Das UN-Flüchtlingscamp Dadaab im kenianischen Grenzgebiet zu Somalia galt lange Zeit als größtes Flüchtlingslager der Welt. Foto: ZDF/Nikolaus Winter
Das UN-Flüchtlingscamp Dadaab im kenianischen Grenzgebiet zu Somalia galt lange Zeit als größtes Flüchtlingslager der Welt. Foto: ZDF/Nikolaus Winter

UNANTASTBAR

Der Kampf für Menschenrechte

Wie steht es um die Menschenrechte in politisch aufgewühlten Zeiten? Anlässlich des 70. Jahrestages der UN-Menschenrechts-Erklärung begeben sich Angela Andersen und Claus Kleber auf weltweite Spurensuche und machen eine globale Bestandsaufnahme. Sie zeigen Brennpunkte im Kampf gegen Menschenrechtsverletzungen und hinterfragen in Gesprächen mit hochrangigen Persönlichkeiten der Weltpolitik, wie es um die Grundpfeiler der menschlichen Zivilisation bestellt ist. Ihre Dokumentation "UNANTASTBAR – Der Kampf für Menschenrechte" ist am Dienstag, 27. November 2018, 20.15 Uhr, in ARTE und am Dienstag, 4. Dezember 2018, 20.15 Uhr, im ZDF zu sehen.

  • ZDF, Dienstag, 4. Dezember 2018, 20.15 Uhr
  • ZDF info, Freitag, 14. Dezember 2018, 9.15 Uhr
  • ZDF Mediathek, ab Dienstag, 27. November 2018
  • ARTE, Dienstag, 27. November 2018, 20.15 Uhr

Texte

Sendetermine und Stab

Dienstag, 27. November 2018, 20.15 Uhr, ARTE
Dienstag, 4. Dezember 2018, 20.15 Uhr, ZDF
Mittwoch, 5. Dezember 2018, 1.55 Uhr, ZDF
Freitag, 14. Dezember 2018, 9.15 Uhr, ZDFinfo

UNANTASTBAR – Der Kampf für Menschenrechte

Film von Angela Andersen und Claus Kleber

Kamera: Nikolas Winter, Martin Wojtunik
Produzent: Spiegel TV
Produktionsleitung: Carsten Claus (ZDF), Katharina Krohmann (ARTE)
Redaktion ARTE: Marita Hübinger, Wolfgang Bergmann
Redaktion ZDF: Michael Gries, Ursula Schmidt

Länge: ca. 88:30 Minuten

UNANTASTBAR – Der Kampf für Menschenrechte

Anlässlich des 70. Jahrestages der UN-Menschenrechtserklärung machen Angela Andersen und Claus Kleber eine globale Bestandsaufnahme: Wohin steuert die Zivilisation? Ist die Würde des Menschen wirklich unantastbar? Lässt sich nicht jeden Tag beobachten, wie irgendwo in der Welt Menschen entwürdigt werden? Die Dokumentation zeigt nicht nur die Hürden im Kampf für die Menschenrechte, sondern erzählt auch Erfolgsgeschichten, die Mut machen.

In ihrer Dokumentation zeigen Angela Andersen und Claus Kleber, wie es um die Grundwerte der menschlichen Zivilisation steht – denn als solche waren die 30 Artikel der UN-Menschenrechtserklärung gedacht. Diese umfassen nämlich mehr, als den meisten spontan einfällt, wie zum Beispiel Presse-, Meinungs- und Versammlungsfreiheit, das Recht auf freie Wahlen oder das Verbot von Folter und Sklaverei. Zu den Menschenrechten zählt auch vieles, was im Streben nach Wohlstand und Sicherheit manchmal in Vergessenheit zu geraten droht – wie das Recht auf Arbeit oder Asyl. Die filmische globale Bestandsaufnahme wirft unbequeme Fragen auf.

Zwar wurden 1948 angesichts der Gräuel des Zweiten Weltkrieges die vermeintlich für alle Erdenbürger gültigen Menschenrechte formuliert, diese manifestierten aber eine rein westlich-abendländische Weltanschauung. Die Sitten und Wertevorstellungen der islamischen Welt sowie asiatische Gesellschaftsnormen wurden nicht gleichermaßen berücksichtigt. Liegt darin vielleicht ein Schlüssel zum Verständnis aktueller Konflikte und Krisen? Welche Nachbesserungen sind nötig?

Es kommen Stimmen aus vielen Teilen der Welt zu Wort – Menschen, die an der Basis arbeiten, ebenso wie solche, die die Last politischer Verantwortung kennen. Biografisch stechen dabei zwei Protagonisten heraus: die ehemalige US-Außenministerin Madeleine Albright, die in Prag geboren wurde und als Kind die Schrecken des Naziterrors erlebte, und der ehemalige Bundespräsident Joachim Gauck. Dieser stritt in verschiedenen Funktionen für die Einhaltung der Menschenrechte: als Pastor in der DDR, nach der Wende als Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen und schließlich als deutsches Staatsoberhaupt.

Die Dokumentation belegt: 70 Jahre nach der UN-Deklaration ist die globale Einhaltung der Menschenrechte nach wie vor ein unerreichtes Ideal. Aber eines, für das es sich zu kämpfen lohnt.

Im Namen der Würde
Angela Andersen und Claus Kleber über den Kampf für Menschenrechte

Warum ist aus Ihrer Sicht gerade jetzt die Zeit reif für eine Dokumentation über den Kampf für Menschenrechte?

Claus Kleber: Die Menschenrechtserklärung von 1948, dieses grandiose Dokument, wird im Dezember 70 Jahre alt. Es geht aber nicht zuerst um ein Jubiläum – da würde man auch eher auf 75 Jahre warten. ARTE und ZDF haben gesagt: Das Thema ist gerade jetzt enorm wichtig – wir machen es jetzt! Angela und ich waren sofort Feuer und Flamme. Es ist aber nicht einfach: Es geht um ein Thema, mit dem jeder Einzelne seine eigenen Erwartungen verbindet.

Angela Andersen: Der eine will etwas über die Bildungssituation weltweit sehen, der andere über die globale Ernährung, der dritte über die Pressefreiheit. Den einen treibt das Gefangenenlager Guantanamo um, den anderen Australiens abschottende Flüchtlingspolitik, den dritten der islamische Fundamentalismus. Es gibt unzählige Anknüpfungspunkte und es ist nicht einfach, dem Ganzen Struktur zu geben. Es darf ja keine Abhandlung werden. Sondern ein Film, der Menschen fesselt.

Wie stellen Sie das an?

Angela Andersen: Die Doku startet in großartiger Kulisse. New York, Sitz der Vereinten Nationen, also der aktuellen Heimstatt der Human Rights Declaration. Dort haben wir mit Chen Guangchen gefilmt, einem blinden Menschenrechtsanwalt aus China, der der Partei gefährlich wurde. Er hat dafür mit Gefängnis und Folter bezahlt. Und konnte schließlich in die USA fliehen. Er ist einer unserer wichtigen Gesprächspartner – neben Joachim Gauck, Madeleine Albright, US-Außenministerin während der Präsidentschaft Bill Clintons, und dem beeindruckenden Chef von Human Rights Watch, einer weltweiten Menschenrechtsorganisation, die im Empire State Building in Manhattan ihr Hauptquartier hat. Von dort aus geht der Film in viele Länder der Erde.

Claus Kleber: China ist ein Schwerpunkt. Ein besonders interessantes Land, da Chinas Staatspartei behauptet, sie habe ein besseres Menschenrechts-Konzept als der Westen. Was wir mit unseren individuellen Rechten machen würden, heißt es dort, führe nur ins Chaos. China setze auf Ordnung und Sicherheit und die Bekämpfung der Armut. Und ist damit tatsächlich sehr erfolgreich. Bei uns äußert sich dazu ein knallharter Anhänger von "China First": Professor Zhang Weiwei von der Fudan Universität in Shanghai. Unter den jungen Politik-Studenten dort ist er eine Art Rockstar. Sie bewundern ihn, weil er Respekt für China einfordert.

Angela Andersen: Da gibt es auch viel zu bewundern. Wir stehen im Film aber zu den Idealen der individuellen Menschenrechte. Wir begleiten unsere "Heldinnen und Helden", die in ihrem Bereich dafür stehen. Zum Beispiel die Journalisten der letzten Erdogan-kritischen Zeitung in der Türkei, die jeden Tag mit einer Not-Tasche für die erste Nacht im Gefängnis zur Arbeit fahren. Viele von ihnen haben diese schon gebraucht. Oder die kenianische Krankenschwester Anne Mwizi, die medizinische Hilfe, Beratung und Familienplanung – und damit Frauenrechte – in die entlegensten Ecken von Kenia bringt.

Erzählt auch der Roboter in Ihrer Doku etwas von den Menschenrechten?

Angela Andersen: Die Roboter-Frau Sophia, eine wirklich beeindruckende Schöpfung, steht für eine These in unserer Dokumentation: Wir stehen derzeit an einer Weggabelung. Wir sind dabei, Computern und Robotern die Macht zu geben, Entscheidungen zu fällen, die Menschen betreffen. In den kommenden drei bis fünf Jahren wird die Frage immer relevanter werden, wer in eine künstliche Intelligenz die Werte, die Rechte, die Visionen einprogrammiert – und mit welchen Zielen. Sind es die Ziele der chinesischen Regierung, die mit inzwischen perfektionierten Gesichtserkennungsprogrammen den Menschen in jeder Regung mittels eines Punktesystems bewertet? Oder ist es eine freiheitliche Ordnung, wie wir sie uns vorstellen?

In welchem Zustand sind denn die Menschenrechte derzeit?

Claus Kleber: Bei der Arbeit an dieser Dokumentation haben wir gespürt, dass sich in dieser Hinsicht im Moment etwas ändert. In den vergangenen 70 Jahren waren die Menschenrechte immer auf dem Vormarsch – auch wenn es fürchterliche Rückschläge gab, ungerechtfertigte Kriege, Hunger, Durst, verheerende Krankheiten und Folter. Trotzdem ging es voran. Als 1989/90 der Ostblock zusammenbrach, sahen viele die Chance, dass ein gemeinsamer Weg gefunden wird. Derzeit wird man das Gefühl nicht los, dass wir zum ersten Mal seit 70 Jahren zurückrutschen.

Kann das auch daran liegen, dass die Sicht auf die Menschenrechte immer sehr westlich geprägt war?

Angela Andersen: Natürlich müssen wir mit Muslimen oder mit konfuzianisch denkenden Chinesen wieder intensiver über die Frage sprechen, auf was wir uns gemeinsam verständigen können. Ein Zurückgleiten in Formen autoritärer Herrschaft, von denen wir in Europa wahrhaftig genug hatten, dürfen wir nicht akzeptieren.

Claus Kleber: Doch wenn man jetzt nicht aufpasst, könnte gerade das passieren.

Warum werden denn jeden Tag Menschenrechte mit Füßen getreten?

Claus Kleber: Das hat Methode, wie es Madeleine Albright in unserem Film sagt. Es ist immer dasselbe Muster: Irgendjemand will auf der Woge der öffentlichen Unzufriedenheit an die Macht. Das Erste, was er dazu braucht, sind Sündenböcke, die daran schuld sein sollen, dass wir nicht in einer perfekten Welt leben. Gegen die wird eine Mehrheit organisiert. Mit Hetze und Abgrenzung. Ist das erreicht, geht es meist darum, die Justiz und die freie Presse auszuhöhlen. Ob Kaczynski in Polen, Orban in Ungarn, Erdogan in der Türkei oder Trump in den USA – in verschiedenen Abstufungen lässt sich das Muster dort beobachten. Und wenn es voll greift, dann können auch scheinbar demokratische Wahlen stattfinden – in so einem System wird die autoritäre Führungsfigur immer gewinnen.

Rücken demnach in Ihrer Dokumentation eher die Profiteure oder die Opfer von Menschenrechtsverletzungen in den Blick?

Angela Andersen: Natürlich berichten wir über Opfer – auch, wenn ihre Geschichten hart sind. Über Flüchtlinge etwa, die auf Lesbos gestrandet sind. Oder über Rohingyia, die in Myanmar Opfer grausamer Verbrechen wurden. Man muss dem ins Auge sehen. Aber es ist ein Film über Menschenrechte, nicht über Menschenrechts-Verletzer. Wir setzen auf hoffnungsvolle Geschichten von Menschen, die für diese Rechte kämpfen. Da entsteht gerade unter Hochdruck ein ermutigender Film.

Was können solche Filme bewirken?

Claus Kleber: Wir glauben an die Demokratie und daran, dass vernünftige Entscheidungen zunächst einmal Information und Bewusstsein verlangen – Bewusstsein im Sinne von: Ich beschäftige mich mit dem Thema und schaue genau hin. Als öffentlich-rechtlicher Sender ist gerade das unsere Aufgabe: sich mit diesen schwierigen Themen zu beschäftigen und Bewusstsein für die Gefahren zu schaffen. Es geht darum zu zeigen, dass wir uns wieder um Grundfragen des Zusammenlebens kümmern müssen. Und vielleicht fördert die Dokumentation bei manchen die Erkenntnis: Es gibt neben dem alltäglichen Ärger noch etwas, für das es sich zu engagieren lohnt.

Das umfasst dann auch das drängende Problem der Gegenwart, das vor 70 Jahren noch kein großes Thema war: die Umweltzerstörung?

Angela Andersen: Vor 70 Jahren war diese Erklärung eine großartige Vision. Da stand der Mensch im Mittelpunkt. Ganz allein. Was der Mensch seiner Umwelt antut und angetan hat, daran konnte damals noch nicht so gedacht werden, wie wir das heute tun. Auch an die künstliche Intelligenz hat noch keiner gedacht. Wir können uns also nicht allein auf ein 70 Jahre altes Dokument berufen, sondern müssen nach vorne denken. Aber der Kern des Dokumentes bleibt die Überzeugung, dass jeder Mensch mit unantastbaren Rechten geboren ist: Dazu gehören Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit, Erziehung und Gesundheit. Und dafür lohnt es sich zu kämpfen. Und dafür lohnt sich ein großer Film in der Primetime.

Interview: Thomas Hagedorn

Biografische Infos zu Angela Andersen und Claus Kleber

Angela Andersen berichtet seit mehr als 25 Jahren aus den Verei­nigten Staa­ten. Während ihres Studiums in Hamburg und im An­schluss daran war sie redaktionelle Mitar­bei­terin bei Zeitschriften, Rundfunk und Fernse­hen im In- und Aus­land.

Von 1993 bis 1998 realisierte sie mit der Produktionsfirma "Sto­ries Unlimited Inc.", deren Mitinhaberin sie war, 27 Reportagen für die Reihe "24 Stunden" (SAT.1). Von 1992 bis 2009 arbei­tete sie außerdem als Producerin und Autorin für die ARD. In dieser Zeit entstanden neben zahllosen aktuellen Be­richten unter ande­rem die Dokumentationen "Kuba – Revolution ohne Hoffnung" (ARTE), "Tag des Terrors – Der 11. September" (NDR), "Flie­gende Ärzte" (WDR) und die ARD-Reihe "Mein Amerika". Im Präsi­dentschaftswahlkampf 2008 und bei der Amtseinführung Ba­rack Obamas im Januar 2009 war sie als Producerin für die ARD in den Vereinigten Staaten unterwegs.

Für die ZDF-Reportage "Allmacht Amerika" – ihre erste Zu­sam­menar­beit mit Claus Kleber für das ZDF – filmte sie US-Soldaten in Thailand und Korea und porträtierte Vordenker und Kritiker der aktuellen ameri­kanischen Politik in Washington, New York und Boston. Die Reportage wurde mit dem RIAS-Preis in Berlin aus­gezeichnet. Im Dezember 2003 strahlte das ZDF ihre in Zusammenarbeit mit Claus Kleber entstandene Doku­menta­tion "Menschen im Mor­genland" aus. Darüber hinaus berichtete sie für den Dreiteiler "Amerikas Kreuzzüge" aus Afghanistan (2004) und realisierte zu­sammen mit ZDF-Autor Jens Monath die zweiteilige Kennedy-Biografie "Die Kennedys – Triumph und Tragödie" (2006).

Zuletzt beschäftigten sich ihre großen ZDF-Produktionen (wie­der mit Claus Kleber) mit globalen Fragen: "Die Bombe" (Deutscher Fernsehpreis 2008), "Machtfaktor Erde" (2011), "HUNGER!" und "DURST!" (2014) sowie "Schöne neue Welt" (2016). Angela Andersen lebt in Massachusetts/USA.  

 

Claus Kleber, 1955 in Reutlingen geboren, moderiert seit 2003 das "heute-journal". Bereits während sei­ner Schulzeit war Kle­ber journalistisch tätig – als freier Mitarbeiter für den Kölner Stadtan­zeiger. Nach einem Studium der Rechtswissenschaften legte er 1983 das zweite juristische Staatsexamen ab, die Pro­motion zum Dr. jur. folgte 1985.

Während des Studiums war Claus Kleber freier Mitarbeiter beim Südwestfunk. 1985 und 1986 leitete er das SWF-Studio in Kon­stanz. Von 1986 bis 1989 berichtete er als Hörfunk-Korrespon­dent für SWF und DLF aus Washington. 1989 wurde er Chefre­dakteur von RIAS Berlin, ging dann 1990 nach Washington, dies­mal als Hörfunk-Korrespondent für NDR/WDR. Ab 1992 berichtete Claus Kleber als ARD-Fernsehkorrespondent aus dem Studio Washington, 1997 über­nahm er die Leitung des Studios. Im Juli 2002 wurde Claus Kleber Leiter des ARD-Stu­dios in London.

Seit Februar 2003 ist Claus Kleber Moderator des ZDF-"heute-journals", das er bis Ende 2008 auch leitete. Seit Anfang 2009 trägt Kleber als Erster Moderator bei der inhaltlichen und kon­zep­tionellen Weiterentwicklung des "heute-journals" besondere Ver­antwortung. Außerdem ist er bei journalistischen Pro­gramm­schwerpunkten ein her­ausragendes Gesicht des Sen­ders.

Seine großen ZDF-Dokumentationen (gemeinsam mit Angela An­dersen) waren bei Kritik, Wettbewerben und Publi­kum große Erfolge – die mehrteiligen Dokumentationen über Weltregionen (Arabien, Indien, Afghanistan) ebenso wie die zu aktuellen Problemen – "Die Bombe" (2008), "Machtfaktor Erde" (2011), "HUNGER!" und "DURST!" (2014). Die Dokumentation "Schöne neue Welt" (2016) zeigt anschaulich den Einfluss der Visionäre von Silicon Valley auf die Zukunft der Menschen. Claus Klebers Bücher "Amerikas Kreuzzüge" und "Spielball Erde" wurden Bestseller. 

Claus Kleber wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem RIAS-Preis für seine USA-Berichterstattung (1999, 2004 und 2008), dem Deutschen Fernsehpreis (2005, 2007 und 2009), dem Grimme-Preis (2009) und dem Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis für Fernsehjournalismus (2010). Er erhielt den Bayerischen Fernsehpreis als Autor der zweiteiligen Dokumentation "HUNGER!"/"DURST!" (2015) und den Georg-von-Holtzbrinck-Preis für Wirtschaftspublizistik für "Schöne neue Welt" (2016)

Fotohinweis

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 – 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/zdfzeit 

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