Die Teletubbies. Copyright: ZDF/TELETUBBIES® and ©2015 DHX Wordwide
Die Teletubbies. Copyright: ZDF/TELETUBBIES® and ©2015 DHX Wordwide

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ZDF für KiKA - Programmhighlights 2017

mit den "Teletubbies"

Zum 20. Jubiläum von KiKA sind Tinky Winky, Dipsy, Laa-Laa und Po im deutschen Fernsehen zurück: Ihre neuen Abenteuer erleben die Teletubbies ab 10. April 2017, täglich 18.40 Uhr, bei KiKA. Darüber hinaus präsentiert das ZDF 2017 im Kinderkanal von ARD und ZDF eine Reihe weiterer Programmhighlights – darunter das 40-jährige Jubiläum von 1, 2 oder 3, das moderne Remake von Eine lausige Hexe, die Abenteuer von Drache Digby und eine neue Staffel von Leider lustig.

Mehr Informationen unter "Weitere Programmhighlights 2017".

Texte

Teletubbies

Ab Montag, 10. April 2017, täglich ab 18.40 Uhr (26 Folgen)
Ab Donnerstag, 11. Mai 2017, 34 neue Folgen in der Sendung "KiKANiNCHEN"

RegieJack Jameson und andere
DrehbuchCatherine Williams
Nach einer Idee von   Anne Wood und Andrew Davenport
ProduktionDHX Media, Machame Prod., Darrall Macqueen
RedaktionNicole Keeb
Länge60 Folgen à 12 Min.

 

Zum 20. Jubiläum von KiKA sind Tinky Winky, Dipsy, Laa-Laa und Po im deutschen Fernsehen zurück. Ihre neuen Abenteuer erleben sie bei KiKA, dem Kinderkanal von ARD und ZDF – dort hat ihre Erfolgsgeschichte in Deutschland im Jahr 1999 begonnen. Wie in der 1997 produzierten und bei der BBC erstmals ausgestrahlten Serie, bewegen sich die Teletubbies auch in der HD-produzierten Neuauflage tanzend, singend und jubilierend durch eine idyllische Fantasiewelt.

Die alten Bekannten von groß nach klein: Tinky Winky (lila mit Tasche), Dipsy (grün, trägt manchmal Hut), Laa-Laa (gelb mit Ball) und Po (rot, fährt Roller). Nach wie vor erscheinen reale Einspielfilme auf den grauen, rechteckigen Bildschirmen, die die Teletubbies im Bauch tragen – mittlerweile Touchscreens im 16:9-Format. Die Kaninchen hoppeln wieder fröhlich über die grünen Wiesen, das strahlende Babygesicht lacht nach wie vor als Sonne vom Himmel, und Noo-Noo, der freche Staubsauger ist immer noch Mitbewohner und Retter in der Not – besonders, wenn es mit der Herstellung des Tubby-Puddings einmal nicht so klappt. Die Windmühle kündigt an, dass etwas Magisches passiert, und ebenfalls noch mit von der Partie sind die Tröten, durch die die Erzählerstimme im Teletubby-Land erklingt.

Neu hingegen ist das Tubbyfon, in bunten Farben als überdimensionales Smartphone kreiert, und von den Teletubbies auch als solches benutzt. Die Tubby-Puddingfahrt, auf der frischer Pudding produziert wird, ist ebenso eine Neuheit, wie der Tubby-Lift, der die Teletubbies in und aus dem Studio transportiert. Eine weitere Neuerfindung sind die acht winzigen CGI-animierten Tiddlytubbies, die Abenteuer im Miniaturformat erleben. Sie werden von Tinky Winky, Dipsy, Laa-Laa und Po regelmäßig besucht und voller Begeisterung und mit großer Fürsorge in ihre Bettchen gebracht.

Realfilme spielen weiterhin eine entscheidende Rolle: Kinder erzählen korrespondierend mit der jeweiligen Episode kurze Geschichten über ihre Erlebnisse. In der Wiederholung des Einspielers werden die wichtigsten Bausteine zusammengefasst.

"Hinter den Hügeln und keinem bekannt, hier liegt das Teletubby-Land", so lautete der Eingangssatz zu jeder Folge. Daraus wurde in der neuen deutschen Fassung: "Hinter den Hügeln und jedem bekannt…" Denn die Teletubbies haben im Laufe ihres 20-jährigen Lebens weltweit ein Millionen Publikum erreicht.

   "Zusammen mit Kindern entsteht ein Erlebnis"

Statement der verantwortlichen Redakteurin Nicole Keeb

Der Kinderkanal von ARD und ZDF entschied sich 1999, die Teletubbies auszustrahlen – mit enormer Medienresonanz und riesigem Publikumserfolg. Da war eindeutig etwas dran, an Tinky Winky, Laa-Laa, Dipsy und Po in ihrer fantastischen Welt.

Letztes Jahr wurden dem ZDF die neuen Teletubbies angeboten, die auf Initiative der BBC entstanden sind und von DHX Media/Darrall Macqueen in England produziert wurden. Wir haben das Material zunächst in der Redaktion geprüft, und uns einige Fragen gestellt. Warum soll man die neuen Teletubbies ausstrahlen? Wird eine Serie, die vor 20 Jahren aktuell war, auch heute noch für kleine Kinder und ihre Eltern interessant sein?

Diese Frage wurde sofort beantwortet, als wir die Teletubbies gemeinsam mit Kindern geschaut haben. Andy Davenport, einer der Erfinder der Teletubbies, bringt es auf den Punkt: "Mit einem Kind an ihrer Seite werden Sie schnell verstehen, dass die TV-Show nur die eine Hälfte der Teletubbies ist. Erst zusammen mit Kindern entsteht das Erlebnis, das die Serie ausmacht." Andy Davenport hatte Recht. Unsere kleinen Testzuschauer waren begeistert. Sie wiederholten, was die Teletubbies sagten, sie tanzten mit ihnen, sie freuten sich über das sonnige Lachen des Babys und nahmen sich begeistert gegenseitig in den Arm. Die freudige Aktivität und Interaktion der Kinder vor und mit dem Fernseher war einfach ansteckend. "Die sind lustig, die Teletubbies", "Die machen Spaß!", hörten wir immer wieder. Die bunte Teletubby-Welt, die gute Laune, der empathische Umgang der Teletubbies miteinander und die generell positive Haltung der Teletubbies zum Leben macht Kindern Lust, zuzuschauen und mitzumachen.

Die Teletubbies amüsieren sich, zusammen mit uns großen und kleinen Fernsehzuschauern – ein tolles, lebensbejahendes Konzept.

Gut 20 Jahre ist es her, da begegneten mir die Teletubbies das erste Mal. Damals war ich nicht so recht begeistert. Ich fand die Figuren ein bisschen seltsam, die Erzählstruktur redundant, die Teletubby-Welt farblich zu aufdringlich und die Sprache ziemlich gewöhnungsbedürftig. Heute mag ich die Teletubbies sehr, auch wenn es etwas gedauert hat.

Nicole Keeb
Leitung Internationale Koproduktionen/Ankäufe, HR Kinder und Jugend

   Die Teletubbies und ihre Freunde

Tinky Winky
Tinky Winky ist der größte, lilafarbene Teletubby und geht meist voran. Er ist sanftmütig, freundlich und ein bisschen verträumt und ein großer Fan des "Tubby- Knuddelns". Ab und zu trägt er seine rote Handtasche und füllt diese gern mit den verschiedensten Dingen – so wie es viele Kinder tun.

Dipsy
Dipsy ist ein begeisterter Tänzer und liebt es, coole Bewegungen und Schritte auszuführen. Manchmal hat der grüne Teletubby einen schwarzweißen Kuhfell-Hut auf, der sein extravagantes Wesen unterstreicht. So cool zu sein, hält Dipsy jedoch nicht davon ab, gern mit den anderen Teletubbies zu knuddeln.

Laa-Laa
Laa-Laa ist der gelbe Teletubby und sehr lebhaft. Ständig rennt sie herum, springt, hüpft, singt und tanzt. Aber natürlich liebt auch sie das Knuddeln mit den anderen Teletubbies. Laa-Laas Lieblings-Spielzeug ist der große, orangene Ball, dem sie überall hin nachjagt.

Po
Po ist der kleine, rote Teletubby und ein zufriedenes, glückliches Wesen, das vor lauter Aufregung oft Freudensprünge vorführt. Sie besitzt einen Roller, mit dem sie drinnen und draußen herumflitzt. Doch noch mehr als ihren Roller liebt Po das Knuddeln mit den anderen Teletubbies.

Noo-Noo
Noo-Noo ist der beste Freund der Teletubbies und er liebt es, Puddingreste vom Boden aufzusaugen: "Der Noo- Noo räumt alles wieder auf" wissen die Teletubbies, schon bevor sie das Puddingchaos veranstalten. Manchmal erlaubt er sich einen Scherz und saugt zum Beispiel Tinky Winkys Handtasche auf.

Tiddlytubbies
Die acht neuen, winzigen Tiddlytubbies erleben Abenteuer im Miniaturformat! Sie können krabbeln, sich auf den Bauch drehen oder auch sitzen und werden regelmäßig von den Teletubbies besucht. Diese beobachten begeistert die Kleinen beim Spielen und bringen sie fürsorglich in ihre Bettchen.

   Hinter den Kulissen

Die Titelmelodie der "Teletubbies" wurde vom BBC Philharmonic-Orchester eingespielt.
In der Neuauflage wird das Baby in der Sonne von dem 18 Monate alten Berry aus London gespielt.
Die deutschen Synchronsprecher der "Teletubbies" waren bereits vor 20 Jahren die Stimmen für die Ausstrahlung in Deutschland.

Die drei Meter große Figur Tinky-Winky kann auf einem zwei Zentimeter hohen Berg stehen – und sieht dabei echt aus. Denn der 3D-Druck des Teletubby-Lands bildet die Kulisse im Maßstab 1:20 ab. Das Modell ist 4 x 4 Meter groß und stellt die komplette Welt rund um das Teletubby-Haus (Home Hill) dar. Auf dem 3D-Abbild des Teletubby-Lands sind insgesamt 60.000 Blumen angebracht. 20.000 wurden durch Lasertechnik modelliert, die anderen 40.000 sind echte getrocknete Miniatur-Blumen. Sie sind nur so groß wie ein Fingernagel und wurden mit Pinzetten auf dem Modell der Landschaft fixiert. Das Gras auf dem Modell des Teletubby-Lands wurde von einer Deutschen Modelllandschaftsbau-Firma gestaltet. Sechs verschiedene Grasarten wurden getestet, bis die richtige Mischung aus den Farben Gelb und Grün gefunden war. 6 Millimeter hoch ist das Gras im Teletubby-Land. Es wurde mit Nagelscheren, Haar- und Barttrimmern bearbeitet, um den Eindruck einer natürlichen Wiese zu erzeugen. Der Wohnhügel des Teletubby-Lands entsteht durch einen großen aufblasbaren Airbag. Jeden Abend nach Drehschluss wurde die Luft aus dem Airbag unter dem fünf Meter hohen Haupthügel herausgelassen – und am nächsten Tag wieder hineingepumpt.

   Die Teletubbies auf ZDFtivi.de

Auf ZDFtivi.de stellen sich Tinky Winky, Dipsy, Laa-Laa und Po in eigenen Bilderserien vor. Die schönsten Abenteuer der "Teletubbies" werden als kurze Video-Zusammenfassungen, präsentiert. Außerdem gibt es Ausmalbilder zum Ausdrucken und eine Fehlersuche für die ganze Familie.

ZDF für KiKA – weitere Programmhighlights 2017

In alphabetischer Reihenfolge

 

40 Jahre "1, 2 oder 3"

"1, 2 oder 3", die erste Kindershow im deutschen Fernsehen, ist auch nach 40 Jahren eine feste Größe im Kinderfernsehen. Anlässlich des Jubiläumsjahres plant KiKA vom 11. bis 14. September 2017 vier "1, 2 oder 3"-Jubiläumsspecials à 45 Minuten im Abendprogramm. Drei Familienteams – Team Deutschland, Team Österreich und Team International – beantworten Fragen zu den Themen "Alles was rund ist", "Schwerkraft und Druck", "Illusionen und Magie" und "Maschinen und Menschen". Präsentiert werden die Jubiläumsspecials von Elton, der im Herbst 2010 die Moderation des Kinder-Rateklassikers übernommen hat.

 

Die Jungs-WG (neue Staffel)

Die erfolgreiche WG-Reihe geht im Winter 2017 weiter. Diesmal reisen fünf Jungs in eine europäische Großstadt. Wie immer kommen sie aus ganz Deutschland und kennen sich vorher nicht. Zusammen meistern sie den Alltag und probieren in einem tollen Haus aus, wie es ist, in einer Metropole alleine klar zu kommen. Vier Wochen selbstbestimmt und ohne Kontrolle stehen ihnen bevor – mit viel Eigenverantwortung und garantiert jeder Menge Spaß und Abenteuer.

 

Drache Digby

Digby lebt mit seinen Freunden in einer märchenhaften Landschaft, die sie "Apfelstern" nennen. Seine beste Freundin ist die Fee Fizzy, die mit ihrer Zauberkraft immer nur das Beste will. Doch sie lernt noch, mit ihrem Zauberstab umzugehen und bringt häufig die Zaubersprüche durcheinander. Zusammen mit dem quirligen Eichhörnchen Chips und dem schlauen, aber etwas spröden Kobold Grummel erleben die beiden kleine und zauberhafte Abenteuer.

Wenn Grizel, die schlecht gelaunte sowie etwas hinterhältige Elfe, und Mungo, die langsame dicke Eule, auftauchen, müssen sich die Freunde in Acht nehmen. Aber mit pfiffigen Ideen und festem Zusammenhalt können ihnen die zwei Einfaltspinsel nichts anhaben.

Wie die 52 Abenteuer von Digby und seinen Freunden ausgehen, zeigt KiKA ab 31. März 2017 täglich um 18:15 Uhr.

Zur Ausstrahlung von "Drache Digby" im ZDF an Ostern 2017

 

Eine lausige Hexe

Die zehnjährige Hexe Mildred Hoppelt hat es nicht leicht. Sie ist mit Abstand die schlechteste Schülerin in der Hexenakademie Graustein und trotz guter Vorsätze schliddert sie von einem Fettnapf in den nächsten. Doch Mildred gibt nicht auf! Dank ihrer Freundinnen verliert sie nie ihren Humor und sie schafft es immer wieder, auch aussichtlose Situationen noch zu meistern. Das zeitgemäße Remake ist eine aufwendige Verknüpfung von Realdreh und CGI-Technologie und basiert auf den erfolgreichen Kinderbüchern von Jill Murphy. Die Ausstrahlung der modernen Adaption ist als Realserie mit 13 Folgen ab 20. September 2017 bei KiKA geplant.

 

Leider lustig (neue Staffel)

Die Sketch-Comedy mit Marti Fischer geht in eine zweite Runde. Auch in den neuen Folgen trifft der Internet-Star den Humor der Kinder. Egal ob es um die Smartphone-Manie geht, das seit Monaten vergessene Schulbrot oder den alltäglichen Geschwisterstreit – bei Marti ist alles "leider lustig". In seinen Genre- und Werbeparodien springt der Stimmenimitator immer wieder in andere Rollen. Highlight in jeder Sendung ist die Jamsession mit einem prominenten Gast, zu sehen voraussichtlich im Herbst 2017 bei KiKA.

 

Let's talk. Weil Meinung zählt! (neue Staffel)

"Wie wichtig ist Religion?", "Wer darf wann in mein Zimmer?" und "Ist Lügen nicht manchmal einfach unvermeidlich?" – Dies sind nur einige der Fragen, um die es in den acht Folgen der dritten Staffel des Talk-Formats "Let's talk. Weil Meinung zählt!" geht.  

Drei Mädchen und drei Jungen im Alter zwischen 14 und 15 Jahren diskutieren miteinander Themen, die Jugendliche in ihrem Alltag bewegen, ganz ohne Moderator.

Die Ausstrahlung bei KiKA ist geplant ab dem 27. März 2017 immer von Montag bis Donnerstag um 20:35 Uhr.

 

Mia and me – Abenteuer in Centopia (neue Staffel)

Auch in der dritten Staffel gelangt Mia durch ihr magisches Armband in die Centopiawelt, in der ihre Freunde Yuko und Mo schon auf sie und ihre Orakel warten. Onchao bekommt eine Schwester, ein kleines geflügeltes Einhornmädchen, hinter dem die böse Gargona im Auftrag des Dunkelelf her ist. Um Kyara in seinen Besitz zu bekommen, hat Drakon neue Helfer verpflichtet: die Hoppers, raubeinige insektenähnliche Kämpfer, die mit ihrem eitlen Anführer Dax erscheinen. Mia und ihre Elfenfreunde müssen den Kampf gegen sie und die von ihnen gepflanzte, vergiftete Nachtranke aufnehmen, die ganz Centopia zu überwuchern droht. Nur wenn sie das "Herz von Centopia" – einen wundersamen Kristall, zerborsten in viele Einzelteile – finden, können die Elfen Centopia retten.

Und auch in der Realität erlebt Mia eine aufregende Zeit. Auf einem Almhof lernt sie die blinde Sara und mit ihr einen neuen Blick auf die Welt kennen. Schließlich werden Saras besondere Fähigkeiten sogar in Centopia gebraucht.

26 Folgen der erfolgreichen Hybridserie strahlt KiKA ab dem 23. Mai täglich ab 19.00 Uhr aus. In der dritten Staffel wird Mia von einer neuen Schauspielerin verkörpert: Margot Nuccetelli. Sie ersetzt Rosabell Laurenti Sellers, die Mia in den ersten zwei Staffeln spielte.

 

Sieben Zwerge & ich

Die sieben Zwerge tauchen in der echten Welt auf. Diese märchenhafte Serie ist eine Hybridproduktion, in der die sieben Zwerge als CGI-Animationen in das gedrehte Live-Action-Material eingearbeitet werden. Die besondere Figuren-Konstellation ist die Grundlage für witzige, spannende und überraschende Geschichten. KiKA sendet die 26-teilige Serie voraussichtlich ab Herbst 2017.

Endlich: nach vielen, vielen Jahren der Suche haben die sieben Zwerge die elfjährige Schnee, eine Nachfahrin von Schneewittchen, gefunden. Bis dahin führte Schnee ein ganz normales Leben mit ihren Eltern Blanche und Marco, ihrem besten Freund Willy, der merkwürdigen Nachbarin Sophia und deren Tochter Camilla. Doch damit ist jetzt Schluss – die sieben Zipfelmützen-Typen verändern Schnees Leben und bringen einige Aufregung in ihren Alltag. Denn die sieben Zwerge fühlen sich für sie verantwortlich. Damals bei Schneewittchen haben sie nicht gut genug aufgepasst - dieser Fehler wird ihnen nicht mehr passieren! Bei Schnee machen sie es besser!

 

Storm und der verbotene Brief

Zum diesjährigen Reformationsjubiläum erzählt der historische Abenteuerfilm die spannende Geschichte des zwölfjährigen Storm. 1521 bekommt sein Vater in Antwerpen den Auftrag, einen Brief von Martin Luther zu drucken, in dem er den Ablasshandel der katholischen Kirche kritisiert. Als die heilige Inquisition davon erfährt, wird der Vater verhaftet. Doch Storm kann mit der Druckplatte fliehen. Als er beschließt, die verbotenen Inhalte zu drucken, löst er einen Aufstand aus. In einer waghalsigen Aktion befreit der Junge seinen Vater und kann mit der ganzen Familie flüchten.

"Storm und der verbotene Brief" kommt im Frühjahr in die deutschen Kinos und wird anlässlich des 500. Jahrestages der Reformation im Oktober 2017 bei KiKA ausgestrahlt.

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