SAS-Patrouille "Bravo Two Zero" nimmt Kontakt mit dem Feind auf. Foto: ZDF/Red Planet
SAS-Patrouille "Bravo Two Zero" nimmt Kontakt mit dem Feind auf. Foto: ZDF/Red Planet

Special Air Service – Englands geheime Krieger

Weitere Doku in Erstausstrahlung: Das Ende unseres Sonnensystems

Staatsanwälte entscheiden nach umfassender Ermittlung, ob ein Fall zur Anklage gebracht wird. In der Dokumentation "Die Staatsanwälte – Menschenhandel und Polizistenmord", die erstmals am Samstag, 24. Juni 2017, 19.30 Uhr in ZDFinfo zu sehen ist, kommen zwei von ihnen selbst zu Wort und rekonstruieren ihre wichtigsten Fälle. Und gleich im Anschluss folgt ab 20.15 Uhr der BBC-Dreiteiler "The Murder Detectives".

  • ZDF info, Mittwoch, 28. Juni 2017, 20.15 Uhr / Donnerstag, 29. Juni 2017, 20.15 Uhr
  • ZDF Mediathek, Ab Mittwoch, 28. Juni 2017

Texte

Sendetermine und Stab

Mittwoch, 28. Juni 2017, 20.15 Uhr, ZDFinfo

Special Air Service – Englands geheime Krieger

Vierteilige Reihe

20.15 Uhr: Einsatz in Sierra Leone
21.00 Uhr: Einsatz im Irak
21.45 Uhr: Einsatz in Kuwait
22.30 Uhr: Einsatz im Golfkrieg

Produktion: BBC
Redaktion: Christian Liffers
Länge: 4 x ca. 45 Minuten

 

Donnerstag, 29. Juni 2017, 20.15 Uhr, ZDFinfo

Das Ende unseres Sonnensystems

 

Donnerstag, 29. Juni 2017, 21.00 Uhr, ZDFinfo

Das Geheimnis der dunklen Energie

 

Donnerstag, 29. Juni 2017, 21.45 Uhr, ZDFinfo

Wetterextreme im Universum

 

Produktion: BBC
Redaktion: Amira Mesic, Antje Böhning-Nüsse
Länge: 3x 45 Minuten

Special Air Service – Englands geheime Krieger

Einsatz in Sierra Leone

Während des Bürgerkriegs im westafrikanischen Sierra Leone werden elf britische Soldaten gefangengenommen und im Dschungel als Geiseln gehalten. Der SAS (Special Air Service)soll sie befreien.

Nach intensiver Planung und Training mit Hilfe eines nachgebauten Dschungelcamps wird die Gruppe D Squadron 22 aus Hubschraubern abgesetzt und schlägt sich unter widrigen Umständen zu Fuß alleine durch.

Mitglieder der Gruppe erzählen offen von den extremen Herausforderungen bei diesem Einsatz mit dem offiziellen Namen "Barras", der aufgrund des hohen Risikos intern "Operation Certain Death" genannt wird. Sie berichten von den physischen und mentalen Voraussetzungen, um in Situationen größter Gefahr und Gewalt höchste Leistung erbringen zu können. Mit schwarzem Humor blicken sie auf Situationen zurück, die im Nachhinein komisch wirken, vor Ort jedoch alles andere als einfach zu bewältigen waren. Zentraler Aspekt aller Maßnahmen ist das unerschütterliche Vertrauen, sich auf den Kameraden verlassen zu können.

Als die Truppe das Dschungelcamp stürmt, trifft sie auf eine wilde Horde unter Drogen stehender, um sich schießender Feinde - die so genannten West Side Boys. Diese Rebellen hacken anderen die Köpfe ab und sind unberechenbar, doch es gelingt den Männern von D Squadron 22, sie auszuschalten und die Geiseln zu befreien. Trotz erfolgreichem Einsatz hat die Truppe ein Opfer zu beklagen. Die Soldaten beschreiben, wie individuell jeder Einzelne mit dem Verlust umgeht. Jeder weiß, dass es auch ihn hätte treffen können.

 

Einsatz im Irak

März 2005: Der Irakkrieg ist vorbei, doch radikale religiöse Milizen verwandeln das südirakische Basra in ein Schlachtfeld.

SAS-Soldat Colin berichtet von seiner Gefangennahme, als er mit einem Kollegen mehrere Agenten des britischen Auslandsgeheimdienstes hinter der irakischen Grenze in Kuwait abgesetzt hat und auf dem Rückweg zum Hauptquartier mit dem Auto liegen geblieben ist.

Die Männer müssen alles ablegen, bis sie nackt sind, werden gefoltert und müssen Scheinhinrichtungen ertragen. Doch alle SAS-Mitglieder lernen, mit extremen Situationen fertig zu werden. Gefühle von Erniedrigung und äußerster Verletzlichkeit werden bereits in der Ausbildung provoziert, und nur die Männer, die äußerste Umstände bewältigen, bestehen das Auswahlverfahren.

Colin gibt Einblick in seine physische und mentale Verfassung in dieser lebensbedrohlichen Lage und beschreibt, wie er sich mit Händen und Füßen gegen die Übergabe an maskierte Männer wehrt, um seinem sicheren Tod zu entgehen. Vor der Polizeiwache tobt die Meute, und er fürchtet, in Stücke gerissen zu werden, falls sie ins Gebäude eindringen sollte.

Dank körperlicher Widerstandsfähigkeit und mentaler Stärke gelingt es ihm, so lange durchzuhalten, bis er im letzten Moment von britischen Soldaten gerettet wird. Im Kontrast zu den extremen Erfahrungen reflektiert Colin über die Bedeutung des SAS für ihn persönlich, denn er gibt ihm ein in der Kindheit vermisstes Gefühl der Zugehörigkeit.

 

Einsatz in Kuwait

Saddam Hussein ist in Kuwait eingefallen. Ab Januar 1991 wird der SAS hinter feindlichen Linien eingesetzt, um die irakische Kriegsmaschinerie zum Erliegen zu bringen.

Yorkys Patrouille Alpha Three Zero soll eine SCUD-Raketeneinrichtung im Zentrum des Irak sabotieren. Er berichtet von den extremen Herausforderungen, den zahlenmäßig weit überlegenen Feind zu bewältigen.

Konstanter Stress und schreckliches Wetter machen den Männern zu schaffen. Wegen andauerndem Schlafentzug fangen sie an zu halluzinieren und verlieren das Zeitgefühl. Ständig sind sie konfrontiert mit dem Gefühl "Ich kann nicht mehr!", doch der unbedingte Wille, sich nicht bezwingen zu lassen, treibt sie weiter. Als sie bei der Einrichtung eintreffen, stellen sie fest, dass nur noch die mächtige Funkantenne steht. Sie erledigen ihre Aufgabe und entkommen in ihren Landrovern.

Nach sechs Wochen Unterkühlung, Erschöpfung und Töten aus nächster Nähe kehrt Yorky nach Hause zurück und wird ins normale Leben zurückgeworfen. Gerade noch hat er ein Kind getötet, jetzt kehrt er zu seinem unheilbaren Sohn nach Hause zurück. Die Männer leben in Extremwelten. Die tägliche Gewalt im Dienst für den SAS hinterlässt Spuren und so haben fast alle mit psychischen Folgeschäden zu kämpfen.

Viele leiden unter Depressionen, Albträumen und einzelne begehen sogar Selbstmord. Doch sie suchen neue Herausforderungen, fangen ein ganz neues Leben an und finden eigene Wege, um die düsteren Kräfte und Erinnerungen zu bewältigen.

 

Einsatz im Golfkrieg

Kurz vor Beginn der Operation Desert Storm wird Andys SAS-Patrouille mit dem Codenamen "Bravo Two Zero" im Januar 1991 per Hubschrauber im Irak abgesetzt.

Ihr Auftrag: Sie soll die Kommunikationswege zerstören und den Abschuss von Scud-Raketen sabotieren. Acht Mann zu Fuß gegen Panzerfahrzeuge, schwere Waffen und unzählige Soldaten.

"Bravo Two Zero" ist zahlen- und waffenmäßig unterlegen, doch sie überlebt die Konfrontation, wird dann jedoch gejagt. In der extremen Kälte drohen die Männer zu erfrieren, doch sie haben gelernt, sich nach dem Prinzip von "Escape and Evasion" mit eigener Kraft aus jeder misslichen Lage zu befreien. Bevor sie ihren Auftrag erfüllen können, werden sie mit einer ungewöhnlichen Situation konfrontiert und müssen eine folgenreiche Wahl treffen: Sollen sie einen irakischen Jungen erschießen, um die unmittelbare Gefahr zu bannen? Oder lassen sie ihn laufen, um später nicht mit der Leiche eines Kindes aufgegriffen zu werden - was für sie den sofortigen Tod bedeutet hätte? Sie lassen den Jungen leben und bezahlen dafür mit sechs Wochen Gefangenschaft und Folter.

Sie müssen brutalen Verhören widerstehen und werden körperlich und psychisch an ihre Grenzen getrieben. Nur dank der in der Ausbildung erworbenen Überlebenstechniken und dem unbedingten Willen, sich nicht unterkriegen zu lassen, halten sie unter schlimmsten Umständen aus, bis endlich Rettung von eigener Seite eintrifft.

Das Ende unseres Sonnensystems

Wie sieht die Zukunft unserer Sonne und unseres Planeten aus? Die Dokumentation lässt Wissenschaftler zu Wort kommen, die unserem Sonnensystem ein apokalyptisches Ende voraussagen.

Das Schicksal unseres Sonnensystems steht in den Sternen. Astronomen haben am Himmel spektakuläre kosmische Ereignisse erforscht, die unsere eigene ferne Zukunft wiedergeben, in der Galaxien zusammenstoßen, Planeten schmelzen und Leben ausgelöscht wird.

Die Dokumentation lässt moderne Propheten zu Wort kommen und baut die höllischen Bedingungen nach, die unsere Erde möglicherweise in ihren letzten Momenten erleben wird.

Das Geheimnis der dunklen Energie

Die Allgemeine Relativitätstheorie ist eine Säule der modernen Physik. Doch mehr als 100 Jahre nach Einsteins Theorie ist da etwas, das alles untergräbt: dunkle Energie.

Dunkle Energie - so nennen Physiker die geheimnisvolle Kraft, die dafür sorgt, dass sich das Universum immer schneller ausdehnt. Ihre Auswirkungen wurden 1998 entdeckt, doch die Wissenschaftler wissen bis heute nicht, was genau diese dunkle Energie ist.

Wetterextreme im Universum

Wissenschaftler erforschen das Wetter auf anderen Planeten. Und was sie dort entdeckt haben, ist extremer als alles, was wir uns hätten vorstellen können.

Mit Hilfe modernster Technologie erforschen Astronomen Planeten innerhalb und sogar außerhalb unseres Sonnensystems. Dabei sind sie auf extreme Wetterphänomene gestoßen: gigantische Sturmsysteme, extreme Temperaturen und bizarre Arten von Regen.

"Dokumentationen rund um die Uhr" – Interview mit ZDFinfo-Chef Robert Bachem

Am 5. September 2011 ging ZDFinfo neu an den Start. Welche Entwicklung hat den Digitalsender seitdem am deutlichsten geprägt?

Am Anfang waren wir uns nicht so sicher, ob wir wirklich ein Sender nur für Dokumentationen werden sollten. Im Laufe der Jahre hat sich aber herausgestellt, dass es genau das ist, was die Zuschauer von uns erwarten: Dokumentationen rund um die Uhr. Auf dem Fernsehmarkt muss man heute eindeutig sein. Die Menschen, die uns einschalten, suchen Informationen, Wissen, Geschichte. Und in den vergangenen fünf Jahren hat sich herausgestellt, dass Dokumentationen genau das bieten, was das Publikum von uns erwartet – und das möglichst über lange thematische Strecken.

Wie würden Sie das Programm-Portfolio von ZDFinfo beschreiben?

Zum Programm-Portfolio gehört alles, was mit Wissen zu tun hat – mit der Welt, in der wir momentan leben. Menschen sehnen sich nach Geschichte und geschichtlicher Einordnung und erwarten diese von uns – dazu gehört ebenso die Geschichte von Youtube, auch wenn diese erst zehn Jahre währt. Hinzu kommt Wissensvermittlung jeder Art, gerade auch Wissen über Politik und Wirtschaft. Das zeigten zuletzt beispielsweise unsere Dokumentation über die Krise bei VW oder unsere vielen Dokus über Rechtsradikalismus in Deutschland und Europa. Solche Dokumentationen werden ebenso nachgefragt wie Geschichte und Wissensdokumentationen.

Sie nannten als eine Erkenntnis aus den zurückliegenden ZDFinfo-Jahren: Die Zuschauer suchen Wissen in 45-Minuten-Dokumentationen. Doch suchen sie diese nicht auf einem festen Sendeplatz. Planen Sie Ihr Programm deshalb vornehmlich in Doku-Strecken?

Wir denken in Themen. Die Zuschauer, die ZDFinfo einschalten, wollen offensichtlich etwas lernen. Wir müssen dieses Senderversprechen, dass sie dies bei uns können, rund um die Uhr erfüllen. Wir bieten deshalb den Zuschauern über lange Strecken, was er von uns haben will: Wissen über Geschichte, Politik und Wissenschaft.

Was würden Sie denn als erstes nennen, wenn Sie Programmhighlights der vergangenen Jahre nennen müssten – zwölfteilige Reihen wie "Aufstieg und Fall des Kommunismus" oder achtteilige Reihen wie "Die Wahrheit über den Holocaust"?

Genau solche langen Reihen, aber auch "Die Youtube-Story", "Die Google-Story" oder "Twitter – Revolution in 140 Zeichen". Und vor allem kommende Highlights würde ich nennen – wie etwa die sechsteilige Reihe zu den "Geheimnissen der digitalen Revolution" oder die fünfteilige Reihe zu Franco. Das sind Programmangebote, die das ausmachen, wofür wir stehen: Dokumentationen zu facettenreichen Themen in Reihe gebracht, auf dass ihnen ins Detail folgen kann, wer sich wirklich dafür interessiert.

Wie hat man sich die Themenplanung bei ZDFinfo vorzustellen: Konzentriert diese sich stark auf Jahrestage oder macht sie sich gerade davon eher unabhängig?

Jahrestage spielen eine Rolle, aber sicher nicht eine so dominante wie bei Sendern, die auch noch Live-Übertragungen zu diesen Erinnerungstagen planen. Bei der Planung von Dokumentationen besteht die Kunst darin, zu erfassen, was denn das Thema im nächsten Jahr sein wird. Denn durch den Produktionsvorlauf von einem halben Jahr muss man sicher sein, dass das die Dokumentation ein Thema aufgreift, dass nicht nur tagesaktuelle Relevanz hat.

Sie bieten bevorzugt lange Doku-Strecken zu einem Thema. Wollen sich die Menschen tatsächlich über mehrere Stunden in eine Richtung schlau machen?

Offensichtlich ja. Wenn die Zuschauer sich für uns entscheiden, möchten sie nicht nur eine Doku zum Thema sehen, sondern dranbleiben und noch weitere sehen. Unsere Medienforschung weist aus, dass wir ein Sender sind, der sehr lange von sehr jungen Menschen gesehen wird. Und wir sind sehr froh, dass wir die Themen anbieten können, die zum langen Verweilen bei ZDFinfo animieren können.

Das verweist schon auf den Wachstumskurs, den ZDFinfo in den vergangenen Jahren absolviert hat. Wie erklären Sie es sich, dass ZDFinfo kontinuierlich den Marktanteil steigern konnte?

Wir sind auch inhaltlich interessanter geworden – der Programmstock von ZDFinfo umfasst mittlerweile über 3000 Dokumentationen. Wir senden sehr viele Produktionen vom internationalen Markt, die man in Deutschland nur bei uns findet. Aber wir senden auch immer mehr, was wir selbst herstellen. Das ermöglicht es uns, mit intelligenten Ankäufen, Lizenzen und unseren Auftragsproduktionen, den Zuschauern ein rundes Bild von einem Thema anbieten zu können. Und das führt dazu, dass mehr von ihnen einschalten.

Wo sehen Sie ZDFinfo in den nächsten Jahren?

Ich hoffe, dass wir unseren Weg weitergehen können: noch mehr selbst zu produzieren und noch mehr Profil zu gewinnen, um in diesem umkämpften Dokumentationsmarkt zu bestehen. International bilden Dokumentationen einen großer Pfeiler des Fernsehens – wir wollen uns in Deutschland verstärkt mit eigenen Produktionen und Produktionsreihen profilieren.

In einem Satz: Warum sollte der Zuschauer ZDFinfo einschalten?

Wenn er sich über interessante Themen informieren möchte, kann er bei ZDFinfo zu jeder Zeit fündig werden.

Mit Robert Bachem sprach Thomas Hagedorn

ZDFinfo setzt Wachstumskurs fort

ZDFinfo setzte 2016 seinen Wachstumskurs fort und legte gegenüber 2015 um 0,2 Prozent zu. Der Sender erreichte sowohl bei den Zuschauern gesamt als auch in der Gruppe der 14- bis 49-Jährigen einen Marktanteil von 1,2 Prozent. Im Jahr 2015 erreichte ZDFinfo 1,1 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen und 1,0 Prozent bei den Zuschauern gesamt. 2014 lag der Marktanteil beim Gesamtpublikum und der Gruppe der 14- bis 49-Jährigen bei 0,9 Prozent.

Im Monat Mai 2017 erzielte ZDFinfo einen Marktanteil von 1,2 Prozent bei den Zuschauern gesamt und 1,1 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen.

ZDF-Chefredakteur Peter Frey: "ZDFinfo ist gemeinsam mit ZDFneo für die Zukunft der ZDF-Familie von entscheidender Bedeutung. Mit seinen herausragenden Dokumentationen erreicht der Sender ein junges Publikum, das sonst nur wenig öffentlich-rechtliche Programme schaut."

Der Digitalsender mit hochwertigen Dokumentationen aus den Themenfeldern Zeitgeschichte, Politik, Wissen und Service hat dabei von seinem stetig wachsenden Programmangebot profitiert. Pro Monat starten etwa 50 neue ZDFinfo-Dokus.

Beim Start 2011 hatte ZDFinfo lediglich 0,1 Prozent Marktanteil und ist seitdem kontinuierlich gewachsen.

Fotohinweis

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 – 70-16100,
und über https://presseportal.zdf.de/presse/staatsanwaelte   

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