Copyright: ZDF / Julia Terjung
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Requiem für einen Freund

nach dem gleichnamigen Roman von Elisabeth Herrmann

Der neue Film mit Jan Josef Liefers als Anwalt Joachim Vernau spielt im Berlin von heute mit all seinen Problemen. Es geht um Wohnungsnot, Korruption, Gier und Bestechung in höchsten Kreisen. Aber es geht auch um Vernaus alte Freundschaft zu Sebastian Marquardt (August Zirner), der Baulöwen und Politiker berät und dabei – im Gegensatz zum integren und unbestechlichen Vernau – gut verdient.

  • ZDF, Montag, 11. Januar 2021, 20.15 Uhr
  • ZDF Mediathek, Ab Montag, 4. Januar 2021, 10.00 Uhr

    Texte

    Stab und Besetzung

    Montag, 11. Januar 2021, 20.15 Uhr
    Requiem für einen Freund
    nach dem gleichnamigen Roman von Elisabeth Herrmann

    Buch und Regie_____Josef Rusnak
    Bildgestaltung_____Moritz Anton
    Montage_____Dirk Grau
    Musik_____Mario Grigorov Steven Schwalbe
    Produktionsleitung_____Vanessa Eggers
    Herstellungsleitung_____Roger Daute
    Produktion_____Network Movie, Jutta Lieck-Klenke
    Produzenten_____Jutta Lieck-Klenke, Dietrich Kluge
    Redaktion_____Daniel Blum
    Sendelänge_____cirka 90 Minuten

    Die Rollen und ihre Darsteller
    Joachim Vernau_____Jan Josef Liefers
    Marie-Luise Hoffmann_____Stefanie Stappenbeck
    Sebastian Marquardt_____August Zirner
    Brigitte Marquardt_____Carina Wiese
    Hildegard Vernau_____Elisabeth Schwarz
    Hüthchen_____Carmen-Maja Antoni
    Tatjana Wolgast_____Irina Potapenko
    Dr. Forsberg_____Jörg Thadeusz
    Kommissar Thorsten Vaasenburg_____Rainer Strecker
    Harry Fischer_____Peter Trabner
    Carolin Weigert_____Miriam Maertens
    Andreas Hartmann_____Jonas Hien
    Kommissar Langusta_____Oscar Ortega Sanchez
    Richterin Leonore Woitek_____Beate Maes
    als Gast
    Adil Kalaman_____Kida Khodr Ramadan

    Inhalt

    Im Büro des Berliner Rechtsanwalts Joachim Vernau (Jan Josef Liefers) findet eine Steuerprüfung statt. Aus unerfindlichen Gründen interessiert sich der zuständige Finanzbeamte Harry Fischer (Peter Trabner) für einen vier Jahre alten Bewirtungsbeleg und nötigt Vernau deshalb, mitten in der Nacht in der Kanzlei vorbeizukommen. Als er eintrifft, ist der Steuerprüfer tot – erschossen.

    Was ist das Besondere an der Quittung? Vernau war damals mit einem seiner ältesten Freunde, dem Ku'damm-Advokaten Sebastian Marquardt (August Zirner), in einem teuren Restaurant essen. Marquardt kann oder will ihm aber nicht weiterhelfen. Er hat andere Sorgen: Die Ehe mit seiner Frau Brigitte (Carina Wiese) ist ein Scherbenhaufen, Schulden und mit Tatjana Wolgast (Irina Potapenko) hat er eine neue Geliebte, die auch Mitarbeiterin ist. Auch Vernau ist eigentlich mit anderen Dingen beschäftigt: Seine Mutter Hildegard (Elisabeth Schwarz) und ihre Freundin Hüthchen (Carmen-Maja Antoni) sind Opfer eines Immobilienhais geworden, und er vertritt die beiden bei einer Räumungsklage vor Gericht.

    Dann ist Sebastian Marquardt auf einmal wie vom Erdboden verschwunden. Vernau und seine Kollegin Marie-Luise Hoffmann (Stefanie Stappenbeck) recherchieren und finden heraus, dass am Tag, an dem der Bewirtungsbeleg ausgestellt wurde, eine Berliner Staatsanwältin Selbstmord beging. Gibt es einen Zusammenhang? Und sie entdecken, dass der tote Finanzbeamte offensichtlich Korruptionsfällen und krummen Geschäften in der Berliner Immobilienbrache auf der Spur war. Die Nachforschungen bleiben nicht unbemerkt und Vernau gerät an den zwielichtigen Adil Kalaman (Kida Khodr Ramadan) und in Lebensgefahr.

    "Masken, ständige Tests, täglich zweimal Fiebermessen."
    Fragen an Jan Josef Liefers

    Der Film ist einer der ersten, der nach der coronabedingten Drehpause, dem ersten Lockdown, im Frühsommer 2020 gedreht wurde. Was war anders bei diesem Dreh?

    Masken, ständige Tests, täglich zweimal Fiebermessen. Und alle haben ständig gefragt "Wie bitte??" Weil jeder mit Maske geredet hat, als hätte man keine an, und man das Gesagte durch das Läppchen im Gesicht einfach schlechter versteht und dazu auch den Mund nicht sieht.

    In "Requiem für einen Freund" spielen Sie bereits zum sechsten Mal den Berliner Anwalt Joachim Vernau. Was mögen Sie besonders an der Figur Vernau?

    Joachim Vernau ist eine besondere Figur. Er ist Anwalt, nimmt das Leben so leicht, wie möglich, schenkt Vertrauen und gerät auf diese Weise immer an Fälle, die weit über normale Anwaltstätigkeiten hinausgehen. Vernau hat nicht viele Prinzipien, aber den wenigen, die er hat, bleibt er treu. So wird er am Ende belohnt, selbst wenn er Federn gelassen hat. Vernau ist kein pflichtschuldiger Strammsteher, sondern ein kreativer und emphatischer Typ. Er mag Geld, aber er ist nicht käuflich.

    "Requiem für einen Freund" spielt im Berlin der Gegenwart, mit vielen seiner Probleme, darunter Wohnungsnot. Wie sehen Sie auf die Entwicklungen in Ihrer Stadt?

    Berlin verändert sich, vielleicht schneller als andere deutsche Städte, und hat schon mehr als einen Skandal hinter sich, von dem man nicht gedacht hätte, dass sowas überhaupt möglich ist.

    Wie hat sich das Verhältnis von Vernau zu seiner Anwaltskollegin Marie-Louise Hoffmann im Laufe der Jahre entwickelt? Wie ist das Verhältnis der beiden heute?

    Sie sind immer noch das heimliche Paar, das nie zusammenkommt. Das ist ganz charmant eingefädelt von Elisabeth Herrmann, der Erfinderin der Figuren. Sie verbindet eine eigentlich, recht moderne Form der Freundschaft, die gelegentliche erotische Momente nicht ausschließt. Ansonsten sind sie ein Team aus unschlagbaren Gegensätzen – die ziehen sich ja bekanntlich an.

    Was bedeutet jahrzehntelange Freundschaft für Sie, Herr Liefers?

    Meine langjährigen Freunde bedeuten mir viel. Egal, wie weit wir uns entfernen, räumlich oder auch durch unsere Lebenserfahrungen, wir würden uns nie in die Pfanne hauen. Und im Zweifelsfall immer aus der Patsche helfen. So etwas kann sich keiner kaufen. So etwas muss wachsen.

    Die Fragen stellte Dagmar Landgrebe

    Die Kunst der Improvisation
    Von Produzent Dietrich Kluge

    Das Ende des Films sollte in New York spielen. Doch dann kam Corona und New York gehörte plötzlich zu den am schwersten betroffenen Städten der Welt. Wir haben daraufhin den Showdown des Films kurz vor Drehbeginn im August 2020 auf Mallorca umgeschrieben, dort Motive gesucht, Drehgenehmigungen eingeholt, Hotels gebucht. Doch während des Drehs kam der Lockdown für Palma, und wir mussten erneut kurzfristig umdisponieren. Es war uns klar, dass wir den Film mit unserem Hauptcast in Deutschland zu Ende drehen mussten, doch das Ende der Geschichte verlangte einen Ort, der im Ausland spielt. Kreativität und Improvisation waren gefragt. Das Drehbuch wurde auf Mexiko umgeschrieben und im Norden Berlins eine Location gesucht, die wie Mexiko aussieht. Wir haben schließlich in der Parkanlage "Gärten der Welt" im Berliner Ortsteil Marzahn gedreht. Im "Garten der vier Ströme" sieht es aus wie in Mexiko. Es wurden verschiedene Bilder vor Bluescreen gedreht. Und nach Beendigung der Dreharbeiten ist unser Regisseur Josef Rusnak, der in Los Angeles lebt, ohne Schauspieler nach Mexiko geflogen, um dort weitere Szenen und Hintergründe zu drehen. In der Postproduktion wurde dann alles zusammengebaut, damit niemand merkt, dass damals im August aus Marzahn Mexiko wurde.

    Radio-O-Töne von Stefanie Stappenbeck

     Radio-O-Töne von Stefanie Stappenbeck finden Sie <<HIER>>

    1. Frau Stappenbeck, „Requiem für einen Freund“ ist der sechste Fall für Joachim Vernau und Marie-Luise Hoffmann. Womit haben es die Anwälte diesmal zu tun?

    Wie immer bei den Elisabeth Herrmann Romanverfilmungen ist es eine ganz spannende Reise, in der sich Vergangenheit und Gegenwart mischen, in der es viele Verzwickungen und Verzweigungen gibt, und es geht um Steuerhinterziehung, es geht um Korruption, es geht um Immobilienhaie und natürlich auch um Mord. Und wie immer sind wir alle mittendrin involviert, sogar die Mutter von Vernau. Und dieses alles auseinander zu klamüsern, ist wieder ein aufregendes Abenteuer für alle Beteiligten. (0:30)

    2. Die Filme basieren auf den Bestsellern von Elisabeth Herrmann. Sie gilt als Autorin, die aktuelle und gesellschaftskritische Themen aufgreift. Welche aktuellen Probleme der Stadt Berlin werden in dem Film aufgegriffen?

    In unserem Film geht es zum Beispiel auch um die Immobilienhaie, die auf wirklich Teufel komm raus Menschen aus ihren Wohnungen vertreiben wollen, die da schon lange leben. Entweder, um die Häuser zu zerstören, komplett neu aufzubauen oder weiter zu verscherbeln, um möglichst großen Profit zu machen. Auch das wird in unserem Film angesprochen. Es geht da auch um die Verquickung von Politikern und Wirtschaft. Das gibt es überall, das gibt es in Berlin, das gibt es aber in jeder großen Stadt. Und das wird bei uns auch angesprochen. Da steht Berlin exemplarisch für die Geschehnisse auf der ganzen Welt. (0:35)

    3. Marie-Luise und Joachim sind Studienfreunde und beide Anwälte. Wie unterscheiden sich die beiden Charaktere und wie ergänzen sie sich?

    Marie-Luise war von Anfang an, auch im Studium schon, eine ganz Linke, die aus der Studentenbewegung hervorging und immer für Gerechtigkeit sorgen wollte. Und zwar auch für die, die es sich nicht leisten konnten, einen teuren Anwalt zu bezahlen. Sie hat auch eher so eine Robin Hood Attitüde. Und Vernau war schon immer jemand, der eher international gedacht hat. Er war ja auch in Amerika zum Studium. Und dadurch bringt Marie-Luise das Herz für die Armen mit rein und Vernau das internationale Know-how und die Weltgewandtheit. Und was sie beide natürlich verbindet ist, sie sind beide natürlich super smart. (0:34)

    4. Marie-Luise wirkt eher bedacht, ruhiger und ordentlicher als Vernau, oder?

    Marie-Luise ist halt verantwortlich für ihre Kanzlei, die sie aufgemacht hat und Vernau hat sich da ein bisschen eingenistet, weil sie eben auch ein großes Herz hat, er in Not war und nicht wusste, wo er hinsoll. Insofern hat er nicht so viel Verantwortung wie sie und kann sich darum ein bisschen leichtfüßiger bewegen als sie, die auch dafür sorgen muss, dass die Miete bezahlt wird, dass die Mitarbeiter bezahlt werden. Da hat sie das Los der Verantwortungsvollen getroffen. Aber in ihrem Herzen ist sie, glaube ich, auch ein ganz verspieltes Wesen. (0:28)

    5. Sie sind jetzt bereits zum sechsten Mal in der Rolle der Marie-Luise zu sehen. Was ist für Sie das Besondere an der Reihe?

    Ich finde einfach, dass die Romane von Elisabeth Herrmann großartig sind in ihrer Komplexität. Wie sie es immer wieder schafft aktuelle Themen zu verknüpfen mit Geschichten aus der fernen Vergangenheit, die aber immer noch in die heutige Zeit hineinspuken und uns nicht loslassen. Das find ich eine ganz hohe Kunst, das kann kaum jemand. Und dass wir daraus Filme machen, ist, glaube ich, eine Bereicherung für die Fernsehlandschaft. Und zudem haben wir auch immer so tolle Schauspieler dabei. Das ist für mich immer eine große Freude mit denen zusammenarbeiten zu können. Und natürlich auch tolle Regisseure und Kameraleute. Deswegen machen diese Filme unglaublich großen Spaß zu drehen und ich hoffe auch genauso großen Spaß zu gucken. (0:40)

    6. Und wie hat sich Marie-Luise in den letzten acht Jahren entwickelt?

    Meine Rolle ist, wie ich, auch etwas erwachsener geworden. Ihre super krass linken Ideen haben sich ein bisschen abgemildert. Sie ist ein bisschen realistischer geworden. Sie hat eingesehen, dass man in einer Hinterhausbruchbude nicht effizient arbeiten kann und dass es vielleicht doch gut ist, man hat ein ordentliches Büro mit einer Heizung darin, sonst kommt man einfach nicht weiter. So hat sich Marie-Luise entwickelt. Mir macht es einfach unglaublich großen Spaß sie zu spielen und immer wieder in jedem Roman von Elisabeth Herrmann etwas Neues für sie zu entdecken. Und ich bin immer wieder gespannt, was mit ihr wohl noch passiert. Und ich finde es total schön, dass die Beziehung zu Vernau, die am Anfang ja etwas davon geprägt war, dass er sie überhaupt nicht ernst nimmt und sie offensichtlich noch in ihn verliebt war und da so eine Zickigkeit da war, dass sich das immer weiter auflöst und die beiden ebenbürtige Partner werden, die richtig Spaß miteinander haben. Das macht mir persönlich auch total Spaß. (0:56)

    7. Jan Josef Liefers spielt die Hauptrolle des Joachim Vernau. Wie hat sich Ihr kollegiales Verhältnis in den sechs Film entwickelt?

    Jan Josef und ich kennen uns schon seit weit über 20 Jahren und am eindrücklichsten ist mir noch in Erinnerung, wie er mir im Jahr 2000 den Deutschen Fernsehpreis als beste Nachwuchsschauspielerin überreicht hat. Mit wahnsinnig rührenden und liebevollen Worten. Dann haben wir sehr selten zusammengearbeitet und jetzt seit sechs Jahren regelmäßiger. Und es ist schon immer von einer Freundlichkeit und Professionalität geprägt, wir kommen beide aus der DDR und kennen da viele Leute, was uns auch so verbindet. Jedes Mal, wenn wir uns wieder sehen habe ich das Gefühl, intensiviert sich die Zusammenarbeit und es wird herzlicher und man lernt sich halt besser kennen. Da entsteht dann halt so eine Freundschaft, eine Arbeitsfreundschaft, die ich total super finde, weil Jan Josef einer der Schauspieler ist, die wirklich Verstand und Herz unglaublich gut miteinander verbinden können. Ein unglaublich kluger und guter Schauspieler. (0:53)

    8. Und wirkt sich dieses private Verhältnis auch auf Ihre Rollen aus?

    Das kann man wahrscheinlich besser von außen beurteilen. Weil wir sind ja wie wir sind und haben einfach Freude miteinander. Das strahlt bestimmt in unser Spiel mit hinein, aber wie das ganz genau ist, können vielleicht auch die Zuschauer sehen. (0:12)

    9. Der Roman „Requiem für einen Freund“ ist erst im Mai 2020 erschienen. Haben Sie zuerst den Roman oder erst das Drehbuch gelesen?

    Ich lese den Roman vorsichtshalber nicht vor dem Dreh, weil ich das dann manchmal nicht mehr unterscheiden kann mit dem Drehbuch. Also ich muss mich total auf dieses Drehbuch konzentrieren, damit es eine sinnvolle Geschichte gibt. Ich mache es oft so, dass ich den Roman lieber erst danach lese. Außer es ergeben sich beim Dreh oder beim Drehbuch lesen Fragen, die mir keiner beantworten kann, dann forsche ich natürlich selbst nach. Ansonsten mache ich es lieber kurz danach. Weil ich es sonst nicht mehr auseinanderhalten kann: Was ist jetzt in unserem Drehbuch, was ist im Roman, was weiß der Zuschauer, was weiß er nicht? Das verwirrt mich. Aber weil bei uns ja auch Elisabeth Herrmann das Drehbuch immer selbst schreibt, habe ich für mich gemerkt, dass es in dem speziellen Fall besser ist. Aber ich würde das nicht als generelle Regel machen, auf gar keinen Fall. (0:42)

    10. Ganz kurz: Was macht „Requiem für einen Freund“ aus?

    „Requiem für einen Freund“ ist wieder ein unglaublich spannender Film, in dem wir wirklich guten Schauspielern dabei zugucken können, wie sie spannende Charaktere erzählen. Wir haben eine tolle Regie, eine tolle Kamera, die uns Berlin zeigt, wie wir es vielleicht noch nicht gesehen haben und eine Geschichte, die uns erzählt, was Vergangenheit, Gegenwart und vielleicht auch Zukunft miteinander zu tun haben, wie alles miteinander verknüpft ist. Und wir können bestimmt vergnüglich neue und spannende Sachen dabei lernen. (0:27)

    Die Fragen stellte Leonie Linhoff

    Weitere Informationen

    Fotos: Telefon: (06131) 70-16100 oder über https://presseportal.zdf.de/presse/requiemfuereinenfreund

    Alle bisherigen Vernau-Krimis werden ab Montag, 4. Januar 2021, 10.00 Uhr in der ZDFmediathek verfügbar sein unter https://www.zdf.de/serien/rechtsanwalt-vernau

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