Harald Lesch und Dirk Steffens untersuchen Monsterwellen. Copyright: ZDF/Tobias Schultes
Harald Lesch und Dirk Steffens untersuchen Monsterwellen. Copyright: ZDF/Tobias Schultes

Wissenschaft im Sommer mit Harald Lesch und Dirk Steffens

Wissenschaft und Natur erleben mit Harald Lesch und Dirk Steffens: In zwei Sendungen "Leschs Kosmos" sowie zwei Folgen "Terra X: Faszination Erde – mit Dirk Steffens" geht es im Sommer um die Zukunft und die großen Zusammenhänge unseres Lebens auf der Erde. Beide Moderatoren widmen sich außerdem erneut gemeinsam in "Terra X: Ein Fall für Lesch und Steffens" der Aufklärung wissenschaftlicher Fragen – diesmal auf spannenden Meeresexpeditionen zum Thema Monsterwellen.

  • ZDF, Ab Dienstag, 27. Juni 2017, 22.45 Uhr

Texte

Information, Orientierung und Abenteuer:
Wissenschaftsprogramme mit Professor Harald Lesch und Dirk Steffens

Begegnen sich Harald Lesch und Dirk Steffens in der Redaktion, sind anregende und unterhaltsame Gespräche programmiert. Dann geht es um die großen Fragen der Zukunft unserer Erde und der Verantwortung für unseren Planeten – aber auch um kürzlich überstandene Abenteuer, wie etwa das Zusammentreffen mit einem Krokodil in dessen Wohnhöhle oder die Begegnung mit den größten Leoparden der Erde.

Harald Lesch vermittelt in diesem Sommer in gleich zwei aufeinanderfolgenden Sendungen "Leschs Kosmos" Hintergründe, die für eine sachliche Wissenschafts-Debatte unerlässlich sind. Und er vermittelt – wie so oft –, dass naturwissenschaftliche Zusammenhänge nicht in einem "Buch mit sieben Siegeln" verborgen sind. Eine Entwicklung mit der kryptischen Bezeichnung CRISPR bestimmt seit einiger Zeit die Schlagzeilen nicht nur in Fachmagazinen. Mal gilt die Abkürzung als Inbegriff eines Heilsbringers, mal als Synonym für ein teuflisches Verfahren. Welches Potential hat die Technik, die genetische Veränderungen in jedem Organismus zu einem Kinderspiel machen könnte? Das Beispiel CRISPR zeigt, wie notwendig gesellschaftliche Debatten darüber sind, welche Errungenschaften der Forschung wir nutzen wollen – und in welchen Grenzen.

Für "Terra X: Faszination Erde" erkundet Dirk Steffens die spektakuläre Natur Sri Lankas und studiert die Gletscher Grönlands von der Oberfläche bis zu deren Grund. Obwohl Dirk Steffens schon viele Länder bereist hat, entdeckt er in jeder Region Neues und staunt selbst nach vielen Jahren als Weltreisender noch über die Vielfalt in der Natur und darüber, wie alles von allem abhängt. Seine Entdeckerlust und Begeisterung sind ansteckend. Und das macht seit vielen Jahren das Besondere von "Terra X – Faszination Erde" aus.

Als in der Redaktion die Idee für eine Sendung entstand, in der Harald Lesch und Dirk Steffens sich gemeinsam der Aufklärung einer wissenschaftlichen Frage widmen, waren beide sofort begeistert. In der Sendung "Terra X – Ein Fall für Lesch und Steffens" werden die Zuschauer teilhaben an unterhaltsamen Gesprächen, die manchmal einen unerwarteten Verlauf nehmen. Die beiden Protagonisten lassen sich bei ihren Ermittlungen in Sachen Naturwissenschaften über die Schulter schauen, auch wenn manche verfolgte Spur in einer Sackgasse endet. Die Erkundungen führen die beiden diesmal von der Nordsee bis ins Mittelmeer und auf Expeditionen unter Wasser bis auf den Meeresgrund. Letzteres ist natürlich ein besonderer Einsatz für Dirk Steffens, während Harald Lesch den gemeinsamen Fall gedanklich weiter verfolgt. Eine ideale Arbeitsteilung. Die Ermittlungen mitzuerleben macht Spaß – und vermittelt zudem neue Einsichten.  

Christiane Götz-Sobel
Redaktionsleiterin Naturwissenschaft und Technik

Leschs Kosmos
Die neue Revolution – Die Welt von morgen

Dienstag, 27. Juni 2017, 22.45 Uhr

 

Autoren   Iris Zink, Elisabeth zu Eulenburg
Länge45 Min.
LeitungChristiane Götz-Sobel

 

Inhalt

Mikrochips im Kopf, Roboterbauteile im Körper, neue Organe per 3D-Drucker und Sex-Roboter als Partner. Die Projekte aus manchen aktuellen Forschungsbereichen lesen sich wie ein Science-Fiction-Roman: Die Vermessung des menschlichen Körpers ist perfekt, alle Daten sind erfasst und die Gedanken entschlüsselt. Wird der Mensch zum gläsernen Bürger? Und ist das der Preis für ein noch längeres Leben?

Zukunftsvision: Jeder Tag beginnt mit Sport und einem Gesundheitscheck. Alle Parameter wie Blutwerte, Herz-Kreislauf-Daten, Kalorienzufuhr und -verbrauch werden ganz genau kontrolliert. Mit Hilfe der neuen Bildgebungsverfahren kann jede noch so kleine unerwünschte Veränderung im Körper entdeckt und direkt ausgeschaltet werden. Der Mensch optimiert sich selbst durch immer perfektere Technik. Mithilfe von Exoskeletten, äußeren roboterähnlichen Stützkonstruktionen, kann jeder Mensch der Zukunft 50 Kilometer weit mit 100 Kilogramm Gepäck laufen, ohne dabei müde zu werden. Die Möglichkeiten, mittels Technik in die Fähigkeiten des Menschen einzugreifen, machen auch nicht vor dem Gehirn halt. Werden in Zukunft selbst völlig Gesunden elektronische Chips in den Kopf implantiert, um sie noch leistungsfähiger zu machen? 

Harald Lesch zeigt, welche Techniken zur Optimierung des Menschen es schon gibt, welche Entwicklungen sich abzeichnen, und was die umfassende Diagnose eines jeden Individuums bedeutet. Die Möglichkeiten, welche Forschung bietet, könnten in Zukunft das Ende der menschlichen Individualität besiegeln. Eine Auseinandersetzung mit Fluch und Segen des technischen Fortschritts.

Leschs Kosmos
Die zweite Schöpfung – Der neue Mensch

Dienstag, 4. Juli 2017, 22.45 Uhr

 

Autoren  Tobias Schultes, Jasmina Neudecker
Länge45 Min.
LeitungChristiane Götz-Sobel

 

Inhalt

Ewige Jugend, Babys nach Wunsch, perfekte Menschen – dDie Zukunft hat längst begonnen.Fortschritte in der Gentechnik bringen uns dem uralten Traum von einem langen, gesunden Leben immer näher. Stehen wir an der Schwelle zur nächsten Entwicklungsstufe des Menschen? Harald Lesch wirft einen Blick in unsere Zukunftund gibt Anstöße zu einer der wichtigsten gesellschaftlichen Diskussionen unserer Zeit.

Bisher unheilbare Krankheiten wie Aids heilen. Die Chance jedem, der auf ein Spenderorgan wartet, ein neues zu schenken. Werdenden Eltern ein gesundes Kind versprechen, ohne genetisch bedingte Krankheiten oder Risikofaktoren für Krebs oder Alzheimer. Selbst der größte Traum der Menschheit wäre zum Greifen nahe: ewige Jugend. Weltweit überschlagen sich die Erfolgsmeldungen der medizinischen Forschung. Bis die Wunderpille gegen das Altern tatsächlich existiert, ist es zwar noch ein weiter Weg. Aber Wissenschaftler halten ein neues, sehr mächtiges Werkzeug in den Händen: CRISPR/Cas9.

Was große Chancen verspricht, birgt auch große Risiken – und ein moralisches Dilemma. CRISPR ist eine Genschere, mit der sich jegliche Erbinformation gezielt, präzise und sicher verändern lässt – in jedem Organismus und in allen Zellen. Noch dazu ist die Methode erstaunlich einfach anwendbar und billig.

Damit haben Forscher nun ein Instrument, das ihnen ganz neue Möglichkeiten eröffnet. Die Möglichkeiten enden nicht beim Heilen von Krankheiten. Mit CRISPR könnte man die DNA von Lebewesen umschreiben und sie damit unwiderruflich verändern. Schon sehen einige die Erschaffung des perfekten Menschen als realistische Option. Denn mit dieser spezifischen Genschere könnte man bereits den ungeborenen Menschen verändern und damit Designerbabys schaffen. Soll diese Technik tatsächlich zum Einsatz kommen, um in die Evolution des Menschen einzugreifen? Welche Verantwortung haben Wissenschaft, Gesellschaft und Politik bei der Frage, wie wir unsere Zukunft gestalten wollen?

Terra X: Faszination Erde – mit Dirk Steffens
Sri Lanka – Geschenk des Himmels

Sonntag, 9. Juli 2017, 19.30 Uhr

 

AutorenSabine Armsen und Hanna Kotarba
Länge45 Min.
Redaktion  Christiane Götz-Sobel

 

Inhalt

Die Vielfalt des kleinen Sri Lanka würde jedem Kontinent alle Ehre machen und stellt selbst Biologen vor Rätsel: Hier gibt es 20-mal mehr Tierarten pro Fläche als in Brasilien, die höchste Elefantendichte Asiens und die größten Leoparden der Erde. Diese Häufung der Superlative hat überraschende Gründe, nicht zuletzt menschliches Handeln. Dirk Steffens ergründet die irdischen und himmlischen Kräfte, die aus der Insel mit ihren Bewohnern ein Paradies formten.

Das Himmelsgeschenk des Monsuns schafft günstige Voraussetzungen, denn Sri Lanka besitzt nicht nur eine, sondern zwei Regenzeiten. Im zentralen Hochland werden die feuchten Luftmassen zum Abregnen gezwungen. Feuchtigkeit und Kälte lassen einen märchenhaften Nebelwald entstehen, die Heimat vieler kurioser Spezialisten. Doch das Hochland ist nicht nur für den Artenreichtum der Insel von Bedeutung: Alle Flüsse der Insel entspringen hier und versorgen das regenarme Tiefland mit Wasser.

Dirk Steffens verfolgt Leoparden, die die bewegte Geschichte der Tierwelt widerspiegeln: Sri Lanka trägt das Erbe einer sehr ursprünglichen Fauna, denn es war einst ein Teil des Urkontinents Gondwana. Später reiste es zusammen mit Indien gen Norden und dockte hier an die riesigen Landmassen Eurasiens an. Über Landbrücken wanderten viele Tierarten ein und verliehen dem Artenreichtum der Insel gleich mehrfach einen evolutionären "Turbo-Boost". Der Leopard ist ein solcher Einwanderer. Er folgte einst seiner Beute, die auf der Insel ideale Bedingungen fand. Diese beschert dem Räuber bis heute ein reiches Nahrungsangebot – und das auf engem Raum. Es gibt kaum eine Region, in der es mehr Leoparden pro Fläche gibt als in Sri Lanka. Mit neuer Kameratechnik gelingen hier überraschende Einblicke in das Nachtleben der scheuen Raubkatzen.

Auffällig ist auch die hohe Zahl der Elefanten: Hier leben 6000 Tiere in freier Wildbahn. Wie kann eine so kleine Insel so viele große Tiere ernähren? Dirk Steffens stößt auf eine unglaubliche Geschichte, die ihren Anfang schon vor zwei Jahrtausenden nahm: damals begannen die Könige Sri Lankas das Land für immer zu verändern und schufen damit ganz nebenbei ein Tierparadies, vor allem für Elefanten.

Doch Sri Lanka hat noch mehr Geheimnisse: Blauwale werden vor der Küste magisch angezogen. Edelsteine im Boden sind der gemeinsamen Geschichte mit Madagaskar und der Antarktis zu verdanken. Gleichzeitig ist die Insel in besonderer Weise von Tsunamis bedroht. Dirk Steffens steigt hinab in vermoderte Saphir-Minen, kriecht in die Höhle eines Krokodils und erfährt die Verehrung, welche man den Tieren im ältesten durchgehend buddhistisch geprägten Land entgegenbringt – eine Expedition durch ein Sri Lanka, wie sie in keinem Reiseführer zu finden ist.

Terra X: Faszination Erde – mit Dirk Steffens
Grönland – Die Sonne bringt es an den Tag

Sonntag, 23. Juli 2017, 19.30 Uhr

 

Autoren  Tobias Schultes, Eva-Maria Rauert
Länge45 Min.
Redaktion  Christiane Götz-Sobel

 

Inhalt

Die Kraft der Sonne verändert die größte Insel der Erde unwiederbringlich. Gewaltige Gletscher kalben Eisberge so groß wie Manhattan in den Polarozean. Auf dem Eispanzer tauchen immer mehr strahlend blaue Seen auf. Dirk Steffens verfolgt die Ursachen des rätselhaften Phänomens bis in die Tiefe des Eispanzers – was er tief unter dem Eis entdeckt, könnte die Zukunft der Menschheit verändern.

Lange dunkle Winter und Sommermonate, in denen die Sonne nicht untergeht, sind Taktgeber für das Leben in einer spektakulären Umgebung. Doch die Welt der Eisbären und ihrer arktischen Mitbewohner verändert sich in dem Maße, in dem die Sonne die Insel in der Arktis erwärmt.

Zu den beeindruckensten Erscheinungen vor Grönlands Küsten zählen die Eisberge – gigantische Gebilde von majestätischer Schönheit. Sie entstehen aus den mächtigen Gletschern und kalben unaufhörlich ins Meer. Hier werden die Kolosse von Strömungen erfasst, die sie nach Süden verfrachten – vor Kanada und Neufundland gefährden sie Schiffe und Bohrinseln. Dirk Steffens taucht ab in die Fluten des Polarmeeres und erkundet, was die gigantischen blauen Brocken so gefährlich macht.

Im Landesinneren von Grönland schlummern unter Schnee und Eis gefährliche Altlasten aus dem Kalten Krieg. Ende der 1950er Jahre errichteten Ingenieure des US-Army Corps ein Camp bestehend aus 21 Tunneln unter dem Eis. Die Abfälle der ehemaligen Militärbasis könnten durch den Klimawandel beschleunigt zum Vorschein kommen. Eine Umweltkatastrophe droht. Dirk Steffens geht der Frage nach, wie viel Zeit bis dahin noch bleibt.

In Grönlands Wildnis scheint das Leben keine Chance zu haben. Und doch hat sich hier das größte Landraubtier der Welt angesiedelt, der Eisbär. Er ist perfekt an das Leben auf dem Meereis angepasst. Seine Hauptnahrung sind Robben, die im nährstoffreichen Polarozean leben. Ausgerechnet in der Polarnacht beginnt für den König der Arktis das große Fressen – im hohen Norden herrscht dann über vier Monate lang Dunkelheit.

Außerdem erfährt Dirk Steffens am eigenen Leib, warum Grönlandhunde zu den wildesten der Welt zählen. Nur durch genaue Kenntnis ihrer unwirtlichen Umgebung und durch raffinierte Jagdmethoden konnten die Menschen der grönländischen Eiswelt, die Inuit, in dieser kargen Landschaft überleben. Ohne ihre Schlittenhunde hätten sie die Region vermutlich gar nicht erst besiedeln können.

Das schwindende Eis eröffnet auch neue Chancen. Es erleichtert den Zugang zu den Bodenschätzen der Insel, zu Eisenerz, Kupfer, Gold, Platin und Aluminium. Was wird passieren, wenn der mächtige Eispanzer komplett schmilzt? Dirk Steffens entdeckt den Schlüssel zur Antwort im vermeintlich ewigen Eis.

Terra X: Ein Fall für Lesch und Steffens
Die Wellenbrecher

Sonntag, 13. August 2017, 19.30 Uhr

 

Autoren  Tamar Baumgarten-Noort, Tobias Schultes, Sabine Armsen
Länge45 Min.
Redaktion   Christiane Götz-Sobel

 

Inhalt

Das perfekte Ermittlerteam in Sachen Wissenschaft ist wieder unterwegs. Diesmal wollen Harald Lesch und Dirk Steffens eine der gewaltigsten Kräfte der Natur bezwingen: Monsterwellen. Wie könnte sich etwa ein Tsunami bändigen lassen? Mit dieser Frage begeben sich Harald Lesch und Dirk Steffens auf eine neue gemeinsame Forschungsmission. Die Reise führt sie an einen Ort, an dem wir Tsunamis kaum erwarten. Tatsächlich entsteht hier aber jede zehnte Monsterwelle: im Mittelmeer.

Lesch und Steffens untersuchen die Ursachen von Tsunamis, machen Risiko-Regionen aus und analysieren, warum manche verheerend sind und andere kaum den Strand überspülen. Lassen sich die Kräfte, die das Meer entfesseln, bändigen? Und: Was können Menschen in Risikogebieten tun, um den Naturgewalten zu trotzen?

Dirk Steffens taucht buchstäblich ein in die Tiefen des Meeres, erprobt parapsychologische Kampftechniken und geht auf Tuchfühlung mit künstlicher Intelligenz. Harald Lesch folgt lieber den Spuren der Forscher und setzt auf gezielte Berechnungen und Experimente. Der Wissenschaftler und der Abenteurer tragen ihre Erkenntnisse zusammen – und kommen gemeinsam ihrem Ziel näher.

Auf Santorini erkunden Harald Lesch und Dirk Steffens den Vulkan, der eine der ersten hochentwickelten Mittelmeerkulturen dem Erdboden gleichgemacht hat. Während der eine auf der Suche nach Anzeichen vulkanischer Aktivität an der Kraterwand entlang taucht, schickt der andere zur Unterstützung lieber eine Weltneuheit als technischen Helfer in die Tiefe: "Ocean One", der erste Tauchroboter, der sich unter Wasser genauso verhält wie ein Mensch, assistiert Dirk Steffens bei seiner Unterwasserexpedition. Die Mission fördert verborgene Phänomene zutage, die Lesch und Steffens ins Grübeln bringen. Denn am Grund des Mittelmeers schläft ein "Drache". Statistisch betrachtet wacht der Drache etwa alle 17.000 Jahre auf. Eigentlich viel Zeit für noch bessere Frühwarnsysteme und technisch ausgefeilte Schutzmechanismen. Schließlich haben die beiden Ermittler gerade erst eine vielversprechende Konstruktion entdeckt, die Tsunamis ihren Schrecken nehmen könnte. Doch: Mit der Statistik ist es so eine Sache.

Harald Lesch und Dirk Steffens im Porträt

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