Bettina Schausten, Christian Siewers, Eva-Maria Lemke. Foto: ZDF/Svea Pietschmann
Bettina Schausten, Christian Siewers, Eva-Maria Lemke. Foto: ZDF/Svea Pietschmann

US-Wahl 2016

ZDF spezial: Amerika hat gewählt

Amerika hat gewählt: Donald Trump wird der 45. US-Präsident und Nachfolger von Barack Obama. Am Tag nach der denkwürdigen Wahl, am Mittwoch, 9. November 2016, 19.25 Uhr, greift ein "ZDF spezial" mit Matthias Fornoff live aus Washington die Entscheidung auf. Zuvor berichtet ab 13.00 Uhr bereits das "ZDF-Mittagsmagazin" live aus dem US-Wahlstudio des ZDF im Berliner Zollernhof. Das "heute-journal" um 21.45 Uhr präsentiert Claus Kleber live aus Washington.

  • ZDF, Mittwoch, 9. November 2016, 19.25 Uhr

Texte

US-Wahl 2016: Sendetermine im ZDF

Sonntag, 9. Oktober 2016, 2.55 Uhr

Clinton gegen Trump – das Duell aus St. Louis 

Live-Übertragung

Produktion: ZDF
Redaktion: Anne Brühl
Länge: ca. 100 Minuten

 

Mittwoch, 19. Oktober 2016, 2.55 Uhr

Clinton gegen Trump – das Duell aus Las Vegas

Live-Übertragung

Produktion: ZDF
Redaktion: Anne Brühl
Länge: ca. 100 Minuten

 

Mittwoch, 26. Oktober 2016, 0.45 Uhr

Like or Dislike?
Youtuber Dner im US-Wahlkampf

Moderation Dner 

Redaktion: Markus Wenniges, Yvette Gerner
Länge: ca. 45 Minuten

 

Donnerstag, 27. Oktober 2016, 23.15 Uhr

Markus Lanz – Amerika ungeschminkt
Gespräche im Land der (un)begrenzten Möglichkeiten

Film von Silke Gondolf

Kamera: Klaus Sturm, Uri Shwarz
Produktion: Gruppe 5
Redaktion: Susanne Krummacher
Länge: ca. 75 Minuten

 

Mittwoch, 2. November 2016, 23.15 Uhr

ZDFzoom:
USA – Die gekaufte Demokratie

Film von Johannes Hano

Kamera: James Rodney Stolz, Dennis Wienecke
Produktion: ZDF
Redaktion: Claudia Ruete
Länge: ca. 45 Minuten

 

Donnerstag, 3. November 2016,  23.15 Uhr

Barack Obama – die unvollendete Präsidentschaft

Film von Annette Brieger und Ulf Röller

Kamera: Peter Schoemer, Mathieu Mazza
Produktion: ZDF
Redaktion: Paul Amberg, Claudia Ruete
Länge: ca. 30 Minuten

 

Dienstag, 8. November 2016, 13.00 Uhr

ZDF-Mittagsmagazin

Mit Norbert Lehmann aus dem ZDF-US-Wahlstudio in Berlin
und mit Christina von Ungern-Sternberg aus Mainz

Produktion: ZDF
Redaktion: Norbert Lehmann
Länge: ca. 60 Minuten

 

Dienstag, 8. November 2016, 20.15 Uhr

ZDFzeit:
Macht, Geld, Lügen
– Clinton gegen Trump

Film von Caroline Reiher und Daniel Ponzen

Produktion: ZDF
Redaktion: Ulrike Grunewald
Leitung: Ursula Schmidt
Länge: ca. 45 Minuten

 

Dienstag, 8. November 2016, 21.45 Uhr

heute-journal

mit Claus Kleber live aus Washington

Produktion: ZDF
Redaktion: Anne Reidt
Länge: ca. 30 Minuten

 

Dienstag, 8. November 2016, 23.00 Uhr

Markus Lanz

Live aus Hamburg

Produktion: Fernsehmacher
Redaktion: Susanne Krummacher, Stefan Bayerl
Länge: ca. 75 Minuten

 

Dienstag, 8. November 2016, 0.15 Uhr

ZDF spezial: Die Nacht der Entscheidung

Live aus dem Berliner Zollernhof
mit Bettina Schausten und Christian Sievers

Live aus Washington mit Matthias Fornoff und Ulf Röller

Produktion: ZDF
Redaktion: Anne Brühl
Länge: ca. 400 Minuten

 

Mittwoch, 9. November 2016, 7.00 Uhr

ZDF-Morgenmagazin

Moderation: Dunja Hayali, Mitri Sirin

Produktion: ZDF
Redaktion: Thomas Fuhrmann
Länge: ca. 120 Minuten

 

Mittwoch, 9. November 2016, 9.05 Uhr

Volle Kanne – Service täglich

Moderation: Nadine Krüger

Produktion: ZDF
Redaktion: Elke Jonkmanns
Länge: ca. 85 Minuten

 

Mittwoch, 9. November 2016, 13.00 Uhr

ZDF-Mittagsmagazin

Live aus dem Berliner Zollernhof
mit Moderator Norbert Lehmann

Produktion: ZDF
Redaktion: Norbert Lehmann
Länge: ca. 60 Minuten

 

Mittwoch, 9. November 2016, 19.00 Uhr

heute

Moderation: Barbara Hahlweg

Redaktion: Thomas Heinrich
Länge: ca. 20 Minuten

 

Mittwoch, 9. November 2016, 19.25 Uhr

ZDF spezial: Amerika hat gewählt

Moderation: Matthias Fornoff

Produktion: ZDF
Redaktion: Anne Brühl
Länge: ca. 50 Minuten

 

Mittwoch, 9. November 2016, 21.45 Uhr

heute-journal

mit Claus Kleber live aus Washington

Produktion: ZDF
Redaktion: Anne Reidt
Länge: ca. 30 Minuten

 

Mittwoch, 9. November 2016, 22.15 Uhr

auslandsjournal

Moderation: Antje Pieper

Produktion: ZDF
Redaktion: Markus Wenniges
Länge: ca. 30 Minuten

Sendetermine von ZDFinfo-Dokumentationen rund um die US-Wahl

Donnerstag, 3. November 2016

13.00 Uhr: Die geheimen Staaten von Amerika: Angriff auf die Privatsphäre

13.45 Uhr: Die geheimen Staaten von Amerika: NSA – Operation Allmacht

14.30 Uhr: Die geheimen Staaten von Amerika: Jagd auf die Whistleblower

15.15 Uhr: American Terrorist – Vom Versagen der Geheimdienste

16.30 Uhr: Rassismus in Uniform – Polizeigewalt in den USA

17.15 Uhr: Cops außer Kontrolle – Amerikas Kampf gegen Polizeigewalt

18.00 Uhr: Black in the USA – Rassismus und tödliche Unruhen

18.45 Uhr: Black in the USA – Geisterstädte und moderne Sklaverei

19.30 Uhr: Die ungleichen Staaten von Amerika: Im Schatten der Armut

20.15 Uhr: Die ungleichen Staaten von Amerika: Im Licht des Reichtums

21.00 Uhr: ZDF-History: Hillary – Der Weg zur Macht

21.45 Uhr: Duell ums Weiße Haus

23.15 Uhr: Clinton gegen Trump – Amerika hat die Wahl

 

Samstag, 5. November 2016, 9.45 Uhr
Dienstag, 8. November 2016, 11.30 Uhr

Like or Dislike? – Youtuber Dner im US-Wahlkampf

Clinton gegen Trump – das Duell aus St. Louis

 

Samstag, 5. November 2016, 7.00 Uhr
Dienstag, 8. November 2016, 9.30 Uhr

Obama-Bilanz

Montag, 7. November 2016, 1.15 Uhr

Lange Doku-Nacht zur US-Wahl 2016

ZDF-Chefredakteur Peter Frey zur US-Wahl 2016

"Es geht um mehr als nur um die Frage: Wer folgt auf Obama? Dieser Wahlkampf hat Ausprägungen erreicht, die das politische System und das hohe Amt beschädigen können. Wir erleben derzeit, wie Populismus um jeden Preis in einer bereits gespaltenen Nation zu Polarisierungen führt, die als gesellschaftlicher Trend über die USA hinausweisen. Deswegen geht es diesmal nicht allein um die Frage, wer der nächste Präsident der wichtigsten Wirtschafts- und Militärmacht wird und ob erstmals eine Frau als Chefin ins Weißen Haus einzieht. Was macht politische Glaubwürdigkeit aus, welche Formen des demokratischen Umgangs sind Mindeststandards und wie ist die weltweite Konjunktur populistischer Vereinfachungen in der Politik zu erklären – all diese Fragen spielen mit. Das ZDF bietet deshalb in vielfältigen Sondersendungen, Beiträgen und Dokumentationen bis zur 'Nacht der Entscheidung' am 8. November den Zuschauern umfangreiche Informationen zur amerikanischen Präsidentschaftswahl 2016. Zum dritten Mal berichtet das ZDF am Wahlabend nicht nur aus Washington, sondern auch aus Berlin. Die 'Nacht der Entscheidung' können die Zuschauer erneut als vitale Wahlparty aus dem Zollernhof miterleben, bei der die Korrespondenten und Reporter aus den USA live zugeschaltet werden. 2008, als Barack Obama als erster schwarzer US-Präsident und großer Hoffnungsträger von einer Woge der Emotionen ins Weiße Haus getragen wurde, begleitete das ZDF dies ebenso in einer 'Election Night' wie 2012 bei Obamas Wiederwahl. Und wieder vier Jahre später schaut die Welt erneut am ersten Dienstag im November auf die USA – und auch diesmal ist das politische Top-Ereignis ebenso informativ wie spannend im Zweiten präsent."

Peter Frey, ZDF-Chefredakteur

"heute-journal"-Moderator Claus Kleber zur US-Wahl 2016

"Nach dem fast rauschhaften Wahl-Erlebnis 2008 und der deutlich nüchterneren Wiederwahl Obamas 2012 steht jetzt für viele Beobachter die Frage im Vordergrund: Wie können so viele Amerikaner einen Mann zum Präsidenten wählen wollen, der so ungehobelt, uninformiert und vorurteilsbeladen daherkommt? Denn Trump wird nicht nur von weißen, männlichen Schulabbrechern gewählt, die davon fasziniert sind, dass er sich nicht den Mund verbieten lässt. Er wird auch von denen gewählt, die etwas zu verlieren haben, die wissen, dass die amerikanische Mittelklasse in den vergangenen Jahrzehnten dauernd geschrumpft ist, die spüren, dass ein durchschnittliches Einkommen für Aufstieg nicht mehr reicht. Erst in der Nacht nach der Wahl werden wir wissen, wie viele von denen, die nicht mehr glauben, dass das politische Establishment noch etwas verändern wird, Trump wirklich ihre Stimme geben."

Claus Kleber, Moderator "heute-journal"

ZDF-Politikchef Matthias Fornoff zur US-Wahl 2016

"Der aktuelle Wahlkampf, die immer dramatischer auseinandergehende Reich-Arm-Schere, das wiederaufgekommene Rassismus-Problem: Die USA erscheinen manchmal absturzgefährdet, aber dann plötzlich wieder im Höhenflug und immer fähig, voranzugehen. Es gibt also keinen Grund für einen vorschnellen Abgesang. Auch nach der Wahl im November werden wir uns an diesen Vereinigten Staaten reiben, die so uneins sind wie selten zuvor."

ZDF-Politikchef Matthias Fornoff, von 2007 bis 2010 ZDF-Korrespondent im Studio Washington

USA-Korrespondent Ulf Röller, ZDF-Studioleiter in Washington, zur US-Wahl 2016

"Der bisherige Wahlkampf lässt sich mit einem schweren Unfall vergleichen: Eigentlich möchte man das nicht sehen, aber dann muss man doch immer wieder hinschauen. Egal, ob am Ende Hillary Clinton erste US-Präsidentin wird oder Donald Trump doch überraschend triumphiert – es wird Frust im Land zurückbleiben. Denn die Mehrheit der Amerikaner empfindet den Wahlkampf als genauso abstoßend wie er auch von Europa aus wahrgenommen wird. Der 8. November 2016 dürfte deshalb kein Tag werden, an dem die Nation euphorisch vor dem Fernseher sitzt und gebannt verfolgt, wer da nun als Obamas Nachfolger ins Weiße Haus einzieht."

Ulf Röller leitet seit Oktober 2010 das ZDF-Studio in Washington.

Clinton gegen Trump – das Duell aus St. Louis

Das Rennen um das Weiße Haus geht in die heiße Phase – mit den TV-Duellen der Präsidentschaftsbewerber. In St. Louis, Missouri, treten am Sonntag, 9. Oktober 2016, Hillary Clinton und Donald Trump zur zweiten TV-Debatte der US-Präsidentschaftskandidaten an. Die Debatte findet in Form eines Townhall-Meetings statt. Zuschauer im Publikum richten Fragen direkt an Clinton und Trump.

Moderatoren stellen Fragen zu aktuellen Themen, die auch über Social Media gesammelt werden. Die Debatte beginnt um 3.00 Uhr deutscher Zeit und dauert 90 Minuten. ZDF-Korrespondenten aus dem Studio Washington sind live vor Ort und analysieren den Auftritt der Kandidaten, der die Wahl entscheiden kann. Das ZDF überträgt im Zweikanalton.

Clinton gegen Trump – das Duell aus Las Vegas

In Las Vegas, Nevada, findet am Mittwoch, 19. Oktober 2016, die dritte und letzte Debatte zwischen Hillary Clinton und Donald Trump statt. Den Kandidaten werden Fragen zu sechs aktuellen Themenbereichen gestellt, die den Wahlkampf dominieren und über die die Kandidaten jeweils 15 Minuten sprechen.

Die Debatte beginnt um 3.00 Uhr deutscher Zeit und dauert 90 Minuten. ZDF-Korrespondenten aus dem Studio Washington sind live vor Ort und analysieren den Auftritt der Kandidaten, der möglicherweise wahlentscheidend sein kann. Das ZDF überträgt im Zweikanalton.

Like or Dislike? Youtuber Dner im US-Wahlkampf

Das junge Amerika wählt, und das ZDF schickt Dner, einen Star unter Deutschlands Youtubern, über den großen Teich, um vor Ort zu erfahren: Wie tickt das junge Amerika?

Was denkt, fühlt und will das junge Amerika im Vorfeld der Wahl? Was interessiert die jungen Amerikaner an der Politik und was nicht? Was polarisiert und was mobilisiert?

Dner trifft auf Youtube-Kolleginnen, auf professionelle Gamer, auf Politiker, auf Schüler, auf Menschen, die politisch engagiert sind, und auf andere, die erlebten, was Amerika 2016 in Mark und Bein traf. Dner erforscht Metropolen ebenso wie die Provinz.

Dner (Felix von der Laden) betreibt seit 2011 einen in der Zielgruppe erfolgreichen Youtube-Kanal, auf dem er täglich Videos hochlädt. Auch von seiner US-Drehreise für das ZDF sind schon einige Videos dort zu finden – unter anderen mit diesen Aussagen: "Cool, dass ich das mit dem ZDF machen kann", "Wir wollen herausfinden, wie die Leute auf dem Land über die Wahl denken", "Es ist eine Wahl zwischen Pest und Cholera".

Markus Lanz – Amerika ungeschminkt

Markus Lanz zeigt Amerika als ein großes Land mit großen, sehr menschlichen Sorgen, das kurz vor der Wahl eines neuen Präsidenten steht.

Markus Lanz spricht im Vorfeld der US-Wahl mit Amerikanern über ihre Schicksale und Erfahrungen. Er hinterfragt, was das Erlebte mit den Menschen macht und was es für sie heute bedeutet. Er stellt den Menschen Fragen, die ihr persönliches Verhältnis zu "ihrem" Land betreffen: Welche Vision haben sie von Ihrem Amerika? Welche Werte machen das Land für den Einzelnen aus? Hat sich dieses Land in den vergangenen Wochen und Monaten verändert?

Markus Lanz trifft unter anderem auf so unterschiedliche Gesprächspartner wie die Vanderbilt-Socialite Consuelo Vanderbilt, den ehemaligen Navy Seal und Scharfschützen Garett Reppenhagen oder den afro-amerikanischen Taxifahrer Kwesi aus Baltimore.

"Markus Lanz" am 8. November 2016

Am Dienstag, 8. November 2016, 23.00 Uhr, steht bei "Markus Lanz" live aus Hamburg erneut die amerikanische Präsidentschaftswahl im Mittelpunkt. Markus Lanz bespricht mit seinen Gästen die jüngsten Entwicklungen rund um die Wahl.

ZDFzoom: USA – Die gekaufte Demokratie

Es ist der teuerste Wahlkampf aller Zeiten. Mehr als eine Milliarde Dollar wird jeder Präsidentschaftskandidat bis zum Wahltag ausgegeben haben. Zwei Milliarden Dollar für die unbeliebtesten Kandidaten, die es in den USA jemals gegeben hat. Noch nie war die Ablehnung größer. Die Bürger Amerikas fühlen sich von ihren politischen Eliten nicht mehr repräsentiert.

Die Wut auf "die da oben" wächst in allen politischen Lagern. Johannes Hano und sein Team aus dem ZDF-Studio New York machen sich für "ZDFzoom" auf die Suche nach den Ursachen für diese Wut und entdecken dabei ein System politischer Korruption, in dem Milliardäre den politischen Prozess nach ihren Vorstellungen steuern. Ein System, von dem Insider sagen, es würde die Mafia neidisch machen.

Politik in den USA ist zum Kampf der Milliardäre um politischen Einfluss geworden, bestimmt von Großspendern in beiden politischen Lagern. Wall Street und Industrie-Giganten, die die Welt nach ihren Vorstellungen gestalten wollen, nutzen dabei ein politisches System aus, das dafür extrem anfällig ist. Vom Sheriff über Abgeordnete bis zum Präsidenten sind die Kandidaten bei ihren Wahlkämpfen auf private Spenden angewiesen. Mit abstrusen und gefährlichen Folgen für den demokratischen Prozess.

Barack Obama – die unvollendete Präsidentschaft

Bereits die Wahl vor acht Jahren machte Barack Obama als ersten schwarzen US-Präsidenten zur historischen Figur. Was hat er erreicht? Wo scheiterte er? Und wie hat er das Land verändert?

Am Ende seiner Präsidentschaft herrscht Ernüchterung. Zwar beendete er Amerikas Kriege und führte eine Krankenversicherung für alle ein. Doch dem stehen ein erstarkter Rassismus, der wirtschaftliche Abstieg der Mittelschicht und der Aufstieg der Terrormiliz IS gegenüber.

Es gibt diesen einen magischen Moment, als Superstar Beyoncé bei der Feier zur Amtseinführung für die tanzenden Obamas singt. Es ist ein Moment, in dem das weltoffene, bunte, junge Amerika vor Freude weint. Ein Moment, in dem alle Widersprüche zu verschwinden schienen. Hope und Change, diese naiven Versprechen, schienen an diesem Abend erfüllbar und waren noch nicht zu hohlen, anmaßenden Phrasen verkommen. Das Land wollte an den Traum glauben. Es hatte sich in sich selbst und in das neue Präsidentenpaar verliebt. Die Wahl des ersten schwarzen Präsidenten schien Amerika mit seiner unrühmlichen Geschichte des Rassismus zu versöhnen.

Doch Träume währen nicht lange in der Politik, und Präsidenten sind auch nur Menschen. Kein Ort lehrt diese Wahrheit schneller und brutaler als das Weiße Haus. Obama lernte vom ersten Tag an, dass das Amt den Präsidenten und nicht der Präsident das Amt prägt. Das politische Erbe der Bush-Regierung, das Obama antrat, war verheerend: Jeden Monat verlor Amerika 800 000 Jobs. Die Finanzkrise schob die Nation immer näher an den Abgrund. Außenpolitisch hatte sich Amerika in zwei Kriegen festgebissen, Irak und Afghanistan, ohne Aussicht auf Erfolg.

Der Film von Annette Brieger und Ulf Röller beschreibt das Ende der Liebesbeziehung Amerikas mit Obama und die schnell einsetzende Ernüchterung. Die Welt musste Obama dabei zusehen, wie er im Amt ergraute, aufgefressen vom täglichen Klein-Klein der Politik.

Wichtige Zeitzeugen kommen in der Dokumentation zu Wort. Robert Reich, ehemaliger Arbeitsminister von Bill Clinton und das soziale Gewissen Amerikas im Kampf gegen Ungleichheit, würdigt Obamas Einführung einer Krankenversicherung für jeden als historisch. Aber er beschreibt auch, wie sie die Wut der Rechten befeuerte. Am Ende bescherte "Obamacare" den Republikanern 2010 die Mehrheit im Repräsentantenhaus. Damit verlor Obama die Macht, weitere große innenpolitische Reformen durchzusetzen. Er setzte die Reform trotzdem durch, auch gegen Widerstände in den eigenen Reihen. Diese Entscheidung verleiht Obamas Präsidentschaft Größe und Tragik zugleich.

Obamas unvollendete Präsidentschaft, dieses Thema zieht sich wie ein roter Faden durch seine Amtszeit – auch in der Außenpolitik. Obama bekam direkt nach der Wahl den Friedensnobelpreis, wohl in der Hoffnung, er werde Kriege beenden. Aber die Welt ist durch Obama als Präsident nicht sicherer geworden. Aus dem Anti-Kriegspräsidenten, der aus dem Irak abzog, wurde der Drohnen-Präsident, der den Aufstieg des sogenannten Islamischen Staates zu verhindern suchte. Die ehemalige Präsidentenberaterin Karen Dornfried gibt einen Einblick ins außenpolitische Denken der Obama-Regierung. Vor allem auch, wenn es um das Verhältnis zu Deutschland nach der NSA-Affäre geht.

ZDFzeit: Macht, Geld, Lügen – Clinton gegen Trump

Amerika hat die Wahl: Zwischen einem unkalkulierbaren Egomanen und einer Frau, die als kühle Machtpolitikerin gilt. Wer wird gewinnen? Und was bedeutet das Ergebnis für den Rest der Welt? Skandale haben beide im Gepäck. Und sie teilen den Willen zur Macht – von Anfang an. Getrieben von der Überzeugung für höchste Weihen bestimmt zu sein, haben beide oft schmutzige Kämpfe ausgefochten und ihre persönlichen Ziele dabei rücksichtslos verfolgt.

"Ich fürchte um die ganze Welt, sollte ein Donald Trump Präsident werden", sagt Trump-Biograf Michael D’Antonio. Doch aller radikalen Parolen und entlarvten Lügen zum Trotz könnte der New Yorker Immobilien-Tycoon der nächste Präsident der USA werden. Zu verdanken hat er das vor allem dem verheerenden Image seiner Gegnerin. Trump oder Clinton – Amerika ist tief gespalten. Auf dem Spiel steht das demokratische Selbstverständnis der mächtigsten Nation der Erde.

Dabei hatte alles als Lachnummer begonnen: Als Donald Trump vergangenen Sommer seine Kandidatur bekanntgab, ging es ihm vor allem darum, möglichst viel kostenlose Eigen-PR zu bekommen. Eine konsequente Anwendung seiner Geschäftsmethode, denn längst verdient der mehrfach pleite­gegangene Immobilienmogul sein Geld auch damit, dass er seinen Namen als Lizenz vermarktet. Doch bald zeigte sich, dass die Kunstfigur 'The Donald', die sich schon in diversen Filmen und Serien selbst spielte, mit seinen Tiraden unerwartet gut bei breiten Wählerschichten ankommt. Gezielte Hetze gegen Minderheiten und Frontalangriffe auf Mitbewerber sicherten ihm von Beginn an die Aufmerksamkeit der Medien sowie – und das mag selbst ihn überrascht haben – eine stetig wachsende Anhängerschar. Dass er damit einer zunehmend vergifteten politischen Atmosphäre im Land weiter Auftrieb gab, ist typisch Trump. Schon als Kind wurde ihm vom Vater eingebläut, dass es im Leben vor allem um eines geht: Erfolg. Die Dokumentation zeigt auf, wie Trumps Mantra des Erfolgs um jeden Preis sein Handeln bis heute bestimmt: Lügen, üble Geschäftsmethoden, massive Beleidigungen oder Aufrufe zur Gewalt – Skrupel sind im fremd. Und doch: Hinter den martialischen Auftritten, so vermuten Biografen, verbirgt sich eine tiefsitzende Empfindlichkeit – die auch im Wahlkampf immer wieder aufblitzt.

Sein Erfolg bei den Wählern erscheint mitunter rätselhaft: In einer Zeit, in der sich der Lebensstandard der amerikanischen Mittelschicht stetig verschlechtert, prahlt Trump damit, schon sein Vater und Großvater hätten öffentliche Gelder für persönliche Zwecke abgegriffen. Er selbst hat jahrelang keine Steuern gezahlt. Doch ausgerechnet jene, die am meisten Abstiegsängste haben – Weiße vom Land, mittlere Schulbildung – sehen in ihm den Heilsbringer. In Donald Trump, dem das Gemeinwohl stets egal war. Wichtig ist ihm dagegen sein Bild nach außen: Ein Platz auf der Liste der Superreichen und Publicity in der Yellow-Press. Um Journalisten mit saftigen – und oft erfundenen – Geschichten zu füttern, hat er sich am Telefon sogar etliche Male als sein eigener Pressesprecher ausgegeben.

Viele Amerikaner durchschauen all das: Einer Studie zufolge ist Trump der unbeliebteste Kandidat, der jemals in einen Hauptwahlkampf eingezogen ist. Unter normalen Umständen hätte er keine Chance aufs Präsidentenamt. Doch auf Platz zwei der unbeliebtesten Bewerber folgt ausgerechnet seine Gegnerin: Hillary Clinton.

Ihr Name gilt vielen als Synonym für Washingtons Polit-Filz: Gewieft soll sie sein bis hin zur Unehrlichkeit. Schon als Studentin verschrieb sie sich der Politik, stellte dann jedoch ihre eigene Karriere der ihres Mannes hintan. Als First Lady wurde sie Anfang der 90er Jahre dem ganzen Land bekannt. Doch schon da umrankten Skandale die Familie Clinton. Mal ging es um Kündigungen von altgedienten Mitarbeitern des Weißen Hauses, mal um sexuelle Eskapaden, mal um Vorteilsgewährung und Bereicherung: Die Clintons, so der Vorwurf, wähnten sich oft über dem Gesetz. So auch beim sogenannten E-Mail-Skandal, der Hillary Clinton bis ins Wahljahr verfolgt.

Die Vorkämpferin der Mittelschicht nehmen ihr viele Amerikaner nicht mehr ab. Spätestens seit bekannt wurde, dass Clinton von Firmen wie Goldman Sachs mehrere hunderttausend Dollar für halbstündige Reden annahm – und sich bis heute weigert, deren Inhalt zu veröffentlichen.

All das macht sich schlecht in einem Jahr, in dem in Amerika gleich mehrere Entwicklungen ihren bisherigen Höhepunkt erreichen: Die Wut der Wähler auf das Polit-Establishment; die grassierende Abstiegsangst; eine durch und durch ökonomisierte Medienlandschaft, die Trump virtuos für seine Zwecke nutzt – und eine Verrohung des öffentlichen Diskurses, der immer stärker von Brachialrhetorik geprägt wird.

All das könnte sich zusammenbrauen zum "perfect storm" für Donald Trump – und ihn tatsächlich ins Weiße Haus katapultieren. Als finale Pointe einer Reality-TV-Show, die längst in die Wirklichkeit verlängert ist – mit kaum absehbaren Folgen. Oder entscheiden sich die unentschlossenen Wähler am Ende doch für das aus ihrer Sicht kleinere Übel? Hillary Clinton ginge als erste Präsidentin in die US-Geschichte ein. Trump oder Clinton: Amerika steht vor einer Schicksals-Wahl.

ZDF-Mittagsmagazin und die US-Wahl 2016

Das "ZDF-Mittagsmagazin" sendet am Dienstag, 8. und am Mittwoch, 9. November 2016, jeweils ab 13.00 Uhr live aus dem ZDF-US-Wahlstudio im Berliner Zollernhof.

Am Dienstag, 8. November 2016, 13.00 Uhr präsentiert das "ZDF-Mittagsmagazin" einen 30-minütigen Schwerpunkt zur US-Präsidentschaftswahl live aus dem ZDF-US-Wahlstudio im Berliner Zollernhof, moderiert von Norbert Lehmann. Vorwahlberichte und Reportagen aus den USA sowie Live-Schalten zu Ulf Röller, dem ZDF-Studioleiter in Washington, und zum US-Politologen Jackson Janes vermitteln ein letztes Stimmungsbild vor der Wahl-Entscheidung. Im Studio selbst hat Norbert Lehmann jeweils einen deutschen "Supporter" der Demokraten und der Republikaner zu Gast. Christina von Ungern-Sternberg moderiert die weiteren 30-Minuten des "ZDF-Mittagsmagazin" aus dem Studio in Mainz.

Am Mittwoch, 9. November 2016, 13.00 Uhr berichtet das "ZDF-Mittagsmagazin" mit Moderator Norbert Lehmann über die komplette Sendelänge von 60 Minuten live aus Berlin. Im Mittelpunkt dann: das Wahlergebnis. Internationale Reaktionen aus Brüssel und Moskau sowie die Reaktionen deutscher Spitzenpolitiker bietet das "ZDF-Mittagsmagazin" ebenso wie erneut Schalten zum ZDF-Korrespondenten Ulf Röller und zum US-Politologen Jackson Janes nach Washington. Im Studio sind der Außenpolitik-Experte Volker Perthes, Direktor der Stiftung Wissenschaft und Politik, sowie der britische Wirtschaftswissenschaftler Prof. Sir Paul Collier zu Gast.

heute-journal live aus Washington

Am 8. und am 9. November 2016, 21.45 Uhr, berichtet das "heute-journal" live aus Washington mit Nachrichten und Reportagen zum Verlauf des Tages.

Die Nacht der Entscheidung

Das ZDF berichtet am Dienstag, 8. November 2016, von 0.15 bis 7.00 Uhr in einer langen Wahlnacht live aus Berlin und Washington. Bettina Schausten moderiert die Wahlnacht aus dem Zollernhof in Berlin, Christian Sievers präsentiert dort die Zahlen, Eva-Maria Lemke ist ebenfalls als Moderatorin dort im Einsatz. Matthias Fornoff und Ulf Röller melden sich live aus Washington.

Gäste in der Live-Sendung sind unter anderen:

US-Botschafter John Emerson
Wolfgang Ischinger, ehemaliger Deutscher Botschafter in Washington und Chef der Münchner Sicherheitskonferenz
Norbert Röttgen, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses im Deutschen Bundestag
Bernhard Mattes, Chef von Ford Deutschland und Präsident der American Chamber of Commerce
Walter Sittler, Schauspieler mit US-Pass
Steven Gätjen, ZDF-Moderator

Amerika hat die Wahl. Das Land steht vor einer Richtungsentscheidung: Wird  Hillary Clinton die erste US-amerikanische Präsidentin und folgt damit ihrem Mann Bill ins Weiße Haus nach? Oder siegt am Ende der schillernde Donald Trump mit seinem kontroversen Programm und Auftreten? Selten dürfte der Kampf um das vermeintlich mächtigste Amt der Welt stärker polarisiert haben.

Wachbleiben lohnt sich also. Das ZDF ist live die ganze Nacht bis in den frühen Morgen dabei: Bettina Schausten, Christian Sievers und Eva-Maria Lemke melden sich aus dem großen US-Wahlstudio in Berlin. Dutzende Gäste aus Politik, Wirtschaft, Sport, Wissenschaft und Kultur werden im Studio sein. Hochkarätige Gesprächsrunden, die aktuellsten Analysen und eine intensive Vernetzung mit den Korrespondenten und Reportern in den USA bilden den Rahmen der Sendung.

Das ZDF begleitet und leitet die Zuschauer ab 0.15 Uhr durch die spannende Wahlnacht, in der viel auf dem Spiel steht. Die Live-Sendung bietet Ergebnisse, Analysen und Schalten zu den "Hot Spots" in den USA – zu den Wahlevents von Clinton und Trump oder in die umkämpften Swingstates, die das Zünglein an der Waage sind. In Washington ordnen Studioleiter Ulf Röller und Matthias Fornoff, Leiter der ZDF-Politikredaktion, die Entwicklungen des Abends ein. Auch aus New York und Kalifornien – und damit über die vielen Zeitzonen der USA hinweg – berichten ZDF-Reporter von der US-Wahl 2016.

Mit Veröffentlichung der ersten Prognosen und Ergebnisse ab 1.00 Uhr deutscher Zeit wird es darum gehen: Welche Staaten gehen an welchen Kandidaten, wie votieren unterschiedliche Wählergruppen? Oder ist das Rennen besonders in den Swing States "too close to call", also zu knapp für eine sichere Vorhersage? Christian Sievers liefert dazu permanent die neuesten Zahlen, Fakten und Analysen.

ZDF spezial: Amerika hat gewählt

"Amerika hat gewählt": Am Mittwoch, 9. November 2016, berichtet ein "ZDF spezial" von 19.25 bis 20.15 Uhr live aus Washington über den Ausgang der US-Wahl 2016.

Wer hat das Rennen gemacht? Was bedeutet das für Amerika, Europa und den Rest der Welt? Wie fallen die Reaktionen in Deutschland aus? Moderator Matthias Fornoff präsentiert Informationen und Emotionen, Analysen und Hintergründe zur wichtigsten Wahl des Jahres live im ZDF.

"logo!" über die US-Wahl 2016

"logo!", die vom ZDF produzierten Kindernachrichten bei KiKA, berichten ebenfalls umfassend über die US-Wahl 2016. Schon vor der Wahl gibt es Hintergrund- und Erklärstücke zu den Kandidaten und über die USA. Am Wahltag selbst, am 8. November, und ebenso am Folgetag berichtet "logo!"-Reporterin Jennifer Sieglar aus Washington, fängt die Stimmung vor Ort ein und wird live in die Sendung geschaltet. Auf logo.de können sich Kinder ab dem 28. Oktober über die US-Wahl informieren.

Aktuell, hintergründig, spannend – ZDFonline bündelt alles zur US-Wahl

Am 8. November wird in den USA gewählt: Hillary Clinton kämpft gegen Donald Trump um das Präsidentenamt. Wer hat die Nase vorn, welche politischen Grundüberzeugungen vertreten beide, was denken die amerikanischen Wähler? Die Microsite #wethepeople – US-Wahl 2016 (http://us-wahl.zdf.de/wethepeople) bündelt alles rund um die US-Wahl: Aktuelle Informationen, hintergründige Dokumentation, spielerische Angebote und die Stimmen der ganz normalen amerikanischen Wähler.

#wethepeople - Wie ticken die Wähler von der West- bis zur Ostküste?

Getreu den ersten Worten der amerikanischen Verfassung stehen sie im Mittelpunkt des ZDF-Angebots zur US-Wahl: die amerikanischen Wähler. Was denken sie über die Kandidaten und deren Politik? Für das interaktive Webspecial http://us-wahl.zdf.de/wethepeople haben ZDF-Reporter das ganze Land bereist: In Miami haben sie Tori Bertran getroffen, Kind kubanischer Einwanderer und selbst transgender, setzt sie sich für die Rechte von Schwulen und Lesben ein. Rancher Tim Bishop aus Wyoming gehören eine Gäste-Lodge, 15 Pferde und etwa zehn Gewehre – er will Trump wählen. Ganz anders die 26 Jahre alte Gaia Jensen aus Nordkalifornien: Sollte Trump Präsident werden, will sie auswandern.

#Kleberklärt

Teuer, schmutzig, heftig – der Wahlkampf polarisiert 2016 wie selten zuvor. In einem überaus komplizierten und unübersichtlichen Wahlverfahren wird der Nachfolger von US-Präsident Barack Obama bestimmt. Primaries, Swing States, Wahlmänner – die wichtigsten Fakten zum US-Wahlsystem bereitet "heute-journal"-Moderator Claus Kleber in unterhaltsamer Form auf: #Kleberklärt den Super Tuesday, warum Trump ein "Riesen-Schwein" hat oder auch, wie schwarz Barack Obama ist.

Running for president – wer hat derzeit die Nase vorn?

In dem Webspecial "Chart-Show" http://us-wahl.zdf.de/wethepeople kann sich jeder – mit einem Augenzwinkern – interaktiv und auf ganz besondere Weise einen Überblick verschaffen: Wer punktet mehr bei Facebook, wer hat mehr Fans, wer postet mehr? Wer ist bei Twitter mehr im Gespräch? Wer hat mehr Gelder im Wahlkampf gesammelt? Oder: Wer hat die besseren Wettquoten?

Dokumentationen und der heute.de Liveblog  

Aktuell auch der Liveblog auf heute.de – etwa zu den großen TV-Duellen der Kandidaten. Dort gibt es aktuelle Ereignisse, News von den Kandidaten, Meinungen etc. Hintergründig wird das Angebot ergänzt durch alle TV-Dokumentationen und ein Blick auf die aktuellen Wahlumfragen oder historische Ergebnisse zurückliegender Wahlen. Antworten auf nahezu alle Fragen rund um die US-Wahl gibt es täglich neu und aktuell – bis zum Wahltag am 8. November.

Konsequent crossmedial gedacht werden die Online-Inhalte in der langen TV-Wahlnacht am 9. November zwischen 0.15 und 7.00 Uhr morgens immer wieder im Fernsehen aufgenommen und zurück ins Netz gespielt. So ist geplant, dass sich etwa einzelne Protagonisten aus #wethepeople in Skype-Interviews zu dem sich abzeichnenden Wahlergebnis äußern. Gesprächsgäste, die zunächst auf dem Talksofa im Studio sitzen, können anschließend für weitere Gespräche mit Nutzern zur Verfügung stehen. Und Fragen zu den Auszählungsergebnissen der einzelnen Bundesstaaten und ergänzenden Analysen der Forschungsgruppe Wahlen werden aktuell im TV und vertiefend im Online-Talk beantwortet.

Links zu den Biografien der ZDF-Moderatoren in den Sendungen zur US-Wahl 2016

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