Joachim Gerloff. Auch wenn der neue Sender ZDF damals erst seine Akzeptanz beim Publikum finden musste – als Informationssender hat sich das ZDF schnell etabliert.

Im Jahre 1964 kam die erste Umbenennung in "Chronik" – Wolfgang Behrendt saß am Nachrichtentisch und moderierte die wichtigsten Themen, die dann durch Nachrichtenfilme ergänzt wurden. Berühmte Nachrichtenmacher haben die "Chroniken" über all die Jahre geprägt – Klaus Harpprecht und Waldemar Besson (1968), Rudolf Radke (1969), Karl Günther Renz (1970) und das Duo Karlheinz Rudolph/Horst Schättle (1974).

Von 1981 bis 1989 übernahm der damalige Leiter der ZDF-Hauptredaktion Aktuelles, Karlheinz Rudolph, den Jahresrückblick und die Sendung wurde in "Album – Bilder eines Jahres" umbenannt. Karlheinz Rudolph hat das "Album" geprägt – wenig Worte, viele Bilder, die wie bei einer Harfe die Erinnerung beim Zuschauer anklingen lässt: "Ja, stimmt, da war etwas …" Rudolphs Texte waren oft lakonisch, seine Bildansprache originell: Zwei Fallschirmspringer ließen sich von einem ebenfalls am Fallschirm hängenden Pfarrer trauen, nach dem Jawort öffneten sich die Schirme, und Rudolph kommentierte trocken: "Flatterwochen".

Im Jahr 1990 ließ der damalige Hauptredaktionsleiter Aktuelles, Peter Voß, zwei junge Journalisten ans "Album" – Gert Anhalt und Steffen Seibert, den heutigen Sprecher der Bundesregierung. Gert Anhalt machte zwei weitere "Alben" allein, ehe von 1993 bis 1997 der nächste Chef der Hauptredaktion Aktuelles, Eberhard Piltz, die Sendung prägte. Im Jahre 1998 übernahm Helmut Reitze die Hauptredaktionsleitung und stellte das Thema "Rückblicke" komplett neu auf – mit der Senderedaktion "Rückblicke".

In den vergangenen 20 Jahren haben etliche bekannte Journalistinnen und Journalisten des ZDF das "Album" aufgeblättert – Helmut Reitze, Matthias Fornoff, Thomas Kausch, Marietta Slomka, Normen Odenthal, Claudia Rüggeberg und Elmar Theveßen.

Im Jahre 2013 gab es vier lange "Albumnächte", in denen besonders wichtige Sendungen aus den vergangenen Jahren noch einmal gezeigt wurden – unter anderem die Sendungen von 1963, die erste "Chronik", von 1974 mit der Fußball-WM, von 1989 mit dem Fall der Mauer, von 1995 mit dem Erdbeben von Kobe und dem Massaker von Srebrenica und von 2001 mit dem Attentat auf das World-Trade-Center in New York.

Früher hatte das "Album" einen ständig wechselnden Sendeplatz, mal am Silvester-Nachmittag, mal am Neujahrs-Vormittag. Seit dem "Album 2011" gibt es einen festen Sendeplatz am zweiten Weihnachtstag um 19.15 Uhr im ZDF – direkt vor dem "Traumschiff"!

 Adieu – Menschen, die wir nicht vergessen

Er war bereits in Pension, als Eberhardt Piltz auf die Idee kam, den prominenten Verstorbenen eines Jahres eine eigene Sendung zu widmen: "Adieu – Menschen, die wir nicht vergessen". Leider war es ihm nicht mehr vergönnt, diese Idee umzusetzen, aber seine Nachfolger haben sie aufgegriffen. In diesem Jahr gibt es bereits den dritten Film von Susanne Conrad, in dem auch Prominente zu Wort kommen, die sich an die Verstorbenen erinnern. In diesem Jahr sind dies unter anderen Malu Dreyer, die sich an Kardinal Lehmann erinnert, Michaela May an Siegfried Rauch und Harald Lesch an Stephen Hawking.

Oskar Wilde hat einmal gesagt: "Der einzige Reiz der Vergangenheit ist, dass sie vergangen ist." Das mag vielleicht sein, aber es liegt auch ein großer Reiz darin, sich die Vergangenheit noch einmal zu vergegenwärtigen – im ZDF.

heute-show – Der Jahresrückblick

GroKo-Zoff, Schicksalswahlen, Dürre und Dieseldilemma – ein Jahr politischer Ereignisse geht zu Ende. Gut, dass die "heute-show" alles noch einmal Revue passieren lässt. Zur letzten Ausgabe im Jahr und der Verleihung der "Goldenen Vollpfosten" erwartet Oliver Welke unter anderen Mandy Hausten, Birte Schneider, Gernot Hassknecht, Ulrich von Heesen, Matthias Matschke und Sebastian Pufpaff.

Sportler des Jahres 2018

Das Sportjahr 2018 findet mit der Gala "Sportler des Jahres" einen festlichen Abschluss. Bereits zum 72. Mal werden die Sportlerin, der Sportler und die Mannschaft des Jahres geehrt. Die Sportjournalisten müssen sich wieder entscheiden. Die Olympischen Winterspiele in Pyeongchang und die erstmals gemeinsam organisierten European Championships in Glasgow und Berlin schrieben die meisten Erfolgsgeschichten.

Bringen zwei olympische Goldmedaillen Biathletin Laura Dahlmeier wieder ganz nach vorne, so wie im vergangenen Jahr? Oder ist der Aufstieg aus dem tiefen Tal zum Wimbledon-Sieg ein gewichtiges Argument zugunsten von Tennisspielerin Angelique Kerber, der Sportlerin des Jahres 2016?

Wie steht es um die Europameisterinnen Gesa Krause, Malaika Mihambo und Christin Hussong, deren Erfolge bei der Leichtathletik-EM in Berlin besonders mitreißend gefeiert wurden? Auch ein tragisches Schicksal wie das der nun querschnittsgelähmten Bahnradsportlerin Kristina Vogel prägte dieses vergangene Sportjahr. Im März noch zweifache Titelträgerin bei den Weltmeisterschaften, Ende Juni dann der folgenschwere Trainingsunfall in Cottbus.

Bei den Männern bieten die Olympischen Spiele in Südkorea eine Vielzahl von Kandidaten, etwa den Nordischen Kombinierer Eric Frenzel, der mit seinen beiden Goldmedaillen im Einzel und mit dem Team auf Kollege und Vorjahressieger Johannes Rydzek folgen könnte. Auch Überflieger Andreas Wellinger darf sich Chancen ausrechnen. In jedem Skisprung-Wettbewerb gewann er eine Medaille, darunter die goldene auf der Normalschanze.

Die Leichtathleten haben die Heim-EM zu einer erfolgreichen Leistungsschau gemacht: Hochspringer Mateusz Przybylko, Speerwerfer Thomas Röhler und Zehnkämpfer Arthur Abele holten alle Gold. Und da war ja auch noch der fantastische Sieg von Patrick Lange beim Ironman Hawaii – mit Streckenrekord deutlich unter acht Stunden. Gut möglich, dass dieser Triumph im Oktober noch den frischesten Eindruck hinterlassen hat.

Unter den Mannschaften finden sich die Kandidaten, die seit Jahren den Weltmaßstab ihres Sports definieren: der Ruder-Achter etwa oder die Nordischen Kombinierer. Vielleicht setzen die Journalisten hier eher auf Abwechslung? Wie wäre es mit den Sensations-Silbermedaillengewinnern im olympischen Eishockey-Turnier? Oder mit dem Eiskunstlaufpaar Aljona Savchenko/Bruno Massot, dessen Darbietungen bei den Olympischen Spielen und der nachfolgenden WM unerreicht blieben?

Menschen 2018 – Der ZDF-Jahresrückblick mit Markus Lanz

Im großen ZDF-Jahresrückblick "Menschen 2018" blickt Markus Lanz auf die emotionalsten Höhepunkte des Jahres und präsentiert außergewöhnliche Momente bekannter und unbekannter Helden.

Für Schlagzeilen sorgten der Wimbledon-Sieg von Angelique Kerber, die Olympischen Spiele und die Fußball-WM sowie die lange Regierungsbildung. Die Welt fieberte mit bei der Rettung der thailändischen Jungen und ihrem Trainer aus einer Höhle. Und der Sommer in Deutschland war endlos.

Bei ihrer Kür auf dem Eis schmolz die Welt dahin: Das Eiskunstlaufpaar Aljona Savchenko und Bruno Massot holte nicht nur das erste olympische Eiskunstlauf-Gold für Deutschland seit 66 Jahren, sondern erhielt auch die bislang höchste Jurybewertung – Weltrekord!

Auch Herbert Grönemeyer ist ein Rekordhalter: Seine deutschsprachigen Studioalben haben seit 1984 ein Abonnement auf den ersten Platz der Charts. Jetzt ist er zurück, und sein 15. Album, auf dem er auch auf Türkisch singt, hat gute Chancen, diese Tradition fortzusetzen.

Ganz oben angekommen ist auch er: Für Nebel, Schnee und Wellengang gewinnt Gerd Nefzer den Oscar für Spezialeffekte. Wie der gelernte Landwirt aus Schwäbisch Hall es bis nach Hollywood geschafft hat, erzählt er Markus Lanz bei "Menschen 2018".

Der satirische Jahresrückblick 2018

Wird Jogi Löw Verfassungsschutzpräsident? Wann ist ein Mob ein Mob? Wer stirbt zuerst aus: die SPD oder der Ballbesitzfußball? Werner Doyé und Andreas Wiemers klären die wichtigsten Fragen des Jahres 2018.

Im "satirischen Jahresrückblick" ist Andi Scheuer in seiner Paraderolle als Sprecher der Automobilindustrie zu sehen. Zudem Trump als Nummerngirl, die GroKo als ihre eigene Oppositionspartei und Alexander Gauland als Vogelschiss der deutschen Geschichte.

Werner Doyé und Andreas Wiemers schauen zurück auf 2018 – das Jahr der brillanten Ideen: bayerische Raumfahrtprogramme, Nazis, die beim Trauermarsch auf offener Straße den blanken Hintern präsentieren, alte Beschiss-Diesel durch neue Beschiss-Diesel ersetzen.

"Der satirische Jahresrückblick" von Werner Doyé und Andreas Wiemers ist eine Collage aus Zitaten, Animationsfilmen und Spielszenen. Die Autoren, bekannt aus ihrer wöchentlichen Rubrik "Toll!" in "Frontal 21", kommentieren das Jahr 2018 ideenreich und präzise.

Album 2018 – Bilder eines Jahres

"Album 2018 – Bilder eines Jahres" blickt zurück auf ein ereignisreiches und spannendes Jahr 2018.

Zu den "Bildern des Jahres" zählen die langen Verhandlungen in Berlin, bei denen es zu einer Neuauflage der Großen Koalition kam. Doch nach den schlechten Ergebnissen von Bayern und Hessen gibt die Kanzlerin den Parteivorsitz der CDU auf.

Auf der koreanischen Halbinsel herrscht Tauwetter zwischen den verfeindeten Staaten, und US-Präsident Trump legt sich mit den Regierungschefs der G7-Staaten an. Der Einsturz einer Autobahnbrücke reißt in Genua mehr als 40 Menschen in den Tod, und in Thailand wird eine Jugendmannschaft nach Tagen aus einer überfluteten Höhle geborgen.

Der Sommer 2018 bricht mit viel Sonnenschein und hohen Temperaturen alle Rekorde, die Ernteausfälle sind groß, und die Flüsse trocknen aus. Der Journalist Deniz Yücel wird aus türkischer Haft freigelassen, und im Hambacher Forst werden die Baumhäuser geräumt. Bei den Olympischen Winterspielen in Südkorea geht ein wahrer Goldregen auf das deutsche Team nieder, und bei der Fußball-WM blamieren sich die deutschen Kicker mit dem Aus in der Vorrunde.

Leute 2018 – das Jahr der Stars

"Leute heute" blickt auf das ereignisreiche Jahr der Prominenten zurück. Moderatorin Karen Webb zeigt emotionale Augenblicke, Bilder zum Schmunzeln und mitreißende Liebesgeschichten.

Die Hochzeit von Prinz Harry und Herzogin Meghan rückt noch einmal in den Blick, ebenso wie die Trennung von Boris und Lilly Becker. Heidi Klum zeigt der ganzen Welt, wie verliebt sie ist, wohingegen Jan Ullrich öffentlich Fehler eingesteht und Besserung gelobt.

Welche Prominenten bestimmten 2018 die Schlagzeilen, und welche Geschichten haben überrascht? Bilder vom Nachwuchs im britischen und schwedischen Königshaus gehören ebenso zum Rückblick wie die Trauer um verstorbene Prominente wie Dieter Thomas Heck, Burt Reynolds um Aretha Franklin.

Adieu – Menschen, die wir nicht vergessen

Auch in diesem Jahr gibt es im ZDF den etwas anderen Jahresrückblick: "Adieu" ist ein Rückblick auf besondere, im Laufe des Jahres verstorbene Persönlichkeiten. Der Film erinnert an Schauspieler, Musiker, Autoren und Politiker, die vielen Zuschauern besonders vertraut waren, weil sie eine bestimmte Zeit, manchmal sogar eine ganze Generation geprägt haben.

Susanne Conrad fragt Zeitzeugen und Wegbegleiter nach ihren ganz persönlichen Erinnerungen, lässt sich kleine Anekdoten berichten und von gemeinsamen Erlebnissen erzählen, um die Persönlichkeiten auch über das allgemeine, kollektive Erinnern hinaus noch einmal zu würdigen.

Urban Priol: Tilt! – Tschüssikowski 2018

Der etwas andere Jahresrückblick: ganz ohne Tränen oder Sensationen. Der Kabarettist Urban Priol präsentiert eine satirische Abrechnung mit dem Jahr 2018. In gewohnt süffisanter Manier verschont er dabei weder Politik noch Gesellschaft.

In seinem Jahresrückblick präsentiert Urban Priol Aktuelles, Pointiertes und Bissiges. Da bleibt nichts ausgespart, was Medien und Menschen im zurückliegenden Jahr bewegte. Mit seiner rasanten Vernetzung der Themen fordert er höchste Aufmerksamkeit von seinem Publikum, um es zugleich perfekt zu unterhalten.

 Stets mit einem Augenzwinkern und gern auch mal ein wenig vorlaut, knüpft sich Urban Priol diejenigen vor, die 2018 für Aufsehen sorgten.

Links zu den Biografien der "Rückblicks"-Präsentatorinnen und -Präsentatoren

heute show – Der Jahresrückblick: Oliver Welke

Sportler des Jahres: Katrin Müller-Hohenstein und Rudi Cerne

Der satirische Jahresrückblick: Werner Doyé und Andreas Wiemers  

Album 2018 – Bilder eines Jahres: Wulf Schmiese

Leute 2018 – Das Jahr der Stars: Karen Webb

Adieu – Menschen, die wir nicht vergessen: Susanne Conrad

Fotohinweis

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 – 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/jahresrueckblick    

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