Stereo

Thriller mit Jürgen Vogel und Moritz Bleibtreu - ZDF/Das kleine Fernsehspiel

Nach seinem Rückzug ins ländliche Idyll will Erik (Jürgen Vogel) einfach nur runter kommen und sich um seine Motorradwerkstatt kümmern. Seine freie Zeit verbringt er mit seiner neuen Freundin Julia (Petra Schmidt-Schaller) und deren kleiner Tochter. Alles könnte so friedlich sein. Doch diese scheinbar heile Welt findet ein jähes Ende, als der schräge Unbekannte Henry (Moritz Bleibtreu) in Eriks Leben eindringt – wie ein Parasit lässt er sich nicht mehr abschütteln, provoziert und treibt Erik mit seiner zynischen Art an den Rand des Wahnsinns.

  • ZDF, Montag, 21. November 2016, 00.00 Uhr

    Texte

    Stab

    Buch & RegieMaximilian Erlenwein
    Kamera Ngo The Chau
    Schnitt   Sven Budelmann
    Musik   Enis Rotthoff
    Szenenbild  Heike Lange
    Kostümbild   Maria Schicker
    Casting  Silke Koch
    Maske  Elke Hahn & Marcus Michael
    Produzenten  Alexander Bickenbach, Manuel Bickenbach, Khaled Kaissar
    Koproduzenten Marc Gabizon und Amelie Kienlin
    Produktion  Frisbeefilms & Kaissar Film Produktion, in Koproduktion mit Wild Bunch Germany und ZDF/Das kleine Fernsehspiel, in Zusammenarbeit mit ARTE
    Redaktion  Lucas Schmidt (ZDF/Das kleine Fernseh-spiel), Olaf Grunert (ZDF/Arte), Andreas Schreitmüller (Arte)
    Länge   90'14'' Minuten
    Förderer  Mitteldeutsche Medienförderung, Filmförderungsanstalt, Film- und Medienstiftung NRW, FilmFernsehFonds Bayern, Deutscher Filmförderfonds

    Die Rollen und ihre DarstellerInnen

    Erik   Jürgen Vogel
    Henry Moritz Bleibtreu
    Julia  Petra Schmidt-Schaller
    Keitel  Georg Friedrich
    Wolfgang Rainer Bock
    Gaspar Mark Zak
    Linda    Helena Schönfelder
    Arzt   Fabian Hinrichs
    Frau Saurion Valery Tscheplanowa
    Alter Geistheiler Jürgen Holtz
    Hansen   Paul Faßnacht
    Deisler Adrian Can
    Kowalki  Julian Schmieder
    Schröder   Gerdy Zint

    Inhalt

    Nach seinem Rückzug ins ländliche Idyll will Erik einfach nur runter kommen und sich um seine Motorradwerkstatt kümmern. Seine freie Zeit verbringt er mit seiner neuen Freundin Julia und deren kleiner Tochter. Alles könnte so friedlich sein. Doch diese scheinbar heile Welt findet ein jähes Ende, als der schräge Unbekannte Henry in Eriks Leben eindringt – wie ein Parasit lässt er sich nicht mehr abschütteln, provoziert und treibt Erik mit seiner zynischen Art an den Rand des Wahnsinns.

    Nur Erik kann den pöbelnden Kapuzenträger namens Henry sehen, der zudem mehr Dinge als er selber über seine Vergangenheit zu wissen scheint. Mit Hilfe eines Psychiaters und sogar einer Geistheilerin versucht Erik, den bösen Henry wieder loszuwerden – ohne Erfolg.

    Als dann auch noch weitere zwielichtige Gestalten auftauchen, die vorgeben Erik zu kennen und ihm entweder an den Kragen gehen oder ihn zu dunklen Machenschaften zwingen wollen, droht sein Leben komplett aus den Fugen zu geraten. In die Ecke gedrängt, scheinbar ohne Ausweg, bleibt Erik schließlich nichts anderes übrig, als sich doch auf den geheimnisvollen Henry einzulassen.

    Biografie Maximilian Erlenwein (Buch & Regie)

    Maximilian Erlenwein begann 1999 ein Regiestudium an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin, in dessen Verlauf er zahlreiche Kurzfilme inszenierte, die mehrfach ausgezeichnet wurden und auf Festivals rund um den Globus liefen. Für seinen Kurzfilm "Blackout" erhielt er den Helene-Schwarz-Preis für die "Beste Regie", den Preis der Deutschen Filmkritik als "Bester Deutscher Kurzfilm" sowie auf dem Monterrey International Filmfestival in Mexiko den Preis als "Best International Shortfilm".

    2005 gründete Erlenwein zusammen mit Robin von Hardenberg die Fat Lady Filmproduktion, mit der er seitdem Musikvideos, Dokumentarfilme, Imagefilme und Werbespots produziert. Für den Werbespot "Bewerbungsgespräch" erhielt er 2011 den deutschen Werbefilmpreis in der Kategorie "Bestes Viral". Aufmerksamkeit erlangte Maximilian Erlenwein durch seinen DFFB-Abschlussfilm "Schwerkraft" (2010) mit Jürgen Vogel, Fabian Hinrichs und Nora von Waldstätten, für den er auch das Drehbuch schrieb. Er wurde mit dem First Steps Award als "Bester abendfüllender Spielfilm", dem Max Ophüls Preis in den Kategorien "Bester Film", "Bestes Drehbuch", "Bester Hauptdarsteller" sowie "Beste Nachwuchsschauspielerin" ausgezeichnet, errang eine Nominierung für den Deutschen Filmpreis in der Kategorie "Bester Hauptdarsteller" und wurde auf den internationalen Festivals in Seattle und Zürich mit "lobender Erwähnung" ausgezeichnet.

    Preise und Festivals  

    Festivals

    Berlinale, Sektion Panorama, 2014

    Hong Kong International Film Festival, 2014

    Sitges international Film Festival, 2014

    Odessa International Filmfestival, 2014

    BFI London Film Festival, 2014

     

    Preise

    Deutscher Filmpreis, Bester Schnitt, Nominierung, 2015

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